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12 八月 2018 

Akku DELL Latitude E6420 notebooksakku.com

Beim Bildschirm gehen beide Hersteller ähnliche Wege. Die Front nimmt das 5,8-Zoll-Display fast ganz für sich ein. Das Format ist bei beiden Modellen lang gezogen. Samsung setzt beim Galaxy S9 auf das 18,5:9-Format, während Apple beim iPhone X ein Seitenverhältnis von 19,5:9 wählt. Bei beiden kommt ein Super-AMOLED-Panel zum Einsatz. In der Pixelzahl gibt es allerdings Unterschiede: Apple genügen 2436x1125 Pixel, Samsung hingegen setzt auf 2960x1440 Pixel. Folglich besitzt das Galaxy S9 mit 568 ppi (iPhone X: 463 ppi) die höhere Pixeldichte. Die Bildschirmhelligkeit ist bei beiden Smartphones auf einem ähnlich lichtstarken Niveau, doch das Galaxy ist noch ein Stück heller (iPhone X: 765 Candela pro Quadratmeter, Galaxy S9: 918 Cd/m2). Hinweis: Wie die meisten aktuellen Smartphones schalten auch die Test-Kandidaten die maximale Display-Helligkeit nur im Automatik-Betrieb bei sehr hellem Umgebungslicht frei. Daher findet auch die Helligkeitsmessung von COMPUTER BILD bei entsprechender Reizung der Helligkeitssensoren statt, liegt somit teils über der angegebenen mittleren Helligkeit des Herstellerdatenblatts. Auch das Kontrastverhältnis der Test-Kandidaten ähnlich, hier liegt das iPhone aber vorn (iPhone X: 13.120:1; Galaxy S9: 12.010:1). Beim Galaxy S9 wirken die Displayfarben noch einen Zacken kräftiger, beim iPhone X dafür farbtreuer (iPhone: 98 Prozent Farbtreue; S9: 94 Prozent Farbtreue). Am Ende hat Samsung dank der höheren Helligkeit in der Notenwertung ganz leicht die Nase vorn – ganz knapper Punkt für Samsung.

Die bisherigen iPhone-Modelle knipsten meist bessere Fotos als die Samsung-Geräte. Im Labor-Test holt das iPhone X bei der Bewertung der technischen Fotoqualität und im Sicht-Test bei Tageslicht mit 2,3 eine gute Note. Damit gehört es zur Spitze der besten Foto-Smartphones. Das Galaxy S9 bleibt mit Note 2,4 knapp dahinter. Die Südkoreaner schraubten beim Galaxy S9 kräftig an der Kamera: Durch eine Bildzusammensetzung aus gleich zwölf Aufnahmen sollen Fotos um 30 Prozent weniger Bildrauschen als beim Vorgänger zeigen. Das Galaxy S9 ist das erste Smartphone mit einer variablen Blende (bei Tageslicht: f/2.4, bei wenig Licht: f/1.5). So sollen unter schlechten Lichtbedingungen hellere Schnappschüsse gelingen. Das bestätigt der Labor-Test: Bei wenig Licht erreicht das S9 dieselbe Bildqualität wie das iPhone X. Vorteil gegenüber Apple: Mit der Super-Zeitlupe fängt das Galaxy S9 – wie übrigens auch das Sony Xperia XZ Premium – 960 Bilder pro Sekunde ein. S9-Besonderheit: Es visiert das Motiv im Vorfeld an. Bewegt sich dann etwas, löst der Kamerasensor sofort aus. Das iPhone X nimmt ebenso Zeitlupenvideos auf, aber nur mit maximal 240 Bildern pro Sekunde. Lässt man die Zeitlupenfunktion außen vor, hat Apple bei der Kamerawertung insgesamt die besseren Note.

Das Galaxy S9 bietet gleich mehrere biometrische Funktionen: So sitzt auf der Rückseite (diesmal unter der Kamera) ein Fingerabdrucksensor. Mit der Frontkamera lässt sich das eigene Gesicht scannen. Samsung nennt die neue Entsperrmethode „Intelligent Scan”. Die Technik kombiniert die aus den Vorgängern bekannte Gesichtserkennung mit dem Iris-Scanner des Smartphones und erzeugt ein dreidimensionales Abbild des Gesichts. Auch Apple setzt beim iPhone X mit Face ID auf eine Gesichtserkennung, verzichtet sogar ganz auf einen Fingerabdrucksensor. Der Intelligent Scan von Samsung entsperrt das Galaxy S9 bei Tageslicht ähnlich flott wie Face ID beim iPhone X, bei wenig Licht allerdings funktioniert auch im S9 nur noch der etwas zickige Iris-Scan. Im Vergleich funktioniert Apples Umsetzung zuverlässiger, ist zudem technisch aufwändiger und garantiert mehr Sicherheit. Zudem nutzt Apple die Gesichtserkennung nicht nur zum Entsperren, sondern genauso bei Käufen im App Store. Der Punkt geht an Apple.

Der Akku des iPhone X kommt auf eine Kapazität von 2.716 Milliamperestunden und hält bei typischer Nutzung neun Stunden und 45 Minuten durch. Für ein Top-Modell ist das allerdings enttäuschend, da das iPhone 8 Plus (2.691 Milliamperestunden) es im Test auf rund 11,5 Stunden brachte. Das iPhone X ist mit einer Schnellladefunktion ausgestattet und lässt sich drahtlos betanken, dann aber nur in normaler Geschwindigkeit. Für beide Lademöglichkeiten muss man zusätzliches Zubehör kaufen. Ganz anders beim Galaxy S9: Dem Lieferumfang liegt ein Schnellladegerät bei und der Akku lädt auch per Induktion flott. Der Akku ist mit 3.000 Milliamperestunden größer. Der Vorgänger S8 war ebenfalls mit einer so ordentlichen Kapazität ausgestattet, trotzdem machte das Smartphone bei typischer Nutzung nach neun Stunden und 18 Minuten schlapp. Der energiesparende Prozessor (Exynos 9810) im Galaxy S9 und die neue Software (auf Basis von Android 8.0 Oreo) aber sorgen bei Samsung endlich für mehr Laufzeit: Bei zwölf Stunden und sechs Minuten bleibt die Stoppuhr stehen. Klarer Punkt für Samsung.

delle der vergangenen fünf Jahre erhalten immer zeitnah die neuste iOS-Version. Bei Sicherheitslücken reagiert Apple meist zügig. Da ist es für Samsung mit Android schwierig, diesen Punkt für sich zu beanspruchen. Denn bis eine neue Android-Version für die Modelle verteilt wird, dauert es häufig mehrere Monate. Das Galaxy S9 kommt immerhin ab Werk mit dem frischen Android 8.0 Oreo. Zudem bekommt das Top-Modell monatliche Sicherheitsupdates und das integrierte Samsung Knox bringt zusätzliche Schutzfunktionen. Damit kommt Samsung knapp ran, doch den Punkt krallt sich Apple.

Das Apple-Phone befeuert der A11-Bionic-Prozessor. Samsung verbaut im Galaxy S9 in europäischen Geräten den hauseigenen Exynos 9810. Auch Samsungs neuer Exynos-Prozessor kann den leistungsstarken A11-Chip nicht schlagen. Weiterer Kritikpunkt: Das Galaxy S9 ist mit einer Extra-Taste für den von Samsung entwickelten Sprachassistenten Bixby ausgestattet. In Deutschland bringt der Knopf kaum einen Mehrwert, da Bixby gesprochene Worte in deutscher Sprache bislang noch nicht versteht. Versehentliches Drücken der Bixby-Taste bremst den Nutzer bei der Bedienung immer wieder aus. Apple gewinnt deutlich.

Beim Preis setzte Apple neue Maßstäbe: Mit offiziell 1.149 Euro für die kleine Speicherversion (64 Gigabyte) und 1.319 Euro für die 256-Gigabyte-Variante ist das iPhone X richtig teuer. Das Galaxy S9 ist zwar auch nicht ganz günstig, aber immerhin mit 849 für die kleine (64 Gigabyte) Version unter der 1.000-Euro-Marke. Interessant: Seit dem Verkaufsstart sind beide Smartphones deutlich im Preis gefallen. Das iPhone X ist von 1149 Euro (für die 64 GB-Version) auf deutlich unter 1000 Euro gefallen, vereinzelt sogar schon für 920 Euro zu haben (Stand: Juni 2018). Beim Samsung Galaxy S9 ist der Preisverfall sogar noch stärker: Von 849 Euro auf rund 530 Euro. Damit geht der Punkt klar an Samsung!

Bei LTE und WLAN bieten sowohl Apple als auch Samsung Spitzen-Niveau. Bei den Empfangsmessungen aber schlug sich das normale Galaxy S9 im Labor mit einer Note 2,1 deutlich besser als das iPhone X (Note 2,5). Hinzu kommt: Das Galaxy S9 kommt im freien Handel sowie bei einigen Providern und Anbietern (O2, Sparhandy) standardmäßig mit Dual-SIM-Funktion. Das ist der entscheidende Punkt für Samsung!

Im ersten Duell der Giganten gewinnt Samsung knapp. Allerdings ist das Ergebnis denkbar eng, beide Kandidaten liegen in vielen Runden fast gleichauf. Das Galaxy S9 punktet mit seinem schicken Design, tollem Edge-Display, besserem Empfang und günstigerem Preis. Apples iPhone X gewinnt bei Kamera, Updates, Face ID und Tempo. In einem Punkt aber liegen beide Kandidaten gleichauf: Beide stecken in Glasgehäusen, die man tunlichst mit einer Hülle versehen sollte.
tl;dr: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich die Prozessortemperatur anzeigen zu lassen. Doch CPU-Temperatur ist häufig nicht gleich CPU-Temperatur. Wichtig ist, wo und was wirklich gemessen wird. Und dann stellt sich oft die Frage: Wie heiß darf der Prozessor wirklich werden? Ein überblick für die heißen Tage des Sommers.

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09 八月 2018 

Akku fmvnbp146 notebooksakku.com

Das Book One von Porsche Design ist aber nicht nur ein echter Hingucker sondern auch ein richtiges Arbeitstier. Mit der schnellen Kaby-Lake-CPU von Intel, gepaart mit dem üppigen Arbeitsspeicher (16 GB!) und der flotten SSD macht das Arbeiten unter Windows 10 Pro erst so richtig Spaß. Kein anderes Gerät, bei dem sich der Bildschirm um 360 Grad drehen lässt, sieht dabei bisher so schick aus, wie das Book One. Nicht mal das Surface Book von Microsoft. Selbst im Tablet-Modus (also mit abgekoppelter Tastatur) macht das Book One noch eine gute Figur, liegt dank 13,3-Zoll-Format gut und leicht in der Hand.Wie gut die Akkulaufzeit tatsächlich ist und wie sich das Gerät über die längere Nutzung hinweg schlägt, kann natürlich erst ein Test verraten. Den reichen wir nach, sobald uns ein Testgerät vorliegt.

Ein Handy mag auf den ersten Blick die besten Eckdaten haben – seine wahren Qualitäten erkennt man aber erst, wenn man es monate- oder auch jahrelang in Gebrauch hat. Die Redakteure des Computermagazins "c't" haben Handys einem Langzeittest unterzogen. Kratzfeste Displays mit Kratzer In diesem Test mussten sie schnell feststellen, dass nicht unbedingt das Modell mit den besten Testergebnissen im Alltag dauerhaft begeistern kann. Dagegen brachte das eine oder andere Gerät seinem Nutzer lange Zeit Freude, obwohl einiges im Labor dagegen sprach. So wiesen die angeblich kratzfesten Spezialglas-Displays von iPhone 7 und Galaxy S7 schnell Kratzer auf.

Die Displays selbst verlieren jedoch kaum an Qualität, dank Software-Updates wird die Helligkeit sogar teilweise verbessert. Das Akku-Problem Eine Schwachstelle haben jedoch alle Smartphones: "Die modernen Lithium-Ionen-Akkus funktionieren zwar zwei oder gar drei Jahre ohne Probleme, dann geht die Leistung rapide in den Keller." So spielte das Google Nexus 5 Anfang 2014 noch 7,7 Stunden lang Videos ab, inzwischen schafft es nur noch 1,9 Stunden. Ungenutzte Apps löschen Darüber hinaus werden die Geräte mit der Zeit gefühlt und auch tatsächlich langsamer. "Das liegt zum Teil daran, dass man irgendwann den Vergleich zu moderneren Modellen zieht, andererseits beanspruchen auch Betriebssystem-Updates mehr Ressourcen als ihre Vorgängerversionen." Die Zeitschrift empfiehlt daher, bei älteren Geräten ungenutzte Apps zu löschen sowie Fotos regelmäßig in einer Cloud oder auf dem Computer zu archivieren und dann auch vom Handy zu löschen. (red, 23.6.2017) - derstandard.at/2000059694868/Handys-einen-Langzeittest-Akkus-funktionieren-zwei-Jahre-ohne-ProblemeTeslas Roadster half, die Elektromobilität voran zu bringen. Mit der Limousine „Model S“ wollen die Kalifornier beweisen, dass nicht nur Spaßfahrzeuge können. Verknappung heißt das Erfolgsgeheimnis.

Man kann über Tesla ja denken, was man will. Viele hatten das kalifornische Unternehmen belächelt, als es dereinst den Tesla Roadster präsentierte, einen elektrisch betriebenen Sportwagen, der seine Kraft aus vielen, vielen Laptop-Akkus zog.Aber mit dem pragmatischen Konzept wurde aus Tesla einer der Pioniere des modernen Elektroautos und ein Unternehmen, das viel dazu beitrug, das Thema in öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Ein Platz in den automobilen Geschichtsbüchern dürfte Tesla jetzt schon sicher sein. Nun stellt sich das Unternehmen der nächsten Herausforderung: Nach dem Sportwagen, den man noch als Luxusspielzeug und Viertwagen von Technik-Freaks abtun konnte, kommt mit dem „Model S“ nun der erste Fünfter der Marke.

Die elektrisch angetriebene Limousine ist in der oberen Mittelklasse verortet – und sie soll nicht nur als sündteure Kleinserie auf den Markt kommen. Tesla berichtet von 13.000 Vorbestellungen, 3000 Exemplare sollen ab März 2013 nach Europa geliefert werden – auch hier soll es feste Reservierungen geben.Dabei ist für Europa noch gar kein Preis festgelegt. Für die USA gelten 49.000 Dollar, umgerechnet 38.000 Euro, die wohl als Anhaltspunkt gelten dürfen. Dafür gäbe es ein Akkupaket mit 40 Kilowattstunden Kapazität und eine Motorleistung, die noch nicht genannt wird.

Lieber macht man Interessenten mit der Top-Version den Mund wässrig. Die kostet zwar in Grundausstattung schon 97.000 Dollar oder 75.000 Euro. Aber dafür bietet sie nicht nur einen 85-Kilowattstunden-Akku, sondern auch 421 PS und atemberaubende 600 Newtonmeter Drehmoment, auf Tempo 100 sprintet sie aus dem Stand in 4,6 Sekunden. 
Erste kurze Testfahrten mit der Limousine beweisen in der Tat: Hier steht ein Spaßmobil mit praktischen Fähigkeiten auf Rädern. Die Front erinnert ein bisschen an den neuen Mazda6, aber es gibt mehr verspielte Details als bei den meisten gegenwärtigen Serienautos: Die Türgriffe des Tesla fahren beispielsweise komplett ein, um die elegante Linie nicht zu zerstören. Den Stromanschluss findet man versteckt im Bereich der Schlussleuchte, er fällt bei flüchtigem Hinsehen nicht ins Auge.

Auch im Innenraum setzten Entwickler und Designer Akzente. Ein TFT-Schirm so groß wie zwei Notebooks-Display mit einer fast frei konfigurierbaren Oberfläche bietet technikbegeisterten Kunden Raum zum Spielen. George Blankenship, verantwortlich für den Verkauf, schwärmt, man könne sich sein eigenes Benutzerprofil anlegen und besondere Wünsche einfach mit einem Software-Update erfüllen. Das funktioniere derzeit bei keinem anderen Auto. Sogar ob der Wagen bei Loslassen des Gaspedals kriechen soll oder nicht – das ist per Menü steuerbar.Der Wählhebel der Automatik und andere kleine Details verraten die Zusammenarbeit von Tesla mit Mercedes. Die großzügigen Platzverhältnisse zeigen: Das Model S ist alles andere als ein Spielzeugauto.

Einen Kardantunnel gibt es trotz Heckantrieb natürlich nicht – die bullige Antriebseinheit ist kompakt in Hinterachs-Nähe installiert. Das sorgt für ordentliche Raumverhältnisse, nicht nur für die Passagiere, sondern auch für das mitreisende Gepäck. Bis zu 1645 Liter können eingeladen werden, ein beachtlicher Wert. Verarbeitung und Materialanmutung sind verhältnismäßig ordentlich, aber vom Standard der Großserienhersteller noch ein Stück weit entfernt.

Doch schon nach wenigen Kilometern denkt man nicht mehr darüber nach, wie solide die Türverkleidungen des Tesla S sind. Denn der Wagen hat Punch: Mühelos produziert der Wagen schwarze Striche auf dem Asphalt, das Fahrwerk ist harmonisch abgestimmt, die elektronisch justierbaren Dämpfer liefern einen guten Kompromiss zwischen Härte und Komfort. Verschiedene Gänge besitzt der Wagen nicht, das satte Drehmoment des E-Motor macht sie schlicht und einfach unnötig. Bis Tempo 212 lässt sich das weiterführen – und das bei einer Reichweite, die Tesla selbst mit äußerst praxistauglichen 480 Kilometern angibt. Ob das so stimmt, ließ sich im Test nicht ermitteln. Auf der etwa 40 Kilometer langen Ausfahrt zumindest war die digitale Ladestandanzeige aber nicht in die Knie zu zwingen. Und acht Jahre Garantie gibt Tesla auf die Akkus.

Unterdessen hat der Hersteller bereits ein drittes Modell angekündigt. Ab Ende 2014 soll auch ein SUV namens „Model X“ um Kundschaft buhlen, mit zwei Motoren, die je eine Achse antreiben werden. Weltweit 34 Tesla-Stores sind geplant, um die Ware an den Mann und die Frau zu bringen, erklärt Blankenship. Und sollte das nicht reichen, so will man auch frei Haus liefern.Wenn das Notebook zu leistungsschwach für aktuelle Spiele ist, kann ein externes Dock für Grafikkarten Abhilfe schaffen. Die Lösungen von Razer oder MSI sind aber recht teuer. Wir haben die Billigversion EXP GDC Beast an ein Ultrabook gebastelt - und Assassin's Creed Origins darauf gespielt.

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09 八月 2018 

Akku medion akoya e7201 notebooksakku.com

Als zusätzliche Eingabemöglichkeit und für die erweiterten Ink-Funktionen des Creators Update von Windows 10 liegt dem Book One ein aktiver Stylus bei. Den 20 Gramm leichten Stift versorgt eine AAAA-Batterie mit Strom, er hat die Größe und Dicke eines normalen Kugelschreibers. über seine beiden Knöpfe lassen sich das Kontextmenü eines Programms aufrufen und Eingaben löschen. Der Wacom-Stift unterstützt 4096 Druckstufen und ist an einer Seite abgeflacht, um ihn magnetisch an den Displaydeckel zu heften - wo er aber nicht sicher hält - oder besser an die Ausbuchtung, die im Netzkabel eingearbeitet ist.

Moderner als das Surface Book: Book One mit siebter Core-Generation
Pluspunkt für den Porsche-Laptop: In ihm arbeitet die 7.Core-Generation von Intel - und zwar der Kaby-Lake-Prozessor Core i7-7500U. Das Surface Book gibt es nur mit CPUs, die aus der Vorgängerserie Skylake stammen. In den Benchmarks ist das Microsoft-Notebook aber meist trotzdem schneller: Zum einen liegt das an den Vergleichswerten des Surface Book, das wir in der Variante mit Geforce-GPU getestet haben und das deshalb bei Spiele-Tests und vielen Multimedia-Aufgaben besser abschneidet als die CPU-Grafik im Book One.

Zum anderen reduziert sich die Leistung des Porsche-Notebook bei hoher Systemlast und entsprechender thermischer Belastung stärker als beim Surface Book. Beispiel Cinebench: Führen wir den Test direkt nach einem Neustart aus, arbeitet das Book One rund fünf Prozent schneller als das Surface Book und erreicht eine maximale Taktrate von 2,9 GHz. Wird der Test mehrmals wiederholt, sinkt das Ergebnis um bis zu 15 Prozent und die CPU läuft nie schneller als 2,4 GHz. Ein umfangreicher System-Benchmark wie der PC Mark 8 macht dieses Verhalten noch deutlicher. Trotzdem ist das Book One allen Anwendungen abgesehen von aktuellen Spielen problemlos gewachsen. 
Möglicherweise würde dem Book One eine intensivere Kühlung gut tun: Dafür müsste aber der Lüfter schneller und lauter laufen. Doch wer das Notebook nicht permanent an der Leistungsgrenze betreibt, wird den stets leisen Luftquirl ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sich das Gehäuse kaum erwärmt - zumindest dort, wo Sie im Notebook-Modus üblicherweise die Finger platzieren: Denn die Rückseite des Bildschirms wird im Dauerbetrieb mit rund 50 Grad spürbar warm.

Die 512 GB große Intel-SSD des Porsche-Laptops schneidet in den Speichertests ähnlich ab wie die Flash-Platte im Surface Book, ist aber langsamer als zum Beispiel die Samsung-SSD PM961, die Lenovo im X1 Carbon einbaut. Die Akkulaufzeit fällt ordentlich aus - dank zwei Akkus (24,5 Wattstunden im Tastatur-Dock, 45,4 Wattstunden im Tablet) sind beim WLAN-Test über 6,5 Stunden, im Office-Betrieb knapp elf Stunden drin. Beim Gewicht liegen die Luxus-Hybriden eng zusammen: Samt Tastatur bringt das Book One 1562 Gramm, das Surface Book 1580 Gramm auf die Waage. Der Tablet-Teil des Porsche-Detachable ist mit 740 Gramm zehn Gramm schwerer als der abnehmbare Bildschirm des Surface Book.

Uneingeschränkt erfüllt die Qualität des 13,3-Zoll-Displays die Erwartungen an ein Notebook dieser Preisklasse: Die Leuchtstärke liegt bei deutlich über 400 cd/qm, es ist damit heller als das Surface Book, bei dem dagegen Kontrast und Ausleuchtung besser ausfallen. Das Porsche Book One hat ein Seitenformat von 16:9 (Auflösung: 3200 x 1800), während das Surface Book mit seiner Auflösung von 3000 x 2000 auf ein 3:2-Format setzt. Ansonsten sind die Unterschiede minimal, was beide Displays auf höchstem Niveau einordnet - mit deutlichem Qualitätsvorsprung vor den meisten Konkurrenten.

Einen Generationensprung macht das Porsche-Notebook übrigens nicht nur beim Prozessor, sondern auch bei den Anschlüssen: Es hat nicht nur zwei USB-3.0-Buchsen, sondern setzt im Gegensatz zum Surface Book auch auf Typ-C-Schnittstellen - eine am Tastatur-Dock, eine am Bildschirm. Die Buchse am Tablet arbeitet mit Thunderbolt 3. Ein Adapter von Typ-C auf HDMI liegt bei. Die Front-Kamera erlaubt per Windows Hello die Anmeldung per Gesichtserkennung.

Im Microsoft Online Store ist ab sofort das Porsche Design Book One vorbestellbar. Das edle 2-in-1-Gerät kommt mit 13,3-Zoll Touchscreen mit QHD+ Auflösung, einem Intel Core i7-7500U, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 512 Gigabyte großen SSD und Windows 10 Pro. Die Akku-Laufzeit gibt der Hersteller Porsche Design mit 14 Stunden an. Der Preis: 2.795 Euro. Die Auslieferung selbst erfolgt ab dem 27. April 2017. Im Online-Store von Porsche Design findet sich auf der dazugehörigen Produktseite bisher nur der Hinweis, dass das Gerät ab "Mitte April" erhältlich sei. Hier ist eine Vorbestellung derzeit noch nicht möglich. 
Das Porsche Design Book One ist ein echter Hingucker und bietet neben einer Top-Ausstattung noch ein paar Besonderheiten, auf die wir weiter unten in diesem Artikel eingehen. Auf dem MWC in Barcelona hatten wir nämlich bereits die Gelegenheit, einen ausführlichen Blick auf das Porsche Design Book One zu werfen. Unser Bericht plus Video von Ende Februar folgt hier:

Porsche Design hat am Rande des Mobile World Congress in Barcelona mit dem Porsche Design Book One sein erstes 2-in-1-Gerät mit Convertible- und Detachable-Funktionalität vorgestellt. Und betritt damit als Neuling den Mobile-Computer-Markt. Das Gerät entstand in Zusammenarbeit mit IT-Größen wie Microsoft und Intel und wird von Quanta Computer hergestellt, einem der größten Notebook-Hersteller überhaupt.Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen, wobei die aus hochwertigem Edelstahl gefertigten Zahnräder präzise ineinander greifen. Alternativ kann die Bildschirm-Einheit auch komplett von der Tastatur getrennt und so das Book One als Tablet genutzt werden.

„Das aufwendig entwickelte Drehgelenk mit Zahnrädern wurde der Tradition der Design-Philosophie von Professor Ferdinand Alexander Porsche folgend von der Bauweise eines Sportwagen-Getriebes inspiriert“, erklärte Porsche Design bei der Vorstellung des Book One.Die Tastatur bietet eine dimmbare Tastenbeleuchtung und das Precision Touchpad unterstützt das Arbeiten unter Windows 10 per Gestensteuerung. Alternativ lässt sich das Gerät auch mit dem mitgelieferten Stift Book One Pen steuern, der von Wacom gefertigt wird und 2046 Druckpunkte besitzt. Der etwa 19 Gramm leichte Stift kann dank integrierter Magneten am Bildschirmrand befestigt werden, falls man ihn gerade nicht braucht. Eine AAAA-Batterie versorgt den Stift bis zu 7,5 Monate bei typischer Nutzung mit Strom.

Das Porsche Design Book One besitzt zwei Akkus: Der Akku im Tastaturdock hat eine Kapazität von 45 Wh und der Akku im Tablet eine Kapazität von 25 Wh. Die Gesamtkapazität von 70 Wh reicht laut Herstellerangaben für bis zu 14 Stunden. Das Aufladen nimmt etwas weniger als 2 Stunden in Anspruch.Das Porsche Design Book One wird ab April in Deutschland bei allen großen Händlern erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.795 Euro. Wir hatten bereits in Barcelona die Gelegenheit, das Book One für längere Zeit auszuprobieren. Der Preis von 2.795 Euro mag zunächst hoch klingen, allerdings erhält man ein äußerst hervorragend verarbeitetes Gerät mit hochwertigem Design und top-moderner Ausstattung.

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09 八月 2018 

Akku medion akoya e7201 notebooksakku.com

Als zusätzliche Eingabemöglichkeit und für die erweiterten Ink-Funktionen des Creators Update von Windows 10 liegt dem Book One ein aktiver Stylus bei. Den 20 Gramm leichten Stift versorgt eine AAAA-Batterie mit Strom, er hat die Größe und Dicke eines normalen Kugelschreibers. über seine beiden Knöpfe lassen sich das Kontextmenü eines Programms aufrufen und Eingaben löschen. Der Wacom-Stift unterstützt 4096 Druckstufen und ist an einer Seite abgeflacht, um ihn magnetisch an den Displaydeckel zu heften - wo er aber nicht sicher hält - oder besser an die Ausbuchtung, die im Netzkabel eingearbeitet ist.

Moderner als das Surface Book: Book One mit siebter Core-Generation
Pluspunkt für den Porsche-Laptop: In ihm arbeitet die 7.Core-Generation von Intel - und zwar der Kaby-Lake-Prozessor Core i7-7500U. Das Surface Book gibt es nur mit CPUs, die aus der Vorgängerserie Skylake stammen. In den Benchmarks ist das Microsoft-Notebook aber meist trotzdem schneller: Zum einen liegt das an den Vergleichswerten des Surface Book, das wir in der Variante mit Geforce-GPU getestet haben und das deshalb bei Spiele-Tests und vielen Multimedia-Aufgaben besser abschneidet als die CPU-Grafik im Book One.

Zum anderen reduziert sich die Leistung des Porsche-Notebook bei hoher Systemlast und entsprechender thermischer Belastung stärker als beim Surface Book. Beispiel Cinebench: Führen wir den Test direkt nach einem Neustart aus, arbeitet das Book One rund fünf Prozent schneller als das Surface Book und erreicht eine maximale Taktrate von 2,9 GHz. Wird der Test mehrmals wiederholt, sinkt das Ergebnis um bis zu 15 Prozent und die CPU läuft nie schneller als 2,4 GHz. Ein umfangreicher System-Benchmark wie der PC Mark 8 macht dieses Verhalten noch deutlicher. Trotzdem ist das Book One allen Anwendungen abgesehen von aktuellen Spielen problemlos gewachsen. 
Möglicherweise würde dem Book One eine intensivere Kühlung gut tun: Dafür müsste aber der Lüfter schneller und lauter laufen. Doch wer das Notebook nicht permanent an der Leistungsgrenze betreibt, wird den stets leisen Luftquirl ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sich das Gehäuse kaum erwärmt - zumindest dort, wo Sie im Notebook-Modus üblicherweise die Finger platzieren: Denn die Rückseite des Bildschirms wird im Dauerbetrieb mit rund 50 Grad spürbar warm.

Die 512 GB große Intel-SSD des Porsche-Laptops schneidet in den Speichertests ähnlich ab wie die Flash-Platte im Surface Book, ist aber langsamer als zum Beispiel die Samsung-SSD PM961, die Lenovo im X1 Carbon einbaut. Die Akkulaufzeit fällt ordentlich aus - dank zwei Akkus (24,5 Wattstunden im Tastatur-Dock, 45,4 Wattstunden im Tablet) sind beim WLAN-Test über 6,5 Stunden, im Office-Betrieb knapp elf Stunden drin. Beim Gewicht liegen die Luxus-Hybriden eng zusammen: Samt Tastatur bringt das Book One 1562 Gramm, das Surface Book 1580 Gramm auf die Waage. Der Tablet-Teil des Porsche-Detachable ist mit 740 Gramm zehn Gramm schwerer als der abnehmbare Bildschirm des Surface Book.

Uneingeschränkt erfüllt die Qualität des 13,3-Zoll-Displays die Erwartungen an ein Notebook dieser Preisklasse: Die Leuchtstärke liegt bei deutlich über 400 cd/qm, es ist damit heller als das Surface Book, bei dem dagegen Kontrast und Ausleuchtung besser ausfallen. Das Porsche Book One hat ein Seitenformat von 16:9 (Auflösung: 3200 x 1800), während das Surface Book mit seiner Auflösung von 3000 x 2000 auf ein 3:2-Format setzt. Ansonsten sind die Unterschiede minimal, was beide Displays auf höchstem Niveau einordnet - mit deutlichem Qualitätsvorsprung vor den meisten Konkurrenten.

Einen Generationensprung macht das Porsche-Notebook übrigens nicht nur beim Prozessor, sondern auch bei den Anschlüssen: Es hat nicht nur zwei USB-3.0-Buchsen, sondern setzt im Gegensatz zum Surface Book auch auf Typ-C-Schnittstellen - eine am Tastatur-Dock, eine am Bildschirm. Die Buchse am Tablet arbeitet mit Thunderbolt 3. Ein Adapter von Typ-C auf HDMI liegt bei. Die Front-Kamera erlaubt per Windows Hello die Anmeldung per Gesichtserkennung.

Im Microsoft Online Store ist ab sofort das Porsche Design Book One vorbestellbar. Das edle 2-in-1-Gerät kommt mit 13,3-Zoll Touchscreen mit QHD+ Auflösung, einem Intel Core i7-7500U, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 512 Gigabyte großen SSD und Windows 10 Pro. Die Akku-Laufzeit gibt der Hersteller Porsche Design mit 14 Stunden an. Der Preis: 2.795 Euro. Die Auslieferung selbst erfolgt ab dem 27. April 2017. Im Online-Store von Porsche Design findet sich auf der dazugehörigen Produktseite bisher nur der Hinweis, dass das Gerät ab "Mitte April" erhältlich sei. Hier ist eine Vorbestellung derzeit noch nicht möglich. 
Das Porsche Design Book One ist ein echter Hingucker und bietet neben einer Top-Ausstattung noch ein paar Besonderheiten, auf die wir weiter unten in diesem Artikel eingehen. Auf dem MWC in Barcelona hatten wir nämlich bereits die Gelegenheit, einen ausführlichen Blick auf das Porsche Design Book One zu werfen. Unser Bericht plus Video von Ende Februar folgt hier:

Porsche Design hat am Rande des Mobile World Congress in Barcelona mit dem Porsche Design Book One sein erstes 2-in-1-Gerät mit Convertible- und Detachable-Funktionalität vorgestellt. Und betritt damit als Neuling den Mobile-Computer-Markt. Das Gerät entstand in Zusammenarbeit mit IT-Größen wie Microsoft und Intel und wird von Quanta Computer hergestellt, einem der größten Notebook-Hersteller überhaupt.Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen, wobei die aus hochwertigem Edelstahl gefertigten Zahnräder präzise ineinander greifen. Alternativ kann die Bildschirm-Einheit auch komplett von der Tastatur getrennt und so das Book One als Tablet genutzt werden.

„Das aufwendig entwickelte Drehgelenk mit Zahnrädern wurde der Tradition der Design-Philosophie von Professor Ferdinand Alexander Porsche folgend von der Bauweise eines Sportwagen-Getriebes inspiriert“, erklärte Porsche Design bei der Vorstellung des Book One.Die Tastatur bietet eine dimmbare Tastenbeleuchtung und das Precision Touchpad unterstützt das Arbeiten unter Windows 10 per Gestensteuerung. Alternativ lässt sich das Gerät auch mit dem mitgelieferten Stift Book One Pen steuern, der von Wacom gefertigt wird und 2046 Druckpunkte besitzt. Der etwa 19 Gramm leichte Stift kann dank integrierter Magneten am Bildschirmrand befestigt werden, falls man ihn gerade nicht braucht. Eine AAAA-Batterie versorgt den Stift bis zu 7,5 Monate bei typischer Nutzung mit Strom.

Das Porsche Design Book One besitzt zwei Akkus: Der Akku im Tastaturdock hat eine Kapazität von 45 Wh und der Akku im Tablet eine Kapazität von 25 Wh. Die Gesamtkapazität von 70 Wh reicht laut Herstellerangaben für bis zu 14 Stunden. Das Aufladen nimmt etwas weniger als 2 Stunden in Anspruch.Das Porsche Design Book One wird ab April in Deutschland bei allen großen Händlern erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.795 Euro. Wir hatten bereits in Barcelona die Gelegenheit, das Book One für längere Zeit auszuprobieren. Der Preis von 2.795 Euro mag zunächst hoch klingen, allerdings erhält man ein äußerst hervorragend verarbeitetes Gerät mit hochwertigem Design und top-moderner Ausstattung.

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09 八月 2018 

Asus k42jz Netzteil notebooksnetzteil.com

Die speziellen Zusatzchips von Anker, Aukey und RAVPower scheinen sich auszuzahlen. Im Gegensatz zur Station von EasyAcc und anderen Geräten in der Redaktion weisen diese die stabilste Spannung und stabilste und höchste Stromstärke auf.
Es scheint also nicht nur wichtig zu sein, dass ein bestimmtes Smartphone ein Ladegerät als solches erkennt (und nicht als USB-Port eines PCs mit maximal 0,5 A), sondern als ein zu 100 Prozent kompatibles, um die mögliche Stromstärke voll auszunutzen. Das Versprechen, dass sich das Ladegerät auf das zu ladende Gerät einstellt, wird also eingehalten. Klasse.
Selbst als wir verschiedene iPads mit Apple-Ladegerät mit den drei Chargern mit Chip verglichen haben, schnitten diese sogar besser ab: Die Amperestärke ist etwas konstanter und auf dem höchsten Niveau der Apple-Charger, die geringfügig stärkeren Schwankungen unterlagen. Das hätten wir nicht erwartet.

Zugegeben, die Ladestation von EasyAcc hatte es im Test wirklich schwer. Sie kommt aus einem niedrigeren Preissegment und muss auf einen speziellen Kompatibilitäts-Chip verzichten.easyaccTrotzdem wollten wir sie gerne testen, um zu sehen, ob die Zusatzchips der Konkurrenten etwas taugen und ob man bereits für 15 Euro eine gute Ladestation erhält. Die Antwort lautet wohl Jein. Sowohl vom Zubehör als auch von der Ausstattung kann das K-5B25 nicht mithalten. Die Messungen der Ladevorgänge sind durchgehend unterdurchschnittlich. Vor allem die niedrige Spannung überrascht.
Wie beim RAVPower-Gerät ist auch hier die Markierung der Ladeports verwirrend und erscheint unsinnig.

Die Ladestation ist mit 15 Euro am günstigsten. Wenn man auf seinen Geldbeutel achten muss, aber trotzdem eine Mehrfachladestation benötigt, kann man sich das Gerät näher ansehen.

Das Gerät von Aukey hat uns gut gefallen. Zubehör und Ausstattung stimmen, der Preis ist angemessen. Wieso man eine Anleitung nicht in vernünftigem Deutsch anbieten kann, ist uns aber ein Rätsel.
Die Ladegeschwindigkeit und Effizienz liegt insgesamt nur knapp hinter dem Gerät von Anker. Insgesamt ist das PA-U14 ein gutes Ladegerät, welches nicht ganz mit dem A2123 mithalten kann.

Eine LED hat mir persönlich gefehlt. Es gibt allerdings sicherlich auch Nutzer, die das Licht im Dunkeln stören würde und die das Ganze deshalb als Vorteil sehen.Wie die PA-U14 kann die RP-UC10 nicht ganz mit Anker mithalten. Ausstattung ist mit den unterschiedlichen Ports etwas schlechter und wieso das Ladekabel so kurz ist, können wir nur vermuten.ravpowerImmerhin finden wir, wie bei Anker, eine LED-Leuchte im Gerät, die den Betrieb anzeigt. Auch Effizienz und Geschwindigkeit sind solide, reichen aber nicht ganz an das A2123 heran.
Verwirrend ist die Angabe der maximalen Stromstärke an den Lade-Ports. So konnten wir an allen sechs ein iPad mit der gleichen Geschwindigkeit von etwas über 2 A laden.

Trotzdem ist das RAVPower ein gutes Netzgerät, welches man ohne Bedenken einsetzen kann.Das Ladegerät von Anker, A2123 hat uns, wie bereits angedeutet, in diesem Test insgesamt am besten gefallen. Die Ausstattung ist super, 60 Watt mehr als üppig bemessen. Eine richtige Anleitung auf Deutsch hätten wir uns dann aber doch noch gewünscht.
Schon beim Gewicht des Chargers hat man das Gefühl, etwas Hochwertiges in der Hand zu haben, und so überrascht es dann auch nicht, dass die A2123 bei Effizienz und Ladegeschwindigkeit insgesamt am besten abschneidet.

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Wenn in dieser Woche iPhone 8 und iPhone 8 Plus bei ersten Kunden eintreffen, erhalten Apple-Nutzer erstmals Geräte, die sich auch drahtlos über den Qi-Standard aufladen lassen. Allerdings hat Apple selbst noch kein eigenes Ladegerät im Angebot. Die sogenannte AirPower-Ladematte, die bis zu drei Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen können soll (iPhone 8/8 Plus /X, Apple Watch Series 3 sowie AirPods mit induktiver Akkuhülle), wird nicht vor 2018 in den Handel kommen, selbst ein Preis steht noch nicht fest.

Belkin und Mophie springen ein
Von Apple offiziell beworbene Alternativen kommen aber nun auf den Markt: Belkins Boost-Up-Ladegerät und die Wireless Base von Mophie. Zwar arbeiten iPhone 8, 8 Plus und X auch mit jeder regulären Qi-Ladematte, Belkin und Mophie sind aber mit der für die Apple-Geräte maximal möglichen Ladeleistung von 7,5 Watt ausgestattet. Wireless Base und Boost Up sind beide rund, Belkins Variante ist weiß, Mophies schwarz. Mophie gibt einen Preis von 60 US-Dollar (Eurokurs noch unklar) an, Belkin will 70 Euro.

Bildschirm und Funkverbindung nutzbar
Die Ladematten erlauben jeweils eine Benutzung des Geräts während des Aufladevorgangs. Der Bildschirm bleibt ebenso zugänglich wie die Anbindung anderer Hardware per Funk, etwa Bluetooth-Kopfhörer. Belkin hat laut eigenen Angaben "eng mit Apple zusammengearbeitet", um sein Produkt für die neuen iPhones zu optimieren – das dürfte bei Mophie nicht anders gewesen sein.

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