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27 5月 2018 

Akku ASUS C41-UX52 akkus-shop.com


Ähnlich wie bei bereits erhältlichen Fitness-Trackern wird auch das Microsoft-Gerät diverse Daten aufzeichnen und diese an eine Companion-App auf dem Smartphone weiter reichen. Zusätzlich verfügt das Fitness-Armband über ein kleines Display zur Anzeige der Uhrzeit, voraussichtlich verschiedener Statistiken und natürlich Benachrichtigungen, die vom verbundenen Smartphone übertragen werden.Das eigentlich interessante an den neuen Gerüchten sind die unterstützten Plattformen. Denn anstatt nur mit der eigenen Windows-Phone-Plattform zusammen zu arbeiten wie es bei der Konkurrenz der Fall ist, wird Microsoft Fit – der Name dürfte sich für die Retail-Version noch ändern – sowohl mit Windows Phone als auch Android und selbst iOS zusammen arbeiten. Auf der anderen Seite kommt der Schritt nicht allzu überraschend, denn unter der Führung des neuen CEO Satya Nadella will sich Microsoft von der Windows-only-Schiene verabschieden. Erste Andeutungen gibt es bereits mit Microsoft Office für iPad.



Der Verkauf soll voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres beginnen, Microsoft peilt einen Preis auf dem Niveau der Konkurrenz an. Heißt konkret, dass man mit rund 199 Euro rechnen können wird. Wie das Wearable Device letztlich genau heißen wird ist nicht bekannt. Mit den Marken Lumia, Surface und Xbox hat Microsoft jedenfalls eine größere Auswahl.Das Brodeln der Gerüchteküche wird immer stärker, kein Wunder rückt doch die offizielle Vorstellung des iPhone 6 von Apple immer näher. Nachdem das iPhone 5s ein eher kleines Updates gegenüber dem iPhone 5 darstellte, können beim iPhone 6 ein überarbeitetes Design und größere Neuerungen erwartet werden. Die auffälligste Änderung dürfte aber wohl die Display-Größe selbst werden, denn vom iPhone 6 soll eine Variante mit 4,7-Zoll-Display und eine mit 5,5-Zoll auf den Markt gebracht werden. Chinesische Medien gehen von einer Vorstellung am 15. September 2014 aus, während der Start im Handel am 25. September erfolgen soll. Das größere Modell soll dabei als iPhone Air mit 16 GB Speicher in der günstigsten Version für umgerechnet $965 US-Dollar in China angeboten werden. Das kleinere iPhone 6 wiederum soll bei umgerechnet rund $850 US-Dollar mit 32 GB an den Start gehen, was dem aktuellen Preis des 16 GB-Modells des iPhone 5s in China entsprechen würde.



Diese Gerüchte müssen wie so häufig aber mit Vorsicht genossen werden, schließlich dürfte es als unwahrscheinlich gelten, dass ausgerechnet das Top-Modell mit 5,5" mit 16 GB auf den Markt kommen wird, während das kleinere Modell mit 32 GB als kleinste Variante angeboten wird. Realistischer klingt da schon ein Bericht von Wei Fang, der erwähnte, dass vom großen iPhone gar eine 128 GB Flashspeicher-Variante angeboten werden würde. Inzwischen gilt es allerdings als wahrscheinlich, dass beide Varianten des nächsten iPhone tatsächlich zeitgleich auf den Markt kommen könnten, dies berichtete zumindest Bloomberg. Ein neues Video des inFanr Blogs aus China zeigt außerdem das mögliche Frontpanel des kommenden iPhone 6 im Vergleich zum iPhone 5s.



Apple wird beim iPhone 6 auf den neuen eigenen A8 Prozessor setzen, welcher unter anderem von TSMC gefertigt wird, die Produktion soll dabei bereits im März angelaufen sein. Somit soll sichergestellt werden, dass der Apple A8 im 20 nm Verfahren in ausreichender Stückzahl für das neue iPhone zur Verfügung stehen wird. Der System-on-a-Chip (SoC) soll einen 64-Bit Quad-Core-Prozessor und eine Quad-Core GPU beherbergen, unklar ist noch ob erneut 1 GB RAM oder doch 2 GB RAM im nächsten iPhone zum Einsatz kommen werden. Für den nächsten Prozessor von Apple, den A9, gibt es ebenfalls bereits erste Pläne und ausgerechnet Samsung soll einen Großteil der Produktion des Chips im 14 Nanometer-Verfahren übernehmen. Aber auch TSMC und Intel stehen als mögliche Mitproduzenten des nächsten großen SoC von Apple noch im Rennen.




Vorgestellt wurde das Chromebook bereits zur Computex 2014 Anfang Juni. Nun etwa einen Monat später beginnt der Verkauf des ASUS Chromebook C200, welches sich auf den ersten Blick kaum von der Konkurrenz unterscheidet.Beispielsweise ist das Display 11,6 Zoll groß in der Diagonale und zeigt darauf verteilt 1.366 x 768 Pixel an. Für die nötige Rechenleistung des ASUS-Chromebooks sorgt ein Dual-Core-Prozessor aus der Intel Bay Trail-M Familie, namentlich ein Celeron N2830. Dessen beide Kerne sind mit bis zu 2,17 GHz getaktet, welche im Turbo Boost auf bis zu 2,39 GHz raufgehen. Der Arbeitsspeicher entspricht mit seinen 2 GB Kapazität dem üblichen Standard und auch der 16 GB große Flash-Speicher stellt keine überraschung dar. Dieser kann mit Hilfe von SDHC-Speicherkarten erweitert werden.An Anschlussmöglichkeiten sind jeweils einmal USB 2.0, USB 3.0 und HDMI vorhanden, sowie ein Ethernet- und eine Audiobuchse. Für drahtlose Verbindungen ins Internet oder zu externen Geräten stehen WLAN nach dem 802.11ac Standard sowie Bluetooth 4.0 LE bereit.



Verkauft wird das Chromebook C200 von ASUS für 249 Euro in den Farben Schwarz und Silber. Für 50 Euro Aufpreis gibt es das ASUS Chromebook C200 auch mit 4 GB Arbeitsspeicher sowie 32 GB internen Flash-Speicher.Die Kollegen von Mobilegeeks wurden darüber informiert, dass es die in den USA sehr beliebten Smartwatches Pebble und Pebble Steel ab sofort auch in Deutschland zu kaufen gibt. Bis vor kurzem gab es immer wieder Zoll-Probleme, wenn die Uhr direkt über den amerikanischen Store nach Deutschland versendet wurde. Dieses Problem wurde nun behoben und man kann vom Hersteller innerhalb von 2-3 Werktagen bzw. per Express-Versand mit 1-2 Werktagen liefern lassen.Wie auch Notebooks, Tablets und Smartphones üblich, wurde der US-Dollar-Preis 1-zu-1 in Euro umgerechnet. Somit kostet die klassische Pebble Smartwatch 150 Euro, die Pebble Steel aus Metall 249 Euro. Dabei wird letztere Variante sowohl mit einem Metall-, als auch mit einem Lederarmband ausgeliefert. Kurz zu den technischen Daten: Die Pebble bringt 38 Gramm auf die Waage, die Steel-Fassung knapp 56 Gramm. Beide Uhren sind bis ca. 50 Meter wasserdicht und können über einen proprietären Magnet-Connector geladen werden. Dabei funktionieren die Pebble Smartwatches mit Apple iOS und Google Android. Microsoft sorgt zudem für einen Windows Phone 8.1 Support mit Hilfe der Pebble Watch Pro App.



Denn den Gerüchten zufolge wird Apple dieses Jahr gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen, die sich in erster Linie durch die Display-Diagonale unterscheiden. Das kleinere iPhone 6 wird ein 4,7 Zoll großes Display bekommen, wofür das Galaxy F von Samsung als Kontrahent vorgesehen ist. Und als zweites Gerät wird ein iPhone 6 mit 5,5 Zoll Display erwartet, welches wiederum vom Galaxy Note 4 und dessen Display mit 5,7 Zoll angegriffen werden soll.Beide neuen Samsung-Geräte werden den Informationen zufolge zur IFA 2014 vorgestellt und sollen schon kurz darauf in den Handel kommen. Letztes Jahr erfuhr das Galaxy S4 einen signifikanten Rückgang bei seinen Verkaufszahlen, nachdem das iPhone 5s vorgestellt wurde und in den Handel kam. Dem will der südkoreanische Konzern dieses Jahr mit besagtem Galaxy F entgegen wirken. Ob die Strategie aufgeht wird sich in den ersten Wochen zeigen, sobald die vier Smartphones erhältlich sind. Ein weiterer Grund für die Vorstellung des Galaxy F zur IFA 2014 könnte aber auch sein, dass Samsung nicht zu früh eine bessere Variante des Galaxy S5 auf den internationalen Markt bringen wollte, damit die Erstkäufer des noch aktuellen Flaggschiffs nicht zu sehr verärgert werden.




Dem Galaxy F wird derzeit nachgesagt, technisch dem Galaxy S5 LTE-A zu gleichen, aber ein kompakteres und aus Metall bestehendes Gehäuse zu haben. Das bedeutet, dass der Rahmen um das 5,1 oder 5,3 Zoll große Display mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung deutlich schmaler ist. Als Prozessor setzt Samsung wohl auf einen Snapdragon 805 Quad-Core, wie er auch im Galaxy S5 LTE-A eingesetzt wird.Viele Internet-Händler hatten den 10. Juli 2014 als Liefertermin für das Nokia Lumia 930 festgesetzt. Mit der heutigen, offiziellen Start-Verkündung änderte sich der Lieferstatus allerdings und das neue Windows Phone ist ab sofort lieferbar und lagernd. Den besten Preis erfahrt ihr in unserem Produktvergleich der Nokia Lumia 930 Serie. Derzeit liegt der Bestpreis bei 529 Euro, allerdings müsstet ihr dann noch 1-2 Wochen warten. Wer sofort zuschlagen will, muss mit circa 547 Euro rechnen.


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27 5月 2018 

Akku ASUS A32-K72 akkus-shop.com


Sollte ein entsprechendes Gerät nicht eingeschaltet werden können, so kann es zu intensiveren Untersuchungen und Durchsuchungen der betroffenen Person kommen, dies gab die TSA ebenfalls bekannt. Diese Einschränkung betrifft aktuell wohl nur Direktflüge aus übersee. Solltet ihr also eine geschäftliche oder private Reise in die USA in Kürze antreten, so stellt besser sicher, dass der Akku bei eurem Smartphone, Tablet und Notebook aufgeladen ist. Dann man möchte wohl kaum eine umfangreiche Untersuchung am Flughafen über sich ergehen lassen und sein womöglich teures Schmuckstück zurücklassen müssen.Unter der Modellbezeichnung Toshiba Encore 2 WT8-B wird der neue Flachrechner mit einer Display-Diagonale von acht Zoll zur Verfügung stehen. Reicht die Bildschirmgröße nicht aus, findet sich im Handel alternativ das Toshiba Encore 2 WT10-A, das mit einem 10,1 Zoll großen Display aufwarten kann. Unabhängig von der Dimensionierung der Anzeigefläche werden auf dem 10-Punkt-Multi-Touch-Bildschirm 1.280 x 800 Pixel angezeigt.



Angetrieben werden die Flachrechner, die unter dem Betriebssystem Microsoft Windows 8.1 laufen, von einem Intel Atom-Prozessor mit vier Rechenkernen. Während das 10,1-Zoll-Modell mit zwei GB Arbeitsspeicher kombiniert wird, steht der kleineren Variante nur ein GB RAM zur Verfügung. In jedem Fall ist der interne Speicher mit 32 GB Fassungsvermögen konfiguriert. Im Lieferumfang enthalten ist auch ein zwölfmonatiges Abonnement für Microsoft Office 365. So können Anwender mit Microsoft Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Publisher, Access und OneNote Dokumente oder Präsentationen erstellen, bearbeiten, betrachten sowie mit anderen teilen.Hardwareseitig präsentiert sich das Toshiba Encore 2 mit einer 1,2-Megapixel-Kamera für Videotelefonate auf der Frontseite. Die Linse auf der Rückseite des Gehäuses löst mit fünf Megapixeln aus. Außerdem sind Videoaufzeichnungen in Full HD (1.080p, 30 Frames pro Sekunde) möglich.



Seit Ende letzter Woche ist das neue Flaggschiff von Nokia im Handel erhältlich. Das Nokia Lumia 930 setzt dabei auf Microsofts Windows Phone 8.1 als Betriebssystem. Nicht erst seit dem Kauf von Nokia durch Microsoft setzt der Traditionshersteller auf das mobile Windows aus Redmond. Doch auch die Android-Schiene wird von Nokia bedient, die X-Serie spiegelt absolute Einsteiger-Modelle mit einer modifizierten Android-Oberfläche im Stil von Windows Phone wieder. überraschend gibt der für zuverlässige Leaks bekannte Evan Blass via Twitter nun aber bekannt, dass ein Nokia Lumia Smartphone in naher Zukunft mit Android als Betriebssystem vorgestellt werden soll.Dies ist umso überraschender, wenn man doch bedenkt, dass Nokia mit der X-Modellreihe bereits Android Smartphones anbietet und die Lumia-Modelle bis dato stets mit Windows Phone ausgeliefert wurden und doch eher für eine höhere Qualität stehen. Sollte sich dieses Gerücht also bewahrheiten, so wäre dies ein weiteres Indiz dafür, dass sich Microsoft unter seinem neuen CEO Satya Nadella immer stärker für andere Systeme öffnet. Was bereits durch die Veröffentlichung von nativen Office Apps für das iPad und das eigene Fitness-Armband von Microsoft untermauert wurde bzw. wird, da letzteres neben Windows Phone auch mit Android und iOS-Endgeräten funktionieren soll.




Es ist allerdings davon auszugehen, dass ein mögliches Nokia Lumia mit Android ebenfalls auf eine stark modifizierte Oberfläche setzen wird, so wie man dies bereits vom Nokia X her kennt. Somit würde das optische Erscheinungsbild zumindest weiterhin nahe an Windows Phone liegen und eher nicht an die klassische Android-Oberfläche erinnern. Ungewöhnlich wäre dieser Schritt aber dennoch, schließlich würde Microsoft damit praktisch selbst Android Smartphones auf den Markt bringen und das eigene mobile Betriebssystem in gewisser Weise untergraben.Denn besagtes Modell ist in der Datenbank des indischen Import- und Exportunternehmens Zauba aufgetaucht und wird als Prototyp beschrieben. Mehr Informationen gibt der Eintrag jedoch nicht her, außer das es sehr ähnlich zum Nexus 7 sein soll. Was genau das bedeutet geht aus dem Datenbankeintrag nicht hervor und lässt großen raum für Spekulationen zu.



Zum Einen könnte man davon ausgehen, dass das HTC Volantis nicht als Nexus 9 für den Internet-Konzern Google vermarktet wird sondern als Google Nexus 8, oder es handelt sich schlicht und ergreifend um ein weiteres Tablet der Nexus-Familie. Letzteres wäre nicht unbedingt von der Hand zu weisen, da ASUS lange Zeit als Hersteller eines dritten Nexus 7 galt. Vor einigen Monaten wurde es in dieser Richtung jedoch verdächtig still. Den damaligen Gerüchten zufolge sollte das Tablet mit einem x86-Prozessor der Moorefield-Familie von Intel ausgestattet sein und mit der nächsten großen Android-Version auf den Markt kommen.Jedenfalls gibt es mit dem neu auferstandenen Nexus 8 einiges an Verwirrung, was neue Geräte der Nexus-Familie betrifft. Selbst ein Smartphone mit der Bezeichnung Nexus 6 soll sich in der Entwicklung befinden, was bisher LG als abgewandeltes LG G3 zugeschrieben wurde. Nur das sich der südkoreanische Konzern dieses Jahr nicht mit einem Nexus-Smartphone beschäftigen will.



Bisher hat der noch im Google-Besitz befindliche Hersteller die OTA-Aktualisierung nur in Indien bereitgestellt. Dort ist das Update je nach Gerät – es werden das Moto X, Moto G und Moto E unterstützt - zwischen 50 und 75 MB groß im Download. Größere Veränderungen sind nicht zu erwarten, wenn man mal von einigen Fehlerkorrekturen absieht und der geschlossenen Lücke in der OpenSSL-Implementation. Diese Sicherheitslücke machte vor einigen Monaten als Heartbleed von sich Reden.Wann das Update in Europa und insbesondere Deutschland verfügbar ist kann niemand genau sagen. Allerdings zeigte Motorola schon in der jüngeren Vergangenheit immer wieder, dass sich die Situation für Updates deutlich gebessert hat. Gerade bei Android 4.4 KitKat und dessen kleineren Updates zeigte sich der Hersteller sehr schnell mit dem Bereitstellen der entsprechenden Pakete. Bisweilen sogar zeitgleich mit den Nexus-Geräten von Google, was jedoch nur für die US-amerikanischen Modelle zu traf.




Was mit sehr positiv gewertet werden kann bei Motorola ist die zeitnahe Unterstützung für das Einsteiger-Smartphone Moto E. Derartige Geräte werden in der Regel von den meisten Herstellern nicht mit einem Update auf die nächste Android-Version bedacht, wenn sie überhaupt Updates für Budget-Geräte ausliefern. Insofern dürfte Motorola wieder kräftig in der Gunst der potentiellen Kunden zulegen. Ob sich das allerdings auch unter dem neuen Besitzer Lenovo so weiter entwickelt ist noch nicht abzusehen.Nicht erst seit Apple zur WWDC 2014 die neue Plattform HealthKit angekündigt hat, drängen immer mehr Unternehmen in den Smartphone-gestützten Fitness-Bereich vor. Vor allem Wearable Devices mit diversen Gesundheits- und Fitness-bezogenen Sensoren erleben einen rasanten Aufschwung. Selbst der in Redmond beheimatete Software-Konzern Microsoft will mit seinem vorläufig Microsoft Fit getauften Armband mitmischen und das unabhängig vom Betriebssystem.Das Microsoft in den Markt für Wearable Devices einsteigen will ist für sich genommen nichts Neues mehr. Bisher war jedoch immer die Rede von einer SmartWatch gewesen, welche mit einem angepassten Windows Phone oder Windows RT als Betriebssystem laufen könnte, aber dem scheint nicht so zu sein. Stattdessen berichtet der Microsoft-Insider Paul Thurrott auf seinem Blog, dass das Gadget des Software-Konzerns ein klassisches Armband mit Tracking-Funktionen und diversen Sensoren sein wird.


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27 5月 2018 

Akku HP hstnn-db2l pcakku.com


Beim Medion Lifetab P10356 handelt es sich um ein Android 5.0 Lollipop Tablet mit 10,1 Zoll großem Full-HD-Display, das von einem Intel x86 Prozessor angetrieben wird und dank 8000-mAh-Akku bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit bieten soll.Im Inneren des Lifetab P10356 werkelt der Intel Atom Z3735F, der Taktfrequenzen von bis zu 1,83 Gigahertz erreichen kann. Dem SoC stehen 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Memory zur Seite. Der interne Speicher lässt sich dank eines microSD-Kartenslots bei Bedarf zusätzlich um bis zu 128 Gigabyte erweitern. Zu den Ausstattungsmerkmalen des Tablets gehören außerdem Stereo-Lautsprecher, eine 5-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus auf der Rückseite, eine 2-Megapixel-Frontkamera sowie ein Micro-HDMI-Port, der die Ausgabe von Medieninhalten auf einem großen Bildschirm erleichtert, und ein USB-Anschluss mit Host-Funktion, an dem sich auch eine Tastatur oder ein USB-Stick anschließen lassen. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Gerät WLAN und Bluetooth 4.0.



Das Medion Lifetab P10356 wird ab dem 10. Dezember 2015 bei Aldi-Nord und im Online-Shop von Medion in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein.Mit dem Life X5004 hat Medion demnächst auch nteressantes Android 5.0 Lollipop Smartphone der aktuellen Mittelklasse im Angebot. Das Gerät verfügt über ein 5 Zoll großes Full-HD-Display, das von Corning Gorilla Glass gegen Kratzer geschützt wird, und wartet mit ansprechendem Design auf.Im Chassis des Life X5004 steckt ein Qualcomm Snapdragon 615, der mit maximal 1,5 Gigaherzt arbeitet und auf 2 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 16 Gigabyte und kann bei Bedarf via microSD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 2600 mAh. Auf der Rückseite des Life X5004 befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Autofokus. Die Frontkamera bietet einen 5-Megapixel-Sensor und ebenfalls einen LED-Blitz. An Drahtlosstandards unterstützt das Medion-Smartphone LTE und UMTS sowie WLAN, Bluetooth 4.0 und GPS.



Genau wie das Lifetab P10356 wird auch das Medion Life X5004 ab dem 10. Dezember zum Preis von 199 Euro bei Aldi-Nord und im Online-Shop des Herstellers verfügbar sein. Im Lieferumfang des Smartphones ist auch ein Aldi-Talk-Starterset mit 10 Euro Startguthaben enthalten.Microsoft Deutschland hat zusammen mit der Deutschen Telekom ein spezielles Windows Insider Angebot für den Kauf des Lumia 950 oder Lumia 950 XL geschnürt. Bis Mitte Dezember lassen sich die beiden neuen Windows 10 Mobile Smartphones deutlich günstiger und inklusive Gratis-Zubehör im Online-Shop des Mobilfunkbetreibers ordern. Ob die Aktion tatsächlich auf registrierte Windows Insider beschränkt sein soll, ist derzeit nicht ganz klar.Microsoft Deutschland hat sich für Teilnehmer des Windows Insider Programms eine kleine vorweihnachtliche Aufmerksamkeit einfallen lassen: Insidern wird aktuell für kurze Zeit eine Möglichkeit eingeräumt, beim Kauf eines Lumia 950 oder Lumia 950 XL einen Rabatt von 50 Euro einzustreichen. Außerdem gibt es Gratis-Zubehör für beide neuen Windows 10 Mobile Smartphones.



Die Rabattaktion wird von Microsoft für Windows Insider per E-Mail beworben, wie WinFuture informiert. Allerdings ist derzeit noch unklar, ob auch wirklich alle hierzulande registrierten Tester auf diese Weise kontaktiert und auf die vergünstigten Lumias aufmerksam gemacht werden. Fest steht hingegen, dass Microsoft die Aktion exklusiv in Kooperation mit der Deutschen Telekom durchführt.Wer dem Link in der E-Mail von Microsoft folgt, landet auf einer speziellen Aktionsseite der Deutschen Telekom, über die sowohl das Lumia 950 als auch das Lumia 950 XL abzüglich 50 Euro Rabatt geordert werden können. Somit erhalten Insider das kleinere der beiden Smartphones (Lumia 950) für 549 anstatt 599 Euro und das 5,7 Zoll Flaggschiff (Lumia 950 XL) für 649 anstatt 699 Euro.Zusätzlich zu einem Smartphone erhalten Kunden, die ihr neues Lumia über die Aktionsseite bestellen, außerdem das Microsoft Display Dock HD-500, das für Nutzung des Windows Continuum Features benötigt wird, sowie ein "personalisiertes Cover aus hochwertigem Leder" des finnischen Herstellers Mozo. Insgesamt können Windows Insider also hier noch einmal rund 150 Euro sparen.




Abschließend müssen wir darauf hinweisen, dass laut WinFuture derzeit nicht geprüft wird, ob die bei der Bestellung über die Telekom-Aktionsseite angegebene E-Mail-Adresse tatsächlich einem beim Windows Insider Programm registrierten Microsoft-Account entspricht. Falls das so bleibt, kann also jeder von dem befristeten Angebot profitieren. Interessierte sollten einfach ihr Glück versuchen.Die Aktion von Microsoft und der Telekom läuft offenbar bis zum 13. Dezember 2015 oder solange der Smartphone-Vorrat reicht. Ein Mobilfunkvertrag bei der Telekom muss beim Kauf eines der Windows 10 Mobile Geräte im übrigen nicht abgeschlossen werden und beide sollen auch kein Netzbetreiber-Branding aufweisen.Das neue ZTE Blade A452 bringt Leistung und einen günstigen Preis in Einklang. Mit seinem 5 Zoll HD-Display und dem großen 4.000 mAh Akku bietet das Google Android 5.1 Lollipop Smartphone großflächige Action für den ganzen Tag. Dank Quad Core Chip und 4G LTE Datenturbo gehören Wartezeiten der Vergangenheit an. Und das alles für nur 149 Euro.



Ein modernes, leistungsstarkes Smartphone muss nicht mehr als 200 Euro kosten. Das beweist ZTEs neues Blade A452. Ausgestattet mit einem 5 Zoll HD-Display (720p) und einem 1,0 GHz MediaTek Quad Core Prozessor samt 1 GB Arbeitsspeicher ist der Alltag mit Musik, Filmen, Apps und Spielen ein leichter.Dabei seid ihr mit WLAN-n und 4G LTE stets zügig im Netz unterwegs und dank Dual-SIM-Option privat, beruflich oder im Ausland bestens gerüstet. Freunde der Fotografie und Selfies werden sich über eine 13 Megapixel Kamera inklusive LED-Blitz freuen. Genug Platz für Bilder und Videos gibt es dank der Speichererweiterung per MicroSD-Karte.Dabei bringt euch der integrierte 4.000 mAh Akku stets sicher über den Tag, ohne dabei stark ins Gewicht zu fallen. Das ZTE Blade A452 wiegt nämlich gerade einmal 145 Gramm und ist mit seiner 9,25 Millimeter Bauhöhe leicht in der Hosentasche verstaut. Mit dem Google Android 5.1 Lollipop Betriebssystem trefft ihr außerdem auf eine bekannte Oberfläche und einen gut bestückten Google Play Store für topaktuelle Software sowie Games. Dank Bluetooth 4.0 Verbindung könnt ihr außerdem Zubehör wie Smartwatches, Fitness-Tracker, Headsets oder Lautsprecher mit dem ZTE Blade A452 koppeln. Zudem genießt ihr ohne SIM-Lock und ohne Branding sämtliche Freiheiten der modernen Smartphone-Welt.



Das der günstige Preis von knapp 149 Euro ein stylisches Design nicht ausschließt, zeigt das ZTE Blade A452 vor allem mit seinen drei Farbvarianten in Schwarz, Weiß und Gold. Die abgerundeten Kanten und die einfache Bedienung dank im Gehäuse integrierter Menü-Tasten machen das 5 Zoll Smartphone zu einem echten Handschmeichler. Mehr über ZTE und das neue Blade A452 Smartphone erfahrt ihr in den sozialen Netzwerken des Herstellers auf Facebook, Twitter und Instagram.Acer verkauft ab sofort die neuen Gaming-Notebooks Predator 15 (G9-591) und Predator 17 (G9-791) in Deutschland. Beide Modelle werden mit Windows 10 ausgeliefert und sind mit einem leistungsstarken Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake), schneller NVMe PCIe SSD sowie kräftiger Nvidia GeForce Grafiklösung bestückt. PC-Spieler, die viel unterwegs sind und außerdem den Rot-Schwarzen-Look der Predator-Notebooks mögen, können also zuschlagen.




Acer verkauft seit wenigen Tagen seine neuen Gaming-Notebooks Predator 15 (G9-591) und Predator 17 (G9-791) in Deutschland. Angekündigt hatte der taiwanische Hersteller die leistungsstarken Modelle bereits zur IFA 2015 im September. Beide Boliden werden von einem Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake) angetrieben und warten auch sonst mit modernster Hardware auf. Die Preise beginnen bei rund 1800 Euro.Bei den zwei High-End-Notebooks der Predator-Reihe setzt Acer auf eine von Intels brandaktuellen Quad-Core-Prozessoren, nämlich den Core i7-6700HQ. Dieser wird unterstützt von bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM und einer Nvidia-Grafikeinheit vom Typ GeForce GTX 970M oder GeForce GTX 980M. Darüber hinaus sind die tragbaren Gaming-PCs unter anderem mit einer super-schnellen NVMe-basierten PCI-Express SSD mit Kapazitäten von bis zu 512 Gigabyte und einer USB 3.1 Typ-C Schnittstelle mit Thunderbolt 3 Unterstützung ausgestattet.



Das Gehäuse-Design der Predator-Notebooks kommt ohne spektakuläre Merkmale aus, bei der Farbgebung setzt Acer aber auf einen schwarzen Grundton verziert mit roten Elementen sowie LEDs, womit sie unweigerlich Blicke anziehen dürften. Die Premium-Ausstattung der Geräte wird schließlich abgerundet durch Netzwerktechnik von Killer und ein klangkräftiges Audiosystem. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 10 Home vor. Für weitere Informationen zu den unterschiedlichen auf dem deutschen Markt erhältlichen Konfigurationen und alle technischen Details lohnt sich ein Besuch der offiziellen Produkt-Webseite von Acer.Nach dem Angebot für Aldi Süd Kunden in dieser Woche wird das Medion Akoya E6422 (MD 99680) ab dem 10. Dezember auch in Aldi Nord Filialen erhältlich sein. Das gab Hersteller Medion heute bekannt. Bei dem Multimedia-Notebook mit 15,6 Zoll großem Full-HD-Display bleiben im Grunde kaum Wünsche offen. Zum Preis von rund 500 Euro erhalten Käufer einen Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake), eine SSD und Windows 10.Wie Medion heute bekannt gab, wird das später in dieser Woche bei Aldi Süd erhältliche Multimedia-Notebook Akoya E6422 (MD 99680) ab nächste Woche auch bei Aldi Nord zu kaufen sein. Das Gerät wartet zum Preis von knapp 500 Euro mit aktueller Chiptechnologie von Intel, einer SSD und einem Full-HD-Display auf.


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27 5月 2018 

Samsung r65 Battery all-laptopbattery.com


It, too, is going for $550 on Amazon, but since it’s so new, user feedback is limited. It looks like the better deal on paper, but we’ll confirm in the coming weeks. Based on our latest round of research, though, the E5-573G is still a great get among midrange desktop replacements, especially if you can find it closer to the $500 mark.The 15.6-inch Toshiba Satellite C55-C5241, meanwhile, is probably the most extreme example of the trade-offs you have to consider at the bargain bin. On the one hand, it’s fairly spec’d out for its $460 asking price, with a fifth-gen Core i5 processor, 8GB of RAM, and a 1TB HDD (which you can upgrade if you’re handy enough). It’s at least comparable to the Acer above for about $100 less. It’s not an outright blazer, but speaking solely in terms of performance, it’s an overachiever.On the other hand, it’s an obvious underachiever when it comes to build quality. Its fake brushed metal aesthetic looks nice from afar, but get your hands on its all-plastic chassis and it’ll creak and bend at almost every interaction. That necessitates you be careful with it, which means it isn’t the kind of thing you’ll want to throw in a bag and carry around town.



Beyond that, it has a typically middling 1366x768 display, a rigid trackpad, and a keyboard that’s just okay. Its 5-hour or so battery life is fine, but not spectacular. It weighs less than the Aspire, but at close to 5 pounds, it isn’t exactly light either.In the end, this is one of the strongest laptops you can buy for $425, and you’re buying it for that performance alone. If you know you can be gentle with it, it’s one of the few solid values in this sector.The struggle involved in finding a good budget notebook should get you to ask yourself what exactly it is that you want out of your laptop. Maybe you’ll find that most of the things you do with your computer don’t stretch too far beyond a web browser. If that’s the case, you might very well be able to get by with a Chromebook.These increasingly popular machines run Google’s Chrome OS, which effectively turns the Chrome web browser into a super lightweight operating system. They aren’t of much use without an Internet connection as a result — though web apps like Gmail and Google Drive have gained more offline functionality over time — and they can’t run more involved processes like Adobe Photoshop or Microsoft Excel. But since you can watch movies, listen to music, write up documents, store files, edit photos, and do a million other things through the web already, they’re enough for most needs. They’re also highly affordable (Chromebook Pixel aside).



The latest Toshiba Chromebook 2 is our current favorite in this category. Its Celeron processor and 4GB of RAM don't look like much on paper, but they (along with the included SSD) absolutely breeze something as airy as Chrome OS. You still have no choice but to stick to the basics, but doing so here is much faster (and quieter) than it is on a similarly priced Windows machine. We should note that Toshiba sells a $430 model with a Core i3 processor too, but that's just about overkill for Chrome's needs, and anything over $400 is a little too pricey for all a Chromebook offers. (The latter point is a big reason why we think the Toshiba is a better buy than Dell's nicer-feeling Chromebook 13.)You also get 7-8 hours of battery life here, which is just about average for a Chromebook, but still excellent next to its Windows-based rivals. There's only 16GB of storage on our recommended configuration, but if you use Chrome OS as it's intended, that's not a massive loss. It's just part of the compromise.



What really sets the Chromebook 2 apart is its vivid 1080p IPS display. It’s gorgeous, and although it can pick up some glare, in many ways it’s a better screen than that of a $1,000 Macbook Air. Add to that a comfortable enough keyboard (that's now backlit), a responsive trackpad, superb speakers, 802.11ac WiFi support, and a relatively stylish design, and you have a fantastic overall value at $330 — so long as you can accept Chrome OS’s limitations.If the Chromebook idea interests you but you want something a little more spacious than the 13-inch Toshiba above or the sea of 11-inch alternatives, have a look at the Acer Chromebook 15. It’s one of the few other Chrome OS devices with a 1080p IPS display, which looks good, even if its colors and viewing angles aren’t as vivid as those of the Chromebook 2. It’s not the best-looking device around, and its larger frame means it isn’t exactly travel-friendly, but it’s sturdy and well-made. Its keyboard is dependable, too.




The real hook here is its performance. The Chromebook 15’s fifth-gen Intel Celeron processor easily breezes through Chrome OS, loading web pages quickly and powering through handfuls of tabs with aplomb. It also gets more than 9 hours of battery life on average, which is great even by Chromebook standards. If you’re looking for a Chromebook that’s better suited for getting things done, this is the one to buy. In response to the growing popularity of Chromebooks, various laptop makers have started churning out $200ish Windows machines that run on similarly modest specs. Now, because they use the same full-on OS available on $1,000 notebooks, these devices aren’t nearly as responsive as their Google-bred alternatives. They usually have to cut corners on hardware to hit their price point, too. At the same time, they do run a full-on OS, so they have access to desktop apps like Word, Excel, or anything else you’d use outside of a web browser. (Just don’t expect to get heavy Photoshop editing out of their entry-level processors.) The idea is to sacrifice some speed and build quality in exchange for greater offline capability. In the best cases, all of this makes for a decent secondary or travel-centric device. They’re like modern netbooks.



As of this writing, the Lenovo Ideapad 100s is the best of those best cases. Like any other ultra-budget notebook, it’s not strong — its modest Intel Atom chip and 2GB of RAM can’t handle too many open apps or tabs at once, and gaming is just about impossible. It only has 32GB of storage, its keyboard flexes, and it doesn't support 802.11ac WiFi. Its trackpad is strangely devoid of all multi-touch support, too. It’s a $180 laptop, in other words.Still, when used in moderation, the Ideapad is surprisingly fluid next to its peers. Word and the like are perfectly agreeable, and there’s never too much lag once everything’s up and loaded. The keyboard is well-sized and comfortable outside of that flexing problem, and the 11.6-inch 1366x768 TN display is accurate enough for the money. It’s all good enough to get lighter stuff done. It also comes pre-packaged with a free year of Office 365 and 1TB of Microsoft OneDrive storage. What really sells the Ideapad is its build and battery life. It’s plastic, but it’s colorful, smooth, and sturdy, with a flexible hinge that helps mitigate the display’s iffy viewing angles. It doesn’t explicitly look cheap. The battery, meanwhile, lasts an excellent 10-11 hours per charge.




Don’t expect this — or the HP Stream 11, or the Acer Aspire One Cloudbook — to act as your primary device, but if you’re frequently on the move or you only have $200 to spend, the Ideapad 100s should serve you well. It’s worth noting that there’s a 14-inch model, too, but we don’t think it’s worth sacrificing portability for something this underpowered. Whether for work or pleasure, traveling shouldn’t be stressful. But if you’re the type who can’t stop using things with screens — i.e., if you’re a human in 2015 — you may have no choice but to lug along an overflow of gadgets. That might not only include your basic smartphone, tablet, or laptop, but also a handful of accessories needed to keep them up and running.If that sounds like a problem you’ve had before, the HooToo TripMate Elite should help you pack a little lighter. Priced at $38, it’s an all-in-one device that simultaneously serves as a portable battery, USB wall charger, travel WiFi router, and a network-attached storage (or NAS). It packs all this into something the size of a glossy black MacBook charger.



Considering how many mini routers, NAS devices, and chargers there are that can’t do their one job right, it’s easy to be skeptical of something that claims to replicate all of them at once. The TripMate, however, actually does work. It isn’t the best at any one of its functions, but it’s serviceable enough at each to come in handy on the go.As a battery and wall charger, it works fine. It has a foldable AC plug and two USB ports built-in — one at 1A, the other at 1/2.1A — and carries a 6,000mAh capacity. That’s enough to charge most smartphones about twice, and most tablets around halfway. When you need to charge the TripMate itself, you just plug it into an outlet.The router and personal cloud features are a little more exciting. Of the two, the router functionality probably works best. It’s altogether simple to set up, and when plugged into a modem, gets close to your maximum internet speeds. There’s an ethernet port on its back, so if you’re staying in a hotel room with just a cabled connection, you can just hook it up here and make it wireless. The device can also act as a bridge for multiple wireless connections at once. And with a little ingenuity, you can use it to get something like a Chromecast working over previously inaccessible networks.


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27 5月 2018 

Lenovo Thinkpad W500 Battery all-laptopbattery.com


RAM: Not skimping here can save you lots of loading-induced headaches. You should only settle for 2GB with the cheapest, most basic machines, but even on the aforementioned ThinkPad 100s you’ll find yourself carefully managing how many apps you have open at once. 4GB is better — and plenty for a Chromebook — but if you can find a 6GB or, ideally, 8GB machine that isn’t irredeemably awful somewhere else, grab it, and reap the performance boosting rewards. 16GB or higher is usually overkill unless you’re committed to a gaming laptop or other ultra high-end machine.Storage: Maybe the most significant upgrade you can make to any computer is to swap out its hard disk drive, if it has one, for a solid state drive. If you can at all afford a device with an SSD built in, the speed gains are drastic, and usually worth the loss of total storage space. (This is where cloud services like Dropbox come in handy.) If you can get at least 256GB, though, that’s usually enough.



Again, with most budget Windows laptops, you’ll probably have to make the switch yourself. If you can’t, at least try to get as much room as you can out of the HDD you’re provided. (The norm is 500GB, so beyond that.) You’ll see some ultra-cheap models that do advertise SSDs, but those use an older form of memory that isn’t particularly quick.GPU: Unless you’re regularly gaming or running higher-level tasks, don’t worry about paying up for a discrete graphics processor. Your notebook’s chipset will have an integrated unit by default, and that’ll be fine for most mainstream processes. If you do have to sort through separate GPUs, have a look at Nvidia’s GeForce family.Ports: Just because every laptop maker is obsessed with making their devices thinner doesn’t mean you have to stock up on pricey accessories. Many of you may not need an SIM card reader or Kensington lock, but having a handful of USB 3.0 and HDMI ports should lessen the possibility of future stress. You should be mindful of USB-C from here on out, too, but as it stands now that standard is far from universal.



A good general rule to follow here is to avoid fixating on one particular spec. If you’ve studied and you’re comfortable trading one thing away for another to hit a certain price point, go on ahead, but know that a laptop is the sum of many parts. Overloading on RAM doesn’t guarantee a faster device, just as selling out for a 4K resolution doesn’t guarantee a better display. Especially if you’re on a budget, you want to find the right balance. Remember than many laptop vendors let you customize your device’s components to your liking, too, so experiment a bit. So much of a laptop’s experience is about feel — a keyboard’s travel, a trackpad’s accuracy, how much of a weight the whole thing is on your lap. You can, and should, read as many reviews and forum posts as you can about a given machine, but none of that will fully replicate actual hands-on time with the device itself. Buying a laptop is an investment, and an expensive one at that, so get out to a Best Buy or Apple Store, utilize any return windows, and do whatever you can to make yourself comfortable. Put in the work, and you should walk away satisfied.



Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Have something you think we should know about? Email us at insiderpicks@businessinsider.com.Buying a budget laptop is an exercise in compromise. There’s no one category of tech where the old “You get what you pay for” axiom rings truer — you simply aren’t going to find many affordable notebooks that are close to being "objectively good" buys the way a Macbook Pro or Dell XPS 13 is. On average, their screens are grainy, their builds are flimsy, and their internals aren’t very fast. Mediocrity is the norm.




But they’re cheap. It’s perfectly understandable why legions of plastic $400 notebooks are swiped off of Best Buy and Walmart’s shelves each fall: Even if it’s the safer purchase in the long run, dropping $1,000 on a better-made machine is a schedule-changing investment. And it’s not as if every laptop buyer needs higher-end materials in their stuff.That said, if you’re going to buy cheap, you might as well get the most from your dollar. So instead of writing off the category and demanding you save your money for a better notebook, we dove headfirst into the sea of budget laptops to find the ones that are worth buying.Not surprisingly, the returns were thin. We settled on a rough guideline of laptops under $550, but since this side of the market is filled with such a diverse range of devices, we included our favorites from a selection of full-on notebooks, 2-in-1 convertibles, Chromebooks, and ultra-affordable Windows machines, like the HP Stream.Per usual, we settled on the following laptops after scouring the web for reviews and performing our own hands-on testing. We assigned them a BI Rating, which you can read more about here. And as always, we plan to update this guide over time to reflect the many new notebooks that'll arrive in the coming weeks.



There really aren't many quality options in this price range, so what you’re looking for here are small victories. It's too much to expect a solid state drive, 1080p display, and fast performance in one of these things, but if you can get a few qualities along those lines in a package that isn’t substantially lacking elsewhere, it’s worth considering. You need to to put aside "good," and embrace "good enough." Here are a few notebooks that fit that idea.Update (1/26/16): We've completed our first major refresh of this guide. Our Asus Zenbook UX305 and Toshiba Chromebook 2 entries are now fully updated to reflect their newest models. The HP Pavilion x360 11t Touch Select has been removed. The Acer Aspire E5-571-58CG makes way for the Aspire E5-573G-52G3 as a midrange desktop replacement pick. The Lenovo Ideapad 100s replaces the Asus Eeebook X205TA as our favorite ultra-budget Windows notebook. We'll continue to keep an eye out for promising



Actually, let’s hold off a second. Just to hammer home how starved for quality this segment is, we’re quickly breaking the guidelines we set above. If there’s any way you can add a little more to your laptop buying budget, do it, and pick up the Asus Zenbook UX305CA. Value for dollar, it’s nearly unmatched. The difference between it and almost every other general purpose laptop available for slightly cheaper is easily vast enough to justify the higher premium.This is a $900-1000 Ultrabook masquerading at a lower price. It’s less than a half-inch thick, it weighs a hair over 2.5 pounds, and it’s sturdily built from a handsome coat of aluminum. It comes with 8GB of RAM and a 256GB solid state drive, both of which are superb for this price point. Its battery lasts a good 9-10 hours, and its matte 1080p IPS display is sharp, glare-free, and fitted with great viewing angles. The Zenbook packs a ton of high-end components, but costs had to be cut somewhere to meet its mid-range price. Its keyboard, for instance, is generally serviceable, but doesn’t have any backlighting. Its Bang & Olufsen-aided speakers are surprisingly thin and under-powered. Its webcam is rough. And that 13-inch screen, while very nice for the money, has some issues accurately reproducing colors when held up to other Ultrabooks.



But for $700, all of that can be hand-waved easily enough. The bigger point of contention is its Core M processor. It’s a new, sixth-gen (or, Skylake) chip, but as we’ve noted in our laptop buying guide, it’s weaker than a more standard Core i5 or Core i3. It’s still far from an entry-level option, so most everyday tasks run just fine, but it’s best to avoid gaming or going all out. On the plus side, having a less intense processor allows the Zenbook to be fanless, making it wonderfully quiet in practice.Still, if you need more power, it’s worth noting that there’s a UX305LA model that packs a (fifth-gen, but still stronger) Core i5 chip for $50 more. It’s a tad thicker and louder as a result, but it’s still very much a great value among Ultrabooks. It’s also gold.If you absolutely can’t shell out that kind of dough, though, this configuration of the Acer Aspire E5-573G is the most respectable buy we could find around $550. It’s nowhere near as thin, light, or aesthetically pleasing as the Zenbook, but for a 15.6-inch desktop replacement, it’s not as unwieldy as it could be, and its black textile plastic is fine.




More importantly, it gets most of the specs right. It runs on a fifth-gen Core i5 chip, along with 8GB of RAM and a 1TB hard drive. Although that’s not the newest processor around, the power and speed here is admirable. It isn’t a headache to multitask and get things done. Support for (1x1) 802.11ac WiFi and a collection of necessary ports help with that as well. Surprisingly, there’s a discrete Nvidia GeForce 940M graphics card on board too. Again, that’s not the latest GPU, but it’s enough to play many newer games on moderate settings should the desire arise. You don’t get that option in the first place with most notebooks in this range.Likewise, the Aspire E5-573G sports a 1080p (non-touch) display, another rarity among sub-$600 Windows machines. It’s a TN panel, so it doesn’t have the wide viewing angles or general vividity of an IPS alternative, but it’s still sharp, and its contrast is decent for what it is. Since it’s matte, it also does well to avoid glare. All told, it’s a noticeable step up from any 1366x768 option.



But again, there are trade-offs. The main issue is bloatware: Asus has fitted this thing with dozens of pre-installed apps, most of which are needless, all of which chew up storage space and slow down performance. It’s worth going out of your way to get a clean install of Windows 10 on here.Besides that, battery life isn’t anything special at about 4-5 hours (or 1-2 if you’re gaming), and the trackpad feels closer to budget-level than we’d like. (A cheap external mouse seems like a good investment.) The keyboard, meanwhile, is pleasant and spacious enough, but lacks any sort of backlighting. There’s no disc drive either, though that’s less of an issue in an age of streaming services. Perhaps the biggest reason to hold off, however, is the fact that a newer model just launched. The Aspire E5-574G-52QU throws a sixth-gen Core i5 and a flashier half-white finish onto what appears to be the same package as the E5-573G, so it should be a little bit stronger, a little bit longer-lasting, and a little more futureproof.


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