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18 9月 2018 

Akku Acer AS09D31 topakku.com


Ohne Akku sind Smartphone, Tablet, Laptop und Co. nicht denkbar. Ein guter Grund, alles für ein langes Akkuleben zu tun. Doch dabei sollte man sie nie aus den Augen lassen, raten die Experten.Brände und Explosionen, sinkende Ausdauer sowie komplette Ausfälle: Wenn Akkus zu alt sind oder Mängel haben, sind die Folgen gravierend. Denn Akkus sind kleine Kraftwerke, in denen chemische Prozesse Energie freisetzen. Sie reagieren empfindlich auf falsche Behandlung und äußere Einflüsse wie Hitze, Kälte oder Stürze. "Die ideale Temperatur für Akkus liegt zwischen 5 und etwa 25 Grad Celsius", sagt Stephan Scheuer, Batterie-Experte beim Tüv Rheinland. Doch sehe man Akkus Defekte nur selten an. Warnsignale seien Leistungsabfall, übermäßige Erwärmung oder Aufblähen. Damit es so weit erst gar nicht kommt, ist die richtige Behandlung wichtig.



Heute arbeiten Akkus meist mit Lithium-Ionen. Anders als Akkus mit älteren Technologien haben die keinen sogenannten Memory-Effekt mehr. Dieser sorgte dafür, dass Nutzer die Batterie nach einiger Zeit nicht mehr vollladen konnten. Doch der Mythos, alle Akkus müssten vor dem Laden komplett entladen werden, hat sich gehalten.Akkus nicht über Nacht laden "Im Gegenteil: Bei Lithium-Ionen-Akkus hält man den Ladestand des Akkus in einem Bereich zwischen 10 und 95 Prozent", erklärt Scheuer. Leere Akkus sollten bald geladen werden, um eine Tiefenentladung zu vermeiden, die den Akku schädigen kann wie auch das Dauerladen. "Ist der Akku vollgeladen und fließt weiter Strom, kann dies das Akkuleben verkürzen, wenn die eingebaute Schutzschaltung versagt". Gut ist es, ein Gerät vom Netz zu nehmen, kurz bevor es vollgeladen ist.



Wenn Deutschland schläft, hängen Millionen Geräte an den Steckdosen und tanken Strom. Das verkürze aber nicht nur das Akkuleben, sondern sei riskant, warnt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Akkus sind empfindlich. Es kann zu Kurzschlüssen kommen oder auch zu Bränden, wenn der Akku einen Schaden hat." Daher sollte nichts ohne Aufsicht geladen werden: "Schon gar nicht auf einer brennbaren Unterlage wie einer Matratze oder am Bett." Akku-Packs für E-Bikes könnten mit ihren verbundenen Einzelbatterien besonders gefährlich werden: "Ist einer von ihnen etwa durch einen Sturz beschädigt, kann er die anderen entzünden". Viele Brände wären vermeidbar, wenn Nutzer den Ladevorgang beaufsichtigten.




Smartphone-Strom sparen Smartphones müssen heute meist täglich an die Steckdose. Doch lässt sich ihre Ausdauer mit kleinen Kniffen verlängern, erklärt Thomas Michel vom Telekommunikationsportal "Teltarif.de": "Viele Anwendungen laufen im Hintergrund weiter. Das kostet Strom. GPS zum Navigieren, WLAN und Bluetooth müssen nicht immer eingeschaltet sein. Die Bildschirmhelligkeit lässt sich ohne Komforteinbußen dimmen." Die meisten Hersteller bieten auch einen Stromsparmodus an. Denn ein Akku, der seltener an der Steckdose hängt, hat ein längeres Leben.Auf Temperatur und Netzteil achten Für ein möglichst langes Akkuleben sollte man nicht nur für optimalen Ladestand, sondern auch für ein "Wohlfühlklima" sorgen, empfiehlt Scheuer: Liegt das Smartphone oder das Notebook in der Sommerhitze, könne das zum Akku-Exitus führen. Ebenso sei eine Lagerung bei Minustemperaturen etwa im Auto eine Tortur für die Stromspeicher.



Beim Aufladen mit einem Netzteil – etwa bei Handys – gilt zudem: "Die angegebene Netzspannung – in Deutschland 230 Volt – und die Leistung in Watt sollten in jedem Fall passen", erklärt Jasper Fleischhauer von iFixit. Das Unternehmen überprüft Geräte auf ihre Reparierbarkeit und stellt Anleitungen ins Netz. Fleischhauer weiß: "Nicht jedes Netzteil lädt jeden Akku gleich schonend. Und ein Netzteil kann auch zu wenig Leistung haben, um einen bestimmten Typ Akku zu laden."Keine Billig-Akkus kaufen Wer unsicher ist, aber sichergehen will, dass Akku, Gerät und Ladeeinheit optimal zusammenarbeiten, sollte zu Hersteller-Zubehör greifen, empfiehlt Fleischhauer. "Das ist aber kein Muss, auch Dritthersteller bauen gute Netzteile." Auffällige Schnäppchen sollten allerdings Anlass sein, kritisch hinzuschauen. Denn dann sei es möglich, dass an der Sicherheit der Netzteils gespart oder ein Gerät nicht umfassend getestet beziehungsweise zertifiziert wurde: "Das wird dann schnell ein Glücksspiel".



Keine Digital-News mehr verpassen – Werden Sie Fan von t-online.de-Digital auf Facebook oder folgen Sie uns auf Twitter.Spätestens nach circa 1.000 Ladezyklen lässt die Leistung jedes Akkus nach. Noch vor wenigen Jahren konnte man bei den meisten Geräten den Akku leicht wechseln. Das hat sich inzwischen oft ins komplette Gegenteil verkehrt – etwa bei Smartphones. "Eigentlich absurd, denn bei Akkus handelt es sich um Verschleißteile", findet Fleischhauer. "Trotzdem sind viele Batterien fest verbaut und sogar verklebt und lassen sich nur mit Aufwand wechseln."Bei der Ersatzakku-Suche gelten die gleichen Regeln wie bei den Netzteilen: Nicht zu absoluter Billigware greifen, rät Jasper Fleischhauer. "Das Risiko, dass das Gerät durch einen minderwertigen Akku in Mitleidenschaft gezogen wird oder der Akku nicht die erwartete Leistung bringt, wäre mir zu groß."



Auf der IFA in Berlin hat Smartphone- und Computer-Hersteller Lenovo neben neuen Tablets auch ein neues Smartphone unter der Marke Motorola präsentiert. Das Motorola One kommt mit Snapdragon 625 und ist das erste Motorola-Handy mit Notch. Wir konnten uns das neue Mittelklasse-Handy im Hands-On bereits ansehen.Heute startet die internationale Funkausstellung (IFA) in Berlin offiziell. Bereits im Vorfeld stellen zahlreiche Hersteller ihre neuen Produkte vor. So auch Lenovo – neben Tablets und Laptops zeigt der Konzern unter der Marke Motorola das Motorola One – ein Mittelklasse-Smartphone für unter 300 Euro.




Das Motorola One zeigt sich mit unauffälligen Mittelklasse-Merkmalen. So verbaut Lenovo einen Snapdragon 625 von Qualcomm, der auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreift. Der interne Datenspeicher zeigt sich mit 64 GB bescheiden, lässt sich aber mittels Micro-SD-Karte um bis zu 256 GB erweitern. Zur weiteren technischen Ausstattung gehören eine 16-Megapixel-Dual-Kamera und eine Selfiekamera mit 8 Megapixeln. Der 3.000 mAH-Akku verfügt zudem über eine Schnellladefunktion mit 15 Watt, die das Motorola One innerhalb von 15 Minuten mit Energie für eine Betriebsdauer von sechs Stunden versorgen soll.Das Display des Motorola One misst 5,9 Zoll in der Diagonale und kommt im 19:9-Format mit Full-HD+-Auflösung. Die Moto Experiences, die uns in diesem Jahr schon beim Test des Moto G6 Plus sehr gefallen haben, sind ebenfalls wieder an Bord.



Das Motorola One soll mit Android 8.1 Oreo ausgeliefert werden. Während der Vorstellung betont Lenovo aber, dass das Update auf Android 9 Pie zeitnah nach Release des Betriebssystems den Weg auf das Mittelklasse-Handy finden soll. Zudem gibt Lenovo für die kommenden drei Jahre dank Teilnahme am Android-One-Programm eine Update-Garantie. Diese bezieht sich jedoch nicht auf gänzlich neue Android-Versionen. Vielmehr verspricht Lenovo, monatliche Google-Sicherheitspatches für das Motorola One auszuliefern. Apropos Google: Innerhalb der Kamera-Software implementiert Lenovo mit Google Lens smarte Funktionen. Mit Google Lens lassen sich Objekte im Internet suchen. Die Moto Experiences, die uns in diesem Jahr schon beim Test des Moto G6 Plus sehr gefallen haben, sind ebenfalls wieder an Bord.


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18 9月 2018 

Akku Acer Aspire 5741G topakku.com


steckt Ihre Katze schon wieder? Wenn Sie darauf eine schnelle Antwort haben möchten, eignet sich ein GPS. Das Global Positioning System funktioniert mit einem Peilsender, den Sie am Halsband Ihrer Katze befestigen und der regelmäßig Signale verschickt. Den Empfänger stellen Sie entweder zuhause auf oder nehmen ihn einfach mit, wenn Sie unterwegs sind. Er muss mit einem Smartphone, Tablet, PC oder Laptop gekoppelt sein. Sie installieren entweder eine mitgelieferte Kartensoftware oder eine App. Jetzt können Sie Ihr Tier jederzeit orten und genau verfolgen, wo es gerade herumstreunt. Allerdings ist es mit dem GPS-Empfang in manchen Regionen schwierig, dann hilft Ihnen der Peilsender nicht viel, wenn Sie Ihre Katze suchen. Ganz allgemein besteht die Gefahr, dass Ihre Katze mit dem GPS-Tracker oder dem Halsband irgendwo hängen bleibt und sich verletzt.



Der GPS-für-Katzen-Vergleich sagt Ihnen, mit welchem Peilsender Sie Ihre Katze am besten ortengt! Das Gary&Ghost Wifi GPS lässt sich über zwei Wifi-Netze steuern. Dies ist in Regionen von Vorteil, in denen der Empfang nicht immer gut ist. Große Gebäude mit dicken Wände in Städten, aber auch Bäume, dichte Sträucher und Gestrüpp in ländlichen Gebieten können den Empfang stören. Beim Vergleichssieger legen Sie zudem sichere Bereiche fest, einen sogenannten GEO-Zaun. Begibt sich Ihre Katze in unsicheres Terrain, erhalten Sie ein Alarmsignal. Eine Besonderheit ist, dass der Sender mit einem Lichtsensor für Dunkelheit ausgestattet ist. Der Tracker ist vergleichsweise klein, zählt aber mit 40 Gramm nicht gerade zu den Leichtgewichten. Sie muten Ihrer Katze also einiges an Extragewicht zum Herumschleppen zu. Zum Vergleich: Das leichteste Gerät aus dem Vergleich bringt nur rund 4,2 Gramm auf die Waage. Das Gary&Ghost Wifi GPS lässt sich mit einem Akku betreiben und ist wasserdicht. Diese Anforderungen erfüllten nicht alle GPS-Geräte. Außerdem liefert der Hersteller eine SIM-Karte mit, was ebenfalls nicht bei allen Modellen der Fall ist. Echte Katzenfreunde dürfte das Design überzeugen: Das GPS-Gerät kommt in Form einer Katzenpfote daher.




Das Gary&Ghost Wifi GPS kostet rund 50 Euro bei Amazon – derzeit ist es aber leider nicht verfügbar (Stand: August 2018). Preislich rangiert der Tracker ungefähr im Mittelfeld. In manche Modelle müssen Sie mehr als das Doppelte investieren.GPS-für-Katzen-Vergleich: Fazit und Alternative Das Gary&Ghost Wifi GPS eignet sich gut, wenn Sie in einer Region mit schlechterem GPS-Empfang leben. Sie erhöhen Ihre Chancen, Ihrem Liebling schnell auf die Spur zu kommen. Wenn Sie einige Euro sparen möchten, ist der Preis-Leistungs-Sieger Tractive GPS Tracker eine gute Alternative. Mit rund 37 Euro ist dieses GPS das günstigste Modell im Vergleich. Von Vorteil sind die lange Akkulaufzeit (zwei bis fünf Tage) und die sehr kurze Ladezeit – weniger als zwei Stunden. Als Besonderheit bietet der Hersteller eine SMS-Flatrate an. Der Tracker fällt mit 36 Gramm ebenfalls in die Kategorie der Schwergewichte. Weitere spannende Geräte-Gegenüberstellungen finden Sie unter Vergleich.COMPUTERBILD.de! Das Unternehmen HP hat eine Rückruf-aktion für Akkus von Notebooks und mobilen Work-stations angekündigt. Die betroffenen Akkus stellen eine Brand- und Verbrennungs-gefahr für Kunden dar. HP verspricht einen kostenlosen Ersatz-akku-Service durch auto-risierte Techniker. test.de erklärt, wie Besitzer eines Notebooks von HP heraus-finden, ob ihr Akku betroffen ist – und was sie im Fall des Falles tun müssen.



Diverse Produkt-linien von HP betroffen HP informiert eher allgemein, dass Produkte der Linien HP ProBook 64x (G2 und G3), HP ProBook 65x (G2 und G3), HP x360 310 G2, HP ENVY m6, HP Pavilion x360, HP 11 Notebooks und HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) betroffen seien, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Von der Umtausch-aktion betroffene Akkus wurden auch als Zubehör verkauft oder als Ersatz-teil von HP oder einem auto-risierten HP Service-anbieter bereit-gestellt. HP benach-richtigt Kunden und liefert für jeden verifizierten und qualifizierten Akku kostenlos einen Ersatz-akku.




So prüfen Sie, ob Ihr Rechner betroffen ist Wer ein Notebook der genannten Produkt-linien besitzt, sollte dessen Akkus sofort mit einem von HP bereit-gestellten Dienstprogramm zur Akkuvalidierung prüfen und den Akku gegebenenfalls deaktivieren. Die Systeman-forderungen für den Akku-Check: Betriebs-system Microsoft inklusive der Software Microsoft. Net Framework 4.5.2 sowie die im Auslieferungs-zustand des Notebooks enthaltene Software HP Software Framework. Pikant: Bereits Anfang 2017 rief HP mehr als 100 000 Akkus wegen über-hitzungs-gefahr zurück, im Jahr 2016 waren es mehr als 40 000 (zum Rückruf HP Akkus 2017).



So akti-vieren Sie den Akkusicher-heits-modus HP empfiehlt dringend, einen so genannten Akku-Sicher-heits-modus zu akti-vieren und den betroffenen Rechner anschließend nur noch mit Netz-teil zu nutzen. Dafür ist ein BIOS-Update erforderlich. Während des Neustarts nach Installation des Updates wird eine Option zum Akti-vieren des Sicher-heits-modus einge-blendet. Nach dem Akzeptieren entlädt sich der Akku und verhindert ein erneutes Aufladen.Newsletter: Bleiben Sie auf dem Laufenden Mit den Newslettern der Stiftung Warentest haben Sie die neuesten Nach-richten für Verbraucher immer im Blick. Sie haben die Möglich-keit, Newsletter aus verschiedenen Themen-gebieten auszuwählen.



Wieder ruft ein Hersteller Notebooks zurück. Und wieder sind fehlerhafte Akkus die Ursache. Betroffen sind diesmal bestimmte MacBook Pro-Geräte von Apple mit 13-Zoll-Bildschirm.Betroffen von dem Akku-Problem sind Geräte ohne "Touchbar", die zwischen Oktober 2016 und Oktober 2017 hergestellt wurden, teilt Apple mit. Bei den Akku-Problemen handele es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem."Apple hat festgestellt, dass es bei einer begrenzten Anzahl von MacBook Pro-Geräten mit 13-Zoll-Display (ohne Touch Bar) aufgrund eines Komponentenfehlers zum Aufblähen der integrierten Batterie kommen kann", heißt es in einer Mitteilung des Herstellers.Nutzer eines MacBooks Pro können anhand der Seriennummer online überprüfen, ob ihr Gerät für das Austauschprogramm infrage kommt. Sollte dies der Fall sein, ersetzt Apple die Batterie nach eigenen Angaben kostenlos. Das hat der Konzern auf einer Support-Seite angekündigt.


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17 9月 2018 

Asus n75s Battery all-laptopbattery.com


Google says that the USB 3.0 chipset is too bulky for the Pixel's rather slim design, but the lack of an industry-competitive fast external storage connection is enough of a failing that it's a shame designers couldn't figure out a way to squeeze it in.The keyboard has good key travel, is easy to adapt to (although keys could be larger,) and, like many another laptop, has an backlighting system that makes the Pixel a dream to use in darkened presentation rooms. The touchpad is fantastic – finely grained, silky-smooth, and super-responsive.Over on the unit's right side you'll find a a full-sized SD card slot and SIM card slot. Inside are 2x2 MIMO Wi-Fi 802.11 a/b/g/n antennas and Bluetooth 3.0. On booting, the Pixel is very quick to establish an internet connection – much faster than many tablets we've tested – and the range and speeds of the connections we managed were impressive.When you're out and about, the LTE model we tested comes with a Verizon connection that includes 100MB a month free downloads, along with a dozen Gogo "Inflight Internet" airline Wi-Fi coupons. If you want more online flight time, there's the choice of a $10-per-day connection or $20-50 monthly plans, and Google is in talks with mobile network operators in the UK and elsewhere for similar deals.



That 100MB download total isn't a lot when you need to use the cloud storage on a regular basis, and this makes the cellular connection more of an emergency-only connection – unless you're flush with funds, of course. It's also not a guarantee of a signal: Verizon's network is large, but there are large swathes of the US where this connection is useless.The air vent for cooling the Pixel's innards is in the back of the unit under the hinge, which makes the unit look sleeker but does need a little getting used to. After we slipped off to dinner for an hour, leaving the Pixel propped up on bedcovers that covered the hinge, its casing was almost too hot to touch.Just to show that the Pixel isn't all business, there's an LED light strip across the top of the outer cover which gives a four-color flash on opening and closing – Google's blue, red, yellow, and green branding, of course – and settles into a steady blue glow during use. It catches the eye well, particularly with a four-second light show triggered by the traditional Konami cheat code on two up, two down, left-right, left-right, and b-a button press.But the Pixel's crowning glory is its 13-inch display – well, 12.85-inch, to be exact, but let's not nitpick. The display's 2560-by-1700, 239 pixel-per-inch resolution out-specs Apple's 13-inch MacBook Retina display's 2560-by-1600, 227 ppi screen – although not by a lot.




But that's not the whole story. Those 4.3 million pixels in that bright 400 NIT display are arrayed in a 3:2 aspect ratio rather than today's predominant 16:9 standard, Google explains, to optimize the Chromebook for browser use.The benefits of this approach are mixed. Yes, 3:2 does work much better in a lot of circumstances – writing this review, for example – since you get more useful work area. But if you're watching a widescreen movie the limitations are clear – although it works well with Google's YouTube, as you'd expect.The fantastic screen quality, with solid colors and fine shading, makes up for a lot, but it still feels somewhat cramped. It's a pity because the speaker quality on the pixel is amazing. The device has three speakers; two in the lid and one under the keyboard. In addition, the dual-microphone noise-cancellation system allows you to type and Skype at the same time, even if you're a keyboard-hammerer.In terms of touch responsiveness, the screen performs as well as anything on the market. Some people like touch on a laptop, others don't like the distraction, but it's certainly useful and does grow on you.



But the user interface counts for a lot on a touchscreen, and Chrome isn't there yet. Google says it's going to make Chrome OS a lot more touch-friendly in the future, which is fine, but in the meantime the rest of the web isn't. It's not hard to miss-touch a link on a page of search results – unless the viewing size is set stupidly high – and the thick-fingered may have problems.The power-hungry display also means the Pixel's battery life isn't as good as you might want. Google says the unit is good for five hours on one charge, and that's perfectly doable – even more if you're smart about screen brightness and power settings. Stream HD video at full volume, however, and you'll bring battery life down to four hours – and you since can't swap out the Pixel's batteries, you are stuffed on long flights with no power socket.Besides the LED light strip, the first thing that really grabs you is Chrome OS's speed – less than 10 seconds to boot from cold, and in standby mode you lift the lid and it's ready to go. For a regular Windows or OS X user it feels blindingly fast.



To use the Pixel to its fullest potential you'll need a Google account. There's a non-cookie "Browse As Guest" user mode, but the Chromebook is understandably built around Google and designed around Google's Apps suite.That said Google, is quick to point out that you can write, edit, and calculate using Microsoft Word and Excel via Quickoffice, which Google bought last summer, but that still leave some traditional Office apps unobtainable. Then again, with Microsoft aggressively pushing people into Office 365, comparisons with the full Office suite might soon become moot.The Chrome OS store is growing, but there's still a shortage of really useful applications to augment the Pixel's browser-based basics, particularly those that work without an internet connection, and those in the games sector. Google has led the way in app development, and it's no longer fair to say that a Chromebook without an internet connection is simply an expensive doorstop, but it still feels crippled when offline.Chrome OS's key selling point are simplicity and security. OS updates are added in the background on an as-and-when-needed basis, and during our testing there were no crashes or required reboots. Instead of the traditional operating system model of monthly (or longer) updates, Google treats Chrome OS like a browser and is constantly adding new code. In the next few weeks, Google has promised a host of new functions.




Current capabilities already include a few nifty tricks. For example, pop an SD card full of pictures into the Pixel's slot and software can automatically select the best ones based on focus, color, and positioning. The unit can also be configured to automatically upload images straight to a Google+ or Drive account.Google is also quite cocky about the security side of the Chrome OS. It uses a mixture of hardware and software lockdowns to keep out malware, and Mountain View is betting over a quarter of a million dollars that the OS can't be hacked at next week's CanSecWest conference Pwnium challenge.Selling ease-of-use and security is one thing, but with a luxury touchscreen laptop, you also need to be able to win over hearts and wallets. So is the Pixel worth it?The Chromebook is the perfect laptop if you are a Google employee – the kind of person who's fully bought into the cloud concept and has near-ubiquitous Wi-Fi.All over the San Francisco Bay Area, Wi-Fi-equipped Google busses pick up staff so they can be online for all but a few minutes of their workdays – and the Pixel is perfect for that usage scenario. In fact, I suspect Google might have made a bit of a problem for itself internally. Staffers are going to beg, borrow, and back-stab to get their hands on a Pixel.



But for most of the rest of us an internet connection can be a tenuous thing, and the Pixel is still a frustratingly dysfunctional device without one. There have been great strides in making this a workable system when it's offline, and in the future when the internet is everywhere, a purely cloudy machine will make good sense.But we're just not there yet. In the meantime you're left with a system that that is handicapped without an internet connection – and remember, for the same price as the Pixel you can get an Apple MacBook or PC Ultrabook with an internet-independent operating system that gives you many more options.There are also serious shortfalls in the amount of software that's available for the Pixel. We couldn't use the Pixel comfortably for work since some in-house apps won't work with it, and if you're a power-application user, the operating system is a decided disadvantage.In terms of specifications, design, and build quality, the Pixel is up there with the best of today's laptops. MacBook Air users won't be impressed with its bulkiness and weight, but it makes most premium Windows laptops look last-generation.


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17 9月 2018 

Asus n56v Battery all-laptopbattery.com


Toshiba describes the Satellite U920T as having a “precious silver finish with brown woven texture... on silver metal base.” It’s nicely understated and the texturing feels good in the hand being more grippy on the outer shell. Despite its cogs and struts at the back, the overall impression is that it’s fairly sturdy and will take the knocks.Indeed, even the slightest knocks can be a problem with Windows 8 convertibles, as screens all too easily flip between portrait to landscape modes. In this respect, without doubt, the screen orientation detection on the Toshiba Satellite U920T is the best I’ve encountered. There is a momentary pause, which seems quite deliberate, as if it’s determining if you really intend to stay in this position. It works for me and as far as avoiding toe-curling frustration goes, it gets my vote on this refinement alone.If only the keyboard could match this touch of class. Admittedly, those broad screen borders give rise to a larger base, which provides for more space for the keyboard. So this isn’t too cramped and there’s room enough for a decent sized trackpad. However, those backlit tile keys feel so lifeless. The spacebar is the worst culprit here, having so little travel that it’s hard to ascertain if you've pressed it hard enough. In the end, I just had to consciously dig in more to avoid words running into each other.



Sure, you do get used to it eventually, but you might want to try this out first to see if it bothers you, especially as there’s some flexing as you get toward the middle of the keyboard. On the plus side, there are some useful shortcut keys along the top including media transport controls and decent sized navigation keys too.The Toshiba Satellite U920T boots to the login screen from cold in nine seconds. Tests with PCMark 7 notched up a balanced settings score of 3189 and when set up for performance, this shot up to 3816. The benefits of having an SSD on-board helps the numbers here and it’s not such a bad score compared to over 4700 from the Core i7 Sony Vaio Duo. It doesn’t feel sluggish either, although some Flash heavy web pages could take their time to show.There’s only the HD 4000 Intel integrated GPU on this model which will suffice for most tasks, but this is no gaming machine. However, it does run Linux with an Ubuntu 12.10 Live CD working with the Wi-Fi but not the accelerometer. The touchscreen allows mouse movement, but taps do not fire up applications nor open folders. The battery life with PowerMark shows how a lower powered CPU can really deliver advantages when it comes to the duration game. Here it managed 2hrs 51mins which in real world use is easily double that.



Occasionally, the touchscreen would need repeated swipes – particularly for closing apps – but showed no obvious latency issues. Video playback was smooth and while not exactly dazzlingly bright, it was certainly sufficient although tablet mode in direct sunlight could prove to be a challenge.As for audio, the speakers are in the base at the front and don’t make much of an impression until you fire up the SRS Premium Sound 3D control panel. SRS has been performing miracles with small speakers for decades now and this software makes a huge difference to the overall output. It certainly sounds louder, but you can get those tweaks from VLC Player. The fun starts when you click on the Advanced section, as it takes you beyond the presets for music, movies and 3D so you can tweak for improved dialogue intelligibility and bass enhancement, among other things. If you’re hooked up to external speakers or headphones, there are options for these too.




The Toshiba Satellite U920T is a very likable convertible Ultrabook, although it took me a while to realise why. The reason, I'd say, is that it doesn't come across as some toy-like novelty item – it errs more on the sensible side. Even so, I still want to tilt the screen forward at times and its fold flat and slide convertible mechanism must be obeyed, which can be a little bothersome for speedy getaways. Still, this Ultrabook feels reassuringly solid and has a battery life that should get you through the day. Some will bemoan the lack of a full HD screen though, which leads to the biggest worry: the price. It's something that dogs all convertible Ultrabooks and the state of the premium portable PC market.



A momentous moment: Seagate will end production of its Momentus 7,200rpm 2.5in disk-only drives.The storage giant will stop making the gear by the end of this year to focus on drives mixed with flash memory, although it will continue to pump out 5,400rpm disks for cheap laptops.“We are going stop building our notebook 7,200rpm hard disk drives at the end of 2013,” David Burks, Seagate's director of marketing and product management, told X-bit Labs.WD has its 10k Velociraptor plus its ordinary 5,400rpm Scorpio Blues and the Black hybrid drive with a 24GB NAND cache added to a 500GB or 1TB drive spinning at 7,200rpm. HGST has 5,400rpm and 7,200rpm Travelstars but no flash hybrids.Toshiba has MK and MQ notebook drives spinning at 5,400rpm and 7,200rpm: the MQ1ABD-H is its first 5,400rpm hybrid drive that can store 750GB or 1TB, and has 8GB of NAND.The drive suppliers reckon the notebook storage market is trifurcating into fast, fat and, er, something in between.



High-performance and svelte notebooks need solid-state disks. Fat notebooks need relatively big disks of 750GB to 1TB, or more. In-between machines need both attributes: speed and capacity, and one way to do that is with a slug of flash added to a pedestrian 5,400rpm disk drive or a nippier 7,200rpm model.We expect Seagate to turn the Momentus 5.4k line into a hybrid storing 750GB, 1TB or more, with a fat flash cache of 16GB to 24GB. It could be branded a Momentus 5400 XT. A better bet is that the existing Momentus XT is going to get a third-generation refresh with a fatter flash cache, up from the current 8GB.It has been well over two years years since Google released its first Chromebook, the CR-48, and set off on a quest to convince the world of the benefits of living in the browser. Last week, the company unveiled its latest attempt to seduce the public – the luxury touchscreen Chromebook Pixel – and gave The Reg a $1,449 LTE-equipped version to try out.We Silicon Valley press folks are a surly lot, not given to displays of emotion. But when that astronomical Pixel price was announced at Google's roll-out event, there was a lot of excited shuffling about in the press-conference room as we hacks maneuvered to get our questions in.




The biggest of those questions: since Chrome OS has been concentrating on the low-end of the market and hanging out with the kids in education, why is the Pixel leapfrogging into the very big – and pricey – leagues?At this kind of money, Google is going directly at Intel-flogged Ultrabooks and Apple's 13-inch MacBook Pro and Air – and they might just succeed in prying away some users of those laptops. After a week of lugging the Pixel around, using it for day-to-day work and trying it out in a variety of locales, we prefer its hardware to an idealized Ultrabook, the MacBook Pro, and in some ways the Air, in terms of design, build-quality, and specifications.But that's far from the whole story, as "as any fule kno," as the infamous Nigel Molesworth would say.The Pixel has a distinctive angular design with a 16.1mm-thin aluminum case that's unadorned with prominent logos or even port icons; there's just the word Chrome etched on the hinge and behind the keyboard as a reminder of who makes this device.



At 3.35 pounds and 297.7-by-224.6 millimeters in depth and width, it's on the larger and heavier side, but its build quality is superb. There's no give or twisting in the screen, and the laptop sits firmly on either desk or knees upon its little pointy feet.Inside, our test unit had a 1.8GHz dual-core Intel 3rd-Generation ("Ivy Bridge") Core i5 processor with HD 4000 graphics, 4GB of RAM, and a 64GB SSD. Buyers of the $1,299 Wi-Fi-only version, however, get only 32GB to play with. Google says this paltry internal storage space doesn't matter, however, because Mountain View gives users 1TB of cloud storage for three years. Users who prefer local storage, however, might disagree.For external hookups, there are two USB 2.0 ports on the left of the case, along with a power port, a 3.5mm combination headphone and microphone jack, and a Mini-DisplayPort connector that can run a 30-inch monitor; a USB-to-Ethernet adaptor is also included.


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17 9月 2018 

Akku Sony vgp-bps8a pcakku-kaufen.com


Man muss Microsoft aber zugutehalten, dass das Betriebssystem kontinuierlich zulegt und sich viele früher lästige Probleme heute einfach beheben oder umgehen lassen. Wir demonstrieren das im Video mit sieben Tipps zu Windows 10, wie man kleine Alltagsärgernisse elegant umschifft. Das ist die kurze Zusammenfassung:Der zugestellte Desktop. Zu viele Fenster verdecken die auf dem virtuellen Schreibtisch abgelegten Dateien und Dokumente, sodass die nicht mehr zugänglich sind. Doch das lässt sich einfach beheben – und zwar, indem Sie das vorderste Fenster leicht schütteln.



Alles viel zu klein. Wenn man nicht mit der Nase am Laptop kleben möchte, ist unter Umständen nicht alles sehr leicht lesbar. Windows 10 kann nun die Darstellung genau Ihren Wünschen anpassen. Sie finden die entsprechende Option in den Einstellungen bei «System» und «Anzeige» und zwar im Abschnitt «Skalierung und Anordnung».Der Akku hält nie so lange, wie man arbeiten müsste. Doch Windows verrät, welche Apps schuld daran sind, dass die Batterie viel zu schnell leer geht – und sie ermöglicht es auch, die Hintergrundaktivitäten der Programme einzuschränken. Das tun Sie in den Einstellungen bei «System» und im Abschnitt «Akku». Klicken Sie dann auf «Akkunutzung nach App» für detaillierte Informationen.



Manche Einstellungen sind viel zu gut versteckt. Die Einstellungs-App von Windows 10 ist zwar längst nicht so unübersichtlich wie die Systemsteuerung, mit der man sich früher herumschlagen musste – und sie hat eine patente Suchfunktion. Doch auch mit dieser App ist es oft umständlich, häufig benötigte Einstellungen aufzurufen. Es ist aber möglich, Konfigurationsseiten direkt ans Startmenü anzuheften. Dazu klicken Sie die gewünschte Seite, zum Beispiel «WLAN» oder den persönlichen Hotspot mit der rechten Maustaste an und wählen «An ‹Start› anheften». Sie können die Einstellungen im Startmenü wie normale Apps positionieren oder in einen Ordner legen.Neugierige Kollegen aussperren. Wer in einem Grossraumbüro oder gar in einem Newsroom arbeitet, sollte es sich zur Gewohnheit machen, den Computer auch bei kurzen Abwesenheiten immer zu sperren – um die Neugierde bei den Kollegen nicht unnötig anzustacheln. Windows 10 hat eine neue praktische Möglichkeit, das automatisch zu tun. Die heisst «Dynamische Sperre» und ist in den Einstellungen bei «Konten» unter «Anmeldeoptionen» zu finden. Windows sperrt dann den Computer, sobald das gekoppelte Mobiltelefon nicht mehr in Reichweite ist.




Damit das funktioniert, müssen Sie Ihr Telefon mit Windows verbinden. Das tun Sie in den Einstellungen bei «Geräte» im Bereich «Bluetooth und andere Geräte».Ein Video erklärt mehr als 1000 Worte. Wenn Kollegen oder Freunde Sie mit Fragen bestürmen, wie dieser Trick Programm A oder jener Kniff in Anwendung B funktioniert, dann kann es in echte Arbeit ausarten, das schlüssig zu erklären. Einfacher ist es, eine kleine Demonstration abzuhalten. Windows stellt neuerdings eine Möglichkeit zur Verfügung, Vorgänge am Bildschirm in Videos zu dokumentieren. Dazu diente die Spieleleiste – denn die ursprüngliche Idee ist, dass Videogamer ihre spielerischen Heldentaten für die Nachwelt festhalten können. Doch die Leiste funktioniert auch mit ganz normalen Programmen. Betätigen Sie die Windows-Taste und «g», um die Leiste anzuzeigen und setzen Sie bei «Ja, das ist ein Spiel» ein Häkchen. Dann braucht es nur einen Klick auf den roten Knopf, um die Aufnahme zu starten – ein Kommentar via Mikrofon ist übrigens auch möglich. Nachdem Sie die Aufnahme beendet haben, finden Sie das Video im «Video»-Ordner unter «Aufzeichnungen».



Wer malträtiert die Festplatte und lässt den Lüfter heulen? Es kommt bei Windows häufiger vor, dass der Computer eine unerklärliche Betriebsamkeit an den Tag legt. Meistens legt sich das von allein wieder, aber manchmal auch nicht. Und dann möchte man wissen, was los ist. Der Taskmanager hilft bei einer ersten überprüfung: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste und wählen Sie «Taskmanger» aus dem Kontextmenü. Die Option «Mehr Details» zeigt an, welche Programme aktiv sind, den Prozessor in Beschlag nehmen, von der Festplatte lesen oder sie beschreiben oder das Netzwerk verwenden – Sie können die Anwendungen übrigens entsprechend sortieren.



Im Reiter «Leistung» wird der Ressourcenbedarf noch detaillierter analysiert. Und hier finden Sie auch den unscheinbaren Link «Ressourcenmonitor öffnen». Der Ressourcenmonitor ist ein hilfreiches Analyseinstrument, weil es beispielsweise auch die Dateien anzeigt, die gerade gelesen oder geschrieben werden. Wenn man bei heftigen Aktivitäten des Betriebssystems so herausfindet, welche Dateien betroffen sind, dann liefert eine Google-Suche nach dem Namen dieser Datei oft eine schlüssige Erklärung – und unter Umständen auch einen Tipp, wie man dem Spuk ein Ende macht.Das Lenovo Yoga C930 ersetzt das Watchband-Scharnier mit einer Dolby-Atmos-Soundbar. Beim Yoga Book C930 fungiert das zweite Dispay mit E-Ink wahlweise als Tastatur, Notizblock oder E-Book-Reader. Das Yoga Book öffnet sich, wenn man auf den Deckel klopft. Die neuen Convertibles sind verrückt, aber auch durchdacht.




Neben den beiden Convertibles hat Lenovo zusätzlich noch ein Notebook der Superlative vorgestellt. Beim Yoga S730, das als Nachfolger des IdeaPad 720S aus unserer Bestenliste gelten darf, verspricht Lenovo, es sei "das flachste Notebook, das es je gab". Mit einer Dicke von nicht mal 12 Millimetern würde es zum Beispiel in einem Stapel Zeitschriften nicht auffallen. Dennoch verzichtet das Lenovo Yoga S730 mit einem 13,3-Zoll-Display und einem Gewicht von rund 1,2 Kilogramm nicht auf potente Hardware.Um das Gehäuse tatsächlich so flach zu bekommen, hat Lenovo ein bisschen getrickst. In der Tastatur sind zum Beispiel zusätzliche Lüftungsschlitze versteckt, damit der eigentliche Lüfter etwas kleiner sein kann. Zudem ist die Tastatur hintergrundbeleuchtet.



Obwohl es Yoga im Namen trägt, erlaubt das Scharnier nur eine Öffnung bis 180 Grad. Das Touchdisplay hat eine Diagonale von 13,3 Zoll und löst mit FullHD auf, bei der CPU hast du jedoch die Wahl zwischen einem i5 und einem i7 der jüngsten Intel-Welle. Die Konfiguration lässt des Weiteren bis zu 16 GB DDR3- und einen TB SSD-Speicher zu. Der Akku soll bis zu zehn Stunden Power liefern. Aufgrund des kompakten Designs gibt es leider keinen vollwertigen USB-Port, dafür aber drei USB-C-3.1-Anschlüsse.Das Yoga C930 ist mit 360-Grad-Scharnier ein waschechtes Convertible. Statt Watchband sitzt nun aber eine rotierende Soundbar unter dem 14-Zoll-HDR-Display, das entweder mit FullHD oder sogar UHD auflöst. Wieder gibt es entweder einen aktuellen Intel Core i5 oder einen i7 sowie bis zu 16 GB RAM und sogar zwei TB SSD-Speicher. Auch eine Vibes-Edition, wie beim Yoga 920 aus unserem Vergleich der besten Convertibles, sollte es wieder geben.



Youtube-Video: Lenovo Yoga C930 mit Soundbar und Yoga Book mit E-Ink Neben Microsofts Assistent Cortana ist beim Yoga C930 auch Alexa an Bord und soll im Umkreis von bis zu vier Metern um den Laptop funktionieren. Das klingt nach wenig, doch willst du den Sprachassistenten ja hauptsächlich dann benutzen, wenn du gerade am Notebook sitzt - oder mal eben ein paar Schritte durch die Wohnung machst.Bei der Namensgebung hat sich Lenovo mal wieder dazu entschieden, den Kunden maximal zu verwirren. Abgesehen vom Lenovo Yoga C930 ist eine weitere interessante IFA-Neuheit das Yoga Book C930. Dieses wird häufig auch "Lenovo Yoga Book 2" genannt und hat die "Holo"-Tastatur der ersten Generation durch ein E-Ink-Keyboard ersetzt. Für längeres Tippen ist das wohl eher nicht geeignet, gibt aber wenigstens ein wenig haptisches Feedback.


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