日历

十二月 2020
周一周二周三周四周五周六周日
 << < > >>
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 6

rss Syndication

20 9月 2018 

Akku Dell Latitude E6510 topakku.com


"Ich habe zwei Ladesäulen. Eine Ladesäule im Büro, die andere zu Hause. Damit ist Tanken sehr einfach." Ein Kabelende in die Säule, das andere ins Auto. Säule aktivieren, die Batterie lädt. Eine simple Prozedur – wäre da nicht ein Problem: "Es gibt einen Mangel an öffentlichen Ladesäulen. Es ist sehr mühsam, die Genehmigungen für öffentliche Ladesäulen zu bekommen. Da brauchen wir bessere Rahmenbedingungen. Da ist viel Nachholbedarf im Moment überall."90 Kilometer im Winter, 120 im Sommer – das reicht nur für den Stadtverkehr. Zwar schaffen manche der neuesten Modelle einiges mehr, gut doppelt so viel. Dennoch: Das Aufladen dauert, die Herstellung ist teuer, verbraucht rare Rohstoffe und jede Menge Energie. Gesucht wird eine Superbatterie, die deutlich mehr als 500 Kilometer hält, die sicher ist, bezahlbar und ressourcenschonend. Auch Deutschland arbeitet daran.



Münster, das Batterieforschungszentrum MEET. Peter Bieker passiert eine Schleuse, die verhindern soll, dass Luftfeuchtigkeit ins Labor dringt. "Die Luft wird hier gefiltert. Sie werden merken, wenn Sie hier zwei Stunden drinstehen, dass die Umwälzung so stark ist, dass Sie langsam austrocknen. Wenn Sie hier im Raum länger als eine Stunde oder so arbeiten, dann verlieren Sie auch ordentlich Gewicht, weil dem Körper Wasser entzogen wird."Trinken ist Pflicht – weshalb sich vorm Labor die Mineralwasser-Kästen stapeln. Trockenraum, so nennen die Forscher ihr Labor, die Luft ist tausendmal trockener als in der Sahara, sagt Biekers Kollege Tobias Placke. "Das ist sehr wichtig für den Zusammenbau der Batterien, weil Luftfeuchtigkeit oder Wasser der Batterie schadet und dadurch sehr starke Alterungseffekte auftreten."



Placke und Bieker gehören zu den rund 200 Fachleuten, die sich in Münster um die Batterie von morgen kümmern – um Akkus, die länger halten, sich schneller aufladen lassen und günstiger sind. Braucht es dafür ganz neue Ideen, eine Revolution? Oder genügt es, an der bewährten Technik zu schrauben - der Lithium-Ionen-Batterie? "Wir glauben fest daran, dass das Thema Lithium-Ionen uns noch lange Zeit beschäftigen wird, sind aber durchaus offen, auch alternative Technologien zu untersuchen."Die Lithium-Ionen-Batterie. Am 4. Februar 1991 von Sony vorgestellt. Heute steckt sie in Smartphones, Laptops und Elektroautos, sagt Martin Winter, der wissenschaftliche Leiter des MEET."Die Lithium-Ionen-Batterie besteht im Prinzip aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten. Elektroden muss man sich vorstellen wie Hotels. Die Hotels nehmen Lithium-Ionen als Gäste auf. Diese Lithium-Ionen können reversibel, das heißt umkehrbar, in diesen Hotels aufgenommen werden, beziehen dort ihre Zimmer und gehen danach wieder aus den Hotels heraus."




Bildlich gesprochen steht das eine Hotel, die positive Elektrode, im Tal – wenig Energie. Das andere Hotel, die negative Elektrode, thront auf dem Berg – viel Energie."Wenn geladen wird: Die positive Elektrode, da wandern die Gäste raus und wandern in die negative Elektrode. Beim Entladen, beim Prozess, bei dem die Energie gewonnen wird, werden die Gäste aus der negativen Elektrode gehen und wandern zur positiven Elektrode."Beim Laden muss Energie hineingesteckt werden – quasi die Energie, um die Gäste vom Tal auf den Berg zu befördern. Beim Entladen, wenn die Gäste von oben nach unten rutschen, wird diese Energie wieder frei, die Batterie liefert Strom. Je größer der Höhenunterschied ist, umso größer die Spannung, und je mehr Betten die Hotels haben, umso höher ist die Kapazität der Batterie, umso mehr Strom kann sie speichern.



"Das sind die fünf Kriterien: Energie, Leistung, Lebensdauer, Sicherheit, Kosten. Und das Schöne ist: Lithium-Ionen-Batterien kann man anpassen, dass man überall einen relativ brauchbaren Eigenschaftsmix hat. Man kann sie auch trimmen, dass sie besonders starke Leistung hat und dabei nicht so viel an Leben verliert. Oder man kann sie auf besonders starken Energieinhalt trimmen. Und sie ist immer noch recht leistungsfähig."Mit der Zeit konnte die Forschung die Lithium-Ionen-Batterien immer weiter verfeinern: Elektroden, die mehr Lithium aufnehmen. Elektrolyte, die das Lithium besser zwischen den Elektroden hin- und herleiten. Und: raffinierte Architekturen mit einem Maximum an Speichermaterial und einem Minimum an Peripherie. Dennoch: Es gibt Optimierungsbedarf, etwa in punkto Sicherheit."Wie kann man Batterien nicht nur aktiv sicher machen, durch das entsprechende Management – in Autos werden Batterien gemanagt –, sondern auch passiv sicher machen, dass sie gar nicht brennen können?"




Oder in punkto Schnellladung. "Fünf Minuten glaube ich, das ist akzeptabel. Im Moment sind es 20 bis 30 Minuten. Das ist für viele schon nicht mehr so komfortabel." Oder in punkto Ressourceneinsatz. "Wenn jeder von uns ein Elektroauto hat, wird’s eng bei einigen Elementen. Da müssen wir uns Alternativen überlegen."Und natürlich in punkto Kapazität. Was ist noch möglich mit der Lithium-Ionen-Technologie? Im Trockenraum des MEET stehen Peter Bieker und Tobias Placke vor den Apparaturen, mit denen sie ihre Batterie-Prototypen herstellen.Eine Stanze für Elektroden. Ein Gerät zum Anschweißen der Metallkontakte. Eine Maschine zum Vakuumverpacken der Batteriezelle. Und die Wickelmaschine. Sie wickelt die positive und die negative Elektrode – beide in Folienform – zu einem kleinen Zylinder auf, voneinander getrennt durch den Separator, eine Trennfolie."Hier oben wird die Kathode eingespannt. Da steht ja auch schon positiv. Hier wird die negative Elektrode, also die Anode, eingespannt. Gleichzeitig wird oben und unten der Separator langgeführt. Das Ganze wird hier vorne aufgewickelt und in einen Behälter gepackt."



Dieser Behälter sieht aus wie ein Lippenstift – genau jener Batterietyp, der zu Zigtausenden im Tesla Model S steckt, dem wohl bekanntesten Elektroauto. In vielen Praxistests schafft er bei normalem Tempo mehr als 300 Kilometer, bei defensiver Fahrweise sogar noch mehr, kostet allerdings über 100.000 Euro. In Münster tüfteln die Forscher unter anderem daran, die Elektroden der Batterien zu verbessern. Tobias Placke nimmt eine Folie in die Hand – das Elektrodenmaterial."Momentan wird, wenn man die Anode anschaut, Graphit standardmäßig eingesetzt in allen Lithium-Ionen-Zellen. Man versucht mehr und mehr dahinzukommen, auch Silizium einzusetzen. Das könnte die Energiedichte und auch die Reichweite für die Elektromobilität deutlich nach vorne bringen."



Das Problem: Silizium kann zwar viel Lithium speichern, dehnt sich dabei aber kräftig aus, um das Dreifache seines Volumens. Reine Siliziumelektroden würden durch das extreme An- und wieder Abschwellen ziemlich schnell kaputtgehen. Deshalb bauen die Forscher das Silizium in die Graphitelektroden ein."In jetzigen Zellen ist schon ein bisschen Silizium drin, ein bis zwei Gewichtsprozent vielleicht. Das wird weiter optimiert, das wird mehr und mehr kommen. Und dadurch wird man auch mehr Reichweite bekommen. Das ist nicht mehr so weit weg."Bis zu 20 Gewichtsprozent Silizium scheinen machbar, meint Placke – und damit ein respektabler Kapazitätsgewinn.


Admin · 45次阅读 · 发表评论
19 9月 2018 

Acer Aspire 7750z Battery all-laptopbattery.com


Android gained Miracast after Google’s 29 October 2012 announcement that the technology would be supported in 4.2 Jelly Bean. A given device will still need to be certified for Miracast compatibility, of course, but OS support makes it a much easier for gadget makers to tick the extra box and get the Wi-Fi Alliance to asses their offerings for Miracast as well as general Wi-Fi.LG’s Optimus G and Samsung’s Galaxy S III were the first smartphones to gain Miracast certification, back in September 2012, but others have followed in the intervening months, among them more LGs and a handful of upcoming HTC handsets. Sony’s Xperia Z has been shown supporting the technology - though the phone isn’t yet listed on the Wi-Fi Alliance site. Google’s LG-made Nexus 4 can mirror its display this way too.Likewise, there was a burst of pre-Consumer Electronics Shows (CES) TV certifications for Sony, Samsung, LG and Philips, along with a number of the USB Wi-Fi adaptors these vendors offer for older, wireless-less tellies. Netgear’s Miracast adaptor, the Push2TV, has been certified too, as has the Miracast-based Wireless Display Adaptor Panasonic showed off at its annual European dealer convention last week.



Nvidia’s upcoming Project Shield handheld games console, being a wireless Android device, will offer Miracast-based dual-screen gaming. CES was a launch not only for Shield, but for dozens of other devices, from TV adaptors on up, that are currently or will shortly be seeking Miracast certification.Meanwhile, the world’s key wireless chip makers - Broadcom, Qualcomm Atheros and Ralink among them - have ready-to-go Wi-Fi adaptors with Miracast support that can be built into a wide range of devices. Expect to see these in laptops, finally allowing machines that don’t meet Intel’s WiDi requirements to offering WiDi-like functionality.IHS iSuppli, a market watcher, expects more than 1.5 billion devices to ship in 2016 with this technology on board. “Nearly all Wi-Fi chip makers are on board with Miracast, and host platform providers should find it fairly simple to find Wi-Fi silicon to enable Miracast products once the specification is released,” it says.




ABI Research agrees: it thinks that come 2014 over 66 per cent of connected CE devices that aren’t phones, tablets or other mobile computing devices will support Miracast or, at the very least, Wi-Fi Direct.With such momentum, it’s hard to imagine Miracast functionality not being touted by all future tablets, phones and TVs, especially as we near next Christmas’ sales season. Not that there aren’t nominally rival technologies, most notably Netflix and Google’s DIAL (DIscovery And Launch) system. DIAL allows mobile devices to initiate playback on a TV, but it’s the big screen itself that pulls the content down from the internet and plays it. DIAL simply tells the TV to launch a player app and call up the content at the URL it’s about to send across.DIAL may sound redundant in the face of established display streaming technologies, but unlike Miracast and AirPlay it leaves your mobile device free for other tasks. Or to power down because its batteries are just about empty. It’s also about streaming content from the internet rather than from a local device, which makes sense when you think that, over time, less material will kept locally and more pulled down from the cloud. Why stream to a tablet in order to stream on to a TV, when you can get the TV to reel in the footage itself?



That means there’s room for all three technologies. Miracast and AirPlay are clearly competitors, inasmuch as they will be favoured by certain, rival vendors, but DIAL will work with both. NextMarket Insights, another market watcher, forecasts display device shipments with DIAL, Miracast or AirPlay on board to grow from 7 million in 2013 to 129 million by the end of 2017.“There is interest among consumer electronics manufacturers, content providers as well as consumers to enable second-screen and TV interaction,” says Michael Wolf, NextMarket Insights’ chief analyst. “Both software technologies will be widely adopted to enable a variety of different use-cases such as content mirroring and streaming from the cloud.” On the subject of folders, a more advanced file browser still wouldn’t go amiss. What you get from Chrome is functional but nothing more and doesn’t even tell you how much free local storage space you have left. In line with Chrome’s emphasis on the cloud, the file browser presents local and remote storage side-by-side in the same style.To make remote storage more attractive both machines come with the offer of 100GB of Google Drive space free for two years to add to the 5GB every Google account holder gets. After those two years are up, maintaining your 100GB will cost you $4.99 (£3.16) a month at current rates.



I’ve heard it said that a Chromebook with a conventional HDD is an exercise in pointlessness. I beg to differ. Running a cloud-oriented OS in no way detracts from the appeal of having enough local storage space to squirrel away a shed-load of video files.As someone whose cloudy escapades occur largely on Google’s servers I get along with Chrome’s back-end - Google Drive, Picasa, Gmail, et al - just fine and really appreciate the one-shot Chromebook sign-in to all my Googly content. But if you have no truck with the Big G’s services, the attraction diminishes massively.Make no mistake, breaking away from Google is a hard and ultimately pointless task with a Chromebook. Fancy a video chat? If you are using Google+ Hangout you’re in luck, it works brilliantly. But Skype is out of the question. You can use a browser-based IM client like IMO, but you can’t video chat with that, nor can you with Facebook which of course uses Skype.Almost by definition a Chromebook only makes sense if it is permanently connected to the internet, but neither of these machines has the facility for 3G connectivity. In the US, $330 (£209 before taxes) gets you a 3G version of the Samsung but that option is not available in the UK yet.




That said, when it comes to cellular laptop connectivity I pray at the altar of Three’s MiFi, or use my phone as a hotspot. So the lack of a Sim slot in a Chromebook isn’t a killer. Since neither machine has the Chrome OS ModemManager packages installed there was no way - that I could find, at least - to get a traditional 3G USB dongle to work.If you are cut off from the network, Chrome does now offer more in the way of offline support so you can at least use Gmail, Slides and Docs, and then sync your changes when you next connect. Usefully apps in the Chrome web store that work offline are marked with a grey lightning bolt.To print anything, you’ll need to get to grips with Google’s Cloud Print service, which while easy to use is still more aggro than simply plugging in a USB cable. Other USB peripherals like storage dongles, keyboards and mice work a treat, though. Sadly the ability to connect MTP devices like Android or Windows Phone 8 smartphones is still a work in progress.



Since Chrome relies on web rather than native apps I ran FutureMark’s Peacekeeper, which rates HTML 5 performance, and SunSpider, which measures JavaScript speed, to get some benchmark numbers.Numbers aside, there is actually little difference between the two machines when you are messing about in a browser. Pages load quickly and scroll smoothly even with multiple tabs open. If you fancy a little light gaming then the likes of Angry Birds and Bastion, both available in the web store, run perfectly.Both machines also coped well with locally stored 1080p H.264 video and 1080p YouTube streams. Codec support by the stock video player is, however, dismal: MKV and WMV files won’t play at all, and AVI support is patchy at best. On a side note, at the moment the Samsung won’t play Netflix streams, something the Intel-driven Acer does with aplomb.Put the Acer under strain and the fan fires up and you can hear the HDD ticking away if you are working in absolute silence. The Samsung, being passively cooled and not having a moving drive platter is at all times as quiet as the grave. Thanks to the efficient ARM chippery, the underside of the Samsung never gets more than slightly warm.


Admin · 53次阅读 · 发表评论
19 9月 2018 

Acer Aspire 6920g Battery all-laptopbattery.com


Of course, there’s still the problem of persuading punters to part with £100 for an Apple TV, but with so much buzz around tablets and phones, that hasn’t proved too difficult. Apple keeps its sales figures close to its corporate chest, but based on the numbers its executives have mentioned at various times, it has probably shipped well in excess of 8 million Apple TVs, 2 million on the final three months of 2012.That’s surely a greater number of devices than the wireless USB, wireless HDMI and WiDi adaptor makes have managed to date. But it’s still a tiny fraction of the number of Wi-Fi enabled smartphones and tablets in users’ hands and TVs in their living rooms, and it’s this much broader constituency that the Wi-Fi Alliance is targeting with Miracast.The Alliance’s pitch centres on standardisation and interoperability. Wi-Fi is a very well established standard. Miracast is a software solution, requiring only a foundation of standard Wi-Fi hardware to work. Wi-Fi Direct, the component of Miracast that allows a peer-to-peer link to be put in place between source and display, negating the need for both devices to be connected to the same wireless network, is now widely supported, especially by many of the devices the Wi-Fi Alliance expects to be Miracast sources.



Last week the Pirate crew warned that they were considering action against the Finnish Copyright Information and Anti-Piracy Centre (CIAPC) after that organization copied the CSS style sheet to get the logo image and then twisted it to show the ship sinking.Under The Pirate Bay's terms and conditions, using its content in this way is fine, so long as people ask permission first. Since no permission was sought, the site can now charge CIAPC a fee of 5,000, and on Monday it reported the organization to the local police."While The Pirate Bay may have a positive view on copying, it will not stand by and watch copyright enforcing organizations disrespect copyright," said Winston Bay in a statement. "It's funny that we have to teach the copyright lobby the meaning of the law. The fact that they wrote it doesn't mean that they are above it."In a canny PR move, The Pirate Bay site has said it will not seek to profit from the case, and has vowed to use any money it gets from CIAPC to compensate one of the anti-piracy groups other victims, a nine-year-old girl who had her Winnie-the-Pooh laptop confiscated by police after she tried and failed to download a single track illegally.




The early-morning police raid garnered CIAPC a lot of unwelcome attention after it was revealed that it had tipped off the police about the pint-sized pirate. After being vilified around the world, CIAPC backtracked, dropped all charges, and had the little girl's laptop returned, but The Pirate Bay would like to offer her an upgrade."CIAPC is like an ugly high school bully without friends. It's time to take a stand. Cyber bullying is a serious matter to us all," Winston Bay continues. "Our hearts are with the victimized 9 year old Finnish girl. Any money that might come out of this will fund a new computer for the girl."But it looks as though CIAPC might actually welcome a legal challenge. When El Reg contracted them last week about the original threat of action, its communications director Juha Rislakki said that the group would be keen to take up the legal fight.Too slow, too expensive, too limited. That was the verdict of most hacks and punters on the early Google Chromebook laptops.



Google has kept its shoulder to the wheel, though, and recently announced that 2000 schools are now using Chromebooks. Lenovo and HP have both recently jumped on the Chromebook bandwagon too, joining Samsung and Acer, which are also back for another crack at the market with a brace of new machines.The £229 Samsung Series 3 Chromebook and Acer’s £199 C7 Chromebook are two variations on a theme. While sharing some important common ground - the operating system, 2GB of Ram and 11.6-inch, 1366 x 768 screens - they also harbour some very significant differences.Most significantly, while the Samsung uses a 1.7GHz Exynos 5 dual-core processor based on ARM’s Cortex A-15 architecture and includes a 16GB solid-state drive, the Acer packs a 1.1GHz dual-core Intel Celeron 847 chip and a 320GB hard disk. So here we have ARM vs x86 and SSD vs HDD.Switch the two machines on and it’s an easy first blood to Samsung. That 4200rpm HDD hampers the Acer’s boot time. The C7 takes 22 seconds to start, the S3 just ten. I’d argue the 12 seconds difference is near irrelevant in the real world so it’s more a case of capacity vs. jolt resistance.




At 1.1kg, the Samsung is also the lighter of the two. The Acer weighs 1.4kg, though again I’ll leave it up to you to decide how much difference 300g makes in the greater scheme of things.In the ‘Which Looks Coolest In Starbucks’ steeplechase, the Samsung wins by a head. The Acer is smart enough but looks a little too generic: a small, cheap laptop alongside the more stylish Samsung. If you ignore the branding, the Samsung’s keyboard area has something of a MacBook look to it. It’s thinner too: no more than 20mm deep to the C7’s 25mm.The Samsung also sounds the better of the two. Its speakers are not only louder than the Acer’s but they make a far less tinny and raucous noise. Of course, folk who use headphones in order to avoid inflicting their tunes on the rest of us may not care about speaker quality.Both machines have chiclet keyboards as is the trend these days, but the Samsung’s is the more solid of the two and has a crisper, more positive key action. It also has the larger trackpad, and one with a more satisfying action. All the C7’s I’ve seen, including my review unit, use the US rather than UK keyboard layout which is a drawback.



In its first incarnation, Chrome was nothing more than a browser-based thin client to access Google’s cloud services. And to be honest, despite some tweaks - Chrome OS is now at version 23 - that is pretty much what it still is. The new Windows-esque taskbar and desktop does make it look more mature, though, and make it a little easier to use.The facility to automatically open web apps in a maximised window - so no tabs, bookmarks and tosh at the top - is a welcome addition that I don’t recall seeing previously. Opened thus the integrated Google Play web apps like Books, Music and Movies look much tidier and have more room to present their content.There are still a few Chromebook idiosyncrasies knocking about, though, like a right-click of the trackpad seldom actually doing anything. If you want to open a context menu to create a folder, change the desktop wallpaper or correct a misspelling in Docs, it’s a two-fingered click on the trackpad you need. Right-clicking only works if you are using a USB mouse.



Standards are are very well but you need someone to ensure that different vendors’ implementations work together as well as you would expect them too. That’s the Wi-Fi Alliance’s job, building on the work it already does certifying Wi-Fi products for 802.11 interoperability. Adding a go-to-market brandname, Miracast, not only helps prevent compatibility being masked behind competing vendors’ own brands in order to imply it’s a single-vendor technology - what happened to HDMI’s Consumer Electronics Control (CEC) specification, in other words - but also makes it more clear to punters that it’s a broadly supported technology. Want to see at a glance that your new phone streams to your TV? Look for the label.The use of standards allows similar systems to tap into Miracast. Intel, for instance, quickly announced Miracast support for WiDi after last September’s launch - easy to do since they’re essentially the same thing - promising to roll it into its WiDi 3.5 firmware, which was subsequently released alongside Windows 8.


Admin · 50次阅读 · 发表评论
19 9月 2018 

Akku lenovo ideapad u450 pcakku-kaufen.com


Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.Obwohl der gelegentliche, öffentlich stark verbreitete Vorfall auf Inkompetenz hindeuten könnte, unternehmen Hersteller wirklich große Anstrengungen, um die Sicherheit ihrer Lithium-Ionen-Akkus so gut wie möglich sicherzustellen. Schließlich liegt die Sicherheit ihrer Produkte im besten Interesse jeder Firma - wie sich Samsung und andere große Firmen nun nur allzu bewusst sind.Was ist nun mit dem Galaxy Note 7 passiert? Laut Samsungs offizieller Untersuchung gab es tatsächlich mehr als ein Problem. Wie die meisten Hersteller nutzte Samsung mehr als eine Firma als Lieferant für die Komponenten ihrer Phones. In diesem Fall hatte der Akkuhersteller A eine negative Elektrode, die sich verformte und einen Kurzschluss verursachte. Die Akkus von Hersteller B litten unter einem Herstellungsfehler, bei welchem durchs Schweißen verursachte Beulen die interne Barriere des Akkus durchbohrten, was wiederum einem Kurzschluss verursacht. In Folge dieser Ergebnisse hat sich Samsung verpflichtet, ihre interne Akku-Test-Prozedur wie folgt zu erweitern:



Doch es geht nicht nur um den Akku. Zusätzlich zu Tests des Akkudesigns selbst können Hersteller auch Hardwareschutz (wie Halterungen) im Inneren des Phones und einen abschließenden Softwareschutz, der eine Temperaturregelung des Akkus während Lade- und Entlade-Zyklen umfasst, ergänzen.In Anspielung auf die Sorge von Endverbrauchern wirbt der chinesische Herseller Umidigi, welcher unlängst ein schlankes Phone mit enormem 4.000-mAh-Akku auf den Markt gebracht hat, nicht nur mit der Schlankheit des Gerätes und seiner Akkugröße, sondern lobt auch seine Sicherheit. Umidigi, sowie auch andere Smartphone-Hersteller, setzen ihre Akkus einer Reihe von Tests in einer Spezialfabrik in Süd-China aus (die alle bestanden werden müssen). Zuerst werden alle Akku mit Druck von 1.300 Newton für fünf Sekunden getestet. Zweitens werden sie absichtlich kurzgeschlossen, um sicherzustellen, dass der User trotz eines Kurzschlusses sicher bleibt. Drittens werden die Akkus hohen Temperaturen von bis zu 80 °C und Feuchtigkeit ausgesetzt. Schließlich werden die Akkus verbrannt, um sicherzustellen, dass er auch im schlimmsten Fall nicht explodiert.



Theoretisch sollte bei geeigneten technischen Standards und Fertigungsstandards das Risiko eines Unfalls mit einem Lithium-Ionen Akku fast null sein. Allerdings gibt es einige wichtige Informationen für Endverbraucher, derer man sich bewusst sein sollte — besonders da Lithium-Ionen-Akkus in immer billigeren Produkten in immer größerer Kapazität eingesetzt werden.Der erste Aspekt ist das Lagern eines Akku, der nicht benötigt wird. Lithium-Ionen-Akkus altern am besten, wenn der Ladestand zwischen 40 bis 70 Prozent ihrer Kapazität bleibt. Sie sollen an kühlen, trockenen Orten gelagert werden — jedoch niemals in der Tiefkühltruhe. Ihr Kühlschrank ist ein guter Platz.




Zweitens gibt es Regeln fürs Laden von Akkus, wenn man will, dass diese solange wie möglich funktionieren. Die Hauptbelastung von Lithium-Ionen-Akkus ist Erhaltungsladung, bei welcher der vollgeladene Akku angesteckt bleibt. Lithium-Ionen-Akkus mögen es nicht besonders, wenn sie nahe 100% Kapazität geladen werden und sie ständig dort zu belassen führt zu schnellem Verschleiß. Eine allgemeine Richtlinie ist, dass man einen Lithium-Ionen-Akku nicht laden sollte, bevor er nicht unter 80% Ladestand oder niedriger erreicht hat. Das Problem ist, dass es nicht alle Hersteller dem User ermöglichen, dies einzustellen. Ob es sich um eine geplante Veralterung handelt oder nicht sei dahingestellt. Jedenfalls bieten meines Wissens nur Dell und Lenovo Software, welche es dem User ermöglicht, den Lade-Grenzwert ihres Laptops zu konfigurieren. Wenige andere Computer-Hersteller (und kein Phone-Hersteller, dessen ich mir bewusst bin), inkludieren diese Funktionalität. Im Allgemeinen sollten Sie Fast-Charging ihres Lithium-Ionen-betriebenen Gerätes vermeiden. Obwohl Quick-Charge heute oft ein Verkaufsargument von Produkten ist, sollten Sie wissen, dass der Akku umso schneller verschleißt, je schneller Sie ihn laden (und umgekehrt). Das Gleiche gilt für die Temperatur: Vermeiden Sie es den Akku (oder das Gerät) während des Ladens unnötiger Hitze auszusetzen.



Drittens gibt es einige Dinge, deren man sich bewusst sein sollte, was die Wahl des Ladegerätes betrifft. Das ist heute in der Tat wegen der erhöhten Verfügbarkeit von Steckdosen und portablen USB-Type-C-Adaptern zur Stromversorgung wichtiger denn je. Eine allgemeine Regel ist, dass man immer das Original-Ladegerät nutzen sollte, wenn dies möglich ist, denn das Gerät wurde mit diesem Ladegerät ausführlich getestet und dafür optimiert. Kauft man einen Ladeadapter von einem Dritthersteller oder eine portable Powerbank, sollte man gründlich recherchieren und aufgrund von Qualität und nicht von Preis kaufen. Es gibt hunderte billiger No-Name-Powerbanks, die in Geschäften und Online zu niedrigen Preisen verkauft werden und die mit hoher Kapazität beworben werden. Widerstehen Sie der Versuchung Ihr Gerät oder Ihre persönliche Sicherheit für ein bisschen Geld zu opfern.




Lithium-Ionen-Akkus sind wichtige, empfindliche Komponenten in unseren Geräten. Obwohl sie allgegenwärtig sind, fordert die explosive Natur von soviel Energie in einem kleinen Paket Respekt von Herstellern und Endverbrauchern. Daher sollten Sie ihre Akkus richtig pflegen: Vermeiden sie überladung und Lagerung in heißen oder feuchten Umgebungen, Versuchen Sie die Ladung soweit möglich im Bereich zwischen 30 und 70 Prozent zu halten und misshandeln Sie den Akku nicht physikalisch.Allerdings brauchen Sie auch nicht neurotisch versuchen, den Akku Ihres Smartphones und Laptops immer in idealem Zustand zu halten. Diese Geräte sind dazu gedacht ihr Leben zu verbessern und zu vereinfachen. Jeder Akku ist ein Verbrauchsartikel, der nicht ewig hält — auch dann nicht, wenn jede Vorsichtsmaßnahme getroffen wird. Sie sollten keine Probleme haben, solange Sie Akkus nicht misshandeln oder den gleichen Belastungstests wie OEMs aussetzen.



Wie Fujitsu in einem Beitrag im Support-Forum ankündigt, hat man ein "freiwilliges Austauschprogramm" für Akkus bestimmter Notebookmodelle gestartet. Laut der offiziellen Mittelung werden auch bei Reparaturen ausgetauschte und separat erworbene Akkus ersetzt. Geht es um Rückrufe im Technik-Bereich, sind eigentlich immer entweder Netzteile oder Akkus betroffen. Jetzt wurde bekannt, dass aktuell der japanische Hersteller Fujitsu ein Austauschprogramm für Akkus gestartet hat, die in Notebooks zum Einsatz kommen. Diese sollen wegen eines Produktionsfehlers überhitzen können und deswegen eine Brandgefahr darstellen. Etwas verwirrend: Die Pressemitteilung ist zwar auf Ende August datiert, die Bekanntgabe des Programms erfolgte aber offenbar erst vor Kurzem. Im Menü der Fujitsu-Homepage ist die Rückruf-Seite nicht zu finden. Die Nummern sind laut Fujitsu "auf einem Aufkleber unter dem Barcode aufgedruckt, der sich am Akku befindet". Teil-Seriennummern beginnen dabei immer mit einem "Z" nach dem Bindestrich. Alternativ bietet der Hersteller auf einer eigens eingerichteten Webseite die Möglichkeit, eine Onlineprüfung für das Akku-Austauschprogramm durchzuführen. Zu guter Letzt wird mit der Software "BatteryCheck Tool" ein Programm bereitgestellt, das helfen soll, fehlerhafte Akkus zu erkennen.


Admin · 37次阅读 · 发表评论
19 9月 2018 

Akku lenovo ideapad s10-2 pcakku-kaufen.com


Einen deutlichen Schritt nach vorne gibt es neben der Auflösung auch bei der Abdeckung des sRGB-Farbraums, den das neue Panel zu 100 Prozent abdeckt, während es zuvor unabhängig vom gewählten Panel nur 72 Prozent waren. Beim XPS 13 (9360) hatten Käufer noch die Wahl zwischen Full HD ohne Touch in matt oder 3K (3.200 × 1.800) mit Touch – aber jeweils nur mit 72 Prozent sRGB. Ob sich am Full-HD-Display etwas verändert hat, ist auf Dells Webseite nicht herauszufinden. Messungen von Notebookcheck zeigen aber, dass auch hier der Farbraum auf fast 100 Prozent sRGB verbessert wurde. Das vermeintlich schlechtere Display bietet dort auch einen besseren Schwarzwert und kommt so auf einen Kontrast von 1600:1. Dafür leuchtet das Panel mit im Schnitt 405 cd/m2 nicht mehr ganz so hell wie die Ultra-HD-Variante, übertrifft damit aber nach wie vor den von Dell angegebenen Wert von 400 cd/m2.



Zu den eher kleinen Veränderungen zählt eine weitere Reduzierung des Displayrahmens um etwa einen Millimeter auf jetzt nur noch vier Millimeter. 80,7 Prozent der Innenseite des Deckels werden vom Display eingenommen, sagt Dell. Um das Display auf drei von vier Seiten so schmal einzufassen, musste der Bereich am Scharnier größer ausfallen, was aber nicht negativ ins Gewicht fällt. Dort bringt Dell neben der Display-Technik sein Logo und die neue Infrarot-Kamera (720p) unter, die für die biometrische Anmeldung über Windows Hello geeignet ist. Vom Winkel her ist die Position für Skype-Gespräche nach wie vor schlecht, weil viel zu tief, aber sie reicht gerade so noch aus. Dell würde die Kamera irgendwann einmal am liebsten in das Display integrieren, nur gibt es diese Technologie noch nicht.



Huawei hat eine neue Technologie entwickelt, mit der Smartphone-Akkus in kürzester Zeit aufgeladen werden können. In einem Video demonstriert das chinesische Unternehmen die Technologie und plant Großes. Doch es scheint einen Nachteil zu geben.Ja, schon wieder eine angebliche Akku-Revolution. In den letzten Monaten häufen sich die Berichte über angebliche Revolutionen bei den Energiespeichern für Smartphones, doch im Endeffekt ist davon noch nichts beim Nutzer angekommen. Huawei könnte das in Zukunft ändern und setzt große Stücke auf eine neue Schnellladetechnologie, mit der ein Akku eines normalen Smartphones in nur 5 Minuten auf 48 Prozent aufgeladen wird. Andere Hersteller benötigen dafür meist 30 bis 40 Minuten.




Im aktuellen Entwicklungsstand muss der Akku dafür aus dem Smartphone entnommen und in ein spezielles und recht großes Ladegerät gesteckt werden. So wird die Technologie natürlich nicht auf den Markt kommen, denn Huawei selbst bietet die meisten Smartphones mit fest verbautem Akku an. Doch das Unternehmen ist sich sicher, dass die Ladezeit extrem stark verkürzt werden kann, sodass Smartphones bald in kürzester Zeit aufgeladen werden können. Normale Ladezyklen über Nacht, wie es heutzutage oft gemacht wird, würden entfallen. Einfach 5 Minuten an die Steckdose und das Smartphone hält einen halben Tag durch.



Huawei möchte die Technologie aber nicht nur bei Smartphones einsetzen, sondern auch bei Laptops, Akkupacks und natürlich großen Akkus für E-Roller und E-Autos. Genau da liegen heutzutage noch die größten Probleme und Schwierigkeiten.Wann genau Huawei die neue Schnellladetechnologie in fertigen Produkten einsetzen möchte, bleibt aktuell offen. Vielleicht schon in einem der kommenden Smartphones wie dem Huawei P20, das mit großer Wahrscheinlichkeit auf dem MWC 2018 in Barcelona Ende Februar vorgestellt wird. Wir würden es begrüßen und hoffen, dass die Technologie auch sicher ist. Was haltet ihr davon?



In unserem Verbraucherportal sehen Sie eine Empfehlung für die TOP 5 sehr helle led taschenlampe - Produkte 2018. Es wird angeraten, die Kundenbewertungen auf der jeweiligen Amazon Produktseite aufmerksam durchzulesen. Es gibt mittlerweile viele Produnkt-Tester, die sich beim sehr helle led taschenlampe Testen sehr viel berichten, wie sie zuhause das Produkt ausgiebig getestet haben und darüber sehr informativ und neutral in einem eigenen Test berichten. An neutralen Tests sind viele Nutzer interessiert, die im Internet Preise vergleichen. Stöbern Sie Prduktreviews von Nutzern durch, achten Sie z. B. auf Amazon auf verifizierten Bewertungen, da sie genießen eine hohes Vertrauen . Wir wünschen uns, dass wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten sehr helle led taschenlampe behilflich sein konnten.




Brände beim Galaxy Note 7, iPhone und Hoverboard haben die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ins Rampenlicht gestellt. Obwohl die Berichterstattung oft unterstellt, dass Feuer oder Explosion aus Inkompetenz resultieren, ist es wichtig zu erkennen, dass die Akkutechnologie selbst - auch unter den besten Umständen - explosiv veranlagt ist.Lithium-Ionen-Akkus (allgemein mit "Li-Ion" abgekürzt) versorgen nahezu alle der ständig wachsenden Anzahl an elektronischen Geräten, die wir tagtäglich nutzen. Sie finden sich in Zubehör wie Bluetooth-Headphones, Smartwatches, Funkmäusen und natürlich unseren Smartphones, Tablets und Notebook-Computern. Wegen ihrer Allgegenwart setzen die meisten von uns ihre Sicherheit - genau wie von AA-Batterien - als selbstverständlich voraus. Allerdings ist das ein Fehler, denn die Lithium-Ionen-Akkutechnologie selbst macht diese viel gefährlicher. Die Allgemeinheit hat erst unlängst durch die berüchtigten Brände beim Samsung Galaxy Note 7 über die Unbeständigkeit von Lithium-Ionen-Akkus nachzudenken begonnen. Eigentlich ist es jedoch beeindruckender, dass Brände und Explosionen nicht häufiger auftreten als sie es tatsächlich tun. Laut US Consumer Safety Commission gab es seit 2002 43 Rückrufe, die in Zusammenhang mit Lithium-Ionen-Akkus standen. Wir beginnen mit einem kurzen überblick über den Aufbau eines Lithium-Ionen-Akkus und was ihn potentiell gefährlich macht.



Ein Lithium-Ionen-Akku besteht aus einer oder mehreren Zellen. Die größeren Laptop-Akkus bestehen eher aus zwei oder mehreren Zellen. Jede Zelle eines Lithium-Ionen-Akkus arbeitet auf die gleiche Weise, um Strom zu erzeugen: Auf der einen Seite gibt es eine positive, auf der anderen Seite eine negative Elektrode und dazwischen befindet sich ein Elektrolyt. Wenn der Akku geladen wird, gibt die positive Elektrode einige seiner Lithium-Ionen ab, die von der negativen Elektrode angezogen werden. Das Sammeln dieser Ionen ist das Speichern von Energie, die beim Entladevorgang durch den Fluss der Ionen in die andere Richtung freigegeben wird. Die Elektrolytbarriere wird im Normalbetrieb nicht von Elektronen durchdrungen. Es gibt eine dünnes Blatt aus Polypropylen zwischen jeder Zelle, das verhindert, dass sich die Elektroden berühren, doch wenn diese Trennung aus irgendeinem Grund kaputtgeht, gibt es einen Kurzschluss. Dieser Kurzschluss lässt die Zelle sehr schnell sehr heiß werden - bis zu 1.000 °C - und verursacht einen katastrophalen Fehler. Da die Elektroden im Inneren auch entflammbar sind, kommt es im schlechtesten Fall zu einer Explosion wie beim Galaxy Note 7 und anderen Phones.


Admin · 43次阅读 · 发表评论

上一页   ... 12 ... 20, 21, , 22 ... 52 ... 83  下一页