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30 5月 2018 

Akku Dell precision m6300 pcakku.com


Das Medion Akoya E6422 (MD 99680) bei Aldi verkörpert für alle, die kurz vor Weihnachten noch auf der Suche nach einem relativ günstigen Laptop sind, ein durchaus interessante Angebot. Der 15,6 Zöller bietet sowohl einen hochmodernen Dual-Core-Prozessor (Intel Core i3-6100U) in Kombination mit 4 Gigabyte RAM und dem Intel Wireless-AC 3165 Adapter, der schnelles WLAN nach 802.11ac Standard liefert, als auch ein blickwinkelstabiles IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel).Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Notebooks zählen eine 128 Gigabyte fassende SSD, auf der Windows 10 Home installiert ist, eine 1 Terabyte Festplatte als Backup-Medium beziehungsweise Medienbibliothek, ein 44-Wh-Akku, eine HD-Webcam sowie zwei Dolby Audio zertifizierte Lautsprecher.Neben der Möglichkeit, über Bluetooth 4.0 drahtlos mit anderen Endgeräten zu kommunizieren verfügt das Notebook auch über einen Multikartenleser für SDXC-Speicherkarten und eine Reihe externer Schnittstellen, darunter 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, Gigabit-LAN, HDMI-out uind Audio-Kombi-Buchse.



Laut Medion wird das Akoya E6422 (MD 99680) ab dem 10. Dezember 2015 für exakt 499 Euro in allen Aldi Nord Filialen erhältlich sein. Weitere Informationen zum Medion-Notebook sind auf der Webseite von Aldi Nord zu finden.LG hat das Android 5.1 Lollipop Smartphone V10 nun auch für den deutschen Markt angekündigt. Das Gerät ist mit Premium-Hardware ausgestattet, will sich aber vor allem durch seine hochwertige Verarbeitung und Multimedia-Funktionalität von der Konkurrenz abheben. Als Besonderheit wartet das V10 außerdem mit einem zweiten,2,1 Zoll großen Touchscreen auf, das beispielsweise als Benachrichtigungsleiste oder Schnellstartmenü genutzt werden kann.Der südkoreanische Elektronikkonzern LG bringt sein neues Smartphone V10 doch auch nach Deutschland. Nach zunächst anderslautenden Aussagen von offizieller Seite soll das interessante Gerät mit Dual-Display und High-End-Hardware nun bereits ab Dezember 2015 hierzulande erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 649 Euro.



In weiten Teilen hat das neue V10 viel mit dem bekannten LG G4 gemein. Unter anderem ist die Design-Sprache ähnlich und beide werden vom selben Hexa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 808 angetrieben. Das wichtigste Feature und zugleich Unterscheidungsmerkmal gegenüber anderen Smartphones des V10 ist aber die Dual-Display-Lösung, die sich LG hat einfallen lassen. So bietet das V10 ein Haupt-Display mit IPS-Technologie, einer Bilddiagonale von 5,7 Zoll und einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixel sowie direkt darüber ein zweites 2,1 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 160 x 1040 Pixel. Letzteres lässt sich ganz nach Bedarf aktivieren und ermöglicht beispielsweise den Schnellzugriff auf ausgewählte Apps, ohne dass der Hauptbildschirm dafür eingeschaltet werden muss. LG verspricht dadurch erhöhte Produktivität ohne Beeinträchtigung der Batterielaufzeit.



Ein weiteres ungewöhnliches Ausstattungshighlight des LG V10 ist dessen Frontkamera mit zwei separaten Linsen. Mit dieser lassen sich Selfies entweder mit gewohntem 80 Grad Winkel knipsen, oder aber unverzerrt mit 120 Grad Weitwinkel. Die Hauptkamera auf der Rückseite fällt dagegen ganz klassisch, aber nicht minder beeindruckend aus. Sie bietet einen 16 Megapixel Sensor, optischen Bildstabilisator sowie eine f1.8-Blende.Der südkoreanische Hersteller stellt bei der Beschreibung des V10 des Weiteren den widerstandsfähigen Edelstahlrahmen sowie den wechselbaren 3000-mAh-Akku heraus. Die Abmessungen des Smartphones belaufen sich damit auf 159.6 x 79.3 x 8.6 Millimeter, das Gewicht liegt bei 192 Gramm. Neben dem erwähnten Qualcomm-Chipsatz stecken in dem Gerät üppige 4 Gigabyte LPDDR3-RAM, 32 Gigabyte eMMC-Speicher, ein microSD-Kartenslot (bis zu 2 Terabyte) sowie ein LTE Cat. 6 Modem (bis zu 300 Mbit/s im Downstream und bis zu 50 Mbit/s im Upstream).




Abgerundet wird die Ausstattung von LGs Neuvorstellung durch einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, einen 32 Bit Hi-Fi Digital/Analog-Wandler von ESS Technology, durch den das Smartphone Musik in High Definition wiedergeben kann, Unterstützung für WLAN nach 802.11 ac, Bluetooth 4.1 sowie NFC und einen USB 2.0 Anschluss. Als Betriebssystem kommt ab Werk Android 5.1.1 Lollipop mit LGs eigener Oberfläche zum Einsatz. Wie es mit einem Update auf Android 6.0 Marshmallow aussieht, ist noch nicht bekannt.Für LG ist das V10 ein Multimedia-Gerät, bei dem keine Kompromisse eingegangen wurden, weshalb zum Lieferumfang sogenannte Quad Beat 3 Kopfhörer gehören, die die Südkoreaner zusammen mit AKG Acoustics entwickelt haben. Das neue Smartphone wird laut Hersteller ab Ende Dezember In den Farbenvarianten Schwarz und Weiß zum eingangs erwähnten Preis von 649 Euro (UVP) bei Amazon erhältlich sein. Ab 1. Januar 2016 soll es die Neuvorstellung außerdem bei 1&1 im Allnet Pro Tarfibundle mit 0 Euro Zuzahlung geben.



Apple könnte beim im nächsten Jahr erwarteten iPhone 7 auf den seit langem etablierten 3,5 Millimeter Klinkenanschluss verzichten. Das berichtet eine für gewöhnlich gut informierte japanische Publikation. Dieser Entscheidung hätte zur Folge, dass bei der kommenden iPhone-Generation Kopfhörer über den modernen und flachen Lightning-Port angeschlossen werden müssen. Aktuelle Kopfhörer und Audioausgabegeräte wären nicht mehr ohne Weiteres kompatibel.Apple soll bei der nächsten iPhone-Generation – dem vermeintlichen iPhone 7 – auf den 3,5 Millimeter Klinkenanschluss für Kopfhörer oder andere Audioausgabegeräte verzichten. Stattdessen sollen künftig sämtliche Audiosignale über die proprietäre Lightning-Schnittstelle, die derzeit vorrangig zur Datenübertragung und zur Stromversorgung von iOS-Geräten eingesetzt wird, geschickt werden, wie die oftmals in Sachen Apple gut informierte japanische Webseite Mac Otakara in Erfahrung gebracht haben will.



Sofern sich Apple beim iPhone 7 tatsächlich für den berichteten Verzicht auf den klassischen 3,5 Millimeter entscheidet, würde das natürlich erst einmal bedeuten, dass so gut will alle aktuell erhältlichen Kopfhörer nicht mehr ohne Weiteres zusammen mit dem kommenden Smartphone genutzt werden könnten. Das gilt auch für die seit 2012 mit iPhones ausgelieferten sogenannten EarPods. Mac Otakara nach soll Apple daher zusammen mit der nächsten iPhone-Generation neue Earpods mit Lightning-Anschluss vorstellen. Davon abgesehen würden die kommenden iPhone-Modelle natürlich wieder kabellose Bluetooth-Kopfhörer unterstützen und Apple habe auch an eine Form der Abwärtskompatibilität gedacht: So würde der Lightning-Port der kommenden iPhone-Generation einen Digital-Analog-Wandler integrieren, der es ermögliche, herkömmliche Kopfhörer mit Hilfe eines "Lightning auf 3,5 mm Klinke" Adapters schlussendlich doch mit dem Smartphone zu verbinden. Die Erfahrungen der letzten Jahre lassen allerdings vermuten, dass sich Apple einen solchen Adapter gut bezahlen lassen dürfte.




Angesichts dieser Spekulationen stellt sich jetzt natürlich die Frage: Warum sollte Apple überhaupt erwägen, auf den klassischen Kopfhöreranschluss zu verzichten? Nun, dem vorliegenden Informationen nach könnte einer der Gründe die äußerst Flache Konstruktion des iPhone 7 sein. Mac Otakara erwähnt eine maximale Chassis-Dicke von 6,1 Millimeter, womit es noch einmal 1 Millimeter dünner wäre als das ohnehin nur 7,1 Millimeter dicke iPhone 6s. Zu dem Bericht der Japaner passt schließlich auch noch, dass Apple bereits im Juni 2014 neue Spezifikationen für sein "Made For iPhone (MFi)" Programm herausgegeben hat, die es Zubehörherstellern erlauben, Kopfhörer mit Lightning-Anschluss zu produzieren. Bislang hat allerdings lediglich Philips zwei solche Kopfhörer-Modelle vorgestellt.



Bis es endgültig Klarheit bezüglich dieser Thematik gibt werden vermutlich noch ein paar Monate ins Land ziehen. Zwei Dinge lassen sich aber schon jetzt dazu sagen. Auf die klassische 3,5 Millimeter Klinke zu verzichten, wäre ein Schritt, der bestens zu Apples Haltung in Bezug auf solche scheinbar "veralteten" Schnittstellen passen würde. Zuletzt sorgten die Kalifornier in dieser Hinsicht mit der Vorstellung des MacBook mit 12 Zoll Retina-Display für eine Kontroverse, da dieses nur einen einzigen externen Anschluss (USB Typ-C) besitzt. In der iPhone-Geschichte sorgte im Jahr 2012 die Einführung der Lightning-Schnittstelle beim iPhone 5 für reichlich Diskussionen, da diese den über viele Jahre etablierten 30-Pin Dock-Anschluss in Rente schickte, für den es zu diesem Zeitpunkt unzählige Zubehörartikel gab.Nach über 4 Jahren schaffen es die Razer Blade Gaming-Notebooks in Europa und Deutschland aufzuschlagen. Der Start fällt mit dem schlanken 14 Zoll Laptop am 10. Dezember 2015 in einer limitierten Auflage. Parallel zum Start des Blade Notebook kündigt Razer eine Kooperation mit Lenovo an, die sich im ersten Schritt auf den Desktop-Bereich beziehen wird.


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30 5月 2018 

DELL Alienware M15x Battery all-laptopbattery.com


The real hook here is its performance. The Chromebook 15’s fifth-gen Intel Celeron processor easily breezes through Chrome OS, loading web pages quickly and powering through handfuls of tabs with aplomb. It also gets more than 9 hours of battery life on average, which is great even by Chromebook standards. If you’re looking for a Chromebook that’s better suited for getting things done, this is the one to buy. In response to the growing popularity of Chromebooks, various laptop makers have started churning out $200ish Windows machines that run on similarly modest specs. Now, because they use the same full-on OS available on $1,000 notebooks, these devices aren’t nearly as responsive as their Google-bred alternatives. They usually have to cut corners on hardware to hit their price point, too. At the same time, they do run a full-on OS, so they have access to desktop apps like Word, Excel, or anything else you’d use outside of a web browser. (Just don’t expect to get heavy Photoshop editing out of their entry-level processors.) The idea is to sacrifice some speed and build quality in exchange for greater offline capability. In the best cases, all of this makes for a decent secondary or travel-centric device. They’re like modern netbooks.



As of this writing, the Lenovo Ideapad 100s is the best of those best cases. Like any other ultra-budget notebook, it’s not strong — its modest Intel Atom chip and 2GB of RAM can’t handle too many open apps or tabs at once, and gaming is just about impossible. It only has 32GB of storage, its keyboard flexes, and it doesn't support 802.11ac WiFi. Its trackpad is strangely devoid of all multi-touch support, too. It’s a $180 laptop, in other words.Still, when used in moderation, the Ideapad is surprisingly fluid next to its peers. Word and the like are perfectly agreeable, and there’s never too much lag once everything’s up and loaded. The keyboard is well-sized and comfortable outside of that flexing problem, and the 11.6-inch 1366x768 TN display is accurate enough for the money. It’s all good enough to get lighter stuff done. It also comes pre-packaged with a free year of Office 365 and 1TB of Microsoft OneDrive storage. What really sells the Ideapad is its build and battery life. It’s plastic, but it’s colorful, smooth, and sturdy, with a flexible hinge that helps mitigate the display’s iffy viewing angles. It doesn’t explicitly look cheap. The battery, meanwhile, lasts an excellent 10-11 hours per charge.



Don’t expect this — or the HP Stream 11, or the Acer Aspire One Cloudbook — to act as your primary device, but if you’re frequently on the move or you only have $200 to spend, the Ideapad 100s should serve you well. It’s worth noting that there’s a 14-inch model, too, but we don’t think it’s worth sacrificing portability for something this underpowered.If you're sitting at your desk, you might've forgotten that today is Columbus Day. But just because you don't have the day off doesn't mean you can't take advantage of the holiday's sales. To simplify your shopping, we compiled a list of over 50 deals and discounts to take advantage of today.Through October 25, you can take advantage of Allen Edmonds' Rediscover America sale and get up to $150 off some of the company's best-selling styles, including the Park Avenue pictured here. Whether you need a new pair of dress shoes for the office or a more casual pair for weekends, there's something hre for every guy.A comfortable mattress is essential to a good night's sleep, and Leesa makes one of the best online options. Today, you can save $75 on any size mattress and receive a complimentary $25 Target gift card when you enter the code "FALL100" at checkout.



Leesa mattresses are available in the following sizes: twin ($525), twin XL ($625), full ($790), queen ($890), king ($990), California king ($990). You never know when you'll need to juice up your phone, which is precisely why you should have a portable charger on hand at all times. Aukey's claims its 20,000mAh external battery can fully charge a iPhone 7 6.5 times, plus it's slim enough to fit into your backpack or laptop bag when idle. As a bonus, you can get it for $28 with the promo code "A2CHARGE." Anyone who wants to pick up a new skill without spending hundreds should have a look at Udemy's latest sale. Through October 12, you can enroll in thousands of courses for $15 each when you enter the code "OCT1UDEMY15" at checkout. Here are a few classes that might pique your interest:Timex is known for ites offering of great watches at affordable prices, and you can save even more today. Simply enter the code "BONVOYAGE" at checkout to take 25% off tons of watches and receive free ground shipping. Whether you're looking to pick up a polished leather chronograph for work or a casual, canvas option for weekends, this sale has you covered.




If you're in need of a new weekend bag for your next business trip or mini vacation, have a look at this water-resistant carry-on from Filson. Not only does the bag have ample room to house all your travel essentials, its handsome, rugged look makes it the perfect bag for any destination. Buying a laptop is a game of variables. There's no one device that's right for everyone, and the number of circumstances that determine which one might suit you can feel endless. "What laptop should I buy?" is more or less the tech equivalent of "Why are we here?" — it's a question we never stop asking.We’ve done our best to tell you which notebooks (and budget notebooks) come the closest to being universally commendable, but today we’re taking a step back to help you learn how to navigate this tricky investment. Below we’ll dig into what mindset you should have when it comes time to shop, what those lengthy spec sheets mean, and how to find the best value for your needs. If you’ve been dreading your forthcoming upgrade, these tips should help clear the confusion.



This is the most important thing to keep in mind throughout the laptop buying process. You’re not looking for “the perfect laptop,” because that doesn’t exist. Instead, you’re looking for the right laptop for you, one that’ll let you do what you need without testing your patience or breaking your budget. Or at least, one that finds a good balance between the two. Specs will always change, but if you’re realistic about what you’re actually going to do with your machine, you’ll quickly recognize what signposts to watch out for. You’ll also understand how much it costs to get what you want.Let’s say you travel regularly, for instance. For that, you probably want a smaller notebook, with either an 11- or 13-inch display, depending on your comfort level. The latter tends to be the sweet spot for most.It should be relatively slim, light, and altogether easy to stash in a bag — but not so obsessed with compactness that it enfeebles the device (especially with regard to battery life), crunches up the trackpad, or removes more give from the keyboard than you’re comfortable with. The Dell XPS 13 fits the bill here.




You won’t get anything super compact and super strong without paying a premium here, but if you only frequent Chrome, Word, Netflix, and other common apps anyways, sacrificing a little power is more than okay.Alternatively, if you need more of a workhorse on the go, you could run with a dedicated “business laptop.” They’re bigger, and they’re often pricey for the power they pack, but they’re supremely durable, and they’re loaded with all the ports and connectivity options a heavy-duty professional could want. They might even have one of those old school pointing sticks.Among those, we like the 14-inch Lenovo ThinkPad T450s, which has a fantastic keyboard and is at least manageably thin for what it is.Maybe your notebook won’t be leaving the home beyond every now and then, and you’re more interested in treating it like an all-purpose entertainment center. In that case, you’ll likely be okay trading away some portability for a larger 15-inch display.



A good screen is the priority here. You should hold out for a panel that’s at least 1080p, with serviceable colors, brightness, and viewing angles on top of that. Loading up on storage is also a good idea, provided you don’t get all your movies and TV shows from streaming services. Maybe you need an optical drive, too. Battery life, on the other hand, becomes less important. This Acer Aspire E5-574G has its flaws (and no disc drive), but looks like a solid budget pick with all this in mind.That usually comes in the form of 8 or more GB of RAM and a higher-end Intel Core i5 or i7 processor. Again, portability and battery life will take a backseat, and more storage helps. These sort of devices don’t come cheap, but Apple’s MacBook Pro with Retina Display has long been a favorite.Those titanic 17- or 18-inch machines, meanwhile, only make sense if you want to do the kind of high-end productivity mentioned above on a bigger display, or you want an out-and-out gaming laptop.



The latter has always been a bit controversial as a concept — something like the Alienware 17 can run the latest AAA games with aplomb, but, aside from having even more dramatic size- and battery-related deficiencies, its shelf life isn’t as long as just building a custom desktop rig. It costs more, too. But if you need at least some portability from such a brawny device, it could work. Just keep an eye on this market, since it's slowly moving toward a greater sense of accessibility.On the exact opposite end of the spectrum are netbooks and other cloud-centric Windows machines. Yes, the little guys are still around. Today, devices like the 11-inch Lenovo IdeaPad 100s put out full Windows 10 for less than $200. They’re never strong, and most have some significant design flaw — the Ideapad’s trackpad doesn’t do multitouch, for instance — but they may appeal to those in search of a lightweight email and web browsing machine that can also run desktop apps in a pinch.Of course, if you’re only browsing the web, and you’re not beholden to the clamshell form factor, you may just be better off with a tablet. There are more than a few affordable options worth considering.All that said, most people will be after something well-rounded. Upper-midrange Ultrabooks work well here: A quality option like the Asus Zenbook UX305 isn’t “the best” in one particular area, but for $750 it rolls a slim build, nice display, and strong enough performance into a package that’ll be smooth for most occasions.


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29 5月 2018 

Asus g73sx Battery all-laptopbattery.com


Per usual, we settled on the following laptops after scouring the web for reviews and performing our own hands-on testing. We assigned them a BI Rating, which you can read more about here. And as always, we plan to update this guide over time to reflect the many new notebooks that'll arrive in the coming weeks.There really aren't many quality options in this price range, so what you’re looking for here are small victories. It's too much to expect a solid state drive, 1080p display, and fast performance in one of these things, but if you can get a few qualities along those lines in a package that isn’t substantially lacking elsewhere, it’s worth considering. You need to to put aside "good," and embrace "good enough." Here are a few notebooks that fit that idea.



Update (1/26/16): We've completed our first major refresh of this guide. Our Asus Zenbook UX305 and Toshiba Chromebook 2 entries are now fully updated to reflect their newest models. The HP Pavilion x360 11t Touch Select has been removed. The Acer Aspire E5-571-58CG makes way for the Aspire E5-573G-52G3 as a midrange desktop replacement pick. The Lenovo Ideapad 100s replaces the Asus Eeebook X205TA as our favorite ultra-budget Windows notebook. We'll continue to keep an eye out for promising choices, and will update further as we continue our testing and research.Actually, let’s hold off a second. Just to hammer home how starved for quality this segment is, we’re quickly breaking the guidelines we set above. If there’s any way you can add a little more to your laptop buying budget, do it, and pick up the Asus Zenbook UX305CA. Value for dollar, it’s nearly unmatched. The difference between it and almost every other general purpose laptop available for slightly cheaper is easily vast enough to justify the higher premium.



This is a $900-1000 Ultrabook masquerading at a lower price. It’s less than a half-inch thick, it weighs a hair over 2.5 pounds, and it’s sturdily built from a handsome coat of aluminum. It comes with 8GB of RAM and a 256GB solid state drive, both of which are superb for this price point. Its battery lasts a good 9-10 hours, and its matte 1080p IPS display is sharp, glare-free, and fitted with great viewing angles. The Zenbook packs a ton of high-end components, but costs had to be cut somewhere to meet its mid-range price. Its keyboard, for instance, is generally serviceable, but doesn’t have any backlighting. Its Bang & Olufsen-aided speakers are surprisingly thin and under-powered. Its webcam is rough. And that 13-inch screen, while very nice for the money, has some issues accurately reproducing colors when held up to other Ultrabooks. But for $700, all of that can be hand-waved easily enough. The bigger point of contention is its Core M processor. It’s a new, sixth-gen (or, Skylake) chip, but as we’ve noted in our laptop buying guide, it’s weaker than a more standard Core i5 or Core i3. It’s still far from an entry-level option, so most everyday tasks run just fine, but it’s best to avoid gaming or going all out. On the plus side, having a less intense processor allows the Zenbook to be fanless, making it wonderfully quiet in practice.



Still, if you need more power, it’s worth noting that there’s a UX305LA model that packs a (fifth-gen, but still stronger) Core i5 chip for $50 more. It’s a tad thicker and louder as a result, but it’s still very much a great value among Ultrabooks. It’s also gold.If you absolutely can’t shell out that kind of dough, though, this configuration of the Acer Aspire E5-573G is the most respectable buy we could find around $550. It’s nowhere near as thin, light, or aesthetically pleasing as the Zenbook, but for a 15.6-inch desktop replacement, it’s not as unwieldy as it could be, and its black textile plastic is fine. More importantly, it gets most of the specs right. It runs on a fifth-gen Core i5 chip, along with 8GB of RAM and a 1TB hard drive. Although that’s not the newest processor around, the power and speed here is admirable. It isn’t a headache to multitask and get things done. Support for (1x1) 802.11ac WiFi and a collection of necessary ports help with that as well.




Surprisingly, there’s a discrete Nvidia GeForce 940M graphics card on board too. Again, that’s not the latest GPU, but it’s enough to play many newer games on moderate settings should the desire arise. You don’t get that option in the first place with most notebooks in this range.Likewise, the Aspire E5-573G sports a 1080p (non-touch) display, another rarity among sub-$600 Windows machines. It’s a TN panel, so it doesn’t have the wide viewing angles or general vividity of an IPS alternative, but it’s still sharp, and its contrast is decent for what it is. Since it’s matte, it also does well to avoid glare. All told, it’s a noticeable step up from any 1366x768 option.But again, there are trade-offs. The main issue is bloatware: Asus has fitted this thing with dozens of pre-installed apps, most of which are needless, all of which chew up storage space and slow down performance. It’s worth going out of your way to get a clean install of Windows 10 on here.



Besides that, battery life isn’t anything special at about 4-5 hours (or 1-2 if you’re gaming), and the trackpad feels closer to budget-level than we’d like. (A cheap external mouse seems like a good investment.) The keyboard, meanwhile, is pleasant and spacious enough, but lacks any sort of backlighting. There’s no disc drive either, though that’s less of an issue in an age of streaming services. Perhaps the biggest reason to hold off, however, is the fact that a newer model just launched. The Aspire E5-574G-52QU throws a sixth-gen Core i5 and a flashier half-white finish onto what appears to be the same package as the E5-573G, so it should be a little bit stronger, a little bit longer-lasting, and a little more futureproof. It, too, is going for $550 on Amazon, but since it’s so new, user feedback is limited. It looks like the better deal on paper, but we’ll confirm in the coming weeks. Based on our latest round of research, though, the E5-573G is still a great get among midrange desktop replacements, especially if you can find it closer to the $500 mark.



The 15.6-inch Toshiba Satellite C55-C5241, meanwhile, is probably the most extreme example of the trade-offs you have to consider at the bargain bin. On the one hand, it’s fairly spec’d out for its $460 asking price, with a fifth-gen Core i5 processor, 8GB of RAM, and a 1TB HDD (which you can upgrade if you’re handy enough). It’s at least comparable to the Acer above for about $100 less. It’s not an outright blazer, but speaking solely in terms of performance, it’s an overachiever.On the other hand, it’s an obvious underachiever when it comes to build quality. Its fake brushed metal aesthetic looks nice from afar, but get your hands on its all-plastic chassis and it’ll creak and bend at almost every interaction. That necessitates you be careful with it, which means it isn’t the kind of thing you’ll want to throw in a bag and carry around town.Beyond that, it has a typically middling 1366x768 display, a rigid trackpad, and a keyboard that’s just okay. Its 5-hour or so battery life is fine, but not spectacular. It weighs less than the Aspire, but at close to 5 pounds, it isn’t exactly light either.




In the end, this is one of the strongest laptops you can buy for $425, and you’re buying it for that performance alone. If you know you can be gentle with it, it’s one of the few solid values in this sector.The struggle involved in finding a good budget notebook should get you to ask yourself what exactly it is that you want out of your laptop. Maybe you’ll find that most of the things you do with your computer don’t stretch too far beyond a web browser. If that’s the case, you might very well be able to get by with a Chromebook.These increasingly popular machines run Google’s Chrome OS, which effectively turns the Chrome web browser into a super lightweight operating system. They aren’t of much use without an Internet connection as a result — though web apps like Gmail and Google Drive have gained more offline functionality over time — and they can’t run more involved processes like Adobe Photoshop or Microsoft Excel. But since you can watch movies, listen to music, write up documents, store files, edit photos, and do a million other things through the web already, they’re enough for most needs. They’re also highly affordable (Chromebook Pixel aside).



The latest Toshiba Chromebook 2 is our current favorite in this category. Its Celeron processor and 4GB of RAM don't look like much on paper, but they (along with the included SSD) absolutely breeze something as airy as Chrome OS. You still have no choice but to stick to the basics, but doing so here is much faster (and quieter) than it is on a similarly priced Windows machine. We should note that Toshiba sells a $430 model with a Core i3 processor too, but that's just about overkill for Chrome's needs, and anything over $400 is a little too pricey for all a Chromebook offers. (The latter point is a big reason why we think the Toshiba is a better buy than Dell's nicer-feeling Chromebook 13.)You also get 7-8 hours of battery life here, which is just about average for a Chromebook, but still excellent next to its Windows-based rivals. There's only 16GB of storage on our recommended configuration, but if you use Chrome OS as it's intended, that's not a massive loss. It's just part of the compromise.



What really sets the Chromebook 2 apart is its vivid 1080p IPS display. It’s gorgeous, and although it can pick up some glare, in many ways it’s a better screen than that of a $1,000 Macbook Air. Add to that a comfortable enough keyboard (that's now backlit), a responsive trackpad, superb speakers, 802.11ac WiFi support, and a relatively stylish design, and you have a fantastic overall value at $330 — so long as you can accept Chrome OS’s limitations.If the Chromebook idea interests you but you want something a little more spacious than the 13-inch Toshiba above or the sea of 11-inch alternatives, have a look at the Acer Chromebook 15. It’s one of the few other Chrome OS devices with a 1080p IPS display, which looks good, even if its colors and viewing angles aren’t as vivid as those of the Chromebook 2. It’s not the best-looking device around, and its larger frame means it isn’t exactly travel-friendly, but it’s sturdy and well-made. Its keyboard is dependable, too.


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28 5月 2018 

Akku Samsung np-p480 akkukaufen.com


Ausgeliefert wird der iPod touch mit iOS 7, ab dem Herbst wird ein kostenloses Update auf iOS 8 zur Verfügung gestellt werden. Der iPod touch mit 32 GB wird ab sofort für 249 Euro angeboten und das 64 GB-Modell für 299 Euro. Somit sind also auch die beiden Versionen mit mehr Speicherplatz im Preis gesenkt worden und nun günstiger zu haben. Der neue iPod touch mit 16 GB ist ab sofort in den USA erhältlich und wird in den kommenden Tagen auch in Deutschland für 199 Euro erhältlich sein, unter anderem in den Retail Stores und im eigenen Online Store von Apple.Informationen zur LG G Watch selbst gibt es schon seit etlichen Wochen, da Google in Kooperation mit LG die Uhr zusammen mit Android Wear angekündigt hatte. Gestern erfolgte schließlich die offizielle Vorstellung der neuen Plattform für Wearable Devices wie eben jene SmartWatch und der Verkauf startete direkt im Anschluss zur Keynote. Aber nicht nur die Uhr von LG ist ab sofort zu haben: Auch Samsung steuert mit der Samsung Gear Live eine erste SmartWatch mit Android Wear bei.



Technisch ähneln sich beide Uhren sehr stark. Als Prozessor kommt ein Snapdragon 400 mit 1,2 GHz zum Einsatz, womit jederzeit eine flüssige Bedienung gewährleistet sein dürfte. Den 512 MB großen Arbeitsspeicher sowie einen internen Flash-Speicher von 4 GB findet sich ebenso in beiden Uhren wieder wie Bluetooth 4.0. Die ersten Unterschiede beginnen mit dem Display. Dieses ist bei der LG G Watch 1,65 Zoll groß und besitzt eine Auflösung von 280 x 280 Pixel. Das Super-AMOLED-Display der Samsung Gear Live ist hingegen mit 1,63 Zoll zwar geringfügig kleiner, aber dafür mit 320 x 320 Pixel hochauflösender.Der 400 mAh fassende Akku der LG G Watch hält laut den Infos des Google Play Store etwa einen Tag durch, was man auch als Richtwert für den 300 mAh Akku der Samsung Gear Live heranziehen kann. Aufgeladen werden beide Uhren über einen magnetischen Pogo-Pin. Wasser- und Staubabweisend nach IP67 sind beide Geräte.



Die hochwertigere SmartWatch dürfte die LG G Watch sein, deren Gehäuse aus Edelstahl mit einer speziellen Kunststoffbeschichtung besteht. Bei einer Größe von 37,9 x 16,5 x 9,95 mm bringt die Uhr 63 Gramm auf die Waage. Mit nur 59 Gramm ist die aus Kunststoff gefertigte Samsung Gear Live etwas leichter aber nicht automatisch kleiner, wie das Gehäuse mit 37,9 x 56,4 x 8,9 mm zeigt.Beide Uhren können ab sofort im Google Play Store zu jeweils 199 Euro gekauft werden. Die Samsung-SmartWatch ist nur in Schwarz verfügbar, während die LG-Uhr in Stealth Black und Champagne White angeboten wird.Das für den Herbst erwartete Betriebssystem wird eine Funktion enhalten, welche besonders Energie-hungrige Apps automatisch erkennt und beendet. Zwar ist in iOS 7 bereits eine ähnliche Funktion implementiert, allerdings wird iOS 8 etwas strikter gegen Apps vorgehen, welche den Prozessor außergewöhnlich stark beanspruchen sobald sie im Hintergrund laufen. Das geht aus einer Entwickler-Session der WWDC 2014 hervor, welche sich dem Thema von energieeffizientem Code widmet.




Gerade wenn Apps im Hintergrund laufen und den Prozessor in besonders großem Umfang nutzen, nimmt die Akkukapazität spürbar schnell ab. Manche Nutzer beklagten sich in der Vergangenheit unter anderem über nur wenige Stunden der Nutzung. Auch der Standby-Betrieb sei deutlich kürzer gewesen, was zu besagter Verärgerung führte. Apps die Akkufresser sind werden sich mit iOS 8 auch auf andere Weise entlarven lassen. Denn Apple wird die Möglichkeit implementieren sich alle Apps und deren Energieverbrauch anzuzeigen zu lassen. Derzeit ist das nur mit speziellen Tools und einem Jailbreak des iOS-Gerätes zu bewerkstelligen.Das Update auf iOS 8 für Apples iPhone, iPad und iPod Touch wird für diesen Herbst erwartet, zusammen mit dem Marktstart des iPhone 6. Dieser könnte neusten Informationen am 19. September erfolgen. Mit dem neuen Betriebssystem führt Apple zahlreiche Neuerungen ein, wie etwa Drittanbieter-Tastaturen, Widgets für das Notification Center oder die Gesundheitsplattform HealthKit mit der zugehörigen App Health.



Damit würde HTC zu einem der schnellsten Hersteller aufsteigen, der seine Top-Smartphones mit der neusten Version namens Android L ausrüsten würde. Den Zeitraum für die beiden Modelle HTC One M8 und HTC One M7 nannte ein Sprecher von HTC gegenüber TechStage. Leider gilt die Aussage nur für das HTC Advantage Programm, welches derzeit lediglich in den USA angeboten wird. In Deutschland können Besitzer eines HTC One M8 oder HTC One M7 nicht mit einer solch schnellen Verteilung rechnen.Die angesprochenen 90 Tage gelten zudem erst ab dem Zeitpunkt, wenn Google den Quellcode von Android L veröffentlicht und für alle zugänglich macht. Wann genau das sein wird ist noch unbekannt, man geht bisher vom Herbst dieses Jahres aus, wenn das HTC Volantis als Google Nexus 9 veröffentlicht wird. Weitere Geräte für ein Update auf Android L hat HTC unterdessen nicht gänzlich ausgeschlossen. Konkrete Pläne gebe es derzeit abgesehen von den beiden Top-Smartphones jedoch nicht.



Android L bringt enorm viele Veränderungen mit sich, die sich nicht nur im neuen "Material Design" äußern. Neben der neuen Laufzeitumgebung ART und Projekt Volta für eine bessere Energie-Effizienz des Systems sind es die Google Play Dienste, ein neues Grafiksystem und weitere für Entwickler wichtige Dinge, mit denen sich Android L zum Teil sehr deutlich von den bisherigen Versionen unterscheidet. Google spricht nicht umsonst von den größten Änderungen überhaupt in der Geschichte von Android.Die Information, dass das iPhone 6 am 19. September bereits gekauft werden kann, stammt aktuell vom chinesischen Web-Portal Tencent und deckt sich mit Details der Deutschen Telekom. Der deutsche Netzbetreiber hatte während einer Werbekampagne per Telefon das Datum genannt. Tencent will sogar in Erfahrung gebracht haben, dass das iPhone 6 zum Start in zwei Speichergrößen – 32 GB und 64 GB – erhältlich ist. Dabei soll sich das 32-GB-Modell preislich am 16-GB-Modell des Vorgängers orientieren, womit das iPhone 6 mit 32 GB Speicher 699 Euro kosten könnte. Ob es ein Modell mit nur 16 GB Speicher geben wird ist nicht bekannt.




Was für den 19. September spricht ist der Marktstart des iPhone 5s sowie iPhone 5. Beide Apple-Smartphones waren an einem Freitag im September verfügbar gewesen. Ein weiteres Indiz für diesen Termin ist eine Urlaubssperre für Shop-Mitarbeiter im September, was als allgemeiner Hinweis für einen erwarteten großen Ansturm gewertet werden kann.Das iPhone 6 soll in zwei Größen in den Handel kommen und über ein Hardware-Upgrade in Form einer besserten Kamera, einem verbesserten Prozessor sowie dem bereits vorgestellten neuen iOS 8 verfügen. Das kleinere Modell soll dabei ein Display von 4,7 Zoll bieten, während das größere Modell mit 5,5 Zoll deutlich größer ausfällt. Dem Premium iPhone wird zudem nachgesagt, exklusiv eine Frontscheibe aus Saphirglas zu erhalten und einen optischen Bildstabilisator für die Kamera.Das teilt der Online-Händler Sparhandy in einer E-Mail an seine Kunden mit, welche das Nokia Lumia 930 vorbestellt hatten. Ursprünglich ging der Händler von einer Auslieferung dieser Tage aus. Einen neuen Termin für die Auslieferung des Flaggschiffs für Windows Phone 8.1 gibt es nach derzeitigen Informationen von Microsoft nicht, so dass sich Interessenten und Vorbesteller in Geduld üben müssen. Sobald die Geräte tatsächlich verfügbar sind, will Sparhandy seine Kunden darüber gesondert in einer E-Mail informieren.



Auch bei anderen Händlern gibt es keine näheren Informationen wann mit einer Verfügbarkeit des Nokia Lumia 930 zu rechnen ist. Einzig bei der Deutschen Telekom wird man mit der Kalenderwoche 30 etwas konkreter, während Media Markt wiederum vom 11. Juli ausgeht. So oder so besteht einiges an Verwirrung was die tatsächliche Verfügbarkeit des Nokia Lumia 930 in Deutschland betrifft.Das Interesse am Nokia Lumia 930 kommt nicht von ganz ungefähr. Mit einem 5 Zoll großen FullHD-Display mit ClearBlack-Technologie, einem Snapdragon 800 Quad-Core und 2 GB an Arbeitsspeicher sowie 32 GB internen Flash-Speicher, ist das Nokia Lumia 930 für ein Windows-Phone-Smartphone ungewöhnlich gut ausgestattet. Dazu gehört auch eine 20 Megapixel PureView-Kamera mit optischem Bildstabilisator und einem Carl-Zeiss-Objektiv für beste Foto-Ergebnisse.


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28 5月 2018 

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Unter der Haube werkelt ein Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor mit 2,5 GHz und vier Rechenkernen (Quad-Core). Ihm zur Seite steht die Adreno 330 Grafikeinheit. Wir beschäftigen uns im Testbericht mit der 16 GB Variante des LG G3, die somit „nur“ 2 GB Arbeitsspeicher bietet. Weiterhin gehören NFC, LTE, WLAN-ac, Bluetooth 4.0, Wireless Charging, GPS, Infrarot Sender und ein 3.000 mAh Akku zur Serienausstattung.Auch beim Zubehör fährt LG groß auf. Ganz nach Samsung-Manier könnte man meinen. Zusätzlich zum LG G3 erhielten wir nämlich die neue LG G Watch (Smartwatch) und das LG Lifeband (Fitness-Armband / Schrittzähler). Auch diese Gadgets werden wir in Kombination mit dem Smartphone testen. Gleiches gilt für die aufgebohrte 13 Megapixel-Kamera des Geräts mit 4K-Videoaufnahme, optischen Bildstabilisator und Laser Autofokus. Der erste Eindruck des LG G3 ist trotz Kunststoff-Gehäuse sehr gut. Wenn die Ergebnisse aus dem Testlabor nichts anderes behaupten, könnten wir es hier wirklich mit dem besten Smartphone am Markt zu tun haben.



Der Preis von 519 Euro gilt dabei nur für das schwarze Modell mit 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher. Das weiße und goldene Modell sind mit 529 Euro jedoch nur unwesentlich teurer. Mit 599 Euro für das Modell mit 32 GB internem Flash-Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher halten sich die beiden Online-Händler HOH und GetGoods – die übrigens zum Online-Imperium von Conrad Electronic gehören – dagegen an die unverbindliche Preisempfehlung von LG. Interessanterweise hat GetGoods in der Zwischenzeit das 16-GB-Modell wieder aus seinem Sortiment genommen.HOH nennt für das kleine Modell eine Lieferzeit zwischen zwei und drei Werktagen, während das große Modell mit 14 bis 21 Tage deutlich länger braucht. Wer auf den größeren Arbeitsspeicher und den doppelten internen Flash-Speicher nicht so viel Wert legt, kann das kleinere Modell bedenkenlos bestellen. Immerhin hat LG mit dem Slot für eine MicroSD-Speicherkarte einen der größten Kritikpunkte des Vorgängers behoben.



Das LG G3 zeichnet sich durch ein besonders kompaktes Gehäuse aus, womit es trotz 5,5 Zoll großem Display nicht zu riesig wirkt. Die Auflösung liegt bei sehr hohen 2.560 x 1.440 Pixel. Als Prozessor kommt ein 2,5 GHz schneller Snapdragon 801 Quad-Core zum Einsatz, welchem je nach Modell 2 oder 3 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Die 13 Megapixel auflösende Kamera wird von einem Laser-Autofokus unterstützt.Die Ankündigung für die beiden Top-Modelle des Herstellers erfolgte über eine angebliche Facebook-Seite von Motorola Deutschland, was für viele positive Reaktionen sorgte. Nun stellte sich aber heraus, dass es sich bei der Ankündigung um kein offizielles Statement von Motorola handelt, weder vom Mutter-Unternehmen noch von Motorola Deutschland oder einer anderen offiziellen Niederlassung des Smartphone-Herstellers. Somit hat sich nach jetzigem Kenntnisstand lediglich der taiwanische Konzern HTC zu einem möglichen Update auf die bisher noch als Android L bezeichnete neue Version geäußert.




Technisch wären das Moto X und auch das Moto G definitiv in der Lage für Android L. Dank der neuen Laufzeitumgebung ART hat Google nochmals an der Performance und dem Ressourcenverbrauch optimieren können, sodass theoretisch jedes Android-Gerät mit Android 4.4 KitKat ein Update auf die neue Version bekommen könnte.Praktisch sieht die Sache etwa anders aus, da für ein mögliches Update erst der Quellcode von Android auf das Gerät angepasst, getestet und zertifiziert werden muss. Hinzu kommt außerdem die Tatsache, dass Hersteller der Prozessoren die zugehörigen Treiber bereitstellen müssen. Ist das nicht der Fall dann gibt es auch kein Update. Die fehlenden Treiber sind unter anderem der Grund dafür gewesen, dass das HTC One X beziehungsweise One X+ kein Update mehr nach Android 4.2.2 Jelly Bean erhalten haben.



In einem eigenen Post im Unternehmenseigenen Forum nimmt OnePlus zu dem angesprochenen Problem des OnePlus One recht umfangreich Stellung. So sei der Gelbstich lediglich ein nicht ganz optimal kalibriertes Display, welches in diesem Fall von JDI produziert wurde. Außerdem würden sich Displays von Charge zu Charge unterscheiden, sodass eine gleichbleibende Qualität nur schwer zu gewährleisten sei. Selbst andere Top-Smartphones wie das HTC One M8 oder gar das iPhone von Apple können von denselben Problemen betroffen sein was das Display betrifft. Eine Garantie gäbe es nie dass das Display fehlerfrei ist.Letztlich habe man sich auch bewusst für ein wärmer eingestelltes Display-Panel von JDI entschieden, da es die Qualität der Darstellung bei Filmen und Spielen steigern würde. Ein solch großes Display mit einer Diagonale von 5,5 Zoll lädtzu solchen Aktivitäten schließlich geradezu ein.Wer sich dennoch an dem Gelbstich stört kann dem zumindest ein wenig entgegen steuern und das mit Bordmitteln. Dazu muss man lediglich die Farbtemperatur unter Einstellungen -> Gerät -> Display & Helligkeit -> Displayfarbe -> Benutzerdefiniert -> Farbton etwas an die eignen Vorlieben anpassen, damit der Gelbstich nicht ganz so penetrant wirkt. Wem das noch immer nicht reicht sollte sich noch etwas bis zum nächsten Update gedulden, denn mit diesem Update will OnePlus mehr Optionen zum Einstellen der Darstellung implementieren.




Bei der Prozessor-Ausstattung hat der Käufer des Acer TravelMate B115-M die Wahl: Das kompakte Notebook kommt wahlweise mit einer Intel Pentium N3530-, einer Intel Celeron N2830- oder einer Intel Celeron N2930-Zentraleinheit. Unterstützung bei der Abarbeitung speicherhungriger Prozesse liefern maximal acht GB RAM. Auch beim Massenspeicher bieten sich Konfigurationsmöglichkeiten. Auf der Optionsliste steht herkömmlichen Festplatten mit einem Fassungsvermögen von 320 und 500 GB sowie einem TB auch ein Solid State Drive mit 128 GB Datenspeicherkapazität.Das Display des Acer TravelMate B115-M bietet eine Diagonale von 11,6 Zoll. Auf der Anzeigefläche lassen sich 1.366 x 768 Bildpunkte darstellen. Für die Pixelplatzierung ist eine Intel HD Grafik zuständig. Im stationären Einsatz lässt sich das Bildschirmsignal über einen HDMI-Port in digitaler Qualität auf einen externen Flachbild-Fernseher umleiten.



Funktechnisch unterstützt das Acer TravelMate B115-M für den Zugriff auf drahtlose Netzwerke den flotten Standard WLAN 802.11 b/g/n. Die schnellere ac-Norm ist noch nicht an Bord. Dafür ist der mobile Rechner dank Gigabit-Ethernet-LAN auch bei einer Verbindung per Netzwerkkabel mit einem hohen Datendurchsatz im Netz unterwegs. Verbindung zu externen Lautsprechern lässt sich kabellos über den Datenfunk Bluetooth 4.0 herstellen. Für Videotelefonate findet sich über dem Bildschirm eine Webcam, die mit einer Auflösung von 1.280 x 780 Pixeln arbeitet.Der iPod touch war für viele zukünftige iPhone-Besitzer praktisch die Einstiegsdroge in die Welt von Apple gewesen. Immerhin erlaubt der iPod touch den Zugang zum App Store und zu iTunes und somit die ganze Welt für Serien, Filme und auch Apps. Die Hardware im iPod touch hat Apple hingegen nicht verbessert, so schlägt weiterhin der A5 Chip im Herzen des Geräts. Neu ist hingegen die Integration einer 5 Megapixel iSight-Kamera im Einsteiger iPod touch für 199 Euro auf der Rückseite. Weiterhin wird auch das Einstiegsmodell nun in den Farben Blau, Pink, Silber, Spacegrau, Gelb und (PRODUCT) RED angeboten werden. Mit der Kamera sind Aufnahmen in FullHD möglich, weiterhin verfügen sämtliche aktuellen iPod touch-Modelle über ein 4-Zoll großes Retina Display.


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