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26 6月 2018 

Akku HP 481087-001 pcakku.com


Schnellere Eingaben und erweitere Foto-Optionen: Apple hat die eigene Kamera App und Software-Tastatur mit iOS 8 aufgewertet. Die neue QuickType-Tastatur unter iOS 8 erlaubt deutlich schnellere Eingaben von Texten. Angefangen damit, dass man während des Tippens bereits Vorschläge überhalb der Software-Tastatur angezeigt bekommt und diese einfach antippen kann, um so schneller Nachrichten verfassen zu können. Dieses Feature alleine ist natürlich nicht gerade bahnbrechend, kennt man sowas doch von praktisch allen anderen mobilen Betriebssystemen und sogar von Software-Keyboards bei Videospielsystemen. Interessanter ist da schon die intelligente Lernfunktion der Software von Apple. So werden nicht nur Vorschläge vor dem tippen des Satzes oder nächsten Wortbeginns angezeigt, die zum bisher geschriebenen passen könnten, sondern es gibt auch eine weitere Textanalyse. Dadurch werden etwa sinnvolle Vorschläge auf vorhandene Nachrichten angeboten, wie unser Beispiel zeigt.



So bekommt man etwa auf einen Text "Check mal deine FB Nachrichten" automatisch die drei Vorauswahl-Optionen "Ja", "Ok" und "Nein" geliefert, was oftmals Zeit sparen kann. Die Software ist dabei lernfähig, was häufig verwendete Begriffe betrifft, aber auch was den Stil in Konversationen mit unterschiedenen Nutzern betrifft. Schließlich schreibt man mit Freunden anders als etwa mit dem Vorgesetzten, was die Tastatur-Software ebenfalls merkt und für die Zukunft mit einbeziehen wird. Mit iOS 8 ist es außerdem Drittanbietern erlaubt eigene Software-Tastaturen zu entwickeln und im App Store anzubieten. Somit können also auch bekannte Android-Tastaturen wie Swype ihren Weg auf iOS-Geräte in den nächsten Monaten finden.Die Kamera App bietet in der ersten Betafassung von iOS 8 ebenfalls Neuerungen, darunter ein Timer für den Selbstauslösemechanismus und eine Time-Lapse-Aufnahme, dabei werden Fotos aus verschiedenen Zeiträumen für diese spezielle Aufnahmefunktion herangezogen.



Ein Blick in die Wetter App verrät, unter iOS 8 stammen die Daten nicht mehr von Yahoo sondern direkt vom Weather Channel. Die hauseigene Wetter App von Apple bietet nun außerdem eine erweiterte Vorschau für mehr Tage an und noch ein paar zusätzliche Details, darunter die Daten für Sonnenauf- und untergang, den UV-Index und Luftdruck. Außerdem findet sich noch einmal eine Zusammenfassung für den Tag in Textform in der App wieder. Nützlicher ist aber ohne jeden Zweifel die Option für die Wegzeit bei Terminen und Erinnerungen. Somit kann man manuell oder via GPS die Entfernung zum Terminort mit einbeziehen. Bei der Erinnerung kann dann schlussendlich auch die Zeit vom aktuellen Ort zum Terminort mit einbezogen werden, damit die Benachrichtigung dies berücksichtigt, schließlich möchte man ja nicht zu spät zu einem möglicherweise wichtigen Termin erscheinen. Bei den Bedienungshilfen gibt es obendrein jetzt eine erweiterte Zoomfunktionen, sowie auf Wunsch eine komplette S/W-Ansicht des Systems. Beim Verbrauch bietet Apple nun mehr Einsicht an, denn der Batterieverbrauch pro App in Prozent über die letzten 24 Stunden und letzten Tage ist nun direkt einsehbar. Somit lässt sich auch die eine oder andere App ausfindig machen, die besonders stark am Akku zieht.



Alles in allem sind viele der Neuerungen von iOS 8 hinter den Kulissen vollzogen worden oder aber sie kommen erst in naher Zukunft wirklich zum Tragen, wenn die Entwickler ihre Apps erweitert und angepasst haben. Das Zusammenspielt zwischen iPhone, iPad und Mac lässt sich aktuell noch nicht vollständig bewerten, denn dafür sind noch die zukünftigen Betaversionen sowohl von iOS 8 und OS X Yosemite abzuwarten. Für den normalen Endanwender gibt es aktuell noch wenig Gründe auf die frühe Betaversion über Umwege umzusteigen, da aktuell einige Apps entweder komplett ihren Dienst versagenoder nur in Teilen funktionieren. In unserer Galerie könnt ihr abschließend noch weitere Bilder zu iOS 8 finden, klickt dazu einfach auf eines der eingebundenen Bilder im Artikel und klickt euch anschließend durch die komplette Galerie hindurch.




Denn wie ein ungenannter WhatsApp-Mitarbeiter gegenüber der BILD-Zeitung erklärte, sei das Unternehmen nicht mehr grundsätzlich gegen eine eigene Tablet-Version des nach wie vor sehr beliebten Messengers. Nur wann die Sache in Angriff genommen wird konnte der anonyme Angestellte nicht verraten. Darüber hinaus gab es weitere Informationen was die Zukunft des Messengers betrifft.Unter anderem arbeitet das Team an der Implementation einer VoIP-Funktion wie es sie beispielsweise bei Skype gibt. Die Idee für das kostenlose Telefonieren mit den WhatsApp-Kontakten kam allerdings nicht von den Entwicklern des Unternehmens selber. Laut dem Informanten wird die Sache auf Druck von Neu-Eigentümer Facebook verfolgt. Diese Anpassungen werden auch als Ursache für die aktuell recht häufigen Verfügbarkeitsprobleme des Dienstes verantwortlich gemacht. Die Server-Technik muss derzeit einfach deutlich mehr Daten stemmen als gewöhnlich, was auf die Testreihen der VoIP-Funktion zurückzuführen ist. Derzeit versuchen die Entwickler die zu übertragende Datenmenge spürbar zu reduzieren ohne das die Gesprächsqualität darunter leidet.



Aber das wird nicht die einzige Neuerung sein die kommen soll. Unter anderem ist ein sogenannter Nacht-Modus im Gespräch, bei dem es sich lediglich um ein dunkles Thema handelt. Dadurch soll das Chatten abends und nachts nicht mehr so störend hell sein. Außerdem plane man ein Verfallsdatum für übermittelte Bilder einzuführen nach dem Vorbild von Snapchat. Und schlussendlich soll das übermitteln von Fehlerberichten einfacher werden. Dazu zählt unter anderem das Anfertigen eines Screenshots vom Fehler und dem automatisierten übertragen des selbigen.Bei dem Angebot handelt es sich um eine Aktion von Amazon Deutschland, die bis zum 27. Juni 2014 gilt. Auch wer schon sein LG G3 bei dem Online-Händler vorbestellt hat, kann an der Aktion teilnehmen. Einzige Voraussetzung ist das Amazon als Verkäufer aufgeführt ist, was auf der entsprechenden Aktionsseite der Fall ist. Um das kostenlose Qi-Ladegerät zu erhalten, muss lediglich das LG G3 zusammen mit dem Zubehör in den Warenkorb gelegt werden und der Betrag der Ladestation wird automatisch abgezogen.




Bei der Ladestation handelt es sich um ein offizielles Zubehör von LG mit der Produktbezeichnung WCD-100. Dieses kostet im Normalfall 69 Euro. Das Produkt gibt es für alle Varianten des LG G3 dazu, was die Modelle mit 16 GB sowie 32 GB internem Flash-Speichereinschließt, nebst der verfügbaren Farben Schwarz, Weiß und Gold.Das LG G3 zeichnet sich durch ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel aus, was eine gestochen scharfe Darstellung bedeutet. Für genügend Performance sorgt ein Snapdragon 801 Quad-Core mit 2,5 GHz von Qualcomm, dem 2 oder 3 GB an Arbeitsspeicher (je nach Modell) zur Seite stehen. Die Kamera auf der Rückseite bietet mit 13 Megapixeln Auflösung, einem optischen Bildstabilisator und einem Laser-Autofokus weitere überzeugende Argumente.



Die WWDC 2014 nutzt Apple zur Vorstellung von iOS 8 und OS X Yosemite, wer auf die Enthüllung des iPhone 6 oder anderer Hardware gehofft hatte, der wurde ein wenig enttäuscht. Während also Samsung, Sony, HTC, LG und Amazon fleißig an ihren neuen Flaggschiffen und dessen Nachfolgern für Ende 2014 basteln, hat Apple sich bezüglich des iPhone 6 noch nicht in die Karten schauen lassen.Mit der offiziellen Vorstellung des iPhone 6 oder iPhone Air kann man voraussichtlich wieder im August oder September diesen Jahres rechnen, damit könnte Apple erneut das Weihnachtsgeschäft mitnehmen und den jährlichen Rhythmus aufrecht erhalten. Rund um das neue iPhone ranken sich seit vielen Monaten diverse Gerüchte und Designentwürfe von einzelnen Personen oder Designergruppen. Klar ist inzwischen wohl lediglich, dass sich der Apple A8 Chip und ein größeres Display mit höherer Auflösung im iPhone 6 wiederfinden wird, auch Gerüchte rund um den Einbau von NFC machten zuletzt wieder die Runde. Was aber aufgrund der eigenen iBeacon-Technologie weiterhin als unwahrscheinlich einzustufen ist.



Der neueste Entwurf zeigt das mögliche iPhone 6 mit einer leicht abgerundeten Rückseite aus Aluminium und den Apple und HTC typischen schmalen Linien aus Kunststoff für die Funkverbindung. Bei der Auflösung geht der Designer von stolzen 2.272 x 1.280 Pixel aus, was einer Pixeldichte von rund 522 ppi entsprechen würde und somit im Bereich des QHD-Displays des LG G3 wäre. Touch ID für die Fingererkennung zur Entsperrung des Geräts und für sichere Bezahlvorgänge findet sich natürlich ebenfalls im Entwurf wieder, hier kann man sicher davon ausgehen, dass Apple weiterhin auf den Fingerabdruckscanner im Home-Button setzen wird, schließlich spielt Touch ID auch bei iOS 8 erneut einer größere Rolle. Neu im Designkonzept ist hingegen der Infrarotsender, sowie die doppelte Anordnung von Stereo-Lautsprechern an beiden Gehäuserandseiten. Die Frontkamera für Facetime soll laut dem Entwurf 5 Megapixel bieten und Videos in FullHD aufzeichen können, während die rückseitige Hauptkamera 13 Megapixel aufweisen soll und Videos in 4K aufzeichnen kann. Das iPhone 5 Konzeptmodell bietet dabei einen 5 Zoll großen Bildschirm bei 6mm tiefer Bauweise, welches mit dem aktuellen iPhone 5s und einem Samsung Galaxy S5 im Video gegenübergestellt wird.







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26 6月 2018 

HP mini 1000 Netzteil notebooksnetzteil.com

Sehr wichtig ist allerdings, dass man ein Netzteil eines vertrauenswürdigen Herstellers nutzt. Von unbekannten chinesischen Billig-Produkten sollte man die Finger lassen, da sie häufig nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen und unter Umständen sogar lebensgefährlich sind. Britische Verbraucherschützer stellten im vergangenen November beispielsweise fest, dass nahezu jedes im Internet angebotene nachgemachte Apple-Netzteil nicht ausreichend isoliert war. So ein Elektroschrott kann durch große Spannungsschwankungen auch ein Risiko für die angeschlossenen Geräte darstellen.

Bei geprüften Netzteilen beträgt die Ausgangsspannung immer konstant 5 Volt. Größere Unterschiede gibt es allerdings bei der Ausgangsleistung, die üblicherweise zwischen 2,5 und 12 Watt liegt. Vor allem Geräte mit mehreren Steckplätzen haben aber oft auch eine deutlich größere Leistung. Die für den Nutzer relevante Information ist allerdings der maximal zur Verfügung stehende Ladestrom. Hier liefern die Netzteile zwischen 1 und 5 Ampere. Wie viel davon genutzt wird, bestimmt der Akku. Sorgen, ein Netzteil mit höherem Ladestrom als vom Handy benötigt, könnte den Akku "überladen", sind daher unberechtigt. Aber auch hier gilt: So lange die Original-Batterie im Gerät sitzt oder eine geprüfte Alternative zum Einsatz kommt. Bei Billig-Produkten kann die Ladeelektronik Pfusch sein oder im schlimmsten Fall fehlen, was im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich ist.

Am schnellsten lädt das Smartphone oder Tablet an einem Netzteil, das die nötigen Ampere liefert und perfekt mit der Akku-Elektronik zusammenarbeitet, also das entsprechende Ladeprotokoll unterstützt. Das sollte eigentlich beim mitgelieferten Netzteil der Fall sein, beim iPhone 7 und dessen Vorgängern trifft dies allerdings nicht zu. Apple verkauft sie mit einem Ladegerät, das nur 1 Ampere liefert. Das Smartphone unterstützt aber 2,1 Ampere, weshalb das perfekte Netzteil hier das 12-Watt-Ladegerät des iPad ist.

Ein iPhone lädt aber oft auch optimal an Netzteilen anderer Hersteller, die mit bis zu 5 Ampere einen deutlich höheren Ladestrom liefern. Deren Top-Smartphones unterstützen häufig Qualcomms Quick-Charge-Technologie, die in der neuesten Version 4.0 einen Akku mit einer Kapazität von 2750 Milliamperestunden in 15 Minuten zu 50 Prozent laden soll. Diese Technik führt Qualcomm mit seinem neuen Chip Snapdragon 835 ein, unter anderem wird damit das Samsung Galaxy S8 ausgestattet sein. Quick Charge 3.0 und 2.0 sind etwas langsamer. Huawei hat für seine Smartphones mit Kirin-Prozessoren SuperCharge im Angebot. Hier soll beispielsweise der 4000-Milliamperestunden-Akku des Mate 9 in rund 30 Minuten halb voll, in 90 Minuten komplett geladen sein.

Geräte mit Schnelllade-Technologie können natürlich auch an schwächere Stromquellen angeschlossen werden, Nutzer müssen dann eben wesentlich länger warten, bis die Anzeige 100% erreicht. Die schlechteste Alternative sind die Buchsen von PCs. Handelt es sich um USB-2.0-Eingänge, liefern sie nur mickrige 0,5 Ampere, USB 3.0 kommt auch nur auf 0,9 Ampere. Da fragt man doch besser den Kollegen nach dessen Ladegerät.

Apples Empfehlung kennen wir bereits: Um von der neuen Fast Charging-Option im neuen iPhone 8 bzw. im iPhone 8 Plus zu profitieren, die die Akkus der aktuellen Geräte in einer halben Stunden auf etwa 50% bringt, sollten Anwender mindestens das 29 Watt Netzteil des Unternehmens einsetzen.

In Kombination mit einem USB-C-zu-Lightning-Kabel (29 Euro bei Apple – 5 Euro bei Drittanbietern) verhalten sich beide Netzteile quasi identisch und laden den Akku nach 35 Minuten halb, nach etwa zwei Stunden voll auf.

Mit Power Delivery 3.0 bekommen die Hersteller von Hardware mehr Flexibilität zum Laden von Geräten per USB Typ C. Die ersten Ladegeräte und auch Akkupacks soll es bald geben, wie uns das USB-Forum sagte.

Mit USB Power Delivery 3.0 (PD 3.0) soll sich bald die Ladesituation über USB Typ C verbessern, wie uns das USB Implementers Forum (USB IF) auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona sagte. Dafür wird zunächst einmal das 2016 eingeführte Charger-Logo erweitert. Ein USB Fast Charger unterstützt dabei Power Delivery 3.0, während das USB-Charger-Logo nur Power Delivery 2.0 unterstützt. Technisch ist das ein bisschen unsauber, denn auch PD 2.0 kann mit 100 Watt Geräte sehr schnell aufladen. Daran ändert sich eigentlich nichts.

Die neuen Ladegeräte mit dem Logo setzen aber nur noch aus Kompatibilitätsgründen auf Power-Profile. Mit PD 3.0 lassen sich Spannung und Stromstärke feiner definieren, so dass etwa Smartphone-Hersteller ihre eigenen Ladestrategien besser umsetzen können. Laut dem USB IF gibt es mit PD 3.0 keinen Grund mehr für proprietäre Ladestrategien. Der Weg ist also frei für ein Netzteil für alle mobilen Geräte. Dem Forum zufolge läuft die überzeugungsarbeit gut. Es gibt aber immer noch Hersteller, die sich nicht anpassen wollen.

Das Logo ist zudem nicht nur für Ladegeräte zulässig. Auch Akkupacks können es tragen. USB-C-Powerbanks mit Power Delivery verbreiten sich immer mehr. In unserem Test einer USB-C-Powerbank zeigte sich diese als sehr nützlich, ist allerdings nicht mit allen Geräten kompatibel.

Einzelne Spannungen müssen ab einer bestimmten Wattangabe unterstützt werden
Mit dem neuen wie alten USB-Lade-Logo werden zudem klare Spannungen definiert. So muss ein 45-Watt-Ladegerät etwa die 20-Volt-Schiene unterstützen. Wer ein 45-Watt-Netzteil mit dem Logo kauft, hat damit eigentlich ein Universalnetzteil. Das ist insofern wichtig, als es immer noch viele Geräte gibt, die Power Delivery nicht komplett unterstützen. Zuletzt fiel uns das bei einem Fujitsu-Notebook auf.

Apple und Google wurden nicht zum Vorbild
Damit habe das USB Forum auch nicht gerechnet, wie man uns sagte. Als Apple und Google mit ihren ersten Geräten auf den Markt kamen, hoffte man noch auf die Signalwirkung. Beiden Herstellern war im Prinzip egal, was per Power Delivery geliefert wurde. Hauptsache, es wurde korrekt geliefert. Selbst ohne Power Delivery lässt sich etwa ein Macbook noch per USB Typ C aufladen. Doch die klassischen PC-Hersteller sahen diese Flexibilität nicht als Vorbild. Einige Hersteller wollen zwingend eine festgelegte Spannung, andere überprüften gar die Hersteller-ID des Netzteils und blockierten alle anderen Netzteile. Dank Firmware-Updates und eines Umdenkens der Hersteller soll sich das aber erheblich gebessert haben. Zumal das USB-Forum davon ausgeht, dass die Ladeinfrastruktur in größeren Endgeräten ohnehin auch mit anderen Spannungen zurechtkommen würde. Das Forum versucht es mit viel überzeugungsarbeit, hat allerdings nur ein begrenztes Budget.

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26 6月 2018 

HP envy 17 Netzteil notebooksnetzteil.com


Die zweite alternative Energiequelle, die ich ausprobiert habe, war die Anker PowerCore+ 26.800 mAh mit Power Delivery. Diese Powerbank ist stark genug, um das Surface Book 2 auch im laufenden Betrieb aufzuladen, wenn auch recht langsam (auf Details habe ich in diesem Fall aus Zeitgründen verzichtet, ich begnügte mich mit der Erkenntnis, dass die Anzeige nach oben kletterte).



Für eine komplette Ladung habe ich das Book 2 in den Standby-Modus versetzt und nach bestimmten Zeiten aufgeweckt, um nachzusehen, wie weit das Laden fortgeschritten ist. Los ging es bei 7 Prozent (nach beiden Akkus getrennt: Tablet 7%, Keyboard: 6%).



Die Aufzählung endet nicht bei 96%, weil 180 Minuten so eine schöne runde Zahl sind, sondern weil die Power Bank dann leer genuckelt war. In knapp drei Stunden war die Energie sozusagen „umgefüllt“. Wenn man weiß, wie groß und schwer dieser Monster-Akku ist, dann wird man verstehen, warum mich das im ersten Moment doch ziemlich geschockt hat.



Da sich die Akku-Laufzeit von „rund zehn Stunden“ beim Surface Book 2 bei mir in der Praxis immer mehr stabilisiert, bedeutet das unter dem Strich, dass ich mit dieser Power Bank im Gepäck rund 20 Stunden unabhängig von Steckdosen bin – das ist mehr als genug. Da kann ich zwischendurch sogar noch ein bisschen Saft an das Smartphone abtreten.



Eine unangenehme Erfahrung machte Leser-Reporter Timo S.* (17) aus Baar mit seinem Apple-Ladegerät. Als er sein zwei Jahre altes iPhone 6S bei seiner Freundin zu Hause zum Aufladen an den Strom anschloss, habe es einen Knall gegeben.



«Dann roch es ziemlich verbrannt», so Timo. Der aufgebotene Elektriker habe weder eine überspannung noch einen anderen Defekt an der Steckdose feststellen können. So steckte er sein Handy am nächsten Abend erneut ein. Laut Timo verwendete er beide Male das Original-Ladekabel von Apple.



«Wieder knallte es laut und blitzte hell auf. Meine Freundin konnte gerade noch ihre Hand wegziehen», so S. Erneut habe sich ein beissender, verkohlter Geruch im Zimmer verbreitet. Das Netzteil samt Stecker war schwarz angebrannt und ist nun defekt. Auch an der Strombuchse seien schwarze Flecken zu sehen. Zudem habe es einen Kurzschluss gegeben.




«Wir sind ziemlich erschrocken, was da passiert ist», so Timo. Verletzt hätten sich die beiden glücklicherweise nicht. «Meine Freundin wies jedoch nach dem Vorfall kleine rote Flecken auf der Haut auf, die nach einer Weile wieder verschwanden.» Sie kläre nun beim Arzt ab, worum es sich dabei gehandelt haben könnte.



Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats ESTI, vermutet einen einzelnen und eher seltenen Fabrikationsfehler: «Ein solcher kann trotz heutzutage aufwendiger Qualitätskontrollen durch namhafte Hersteller bei elektrischen Geräten nie zu 100 Prozent ausgeschlossen werden.» Auch habe es im Ladegerät durch Stürze, Nässe oder Druck zu einem Kurzschluss kommen können.



Fluri empfiehlt in jedem Fall, die Stromzufuhr zum Gerät sofort zu unterbrechen und den Hersteller präventiv zu informieren. Andere solche Probleme mit Ladekabeln der Original-Marken seien dem ESTI nicht bekannt. «Wir empfehlen generell, nur zugehörige Original-Ladegeräte der entsprechenden Hersteller zu verwenden oder aber Stecker, die durch lizenzierte Hersteller des zu ladenden Geräts freigegeben sind», so Fluri.



Apple Schweiz sagte auf Anfrage, man setze sich direkt mit dem betroffenen Kunden auseinander. «Spezialisten werden weitere Abklärungen und eine Untersuchung des Geräts vornehmen», so Apple-Sprecherin Andrea Brack. Die Fragen, wie häufig und warum so etwas vorkomme und wie Kunden in diesem Fall entschädigt würden, liess Brack unbeantwortet.




Auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker. In einer Messreihe mit unterschiedlichen Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil für Apples Tablet im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle USB-C-Schnellladegeräte. Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten Ladekabel des Smartphones genutzt werden.



Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell rund 59 Euro, das zur Nutzung nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel 29 Euro. Ein iPad-Netzteil ist für rund 25 Euro zu haben.



Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich. Apple selbst rät aus Sicherheits- und Kompatibilitätsgründen ausdrücklich davon ab, Kabel von Drittherstellern zu nutzen. Onlinehändler Amazon verschärfte 2016 den Kurs gegen Verkäufer minderwertiger Billig-Kabel.



Viele Nutzer trauen sich nicht, das Ladegerät eines anderen Herstellers an ihr Smartphone anzuschließen, weil sie fürchten, dass es Schaden nehmen könnte. Ist das wirklich so oder laden andere Netzteile vielleicht sogar besser?



"Hast du mal ein Samsung-Ladegerät? Kannst du mir ein iPhone-Ladegerät leihen?" Selten fragen Kollegen einfach nur nach einem USB-Ladegerät, weil viele glauben, sie dürften nur das Netzteil ihres Herstellers oder gar das mitgelieferte verwenden. Das ist allerdings ein Irrglaube, denn grundsätzlich kann man jedes USB-Ladegerät verwenden, so lange man das passende Kabel für sein Gerät ansteckt.







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25 6月 2018 

Akku Lenovo Ideapad g460 akkus-shop.com


Das G Pad 8.0 wird wiederum eine 5 Megapixel Kamera haben, während die Frontkamera ebenfalls über 1,3 Megapixel verfügt. Der Akku fällt mit 4.200 mAh etwas größer aus, die Maße liegen bei 9,9 mm Tiefe und 342 Gramm. Das G Pad 8.0 wird ebenfalls in Schwarz und Weiß, sowohl als WLAN only, als auch in einer LTE-Version auf den Markt kommen.Das G Pad 10.1 bietet die identischen Kamerawerte wie das kleinere 8.0-Modell. Der Akku wächst hingegen deutlich an und liefert eine Kapazität von satten 8.000 mAh, dabei wird das Tablet sogar schmaler und ist nur 8,9 mm tief, andererseits mit 523 Gramm aber auch eine Ecke schwerer. Im Gegensatz zum G Pad 7.0 und 8.0 wird die 10.1-Version in den Farben Schwarz und Rot auf den Markt kommen, eine LTE-Variante soll es hingegen nicht geben.



Die QPair App 2.0 wird für alle neuen G Pad-Modelle erhältlich sein und eine Kopplung mit jedem Android Smartphone erlauben, so lange diese mindestens die Version 4.3 von Googles Betriebssystem inne hat. Die Kopplung ermöglicht es fortan Gespräche die auf dem Smartphone eingehen auch auf dem Tablet entgegen nehmen zu können, etwa wenn das Smartphone gerade zum Laden an der heimischen Steckdose hängen sollte oder man just das Tablet auf der Couch in der Hand hält. Nachrichten und Benachrichtigungen die auf dem Smartphone ankommen, sind durch die App ebenfalls direkt auf dem Tablet einsehbar.Zusätzliche Alternativgeräte in Preisbereichen können bekanntlich nie schaden, führt dies doch zu neuen Innovationen oder zumindest zu einem Preiskampf für den Kunden. Asus möchte ebenfalls im Bereich der Einsteiger-Tablets mitmischen und bringt ab sofort das MeMO Pad 7 in 5 verschiedenen Farbtönen für 179 Euro (UVP) in den Handel: Schwarz, Weiß, Hellblau, Gelb und Rot.



Das MeMO Pad 7 verfügt über einen Intel Atom Z3745 Quad Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,33 GHz. Mit 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Flashspeicher, sowie der Option via MicroSD-Karte weitere 64 GB an Speicherplatz zu erhalten, sollte für die normalen Anwendungsgebiete ausreichen Leistung und Speicherplatz vorhanden sein.ASUS veröffentlicht das neue MeMO Pad 7 für 179 Euro. ASUS veröffentlicht das neue MeMO Pad 7 für 179 Euro. ASUS veröffentlicht das neue MeMO Pad 7 für 179 Euro. Bildquelle: ASUS Farbvielfalt: Das neue MeMO Pad 7 von ASUS gibt es in fünf verschiedenen Farbtönen. Das IPS-Panel mit 7 Zoll-Diagonale löst mit 1.280 x 800 Pixel auf und weist eine Anti-Fingerprint-Beschichtung auf. Die Klangausgabe erfolgt über Dual-Lautsprecher mit Equalizer und SonicMaster-Technologie. Android 4.4 ist vorinstalliert und Asus hat die eigene ZenUI über die bekannte Google-Oberfläche gelegt. Das Tablet weist eine Tiefe von 9,6mm auf und wiegt 295 Gramm, verbaut sind ebenfalls eine 5 Megapixel Kamera auf der Rückseite und eine Frontkamera mit 2 MP. WLAN nach den Standards 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, GPS, GLONAS und ein 3.910 mAh Akku finden sich im Asus MeMO Pad 7 wieder.




In besagtem Newsletter wird der 3. Juli für den Verkaufsstart des LG G3 angegeben, während auf den Produktseiten auf der Webseite von Media Markt nach wie vor der 10. Juli angegeben wird. Bei Amazon und einigen anderen Online-Händlern ist derzeit kein Datum bekannt, ab wann das LG G3 ausgeliefert wird. Eine Änderung bei den Preisen für das Smartphone gibt es nicht.Für das Modell mit 16 GB internem Flash-Speicher und 2 GB Arbeitsspeicher verlangt der Elektronik-Händler 549 Euro ohne Vertrag. Das Smartphone mit 32 GB Flash-Speicher und 3 GB Arbeitsspeicher kostet ebenfalls unveränderte 599 Euro. Angeboten wird es in den Farben Schwarz, Weiß und Gold. Eine Sonder-Aktion mit kostenlosem Qi-Ladegerät wie bei Amazon gibt es bei Media Markt allerdings nicht.



Das Smartphone des südkoreanischen Konzerns ist das erste Smartphone mit einem WQHD-Display – das entspricht einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel – das auch für westliche Märkte bestimmt ist. Trotz einer Diagonale von 5,5 Zoll ist es nicht viel größer wie ein Galaxy S5 von Samsung zum Beispiel. LG erreicht das mit einem besonders schmalen Rahmen um das Display herum, da alle Hardware-Tasten wie schon bei dessen Vorgänger auf der Rückseite untergebracht sind. Ein Snapdragon 801 Quad-Core sorgt für die nötige Rechenleistung und auch die Kamera mit 13 Megapixeln Auflösung und optischem Bildstabilisator ist dank einem Laser-Autofokus besonders schnell.Erst diese Woche musste die Auslieferung der ersten Geräte verschoben werden, nachdem eine Lücke in der Implementation von OpenSSL in CyanogenMod 11S bekannt wurde. Nachdem die erneute Zertifizierung der Firmware erfolgreich abgeschlossen und auf die Geräte installiert wurde, beginnt nun die Auslieferung der ersten Charge des OnePlus One. Ob es sich dabei um Modelle mit 16 oder 64 GB internem Flash-Speicher handelt geht aus der Meldung nicht hervor. Zuletzt hieß es unter anderem, dass das Modell mit 64 GB Flash-Speicher wegen des deutlich größeren Interesses den Vorzug bei der Produktion erhalten habe.



Mit einem Preis von unter 300 Euro erregte das OnePlus One dieses Jahr ein ziemlich großes Interesse bei Android-Fans, da der Hersteller OnePlus trotzdem auf hochwertige Komponenten setzt. Das 5,5 Zoll große IPS-Display beispielsweise bietet einen Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und auch der verbaute Snapdragon 801 Quad-Core mit 2,5 GHz kann sich sehen lassen. Vorinstalliert ist die Custom ROM CyanogenMod 11S, womit das OnePlus One sich aus der Masse der Android-Smartphones mehr als deutlich abhebt.Allerdings kann man das OnePlus One offiziell nicht auf herkömmlichen Wege kaufen. Dazu bedarf es einer Einladung, die man von einem Freund erhalten kann oder aus verschiedenen Wettbewerben und anderen Aktionen von OnePlus. Dieses System hat zu einiger Kritik geführt, weswegen die ersten Online-Händler das Smartphone auch auf klassischem Wege verkaufen. Jedoch sind bei diesen Händlern die Preise zum Teil deutlich höher und ein gewisses Risiko besteht ebenfalls.



Dabei ist der Fehler für sich genommen nicht wirklich schlimm oder gar kritisch. Die Aktualisierung des HTC One M7 schlägt ganz einfach fehl. Wer das Update-Paket von knapp 680 MB Größe erfolgreich herunterladen konnte, hat trotzdem nichts damit anfangen können. Denn noch vor dem Aktualisierungsprozess startet das HTC-Smartphone einfach neu und die alte Software ist nach wie vor installiert.Es gibt auch Berichte von o2-Kunden, bei denen der Download des Firmware-Updates selbst fehl schlägt und das auch nach mehreren Anläufen. Ärgerlich ist das in jedem Fall, vor allem wenn die nicht gerade kleine Aktualisierung über das Mobilfunknetz heruntergeladen wird.Wo genau der Fehler liegt ist nicht bekannt, außer das HTC einen solchen zu gibt und mit Hochdruck an einer Lösung arbeitet. Mittlerweile sollten die Probleme wieder behoben sein und Kunden von o2 Germany können ihr Update mit HTC Sense 6 herunterladen und installieren lassen. Freie Geräte ohne Provider-Branding sind von dem Fehler nicht betroffen und können ganz normal ihr HTC One M7 auf den neusten Software-Stand bringen.




Kunden die ihr HTC-Smartphone bei Vodafone gekauft haben werden erst Ende Juni/Anfang Juli Sense 6 erhalten. T-Mobile hat sich bisher zu keinem genaueren Zeitraum geäußert, sodass sich deren Kunden noch auf unbestimmte Zeit gedulden müssen, bis die Update-Benachrichtigung erscheint.Bereits Ende April hatte Apple seine MacBook Air-Serie mit einem kleinen Speedupdate versehen und gleichzeitig den Preis gesenkt. Nun berichtet Mac Generation über ein ähnliches kleines Update der iMac-Reihe. Dabei wird die selbe Quelle herangezogen wie schon bei der korrekten Voraussage bezüglich des damaligen Updates der MacBook Air-Modelle, entsprechend hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass in der kommenden Woche auch die iMacs eine überarbeitung erfahren werden.



Das Update der iMacs wird dabei allerdings ähnlich gering ausfallen, wie es schon beim MacBook Air der Fall war. So wird vermutet, dass die minimal schnelleren und neuesten Intel Haswell Core-Prozessoren zum Einsatz kommen werden, was in der Regel einen Gewinn von rund 100 MHz bedeuten würde. Die Gerüchte deuten außerdem auf eine mögliche Integration von Thunderbolt 2-Anschlüssen hin, ebenso ist eine geringe Preisreduktion um ca. 100 US-Dollar bzw. Euro im Bereich des möglichen. Wer also aktuell mit der überlegung spielt sich einen iMac mit 21,5 Zoll oder 27 Zoll-Bildschirm zuzulegen, der sollte besser noch 1-2 Wochen warten. In den aktualisieren 21,5 Zoll-Modellen werden voraussichtlich der neue Intel Core i5 4590S (3,0 GHz) und i5 4790S (3,2 GHz) anzutreffen sein. Beim 27er iMac kann man dagegen den Intel Core i5 4690 (3,3 und 3,5 GHz) undi7 4790 (3,6 GHz) erwarten.Die Aktualisierung wird nicht für den Apple üblichen Dienstag, sondern für einen späteren Tag in der kommenden Woche erwartet. Man kann davon ausgehen, dass Apple zum Zeitpunkt der Einführung der neuen Modelle auch wieder eine entsprechende Pressemitteilung herausgeben wird.







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25 6月 2018 

Akku LENOVO ThinkPad T430 akkus-shop.com


Kurz nach der Einführung in Großbritannien könnten weitere Länder folgen, da sich Google der relativ einfachen Import-Möglichkeit aus Großbritannien bewusst ist. Der Fokus im Marketing für Google Glass wird jedoch auf den Einsatz in der Industrie abzielen, da sich Google wohl dort die größten Chancen ausrechnet. Zum Beispiel könnte ein Arbeiter an einer Fertigungsstraße eingeblendet bekommen wo welche Baugruppen montiert werden müssen und in welcher Reihenfolge. Das Anlernen neuer Fachkräfte könnte somit vereinfacht werden.Aufgetaucht ist das Dual-SIM-Smartphone bei Multitronic aus Finnland, Mobilni Telefony in Tschechien und Smart in der Slowakei. Die Preise bewegen sich dabei ganz unterschiedlich von 660 Euro bis hin zu 730 Euro, sodass eine UVP von etwa 699 Euro nicht allzu abwegig klingt. Ob das HTC One M8 Dual allerdings offiziell auch in Deutschland angeboten werden soll ist unbekannt. Angesichts der Tatsache, dass das Dual-SIM-Modell des HTC One M7 auch nur in Großbritannien angeboten wurde, ist die Hoffnung enorm klein.



Rein von der Hardware wird es keinen Unterschied zur einfachen Retail-Version des HTC One M8 geben. Daher findet sich in dem Dual-SIM-Modell ein 5 Zoll großes SLCD3-Display wieder, das mit 1.920 x 1.080 Pixel eine sehr hohe Auflösung besitzt. In Sachen Speicher werden wieder 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Flash-Speicher zum Einsatz kommen. Auch mit MicroSD-Speicherkarten kann das Smartphone umgehen. Auch der verbaute Prozessor wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wieder ein Snapdragon 801 Quad-Core sein.Bei der Software sind ebenfalls keine größeren Änderungen zu erwarten. Das Android 4.4.2 KitKat wird mit der Oberfläche HTC Sense 6 ausgeliefert und lediglich die Telefon- und SMS-App werden so erweitert, dass eine einfache Trennung zwischen SIM1 und SIM2 ermöglicht wird.



Laut einem Eintrag in der Datenbank des indischen Import-Unternehmens Zauba wird das Galaxy Note 4 mit einem 5,7 Zoll großen Display ausgestattet sein, welches mit einer 2.560 x 1.440 Pixel starken Auflösung aufwarten kann. Damit würde das diesjährige Galaxy Note 4 erstmals kein größeres Display besitzen, im Vergleich zu seinem Vorgänger, was einen eher ungewöhnlichen Schritt darstellt. Bisher war das Display eines Nachfolge-Modells in der Regel immer geringfügig größer ausgefallen.Warum sich Samsung zu einem solch „kleinen“ Display entschieden hat ist nicht bekannt. Vermutlich hat der südkoreanische Hersteller einfach nur eingesehen, dass es wenig Sinn macht noch größere Displays zu verbauen, um nicht andere Modelle aus dem großen Angebot an Smartphones zu kannibalisieren. Abgesehen von der Modellnummer SM-N910A – die Modell-Variante für AT&T – und der Displaygröße ist kaum etwas bekannt zur möglicherweise verbauten Technik.Die Vorstellung des Galaxy Note 4 wird zur IFA 2014 erwartet, wenn Samsung zu seinem Unpacked Event Episode 2 einlädt. Zuletzt war die Rede davon, dass das internationale Modell einen Exynos 5433 mit LTE-Modem von Intel erhält, während Asien und die USA ein Modell mit Snapdragon 805 bekommen. Außerdem soll die Kamera mit 16 Megapixel einen optischen Bildstabilisator erhalten.




Zwar handelt es sich bei beiden Modellen – dem Kindle Fire HD und dem Kindle Paperwhite 3G – um Vorjahresmodelle, aber so günstig gibt es sie sonst nicht. In der Regel kosten beide Geräte deutlich mehr, sodass man bei der Aktion „Die verrückten Zwei-Tage“ ordentlich sparen kann. Die Aktion dauert noch bis Montag, den 16. Juni 2014 um 22 Uhr an.Bei dem Kindle Fire HD handelt es sich um das große Modell aus dem Jahr 2012/2013, dessen Display 7 Zoll groß ist und eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel bietet. Angetrieben wird das Tablet von einem Texas Instruments OMAP 4460 Dual-Core mit 1,2 GHz, der auf 1 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Bei diesem Angebot handelt es sich um das Modell mit 32 GB internen Speicher, der sich allerdings nicht erweitern lässt. Als Betriebssystem kommt das auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich basierende Fire OS zum Einsatz, bei dem die Amazon-Dienste ein zentrales Element sind.



Der Kindle Paperwhite 3G hingegen ist ein reiner eBook Reader, der mit einer Hintergrundbeleuchtung für mehr Kontraste sorgen soll. Das Display ist 6 Zoll groß und besitzt eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Durch die E-Paper-Technologie verbraucht das Display nur während der Änderung des Inhaltes Energie sowie bei der Hintergrundbeleuchtung. Deren Helligkeit lässt sich allerdings nicht komplett abschalten.Zumindest behauptet das die anonyme Quelle von PhoneArena, welche das Foto zugespielt bekommen haben. Sollte es sich bei dem auf der linken Seite befindlichen Gerät tatsächlich um besagtes Galaxy F handeln, dann gibt es einige Unterschiede optischer Natur.Der auffälligste Unterschied zwischen den beiden Geräten ist der Rahmen um das Display, der im Fall des Galaxy S5 deutlich dicker ausfällt. Trotzdem sind beide Geräte so ziemlich gleich groß auf den ersten Blick und trotzdem ist der Displayrahmen des Galaxy F schmaler. Grund dafür ist das mit 5,3 Zoll leicht größere Display, was mit 2.560 x 1.440 Pixel zudem eine noch größere Auflösung vorweist als das Galaxy S5. Bei diesem sind es nur 1.920 x 1.080 Pixel verteilt auf 5,1 Zoll.




Des Weiteren wird das Galaxy F von einem Snapdragon 805 Quad-Core angetrieben, dem wiederum 3 GB an Arbeitsspeicher für seine Arbeit zur Seite stehen. Damit dürfte es auch bei dieser hohen WQHD-Auflösung keinerlei Probleme geben was die Performance betrifft. Außerdem soll erneut eine Kamera mit 16 Megapixeln zum Einsatz kommen, welche dieses Mal jedoch um einen optischen Bildstabilisator ergänzt wird. Ob es sich bei dem Sensor um die Samsung-eigene ISOCELL-Technologie handelt oder einem Sensor von Sony beispielsweise, ist an dieser Stelle unklar.Vorgestellt werden soll das Galaxy F irgendwann im September diesen Jahres laut Evan Blass, welcher besser bekannt ist unter seinem Twitter-Pseudonym @evleaks.Mitte Mai hatte LG erstmals das neue Trio der G Pad-Reihe offiziell vorgestellt und nur wenig später wurde das LG G Pad 7.0 bereits in einem Datenbankeintrag des AnTuTu-Benchmarks gesichtet. Heute hat LG auch den offiziellen Start der drei neuen G Pads für Deutschland bekannt gegeben, den Anfang macht dabei das kleinste 7.0 Modell im Juli 2014. Das G Pad 8.0 und G Pad 10.1 sollen in den darauffolgenden Wochen auf den Markt kommen, genaue Termine konnte LG hier aber noch nicht nennen.



Mit allen drei Modellen will sich LG im mittleren Segment bewegen, daher verfügen alle drei Tablets über einen nicht näher spezifizierten Quad Core-Prozessor mit 1,2 GHz. Da das G Pad 7.0 aber bereits Mitte Mai in Benchmarks aufgetaucht war, ist davon auszugehen, dass die drei Tablet mit dem Qualcomm Snapdragon 400 mit 1,2 GHz Taktfrequenz bestückt sind. Eine Angabe zur Android-Version gab es offiziell zwar nicht, aber erwähnter Benchmark-Eintrag deutet die Verwendung der aktuellen Version 4.4.2 KitKat an. Vom G Pad 8.0 soll es neben der WLAN-Variante zu einem späteren Zeitpunkt auch noch eine LTE-Version geben.LG wird die neuen G Pads auch mit dem eigenen Knock Code, sowie dem Smart Keyboard und Dual Window-Funktionalität ausstatten. Details zu diesen Features finden sich auch in unserem Artikel zum kommenden LG G3. Alle drei Tablet verfügen über ein IPS-Panel, welches die Auflösung von 1.280 x 800 Pixel aufweisen wird. Während das G Pad 7.0 nur über 8 GB Flashspeicher verfügen wird, bietet das G Pad 8.0 und G Pad 10.1 jeweils 16 GB Flashspeicher an, alle drei Tablets lassen sich via MicroSD-Karte allerdings in Sachen Speicherplatz erweitern. Das G Pad 7.0, 8.0 und 10.1 verfügt über je 1 GB Arbeitsspeicher und ein WLAN-Modul. Das G Pad 7.0 verfügt über eine 3 Megapixel Hauptkamera und eine 1,3 MP Kamera auf der Vorderseite. Der Akku im G Pad 7.0 wird eine Kapazität von 4.000 mAh aufweisen. Das Tablet selbst wird 10,1 mm dick sein und 297 Gramm auf die Waage bringen. Als Farbvarianten werden Schwarz und Weiß angeboten.







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