日历

四月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <1月 2020> >>
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930     

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 5

rss Syndication

按档案显示: 5月 2018

27 5月 2018 

Akku HP hstnn-db2l pcakku.com


Beim Medion Lifetab P10356 handelt es sich um ein Android 5.0 Lollipop Tablet mit 10,1 Zoll großem Full-HD-Display, das von einem Intel x86 Prozessor angetrieben wird und dank 8000-mAh-Akku bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit bieten soll.Im Inneren des Lifetab P10356 werkelt der Intel Atom Z3735F, der Taktfrequenzen von bis zu 1,83 Gigahertz erreichen kann. Dem SoC stehen 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Memory zur Seite. Der interne Speicher lässt sich dank eines microSD-Kartenslots bei Bedarf zusätzlich um bis zu 128 Gigabyte erweitern. Zu den Ausstattungsmerkmalen des Tablets gehören außerdem Stereo-Lautsprecher, eine 5-Megapixel-Hauptkamera mit Autofokus auf der Rückseite, eine 2-Megapixel-Frontkamera sowie ein Micro-HDMI-Port, der die Ausgabe von Medieninhalten auf einem großen Bildschirm erleichtert, und ein USB-Anschluss mit Host-Funktion, an dem sich auch eine Tastatur oder ein USB-Stick anschließen lassen. Zur drahtlosen Kommunikation unterstützt das Gerät WLAN und Bluetooth 4.0.



Das Medion Lifetab P10356 wird ab dem 10. Dezember 2015 bei Aldi-Nord und im Online-Shop von Medion in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich sein.Mit dem Life X5004 hat Medion demnächst auch nteressantes Android 5.0 Lollipop Smartphone der aktuellen Mittelklasse im Angebot. Das Gerät verfügt über ein 5 Zoll großes Full-HD-Display, das von Corning Gorilla Glass gegen Kratzer geschützt wird, und wartet mit ansprechendem Design auf.Im Chassis des Life X5004 steckt ein Qualcomm Snapdragon 615, der mit maximal 1,5 Gigaherzt arbeitet und auf 2 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 16 Gigabyte und kann bei Bedarf via microSD-Karte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 2600 mAh. Auf der Rückseite des Life X5004 befindet sich eine 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Autofokus. Die Frontkamera bietet einen 5-Megapixel-Sensor und ebenfalls einen LED-Blitz. An Drahtlosstandards unterstützt das Medion-Smartphone LTE und UMTS sowie WLAN, Bluetooth 4.0 und GPS.



Genau wie das Lifetab P10356 wird auch das Medion Life X5004 ab dem 10. Dezember zum Preis von 199 Euro bei Aldi-Nord und im Online-Shop des Herstellers verfügbar sein. Im Lieferumfang des Smartphones ist auch ein Aldi-Talk-Starterset mit 10 Euro Startguthaben enthalten.Microsoft Deutschland hat zusammen mit der Deutschen Telekom ein spezielles Windows Insider Angebot für den Kauf des Lumia 950 oder Lumia 950 XL geschnürt. Bis Mitte Dezember lassen sich die beiden neuen Windows 10 Mobile Smartphones deutlich günstiger und inklusive Gratis-Zubehör im Online-Shop des Mobilfunkbetreibers ordern. Ob die Aktion tatsächlich auf registrierte Windows Insider beschränkt sein soll, ist derzeit nicht ganz klar.Microsoft Deutschland hat sich für Teilnehmer des Windows Insider Programms eine kleine vorweihnachtliche Aufmerksamkeit einfallen lassen: Insidern wird aktuell für kurze Zeit eine Möglichkeit eingeräumt, beim Kauf eines Lumia 950 oder Lumia 950 XL einen Rabatt von 50 Euro einzustreichen. Außerdem gibt es Gratis-Zubehör für beide neuen Windows 10 Mobile Smartphones.



Die Rabattaktion wird von Microsoft für Windows Insider per E-Mail beworben, wie WinFuture informiert. Allerdings ist derzeit noch unklar, ob auch wirklich alle hierzulande registrierten Tester auf diese Weise kontaktiert und auf die vergünstigten Lumias aufmerksam gemacht werden. Fest steht hingegen, dass Microsoft die Aktion exklusiv in Kooperation mit der Deutschen Telekom durchführt.Wer dem Link in der E-Mail von Microsoft folgt, landet auf einer speziellen Aktionsseite der Deutschen Telekom, über die sowohl das Lumia 950 als auch das Lumia 950 XL abzüglich 50 Euro Rabatt geordert werden können. Somit erhalten Insider das kleinere der beiden Smartphones (Lumia 950) für 549 anstatt 599 Euro und das 5,7 Zoll Flaggschiff (Lumia 950 XL) für 649 anstatt 699 Euro.Zusätzlich zu einem Smartphone erhalten Kunden, die ihr neues Lumia über die Aktionsseite bestellen, außerdem das Microsoft Display Dock HD-500, das für Nutzung des Windows Continuum Features benötigt wird, sowie ein "personalisiertes Cover aus hochwertigem Leder" des finnischen Herstellers Mozo. Insgesamt können Windows Insider also hier noch einmal rund 150 Euro sparen.




Abschließend müssen wir darauf hinweisen, dass laut WinFuture derzeit nicht geprüft wird, ob die bei der Bestellung über die Telekom-Aktionsseite angegebene E-Mail-Adresse tatsächlich einem beim Windows Insider Programm registrierten Microsoft-Account entspricht. Falls das so bleibt, kann also jeder von dem befristeten Angebot profitieren. Interessierte sollten einfach ihr Glück versuchen.Die Aktion von Microsoft und der Telekom läuft offenbar bis zum 13. Dezember 2015 oder solange der Smartphone-Vorrat reicht. Ein Mobilfunkvertrag bei der Telekom muss beim Kauf eines der Windows 10 Mobile Geräte im übrigen nicht abgeschlossen werden und beide sollen auch kein Netzbetreiber-Branding aufweisen.Das neue ZTE Blade A452 bringt Leistung und einen günstigen Preis in Einklang. Mit seinem 5 Zoll HD-Display und dem großen 4.000 mAh Akku bietet das Google Android 5.1 Lollipop Smartphone großflächige Action für den ganzen Tag. Dank Quad Core Chip und 4G LTE Datenturbo gehören Wartezeiten der Vergangenheit an. Und das alles für nur 149 Euro.



Ein modernes, leistungsstarkes Smartphone muss nicht mehr als 200 Euro kosten. Das beweist ZTEs neues Blade A452. Ausgestattet mit einem 5 Zoll HD-Display (720p) und einem 1,0 GHz MediaTek Quad Core Prozessor samt 1 GB Arbeitsspeicher ist der Alltag mit Musik, Filmen, Apps und Spielen ein leichter.Dabei seid ihr mit WLAN-n und 4G LTE stets zügig im Netz unterwegs und dank Dual-SIM-Option privat, beruflich oder im Ausland bestens gerüstet. Freunde der Fotografie und Selfies werden sich über eine 13 Megapixel Kamera inklusive LED-Blitz freuen. Genug Platz für Bilder und Videos gibt es dank der Speichererweiterung per MicroSD-Karte.Dabei bringt euch der integrierte 4.000 mAh Akku stets sicher über den Tag, ohne dabei stark ins Gewicht zu fallen. Das ZTE Blade A452 wiegt nämlich gerade einmal 145 Gramm und ist mit seiner 9,25 Millimeter Bauhöhe leicht in der Hosentasche verstaut. Mit dem Google Android 5.1 Lollipop Betriebssystem trefft ihr außerdem auf eine bekannte Oberfläche und einen gut bestückten Google Play Store für topaktuelle Software sowie Games. Dank Bluetooth 4.0 Verbindung könnt ihr außerdem Zubehör wie Smartwatches, Fitness-Tracker, Headsets oder Lautsprecher mit dem ZTE Blade A452 koppeln. Zudem genießt ihr ohne SIM-Lock und ohne Branding sämtliche Freiheiten der modernen Smartphone-Welt.



Das der günstige Preis von knapp 149 Euro ein stylisches Design nicht ausschließt, zeigt das ZTE Blade A452 vor allem mit seinen drei Farbvarianten in Schwarz, Weiß und Gold. Die abgerundeten Kanten und die einfache Bedienung dank im Gehäuse integrierter Menü-Tasten machen das 5 Zoll Smartphone zu einem echten Handschmeichler. Mehr über ZTE und das neue Blade A452 Smartphone erfahrt ihr in den sozialen Netzwerken des Herstellers auf Facebook, Twitter und Instagram.Acer verkauft ab sofort die neuen Gaming-Notebooks Predator 15 (G9-591) und Predator 17 (G9-791) in Deutschland. Beide Modelle werden mit Windows 10 ausgeliefert und sind mit einem leistungsstarken Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake), schneller NVMe PCIe SSD sowie kräftiger Nvidia GeForce Grafiklösung bestückt. PC-Spieler, die viel unterwegs sind und außerdem den Rot-Schwarzen-Look der Predator-Notebooks mögen, können also zuschlagen.




Acer verkauft seit wenigen Tagen seine neuen Gaming-Notebooks Predator 15 (G9-591) und Predator 17 (G9-791) in Deutschland. Angekündigt hatte der taiwanische Hersteller die leistungsstarken Modelle bereits zur IFA 2015 im September. Beide Boliden werden von einem Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake) angetrieben und warten auch sonst mit modernster Hardware auf. Die Preise beginnen bei rund 1800 Euro.Bei den zwei High-End-Notebooks der Predator-Reihe setzt Acer auf eine von Intels brandaktuellen Quad-Core-Prozessoren, nämlich den Core i7-6700HQ. Dieser wird unterstützt von bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM und einer Nvidia-Grafikeinheit vom Typ GeForce GTX 970M oder GeForce GTX 980M. Darüber hinaus sind die tragbaren Gaming-PCs unter anderem mit einer super-schnellen NVMe-basierten PCI-Express SSD mit Kapazitäten von bis zu 512 Gigabyte und einer USB 3.1 Typ-C Schnittstelle mit Thunderbolt 3 Unterstützung ausgestattet.



Das Gehäuse-Design der Predator-Notebooks kommt ohne spektakuläre Merkmale aus, bei der Farbgebung setzt Acer aber auf einen schwarzen Grundton verziert mit roten Elementen sowie LEDs, womit sie unweigerlich Blicke anziehen dürften. Die Premium-Ausstattung der Geräte wird schließlich abgerundet durch Netzwerktechnik von Killer und ein klangkräftiges Audiosystem. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 10 Home vor. Für weitere Informationen zu den unterschiedlichen auf dem deutschen Markt erhältlichen Konfigurationen und alle technischen Details lohnt sich ein Besuch der offiziellen Produkt-Webseite von Acer.Nach dem Angebot für Aldi Süd Kunden in dieser Woche wird das Medion Akoya E6422 (MD 99680) ab dem 10. Dezember auch in Aldi Nord Filialen erhältlich sein. Das gab Hersteller Medion heute bekannt. Bei dem Multimedia-Notebook mit 15,6 Zoll großem Full-HD-Display bleiben im Grunde kaum Wünsche offen. Zum Preis von rund 500 Euro erhalten Käufer einen Intel Core-Prozessor der 6. Generation (Skylake), eine SSD und Windows 10.Wie Medion heute bekannt gab, wird das später in dieser Woche bei Aldi Süd erhältliche Multimedia-Notebook Akoya E6422 (MD 99680) ab nächste Woche auch bei Aldi Nord zu kaufen sein. Das Gerät wartet zum Preis von knapp 500 Euro mit aktueller Chiptechnologie von Intel, einer SSD und einem Full-HD-Display auf.


Admin · 47次阅读 · 发表评论
27 5月 2018 

Samsung r65 Battery all-laptopbattery.com


It, too, is going for $550 on Amazon, but since it’s so new, user feedback is limited. It looks like the better deal on paper, but we’ll confirm in the coming weeks. Based on our latest round of research, though, the E5-573G is still a great get among midrange desktop replacements, especially if you can find it closer to the $500 mark.The 15.6-inch Toshiba Satellite C55-C5241, meanwhile, is probably the most extreme example of the trade-offs you have to consider at the bargain bin. On the one hand, it’s fairly spec’d out for its $460 asking price, with a fifth-gen Core i5 processor, 8GB of RAM, and a 1TB HDD (which you can upgrade if you’re handy enough). It’s at least comparable to the Acer above for about $100 less. It’s not an outright blazer, but speaking solely in terms of performance, it’s an overachiever.On the other hand, it’s an obvious underachiever when it comes to build quality. Its fake brushed metal aesthetic looks nice from afar, but get your hands on its all-plastic chassis and it’ll creak and bend at almost every interaction. That necessitates you be careful with it, which means it isn’t the kind of thing you’ll want to throw in a bag and carry around town.



Beyond that, it has a typically middling 1366x768 display, a rigid trackpad, and a keyboard that’s just okay. Its 5-hour or so battery life is fine, but not spectacular. It weighs less than the Aspire, but at close to 5 pounds, it isn’t exactly light either.In the end, this is one of the strongest laptops you can buy for $425, and you’re buying it for that performance alone. If you know you can be gentle with it, it’s one of the few solid values in this sector.The struggle involved in finding a good budget notebook should get you to ask yourself what exactly it is that you want out of your laptop. Maybe you’ll find that most of the things you do with your computer don’t stretch too far beyond a web browser. If that’s the case, you might very well be able to get by with a Chromebook.These increasingly popular machines run Google’s Chrome OS, which effectively turns the Chrome web browser into a super lightweight operating system. They aren’t of much use without an Internet connection as a result — though web apps like Gmail and Google Drive have gained more offline functionality over time — and they can’t run more involved processes like Adobe Photoshop or Microsoft Excel. But since you can watch movies, listen to music, write up documents, store files, edit photos, and do a million other things through the web already, they’re enough for most needs. They’re also highly affordable (Chromebook Pixel aside).



The latest Toshiba Chromebook 2 is our current favorite in this category. Its Celeron processor and 4GB of RAM don't look like much on paper, but they (along with the included SSD) absolutely breeze something as airy as Chrome OS. You still have no choice but to stick to the basics, but doing so here is much faster (and quieter) than it is on a similarly priced Windows machine. We should note that Toshiba sells a $430 model with a Core i3 processor too, but that's just about overkill for Chrome's needs, and anything over $400 is a little too pricey for all a Chromebook offers. (The latter point is a big reason why we think the Toshiba is a better buy than Dell's nicer-feeling Chromebook 13.)You also get 7-8 hours of battery life here, which is just about average for a Chromebook, but still excellent next to its Windows-based rivals. There's only 16GB of storage on our recommended configuration, but if you use Chrome OS as it's intended, that's not a massive loss. It's just part of the compromise.



What really sets the Chromebook 2 apart is its vivid 1080p IPS display. It’s gorgeous, and although it can pick up some glare, in many ways it’s a better screen than that of a $1,000 Macbook Air. Add to that a comfortable enough keyboard (that's now backlit), a responsive trackpad, superb speakers, 802.11ac WiFi support, and a relatively stylish design, and you have a fantastic overall value at $330 — so long as you can accept Chrome OS’s limitations.If the Chromebook idea interests you but you want something a little more spacious than the 13-inch Toshiba above or the sea of 11-inch alternatives, have a look at the Acer Chromebook 15. It’s one of the few other Chrome OS devices with a 1080p IPS display, which looks good, even if its colors and viewing angles aren’t as vivid as those of the Chromebook 2. It’s not the best-looking device around, and its larger frame means it isn’t exactly travel-friendly, but it’s sturdy and well-made. Its keyboard is dependable, too.




The real hook here is its performance. The Chromebook 15’s fifth-gen Intel Celeron processor easily breezes through Chrome OS, loading web pages quickly and powering through handfuls of tabs with aplomb. It also gets more than 9 hours of battery life on average, which is great even by Chromebook standards. If you’re looking for a Chromebook that’s better suited for getting things done, this is the one to buy. In response to the growing popularity of Chromebooks, various laptop makers have started churning out $200ish Windows machines that run on similarly modest specs. Now, because they use the same full-on OS available on $1,000 notebooks, these devices aren’t nearly as responsive as their Google-bred alternatives. They usually have to cut corners on hardware to hit their price point, too. At the same time, they do run a full-on OS, so they have access to desktop apps like Word, Excel, or anything else you’d use outside of a web browser. (Just don’t expect to get heavy Photoshop editing out of their entry-level processors.) The idea is to sacrifice some speed and build quality in exchange for greater offline capability. In the best cases, all of this makes for a decent secondary or travel-centric device. They’re like modern netbooks.



As of this writing, the Lenovo Ideapad 100s is the best of those best cases. Like any other ultra-budget notebook, it’s not strong — its modest Intel Atom chip and 2GB of RAM can’t handle too many open apps or tabs at once, and gaming is just about impossible. It only has 32GB of storage, its keyboard flexes, and it doesn't support 802.11ac WiFi. Its trackpad is strangely devoid of all multi-touch support, too. It’s a $180 laptop, in other words.Still, when used in moderation, the Ideapad is surprisingly fluid next to its peers. Word and the like are perfectly agreeable, and there’s never too much lag once everything’s up and loaded. The keyboard is well-sized and comfortable outside of that flexing problem, and the 11.6-inch 1366x768 TN display is accurate enough for the money. It’s all good enough to get lighter stuff done. It also comes pre-packaged with a free year of Office 365 and 1TB of Microsoft OneDrive storage. What really sells the Ideapad is its build and battery life. It’s plastic, but it’s colorful, smooth, and sturdy, with a flexible hinge that helps mitigate the display’s iffy viewing angles. It doesn’t explicitly look cheap. The battery, meanwhile, lasts an excellent 10-11 hours per charge.




Don’t expect this — or the HP Stream 11, or the Acer Aspire One Cloudbook — to act as your primary device, but if you’re frequently on the move or you only have $200 to spend, the Ideapad 100s should serve you well. It’s worth noting that there’s a 14-inch model, too, but we don’t think it’s worth sacrificing portability for something this underpowered. Whether for work or pleasure, traveling shouldn’t be stressful. But if you’re the type who can’t stop using things with screens — i.e., if you’re a human in 2015 — you may have no choice but to lug along an overflow of gadgets. That might not only include your basic smartphone, tablet, or laptop, but also a handful of accessories needed to keep them up and running.If that sounds like a problem you’ve had before, the HooToo TripMate Elite should help you pack a little lighter. Priced at $38, it’s an all-in-one device that simultaneously serves as a portable battery, USB wall charger, travel WiFi router, and a network-attached storage (or NAS). It packs all this into something the size of a glossy black MacBook charger.



Considering how many mini routers, NAS devices, and chargers there are that can’t do their one job right, it’s easy to be skeptical of something that claims to replicate all of them at once. The TripMate, however, actually does work. It isn’t the best at any one of its functions, but it’s serviceable enough at each to come in handy on the go.As a battery and wall charger, it works fine. It has a foldable AC plug and two USB ports built-in — one at 1A, the other at 1/2.1A — and carries a 6,000mAh capacity. That’s enough to charge most smartphones about twice, and most tablets around halfway. When you need to charge the TripMate itself, you just plug it into an outlet.The router and personal cloud features are a little more exciting. Of the two, the router functionality probably works best. It’s altogether simple to set up, and when plugged into a modem, gets close to your maximum internet speeds. There’s an ethernet port on its back, so if you’re staying in a hotel room with just a cabled connection, you can just hook it up here and make it wireless. The device can also act as a bridge for multiple wireless connections at once. And with a little ingenuity, you can use it to get something like a Chromecast working over previously inaccessible networks.


Admin · 40次阅读 · 发表评论
27 5月 2018 

Lenovo Thinkpad W500 Battery all-laptopbattery.com


RAM: Not skimping here can save you lots of loading-induced headaches. You should only settle for 2GB with the cheapest, most basic machines, but even on the aforementioned ThinkPad 100s you’ll find yourself carefully managing how many apps you have open at once. 4GB is better — and plenty for a Chromebook — but if you can find a 6GB or, ideally, 8GB machine that isn’t irredeemably awful somewhere else, grab it, and reap the performance boosting rewards. 16GB or higher is usually overkill unless you’re committed to a gaming laptop or other ultra high-end machine.Storage: Maybe the most significant upgrade you can make to any computer is to swap out its hard disk drive, if it has one, for a solid state drive. If you can at all afford a device with an SSD built in, the speed gains are drastic, and usually worth the loss of total storage space. (This is where cloud services like Dropbox come in handy.) If you can get at least 256GB, though, that’s usually enough.



Again, with most budget Windows laptops, you’ll probably have to make the switch yourself. If you can’t, at least try to get as much room as you can out of the HDD you’re provided. (The norm is 500GB, so beyond that.) You’ll see some ultra-cheap models that do advertise SSDs, but those use an older form of memory that isn’t particularly quick.GPU: Unless you’re regularly gaming or running higher-level tasks, don’t worry about paying up for a discrete graphics processor. Your notebook’s chipset will have an integrated unit by default, and that’ll be fine for most mainstream processes. If you do have to sort through separate GPUs, have a look at Nvidia’s GeForce family.Ports: Just because every laptop maker is obsessed with making their devices thinner doesn’t mean you have to stock up on pricey accessories. Many of you may not need an SIM card reader or Kensington lock, but having a handful of USB 3.0 and HDMI ports should lessen the possibility of future stress. You should be mindful of USB-C from here on out, too, but as it stands now that standard is far from universal.



A good general rule to follow here is to avoid fixating on one particular spec. If you’ve studied and you’re comfortable trading one thing away for another to hit a certain price point, go on ahead, but know that a laptop is the sum of many parts. Overloading on RAM doesn’t guarantee a faster device, just as selling out for a 4K resolution doesn’t guarantee a better display. Especially if you’re on a budget, you want to find the right balance. Remember than many laptop vendors let you customize your device’s components to your liking, too, so experiment a bit. So much of a laptop’s experience is about feel — a keyboard’s travel, a trackpad’s accuracy, how much of a weight the whole thing is on your lap. You can, and should, read as many reviews and forum posts as you can about a given machine, but none of that will fully replicate actual hands-on time with the device itself. Buying a laptop is an investment, and an expensive one at that, so get out to a Best Buy or Apple Store, utilize any return windows, and do whatever you can to make yourself comfortable. Put in the work, and you should walk away satisfied.



Disclosure: This post is brought to you by Business Insider's Insider Picks team. We aim to highlight products and services you might find interesting, and if you buy them, we get a small share of the revenue from the sale from our commerce partners, including Amazon. Jeff Bezos, CEO of Amazon, is an investor in Business Insider through his personal investment company Bezos Expeditions. We frequently receive products free of charge from manufacturers to test. This does not drive our decision as to whether or not a product is featured or recommended. We operate independently from our advertising sales team. We welcome your feedback. Have something you think we should know about? Email us at insiderpicks@businessinsider.com.Buying a budget laptop is an exercise in compromise. There’s no one category of tech where the old “You get what you pay for” axiom rings truer — you simply aren’t going to find many affordable notebooks that are close to being "objectively good" buys the way a Macbook Pro or Dell XPS 13 is. On average, their screens are grainy, their builds are flimsy, and their internals aren’t very fast. Mediocrity is the norm.




But they’re cheap. It’s perfectly understandable why legions of plastic $400 notebooks are swiped off of Best Buy and Walmart’s shelves each fall: Even if it’s the safer purchase in the long run, dropping $1,000 on a better-made machine is a schedule-changing investment. And it’s not as if every laptop buyer needs higher-end materials in their stuff.That said, if you’re going to buy cheap, you might as well get the most from your dollar. So instead of writing off the category and demanding you save your money for a better notebook, we dove headfirst into the sea of budget laptops to find the ones that are worth buying.Not surprisingly, the returns were thin. We settled on a rough guideline of laptops under $550, but since this side of the market is filled with such a diverse range of devices, we included our favorites from a selection of full-on notebooks, 2-in-1 convertibles, Chromebooks, and ultra-affordable Windows machines, like the HP Stream.Per usual, we settled on the following laptops after scouring the web for reviews and performing our own hands-on testing. We assigned them a BI Rating, which you can read more about here. And as always, we plan to update this guide over time to reflect the many new notebooks that'll arrive in the coming weeks.



There really aren't many quality options in this price range, so what you’re looking for here are small victories. It's too much to expect a solid state drive, 1080p display, and fast performance in one of these things, but if you can get a few qualities along those lines in a package that isn’t substantially lacking elsewhere, it’s worth considering. You need to to put aside "good," and embrace "good enough." Here are a few notebooks that fit that idea.Update (1/26/16): We've completed our first major refresh of this guide. Our Asus Zenbook UX305 and Toshiba Chromebook 2 entries are now fully updated to reflect their newest models. The HP Pavilion x360 11t Touch Select has been removed. The Acer Aspire E5-571-58CG makes way for the Aspire E5-573G-52G3 as a midrange desktop replacement pick. The Lenovo Ideapad 100s replaces the Asus Eeebook X205TA as our favorite ultra-budget Windows notebook. We'll continue to keep an eye out for promising



Actually, let’s hold off a second. Just to hammer home how starved for quality this segment is, we’re quickly breaking the guidelines we set above. If there’s any way you can add a little more to your laptop buying budget, do it, and pick up the Asus Zenbook UX305CA. Value for dollar, it’s nearly unmatched. The difference between it and almost every other general purpose laptop available for slightly cheaper is easily vast enough to justify the higher premium.This is a $900-1000 Ultrabook masquerading at a lower price. It’s less than a half-inch thick, it weighs a hair over 2.5 pounds, and it’s sturdily built from a handsome coat of aluminum. It comes with 8GB of RAM and a 256GB solid state drive, both of which are superb for this price point. Its battery lasts a good 9-10 hours, and its matte 1080p IPS display is sharp, glare-free, and fitted with great viewing angles. The Zenbook packs a ton of high-end components, but costs had to be cut somewhere to meet its mid-range price. Its keyboard, for instance, is generally serviceable, but doesn’t have any backlighting. Its Bang & Olufsen-aided speakers are surprisingly thin and under-powered. Its webcam is rough. And that 13-inch screen, while very nice for the money, has some issues accurately reproducing colors when held up to other Ultrabooks.



But for $700, all of that can be hand-waved easily enough. The bigger point of contention is its Core M processor. It’s a new, sixth-gen (or, Skylake) chip, but as we’ve noted in our laptop buying guide, it’s weaker than a more standard Core i5 or Core i3. It’s still far from an entry-level option, so most everyday tasks run just fine, but it’s best to avoid gaming or going all out. On the plus side, having a less intense processor allows the Zenbook to be fanless, making it wonderfully quiet in practice.Still, if you need more power, it’s worth noting that there’s a UX305LA model that packs a (fifth-gen, but still stronger) Core i5 chip for $50 more. It’s a tad thicker and louder as a result, but it’s still very much a great value among Ultrabooks. It’s also gold.If you absolutely can’t shell out that kind of dough, though, this configuration of the Acer Aspire E5-573G is the most respectable buy we could find around $550. It’s nowhere near as thin, light, or aesthetically pleasing as the Zenbook, but for a 15.6-inch desktop replacement, it’s not as unwieldy as it could be, and its black textile plastic is fine.




More importantly, it gets most of the specs right. It runs on a fifth-gen Core i5 chip, along with 8GB of RAM and a 1TB hard drive. Although that’s not the newest processor around, the power and speed here is admirable. It isn’t a headache to multitask and get things done. Support for (1x1) 802.11ac WiFi and a collection of necessary ports help with that as well. Surprisingly, there’s a discrete Nvidia GeForce 940M graphics card on board too. Again, that’s not the latest GPU, but it’s enough to play many newer games on moderate settings should the desire arise. You don’t get that option in the first place with most notebooks in this range.Likewise, the Aspire E5-573G sports a 1080p (non-touch) display, another rarity among sub-$600 Windows machines. It’s a TN panel, so it doesn’t have the wide viewing angles or general vividity of an IPS alternative, but it’s still sharp, and its contrast is decent for what it is. Since it’s matte, it also does well to avoid glare. All told, it’s a noticeable step up from any 1366x768 option.



But again, there are trade-offs. The main issue is bloatware: Asus has fitted this thing with dozens of pre-installed apps, most of which are needless, all of which chew up storage space and slow down performance. It’s worth going out of your way to get a clean install of Windows 10 on here.Besides that, battery life isn’t anything special at about 4-5 hours (or 1-2 if you’re gaming), and the trackpad feels closer to budget-level than we’d like. (A cheap external mouse seems like a good investment.) The keyboard, meanwhile, is pleasant and spacious enough, but lacks any sort of backlighting. There’s no disc drive either, though that’s less of an issue in an age of streaming services. Perhaps the biggest reason to hold off, however, is the fact that a newer model just launched. The Aspire E5-574G-52QU throws a sixth-gen Core i5 and a flashier half-white finish onto what appears to be the same package as the E5-573G, so it should be a little bit stronger, a little bit longer-lasting, and a little more futureproof.


Admin · 44次阅读 · 发表评论
26 5月 2018 

Akku DELL 268X5 akkus-laptop.com


Alle Besitzer eines Lumia 950, 950 XL, Lumia 550 oder Lumia 650, die nicht beim Insider Programm angemeldet sind, müssen außerdem berücksichtigen, dass die Build 10586.164 für Geräte ohne und solche mit Mobilfunkbetreiber-Branding unterschiedlich verteilt wird. Zunächst erhalten die Lumias ohne Branding das Update, danach erst die mit, was vermutlich in der nächsten Woche der Fall sein wird. Die einzige Möglichkeit auf einem Gerät mit Provider-Branding schneller an das Update zu kommen, ist, das Smartphone für den Empfang von Insider Builds anzumelden.



Nach diesen Erläuterungen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten, Build 10586.164 von Windows 10 Mobile zu erhalten, können wir uns endlich dem wichtigsten Aspekt des Updates widmen, nämlich der Liste der Änderungen. Das offizielle Changelog nennt folgende Punkte: - Improvements for the reliability of app notifications, including text messages and alarms not ringing as scheduled. - Improvements for text message backup to reduce data and battery usage. - Fixes for Microsoft Edge with address bar suggestions showing late or persisting during navigation, “Close all tabs” not closing all tabs, and Word Flow on the address bar not functioning as expected. - Fix for a problem where the Microsoft account was not detected by the Outlook Mail, Outlook Calendar and People app. Attempting to add a new contact in this state caused the People app to crash for some users. - Fix for a problem that caused the Wi-Fi connection to temporarily switch off after prolonged use for some users. - Fix for a problem that caused first-party app updates to fail to install successfully for some users, leaving the apps in state where they cannot be launched. - Improvements for battery usage, Bluetooth connectivity, and OS reliability.



Aus der Liste stechen ein paar Neuerungen der Build 10586.164 besonders hervor. Für viele Nutzer wohl am wichtigsten dürften die Verbesserungen in den Bereichen Systemzuverlässigkeit, Akku-Management sowie Bluetooth- und WLAN-Konnektivität sein. Davon abgesehen hervorzuheben sind die Änderungen am Benachrichtigungssystem, durch die nun alle App-Benachrichtigungen sowie eingehende Textnachrichten korrekt angezeigt werden und gestellte Wecker auch zuverlässig zum vordefinierten Zeitpunkt klingeln sollen.Angesichts der vielen relevanten Fixes könnte es gut sein, dass Windows 10 Mobile in seiner aktuellsten Iteration noch im März auch für erste ältere Lumia-Modelle bereitgestellt wird. Entsprechende Informationen hat zuletzt Venture Beat erhalten.



Microsoft verteilt aktuell ein weiteres Sammel-Update für Windows 10, das das Desktop-Betriebssystem auf Build-Nummer 10586.164 hievt. Das Update-Paket trägt die Bezeichnung KB3140768 und bringt diverse Änderungen mit sich, die sowohl die Systemzuverlässigkeit als auch -sicherheit verbessern sollen. Unter anderem wurde am Ruhezustand des OS gearbeitet, um dessen Performance zu erhöhen.Microsoft hat schneller als erwartet werden konnte damit begonnen, ein weiteres kumulatives Update für alle Windows 10 PCs auszuliefern. Wie schon bei der letzten Aktualisierung dieser Art, die offiziell als KB3140743 bezeichnet wurde, werden auch diesmal keine neuen Features eingeführt, aber das Paket beinhaltet wieder diverse Fehlerkorrekturen und Verbesserungen. Somit kann erneut von einer sehr wichtigen Veröffentlichung gesprochen werden.Nach dem erfolgreichen Abschluss des Aktualisierungsprozesses, der natürlich wie immer über Windows Update abgewickelt wird, meldet sich Windows 10 mit der neuen Build-Nummer 10586.164. Näher beschrieben wird das Sammel-Updates von Microsoft unter der Bezeichnung KB3140768 auf der Webseite Windows 10 Update History.




Das Windows-Entwicklerteam hat also beispielsweise daran gearbeitet, die Zuverlässigkeit von App-Installationen sowie die Geschwindigkeit von Update-Downloads und -Installationen zu verbessern. Des Weiteren wurde ein Problem behoben, das dazu führen konnte, dass von einem Windows 10 PC aus die Anmeldung auf einer XBox One nicht mehr möglich war, und es wurden auch einige Sicherheitslücken in den Browsern Edge und Internet Explorer 11 geschlossen.Huawei hat offiziell zu einer Produktvorstellung am 6. April 2016 geladen und die Branche ist sich sicher, dass an dem Tag das neue Flaggschiff-Smartphone P9 präsentiert werden wird. In dem Einladungsschreiben an Pressevertreter verzichten die Chinesen zwar auf klare Hinweise, doch wird der Slogan "change the way you see the world" aufgeführt, was als Anspielung auf die Kameratechnik des P9 verstanden werden kann.Nach ersten wilden Spekulation über einen Vorstellungstermin des nächsten Huawei-Flaggschiff-Smartphones hat der chinesische Hersteller selbst nun glücklicher Weise Einladungsschreiben für ein Event versandt. Diesen nach wird es am 6. Februar 2016 eine Produktankündigung von Huawei in London geben, und es gilt als mehr oder weniger sicher, dass es dort das P9 zu sehen geben wird.



In dem offiziellen Einladungsschreiben wir das P9 zwar nicht explizit vom Hersteller erwähnt, aber Huawei verwendet den Slogan „change the way you see the world“ zusammen mit dem Hashtag #OO, was in beiden Fällen ziemlich unmissverständlich eine Anspielung auf die fortschrittliche Kameratechnik des Smartphones sein dürfte, über die wir bereits durch Leaks erfahren konnten. Den bislang durchgesickerten Informationen nach wird das der Nachfolger des Huawei P8 mit einem Dual-Kamerasystem auf der Rückseite aufwarten, bei dem jede der Kameras einen 12 Megapixel Sensor und eine Linse von Leica bietet. Unklar ist derzeit allerdings noch, welche neuen Möglichkeiten dieses Dual-Kamerasystem bei dem kommenden Topmodell eröffnen wird. Andere Smartphones unterschiedlicher Hersteller, die in der Vergangenheit mit einem ähnlichen Kamerasystem aufwarteten, boten beispielsweise die Funktion, den Fokus-Bereich und -Level einer Aufnahme nachträglich zu verändern, oder besonders hochauflösende Bilder zu schießen.



Jenseits der Kamera-Technik geht die Gerüchteküche davon aus, dass das Huawei P9 ein 5,2 Zoll großes Full-HD-Display und einen riesigen 3900-mAh-Akku mitbringen wird. Des Weiteren sollen der neue Kirin 950 Chipsatz, 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen zählen.Ebenfalls interessant ist schließlich noch das Gerücht,dass Huawei zusätzlich zum P9 den Marktstart von mindestens drei P9-Varianten vorbereitet (P9 Lite, P9 Max und P9 Premium). Ob aber all diese Smartphone-Modelle Anfang April gleichzeitig angekündigt werden sollen, ist im Augenblick nicht bekannt.Der taiwanische Hersteller HTC hat heute etwas überraschend und ohne großes Aufheben das Android 6.0 Smartphone One M9 Prime Camera Edition angekündigt. Das Gerät sieht auf den ersten Blick genau aus wie das letztjährige HTC-Flaggschiff One M9 und teilt mit diesem auch diverse Ausstattungsmerkmale, istjedoch in der mittlerweile hart umkämpften Premium-Mittelklasse einzuordnen.



Sehr wahrscheinlich nur wenige Wochen vor der Ankündigung eines brandneuen Flaggschiff-Smartphones hat der taiwanische Hersteller HTC heute eine Neuauflage des letztjährigen Topmodells präsentiert. Das One M9 Prime Camera Edition sieht dem klassischen One M9 zum Verwechseln ähnlich, ist aber weniger leistungsfähig und bietet eine andere Hauptkamera auf der Rückseite.Maße und Design und einige grundlegende Ausstattungsmerkmale des neuen One M9 Prime Camera Edition hat HTC direkt vom bekannten Schwestermodell übernommen. Das neue Smartphone bringt demnach wieder ein Metall-Unibody-Chassis, ein 5 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel), BoomSound-Stereolautsprecher an der Gehäusefront, Unterstützung für WLAN nach 802.11ac, Bluetooth 4.1 und LTE Cat. 4, einen 2840-mAh-Akku sowie einen microSD-Kartenslot mit. Genau wie beim M9 verfügt die Neufassung außerdem über eine Frontkamera mit 4 Megapixel Sensor, bei dem einzelne Pixel besonders groß ausfallen, was HTC als „UltraPixel“ bezeichnet.




Wenig überraschend für ein Smartphone, das den Beinamen „Prime Camera Edition“ trägt, hat HTC bei der Entwicklung der M9-Neuauflage besonderen Wert auf die Hauptkamera gelegt. Auf der Rückseite des Geräts sitzt somit nicht länger der bekannte 20 Megapixel Sensor, sondern neue Technik in Form eines aktuelleren 13 Megapixel Sensors mit f/2.0-Blende und optischem Bildstabilisator sowie Dual-LED-Blitz. Ob beziehungsweise wie signifikant sich diese Änderung auf die Aufnahmequalität auswirkt, müssen allerdings erst noch unabhängige Tests zeigen.Unstrittig auch ohne eingehende Prüfung dürften hingegen die Leistungsunterschiede zwischen dem 2015er M9 und der M9 Prime Camera Edition sein. Das neue Modell ist nicht länger mit einem Qualcomm Snapdragon 810, 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher bestückt, sondern wartet mit dem Mittelklasse-Chipsatz MediaTek Helio X10, 2 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte internem Speicher auf. Nichtsdestotrotz sollte die Performance für die allermeisten Anwender vollkommen ausreichen. Software-seitig läuft auf dem Smartphone läuft im übrigen bereits ab Werk Android 6.0 Marshmallow inklusive HTCs eigener Sense-Oberfläche.


Admin · 51次阅读 · 发表评论
26 5月 2018 

欢迎

恭喜,您的博客已成功创建!
要进入您博客的各个设置选项,请点击这个链接"登录":登录时使用的用户名:Admin,密码:您的密码(您申请博客时设置的密码)。一旦登录成功,允许您进入管理员控制面板的工具栏将自动出现在页面上方。

(这是一个范本,若您认为不需要,您随时可以将其删除)
Admin · 46次阅读 · 1条评论
分类: 第一个分类

上一页  1, 2, 3