日历

十一月 2019
周一周二周三周四周五周六周日
 << < > >>
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 10

rss Syndication

19 9月 2018 

Akku HP Pavilion dv7 topakku.com


Das InfinityEdge-Sharp-4K-IGZO-Display der XPS-15-UHD-Version ist natürlich eine wahre Augenweide. Nichtsdestotrotz würden wir uns über eine bessere Ausleuchtung, schnellere Reaktionszeiten und weniger Screen-Bleeding freuen. Wie bei früheren Modellen auch, erwarten wir vom Display des kommenden XPS 15 eine Auswahl zwischen FHD- und UHD-Bildschirm. Obwohl die Display-Panels der aktuellen Generation gut sind, haben einige User von einem ungleichmäßigen Rotstich in den Bildschirmecken berichtet. Die FHD-Version hat auch mit anderen Problemen wie Screen-Bleeding und geringerer Farbgenauigkeit zu kämpfen. Professionelle Fotografen und User, die Videoeditoren einsetzen, bevorzugen ein UHD-Panel, hätten aber auch gerne den geringeren Energieverbrauch und die geringeren Kosten eines FHD-Bildschirms.



Daher würden wir uns freuen, wenn Dell sowohl dem UHD- als auch dem FHD-Display etwas mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Dabei könnte der Hersteller auch überlegen, die FHD-Versionen mit einem Touchscreen auszustatten. Das XPS-Lineup ist Teil des Multimediasegments, das auch für Games geeignet ist. Diese Anforderungen erfüllt das XPS. Die unterdurchschnittlichen black-to-white- und white-to-black-Reaktionszeiten machen es jedoch für wirklich schnelles Gaming unbrauchbar. Aktuell hat die UHD-Version eine Reaktionszeit von 39,2 ms (black-to-white) während die FHD-Version eine Reaktionszeit von 52,4 ms hat. Ansonsten ist die FHD-Version ein exzellenter Gaming-Bildschirm, weshalb Dell wirklich an den Reaktionszeiten arbeiten sollte. Das neue XPS 13 (Core i7-8550U) hat 27,2 ms Reaktionszeit und es gibt keinen Grund, warum der neue XPS 15 nicht auch damit ausgestattet werden sollte. Natürlich könnte sich Dell auch vom OLED-Display des Alienware 13 R3 inspirieren lassen, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.



Dell hat bei der Kritik der User an der Webcam-Positionierung schon länger weggehört. Schmale Displayrände haben viele Vorteile und sind schöner anzusehen als breite Materialstreifen. Allerdings bringt ein randloser Bildschirm auch das Problem einer ungeschickten Webcam-Positionierung mit sich. Das führte bereits dazu, dass User der Webcam den treffenden Namen "Nosecam", also Nasenkamera, gaben. Ob Dell diese Fehlpositionierung diesmal verbessern wird, ist nicht sicher – die ersten Bilder des 2018er XPS 13 deuten eher auf eine Weiterführung der Nasenkamera hin. Zumindest wird die Webcam mit hoher Wahrscheinlichkeit zentral positioniert sein. Wir erwarten auch eine Infrarot-Kamera für die Windows-Hello-Identifizierung. Das ist schon einmal eine willkommene Entwicklung. Dell könnte diese Diskussion aber auch endgültig aus der Welt schaffen und die beiden Kameras am oberen Bildschirmrand positionieren. Das XPS 15 hat nicht den Vorteil eines 360°-Bildschirms, wie es der XPS 13 2-in-1 hat, daher wäre eine korrekte Webcam-Platzierung wirklich nicht zu viel verlangt.




Dells Entscheidung, innerhalb derselben XPS-Modellreihe unterschiedliche SSD-Hersteller für unterschiedliche Kapazitäten zu verwenden, bedeutet, dass die Geräte unterschiedliche Speicherleistungen bieten. Unter unseren verschiedenen Testgeräten des XPS 15 hatten wir einmal eine 512-GB-SSD, die eine ähnliche Leistung zur Konkurrenz hatte, und einmal eine 256-GB-Version, die für diesen Preis viel zu schwach war.Die Benchmarks zeigen, dass die 256-GB-Toshiba-SSD, die im neuesten XPS 13 sitzt, schlechtere Geschwindigkeiten hat als vom Hersteller angegeben. Solch schlechte Geschwindigkeiten kann sich ein leistungsorientiertes Notebook wie das XPS 15 nicht wirklich leisten.Natürlich kann die SSD mit einer schnelleren Samsung PM961 ausgetauscht werden, aber da das SSD-Model beim Verkauf nicht angegeben wird, könnte Dell uns die Freude machen, eine SSD mit höherer Leistung einzubauen.



Dell gibt seinen Benutzern auch die Möglichkeit, eine Standard-HDD im 2.5-Zoll-Schacht einzubauen (wofür aber die Halterung und Verbindungskabel zusätzlich gekauft werden müssen). Dies bedeutet allerdings in der aktuellen Version, dass man mit einem kleineren 56W-Akku auskommen muss. Wir erwarten hier keine baldigen radikalen Änderungen des Gehäusedesigns, also wird die Verwendung einer normalen HDD UND eines 97-Wh-Akkus im selben Gehäuse voraussichtlich nicht möglich sein. Allerdings wünschen wir uns dennoch, dass Dell eine viel bessere Lösung findet, um einen guten Kompromiss zwischen maximal möglicher Akkukapazität und Massenspeicher zu finden – oder noch besser, die HDD durch einen zweiten M.2-Schacht ersetzt.



Das Schreibgefühl auf dem aktuellen XPS 15 ist nicht schlecht, könnte aber noch besser sein. Wir hoffen für das zukünftige Modell auf einen längeren Hub von mindestens 1,5 mm, welcher das Tippgefühl verbessern sollte. Zurzeit liegt der Hub bei 1,3 mm, was für den normalen Gebrauch völlig in Ordnung ist. User, die programmieren oder viel Tippen müssen, würden allerdings stark von einem längeren Hub profitieren. Aufgrund der Gehäusegröße wird es wohl nicht möglich sein, einen Ziffernblock hinzuzufügen, aber Dell könnte die Tastatur zum Beispiel mit einigen programmierbaren Zusatztasten ergänzen. Auch sollte Dell das PWM-Flimmern der Tastatur-Hintergrundbeleuchtung loswerden, da dies für sensible Benutzer ein Problem verursachen könnte. Auch wenn die meisten User dieses Flimmern nicht aktiv bemerken werden, könnte eine höhere Frequenz, oder noch besser gar kein Flimmern, die Benutzungsmöglichkeiten des Computers im Dunkeln verbessern.



Das XPS 15 unterstützt Thunderbolt 3 über einen USB-Typ-C-Gen-2-Anschluss, wenn auch nicht mit der vollen Geschwindigkeit. Die aktuellen XPS-13- und XPS-15-Modelle bieten nur 2 Lanes (20 Gbit/s) für Thunderbolt 3. Das limitiert die Möglichkeiten, eine externe GPU (eGPU) mit dem Notebook zu verbinden, vor allem wenn die eGPU das interne Display ansteuern soll. Das XPS 13 2-in-1 9365 hat die volle 4-Lane-(40 Gbit/s)-PCIe-Bandbreite für Thunderbolt 3 zur Verfügung. Das sind gute Aussichten dafür, dass die kommenden 2018er Modelle der XPS-Serie endlich auch 4-Lane-Thunderbolt-I/O unterstützen werden.




Sehr zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen, dass Dell im 2018er XPS 13 scheinbar Legacy-USB-Anschlüsse vollständig abschaffen wird und nur mehr auf USB-Typ-C-Ports setzt. Das Gleiche könnte dem kommenden XPS 15 auch passieren, was nicht bei allen Usern gut ankommen wird – allein weil viele Geräte heutzutage noch Legacy-USB-3.0- und 2.0-Standards verwenden und zumindest ein Standard-Legacy-USB-Anschluss der ständigen Dongle-Abhängigkeit entgegenwirken würde. Wir könnten stundenlang über die vielen Details sprechen, die beim 2018er XPS 15 9570 verbessert werden könnten oder sollten, aber wir werden es bei den wichtigsten, oben genannten Punkten belassen. Denkt man an die fantastischen Rezensionen, die das aktuelle Modell geerntet hat, erwarten Kaufinteressierte bestimmt schon mit Freude die neue Version und hoffen auf ein kompromissloses Computererlebnis.


Admin · 45次阅读 · 发表评论
19 9月 2018 

Akku HP Elitebook 8730p topakku.com


Dahinter steckt eine neue Funktion von Windows 7, die verschlissene Akkus erkennen soll. Für die mobilen Stromspeicher gibt es seit Jahren die früher als "Smart Battery" bekannten Funktionen, die Parameter wie die Zahl der Ladezyklen und die aktuelle Spannung melden. Windows wertet diese Angaben schon seit XP über ACPI-Tabellen aus. über dieses "Advanced Configuration and Power Interface" tauschen Geräte, BIOS und Betriebssystem Daten zu den Betriebszuständen und Konfigurationsparametern wie die Interrupt-Zuordnung (IRQ) aus, die zu DOS-Zeiten noch von Hand gesetzt werden musste.Der Effekt tritt den Postings zufolge bei verschiedenen Versionen von Windows 7 auf. Auffallend viele Anwender berichten aber, er hätte sich erst mit der Verkaufsversion (RTM) eingestellt. Die Marke des Notebooks spielt dabei keine Rolle: Unter anderem werden Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, LG und MSI genannt. Einige Anwender berichten auch, Microsoft Support habe sie an die Hersteller der Notebooks für ein "Firmware-Update" verwiesen. Offenbar handelt es sich also um ein BIOS-Problem.



Derartige Fehler in den ACPI-Daten oder dem Zusammenspiel mit einem Betriebssystem kommen immer wieder vor, lassen sich aber oft nur schwer auf eine Ursache einkreisen. Eine Gemeinsamkeit der verwendeten Hard- und Software zeichnet sich in den Fehlerbeschreibungen des Technet-Threads bisher nicht ab.Gegenüber dem britischen Register und Ars Technica hat Microsoft das Problem bereits bestätigt und angegeben, bereits an einer Lösung zu arbeiten. Ob sich diese durch einen allgemeinen Patch für Windows 7 oder durch einzelne BIOS-Updates realisieren lässt, ist aber noch nicht bekannt.Das Dell XPS 15 ist und bleibt eines der besten Notebooks, das man für gutes Geld kaufen kann – einwandfrei ist es aber dennoch nicht. Mit dem Start ins neue Jahr erwarten wir von Dell eine Auffrischung des XPS 15 mit einer neuen Intel-CPU der 8. Generation sowie eine Verbesserung einiger Probleme der aktuellen Generation. Hier ist eine Liste von Änderungen die wir uns für die neue Version eines bereits großartigen Notebooks wünschen.



Das Dell XPS 15 ist ein ausgezeichneter Premium-Laptop, der vieles richtig macht. Das aktuell erhältliche Modell XPS 15 9560 2017 hat in den meisten Testberichten gut abgeschnitten und ist in unserer Top 10 der besten Multimedia-Notebooks zu finden. Trotz der vielen Empfehlungen aus allen Bereichen hat das XPS auch einige Schwachstellen, die wir nicht vergessen sollten. Einige davon sind recht auffällig und – dem Feedback in den Support-Foren von Dell und unserer eigenen Erfahrung nach zu urteilen – nur schwer zu ignorieren. Nachdem Dell bereits vor der CES 2018 einige Elemente des neuen XPS 13 vorgestellt hat, können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bald eine überarbeitung des XPS 15 erwarten. Außerdem haben Dells Mitstreiter mittlerweile aufgeholt und das damals einzigartige XPS 15 9550 ist es nun nicht mehr. Das UX550 von Asus ist bereits erhältlich und hat eine stärkere Grafikkarte und einen Thunderbolt-3-Anschluss mit voller Geschwindigkeit zu bieten. Gegen Ende 2017 bzw. Anfang 2018 erwarten wir noch bessere Konkurrenten. Dell wird also 2018 einen noch eindrucksvolleren XPS 15 liefern müssen. In diesem Sinne: Hier ist unsere (relativ) zurückhaltende Wunschliste für den XPS 15 9570.




Das ist ein sehr wichtiges Thema, weshalb wir uns entschieden haben, es als erstes anzusprechen. Für Dell regnete es in seinen Support-Foren ziemlich viel Kritik über verschiedene Akku-Probleme, vor allem weil sich der Hersteller unwillig zeigte, fehlerhafte Akkus zu ersetzen – selbst diejenigen, die unter die Garantie fallen. Viele der früheren XPS-13- und XPS-15-Versionen hatten Probleme mit aufgeblähten Akkus, die das Trackpad unbrauchbar machten. Aufgrund der vielen Probleme kam Dell in Lieferrückstand und Kunden konnten auch keine Ersatzakkus mehr kaufen. Dell ging recht schlecht mit diesem Problem der aufgeblähten Akkus um und empfahl den Kauf von überarbeiteten Akkus. Erst vor Kurzem wurde Kunden ein kostenloser Ersatz angeboten; um diesen zu erhalten, muss jedoch das ganze Notebook eingeschickt werden, nur um den Akku ersetzt zu bekommen. Wir hoffen, dass Dell aus seinen Fehlern gelernt hat und für die kommenden Versionen genauer auf gute Akkuqualität achtet bzw. so schnell wie möglich auf etwaige Probleme reagiert.



In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln. Qualitäts-Journalismus wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads. Adblock-Nutzer sehen mehr Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab. Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.




 



Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.



Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen. 



Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.


Admin · 38次阅读 · 发表评论
18 9月 2018 

Fujitsu Amilo Pi 2515 Battery all-laptopbattery.com


My guess was it was an early production sample or the folks at Sony had disabled changes at this level. I’d presumed the firmware tweak would deliver some advantages – perhaps the wayward stylus performance would improve? Also some of the Modern apps were refusing to update. Another, was the accelerometer which would flip into portrait mode with everyday handling and would stubbornly refuse to return to landscape without some vigorous encouragement – cursing is optional, but very likely. There is an orientation lock in the base, but fumbling for it will probably set things off."All too often the bar itself bears no relationship whatsoever to the amount of time you're going to wait. In the same way the salary of a manager in this company has no connection with their worth.""You mean like when it says there are 13 minutes left for the install time but in reality there are either 7 or 34?" the PFY asks."Yes, but in terms of salaries," I reply. "See salaries are linked to an organisational chart, so what the HR beancounters like to see is that everyone on the same tier gets paid roughly the same money - within a range.""You would take another job. Or, within this company, you would need to do two things: A. Move your immediate boss up the organisational chart, and B. Change your job description somewhat to introduce an element of doubt into your work."



"OK, so you've grasped the bit about cleaning up the organisational chart - which is basically get a bunch of middle management axed in the name of greater productivity, reorganising working teams for greater efficiency, or enhancing interoffice synergies to reduce operating costs - you know, any old shit that sounds great when it's read out at an unfair dismissal hearing. So now you've got a director at tier 3 who reports to the Board at tier 2 with the CEO at tier 1."You're tier 8, say, because the company had more chiefs than Indians, but now there's nothing between you and tier 3. You will be sucked into the void, along with all the other tier 8s and before you know it he'll be looking for someone to manage the tier 8s. A better idea is to preserve the person above you - if they're not a complete air-thief - and clean out the rest. A quick organisational defrag and your boss is tier 4 and you're tier 5.""OK so you're the guy that replaces the toilet lollies and bog rolls every night and you suddenly get defragged 4 levels up the food chain. They'll still only pay you at level 12 rates because you're doing a level 12 job. What you need to do is change your job to one of those fancy schmancy ones so that HR has no idea what you actually do.




"You construct a 10 page position description full of Key Performance Indicators - or even more pathetic, Key Success Indicators - or you can generate your own special terms by picking one word from these 3 groups and putting them together: Essential, Directed, Measurable; Vision, Service, Delivery; Targets, Metrics, Outcomes, and before you know it your role is described in terms of Directed Delivery Metrics.""Nothing, that's the point. And the other thing you do is go wide and abstract - never actually describing anything in any detail. 'Sanitation engineer' is barely sufficient to get you up a single tier because everyone sees it for the euphemism it is. You don't work in the fields of hygiene, disinfectant or porcelain skid marks - you're level 5 material now! You're the Corporate Holistic Wellness Coordinator - responsible for the on-going delivery of wellness in the workplace. Your 'measurable vision metrics' are tied to workplace attendance which you can fake by offering sickies a free bowl of chips for breakfast on a Monday morning.



"Sure, they'll die of heart disease sooner, but by then you'll be another tier up the ladder and it'll be someone else's problem. Speaking of which - because no one knows what the hell it is you do, you'll find that you have a stack of tier 9 to 12s suddenly working for you. You'll let a few of the lazy ones go to give the impression you know what the hell it is they do, but really you're just killing time till you're found out - which you can put off for years.""Well say there was a big defrag in IT management. You'll want to have a tier 6, say, job, because obviously I'd want a tier 5 job and who needs the hassle? We'll keep the Boss because he has no idea how his mobile phone works, let alone how we do. We write him a primo Job Description, write ourselves something similarly bewildering, and then... slip into the hole. You'll want to think of a JD with the word Architect in it. They bloody love that word these days - and it's not like the old days when you had to eat pencils or have a goatee. Solutions Architect is maybe a tier 7 at best, but a Corporate IT Integration architect is a 6. Workplace Systems Architect is a 5 and before you know it you'd have half the beancounters working for you."




Two minutes later the CEO's problem is found - the adapter wasn't plugged in and he missed all the warning messages about battery remaining."It's not your fault," I say to the CEO. "I've recommended making those warning messages bigger for months now but it looks like all the good ideas filtered out by management.""Well I suggested one about your laptop saying good morning to you when you start up - but also saying good afternoon and evening to you, depending on what time it was.""Really? It could do that?" the CEO gasps while grasping onto an idea so appalling the PFY is probably going to punch me in the face on the way back down in the lift - except that I happened to hear the CEO burbling about the very same thing at lunch a couple of weeks back.



"Of course. I suggested it but apparently someone above me thought it was a stupid and dumb idea that only a cretin would think of. But I think it's a great plan. We could roll it out through all the company machines!"Anyway, a bit of fruitless fiddling around later and it still wouldn’t bite. So this was followed up by some hapless fiddling around – the odd default reset here and there – and lo, I have a brick in the shape of a Vaio Duo. Oops, sorry Sony. So the next one arrived and the BIOS on this model was the same. In the interim, Sony’s site had uploaded another "sustaining" update, so I tried again and again, no luck with either. Oh well. Just for the record, that accelerometer borders on unbearable at the best of times. Apparently it relies on a Microsoft driver, and hopefully there’s a fix coming in some form or another.



The Vaio Duo features NFC, which I had no use for, and there's GPS too if you need it. Sony’s Vaio Control Centre app provides speedy access to a range of commonly used features, and having scoured the keyboard for dedicated controls to alter the Duo's backlighting, I eventually found the functions here. Handy power and performance modes can be switched over too, without trawling through the Windows options. In balanced/standard mode, the Vaio Duo 11 clocked up a PCMark 7 score of 4731 with the best performance settings notching this up to 4893.Incidentally, start-up is typical of a Windows 8 machine with an SSD, namely, pretty darned quick – about six second to the login screen. Sony doesn’t give a battery life figure but you'd need to some pretty frugal power adjustments to manage five hours out of it and HD video will playback will deliver only half that. There’s the VGP-BPSC31 sheet battery option too, that clips on the base which Sony claims doubles the duration and will set you back around £119.And so to bed. A true test of a laptop is surely lazing around watching a movie. OK, so we’ve got Dolby Home Theater V4 here with presets for music, movies and gaming which don’t sound too bad actually. Not exactly booming, but spacious and not too harsh. And we’ve got that bright, crisp 1920 x 1080-pixel screen – what’s not to like?


Admin · 35次阅读 · 发表评论
18 9月 2018 

Fujitsu fpcbp219 Battery all-laptopbattery.com


The Sony Vaio Duo has three CPU options: a 1.9GHz Intel Core i3-3227U base model, a 1.7GHz Core i5-3317U (can boost to 2.6GHz) and a 1.9GHz Core i7-3517U (can boost to 3GHz) with 128GB, 256GB or even 512GB SSD storage, and 2GB, 4GB or 8GB of Ram. All systems rely on the Intel HD 4000 processor-integrated GPU. This combination of hi-def meets pointy tech gives the impression that Sony’s Vaio Duo has one foot in the future and another rooted in the past. You even get a VGA port on the side, which gives some clues as to who is expected to buy it.Is this the new exec must-have machine that can knock out a presentation on the boardroom projector and slum it as a slate in the coffee shop too? Sony must hope so, and as it’s also equipped with two USB 3.0 ports, HDMI and an SD/Memory Stick slot, it can easily accommodate peripherals back at the office if the point and flick fiddle factor proves wearing. Oh, and what’s this round the back? Gigabit Ethernet. Now you’re talking.



Like all these convertibles, the power button is along the edge, which is all very well in tablet mode, but a bit of a grope when waking it up from sleep as a laptop. A design compromise shows itself early on when typing, as you realise that the screen angle is fixed. Again, Sony reminisces by including flip out feet that, like keyboards from a bygone era, raise the back of the machine altering the tilt of the keys and screen at the same time.Being an 11.6-inch machine, the keyboard is a little cramped along its length, although there is a decent amount of space between the chiclet keys, which sport an auto sensing backlight. What you perhaps won’t have bargained for is that the keyboard is also cramped from front to back, or at least it feels that way as there are no palm rests here. The space that would normally exist for such has been taken up by the deckchair prop stand arrangement keeping the screen upright.As with all condensed keyboard configurations, spend any time on them and you get used to the quirks. The Vaio Duo 11’s keys are comfortable enough, if a little on the wobbly side, but I spent a day typing solidly on this machine and, repeatedly, hit the arrow keys instead of the right shift key. I was tempted to plug in a mouse too, but persevered with the TrackPoint, frequently giving in and using the touchscreen instead – it’s what it’s there for, after all.




The main problem for me was highlighting text to cut and paste in WordPad – your finger gets in the way for a start which makes it difficult to be specific. Beyond a click and TrackPoint trace, Sony’s aid for its incumbent OS choice is to use its VGP-STD1 stylus – it even has left and right click controls, but this wireless device seems to have a mind of its own. There is some proximity sensing going on here, much like on the Samsung Galaxy Note, so you don’t have to press on the screen for some tasks as you hover above with a pinpoint cursor, but it was so wayward when navigating the desktop, it was unuseable.From Monday the US retail chain will cut the cost of Sony, Acer, Toshiba, Dell and HP touch-driven laptops plus two models of Samsung's all-in-ones to shift stock.You can see the full range of discounted gear here. Best Buy’s discount will not apply to Windows 8 tablets nor to Microsoft’s laptop-tablet-ish Surface.Best Buy lowered its prices after a survey revealed that shoppers who bought touchscreen Windows 8 devices were “significantly happier” than those who bought PCs with a bog-standard display, according to the The Wall Street Journal.



“Touch is a critical component to Windows 8 from a customer satisfaction perspective,” Jason Bonfig, Best Buy’s vice-president for merchant computing, told the WSJ.In the run up to the Windows 8 release, Microsoft gave PC makers clear advice on the hardware to put into their computers to take advantage of the new operating system's features - such as touchscreens for the new finger-driven user interface. But the manufacturers resisted because they believed adding the extra hardware would make the machines too expensive and unsellable.Windows 8 then failed to shift in significant volumes over the Christmas shopping period, leaving Best Buy and other shops stocked up with unsold inventory. One senior source at a major PC maker told The Reg consumers snapped up Windows 7 PCs rather than machines running Windows 8. Tests with the stylus using handwriting recognition on Windows 8 had problems too. A grey circle would appear from nowhere and the Computer desktop icon would be selected in the middle of writing – so the text app would become inactive in the background and not fill up with the words you’d scrawled. A flat battery perhaps? Unlikely, as it worked like a charm in the full screen FreshPaint sketching app. At first I thought it was buggy, but I wasn’t scribbling hard enough – the stylus is pressure sensitive and in this domain, performs rather well, with acceptable latency.




I gave the Adobe Photoshop CS6 trial a spin to see how the pen performed. Here, the latency doesn’t appear too bad at first, it trails behind the most rapid strokes, and could sometimes get a bit tardy for no obvious reason, and this is the fully loaded Core i7 model. The latency might irk some people but not as much as finding out that the pen’s pressure sensitivity doesn’t work in Photoshop. An Adobe forum post highlights the issue which suggests somebody needs to grasp the nettle if this N-trig designed stylus is to be fully functional.With all these input options, what is difficult to get used to is the simple fact that the round pen barrel easily rolls. Put it down and away it goes, and as the detachable cap can’t be clipped to the back of the pen, away it goes too. There are lanyard holes at the end of the pen and cap but at £49 for a replacement, this sleek design lacks some basic practicalities that might help keep all the bits from getting lost.



As a tablet, the Sony Vaio Duo 11 is a bit on the chunky side, measuring up at 320 x 199 x 18mm and weighing 1.3kg. As a result you don’t get that chuck-it-on-the-bed confidence a dedicated tablet affords. However, it’s small enough to stuff into a backpack although its primarily plastic construction, again, affects confidence. How well it would survive an accidental drop? That slide and tilt mechanism looks particularly vulnerable as the screen locks into place when upright. But then again, with a push, it slides down easily enough. Perhaps it’s more likely to collapse into a tablet than suffer serious damage.That reminds me, when I first came across the Vaio Duo at the IFA show last year, I couldn’t figure out how to crack the thing open from tablet mode. You have to lift it up from the back, which is a two-handed affair and, unless I’m missing a trick, it’s pretty much impossible to manage when flat on the desk. So no matter how much you polish the screen and its large black borders, you’re almost always going to end up gazing at margins of fingerprints, but that’s convertibles for you.



If you plumb in an external optical drive and run Ubuntu 12.10 from a live CD, you’ll find the touchscreen doesn’t work... well, it did for a moment, but as the Vaio settled from this boot-up, it never became active again. The good news is that Ubuntu could identify the Wi-Fi hardware and it worked without a hitch. Even if that had failed, having Ethernet on-board this convertible at least allows for some experimentation with different Linux flavours.Talking of experimentation, the Core i7 model review sample needed a slew of updates which were dutifully applied and a nose around the Sony site also highlighted a firmware patch too. Getting to the BIOS/EFI section of the Vaio Duo is much like it is on the Lenovo Yoga – you enter it by engaging the restore partition boot up from the Assist button in the base. A number of options appear, including external drive booting, but this approach at least avoids frantic prodding of function keys to get to this level. I mention this because I tried to apply the update but it wouldn’t take.


Admin · 46次阅读 · 发表评论
18 9月 2018 

Akku Asus eee pc 1001p pcakku-kaufen.com


Beim Ranzoomen zeigen sich weiter die gewohnten Samsung-Effekt, nämlich dass die Details zu stark verschwimmen, was einen leicht plastisch anmutenden Effekt ergibt. foto: andreas proschofsky / der standard Die selbe Aufnahme mit dem Pixel 2 XL zeigt etwas mehr Dynamik, und kommt somit näher an die Realität heran. foto: andreas proschofsky / der standard Der ultimative Test für jede Kamera: Das Katzenfoto. foto: andreas proschofsky / der standard Auch in der Nacht kann das Note 9 sehr gute Fotos liefern. Wenn man etwas an Samsungs Kamera kritisieren kann, dann vor allem, dass der Hersteller dazu neigt, die Software immer stärker mit irgendwelchen Gimmicks vollzustopfen, was der Usability nur sehr begrenzt zuträglich ist. Beim Note 9 gibt es hier mit einer KI-Erkennung von Szenen einen weiteren Neuzugang.



Das liest sich in Werbematerialien gut, in der Praxis konnten im Test dadurch aber keinerlei relevante Verbesserungen festgestellt werden. Eine Frontkamera mit 8 Megapixel gibt es ebenfalls, die durchaus ansprechende Selfies produzieren kann. Verstärkung für den Akku Ein wirklich erfreuliches Hardware-Upgrade gibt es hingegen an anderer Stelle: Das Note 9 beherbergt nämlich einen Akku mit einer Kapazität von 4.000 mAh. Das sind stolze 700 mAh mehr als beim direkten Vorgänger – wo man sich freilich aufgrund des Desasters mit dem wegen Brandvorfällen zurückgezogenen Note 7 in dieser Hinsicht bewusst konservativ gab. Im Test ergab sich daraus eine Screen-On-Time rund um die 6 Stunden, die allermeisten Nutzer sollten also problemlos durch den Tag kommen. Wie immer gilt natürlich, dass solche Wert massiv vom eigenen Nutzungsverhalten und den gewählten (Helligkeits)-Einstellungen abhängt. Insofern lassen sie sich nur schwer verallgemeinern. Rechenstärke Altbekanntes gibt es hingegen wieder in Prozessorfragen: Samsung greift wie schon beim S9 zum Exynos 9810 aus eigener Fertigung. Dieser zeichnet sich durch acht Kerne aus. Für alle, die es ganz genau wissen wollen: Es handelt sich dabei um 4 x 2,7 GHz Mongoose M3 und 4 x 1,8 GHz Cortex A55, wobei der erste Teil für High-Performance-Aufgaben zuständig ist und der zweite bei weniger anspruchsvollen Aufgaben stromsparend zum Einsatz kommt.




Der Arbeitsspeicher fällt mit 6 bzw. 8 GB (je nach Modell) ebenfalls sehr großzügig aus. Gute Performance mit einem kleinen "aber" Im Alltag lässt sich an der Performance des Note 9 denn auch wenig aussetzen: Das Gerät reagiert flink, auch altbekannte Probleme mit der Touchwiz-Oberfläche, die früher zu Performance-Defiziten geführt haben, wurden mittlerweile bereinigt. Gleichzeitig wird Samsung in diesem Bereich aber auch nicht dem eigenen Anspruch gerecht, dass man nur das Beste vom Besten liefert, denn beim Exynos 9810 sind dem Hersteller offenbar ein paar Pannen passiert.



Wie Anandtech mittlerweile in einer ausführlichen Artikelserie beleuchtet hat, ist der Chip von spezifischen Hard- und Softwaredefiziten geplagt, die dazu führen, dass die Performance nicht an Qualcomms Snapdragon 845 heranreicht. Samsung reagiert auf dieses Problem, indem man dem Note 9 eine zusätzliche Heatpipe zur Kühlung des Prozessors verpasst. Und tatsächlich zeigen sich dadurch gewisse Verbesserungen gegenüber dem S9, vor allem wenn es um längere Belastungen geht. An das Performance-Niveau der Konkurrenz kommt man trotzdem nicht ganz heran, wie sich in Benchmarks bestätigt, die auf realistische Arbeitslasten – statt auf rein synthetische Berechnungen – ausgerichtet sind. So erzielt das Note 9 bei PCMark Work 2.0 einen Wert von 5.263 wobei ein Pixel 2 XL – also ein Gerät mit Qualcomms letztjährigem High-End-Chip, dem Snapdragon 835 – auf einen Wert von 7.233 kommt.



Noch verblüffender: Das Note 9 ist selbst beim Grafik-Benchmark Slingshot Extrem (von 3DMark) mit einem Wert von 3.406 etwas schwächer als das Pixel 2 XL (3.636). Aber um das noch einmal explizit zu betonen: Im Alltag werden die meisten Nutzer von diesen Unterschieden kaum je etwas merken. Umgekehrt heißt all das aber natürlich, dass selbst Geräte, die es zum halben Preis gibt, wie das OnePlus 6, eine ähnliches wenn nicht sogar leicht höheres Performanceniveau bieten. foto: andreas proschofsky / der standard An der Unterseite gibt es Zugriff auf den S-Pen. Auch ein Lautsprecher, USB-C-Anschluss und Kopfhörerstecker haben hier Platz gefunden. Storage Im Test ist eigentlich nur ein Bereich aufgefallen, wo das Note 9 wirklich erheblich langsamer ist als so manch anderes aktuelles Android-Smartphone: Die Boot-Zeit. Hier machen sich wohl die zahlreichen Softwareerweiterungen durch Samsung bemerkbar. Die hinterlassen auch an anderer Stelle ihre Spuren: Die fix vorinstallierte Software – also Betriebssystem und Apps – belegen von Haus aus bereits beeindruckende 20 GB des internen Speichers, und damit mehr als doppelt so viel im Vergleich zu Geräten mit purem Android.



Dies übrigens obwohl Samsung nicht einmal das Seamless-Update-System von Google verwendet, bei dem zentrale Partitionen doppelt vorhanden sind, um Updates bequem im Hintergrund installieren zu können, und auch die Gefahr einer Beschädigung massiv zu reduzieren. Note-9-Käufer müssen sich trotzdem in dieser Hinsicht keine großen Sorgen machen, Samsung löst das Problem nämlich, indem man einfach den internen Speicher äußerst großzügig gestaltet. Schon das kleinere Modell bietet 128 GB lokalen Datenspeicher, das größere beherbergt gar 512 GB. Und dann lässt sich das Ganze auch noch via MicroSD-Karte erweitern, womit aktuell weitere 512 GB hinzugefügt werden können. Alles mit dabei Die weiteren Eckdaten lesen sich ähnlich beeindruckend: Das Note 9 ist nach IP68 wasserdicht, im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern beharrt Samsung auf den klassischen Kopfhörerstecker und Dual-SIM-Support ist auch mit dabei. Natürlich gibt es nur die aktuellsten WLAN, Bluetooth- und LTE-Technologien, und auch der USB-C-Anschluss unterstützt das flotte USB 3.1.




In Hinblick auf die Standortermittlung gibt es Unterstützung für A-GPS, GLONASS, BDS und GALILEO. S-Pen Und dann wäre da noch der eine Bestandteil, der das Note 9 entscheidend vom S9 abhebt: Der Stift. Mit der neuen Version wird dieser nun erstmals zu einem Bluetooth-Gerät, was bedeutet, dass er auch als eine Art Fernsteuerung benutzt werden kann. Damit lässt sich dann etwa die Kamera steuern, um Selfies auszulösen, wie Samsung betont. Das funktioniert auch tatsächlich problemlos. Ob sich diese Art der Steuerung durchsetzt, ist natürlich eine ganz andere Frage. Trotzdem ist das Ganze ein durchaus nettes Extra.



Dass der S-Pen nun Bluetooth unterstützt, bedeutet allerdings auch, dass er jetzt regelmäßig geladen werden muss, was aber beim Einstecken in das Gerät innerhalb weniger Sekunden erledigt ist – eine sehr gut durchdachte Lösung. Auch sonst fällt der S-Pen in der Nutzung durch seine hohe Präzision und durchdachte Steuerung positiv auf, was Fans der Stiftsteuerung freuen wird. foto: andreas proschofsky / der standard Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal des Note 9: Der S-Pen. Software, die. Ein Smartphone zeichnet sich aber nicht durch Hardware alleine aus, gerade in Zeiten der immer geringer werdenden Innovationssprünge bei Prozessoren und Co. wird die Software zunehmend wichtiger. Samsung liefert das Note 8 mit Android 8.1 aus, ein Update auf das aktuelle Android 9 ist zwar angekündigt, einen Termin nennt der Hersteller aber nicht. Angesichts der Erfahrung der vergangenen Jahre ist davon auszugehen, dass es kaum vor Februar oder März 2019 so weit sein wird. Wie gewohnt nimmt Samsung massive Umbauten an der Android-Oberfläche vor.


Admin · 42次阅读 · 发表评论

上一页   ... 12 ... 21, 22, , 23 ... 52 ... 83  下一页