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28 6月 2018 

Akku lenovo 3000-g230g pcakku.com

NVIDIA GeForce GTX 1080 SLI (Laptop): Zwei High-End GeForce GTX 1080 Grafikkarten für Notebooks im SLI-Verbund. High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8950HK: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,9 - 4,8 GHz (4,3 GHz bei 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt. Dank freiem Multiplikator ist ein übertakten der CPU möglich.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

17.3": Das ist eine große Display-Diagonale für Notebooks, die vor allem als Standgeräte dienen. Die etwas kleineren 16 Zoller sind eher selten geworden. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
4.6 kg:
This weight is typical for desktop-replacement-laptops with 17 inch displays wich are intended for a stationay use. This device is inappropriate for carrying.

MSI: Micro-Star International (MSI) wurde 1986 in Taiwan gegründet. MSI ist besonders als Hersteller von Hauptplatinen und Grafikkarten für PCs bekannt, bietet darüber hinaus Computerzubehör, Komplettsysteme und Notebooks an. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 17000 Mitarbeiter und besitzt Werke in China und Taiwan. Der Markenname Microstar gehört in Deutschland allerdings der Firma Medion. Der Umsatz belief sich im Jahr 2005 auf ca. 1,52 Mrd. . Als Notebook-Hersteller ist MSI erst seit 2005 einem breiteren Publikum bekannt und vermarktet seine Mobilcomputer weltweit, allerdings mit eher bescheidenen Marktanteilen. Am Smartphone-Markt ist MSI nicht präsent. Als Laptop-Hersteller hat MSI einen Marktanteil im mittleren Bereich und ist nicht unter den globalen Top 10 Herstellern. Die Bewertungen der MSI-Laptops sind in den Tests überdurchschnittlich positiv (2016).

75%: Diese Bewertung ist schlecht. Die meisten Notebooks werden besser beurteilt. Als Kaufempfehlung darf man das nicht sehen. Auch wenn Verbalbewertungen in diesem Bereich gar nicht so schlecht klingen ("genügend" oder "befriedigend"), meist sind es Euphemismen, die eine Klassifikation als unterdurchschnittliches Notebook verschleiern.
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook): Mittelklasse-Grafikkarte basierend auf Nvidias Pascal-Architektur und Nachfolger der GeForce GTX 960M. Wird im 14-nm-Prozess bei Samsung gefertigt und die technischen Daten entsprechen weitestgehend der Desktop-Version. Diese Grafikkarten sollten alle modernen Spiele flüssig darstellen können. Anspruchsvolle Spiele müssen jedoch in mittlerer Detailstufe gespielt werden. Ältere und weniger anspruchsvolle Spiele wie die Sims Serie können auch in hohen Detailsstufen flüssig dargestellt werden. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

8550U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,8 - 4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit (300 - 1.100 MHz) und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
15.6":
15-16 Zoll ist die Standard-Displaygröße für Notebooks und bietet die größte Produktvielfalt. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
2.1 kg: Dieses Gewicht haben üblicherweise Subnotebooks, Ultrabooks oder relativ leichte Notebooks mit 12-16 Zoll Display-Diagonale.

Asus: ASUSTeK Computer Inc. ist ein großer taiwanesischer Hersteller von Computer-Hardware mit Sitz in Taipeh, gegründet 1989. Das Unternehmen hat weltweit über 100.000 Angestellte, die meisten davon in China, wohin der Großteil der Produktion schon vor einiger Zeit ausgelagert wurde. Im Geschäftsbereich mit dem Markennamen Asus fertigt das Unternehmen Notebooks, Komplettsysteme und PC-Bauteile für Endkunden. Asus betreibt Niederlassungen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Russland und den USA sowie ein europäisches Servicecenter in Tschechien. Mit dem Eee PC hat Asus 2008 den Netbook-Boom ausgelöst. Am Notebook-Sektor hatte Asus von 2014-2016 einen globalen Marktanteil von ca. 11% und war damit auf Platz 4 der größten Laptop-Hersteller. Im Smartphone-Bereich ist Asus nicht unter den Top 5 und hat nur einen kleinen Marktanteil (2016).

NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop): High-End Notebook-Grafikkarte mit 8 GDDR5X-Grafikspeicher und schnellste mobile Pascal-GPU. Verfügt über 2.560 Shadereinheiten und bietet ähnliche Spezifikationen und Leistungsdaten wie die Desktop GTX 1080. High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8950HK: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,9 - 4,8 GHz (4,3 GHz bei 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt. Dank freiem Multiplikator ist ein übertakten der CPU möglich.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

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28 6月 2018 

Akku ibm thinkpad a30 pcakku.com

17.3": Das ist eine große Display-Diagonale für Notebooks, die vor allem als Standgeräte dienen. Die etwas kleineren 16 Zoller sind eher selten geworden. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
4.72 kg:
This weight is typical for desktop-replacement-laptops with 17 inch displays wich are intended for a stationay use. This device is inappropriate for carrying.

Asus: ASUSTeK Computer Inc. ist ein großer taiwanesischer Hersteller von Computer-Hardware mit Sitz in Taipeh, gegründet 1989. Das Unternehmen hat weltweit über 100.000 Angestellte, die meisten davon in China, wohin der Großteil der Produktion schon vor einiger Zeit ausgelagert wurde. Im Geschäftsbereich mit dem Markennamen Asus fertigt das Unternehmen Notebooks, Komplettsysteme und PC-Bauteile für Endkunden. Asus betreibt Niederlassungen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Russland und den USA sowie ein europäisches Servicecenter in Tschechien. Mit dem Eee PC hat Asus 2008 den Netbook-Boom ausgelöst. Am Notebook-Sektor hatte Asus von 2014-2016 einen globalen Marktanteil von ca. 11% und war damit auf Platz 4 der größten Laptop-Hersteller. Im Smartphone-Bereich ist Asus nicht unter den Top 5 und hat nur einen kleinen Marktanteil (2016).

84.15%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".
UhrWer auch unterwegs opulente Spiele zocken will, braucht einen potenten Gaming-Laptop. COMPUTER BILD SPIELE hatte aktuelle Modelle im Test und sagt, worauf es beim Kauf eines neuen Gaming-Notebooks ankommt.iguren zuckeln in Zeitlupe übers Display? Der Prozessor ächzt, der Grafikchip glüht, die Lüfter drehen bis zum Anschlag? Dann ist das Gaming-Notebook mit aktuellen Spielen restlos überfordert – ein neues Exemplar muss her. Schließlich lassen sich Komponenten wie CPU und Grafikprozessor nicht gegen stärkere Exemplare tauschen. Die Neuanschaffung eines Gaming-Laptops will aber wohlüberlegt sein, denn heute verlöten einige Hersteller selbst SSDs und Arbeitsspeicher fest auf der Hauptplatine. Das Wunschgerät sollte daher so ausgestattet sein, dass es auch noch in zwei, drei, vier Jahren Spiele flüssig auf dem Bildschirm zeigt. Welches Modell an die Spitze der besten Gaming-Laptops stürmt, erfahren Sie hier.

Nicht alle Geräte sind dick und schwer! Es gibt eine Ausnahme: das Asus Zephyrus. Es ist 2 Zentimeter dünn und mit einem Gewicht von 2,26 Kilogramm vergleichsweise leicht für ein Gaming-Notebook. Aber die meisten Gamer-Laptops sind und bleiben dicke Brocken. Spieler zocken nämlich lieber auf einem großen 17-Zoll-Display als auf einem kleinen 15-Zoll-Bildschirm. Allein das sorgt für ein unhandliches Format. Außerdem arbeiten im Inneren unter Hochdruck starke Prozessoren und Grafikchips – Kühlkörper und Lüfter bewahren sie vor dem Hitzetod. Und das müssen die Hersteller alles irgendwie ins Gehäuse packen. Klar, dass dabei nicht immer ein schlankes Gerät herauskommt. Zumal die Technik auch etwas Raum und Luft zum Atmen benötigt. Andernfalls staut sich die Wärme, im Innern entsteht viel Hitze. Und das hätte üble Konsequenzen: Sind SSDs, Grafikchips und Prozessoren auf Dauer starker Hitze ausgesetzt, verkürzt das deren Lebensdauer. Bei den geprüften Notebooks war die Temperaturentwicklung aber weitgehend unbedenklich.

Wie bei PCs gilt für Notebooks: Spieler können nur das anschaffen, was der Geldbeutel hergibt. Die Preisspanne der jüngst getesteten Geräte reicht von rund 1.000 bis fast 2.300 Euro, die Ausstattung variiert daher. Im Preisrahmen von 1.500 bis 2.000 Euro sollten folgende Komponenten an Bord sein:
Der Spielspaß steht und fällt aber nicht nur mit leistungsstarken Komponenten, sondern auch mit dem verbauten Display. Dabei reicht es völlig aus, wenn das Gaming-Notebook Spiele in Full HD mit 1920x1080 Bildpunkten zeigt. Vor allem müssen Figuren, Objekte und Umgebungen auf dem Display mit originalgetreuen Farben sowie bei Bedarf mit viel Kontrast und Helligkeit erscheinen. Der Bildwechsel sollte in unter 20 Millisekunden über die Bühne gehen. Andernfalls gibt es in schnellen Actionszenen hässliche Schlieren auf dem Display.

Vereinzelt gibt es auch Notebooks mit 4K-Displays, die Inhalte mit 3840x2160 Bildpunkten schärfer darstellen sollen. Tests zeigten aber: Die Unterschiede auf den im Vergleich zu Monitoren kleinen Notebook-Displays sind marginal. Zudem muss die Hardware viermal mehr Bildpunkte berechnen – und das mindestens 40 Mal pro Sekunde. Das kostete viel Energie – ruck, zuck ist der Akku leer. Alternativ lässt sich beim stationären Spiel mit dem Notebook ein großer 4K-Monitor anschließen. Allerdings sind die meisten Grafikprozessoren zu schwach für eine flüssige Darstellung von Spielen – das gilt auch für die geprüften Gaming-PCs. Einzige Ausnahme ist das Gaming-Notebook Asus Zephyrus. Dank starkem Grafikchip Geforce GTX 1080 Max Q zeigte es Spiele auch in 4K flüssig auf einem externen 4K-Monitor.

Das ist aber laut!
Zocker, die im Spiel alle Grafik-Regler voll aufdrehen, müssen sich auf einen hohen Geräuschpegel einstellen. Denn volle Detailwiedergabe in aufwendigen Spielen bedeutet Schwerstarbeit für Prozessor und Grafikchip. Wenn denen die schnell drehenden Lüfter Frischluft zufächern, ist das deutlich zu hören: Beim Asus Zephyrus ist der Geräuschpegel gerade noch erträglich, beim HP Omen 17 nerven die Lüfter so richtig.

Maus statt Touchpad
Ebenfalls mehr als nervig sind Touchpads – zumindest beim Zocken: Die in den geprüften Notebooks sind zwar sehr ordentlich, taugen aber nur für die Bedienung von Windows, Office- und Internetanwendungen. Der Kauf einer zusätzlichen Gaming-Maus ist also Pflicht. Eine extra Gaming-Tastatur ist bei den getesteten Modellen hingegen unnötig: Die in den Notebooks verbauten sind voll und ganz auf Gaming getrimmt. Bei allen leuchten die Tasten, vereinzelt verfügen Gaming-Notebooks sogar über separate Tasten, die sich mit Befehlen und Befehlsfolgen (Makros) im Spiel belegen lassen.

Nur wer sein Gaming-Notebook sorgfältig auswählt und ein ausreichend großes Budget einplant, hat lange Freude daran. In diesem Test trumpfte das Acer Predator 17 mit umfangreicher Ausstattung und sehr hohem Tempo auf. Kostenpunkt: satte 2.300 Euro. Deutlich günstiger und dennoch empfehlenswert ist der Preis-Leistungs-Sieger Asus TUF FX504. Die Ausstattung ist top und das Tempo ist für ein knapp 1.300 Euro teures Notebook sehr ordentlich.
Intel UHD Graphics 620: Integrierte Grafikkarte (GT2-Ausbau, 24 EUs), welche in einigen Kaby-Lake-CPUs (Refresh, ULV-Modelle, 15 Watt TDP) verbaut wird. Technisch identisch zur HD Graphics 620 in den Kaby-Lake Modellen aus 2016. Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8250U: Auf der Kaby-Lake-Architektur basierender ULV-SoC (System-on-a-Chip) für schlanke Notebooks und Ultrabooks. Integriert unter anderem vier CPU-Kerne mit 1,6 - 3,4 GHz und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik (14nm+) gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
14":

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27 6月 2018 

Toshiba satellite a660 Netzteil notebooksnetzteil.com

Leider wollte es uns im Test nicht gelingen, das LG V30 schnell aufzuladen. Das Smartphone ließ sich weder mit einem Power-Delivery noch mit einem Quick-Charge-Netzteil und mit keinem der Qi-Ladepads schnell aufladen. Auch mit dem Originalladegerät ließ sich das V30 nicht schnell drahtlos aufladen. Entweder sind die beiden Ladestandards nicht per Qi übertragbar, oder LG hat die Ladespule im V30 so verbaut, dass nur die minimal spezifizierten fünf Watt Ladeleistung möglich sind.

Autohersteller, IKEA und vermutlich bald etliche andere Raumausstatter werden auf den Trichter kommen, dass Qi-Charging eine ziemlich preiswerte Methode ist, um Produkte nützlich aufzuwerten. Ob als Ladepad in der Mittelkonsole oder als induktiver Bereich im Lampenfuß; wer kostenloses Aufladen anbietet, kommt freundlich und durchdacht rüber. Und dank Apples jüngster Entscheidung wird die Nachfrage groß genug, sodass wir damit rechnen dürfen, dass drahtloses Aufladen bald ins Café bei Euch um die Ecke kommt und bei Seat auf der Zubehörliste erscheint.

Solche Lade-Oberflächen werden aber voraussichtlich nur mit 5 Watt Eure Handys aufladen. Für die kleinen iPhone-Akkus ist das schnell genug. Die rund doppelt großen Akkus in Android-Smartphones hingegen werden deutlich länger brauchen, bis sie von derlei Ladegeräten voll aufgeladen sind. Erschwerend kommt hinzu, das Android-Smartphones oft einen größeren Energiebedarf haben als iPhones, da sie trotz der höheren Akkukapazität nicht länger durchhalten.

Unklar ist, welche der ganzen Schnellladetechnologien wir in Verbindung mit Qi-Charging weiterverwenden können. Da derzeit jedoch Samsung der wichtigste Android-Vetreter mit Wireless Charging ist, ist es ein Trost, dass seine Technologie mit allen getesteten Ladepads (mit Ausnahme der Powerbank) funktioniert. Im Auto braucht Ihr dafür dann natürlich den KFZ-Adapter.

Kein Vergleich zum Original: Im Internet finden sich viele Nachbauten der Ladegeräte für das iPhone. Ihr solltet darauf achten, dass ihr nicht versehentlich zu einem solchen Modell greift. Offenbar können diese nämlich gefährlich werden.

Ladegeräte, die gefälscht oder nicht offiziell sind, können viel Schaden verursachen. Zu diesem Fazit ist Electrical Safety First gekommen, berichtet TechSpot. Von 50 getesteten Fake-Apple-Ladegeräten sind demnach 49 bei mindestens einer Prüfung durchgefallen. Gleich 23 Netzteile sollen beim Elektrizitätsstärke-Test gescheitert sein. Deshalb bestehe die Gefahr, dass Nutzer sich bei der Verwendung einen elektrischen Schock einfangen könnten.

Die Hälfte dieser Ladegeräte erfüllt offenbar nicht mal grundlegende Sicherheitsvoraussetzungen. So sind die Experten wohl auf minderwertige Komponenten oder eine zu enge Bauweise gestoßen. Dadurch entstehe die Gefahr, dass sich die iPhone-Netzteile selbst entzünden – und im schlimmsten Fall das Haus oder die Wohnung in Brand setzen. Bei gleich 15 Geräten sollen auch die Pins, die in die Steckdose gesteckt werden, minderwertig gewesen sein. Dies könnte ebenfalls zu einem elektrischen Schock führen.

Fälschungen von Netzteilen und Ladekabeln finden sich beispielsweise auch auf großen Online-Verkaufsplattformen; in der Regel werden diese über Drittanbieter angeboten. Falls ihr euch also für euer iPhone ein neues Original-Netzteil kaufen wollt, solltet ihr darauf achten, von welchem Händler es stammt und ob es wirklich echt ist.

Einen Fake erkennt ihr häufig daran, dass der Preis deutlich unter dem liegt, den der Hersteller verlangt. Außerdem können fehlende Prüfsiegel von Sicherheitstests auf eine Fälschung hinweisen. Falls ihr ein iPhone X, ein iPhone 8 oder iPhone 8 Plus besitzt, könnt ihr einen Blick in Jans übersicht an Netzteilen von Drittherstellern werfen – diese dürften die Sicherheitsvoraussetzungen natürlich erfüllen und keine Gefahr darstellen.

Wer die Schnellladefunktion des neuen iPhones nutzen möchte, muss viel Geld ausgeben. Bereits das notwendige USB-Kabel kostet 30 Euro.
Apple liefert mit dem 1149 Euro teuren iPhone X nur ein 5-Watt-Netzteil mit. Mit diesen dauert das Laden entsprechend lange. „Mashable“ hat die Ladezeit getestet: Mit dem 5-Watt-Netzteil ist der Ladestatus nach 15 Minuten bei zehn Prozent, bei 30 Minuten bei 22 Prozent und nach drei Stunden 33 Minuten bei 100 Prozent.

Ladegerät nicht im Lieferumfang enthalten
Will man das iPhone X nun schneller laden, wie von Apple bei der Präsentation versprochen, muss man Geld investieren. Für das Zubehör zum schneller Laden sind rund 100 Euro notwendig. Das 29-Watt-Netzteil kostet derzeit rund um 60 Euro. Doch damit ist es nicht getan. Man braucht auch noch einen USB-C –auf-Lightning-Umstecker im Wert von 30 Euro. Will man eine lange Variante davon, zahlt man gar 40 Euro.

Doch lädt das iPhone X damit wirklich so viel schneller? „Mashable“ hat den Test gemacht: Nach 15 Minuten laden war das Gerät bei 26 Prozent, nach 30 Minuten bei 46 Prozent. Apple hatte bei der Präsentation „bis zu 50 Prozent“ versprochen – diese Werte sind also realistisch. Eine Vollladung dauert mit dem Zubehör zwei Stunden fünf Minuten.

Im Gegensatz zu anderen Smartphones, wie dem Samsung Galaxy S7, hat das iPhone leider keine Schnellladefunktion. Doch mit einem einfachen Trick kann man sein iPhone trotzdem schneller laden – wenn man ein iPad-Netzteil zur Verfügung hat.

Seit mehreren Jahren liegt den iPhones immer ein sehr kompaktes 5-Watt-Netzteil bei. Das lässt sich zwar hervorragend transportieren, besonders leistungsfähig ist es aber nicht. Und eine Schnellladefunktion hat Apple dem iPhone immer noch nicht spendiert – obwohl die Konkurrenz von Samsung und Co. diese bereits eingeführt haben. Glücklich dürfen sich iPad-Besitzer schätzen, denn die haben das größere 10- beziehungsweise 12-Watt-Netzteil (je nach iPad unterschiedlich) zur Verfügung. Doch lädt es wirklich schneller das iPhone? Und macht es nicht den Akku kaputt?

Rein praktisch lässt sich das iPad-Netzteil zum Aufladen des iPhones nutzen. Und viel wichtiger: Es verkürzt tatsächlich die Ladedauer erheblich, zumindest seit dem iPhone 6 / 6 Plus, das auch von stärkeren Netzteilen profitiert. Ältere iPhones wie das 5s lassen keinen stärkeren Ladestrom zu, als den vom 5-Watt-Netzteil.

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27 6月 2018 

Toshiba qosmio f20 Netzteil notebooksnetzteil.com


Zumindest war das bei den Testgeräten so, mit denen ich in den vergangenen Wochen verschiedene kabellose Ladegräte ausprobiert habe. Eines zu Hause und eines im Büro reicht schon aus. Einen kabellos ladenden Akku für unterwegs braucht man nur selten, Kabel gar nicht mehr.



Für viele Smartphone-Nutzer mag sich das wie eine Utopie anhören, doch Smartphones, die man kabellos aufladen kann, gibt es schon seit Jahren. Der längst untergegangene Smartphone-Hersteller Palm lieferte zu seinen Geräten schon 2009 drahtlose Ladetechnik, Nokia hatte sowas ab 2012 im Programm, Samsung ein Jahr später. Diverse andere Hersteller versuchen sich seither zumindest ab und zu an Smartphones, deren Akkus sich ohne lästige Suche nach dem passenden Kabel mit elektrischer Energie betanken lassen.



Trotzdem blieb das Laden ohne Kabel über Jahre eine Nischentechnologie. Das änderte sich nicht mal, als der schwedische Möbelkonzern Ikea Anfang 2015 damit begann, kabellose Ladestationen, teils fest in Möbel eingebaut, anzubieten. Mit der Einführung der neuen iPhones könnte nun aber die Wende eingeläutet werden: Die iPhones 8 und 8 Plus sowie das iPhone X setzen auf kabellose Ladetechnik und folgen dem etablierten Qi-Standard.



Egal ob iPhone oder Android-Gerät: Um die Kabellos-Funktion zu nutzen, braucht man natürlich auch die passende Ladestation. Wir haben einige Modelle auf dem Markt getestet (zum Durchwischen):



Wie so oft wird Apples Strahlkraft dafür sorgen, dass eine Technologie, die es schon länger gibt, erst dadurch populär wird, dass sie in den Produkten des kalifornischen Konzerns verwendet wird. Zuletzt war das bei komplett kabellosen Kopfhörern zu sehen. Auch die gab es schon vor Apple, doch auf die Einführung der AirPods folgte eine Welle neuer Modelle anderer Hersteller. Dieses Phänomen wird sich nun wohl wiederholen.



Das macht es Drittanbietern leicht, passendes Zubehör anzubieten, das einige sowieso schon auf Lager haben. Denn den Qi-Standard gibt es schon seit 2008 und er hat einige bedeutende Unterstützer. Neben Apple haben sich auch Samsung, LG, Bosch, Philips und rund 250 weitere Firmen dem Wireless Power Consortium (WPC) angeschlossen, das den Qi-Standard definiert.



Qi - ausgesprochen wird es "Tschie" - verspricht, wovon viele Anwender träumen: Geräte mit Qi-Technik werden aufgeladen, sobald man sie auf eine Fläche legt, in der die Qi-Ladetechnik eingebaut ist. Die Suche nach Netzteil und Kabel ist damit hinfällig. Qi-Ladegeräte sind in der Regel tellerförmig, es gibt aber auch Sonderformen. Ein paar Beispiele haben wir in unserer Bilderstrecke zusammengetragen. Weil die Technik nicht viel Platz braucht, kann sie auch in eine Tischplatte oder andere Möbelstücke integriert werden. So wie etwa in Ikeas Varv-Lampe.




Die Technologie dahinter nutzt simple Physik. Im meist flachen Ladegerät erzeugt eine Drahtspule ein pulsierendes elektromagnetisches Feld. Dessen Energie wird von einer Spule im Handy wieder aufgefangen und in Strom umgewandelt, der von einer Elektronik in den Akku geleitet wird. Der technische Aufwand ist minimal.



Leider gibt es all das nicht kostenlos. Bisher legt kein Handyhersteller seinen drahtlos aufladbaren Mobiltelefonen entsprechende Ladegräte bei. Die Zubehörbranche freut das, denn sie kann für die vom Grundsatz simple Technik saftige Preise verlangen. Anbieter Fonesaleman etwa verlangt für eine Ladestation aus Bambus 51 Euro, für einen Qi-Akku gar 68 Euro. Eine Mophie-Ladestation kostet bei Apple 65 Euro. Dass es auch billiger geht, zeigt Konkurrent Anker. Dessen Ladestation PowerPort Qi wird online für 13 Euro angeboten.



Es lohnt sich also sehr deutlich, vor dem Kauf Preise und Angebote zu vergleichen. Was man bedenken sollte: Die meisten Ladestationen werden ohne Netzteil, viele sogar ohne Kabel geliefert. Man braucht also entweder ein weiteres Netzteil oder muss das mit dem Handy gelieferte Netzteil an die Ladestation anschließen.



Ob iPhone 8/X oder Samsung Galaxy S6/7/8: Etliche moderne Smartphones lassen sich auch durch bloßes hinlegen aufladen. Einzige Voraussetzung: Ein Qi-Ladegerät. Alle Ladegeräte laden zuverlässig mit 5 Watt auf. Manche jedoch sind noch schneller. Wir haben einige Modelle verglichen und teilen erste Erfahrungen in Form einer Kaufberatung.




Für den ersten Vergleich von Qi-Ladegeräten ließen wir uns das Choetech USB-C Wireless Charging Pad, den Choetech Fast Charge Wireless Charger, die Xtorm Freedom und den Xtorm Powerbank Wireless 8000 zuschicken. Im Handel kosten diese Ladegeräte zwischen 13 und 50 Euro:



All jene Testgeräte luden sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das iPhone 8 in unserer Redaktion klaglos auf. Mit dem Original-Samsung-Netzteil erschien dann sogar der Schriftzug "Drahtloses Schnellladen aktiv." Wireless Fast Charging erfordert also nicht den teuren Samsung-Adapter, solange Ihr Samsungs Netzteil verwendet.



Bei der Qi-Wireless-Powerbank von Xtorm hatten wir diesbezüglich natürlich keine Chance: Mehr als 5 Watt gibt das Qi-Charging-Pad nicht ab. Da auch die USB-Anschlüsse nicht sonderlich viel schneller aufladen, können wir sie Euch nicht empfehlen, falls Ihr Euer Smartphone unterwegs eilig laden wollt.



Die Ladeleistung reicht für iPhones natürlich dicke aus. Vor dem Software-Update für AirPower werden iPhone 8 sowie iPhone X ohnehin nicht die 7,5-Watt-Ladeleistung erzielen. Hier war Xtorm beim stationären Qi-Ladepad Freedom geschickter: Auch dieses wird die Schnelladestandard aller Hersteller 1:1 übertragen.







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26 6月 2018 

Akku HP compaq 8710p pcakku.com


Die Gerüchte rund um die größere Version des iPhone 6 haben ebenfalls wieder an Fahrt aufgenommen. Zuletzt gab es Berichte darüber, dass man die Herstellungsprobleme mit dem Akku der 5,5 Zoll-Variante lösen konnte und die Produktion nun in vollem Gang sei. Somit könnte uns im Herbst nicht nur die Version mit 4,7 Zoll-Display, sondern auch die Phablet-Variante mit 5,5 Zoll-Display von Apple ins Haus stehen. Die Hersteller von Zubehör sollen ebenfalls fleißig an passenden Produkten für das größere iPhone 6 arbeiten, dies berichtet unter anderem MacRumours in seinen aktuellen Berichten. Bis es soweit ist, lohnt sich auch noch einmal der Blick auf die übersicht zu den kommenden Apple-Produkten, die noch für 2014 erwartet werden.Square Enix baut sein Portfolio auf den mobilen Plattformen beständig weiter aus. Der neueste Spross in der Reihe des Traditionsherstellers ist das JRPG Dragon Quest VIII, welches ursprünglich auf der PlayStation 2 erschienen war. Die Acht im Titel deutet bereits daraufhin, dass es die Rollenspielserie aus Fernost seit vielen Jahren gibt und sie sich einer entsprechenden Beliebtheit erfreut haben dürfte, um es auf so viele Fortsetzungen zu bringen.



Dragon Quest VIII war der erste Serienteil in 3D-Optik und überzeugte spielerisch, als auch vom Umfang her, denn wer möchte kann gut und gerne an die 100 Spielstunden in den Titel versenken. Die Steuerung wurde für die Touchgeräte auf virtuelle Sticks hin angepasst, diese klappt wie üblich relativ gut, ist aber kein Vergleich zur Präzision der ursprünglichen Kontrollen via Analogsticks. Ungewöhnlich ist, dass sich Dragon Quest VIII nur im Hochkantmodus spielen lässt, obendrein handelt es sich um die Umsetzung der japanischen Version, somit muss man auf Sprachausgabe und den orchestralen Soundtrack der westlichen Version leider verzichten. Mit einem Preis von knapp 18 Euro für iOS und Android-Geräte ist das Spiel sicherlich kein Schnäppchen, wer das Original aber vermisst oder noch nie gespielt hatte und des englischen mächtig ist, der erhält dennoch eines der besten Rollenspiele der PS2-Ära.



Der Held bei Leo’s Fortune ist im Grunde genommen eine reiche Fussel mit Bart. Klingt komisch, tut dem Spiel aber keineswegs einen Abbruch, sondern trägt zum Charme des wunderschönen Geschicklichkeitsspiels bei. Erst vor wenigen Tagen hat Apple Leo’s Fortune mit dem Design Award der WWDC 2014 geehrt und der Entwickler hat dies zum Anlass genommen, um den Preis kurzfristig auf 2,69 Euro zu senken.Im Plattformer geht es im Grunde darum das gestohlene Geld wieder zurückzuholen, dabei geht es durch 24 Level mit unterschiedlichen Settings, wie etwa Piratenstädte, verschneite Regionen und es erwarten euch allerhand Fallen auf dem Weg. Die gelungene Steuerung und fantastische Grafik, sowie der liebevoll gestaltete Hauptcharakter sollten jedem Besitzer eines iOS-Devices die knapp 2,70 Euro in jedem Fall wert sein.




Besitzer früherer Handy’s mit Symbian dürften wohl noch positive Erinnerungen an den Namen Sky Force haben. War dies doch eines der wenigen sehenswerten und gelungenen Spiele für die damaligen mobilen Telefone gewesen. Der polnische Hersteller Infinite Dreams hat nun zum 10 jährigen Jubiläum eine runderneuerte und erweiterte Fassung veröffentlicht. Das Gute daran ist, dass Sky Force 2014 auch jetzt wieder eine exzellente Figur macht auf aktuellen Smartphones.Bei Sky Force 2014 handelt es sich im Herzen um einen klassischen 2D Topdown-Shooter, bei dem ihr mit eurem Jäger unterwegs seid und immer neue gegnerische Flugzeuge und Boote ausschalten müsst. Damit mehr Abwechslung aufkommt, gibt es diverse Missionsziele, darunter auch das Retten von Zivilisten oder aber die Aufgabe komplett unbeschadet durch einen Level zu kommen. Erfüllt man alle Ziele einer Stage, schaltet man den nächsthöheren Schwierigkeitsgrad für den Level frei. Insgesamt gibt es für jede Stage 3 Schwierigkeitsgrade, die die Gegner nicht nur härter im Nehmen macht, sondern diese auch schneller und mehr Geschosse abfeuern lässt.



Euren Jäger könnt ihr obendrein noch in unzähligen Schritten weiter aufrüsten und ihm komplett neue Waffensysteme oder Schilde spendieren. Sky Force 2014 selbst ist kostenlos, wer sich aber das Leben vereinfachen will, der kann im Shop des Spiels etwas Geld ausgeben, was aber keinesfalls notwendig ist. Die Grafik und der angenehm steigende aber fordernde Schwierigkeitsgrad werden alle klassischen Shooter-Freunde sicherlich ansprechen. Mächtige Zwischengegner, dicke Explosionen und die Jagd nach dem höchsten Highscore können für lange Zeit vor den Bildschirm fesseln. Uns hatte die Betaversion bereits über viele Stunden bestens unterhalten. Das Rollenspiel mit Echtzeitkampfssystem namens Battleheart gibt es bereits seit längerer Zeit im Store für iOS und Android. Nun steht mit Battleheart: Legacy die überarbeitete Neuauflage des umfangreichen RPGs im Comic-Look für iOS zum Download bereit. Das Action-Rollenspiel überzeugt durch seinen liebevollen Grafikstil und seinen großen Umfang mit über 150 Skills und 12 wählbaren Klassen. Der Held kann obendrein mehrere Klassen erlernen, darunter findet sich natürlich auch klassische Varianten wie Ritter, Zauberer oder Schurken.



Das Tjosten oder Lanzenstechen ist seit jeher etwas für Fans des Mittelalters. Es hatte schon etwas für sich zu sehen, wie zwei Ritter in Rüstung gegeneinander zu Pferd mit den mächtigen Lanzen angetreten waren. Dieses Ereignis will Gameloft mit dem F2P-Titel Rival Knights auf iOS und Android-Geräte übertragen. Die schicke Grafik und das Spielprinzip sind in jedem Fall einen Blick auf die kostenlose App wert. Gameloft hat für die Animationen auf Motion-Capturing zurückgegriffen und somit einiges an Aufwand für den Titel betrieben.Für Einzelspieler stehen diverse Events zur Auswahl, verschiedene Tageszeiten und Wetterbedingungen sollen für mehr Abwechslung sorgen. 120 Pferde, Lanzen, Rüstungen und Helme sind im Spiel freischaltbar. Temporäre Boosts können für echtes Geld gekauft werden. Der asynchrone Multiplayer-Modus bietet PvP-Turniere und wöchentliche Events, obendrein können Spieler sich auch zu Clans zusammenschließen.




über einen Tweet hat der Online-Versandhändler den Termin bestätigt und dazu einen Video-Teaser veröffentlicht. Das Video selbst gibt nicht viel über das Gerät her. Lediglich einige Personen zeigen sich sichtlich erstaunt über das was sie da sehen und das würde zu den Gerüchten passen, dass Amazon sein erstes Smartphone für die Kindle-Familie mit einer neuartigen 3D-Oberfläche ausstattet. Damit bewahrheitet sich das frühere Gerücht vom Juni als Monat der Vorstellung. Diese zeichnet sich durch einen Parallaxen-Effekt aus, der jedoch nicht wie bei iOS 7 von Apple anhand eines Gyroskops erzeugt wird. Stattdessen macht Amazon den Effekt von den Kopfbewegungen der Nutzer abhängig, welche mit Hilfe von vier Kameras auf der Vorderseite des Amazon Smartphone getrackt werden. In wie weit eine solche Oberfläche in der täglichen Benutzung sich als nützlich erweist werden erste Tests erst noch zeigen müssen.Bisher wird dem Amazon Smartphone nachgesagt, ein 4,7 Zoll großes Display zu besitzen, dessen Auflösung mit 1.280 x 720 Pixel angegeben wird. Dass zusammen mit einem Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor dürfte für eine sehr hohe Performance sorgen, zumal der Arbeitsspeicher mit 2 GB dem Stand der Oberklasse entspricht.



Neben den vier Kameras zum Tracken des Benutzers wird es zusätzlich zwei normale Kameras geben, von denen die rückseitige Kamera 13 Megapixel bieten soll, während die Frontkamera unbekannt ist was die Auflösung betrifft. Als Betriebssystem wird wieder ein stark angepasstes Android eingesetzt, in dessen Mittelpunkt die vielen Amazon-Dienste stehen.Das berichtet jedenfalls Sony-Insider DooMLoRD über seinen Twitter-Kanal. Warum der Hersteller ausgerechnet den stärksten Prozessor für sein Flaggschiff der zweiten Jahreshälfte auslässt ist nicht bekannt, dürfte aber etwas mit dem Nachfolger des Qualcomm-SoC (System-on-a-Chip) zu tun haben. Schließlich soll mit dem Snapdragon 810 im Frühjahr 2015 der erste 64-Bit-fähige SoC von Qualcomm erscheinen, was eine wirkliche Neuerung gegenüber den Vorgängern wäre.Der Snapdragon 805 ist auf das Decodieren, Encodieren und Streamen von 4K-Inhalten hin optimiert von Qualcomm. Verantwortlich dafür ist eine leicht verbesserte Architektur für die Prozessor-Kerne und eine deutlich leistungsfähigere Adreno 420 GPU. Allerdings sieht Sony die Zeit noch nicht reif für 4K-Inhalte auf einem Smartphone, was auch der Grund für den erneuten Einsatz eines Snapdragon 801 sein könnte.







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