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09 八月 2018 

Asus g73sw Netzteil notebooksnetzteil.com

In den zwei Tests am überzeugendsten ist bis hierhin das Gerät von Anker, welches bei der höchsten Wattzahl in Sachen Effizienz absolut mithalten kann. Zwar unterscheiden sich die Ladegeschwindigkeiten bei geringfügig voneinander abweichenden Wattzahlen nur im Minutenbereich, am schnellsten fertig ist trotzdem der Anker-Charger – bis jetzt.

überrascht hat uns, dass sowohl das Gerät von RAVPower als auch das K-5B25 von EasyAcc auf den Port mit geringerer Maximalstromstärke mehr als die angegebene Amperezahl liefern können.

So haben wir festgestellt, dass bei ersterem jeder Port exakt gleich funktioniert, die spezielle Bezeichnung (1 A und 2,4 A) also unsinnig zu sein scheint. Auch auf Nachfrage konnte man uns diese Entscheidung nicht schlüssig begründen, konnte aber bestätigen, dass dies so gewollt ist und es sich nicht um einen Defekt handelt. Auf allen Ports sollte also 2,4 Ampere stehen.

Bei letzterem war dies prinzipiell ähnlich, wobei der erste Port generell der „stärkste“ in Sachen Spannung und Stromstärke war. Auch hier scheint die Bezeichnung unsinnig. Da der erste Port nicht als tendenziell stärkster markiert ist, haben wir ihn in unseren Tests außen vor gelassen, da Normalnutzer nicht über dieses Wissen verfügen und im Zweifelsfall einen anderen (schwächeren) Port wählen.

s4Das Samsung Galxy S4 kommt im Original mit einem 2-A-Ladegerät daher. Getestet wurde bei ungefähr 55 Prozent Akkustand des Smartphones. Da uns die Werte, die wir mit den vier Chargern erreicht haben, doch recht niedrig vorkamen, haben wir noch ein Samsung-Ladegerät zum Vergleich hinzugezogen, und zwar das vom Note 4:
Interessant ist, dass das Note-4-Ladegerät eine sehr hohe Spannung liefert und damit unser Leistungssieger in diesem Test ist. Außerdem liefert es auch nicht mehr Ampere als die anderen. Mehr als 1,75 Ampere scheinen beim S 4 also gar nicht möglich – allerdings haben wir keinen Test bei weniger als 50 Prozent durchgeführt, um dies genauer zu überprüfen.

Ob das S 4 dieses mehr an Leistung durch die höhere Spannung ausnutzen kann, ist wiederum eine andere Frage. Mit 5,31 Volt ist diese auch an der Grenze der USB-Spezifikationen, die vor ein paar Monaten von 5,25 auf 5,5 Volt angehoben wurden.

In unserem kurzen Test konnten wir keine Probleme mit der hohen Spannung feststellen, auf lange Sicht sollte das Note-4-Netzteil aber sicherlich nur mit Geräten benutzt werden, die diese hohe Spannung auch vertragen.

Effizienz-Sieger ist einmal mehr Anker, gefolgt von RAVPower und Aukey. Am schlechtesten schnitt wiederum EasyAcc ab. Bei letzterem Gerät ist uns auch aufgefallen, dass hier zum ersten mal die Port-Wahl einen Einfluss auf die Geschwindigkeit hatte. Der Samsung-Port mit angeblich 1,3 A lud am schnellsten, die anderen waren um die 0,1 A langsamer.

Beim Laden ist uns wiederum aufgefallen, dass sich die Stromstärke nicht verändert, wenn der Bildschirm geladen ist. Das heißt, das im Endeffekt langsamer geladen wird, weil das Smartphone im Betrieb selbst mehr Strom verbraucht.

Das „alte“ iPad Air kommt im Original mit einem 2,4 Ampere-Ladegerät daher. Das ist der Wert, den die Ladegeräte an einem Port auch maximal liefern können. Schaffen unsere Geräte diese hohe Belastung?

Jein, das EasyAcc-Gerät ist einmal mehr abgeschlagen und liefert mehr als ein Watt weniger als das A2123 von Anker. Allerdings schafft kein Charger mehr als 2,04 Ampere, was uns doch etwas überrascht hat. Hier hätten wir doch mindestens 0,2 A mehr erwartet. Der Ladestand war aber auch bei um die 70 Prozent, bei geringerem Stand ist ein etwas schnelleres Laden möglich.

Auffällig ist, dass mit höherer Stromstärke auch die Effizienz der Geräte zu steigen scheint.Die Ladegeschwindigkeit steigt beim iPad Air leicht an, wenn man den Bildschirm einschaltet. Das ist ein Verhalten, welches wir bei keinem anderen Gerät im Test beobachten konnten. Apples Ladegerät hat zusätzlich wesentlich größere Schwankungen bezüglich der Wattzahlen beim Ladevorgang aufgewiesen.

übrigens: Auch hier haben wir noch mal kurz ein Original-Apple-Ladegerät mit 2,4 A angeschlossen und konnten keine besseren Werte feststellen,eher etwas schlechter und nicht so konstant (siehe auch im Fazit).

Im Alltag wird man häufig auch mehrere Geräte auf einmal testen. Wir wollten die Geräte nicht überlasten, aber so belasten, wie es in einem realistischen Szenario passieren könnte. Dafür haben wir das HTC One, unseren Akku von EasyAcc und das iPad Air gleichzeitig geladen.Schließlich haben wir die Werte des iPas gemessen, um herauszufinden ob unsere vier Testkandidaten Spannung und Stromstärke halten können:Das Ergebnis: Sie können und zwar ohne Probleme. Der leichte Spannungsverlust beim Aukey-Gerät wird auf die Messungsungenauigkeit zurückzuführen sein.

Alle vier Ladestationen sind also locker in der Lage, drei Geräte auf einmal zu laden. Das ist auch kein Wunder, liefert doch selbst das kleinste Gerät mit 25 Watt mehr als das Doppelte der zur Verfügung gestellten Leistung. Hier sind also noch Reserven für mehr Geräte vorhanden – vor allem beim Anker-Charger, der bis zu 60 Watt bietet.

Wir hätten ausführlichere und vor allem immer auch deutsche Anleitungen erwartet. Es kann ja nicht so schwer sein, ein kleines Heftchen in korrekter deutscher Sprache zu veröffentlichen. Nur RAVPower hat dies gut hinbekommen.
Die Effizienz der Geräte lässt zu wünschen übrig. Hat man bei Computernetzteilen eine Effizienz von über 80 Prozent, bleiben unsere Testkandidaten weit dahinter. Das ist schade.
Auch wegen des Eigenverbrauchs hätten wir uns einen Schalter gewünscht, mit dem man das Gerät ganz ausschalten kann. Keines der vier Geräte konnte hier abliefern.
Keiner unserer Test-Kandidaten unterstützt Quick Charge 2.0. Für Geräte, die diese Technologie unterstützen ist immer das Original-Ladegerät und -Kabel allererste Wahl.
Es gibt aber auch sehr Positives zu berichten:

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06 八月 2018 

Akku Asus X53U notebooksakku.com

Händlern, die Akkus unbedarft verschicken, droht zudem eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung von Konkurrenten, wenn diese etwa durch versteckte Testkäufe feststellen, dass Versandrichtlinien nicht eingehalten werden. Die UN hat für jede Gefahrgutklasse und eventuelle Unterklassen individuelle Vorschriften definiert, wie solche Produkte für den Transportweg zu verpacken und zu kennzeichnen sind. Lithium-Ionen-Akkus sind zwei UN-Nummern zugeordnet: UN3480 umfasst den Transport von einzelnen Akkus, UN3481 den Transport von Akkus gemeinsam mit den zugehörigen Geräten. Letzteres ist danach unterteilt, ob der Lithium-Ionen-Akku separat in dieselbe Verkaufsverpackung gelegt wurde oder ob er ins Gerät eingebaut ist (egal ob fest oder wechselbar). Vor einigen Jahren waren UN3090 und UN3091 relevant, doch diese beziehen sich mittlerweile nur noch auf die artverwandten, nicht wiederaufladbaren Lithium-Metall-Batterien.

Die Aufteilung zwischen zwei UN-Nummern führt in der Praxis mitunter zu kuriosen Situationen. Beispielsweise war es für einen deutschen Akkuproduzenten unmöglich, eine neue Hochleistungsbatterie für einen Elektro-Gabelstapler regelkonform gemäß UN3480 transportieren zu lassen: Sie sprengte für alle darin definierten sicheren Umverpackungen schlicht die zulässigen Gewichtsbeschränkungen. Die Abhilfe bestand darin, die Batterie nicht alleine zu versenden: Das Unternehmen besorgte sich einen Gabelstapler und übergab dann diesen samt dem darin eingesetzten Akku einer Spedition. Das ging, weil jetzt UN3481 (Abschnitt „Batteriebetriebenes Fahrzeug“) zutreffend war, die für Versandobjekte mit eingebauten Akkus keine Gewichtsobergrenze vorsieht.

UN3480 und UN3481 schreiben ausführliche Beförderungspapiere und eine Gefahrgutkennzeichnung vor sowie UN-geprüfte Verpackungen (mindestens Verpackungsgruppe II), etwa Metallboxen mit speziellen nichtbrennbaren Polstermaterialien. Dass man diese bei alltäglichen Gegenständen wie Smartphones oder Notebooks nicht antrifft, liegt an der die beiden UN-Nummern ergänzenden Sondervorschrift 188 (SV188, englisch SP188 für Special Provision). Sie erlaubt Vereinfachungen, wenn der zu versendende Akku nicht mehr als 100 Wh hat – was auf alle Notebook-, Smartphone- und Tablet-Akkus zutrifft. Für die Akkus von E-Bikes gelten die Erleichterungen nicht, denn sie fassen je nach Modell 250 bis 500 Wh.

SV188 wurde in andere Verpackungsvorschriften aufgenommen, welche je nach Beförderungsmittel gelten: ADR SV188 für Straßentransporte, RID SV188 für Schienentransporte und IMDG SP188 für Transporte per Hochseeschiff.Mehrere Akkus, die die Energiegrenze jeweils nicht überschreiten, dürfen in beliebiger Stückzahl, aber nur bis maximal 30 Kilogramm pro Versandstück gepackt werden. Das Versandstück muss einen Falltest aus 1,2 Metern Höhe überstehen, ohne dass der Inhalt beschädigt wird oder verrutscht – der eingangs beschriebene lose Akku in Luftpolstertasche geht dadurch also gar nicht. Auch muss sichergestellt sein, dass der oder die Akkus nicht durch leitfähiges Verpackungsmaterial kurzgeschlossen werden.

Die meisten Sendungen, die Lithium-Ionen-Akkus enthalten, müssen mit dem zugehörigen Warnaufkleber gekennzeichnet werden, dessen Abmessungen 12 Zentimeter auf 11 Zentimeter betragen (Abbildung in Originalgröße). Das UN-Gefahrensymbol für Gefahrgut der Klasse 9 ist erforderlich, wenn die hier genannten Transporterleichterungen nicht greifen. Die Aussage des orangefarbenen CAO-Piktogramms, welches den Transport an Bord von Passagierflugzeugen verbietet, ist seit dem 1. April auch durch den Lithium-Ionen-Warnaufkleber gegeben.
Auf das Paket muss ein Hinweis, dass darin ein Lithium-Ionen-Akku enthalten ist und dieser gemäß SV188 befördert wird – am einfachsten über einen standardisierten Warnaufkleber und einen Hinweis im Lieferschein. Dabei muss eine Telefonnummer angegeben werden, unter der im Falle einer Beschädigung ein Ansprechpartner erreichbar ist, der nähere Auskunft zu Inhalt und weiterer Vorgehensweise liefern kann.

Die Kennzeichnung außen am Paket wird ebenfalls dann notwendig, wenn ein Akku zusammen mit dem Gegenstand verschickt wird, den er betreiben soll. Anders als bei Einzelversand von Akkus sieht SV188 hier keine Gewichtsobergrenze mehr vor, wenngleich Logistikdienstleister natürlich eigene Regeln zum Maximalgewicht einer Sendung haben können.

Ist der Akku ins vorgesehene Gerät eingebaut oder eingesteckt und liegt kein weiterer Akku mit im Karton, dann muss weder ein Warnhinweis auf dem Packstück sichtbar sein noch der separate Falltest bestanden werden. Das ist dadurch zu erklären, dass das Gerät in seiner Umverpackung sowieso durch andere Vorschriften, etwa von den Transportunternehmen selbst, gewisse Anforderungen erfüllen muss und der Akku nebensächlich wird – und offenliegende Kontakte gibt es ja auch nicht.

Lufttransport
Mit der Vorschrift IATA-DGR A45 gab es bis 2009 ein Äquivalent zur SV188 für den Luftverkehr. Seitdem gelten die strengeren Packvorschriften PI965 (Akku alleine), PI966 (Akku wird Gerät beigelegt) und PI967 (Akku in Gerät eingebaut/eingesetzt). Alle drei enthalten in Teil II Vereinfachungen für Akkus mit nicht mehr als 100 Wh. Das klingt stark nach SV188, doch hier gibt es engere und differenziertere Auflagen.

Bei eingesetztem oder eingebautem Akku muss etwa sichergestellt sein, dass sich das Gerät auf dem Transportweg nicht einschalten kann. Bei zugeklappten Notebooks ist das selbstverständlich, bei Smartphones hingegen darf kein Druck auf den außenliegenden Einschalter kommen. In den Originalverpackungen der Hersteller wird auf solche Details geachtet.

Ob eine Sendung per Lkw, Zug, Schiff oder gar Flugzeug transportiert wird, ist nicht einmal bei rein innerdeutscher Beförderung eindeutig. Die Deutsche Post betreibt etwa ein Nachtluftpostnetz, damit Briefsendungen in Nord-Süd-Richtung schneller beim Empfänger landen. Fixiert in eine stabile Kartonage verpackt lässt sich ein Smartphone-Akku durchaus als Maxi-Brief (bis fünf Zentimeter Dicke und bis ein Kilogramm Gewicht) verschicken, doch die SV188-Hinweise reichen für die Beförderung per Nachtluftpost nicht aus.

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06 八月 2018 

Akku ASUS N50V notebooksakku.com

Im Vergleich zum MSI GL72M mit normaler Festplatte, erhalten Kaufinteressierte beim GL72MVR eine 256 GByte große SSD dazu. Die restliche Ausstattung unterscheidet sich im Vergleich zum GL72M nicht, nur der Preis für das GL72MVR liegt höher, aktuell ist es für 1.393 Euro zu haben. Wichtiger Hinweis noch: Beide Systeme kommen in den gezeigten Schnäppchenangeboten ohne Windows-Lizenz. Wer mit einem Highend-Modell liebäugelt, greift zum MSI GT75VR. Hier verbaut MSI die derzeit performanteste Hardware im Notebook-Format: Mit dem Intel Core i7-7820HK kommt ein noch leistungsfähigerer 4-Kern Prozessor zum Einsatz, dazu passt die NVIDIA GeForce GTX 1080 Grafik mit 8 GByte VRAM sehr gut. Hier bekommen Sie die volle Gaming-Performance, die früher nur Desktop-Gamingstationen vorbehalten war. WhisperMode und Battery Boost sind auch hier mit an Bord.

Außerdem stecken 32 GByte Arbeitsspeicher unter der Haube und die 1 TByte große Festplatte wird von einer 512 GByte großen SSD ergänzt. Der verbaute Bildschirm ist zwar wie bei den anderen Modellen 17,3 Zoll groß, er schafft aber UHD-Auflösung, sprich das Notebook ist auch fit für Games jenseits von Full-HD. Auch die Akkus im Top-Modell sind mit 5.225 mAh leistungsfähiger. Der verbaute USB 3.1 Type-C Port ist zu Thunderbolt 3 kompatibel und ein 10 GBit Netzwerkanschluss darf in dieser "Höllenmaschine" auch nicht fehlen. Der Preis von 3.139 Euro für das Highend-Notebook ist zwar hoch, aber für die gebotene Leistung mehr als fair.
Hinweis: Mindfactory bietet mit dem sogenannten Midnight-Shopping Kunden die Möglichkeit bei Bestellungen zwischen 0 Uhr (Mitternacht) und 6 Uhr morgens die Versandkosten zu sparen. Bei einigen Artikeln wird darüber hinaus automatisch ein kostenloser Versand gewährt.

Mit dem Kauf eines Notebooks inklusive NVIDIA-Grafikkarte der neuesten Generation, erhalten Sie nicht nur Top-Performance in Videospielen, sondern profitieren auch vom kostenlosen Software-Paket - Geforce Experience. Hierüber erhalten Sie immer die neuesten Game Ready-Treiber, die auch aktuell erscheinende Spiele optimal ausreizen. Die Treiber werden dabei automatisch aktuell gehalten. Doch die eigentlichen Highlights für Gamer sind die InGame-Features Shadowplay und Ansel. Beide Funktionen sind für Nutzer einer unterstützten NVIDIA-Grafikkarte kostenlos.

Mit Shadowplay nehmen Sie Ihre Spielesessions mit minimaler Prozessorbelastung auf und können optional auch auf Facebook, Twitch oder YouTube livestreamen. Das Ganze lässt sich ganz einfach über ein Ingame-Overlay steuern.
Ansel muss man gesehen haben. Hiermit können Sie in Spielen ultrahochaufgelöste Fotos (Stichwort Gigapixel-Screenshot) direkt aus dem Spiel festhalten. Optional mit HDR-Effekt, Stereo-Fotos oder auch als 360-Grad-Photosphear-Aufnahme. So werden unvergessliche Gaming-Momente perfekt festgehalten und können später sogar mit VR-Brillen angesehen werden. Perfektionisten können Aufnahmen im Nachhinein mit Filtern bearbeiten, um den Bildern einen einzigartigen Charakter zu geben. Um eine perfekte Aufnahme mit Ansel zu machen, werden Spiele kurz pausiert und der Kamerawinkel kann dann frei eingestellt werden.

Zum 1. April 2016 hat die Luftfahrtorganisation ICAO ihre Transportbestimmungen verschärft: Seitdem dürfen Sendungen mit Lithium-Ionen-Akkus nur noch an Bord von Frachtmaschinen befördert werden und nicht mehr in Frachträumen von Passagierflugzeugen. Welche Auswirkungen hat das für Privatleute wie Händler, und welche Bestimmungen müssen überhaupt beachtet werden, wenn man Lithium-Ionen-Akkus einzeln oder zusammen mit einem Gerät verschicken will?

Obwohl brennende Handy-Akkus oder Rückrufaktionen von Notebook-Herstellern extrem selten vorkommen, so zeigen die wenigen dennoch auftretenden Vorfälle selbst Unbedarften, dass Lithium-Ionen-Akkus Gefahr bergen. Sie werden von den Vereinten Nationen (UN, United Nations) grundsätzlich als Gefahrgut der Klasse 9 eingestuft – was bedeutet, dass beim Versand besondere Vorschriften zu beachten sind.
Diese Vorgaben betreffen nicht nur Händler, sondern auch Privatleute: Wer sein altes Notebook, sein jüngst ersetztes Smartphone oder seine überflüssig gewordene Digitalkamera bei eBay verkauft und die Ware dem Neubesitzer zuschickt, der versendet ebenfalls Lithium-Ionen-Akkus und muss sich an die Vorschriften halten. Mit der Aufgabe einer Sendung erklärt man rechtlich bindend gegenüber dem Transporteur, dass man sich an alle geltenden Verpackungsvorschriften hält beziehungsweise dass undeklarierte Sendungen kein deklarierungspflichtiges Gefahrgut enthalten.

Wer also einen Smartphone-Akku zum Versand lose in eine Luftpolstertasche packt und unbedarft in den Briefkasten wirft, handelt ordnungswidrig. Dass solch ein Versand in den meisten Fällen wohl trotzdem gutgehen dürfte, ändert daran nichts: Nur weil es kaum vorkommt, dass Tanklaster in Flammen aufgehen, würde wohl niemand auf die Idee kommen, die der Sicherheit dienenden Transportrichtlinien für Benzin aufzuweichen.

Auch das Postgeheimnis – frei nach dem Motto „das kriegt doch eh keiner mit“ – hilft nicht weiter: Beispielsweise behält sich DHL explizit das Recht vor, Sendungen im Verdachtsfall auf Gefahrgut zu prüfen. Das geschieht mit ziemlicher Sicherheit spätestens dann, wenn ein Paket tropft oder raucht – sei es das eigene oder ein anderes, dass das eigene beschädigt. Gemäß den mit Abgabe der Sendung akzeptierten AGB darf das Unternehmen alle entstandenen Kosten vom Absender nachfordern, wenn die Sendung nicht vorschriftenkonform war – von eventuellen strafrechtlichen Folgen ganz abgesehen.

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06 八月 2018 

Acer Aspire 5930 Netzteil notebooksnetzteil.com


Vermutlich hat sich im Kabel oder seinem Stecker ein Kurzschluss gebildet – möglicherweise durch versehentliches Drauftreten oder überrollen mit einem Schreibtischstuhl –, sodass ein hoher Strom fließen konnte. Dass die Strombegrenzung im USB-Netzteil nicht ausgelöst hat, kann mehrere Ursachen haben: Möglicherweise war gar keine vorhanden oder das Kabel hat einen dermaßen hohen Innenwiderstand, dass der Strom im zulässigen Bereich liegt. Im Fall des Lesers war das Netzteil für 2,4 Ampere ausgelegt, bei 5 Volt sind das 12 Watt. Diese Leistung genügt, um ein dünnes Kabel sehr stark zu erhitzen.



Tipps zur Sicherheit: Ziehen Sie nicht verwendete Netzteile stets aus der Steckdose oder verwenden Sie abschaltbare Steckdosen. Kaufen Sie Netzteile und Kabel in guter Qualität und behandeln Sie sie pfleglich. Laden Sie Mobilgeräte möglichst nicht ohne Aufsicht – je größer der Akku und je stärker der Ladestrom, desto größer ist die Brandgefahr. Das gilt vor allem für Geräte und Akkus aus dubiosen Quellen, die möglicherweise europäische Schutzvorschriften nicht einhalten, etwa Billiggeräte und -kabel, die via eBay oder Amazon Marketplace direkt aus China geliefert werden.Auf einmal brannte die Eckbank. Auslöser des Feuers im Tännesberger Bauhof war wohl etwas Alltägliches: ein eingestecktes Handy-Ladekabel. Sind Elektrogeräte also wirklich so gefährlich? Und: Was ist zu beachten? Wir haben nachgefragt.



/Tännesberg. Smart-phone weglegen und Hand aufs Herz: Wer hat wirklich jedes Mal nach dem Laden von Handys, Laptops oder Tablets das Netzteil wieder ausgesteckt? Wohl nur wenige. Deshalb dürften einige auch ein mulmiges Gefühl bekommen haben, als die vermutliche Ursache des Brandes im Tännesberger Bauhof am Mittwoch bekannt wurde: Durch einen technischen Defekt an einem herabhängenden, angesteckten Handy-Ladekabel fing der Stoffbezug einer Eckbank Flammen. Am Ende blieben 7000 Euro Schaden.



Wohlgemerkt: Brände durch Netzteile oder explodierende Smartphone-Akkus sind selten. Thomas Schneidhuber, Brandermittler bei der Kripo Weiden, kann sich an keinen weiteren Fall aus seinem Zuständigkeitsbereich erinnern. Von Kollegen wisse er aber, dass so etwas durchaus vorkomme. Wenn ein Ladegerät runterfällt, könne es eben defekt werden. Auch wenn man das Kabel zu oft aufwickelt, könnten sich Brüche bilden. Daneben seien manche Billig-Netzteile unsicherer als die Originalgeräte.



So weit, so schlecht. Die gute Nachricht: Mit ein paar Maßnahmen, von denen viele kaum Aufwand erfordern, lassen sich einige Risiken verringern. Einige der wichtigsten Tipps im Umgang mit Elektrogeräten nennen Schneidhuber und Günther Biller, der mit seinem Ingenieurbüro IAG-Biller in Holzhammer (Kreis Amberg-Sulzbach) Unternehmen zu Arbeits- und Brandschutz berät.




Mehrfachsteckdosen nicht hintereinander stecken (das ist übrigens von Sachversicherern verboten).



Im Brandfall Lithium-Akkus nicht mit Wasser löschen, sonst droht eine Verpuffung. Am besten hilft Sand, eine Löschdecke kann ebenso sinnvoll sein. Auch andere Elektrogeräte dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden. Es droht ein Stromschlag.



Heizgeräte/-strahler nicht auf brennbare Materialien richten, Abstand halten (mindestens ein Meter).



Geräte mit Heizeinrichtungen (Kaffeemaschinen, Wasserkocher etc.) auf feuerfesten Unterlagen wie Glasplatten oder Fliesen abstellen, auch oberhalb der Geräte sollte sich nichts befinden, das leicht brennt.



Geräte, die Wärme erzeugen (Computer, TV-Geräte etc), nicht in geschlossene Schränke einbauen. Auf vorgeschriebene Abstände achten. Wärmestau kann sonst zur überhitzung führen.



Regeln für den Umgang mit Lithium-Akkus:



Heruntergefallene Akkus oder Akkus und Netzteile, die ungewöhnlich heiß werden, nicht mehr verwenden.



Beim Laden nur dazugehöriges Netzteil verwenden. Ladegerät und Akku sind aufeinander abgestimmt. Probleme kann es insbesondere geben, wenn etwa ein (älteres) Netzteil nur 1 Ampere liefert, das (neue) Smartphone aber 2 Ampere ziehen möchte. Dann droht überlastung des Netzteils und damit Brandgefahr.



Lithium-Akkus sind Hochenergiebatterien. Laden ohne Aufsicht, zum Beispiel über Nacht, unbedingt vermeiden.




Geräte beim Laden, aber auch eingeschaltete Laptops allgemein, nicht auf weiche, brennbare Gegenstände wie Decken, Kissen oder Sofas ablegen. Das kann die Kühlung beeinträchtigen, Hitzestau droht. Geräte stattdessen auf glatter Unterlage wie einem Schreibtisch, am besten auf nichtbrennbarem Material wie Fließen oder Glasplatten deponieren.



Gut eine Woche nach unserer initialen Berücksichtigung der neuen Anker PowerWave-Familie, sind die beiden iPhone-optimierten Qi-Ladestationen jetzt im hiesigen Handel aufgeschlagen. Während das PowerWave Ladepad für 40 Euro angeboten wird, geht der PowerWave Ladeständer für 46 Euro über den Tresen.



Beide Geräte laden Apples aktuelle iPhone-Modelle nicht mit den marktüblichen 5 Watt, sondern implementieren Apples, leicht am Standard vorbei entwickelte Leistungsversorgung mit 7,5 Watt.



Anker reiht sich damit in die Gruppe der Dritthersteller ein, die Apples neue iPhone-Modelle bereits berücksichtigt haben.


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06 八月 2018 

Acer Aspire 5820T-5900 Netzteil notebooksnetzteil.com


Um einen zweiten Standort mit einem USB-C Netzteil auszustatten und für den Fall, dass euer bisheriges USB-C Netzteil den Geist aufgibt, so stellt das Inateck USB-C Netzteil in jedem Fall eine gute Alternative dar.



Erfahrungsgemäß führt es eigentlich nicht zu Problemen, wenn Smartphones mit dem Ladegerät eines anderen Gerätes aufgeladen werden, sofern sie über den gleichen Anschluss verfügen. Das HTC 10 könnte hierbei allerdings eine Ausnahme sein, wie die beunruhigende Geschichte des Android Central-Redakteurs Jerry Hildenbrand zeigt.



Seinem Bericht zufolge war er dabei, letzte Vorbereitungen für seine Reise zur Google I/O zu treffen, als er sich dazu entschied, noch eine microSD-Karte kaufen zu gehen. Während des Einkaufsbummels, der aufgrund eines Restaurantbesuchs etwas länger ausfiel, steckte er mehrere Smartphones noch einmal an Ladekabel, die er zu diesem Zweck an seinem Schreibtisch bereitliegen hatte. Zu den Geräten zählte auch ein HTC 10.



Als Hildenbrand wieder nach Hause kam, musste er feststellen, dass sein HTC 10 mittlerweile ausgeschaltet und sehr heiß geworden war. Ein genauerer Blick auf die Ladekabel verriet ihm, dass er das Smartphone versehentlich an das Ladegerät des Google Pixel C-Tablets angeschlossen hatte. Erfahrungsgemäß führt so eine Verwechslung nicht dazu, dass sich ein Smartphone ausschaltet und so weit erhitzt, dass es nicht mehr in der bloßen Hand gehalten werden kann.



Um testen zu können, ob das Gerät noch funktioniert, legte Hildenbrand das HTC 10 zum Abkühlen in den Kühlschrank und siehe da: Anschließend ließ es sich problemlos wieder reaktivieren und der Akku war sogar vollständig aufgeladen. Von einem Kollegen erfuhr er später, dass dieser ebenfalls einen Versuch unternommen hatte, das HTC 10 mit einem anderen Netzteil und einem anderen USB-C-Kabel als dem originalen aufzuladen. Anstatt zu überhitzen und sich auszuschalten, zeigte das Smartphone in diesem Fall allerdings eine Fehlermeldung an, laut der das Ladegerät nicht kompatibel sei. Um Beschädigungen am Smartphone zu verhindern, so hieß es weiter, solle ausschließlich das originale Netzteil samt zugehörigem Kabel zum Laden eingesetzt werden. Wie Hildenbrand es auch sich geschworen hat, sollte beim Laden von Smartphones und Tablets besser wirklich nur die Original-Hardware des Herstellers eingesetzt werden.



Als Laie stellt man sich so ein Handy-Ladegerät vielleicht vor wie einen Schlauch, der an der Wasserleitung hängt und einen Vorratstank mit Wasser auffüllt. Ist der Tank abmontiert und der Hahn verschlossen, dann fließt auch kein Wasser heraus – den Schlauch kann man ruhig hängen lassen.




Aber so einfach ist es eben nicht. Das Ladegerät enthält einen Trafo, der die Netzspannung auf die niedrige Ladespannung des Handys heruntertransformiert. Und dieser Trafo verbraucht Energie, auch wenn kein Handy angeschlossen ist. Das kann man schon daran spüren, dass diese Geräte häufig recht warm werden.



Der Handy-Hersteller Nokia warnt seine Kunden vor diesem "Leerlaufstrom" und behauptet, man könne den Verbrauch von "85.000 Haushalten" einsparen, wenn man die Geräte aus der Steckdose ausstöpseln würde.



Rechnen wir einmal nach: Ein verschwenderisches Ladegerät zieht etwa 0,5 Watt aus dem Netz, wenn kein Handy dran hängt. Macht pro Jahr gut 4 Kilowattstunden (die weniger als einen Euro kosten). Ein deutscher Haushalt verbraucht im Jahr etwa 4000 Kilowattstunden Strom. 85.000 Haushalte – das entspricht demnach dem Leerstrom von 85 Millionen eingestöpselten Netzteilen. Weltweit könnte das hinkommen.



Aber egal, ob die Rechnung des Herstellers nun wirklich realistisch ist oder nicht, der Hinweis ist richtig. Jedes Netzteil, das ständig eingesteckt ist, gleicht einem tröpfelnden Wasserhahn. Darum: Stecker raus!



Die kürzlich aufgetauchten Gerüchte, Apple könnte die diesjährigen iPhone-Modelle (erstmals seit 2007) nicht mit dem klassischen 5-Watt-Netzteil, sondern zusammen mit einem USB-C-Netzteil und einem USB-C-zu-Lightning-Kabel verpacken, haben dafür gesorgt, dass sich viele Anwender genauer mit Apples aktuellen Kabel-Angeboten auseinander gesetzt haben.




Was dabei aufgefallen ist: Apple scheint die Preise für seine USB-C-Lightning-Kabel erst im vergangenen Monat angepasst bzw. reduziert zu haben. Zumindest in übersee bieten die Apple Stores die 1-Meter-Variante jetzt um 24% günstiger an.



Während Apple seine USB-C-zu-Lightning-Kabel bislang für satte $25 (1 Meter) bzw. $35 (2 Meter) verkaufte, geht das 1-Meter-Kabel jetzt für nur noch $19 über den Tresen, die 2-Meter-Variante kostet unverändert $35.



In Deutschland ist hingegen alles beim Alten. Hierzulande verkauft Apple seine USB-C-zu-Lightning-Kabel für 25 Euro (1 Meter) bzw. 39 Euro (2 Meter).



Apples USB-C-zu-Lightning-Kabel ist relevant, da Apple Drittanbietern eine offizielle Lizenzierung für alternative Strippen verwehrt und damit ein Monopol über das einzige Ladekabel besitzt, das aktuelle iOS-Geräte schnellstmöglich aufladen kann. Nur ein USB-C-zu-Lightning-Kabel aktiviert (in Kombination mit einem mindestens 18 Watt starken „Power Delivery“-USB-C-Netzteil) den sogenannten „Fast Charge“-Modus, der aktuelle iPhones in knapp 30 Minuten von 0% auf 50% auflädt.



Ein c’t-Leser hat uns mitgeteilt, dass ein überhitztes USB-Ladekabel Schmorspuren auf dem Teppich verursacht hat, auf dem es lag – es bestand also Brandgefahr! Besonders heimtückisch war dabei, dass das Ladekabel zum Zeitpunkt der überhitzung gar nicht verwendet wurde, sondern nur auf der Seite des USB-Netzteils angeschlossen war.


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