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11 7月 2018 

Akku Dell alienware m11x notebooksakku.com

Nicht so überzeugen konnte uns das Touchpad. Es reagiert zwar prinzipiell zuverlässig und unterstützt alle gängigen Multi-Touch-Gesten, zeigt sich beim Versuch der punktgenauen Navigation aber als etwas schwammig. Wer beispielsweise viel am Kopieren, Verschieben und Organisieren von Ordnern, Dateien und Medien ist, der wird früher oder später entnervt zu einer Bluetooth-Maus greifen.

Chuwi Lapbook Air 14.1: Leistung und Akkulaufzeit
Der Intel-Celeron-N3450-SoC ist kein Prozessor, mit dem sich Bäume ausreißen lassen. Die Kombination aus dieser CPU, einer flott laufenden SSD und dem 8 GByte großem Arbeitsspeicher sorgt beim Lapbook Air für ein flüssig laufendes System mit einer soliden Performance. Zum Zocken von grafisch aufwendigeren Games ist das Notebook natürlich nicht geeignet, für Aufgaben wie Office-Arbeiten, Surfen, Videos schauen (inklusive 4K-Auflösung), Social Networking & Co. lässt sich das Gerät aber gut gebrauchen. Apps öffnen zügig und auch beim Wechsel zwischen Applikationen legt das Lapbook Air ein gutes Arbeitstempo an den Tag.

Auf der linke Seite des Laptops gibt es einen microSD-Kartenslot und einen Mikro-HDMI-Ausgang.
In Sachen Akkulaufzeit hielt der Laptop bei uns im Test bis zu sieben Stunden durch. Kein herausragender, aber ein zumindest solider Wert. Das Aufladen der fest verbauten Batterie dauert um die dreieinhalb Stunden. Die Stereo-Lautsprecher auf der Unterseite des Lapbook Air sind nicht besonders laut und bringen im Bassbereich kaum Leistung.

Chuwi Lapbook Air 14.1: Software
Das installierte und aktivierte Windows 10 Home auf dem Lapbook Air war bei unserem Testgerät älteren Datums. Wir mussten einen größeren Update-Marathon hinter uns bringen, bis das System auf dem aktuellen Stand war. Deutsch steht beim ersten Start nicht als Option der Betriebssystemsprache zur Verfügung, ließ sich aber nachträglich über Windows Update problemlos herunterladen und einstellen.

Bei Preisen ab 300 Euro in eingschlägigen China-Shops bietet das Lapbook Air von Chuwi ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Käufer muss sich zwar mit einem QWERTY-Keyboard arrangieren, stellt dies für ihn kein größeres Problem dar bekommt er aber ein klasse Gesamtpaket: Ein günstiges Notebook mit mehr als zufriedenstellender Performance, einem guten Display, einer guten Tastatur inklusive brauchbarer Beleuchtung, zufriedenstellender Akkulaufzeit und ausreichend großem internen Speicher.

Notebooks, Ultrabooks, Convertibles, Tablets mit Tastatur: Stationäre Rechner wurden längst durch zahlreiche mobile Alternativen ersetzt, mit denen man unterwegs arbeiten kann. Doch für wen eignet sich welcher der verschiedenen Gerätetypen – und welche Modelle sind die besten? Das hat Stiftung Warentest nun für die Januar-Ausgabe von „test“ untersucht und dafür 26 Mittel- und Oberklassemodelle getestet.

Notebooks eignen sich für diejenigen, die viel am Schreibtisch und selten unterwegs arbeiten müssen. Ihr Stärken sieht Stiftung Warentest bei der Ausstattung: Viele Modelle verfügen über große Bildschirme, gute Tastaturen, viele Anschlüsse, eine vollwertige Grafikkarte, DVD-Laufwerk und eine große Festplatte. Die Nachteile: Die großen Geräte sind oft schwerer und unhandlicher als Alternativen. Außerdem haben sie vergleichsweise kurze Akkulaufzeiten.

Fünf Notebook-Modelle erreichen ein gutes Testergebnis. Am besten schneidet das MacBook Pro 15‘‘ ab – „mit Top-Leistung, ausdauerndem Akku und super Display“. Allerdings kostet der Testsieger unter den Notebooks mit 2700 Euro auch das Dreifache der Konkurrenzmodelle. Die Tester bemerken zurecht: „Apple ist eine Premium-Marke, die Nutzer entsprechend teuer bezahlen“. Als gute Alternative empfiehlt Stiftung Warentest das Acer Aspire 5 für 900 Euro mit leistungsstarkem Akku und gutem Display für 900 Euro und das Medion Akoya P6677 mit DVD-Brenner und einem etwas schwächeren Akku für 765 Euro.

Ultrabooks sind leichter und kompakter als Notebooks, bieten aber eine ähnliche Rechenleistung, erklärt Stiftung Warentest. Damit eignen sie sich laut Stiftung Warentest besonders für Menschen, die viel von unterwegs aus arbeiten, aber trotzdem auf einen leistungsstarken Computer angewiesen sind. Akkulaufzeiten und Displays sind besser als bei Notebooks, dafür gibt es Abstriche bei der Ausstattung, etwa bei Anschlüssen, DVD-Laufwerk oder Bildschirmgröße.

Am besten schneidet auch hier ein Apple-Gerät ab: Das MacBook Pro 13‘‘ für 1660 Euro überzeugt mit „starker Leistung, einem hervorragendem Display und guter Akkulaufzeit“. Gute Qualität geht aber auch günstiger: Kaum schlechter schneidet das HP Envy 13 mit dem Betriebssystem Windows 10 für 1000 Euro ab. Die beste Akkuleistung bietet Microsoft mit dem Surface Laptop für 1240 Euro.

Convertibles sind eine Kombination aus Ultrabook und Tablet: Klappt man den Bildschirm um oder zieht ihn vom Gerät ab, verwandelt es sich in ein Tablet. Die Stärken: Convertibles lassen sich sowohl mit Mauszeiger und Tastatur, als auch per Touchscreen und Stift bedienen. Auch Displays, Akkuleistung und Tastaturen überzeugen. Damit eignen sie sich ebenfalls für Menschen, die ihren Computer viel unterwegs zum Arbeiten nutzen. Schwächen sieht Stiftung Warentest ähnlich wie bei den Ultrabooks in der Ausstattung.

Alle Convertibles schneiden im Test gut ab. Das beste ist das HP Spectre x360 für 1330 Euro. Als einziges kann es mit seiner Akkuleistung überzeugen. Deutlich günstiger und fast genauso gut ist das Acer Spin 5 für 925 Euro. Das beste Convertible schneidet etwas schlechter ab als das beste Ultrabook, erklären die Tester.Akku für Lenovo Laptop, Lenovo Akku, Angebot von notebooksakku.com

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11 7月 2018 

Samsung q322 Netzteil notebooksnetzteil.com

Im Stützbetrieb-Modus erhält der Pro 25A bei einem Batteriewechsel die Benutzereinstellungen im Fahrzeug. Der integrierte Netzteil-Modus ermöglicht eine kontinuierliche Energiezufuhr ohne Unterstützung der Batterie. Dieses Ladesystem liefert auch für Diagnose und Software-Updates zuverlässig konstante Pufferspannung. Der Anwender kann laut Banner Batterien die Zellspannung dabei im Bereich von 2,17 V bis 2,37 V (das entspricht bei den sechs Zellen einer 12-V-Batterie einem Einstellungsbereich von 13,02 bis 14,22 Volt) frei wählen und soll so die unterschiedlichen Vorgaben der Autohersteller erfüllen können.

Leicht und kompakt
Der integrierte Kantenschutz soll beim Einsatz am Fahrzeug vor Lackschäden an der Karosserie schützen. Mit seinen Abmessungen von 270 x 168 x 100 Millimetern bei einem Gewicht von zwei Kilogramm kann der Besitzer das Gerät auch unter Ausstellungsfahrzeugen im Showroom platzieren. Der Lader hat die Schutzklasse IP40 und besitzt ein modulares Lade- und Stromanschlusskabelmanagement. Der Accucharger Pro 25A ist ab sofort für einen UVP von 719,90 Euro erhältlich.

Wenn man häufig unterwegs ist, dann hat man vielleicht so seine Zusatz-Gadgets. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens im Auftrage des Blogs und da habe ich oft alles doppelt und dreifach dabei, es könnte ja mal ein Kabel oder Smartphone defekt sein. Zu meiner Ausstattung gehört auch immer das reine Netzteil des Notebooks und dazu ein weiteres Netzteil mit ein paar USB-Anschlüssen, damit ich mit nur einem Netzteil mehrere Geräte aufladen kann. Einzel-Netzteile schleppe ich nicht mehr mit mir herum.

Ich hatte neulich schon über das Erscheinen der tizi Tankstation berichtet und mittlerweile ist meine auch bei mir angekommen. Da ich von derartigen Lösungen zwei daheim habe, möchte ich diese kurz anreissen. Die tizi Tankstation kostet derzeit als Neueinsteiger 59,99 Euro. equinux hat der Ladestation einen USB-C-Anschluss und drei normale USB-A-Ports mitgegeben.

Man richtet sich hier offensichtlich an Nutzer mit Apple-Hardware, natürlich kann man aber auch andere Geräte anschließen. Getestet hat man USB-C PD (Power Delivery) mit MacBook Pro 15″, MacBook Pro 13″, MacBook, iPad Pro, iPhone X, iPhone 8 sowie iPhone und iPad. Muss man schauen, was man für Geräte hat, bzw. welche Voraussetzungen diese haben. Der USB-C-Anschluss liefert bei tizis Tankstation 60 Watt. Ersetzt also dementsprechend das Apple-Netzteil mit 61 Watt, welches die MacBook Pro mit 13 Zoll standardmäßig haben.

Dazu kommen die drei USB-Ports, die 15 Watt liefern. Dies aber geteilt, nicht einzeln. Theoretisch könnte man, wenn man viel aufzuladen, bei Aufladung eines MacBook Pro an dieses ein iPhone hängen, dann würde man über den 60-Watt-Anschluss das MacBook Pro und das iPhone laden, während man anderen Geräten am USB-A-Anschluss 15 Watt shared mitgeben kann. Falls man nur MacBook und iPhone aufladen will, dann kann man dies natürlich auch getrennt machen.Wissenswert: MacBooks laden iPhones immer nur bis maximal 2.4A, selbst wenn man ein USB-C Kabel verwendet. Das Motherboard eines MacBooks gibt einfach nicht mehr her, bzw. spricht gar nicht „PD“ mit dem iPad oder iPhone 8/X.

Die-A Seite der Tankstation hat gesamt 15W shared. Hier lädt man dann zum Beispiel den 5-Watt-Verbraucher und das iPad mit 10Watt. Sobald der 5-Watt-Verbraucher voll ist, kann das iPad sich bis 12 Watt holen, sofern es das will. Das MacBook Pro holt beim Aufladen auch nicht kontinuierlich die vollen Watt, ebenso zieht kein iPhone X nicht alles, wenn der Akku fast voll ist. Wie sich neue Apple-Geräte an den einzelnen Ladern machen, wurde hier auch einmal schön beschrieben.Rein haptisch finde ich die Lösung von equinux gut gelöst, bringt mir auf kompakten Maße (92 x 73 x 28mm bei 225 Gramm) einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Standard-Netzteil. Die Wärmeentwicklung ist moderat, man kann die Tankstation auch bei Ladung noch beruhigt anfassen und verkohlt sich nicht die Finger. Gibt einen Daumen nach oben.

Recht ähnlich kommt der Anker PowerPort+ 5 USB-C daher. Hier muss man schauen: Diese Ladestation ist gelegentlich mal im Angebot, kostet mal 33 Euro, was ein Schnapper ist, aber auch gerne mal 50 Euro, was aber immer noch günstiger als das Gerät von equinux ist. Die Anker-Lösung hat 4 USB-A-Anschlüsse und einen USB-C mit Power Delivery. Im Gegensatz zur tizi Tankstation liefert die Ankerlösung auf USB-C (PD) weniger: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 2A und 20V – 1,5A. Bei der Tankstation sieht es so aus: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 3A und 20V – 3A. Oder um es anders darzustellen:

Anker: 15 W / 27 W / 30 W und 30W

equinux: 15 W, 27 W, 36 W, 45 W und 60 W

Anker bietet über die USB-A-Anschlüsse PowerIQ out, hier sind 5 V – 6 A vorhanden, sodass man auf eine theoretische Gesamtleistung von 60 Watt kommt (tizi 75 Watt). Das Anker-Netzteil ist etwas größer und etwas schwerer, was meines Erachtens in einer Reisetasche oder im Rucksack nichts ausmacht. Auch der Anker lädt das MacBook Pro auf, auch während der Arbeit, dies allerdings langsamer, da weniger Watt zur Verfügung stehen. Ist eben auch immer eine Sache, wie man so eine Station einsetzt. Nutzt man diese ausschließlich, dann könnte der Griff zum teureren aber schnelleren Lader gerechtfertigt sein. Hier einmal direkte Vergleiche beim 13er MacBook Pro im Stresstest nebst Restladezeit:

Wer allerdings „nur“ Geräte wie Smartphone oder Tablet auflädt, der bekommt mit der günstigeren Anker-Lösung auch etwas Gutes. Ich zumindest konnte bei keinem der beiden Geräte den absoluten Dealbreaker in meiner technischen Umgebung (MacBook Pro, iPhone, iPad und diverse Android-Smartphone mit USB-C) ausmachen – abgesehen von der Verwendung als MacBook-Pro-Netzteil.Auf das Thema „iPhone 8 und schnelles Laden“ sind wir bereits vor ein paar Tagen eingegangen. Ihr benötigt das passende USB-C Netzteil sowie ein USB-C auf Lightning Kabel. Nun gibt es ein paar weitere Informationen.

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11 7月 2018 

Samsung p510 Netzteil notebooksnetzteil.com

Aktuell informiert Aukey über die noch bis zum Monatsende laufende Aktion für Netzteile und externe Zusatz-Akkus. Für Nutzer aktueller iPhone-Modelle sind hier vor allem die USB-C-Netzteile interessant, ermöglichen diese in Kombination mit einem USB-C-zu-Lightning-Kabel doch die schnellste iPhone-Ladung überhaupt. Wir haben die ab sofort gültigen Rabatt-Codes für die Amazon-Kasse, die Produkte und Preisnachlässe unten verlinkt.

Der iPhone-Akku könnte viel schneller geladen sein, wenn Apple etwas großzügiger bei der Grundausstattung der Smartphones wäre. n-tv.de zeigt, wie es geht und was man besser bleiben lassen sollte.

Wer möglichst schnell den Akku seines iPhone aufladen möchte, sollte nicht auf das mitgelieferte Ladeteil zurückgreifen. Das Gerät liefert nämlich nur einen erbärmlich niedrigen Ladestrom von 1 Ampere. Wie Zubehör-Hersteller Equinux herausgefunden hat, können die Batterien schon seit den 6er-Modellel deutlich mehr ziehen, aber Apple knausert und stattet auch die neuen iPhones noch mit historisch schwachen 5-Watt-Ladegeräten aus. Tatsächlich unterstützen auch die iPhones seit 2014 Apples High-Power-Spezifikationen, die einen Ladestrom von bis zu 2,1 Ampere erlauben. Das bedeutet, man kann auch ihre Batterien mit den 12-Watt-Ladegeräten der iPads auffüllen.

60 Prozent in einer Stunde
Um wie viel schneller so der Füllstand eines iPhone steigen kann, hat Twitter-Nutzer Ryan Jones kürzlich nachgemessen. Ein iPhone 6s Plus erreichte mit dem stärkeren Netzteil 11 Minuten schneller einen Ladestand von 20 Prozent. Nach einer Stunde an der Strippe war der Akku mit dem Standard-Ladeteil zu 40 Prozent gefüllt, mit dem iPad-Zubehör zu 60 Prozent. Ist der Akku fast voll, wird der Unterschied kleiner. In den Bereichen um 90 Prozent läuft der Ladevorgang allgemein langsamer ab.

Im Gegensatz zu einem weit verbreiteten Irrtum ist es für den iPhone-Akku nicht schädlich, von einem stärkeren Gerät geladen zu werden. Seine Elektronik bestimmt, wie viel Strom fließt, das Ladeteil muss nur ausreichend Ampere zur Verfügung stellen. Daher kann das Ladegerät des iPad Pro auch noch beim ersten iPhone zum Einsatz kommen, wie Apple in seiner Kompatibilitätsliste zeigt. Auch Geräte anderer Hersteller tanken problemlos an ihm auf.

Die Leistung (Watt) spielt dabei keine Rolle, so lange sie ausreicht, um den nötigen Ladestrom zu erzeugen. Errechnet wird der mögliche Wert in Ampere, indem man die Leistung (Watt) durch die Spannung (Volt) teilt. Sehr wenig Ladestrom liefern übrigens immer die USB-Ausgänge eines PC. Mehr als 0,9 Ampere sind auch an einer 3.0-Buchse nicht drin, ein USB-2.0-Anschluss liefert sogar höchstens 0,5 Ampere.

Weil die Elektronik an Bord des iPhone den Stromfluss kontrolliert, ist es grundsätzlich auch nicht problematisch, Netzteile zu verwenden, die nicht von Apple stammen - immerhin kostet das Original-Netzteil 25 Euro. Aber weil das Ladeteil selbst überhitzen oder einen Kurzschluss verursachen kann, ist von unbekannten Billig-Netzgeräten abzuraten. Für eine einwandfreie Funktion sollte man außerdem zu zertifizierten (Apple MFi) Lightning-Kabeln greifen.

Equinux hat beim aktuellen iPhone 6s außerdem herausgefunden, dass der Lade-Controller keine Hitze mag und bei kühleren Temperaturen mehr Strom zieht. Außerdem rät der Hersteller, kurze Kabel zu verwenden, um übertragungsverluste zu vermeiden.

Drahtlos oder mit einem speziellen USB-Kabel? Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten, die neuen iPhone-Modelle X, 8 und 8 Plus zu laden, dass die wenigsten noch durchblicken. Eine jetzt veröffentlichte Langzeitmessung zeigt, wie Sie den Akku Ihres neuen iPhone eindeutig am schnellsten wieder volltanken.

Zu den neuen Ladeoptionen für die iPhones X, 8 und 8 Plus kursieren viele Informationen. Apple-Beobachter des Online-Portals "iphone-ticker.de" haben jetzt die Daten von neu veröffentlichten Langzeitmessungen analysiert.

Ihr Fazit: Um die iPhone-Modelle, die in diesem Jahr erschienen sind, am schnellsten und effektivsten zu laden, gibt es eine Methode, die alle anderen schlägt.

Dabei handelt es sich um das Aufladen mit einem USB-C-Netzteil, das den "Power Delivery"-Standard unterstützt. Mit einem Gerät, das über 18 Watt Leistung bringt, kommt Ihr iPhone in knapp 30 Minuten auf 50 Prozent Akku. Damit es in den "Fast Charge"-Modus versetzt wird, brauchen Sie aber zusätzlich ein USB-C-Lightning-Kabel.

Wer die kabellose Variante bevorzugt und sein iPhone lieber mit QI-Geräten aufladen möchte, sollte dagegen aufpassen: Fast alle Ladegeräte von Drittanbietern bringen nur eine schwache Leistung. Bei den neuen iPhone-Modellen kann es passieren, dass der Akku damit nach 30 Minuten erst um 20 Prozent aufgeladen ist.

Etwas schneller geht das drahtlose Laden nur bei zwei Produkten, die von Apple empfohlen werden. Die QI-Ladestationen von Mophie und Belkin mit 7,5 Watt Leistung bringen die iPhones nach 30 Minuten immerhin auf 27 Prozent Akku.

Mit dem Accucharger Pro 25A hat Banner Batterien sein Zubehörsortiment um ein neu entwickeltes vollautomatisches Ladegerät erweitert. Mit seinem maximalen Ladestrom von 25 A eignet es sich nach Firmenangaben für Pkws, Lkws, Busse und Einsatzfahrzeuge bis hin zu Bau- und Landmaschinen. Der Accucharger Pro 25 A besitzt eine selbsterkennende Vorwahl der Batteriespannung für 6-V-, 12-V- und 24-V-Fahrzeuge und verfügt über einen 16-V-Refresh-Modus für tiefentladene Batterien. Das große Grafikdisplay sorgt dabei für eine einfache Bedienung und übersichtliche Anzeige.

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10 7月 2018 

Akku Toshiba Qosmio F60 notebooksakku.com

Sofort nach dem Auspacken begeistert das makellose Design: Das matt-graue Magnesium-Gehäuse ist unempfindlich gegen Fingerbadrücke, dank einer Einkerbung vorne lässt sich das Notebook mit einer Hand öffnen. Auf der großen Handballenablage finden die Hände beim Tippen bequem Platz, das Touchpad hat ebenfalls angenehm üppige Ausmaße.

Nach der 13,5 Zoll-Variante des Surface Book 2 von Microsoft wird demnächst in Deutschland und vielen anderen Ländern auch die größere 15-Zoll-Variante erhältlich sein, die bisher nur in den USA verfügbar ist. Die Akkulaufzeit des Surface Book 2 mit 15 Zoll Display gibt Microsoft mit bis zu 17 Stunden an. In dem Gerät stecken die 8te Generation der Intel-Core-Prozessoren und die diskreten GPUs GTX 1060 oder GTX 1050 von Nvidia.

Deckel und Gehäuse verschließt ein Magnet vorne zuverlässig: Das Surface Book 2 klappt auch nicht auf, wenn Sie es aufrecht in Tasche oder Rucksack platzieren. Hinten, wo Display und Gehäusebasis aufeinandertreffen, klafft allerdings eine Lücke wegen des halbkreisförmigen Docking-Mechanismus. Der hat sich gegenüber dem ersten Surface Book nicht verändert: Um das Display abzunehmen und als Tablet zu nutzen, müssen Sie erst einen Knopf auf der Tastatur oder ein Symbol in der Task-Leiste drücken. Nach kurzer Wartezeit leuchtet eine grüne LED an der Entriegelungstaste auf und Sie können das Display abziehen. Dieser Mechanismus funktioniert allerdings nur, wenn das Notebook Strom bekommt.

Das Display können Sie auch im laufenden Betrieb abnehmen, sofern kein Programm läuft, das die GPU nutzt, die in der Gehäusebasis sitzt. In diesem Fall erscheint nach Drücken der Entriegelungstaste ein Hinweis, dass das entsprechende Programm zunächst geschlossen werden muss und die Tasten-LED leuchtet orange-rot. Das Display lässt sich auch von der Tastatur abgewandt ins Gehäuse setzen: Im diesem Präsentationsmodus zeigt der Bildschirm dann nach außen.

Ein Problem, das viele 2in1-Geräte haben, kann auch Microsoft beim Surface Book 2 nicht lösen: Das Notebook ist kopflastig, aufgrund des schweren Displays hat es die Tendenz nach hinten zu kippen, wenn es auf einer unebenen Unterlage steht - zum Beispiel wenn Sie es auf den Oberschenkeln platzieren. Microsoft hat beim Surface Book 2 versucht, dieses Verhalten einzudämmen, indem sich der Bildschirm nicht sehr weit über 90 Grad öffnen lässt.

Sehr bequem in der Hand liegt der abdockte Bildschirm im Tablet-Modus: Zwar ist er mit 712 Gramm vergleichsweise schwer, aber das Gewicht ist gut verteilt.

Das Microsoft-Notebook hat üppige Rechenleistung an Bord: Bei den System-Benchmarks wie dem PC Mark 8 oder PC Mark 10 liegt es vor Notebooks mit einem Core-Prozessor aus der U-Serie, aber hinter Spiele-Laptops, die einen Quad-Core aus der HQ-Reihe mit 35 Watt TDP nutzen. Im Surface Book 2 sitzt der Core i7-8650U: Er ist Teil der neuen Kaby-Lake-R-Serie und gehört damit zu den ersten 15-Watt-CPUs mit vier Kernen. Dank Hyper-Threading verarbeitet er acht Threads.

Im Cinebench R15 ist er damit rund doppelt so schnell wie die bisherigen Core i7 mit zwei Kernen und rund fünf Prozent schwächer als ein Core i7-7700HQ. Seine Leistung kann er aber im Surface Book 2 nicht voll ausspielen: Die mögliche Turbo-Frequenz von 4,2 GHz erreicht er fast nie. Unter Last taktet er auf maximal 3,2 GHz hoch - und auch das nur für kurze Zeit. Steht das System für mehrere Minuten unter Last, bremst sich die CPU herunter, um nicht zu heiß zu werden - dann schwankt die Taktrate zwischen 1,6 und 1,3 GHz. Größere Spiele-Laptops haben mehr Platz, um die CPU-Wärme zu verteilen, deshalb kann ein Quad-Core dort länger mit höherer Taktrate laufen. Deshalb fällt das Surface Book 2 vor allem bei Aufgaben mit hoher CPU-Last wie Videobearbeitung und Rendering deutlich hinter andere Quad-Core-Notebooks zurück.

Bei allen Anwendungen, bei denen CPU-Power weniger wichtig ist, hält das Surface Book 2 gut mit. Dann ist aber auch sein Vorsprung gegenüber Laptops mit Dual-Core-CPU geringer. Als SSD kommt eine Samsung PM961 als M.2-Steckkarte zum Einsatz, die per PCI-Express angeschlossen ist und das NVMe-Protokoll nutzt: Sie gehört derzeit zu den schnellsten Notebook-SSDs und überholt im Crystaldiskmark SATA-SSDs deutlich - selbst, wenn diese, wie im Acer Travelmate P648 , im Raid 0 verbunden sind. Allerdings ist die gleiche SSD im Lenovo Thinkpad X1 Carbon noch mal schneller als im Microsoft-Notebook.

Gute Spiele-GPU mit dabei
Die stärkste Hardware im Surface Book 2 ist aber die Nvidia-GPU Geforce GTX 1050. Der GP107-Chip arbeitet mit 640 Kernen und einer Taktrate von 1354 MHz (1493 MHz Boost-Takt). Sie findet sich auch in vielen Gaming-Notebooks für rund 1000 Euro wie dem Asus ROG Strix GL753VD . In den meisten Spiele-Notebooks stehen der GPU 4 GB GDDR5 zur Seite, während ihr Microsoft nur 2 GB GDDR5 spendiert.

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10 7月 2018 

Akku Samsung AA-PB9NS6B notebooksakku.com

Lithium-Ionen-Akkus können brandgefährlich werden
Auch das volle Entladen ist keine Regel mehr, die für Lithium-Ionen-Akkus gelten würde. Im Gegenteil: Eine ständige Nutzung am unteren Rand verkürzt die Lebensdauer ebenso wie dauerhaft hohe Ladestände, erklärt Ralf Traumann.

Vor der sogenannten Tiefenentladung schütze bei den modernen Akkus aber ein Batterie-Managementsystem: „Nutzer kennen das zum Beispiel von Smartphones, die ab einem bestimmten niedrigen Ladezustand das Handy herunterfahren.“

Auch wenn sie noch so harmlos wirken mögen, können gerade Lithium-Ionen-Akkus brandgefährlich werden. Man sollte keinesfalls ihre Anschlusspole kurzschließen oder sie mechanisch überlasten, weil sonst Feuergefahr besteht. Immerhin: Den einstmals bei Nickel-Cadmium-Batterien gefürchteten Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Akkus nicht mehr, weiß ICT-Forscher Tübke.

Lithium-Ionen-Akkus ließen sich jederzeit wieder nachladen – auch wenn sie nicht vollständig entladen sind. „Oftmals wird beim Erstbetrieb das ein- bis zweimalige vollständige Auf- und Entladen empfohlen, um die volle Kapazität nutzen zu können, dagegen spricht nichts, es ist aber auch nicht immer erforderlich.“

Als erstes Notebook unter 500 Euro bietet das HP 15-bs061ng neben einer schnellen SSD zusätzlich eine HDD mit 1 TByte Speicherplatz. Im Test überzeugt neben der auch sonst üppigen Ausstattung vor allem die Performance. Dafür spart HP beim Display, dem Akku und der Tastatur. Das verbaut dem ansonsten starken Einsteiger-Laptop eine noch bessere Platzierung in unserer Bestenliste.

Wie die meisten anderen Notebook-Hersteller setzt auch HP in dieser Preisklasse auf ein einfaches Kunststoffgehäuse. Die Verarbeitung ist an einigen Stellen nicht ganz sauber, weshalb beispielsweise an den übergängen zum äußeren Gehäuse kleine Spalten zu erkennen sind. Damit macht das HP 15-bs061ng - nicht zuletzt wegen seiner matten Oberfläche - keinen so edlen Eindruck wie etwa das Acer Spin 1. Billig wirkt der Laptop aber trotzdem nicht.

Etwas enttäuscht sind wir von der verbauten Tastatur, die relativ klapprig ausfällt und über eine rutschige Oberfläche verfügt. Außerdem sind die Tasten ungewohnt weich, sodass eine haptische Rückmeldung beim Schreiben fehlt. Hier sollte man auf jeden Fall etwas Eingewöhnungszeit einplanen. Etwas besser sieht es beim Mausersatz aus. Der reagiert zuverlässig und klebt nicht. Wegen der dedizierten Maustasten ist das eigentliche Touchpad allerdings nicht gerade hoch, sondern nur sehr breit. Das macht sich vor allem beim Scrollen bemerkbar - hier ist wegen des geringen Platzes oft wahre Fingerakrobatik gefragt.

Auf dem Papier macht das 15,6 Zoll große Display zunächst eine gute Figur: Die Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) sorgt für eine zeitgemäße Pixeldichte von 140 dpi und aufgrund des matten IPS-Panels scheint der Laptop für die Arbeit im Freien geschaffen zu sein. Doch dafür ist die maximale Helligkeit von nur 192 Candela pro Quadratmetern - jedenfalls an sonnigen Tagen - zu gering. Zum Vergleich: Bei unserem derzeitigen Testsieger, dem Acer Spin 1, beträgt die Maximal-Helligkeit 331 cd/m2, der Durchschnitt bei Notebooks dieser Preisklasse liegt zwischen 220 und 240 cd/m2.

Zu diesen leicht unterdurchschnittlichem Wert passt auch der Schachbrettkontrast, der mit 140 zu 1 gerade noch so für diese Preisklasse in Ordnung geht. Insgesamt ist das Display des HP 15-bs061ng trotz aller Kritik aber kein Reinfall und reicht im Alltag völlig aus - für knapp 500 Euro hätten wir allerdings etwas mehr erwartet.

Was bei Ergonomie und Display fehlt, liefert HP bei der Ausstattung doppelt nach. Neben dem Standard-Repertoire samt HDMI-Port, SDXC-Slot und drei USB-Anschlüssen (2x USB-3.0, 1x USB 2.0) verfügt das Notebook über einen integrierten DVD-Brenner. Ins Internet gelangt man wahlweise per WLAN-ac oder über den LAN-Port. Letzterer unterstützt Datenraten von bis zu 1 GBit/s, was schnelle Kopiervorgänge im Netzwerk erlaubt. Passend dazu bietet das HP Notebook eine 128 GByte große SSD und eine separate HDD mit 1 TByte großem Speicher.

Da die verbaute SSD nicht nur als Datenspeicher dient, sondern unter anderem das vorinstallierte Windows 10 Home beherbergt, ist der Systemstart in Sekundenschnelle erledigt. Auch die sonstige Performance kann sich dank Intel Core i3-6006U mit 2 GHz und 4 GByte DDR3-RAM (PC4-17000 - 2133 MHz) sehen lassen. Obwohl das nicht gerade nicht viel Arbeisspeicher ist, reicht die Performance für Office-Anwendungen und einfache Multimedia-Aufgaben aus.

Das DVD-Laufwerk, die zwei Festplatten und das 15,6 Zoll große Panel machen sich natürlich beim Gewicht des HP 15-bs061ng bemerkbar. Stolze 2,1 Kilogramm bringt das Notebook auf die Waage. Das zieht die Mobilitätswertung in unserer Bestenliste deutlich nach unten. Wen das allerdings nicht stört, der erhält mit dem HP-Laptop einen treuen Begleiter für den Alltag. Bei reiner Office-Nutzung hält der Akku gute 7:36 Stunden durch, bei der Videowiedergabe sind es 6:29 Stunden. Diese Laufzeiten sind zwar bei Weitem kein Highlight, für den Preis und die Ausstattung aber durchaus angemessen. Damit retten unsere letzten beiden Testkategorien dem HP 15-bs061ng gerade noch einen guten Platz inmitten unserer Top 10.

Das Surface Book 2 ist ein ultramobiles Notebook, lässt sich als Tablet nutzen und soll sogar noch einen Spiele-Laptop ersetzen. Was der Alleskönner draufhat, klärt der Test.
Das Surface Book 2 kann alles - sagt Microsoft: Es ist ein ultramobiles Notebook, lässt sich als Tablet nutzen und soll sogar noch einen Spiele-Laptop ersetzen. Diese einzigartige Funktionsvielfalt hat aber einen enormen Preis - in der von uns getesteten Top-Ausstattung kostet das Microsoft-Notebook 3450 Euro.

Das Microsoft Surface Book 2 mit 13,5-Zoll-Display verdient sich im Test die Note 1, weil es alles vereint, was Notebook-Nutzer wünschen: Es ist ein ultramobiles Arbeitsgerät mit herausragender Akkulaufzeit, tollem Display und klasse Tastatur. Und es ist außerdem eine Gaming-Maschine. Ob es sinnvoll ist, alles in ein Gerät zu packen? Egal - das Surface Book 2 zeigt, dass es tatsächlich geht. Allerdings zu einem höheren Preis als ein ordentlicher Spiele-Laptop und ein ultramobiles Arbeits-Notebook zusammen kosten würden.

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