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25 6月 2018 

Akku Fujitsu fpcbp182 pcakku.com

Viel wichtiger ist aber, dass der Akku erst überhaupt nicht in Flammen aufgeht! Deswegen sage ich immer: “Leute, übertriebene Sparsamkeit ist hier fehl am Platz und kann gefährlich werden. Bitte kauft namhafte Akkus!” Es hat seinen Grund, warum sie mehr kosten. Man bekommt, wofür man bezahlt – nicht nur Qualität, sondern auch Sicherheit.

Nachrichten von Akkus, die spontan in Flammen aufgehen – das klingt beunruhigend. Sind denn Lithium-Ionen-Akkus im täglichen Betrieb überhaupt sicher?

ülge Öztürk: Das kommt sehr darauf an, von welchem Hersteller der Akku stammt. Wenn sie No-Name-Akkus haben, die meist aus billiger Produktion aus Fernost kommen, dann muss ich eigentlich leider sagen, haben Sie eine tickende Bombe am Ohr. Diese Billig-Akkus sind nicht ganz ungefährlich, weil sie unprofessionell gebaut werden.

Es ist nicht nur, dass sie Schwächen bei Kapazität und Lebensdauer haben, sie sind auch sehr häufig schlampig verarbeitet. Wenn Sie einen Akku von uns öffnen, sehen Sie schnell, dass die Teile sehr sicher verbaut werden. Wenn man das Gleiche mit einem Billig-Akku macht, dann sehen Sie überall die Verkabelung, sie sehen undefinierbare Bestandteile – Folien, etwas, das aussieht wie Alufolie, vielleicht sogar Metallspäne aus der Produktion, und das ist sehr gefährlich.

 

Seit Ende 2016 tüftelt der Braunschweiger an seiner Idee. In Betrieb genommen wurde die Batterie dann vor gut einem Jahr, Anfang 2017. Seitdem hat er die "Powerwall" stetig erweitert. Im Vergleich zum Februar 2017, ohne Mega-Akku, konnte der Stromverbrauch im Februar 2018 um ein Drittel gesenkt werden. In den Sommermonaten, mit mehr Tageslicht, geht sogar noch deutlich mehr. So hat Witte über das erste Jahr verteilt rund 50% des Stromverbrauch aus dem Stromnetz eingespart. Doch am Ziel ist Witte noch lange nicht. Die zweite Generation seiner "Powerwall" ist bereits in Planung. Damit soll dann die doppelte bis dreifache Menge an Strom gespeichert werden und der 52-Jährige ist seinem Traum, ein Jahr nur "auf Batterie" zu leben, einen Schritt näher.Der Markt für Bluetooth-Lautsprecher wächst gigantisch. Die Hersteller übertreffen sich mit immer leistungsstärkeren Boxen, die auch optisch immer kreativer ausfallen. Bei der Auswahl passender Lautsprecher für den eigenen Haushalt ist guter Rat gefragt.

Schließlich unterscheiden sich die angebotenen Produkte nicht nur optisch, sondern auch im Preis mitunter deutlich. Wer keine jungen Technikfreaks zu Hause hat, kann sich mit diesem Ratgeber einen überblick verschaffen.

Der große Vorteil der Lautsprecher ist ihre kompakte Bauweise. Sie passen bequem in jeden Rucksack und verschwinden ebenso leicht in jeder Damenhandtasche. Ein Bluetooth-Lautsprecher lässt sich mit nahezu jedem Smartphone verbinden. Die Geräte sind universell verwendbar und nicht an ein Gerät gebunden. Der überblick über die besten JBL Lautsprecher zeigt eine Auswahl empfehlenswerter Boxen.
Wer im Freien unterwegs ist, wird die leichte Einsatzbereitschaft schätzen. Bei der nächsten Grillparty im Park, beim Ausflug in das Freibad oder am Strand - überall lässt sich der Lautsprecher einsetzen. Er ist unabhängig von einer Stromversorgung und benötigt für die Wiedergabe von Musik auch keine Datenverbindung oder WiFi.

Ein Bluetooth-Lautsprecher eignet sich nicht allein zur Wiedergabe von Musik. Einige Geräte verfügen über besondere Funktionen, die sich universell einsetzbar machen. Das Abspielen eines Films über Tablet oder Laptop mag dank des großen Bildschirms möglich sein, der Ton der Geräte ist jedoch schwach. Mit einer Bluetooth-Box wird der Ton in besserer Qualität extern wiedergegeben werden, während der Film über das Display läuft.
Natürlich eignet sich der Lautsprecher auch ideal zur Wiedergabe von Hörbüchern. Wer gern Hörbücher zum Einschlafen nutzt, der kennt die Problematik mit Kopfhörern. Mit einer Bluetooth-Lautsprecherbox gehört der Kabelsalat der Vergangenheit an.
Es gibt auch Lautsprecher mit einem integrierten Wecker. Das Gerät hilft damit also nicht nur beim Einschlafen, sondern auch beim sanften Wecken am Morgen. Dabei kann jede gewünschte Musik abgespielt werden.

Kaufempfehlungen für Bluetooth-Lautsprecher
Bei der Auswahl einer passenden Box sind einige Eckdaten zu beachten. Ein Augenmerk ist auf die Akkulaufzeit zu legen. Wer viel im Freien unterwegs ist, wird ein leistungsstarkes Gerät benötigen. Kommt der Lautsprecher vorwiegend zu Hause zum Einsatz, reicht auch ein schwächerer Akku. Im Eigenheim kann das Produkt schneller aufgeladen werden als unterwegs. Einige Lautsprecher sind zudem outdoor-tauglich und wasserdicht oder spritzwassergeschützt.
Zu beachten sind neben der Kapazität des Akkus auch dessen Ladezeit und selbstverständlich die Klangwiedergabe. Wer sich wirklich sicher sein möchte, kann verschiedene Produkte im Handel auf ihren Klang texten. übrigens können auch smarte Lautsprecher Musik wiedergeben, die Geräte sind jedoch nicht so mobil einsetzbar wie echte Bluetooth-Lautsprecher.

Dieses Tablet bietet einen 9,7″ Touchscreen und kommt auch mit einem smarten Stylus für präzise Eingaben. Außerdem sind Webcam, Lautsprecher und ein großer Akku integriert. Acer verspricht bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit.Zusätzlich zu den Chrome-OS- und Web-Apps lassen sich auch Android-Anwendungen installieren und ausführen. Das Acer Chromebook Tab 10 soll ab April für 329 Dollar zu haben sein. Abzuwarten bleibt, was Apple im iPad-Sektor heute Abend als Antwort liefert. iTopnews berichtet ab 17 Uhr live und ausführlich vom Apple-Event.Es war das Technik-Desaster schlechthin: Weil zahlreiche Handys beim Laden explodierten, musste Samsung den Verkauf des Note 7 stoppen und alle verkauften Geräte zurückrufen. Das Handy wurde auf Flügen von zahlreichen Airlines verboten und nebst einem finanziellen Schaden, den Analysten auf 17 Milliarden Dollar schätzen, bleibt auch ein angekratztes Image.

Doch Samsung ist nicht allein. Wie Statistiken des Bundes und der OECD zeigen, ist die Zahl der Produktrückrufe in den letzten Jahren massiv gestiegen. Das Eidgenössische Büro für Konsumentenfragen (BFK) verzeichnete 2012 insgesamt 24 Rückrufe und Sicherheitswarnungen, 2015 waren es schon 78. Letztes Jahr wurden 68 Fälle verzeichnet. Global gesehen stieg die Zahl laut OECD-Angaben von 2344 im Jahr 2012 auf 3344 im letzten Jahr.Ein Blick in die Statistik zeigt: Neben Lebensmitteln wie etwa mit Listerien befallene Schinkenwürfelchen oder Kinderspielzeug, das Feuer fangen kann, sind es oft auch teure Elektronikprodukte, die dem Hersteller zurückgeschickt werden mussten. Erst am Donnerstag rief Lenovo bestimmte Laptops zurück, weil durch eine lockere Schraube möglicherweise der Akku in Brand gesetzt werden könnte. Von Rückrufen betroffen waren auch Beats-Lautsprecher, Gamer-Tablets von Nvidia oder Vaio-Laptops von Sony. Auch ein Winkelschleifer von Bosch wurde zurückgerufen, weil sich die Schleifscheibe im Betrieb lösen konnte.

Schlagzeilen machten in letzter Zeit auch viele Auto-Rückrufe, in der Statistik des Bundes tauchen diese aber selten auf. «Da beim Bundesamt für Strassen die Fahrzeuge registriert sind, können die Autohersteller den Autohaltern den Rückruf direkt mitteilen. Ein öffentlicher Rückruf macht eher Sinn, wenn die Käufer nicht bekannt sind», sagt Matthias Gehrig vom Eidgenössischen Büro für Konsumentenfragen.«Für den Anstieg könnte auch die gestiegene Anzahl Produkte auf dem Schweizer Markt verantwortlich sein», sagt Gehrig. Man habe die Ursachen der Entwicklung nicht vertieft untersucht, doch durch den E-Commerce würden viele Produkte in der Schweiz vertrieben, die es ohne Internetversand in der Schweiz nicht geben würde. Möglich sei auch, dass die Bereitschaft der Unternehmen zugenommen hat, Rückrufe durchzuführen. Denn: «Die meisten Rückrufaktionen geschehen freiwillig.»

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25 6月 2018 

Akku Fujitsu fpcbp86ap pcakku.com

Allerdings bleibt zu erwähnen, dass Intels neue Display-Technologie auf das hauseigene Power-Management-System wie auch auf Intels integrierte Grafikchips angewiesen ist. Anwender, die eine Nvidia- oder AMD-Grafikkarte vorziehen, werden daher zumindest vorläufig nicht von der Innovation profitieren können. (rd)
Der Akku stellt bei einem Laptop eine sehr wichtige Komponente dar. Ein Laptop sollte möglichst mobil sein und nicht ständig an der Steckdose hängen müssen. Was aber, wenn euer Laptop-Akku sich nicht mehr aufladen lässt? Bevor ihr gleich einen neuen Laptop kauft, haben wir für euch in dieser Anleitung einige Lösungen bereitgestellt.

Das Herausnehmen des Akkus und nachfolgendes Wiedereinsetzten, kann ebenfalls zur Lösung des Problems führen. Dazu schaltet ihr euren Laptop aus und entfernt den Akku (informiert euch über euer Modell). Nach 5 Minuten, könnt ihr den Akku wiedereinsetzen und Windows starten.

Kleiner Tipp: Während dessen, könnt ihr auch überprüfen, ob ein Fehler mit eurem Ladekabel vorliegt. Steckt euren Laptop ohne Akku an das Ladekabel und startet ihn. Sollte euer Laptop starten, liegt der Fehler sehr wahrscheinlich nicht an eurem Ladekabel.

Lösung 4: Entleert den Akku komplett und ladet ihn dann auf
Laut einigen Nutzern, lässt sich das Problem durch komplettes Entleeren des Akkus beheben. Lasst euren Laptop also laufen, bis ihm der Strom ausgeht. Anschließend ladet ihr den Laptop komplett auf.

Lösung 5: Vermeidet Verlängerungskabel
Manche Nutzer konnten das Problem lösen, indem sie ihr Ladekabel direkt in die Steckdose steckten, anstatt ein Verlängerungskabel zu verwenden. Schließt euer Ladekabel also direkt an die Steckdoese an und versucht es erneut.

Lösung 6: überprüft ob euer Gerät überhitzt
Laptops können unter Umständen sehr heiß werden. Dieser Umstand wirkt sich auch auf die Batterie aus. Einige Nutzer konnten ihren Laptop nicht laden, solange er überhitzt war. Stellt also sicher, das euer Laptop abgekühlt ist, bevor ihr ihn aufladet.

Lösung 7: Reinigt den Anschluss für das Stromkabel
Manchmal reicht schon eine kleine Verunreinigung, um das Laden eures Laptops zu verhindern. Schaltet euren Laptop aus und trennt den Ladestecker vom Netzteil. Reinigt nun vorsichtig den Stecker und den Ladeanschluss am Laptop mit einem weichen Tuch.

Lösung 8: Enternt die Batterie und betätigt den Power-Button
Einigen Nutzer zur Folge, könnt ihr das Problem beheben, indem ihr euren Laptop ausschaltet und den Akku entfernt. Zusätzlich trennt ihr das Gerät vom Strom. Drückt nun den Power-Button für ein paar Sekunden. Danach setzt ihr den Akku wieder ein und versucht euer Gerät zu starten.

Die Familie kam gerade von einer Taufe nach Hause, beim Öffnen der Tür des Hauses in Greinsfurth schlug ihr schon der schwarz Rauch aus dem Wohnbereich entgegen. Der Vater versuchte noch mit dem Gartenschlauch zu löschen, verständigte aber auch gleich die Feuerwehr.

Insgesamt 60 Feuerwehrmänner von vier Feuerwehren rückten aus um den Brand erfolgreich zu löschen. Brandursache dürfte ein Laptop am Tisch gewesen sein, der Akku überhitzte, ging in Flammen, die auch schnell auf den Tisch und die Sesseln übergriffen. Der Sachschaden ist hoch.

Lithium-Ionen-Akkus können gefährlich sein. Gerade beim Transport kann es zu Gefahrensituationen kommen. Kein Wunder also, dass es für den Transport mit dem Flugzeug gilt, strenge Bestimmungen einzuhalten. Wir sprachen für die Ausgabe 11/2016 mit ülge Öztürk, IDX Sales Managerin Deutschland, über potentielle Gefahren und die Beschränkungen.Von welchen Problemen berichten Ihre Kunden beim Transport von Lithium-Ionen-Akkus in Linienflugzeugen?

ülge Öztürk: Ich höre häufiger davon, dass Kunden ihre Akkus im Fluggepäck aufgeben und sie dann herausgeholt werden. Nach den Bestimmungen darf ein Lithium-Ionen- Akku ja nur dann in den Gepäckraum eines Flugzeugs, wenn man auch die Kamera aufgibt und der Akku daran befestigt ist, und der muss dann auch noch eine Kapazität von unter 160 Wattstunden haben. Aber das Personal ist leider manchmal nicht ganz richtig informiert. Deshalb ist auf unseren Akkus, die unter 100 Wattstunden haben, ein Sticker mit einem Barcode.

Mit einer QR-Scanner-App gelangt man auf unsere Homepage und kann dort die detaillierten Informationen sehen. IDX Li-Ion Akkus unter 100 Wattstunden kann man “unlimited number” im Handgepäck mitnehmen – aber sicher verpackt! Wir empfehlen, da für die Originalverpackung aufzubewahren. Bei Beschädigung oder unsachgemäßer Behandlung kann ein Akku in Brand geraten oder explodieren. Hierbei entsteht enorme Hitze. Ein schnelles Löschen ist nur mit Sand oder einem speziellen Feuerlöscher möglich.

Sand wird man ja in den wenigsten Fällen dabei haben. Aber wenn an Bord von Passagierflugzeugen diese Feuerlöscher vorhanden sind, ergibt die Unterscheidung zwischen Transport im Gepäckraum und in der Kabine ja durchaus Sinn.

ülge Öztürk: In den letzten zwei Jahren gab es auf vereinzelten Flügen zu einem Fehlverhalten der Laptop-Akkus. Es war in der Kabine und das Personal konnte es schnell mit einem Feuerlöscher in den Griff bekommen. Stellen Sie sich vor, das passiert im Gepäckraum – es kann nicht schnell genug eingegriffen werden.

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24 6月 2018 

HP compaq nx6325 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ein weiterer Vorteil: Ein iPad-Ladegerät kann mit dem mitgelieferten USB-auf-Lightning-Ladekabel des iPhones nutzen – der Kauf eines weiteren Kabels entfällt.12-Watt-Netzteil für 25 Euro – statt teurer USB-C-Ladegeräte
Die günstigste Schnellladelösung im Apple Store, das 29-Watt-USB-C-Netzteil, kostet aktuell knapp 60 Euro, das zur Nutzung zudem nötige USB-C-auf-Lightning-Kabel je nach Länge mindestens 29 Euro. Das iPad-Netzteil – Apples 12 Watt USB Power Adapter – ist im Unterschied dazu bereits für rund 25 Euro zu haben.Wählen Nutzer die USB-C-Ladegeräte sollten sie beim Kauf der dazugehörigen neuen Ladekabel nicht an der falschen Stelle sparen. Da über USB-C-Kabel hohe Strommengen übertragen werden können, ist bei einem minderwertigen Kabel großer Schaden möglich.

Apple könnte seinen iPhones endlich stärkere Ladegeräte beilegen, entsprechende Hinweise tauchten in chinesischen sozialen Medien auf. Die aktuellen Netzteile sind schon seit Jahren nicht mehr zeitgemäß. Wie helft ihr euch, um eure iPhones schneller voll zu kriegen?Apple liefert bereits seit vielen Jahren Ladegeräte mit seinen iPhone mit, die die Geräte mit lediglich fünf Watt aufladen. Angesichts immer größerer Akkukapazitäten ist ein solches Ladegerät schon lange nicht mehr angemessen, das Aufladen dauert mit den Original-Netzteilen daher quälend lange. Kunden behelfen sich bereits, indem sie teils zu USB-Multiport-Ladegeräten, zu Powerbanks oder zum MacBook-Ladegerät greifen, mit dem sich unter Zuhilfenahme eines USB-C-zu-Lightning-Adapters ebenfalls iOS-Geräte aufladen lassen.

Apple könnte, so lässt sich der Hinweis interpretieren, ab diesem Jahr 18 Watt-Ladegeräte in den Lieferumfang seiner iPhones aufnehmen.Diese würden ein iPhone binnen einer halben Stunde zur Hälfte Volladen.Diese Ladegeräte sollen auf U’SB-C basieren und einen USB-C-auf-Lightning-Anschluss haben.Wird Apple über kurz oder lang gänzlich auf USB-C umsteigen, auch am iPhone?Die Möglichkeit besteht, das dürfte sich allerdings noch einige Zeit hinziehen.Dennoch, der richtige Schritt wäre es, hat Apple am Mac den harten Wechsel doch bereits vollzogen.Parrot hat mit der Anafi eine einfach zu transportierende Drohne vorgestellt. Sie nimmt 4K-Videos auf und lässt sich zusammenklappen.

Die neue Parrot Anafi richtet sich an Drohnepiloten, die mit ihrem Fluggerät reisen oder zumindest durch die Gegend ziehen. Im flugbereiten Zustand ist sie nicht viel kleiner als eine Durchschnittsdrohne, doch lassen sich ihre Rotorausleger einklappen. Dann nimmt sie eine schmale längliche Form an und passt ohne Probleme in Rucksäcke und Taschen. Eine passende Schutzhülle mit Reißverschluss legt der Hersteller mit ins Paket. Inklusive Akku wiegt der Quadrokopter nur 320 Gramm. Trotz des Fokus auf Mobilität soll die an der Front angebrachte Kamera wenige Einschränkungen mit sich bringen. Sie ist gyroskopisch in einem Gimbal gelagert. Zwar spricht Parrot von dreiachsiger Stabilisierung, mechanisch ist die Kamera aber nur in zwei Richtungen beweglich. Horizontale Bewegungen (Gieren) gleicht sie digital aus.
Videos nimmt sie in 4K-Auflösung mit 24 fps auf, in Full-HD mit 30 fps, in HD mit 60 fps – Spitzenwerte sind das nicht, aber DJIs ähnlich kleine Spark zeichnet beispielsweise nur in Full-HD auf. Fotos kann man mit bis zu 21 Megapixel schießen. Da die Kamera für Videos nicht die volle Auflösung des Sensorchips nutzt, funktioniert der Digitalzoom laut Hersteller bis zu zweifach ohne sichtbaren Qualitätsverlust.

Die Höchstgeschwindigkeit der Anafi liegt bei 55 km/h. Man kann sie entweder per Smartphone oder mit der beiliegenden Fernsteuerung lenken. Wobei nur letztere Kombination eine Reichweite von 4 Kilometern ermöglicht. Zur Anzeige der Flugdaten und des Kamerabildes spannt man ein Android- oder iOS-Smartphone in die Halterung der Fernsteuerung und verbindet beide Geräte mithilfe eines der mitgelieferten Kabel. Für die Anafi hat Parrot eine neue Version seiner App FreeFlight Pro entwickelt, die bislang nur mit diesem Modell funktioniert. Unter anderem bietet die App automatische Flugmodi, bei denen die Drohne beispielsweise automatisch Menschen, Tiere und Fahrzeuge erkennt und ihnen autonom folgt.Kollisionssensoren hat die Drohne nicht und so muss der Pilot selbst darauf achten nirgends gegen zu fliegen. Dennoch gibt Parrot die Anafi auch für den Flug in Innenräumen frei. Immerhin sitzt an der Unterseite eine Ultraschallsensor, der feststellt, wie weit der Boden entfernt ist.

Flugzeit
Der 2700 mAh fassende Akku hat laut Parrot genug Energie für einen 25 minütigen Flug mit 4K-Videoaufzeichnung. Zwar ist der Akku entnehmbar, ein zweiter liegt der Drohne aber nicht bei. Parrot wird ihn für einen bislang ungenannten Preis einzeln verkaufen. Geladen wird die Anafi über einen USB-Anschluss Typ-C. Eine entsprechendes Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Allerdings kann man jedes Standard-Ladegerät dafür verwenden. Alternativ lädt man den Multikopter an einer Powerbank oder einem Rechner mit USB-Buchsen. Laut Hersteller dauert es 1,5 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Ernsthaft testen konnten wir die Parrot Anafi noch nicht, doch zumindest schon mal in die Hand nehmen. Im Vergleich zu den direkten Konkurrenten von DJI, wirkt das Gehäuse nicht ganz so robust. Allerdings dürfte das auch dem konsequenten Leichtbau geschuldet sein. Durch seine schmale Form im zusammengeklappten Zustand und der kaum größer ausfallenden Schutzhülle, findet das Gerät so einfach im Reiserucksack Platz wie kein anderer Quadrokopter bislang.

Ausschlaggebend wird letztendlich die Videoqualität sein und wie ruhig sich die Drohne im Außeneinsatz bei Wind verhält. Die Fernbedienung liegt prima in der Hand und lässt sich präzise bedienen, hätte aber etwas kompakter ausfallen können. Parrot wird die Anafi hierzulande ab 1. Juli verkaufen. Ein Preis wurde noch nicht genannt. Im Paket enthalten sein wird außer des Quadrokopters die Fernsteuerung, die Transporttasche, Lightning-, Micro-USB- und Typ-C-Kabel, Ersatzrotoren und eine MicroSDXC-Speicherkarte mit 16 GByte Platz.Eine Horrormeldung: ein Mädchen schläft mit seinem Smartphone in der Hand ein, das gerade am Ladekabel hängt und erleidet einen tödlichen Stromschlag. Das ist laut Polizeiangaben in Vietnam passiert. Eine Meldung, die Nutzer sofort einen kritischen Blick auf das eigene Smartphone-Ladekabel werfen lässt. Wie gefährlich kann es wirklich werden?

Nur 14 mm dünn ist das weltweit kleinste USB-C-Ladegerät für Notebooks, MacBooks, Tablets und jedes Smartphone mit USB-C, Micro-USB oder Lightning-Port. Es liefert bis zu 45 Watt nach Power Delivery-Standard und kann nun via Kickstarter bei der Entwicklung unterstützt werden. Insbesondere auf Reisen kommt es ja oft auf jeden Zentimeter und jedes Gramm Gewicht an. Ein nur 14 mm dünnes USB-Netzteil könnte da schon einiges an Zubehör einsparen, doch viele entsprechende Ladegeräte sind gerade mal für Smartphones und Tablets geeignet, fürs Notebook braucht man dann doch wieder ein eigenes Netzteil. Nicht so beim Mu One, dem dünnsten bislang verfügbaren USB-C-Charger, der dank austauschbarer Stecker in über 200 Ländern der Welt einsetzbar ist (ein Adapter für Australien fehlt allerdings bis dato). Insbesondere beim klobigen UK-Stecker haben sich die Macher ein intelligentes Faltdesign überlegt, um die 14 mm Breite des Netzteils im zusammengeklappten Zustand beizubehalten.

Der Mu One entspricht dem Power Delivery-Standard und kann somit jedes moderne Notebook, das via USB-C geladen werden kann, mit Strom versorgen. Maximal überträgt das Netzteil dabei 15 V bei 3 A oder 20 V bei 2,25 A. Kompatibel sind alle Android- und iOS-Smartphones, Tablets und iPads sowie die aktuellen MacBooks und Windows-Notebooks, die mit maximal 45 Watt via USB-C laden. Für aktuell 45 britische Pfund, das sind umgerechnet 51 Euro, kann man die Entwicklung des Mu One noch bis zum 26. März via Kickstarter unterstützen, 10 Pfund extra kostet der Transport nach Mitteleuropa. Geliefert wird frühestens im September, wobei zu beachten ist, dass sich Crowdfunding-Projekte öfters verzögern. Beim Hersteller "The Mu" handelt es sich allerdings nicht um ein Startup, die britische Firma hat bereits einige Ladegeräte im Angebot, das Risiko eines Ausfalls dürfte also gering sein.
Das iPhone 8 bietet eine „Schnell aufladen“-Funktion – für die der Benutzer laut Apple ein USB-C-auf-Lightning-Kabel für 29 Euro und ein Netzgerät für mindestens 59 Euro kaufen muss. Wer nur 25 Euro ausgibt, erhält aber das gleiche Resultat.

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24 6月 2018 

HP compaq mini 110c Netzteil notebooksnetzteil.com


Race-Copter haben üblicherweise Propeller mit einer Größe von fünf Zoll und äußerst leistungsfähige Motoren, mit einer Zugkraft von über 1,5 kg je Motor. Das typische Abfluggewicht liegt zwischen 300 und 700 g. Um qualitativ hochwertiges Videomaterial der Flüge zu bekommen, nutzen die Piloten Actioncams zusätzlich zur FPV-Kamera. Das Mehrgewicht stecken die Kraftpakete problemlos weg.Das Maximum an Power hat allerdings seinen Preis. Zwar sind die Modelle selbst ähnlich teuer wie die Mini-Racer, die größeren High-End-Akkus kosten aber deutlich mehr. Hobbypiloten bleiben mit einem Akku circa fünf Minuten in der Luft. Profi-Piloten leeren ihren in etwa zwei Minuten.



Zum Indoorfliegen eignet sich diese Klasse nur für Profis. Eine Versicherung ist auf jeden Fall Pflicht. Die Kraftpakete sind definitiv kein Kinderspielzeug und müssen laut Drohnen-Verordnung mit einer nicht brennbaren Namensplakette ausgestattet sein.Copter mit größeren Propellern (6 bis 8 Zoll) haben ebenfalls ordentlich Power, allerdings sind sie etwas behäbiger als die Racing-Copter. Der Vorteil dieser Klasse: Etwas längere Flugzeiten. So eignen sie sich perfekt als Actioncam-Träger oder als Freestyle-Copter.Die Modelle von DJI oder Yuneec übertragen zwar ebenfalls ein annähernd latenzfreies Videobild, aufgrund der verbauten Technik eignen sie sich aber weder als Race-Copter noch für verrückte Freestyle-Sessions. DJI Spark (Testbericht), Mavic Pro (Kaufberatung) und Co. verfügen dafür über extrem lange Flugzeiten von bis zu 30 Minuten und zeichnen qualitativ sehr hochwertige Videos auf. Dazu nutzen die Drohnen Hersteller-spezifische Akkus, GPS, hochwertige Kameras und mehrachsige Gimbals.



Die fertig aufgebauten Multicoptern unterteilen sich in drei Kategorien. Sogenannte ARF-Modelle (Almost ready to fly) sind fertig montiert, verfügen aber über keinen Empfänger für das Steuersignal. So können die Modelle mit dem eigenen Receiver ausgerüstet und mit dem eigenen Sender geflogen werden.Sogenannte BNF-Modelle (Bind and Fly) sind fertig aufgebaut und verfügen über einen Empfänger. Nach der Kopplung von Sender und Copter ist das Fluggerät sofort einsatzbereit. Beim Kauf ist es entscheidend, dass der eingebaute Empfänger kompatibel zum eigenen Sender ist. Ein Grauper-BNF-Modell beispielsweise funktioniert nur mit Graupner-Sendern. Einige Hersteller bieten Ihre Quadcopter mit unterschiedlichen Empfängern an.



RTF-Multicopter (Ready to fly) sind fertig aufgebaut und kommen zusammen mit dem benötigten Sender zum Kunden. Im Normalfall sollten auch Akku, Ladegerät und Videobrille oder Monitor im Set enthalten sein. Ein Musterbeispiel für ein RTF-Modell ist der Home-Racer Inductrix FPV von Horizon-Hobby (Testbericht), dessen Lieferumfang alle benötigten Komponenten enthält.Die kommende iPhone-Generation soll mit einem leistungsfähigeren Ladegerät geliefert werden, was Nutzern einen deutlichen Zeitvorteil verschaffen würde. Dafür sollen sie auf ein anderes wichtiges Zubehörteil verzichten.Schon seit dem 6er-Modell können iPhones schnell geladen werden. Doch das mitgelieferte 5-Watt-Netzteil ist dazu nicht in der Lage. Wer die Funktion nutzen möchte, muss ein iPad-Ladegerät oder ein anderes Netzteil mit entsprechender Leistung verwenden. Apple verlangt für eine 12-Watt-Tankstelle 25 Euro. Kauft man für 59 Euro das 29 Watt starke Netzteil des MacBook, muss man zusätzlich 25 beziehungsweise 39 Euro für ein passendes USB-C-auf-Lightning-Kabel oder einen USB-C-auf-USB-Adapter hinblättern.




Doch mit den kommenden iPhones könnte schnelles Laden auch ohne Zusatzkosten möglich sein. "MacRumors" berichtet über Konstruktionszeichnungen, die im chinesischen Weibo-Netzwerk aufgetaucht sind. Auf ihnen ist angeblich ein 18-Watt-Netzteil mit USB-C-Eingang zu sehen, das künftig bei allen iPhones inklusive eines passenden Ladekabels mitgeliefert werden soll. Mit dieser Leistung könnte ein aktueller iPhone-Akku ungefähr in 30 Minuten zur Hälfte geladen werden. Wie "MacRumors" im vergangenen Jahr ermittelt hat, sind 18 Watt die ideale Leistung, um ein iPhone X zu betanken.Apple könnte gleichzeitig mit dem Netzteil-Upgrade den Lieferumfang bei der neuen iPhone-Generation um ein für manche Nutzer wichtiges Detail einschränken. Barclays-Analysten erwarten laut "MacRumors", dass Käufer der neuen Geräte keinen kostenlosen Adapter mehr finden werden, mit dem sie verkabelte Kopfhörer an den Lightning-Anschluss des iPhone stecken können.



Die Klinkenbuchse hat Apple bereits mit dem iPhone 7 abgeschafft. Aktuell kostet der Adapter 9 Euro, wenn man ihn nachkaufen muss. Noch ist aber nicht ganz klar, dass Apple das Zubehörteil bereits dieses Jahr einsparen wird. Dies könne man erst im Laufe des Mai oder im Juni mit Gewissheit sagen, schreiben die Analysten.Wahrscheinlich machen es viele oder sogar der Großteil von uns: Das Telefon über Nacht laden. Eines ist klar: Praktischer geht es nicht, wenn das Telefon den ganzen Tag über in Benutzung ist. Doch wie geht es dem Akku dabei? Leider nicht ganz so gut. Es ist so, dass das Gerät in der Nacht am Netzteil faktisch dauerbeansprucht wird. Der Akkustand fällt um wenige Prozent und der Ladevorgang beginnt von neuem. So lange, bis das Gerät am nächsten Morgen bzw. Tag wieder abgesteckt wird. Besser wäre es, das Gerät bei 90 Prozent Akku Ladung vom Netz zu nehmen und die restlichen Prozente am nächsten Morgen aufzuladen. Das schont auf Dauer den Akku.



Nicht nur zu langes Laden schädigt auf Dauer die Akkukapazität, sondern auch wenn man sein Gerät zu oft lädt. Gemeint ist ständiges Laden für wenige Minuten. Das strapaziert den Akku und verringert die Leistung. Nutzen Sie Ihre Kapazität aus und schließen Sie erst zwischen 20 und 30 Akku Punkten ein Ladegerät oder Power Bank an. Der optimale Akkustand ist zwischen 80 und 90 Prozent erreicht. Denn auch eine „überladung“ des Akkus ist nicht gut. Stellt euch vor, euer Akku wäre ein Gummiband. Und Ihr habt dafür zu sorgen, dass das Gummiband immer schön straff gespannt bleibt. Je weniger ihr den Akku an eure Grenzen bringt, desto länger habt ihr etwas davon. Gerade in Zeiten, in denen ein austauschbarer Akku an einem Smartphone eine Rarität ist, weil Hersteller immer dünnere Geräte verwirklichen wollen.




Hier ist Vorsicht geboten. Denn es besteht nicht nur Gefahr für die Lebensdauer eures Akkus, sondern auch Brandgefahr. Oft werden in nicht originalen Netzteilen billige Komponenten verbaut, welche nicht sehr leistungsfähig sind. Was tun, wenn das Originale Netzteil den Geist aufgibt? Seiten wie eBay und Amazon locken mit günstigen Preisen unter 10 Euro für vermeintlich originale Netzteile. Leider handelt es sich in den meisten Fällen um billige Nachbauten. Achtet beim Kauf eines neuen Adapters auf die Angabe der Stromstärke und der Spannung. Vergleicht diese Gegebenenfalls mit eurem alten Adapter und kauft dann ein neues Netzteil. Seriöse Hersteller sind beispielsweise Aukey oder Anker. Das kostet zwar im Zweifel mehr, bietet jedoch mehr Sicherheit.



Die optimale Betriebstemperatur für ein Telefon liegt zwischen 10 und 35 Grad Celsius. Klar kann sich ein mobiles Gerät während dem Bearbeiten von aufwendigen Aufgaben auch mal stärker erhitzen. Beim Laden sollte dies jedoch nicht die Regel sein. Auch solltet ihr euer Gerät nicht großer Hitze aussetzen. Beispielsweise im Auto an heißen Tagen. Genauso solltet ihr länger andauernde Minustemperaturen vermeiden.Achtet darauf, dass ihr die Akkuladung eures Gerätes stets zwischen 20 und 80 Prozent haltet. Vermeidet es tagsüber, euer Telefon mehrmals ans Netz zu hängen, wartet lieber bis sich die Akkuladung den 30 Prozentpunkten nähert. Vermeidet es, euer Telefon über Nacht zu laden. Nutzt, falls vorhanden die Schnellladetechniken vieler Hersteller. Oft reicht eine halbe Stunde am Netz aus, um 50% Akkuladung zu gewinnen. Setzt eurem Akku außerdem nicht unnötig extremen Temperaturbedingungen aus, denn auch dies kann dem Akku nachhaltig Schaden zufügen.



Um die neue Schnellladefunktion des iPhone X und iPhone 8 nutzen zu können, verweist Apple auf den Kauf von Zubehör in Höhe von rund 90 Euro. Ein schnelles Aufladen geht aber auch viel billiger.Um die neue Schnellladefunktion des iPhone X verwenden zu können, benötigen Nutzer zusätzliche Ladegeräte und Kabel. Doch auch mit einem iPad-Ladegerät lässt sich der Akku eines iPhones schneller füllen als mit dem mitgelieferten 5-Watt-Ladestecker.Beim Test unterschiedlicher Apple- und Drittanbieter-Ladegeräten war das 12-Watt-Netzteil, das Apples Tablet beiliegt, im Vergleich nur wenig langsamer als spezielle – und deutlich teurere – USB-C-Schnellladegeräte: Es konnte ein leeres iPhone X innerhalb von 30 Minuten zu 40 Prozent laden, mit USB-C-Fast-Charging waren es 53 Prozent, wie der ausführliche Test des iPhone X in Mac & i Heft 6/2017 ergab.







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24 6月 2018 

Akku Dell p09f pcakku.com

Das HP ProBook 650 G4 hat einen integrierten Akku mit einer Kapazität von 48 Wattstunden – Akkus mit etwa dieser Kapazität werden heutzutage in vielen Notebooks eingesetzt; die Akkus des ThinkPad L570 und des Vorgängermodells HP ProBook 650 G3 waren zum Beispiel auch so dimensioniert. Das ThinkPad E580 hat einen minimal kleineren Akku, während das Dell Latitude 5590 über etwas mehr Akkukapazität verfügt. Insgesamt bewegen sich also alle Vergleichsgeräte in einem Bereich von 45 bis 51 Wattstunden, dementsprechend fallen die Ergebnisse im WiFi-Akkulaufzeit-Test ziemlich ähnlich aus. Das ThinkPad L570 liegt mit fast neun Stunden Akkulaufzeit an der Spitze, das ProBook 650 G4 ist aber mit etwas über acht Stunden nicht viel schlechter. Das relativ gesehen schlechteste Ergebnis erzielt das Dell Latitude 5590, das aus einem größeren Akku deutlich weniger Akkulaufzeit rausholte.

Das HP ProBook 650 G4 ist ein in vielerlei Hinsicht durchschnittliches Office-Notebook, das unter Firmenkunden dennoch viele Abnehmer finden dürfte.

Seine besten Qualitäten liegen im Prinzip in der Ausstattung, die großteils den teureren Business-Geräten entspricht, teilweise diesen sogar überlegen ist. Einen seriellen RS-232-Anschluss findet man heutzutage kaum noch, das gilt auch für das DVD-Laufwerk. Die Ausstattung mit Sicherheits-Features ist vorbildlich, denn das ProBook verfügt über einen Fingerabdruck-Leser, einen Smartkarten-Leser und auch eine mechanische Abdeckung für die Webcam. Die Tastatur des ProBooks ist gut, ebenso ist die CPU-Leistung leicht überdurchschnittlich. Dabei bleibt der HP PC auch unter Last komplett kühl. Die Akkulaufzeit ist nicht schlecht, wobei man dafür eine niedrigere CPU-Leistung im Akkubetrieb in Kauf nehmen muss.

Nicht überzeugt sind wir von dem Gehäuse, das HP beim ProBook 650 G4 einsetzt. Der Kunststoff fühlt sich nicht sehr hochwertig an, und das Gehäuse ist auch nicht sonderlich stabil – von einem Laptop, der eine ursprüngliche Preisempfehlung von rund 1.050 Euro hat (Straßenpreis aktuell niedriger), erwartet man eigentlich etwas mehr. Ein ähnlicher Sparkurs ist auch bei den Eingabegeräten vorhanden, denn die Tastatur verfügt nicht über eine Hintergrundbeleuchtung. Was uns auch nicht gefällt: HP verbaut nur einen MicroSD-Kartenleser, obwohl das geräumige Gehäuse eigentlich genug Platz für einen normalen SD-Kartenleser bieten sollte – zudem sind die Anschlüsse alle rechts und teilweise sehr eng zusammen platziert, was in der Nutzung durchaus problematisch sein kann. Ansonsten kann man das Display für seine schlechte Farbraumabdeckung kritisieren, während der Lüfter dem ProBook Kritik einfährt, weil er auch im Idle zu häufig läuft. Die Garantielaufzeit ist mit nur 12 Monaten zudem sehr knapp bemessen. Zu guter Letzt bemängeln wir den fehlenden TrackPoint.

Insgesamt ist das EliteBook 650 G4 für anspruchslose Heimnutzer eigentlich empfehlenswert, doch da macht der Preis dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Privatkunden-Notebooks im selben Preisbereich enthalten bessere Displays, die zudem in deutlich dünneren Gehäusen stecken. Nur für Firmennutzer, die die businessspezifischen Funktionen benötigen, ist das ProBook wirklich attraktiv. Selbst hier gibt es viele andere Modelle, die eventuell eine bessere Wahl darstellen, da das ProBook für heutige Verhältnisse doch recht moppelig ist.

Faul in der Sonne liegen, im Meer abtauchen und sich am Strand aalen – das ist für viele der Inbegriff von Sommerurlaub. Für Smartphone, Tablet und E-Book-Reader ist das die reinste Tortur. Es gilt einiges zu beachten, damit die Geräte nicht den Geist aufgeben.

Pralle Sonne möglichst vermeiden
Handy, Tablet und E-Book-Reader sollten niemals in der prallen Sonne oder im Auto liegengelassen werden. Bei Oberflächentemperaturen von bis zu 70 Grad drohen irreparable Schäden, genauso bei Digitalkameras und Laptops. Wer die Geräte dann anfasst, riskiert außerdem Verbrennungen.

Direkte Sonneneinstrahlung schadet vor allem dem Display: Die hohen Temperaturen können die Flüssigkristalle in der Anzeige verändern und so zu Fehlfunktionen führen. Die Hitze macht auch dem Akku zu schaffen, der sich selbst entlädt. Die Lebensdauer verkürzt sich so erheblich – das gilt auch für die gerade auf Reisen gern genutzten externen Akkus, die sogenannten Powerbanks.

Auch das Kunststoffgehäuse der Geräte kann sich bei hohen Temperaturen verziehen, im Extremfall kann es sogar schmelzen. Bei Verdacht auf überhitzung sollten elektronische Geräte keinesfalls eingeschaltet werden, sondern sie müssen erst langsam abkühlen.

Sand sollte daher sofort mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Als Vorsichtsmaßnahme eignen sich Schutzhüllen oder auch Gefrierbeutel mit einem Verschluss, die Staub und teilweise sogar Wasser fernhalten.

Elektrik und Wasser mögen sich nicht
Elektronische Geräte und Wasser vertragen sich gar nicht. Schon durch die hohe Luftfeuchtigkeit in warmen Regionen können sich Tröpfchen bilden und zu Fehlfunktionen oder einem Kurzschluss mit Totalausfall führen.

Hat ein Gerät im Schwimmbad oder am Meer Wasser abbekommen, muss wenn möglich schnell der Akku entfernt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Auch andere abnehmbare Teile des Gehäuses sollten entfernt werden. Anschließend sollte das Gerät mit einem Tuch von Nässe befreit werden und ein paar Tage an der Luft trocken – auf keinen Fall in der Sonne oder auf einem Heizgerät. Erst dann sollte der Akku wieder eingesetzt werden.

Besonders tückisch ist Meerwasser. Die darin enthaltenen Mineralien und Kristalle können zur Korrosion führen und ebenfalls einen Kurzschluss auslösen. Nach Kontakt mit Meerwasser sollte daher ein Fachmann das Gerät gründlich reinigen. Häufig lassen sich zumindest die Daten retten, vor allem auf externen Speicherkarten. Diese sollten bei Feuchtigkeitsproblemen sofort entnommen und separat getrocknet werden.

Intel hat eine neue Display-Technologie vorgestellt, die bei Notebooks Akku-Laufzeiten von bis zu 28 Stunden ermöglichen sollen. Aktuell funktioniert das Verfahren aber nur mit Intels integrierten Grafikchips.Technologieriese Intel hat die IT-Messe Computex, die diese Woche in Taiwan stattfand, zum Anlass genommen, um die neue Lower Power Display Technology vorzustellen. Dabei kommt ein von Sharp und Innolux gefertigtes LCD-Panel zum Einsatz, bei dem der Stromverbrauch von zwei auf ein Watt halbiert werden konnte. Zu Demonstrationszwecken wurde ein herkömmlicher Dell XPS 13 mit einem Core-i7-Prozessor der achten Generation gezeigt, dessen Akku nach 20 Stunden leer war. Derselbe Rechner mit dem neuen Display vermochte dann 25 Stunden durchzuhalten, während ein Intel-Prototyp gar während 28 Stunden seinen Dienst verrichtete.

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