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24 6月 2018 

Akku Asus g51j pcakku.com


Die Bildschirmhelligkeit dieses LDC-Panels, das in unserem spezifischen Testmodell vom Hersteller Innolux stammt, sollte laut HP bei 220 cd/m2 liegen. Diese Angabe können wir nicht bestätigen, allerdings nicht, weil das Display dunkler ist, sondern weil es durchschnittlich mit 269 cd/m2 eindeutig heller ist. Damit ist das Display zwar dunkler als das Full-HD-TN-Display im Vorgängermodell, aber heller als beispielsweise das Display im Dell Latitude 5590.



Die Helligkeitswerte sind allerdings auch quasi der einzige echte Pluspunkt dieses Displays. Ansonsten sind die Messwerte sehr durchschnittlich. Während die Kontrastwerte mit 782:1 zum Beispiel ganz OK sind, ist die Farbraumabdeckung mit lediglich 63 % des sRGB-Farbraums sehr schlecht – typisch für ein günstigeres Business-Notebook.



Für den Outdoor-Einsatz ist das ProBook 650 G4 durchaus geeignet, schließlich ist die Displayoberfläche matt, und die Displayhelligkeit beträgt mehr als 200 cd/m2. Die grundsätzliche Eignung zur Outdoor-Nutzung heißt aber nicht, dass man das Gerät uneingeschränkt im Außenbereich nutzen kann. Im Gegenteil: Nur im Schatten lässt sich der Displayinhalt gut erkennen.



Zumindest muss man sich nicht mehr mit einer schlechten Blickwinkelstabilität auseinandersetzen, denn HP hat das TN-Display des Vorgängermodells gegen ein IPS-Panel getauscht. Dieses Panel ist zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als das Display des ProBook 650 G3 ist es in dieser Hinsicht auf jeden Fall.



Im Moment sind in Deutschland vier Modelle bei verschiedenen Händlern gelistet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellvarianten liegen vor allem beim Prozessor, dem Arbeitsspeicher und dem Massenspeicher, wobei es jeweils zwei Ausstattungsvarianten gibt: Was den Prozessor angeht, kann man sich zum Beispiel zwischen dem Intel Core i5-8250U und dem Intel Core i7-8550U entscheiden, beim Massenspeicher gibt es die Option eines 256- oder 512-GB-SSD-Speichers, und beim RAM hat man die Wahl zwischen 8 oder 16 GB. Maximal sind 32 GB DDR4-2400-RAM möglich, da zwei SO-DIMM-Steckplätze vorhanden sind. Ein Steckplatz ist ab Werk frei.



Der Intel Core i5-8250U ist ein Ultra-Low-Voltage-Prozessor (ULV-CPU) der achten Intel-Core-i-Generation – ULV deshalb, weil die TDP bei 15 Watt liegt. Die vier Prozessorkerne dieser Quad-Core-CPU der Kaby-Lake-Refresh-Generation arbeiten maximal mit 3,4 GHz, der Grundtakt liegt bei 1,6 GHz. Vergleiche mit anderen Prozessoren sind mit unserer CPU-Vergleichstabelle möglich.



Im ProBook kann der Prozessor tatsächlich mit 3,4 GHz arbeiten, da HP der CPU einen Verbrauch von maximal 44 Watt zugesteht – allerdings nur für knapp 30 Sekunden, danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das der Hersteller bei 18 Watt festgelegt hat. Die CPU taktet so noch mit 2,6 GHz, was das Ergebnis unsere Cinebench Schleife auch gut abbildet. Wie so oft steht die maximale Boost-Leistung nur am Anfang der ersten Test-Iteration zur Verfügung.



Dank dem freigeschalteten Turbo-Boost schneidet das ProBook im Cinebench-Multicore-Test überdurchschnittlich ab. Auch unter Last erzielt das ProBook immer noch ein gutes Ergebnis, das Vorgängermodell HP ProBook 650 G3 war mit seinem Dual-Core-Prozessor wesentlich langsamer.




Im Akkubetrieb ist die CPU-Leistung ab Werk gedrosselt. Diese Einstellung kann man aber im BIOS ändern, wenn man die volle Leistung auch im Akkumodus benötigt.



HP verbaut im ProBook als Massenspeicher eine Toshiba XG5. Dabei handelt es sich um eine M.2-PCIe-NVMe-SSD, in diesem Fall mit einer Kapazität von 256 GB. Für eine PCIe-NVMe-SSD ist sie durchschnittlich schnell, die Samsung PM961, die wir beispielsweise im ThinkPad L570 getestet haben, ist deutlich schneller. Die anderen Vergleichsgeräte mit SATA-III-SSDs können aber auch mit der Toshiba XG5 bei der SSD-Geschwindigkeit übertrumpft werden.



Die Intel UHD Graphics 620 ist der integrierte Standard-Grafikchip in allen U-Prozessoren der achten Generation der Intel-Core-i-Prozessoren. Die Leistung dieser iGPU hängt vor allem von der Arbeitsspeicher-Bestückung ab. Im ProBook 650 G4 ist nur ein Speichermodul verbaut, womit der Hauptspeicher im Single-Channel-Modus läuft. Somit könnte die Intel UHD 620 noch bessere Ergebnisse erreichen, wenn man ein zweites Speichermodul verbaut. Ab Werk erreicht die integrierte GPU im ProBook durchschnittliche Ergebnisse in den 3DMark-Benchmarks.



Die GPU-Leistung ist aufgrund der Limitierung der CPU-Leistung ebenfalls gedrosselt, wenn das ProBook im Akkumodus läuft. Diese Beschränkung der Leistung kann man aber aufheben.



Was die Lautstärke angeht, gibt es zurückhaltendere Laptops als das HP ProBook 650 G4. Auch im Idle läuft der Lüfter oftmals, wobei er dann vergleichsweise leise bleibt. Immerhin ist das Lüftergeräusch nicht hochfrequent, sondern eher gleichmäßig, sodass es nicht sonderlich störend ist. Spulenfiepen konnten wir bei diesem HP Laptop nicht feststellen.




Selbst unter Last erhitzt sich das Gehäuse des ProBook 650 G4 kaum. Das ist auch kein Wunder, wenn man die Ergebnisse des Stresstests mit Prime95 und FurMark betrachtet: Hier kann das ProBook für etwa 30 Sekunden 44 Watt verbrauchen, womit der Prozessor dann mit 3,4 GHz arbeiten kann. Danach tritt das eigentliche TDP-Limit in Kraft, das bei 18 Watt liegt, die Taktrate sinkt dementsprechend auf den Grundtakt von 1,6 GHz, da gleichzeitig ja auch die iGPU ausgelastet wird. Im Laufe des Tests sinkt der CPU-Takt zeitweise auch noch auf 1,4 GHz. Ursächlich dafür ist HPs Temperaturmanagement, das die Temperaturen durch thermisches Throttling bei etwa 70 °C hält.



Das leichte thermale Throttling im Stresstest wirkt sich nicht auf den 3DMark11 aus, den wir im Anschluss gestartet haben. In der Alltagsnutzung dürfte es also keinerlei Einschränkungen geben.



Obwohl sich die Lautsprecher unter einem breiten Gitter oberhalb der Tastatur verbergen und damit ideal positioniert sind, da sie nach oben hin abstrahlen, kann man die Boxen des ProBook 650 G4 nur mit "ungenügend" bewerten. Der Sound ist generell deutlich zu leise, zu blechern, und der Bass fehlt, wie bei Notebooks so oft, komplett. Wenn möglich, sollte man auf externe Lautsprecher oder Kopfhörer ausweichen, wobei selbst die Soundausgabe über den Kombo-Audio-Port etwas blechern ist.



Unter Last verbraucht das HP Notebook ProBook 650 G4 kurzzeitig 50 Watt und damit mehr, als das beiliegende 45-Watt-Netzteil an das Notebook liefern kann. Da der Verbrauch im Stresstest aber sowieso rasch sinkt, stellt das kein Problem dar.







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24 6月 2018 

Dell inspiron e1505 Netzteil notebooksnetzteil.com

In manchen Bundesstaaten ist ein internationaler Führerschein Pflicht, es ist also auf jeden Fall ratsam, diesen vor der Reise zu beantragen. Wird man während der Fahrt von der Polizei angehalten, sollte man keinesfalls aussteigen. Amerikanische Polizisten erwarten vom Fahrer, dass er im Auto sitzen bleibt und die Hände am Lenkrad belässt. Vorsicht gilt bei alkoholischen Getränken. Man sollte während der Fahrt nicht nur nüchtern sein, sondern auch keine Alkoholika im Fahrgastraum mitführen, das ist verboten. Eine Besonderheit im amerikanischen Straßenverkehr ist die Tatsache, dass rechts überholt werden darf. An roten Ampeln ist das Rechtsabbiegen grundsätzlich erlaubt, es sei denn, ein Schild verbietet es ausdrücklich.

Ohne Kreditkarte sollte niemand in die USA reisen, denn diese ist dort das am meistverwendete Zahlungsmittel. Bargeld ist eher in kleinen Mengen üblich. Mit der EC-Karte beziehungsweise einer Kreditkarte von VISA oder Mastercard kann man in der Regel problemlos an jedem Geldautomaten Bargeld abheben. Traveller Cheques werden seit 2016 in Deutschland nicht mehr verkauft. Nehmen Sie also eine Kreditkarte und ein wenig Bargeld mit. Motel oder Hotel, das ist hier die Frage. Wer gesteigerten Wert auf Luxus legt, ist in einem Hotel besser aufgehoben, Motels sind dafür wesentlich günstiger. Bei der übernachtung im Motel achtet man am besten auf die bekannten Ketten. Ansonsten sollte man sich das Zimmer vorab zeigen lassen, wird das verweigert, steuert man besser gleich das nächste Motel an. Geboten wird meist ein Frühstück und ein Parkplatz direkt vor dem Zimmer. Für eine Rundreise mit häufigem Zimmerwechsel sind Motels eine gute Alternative.

Natürlich sind Waffen und größere Bargeldmengen im Gepäck tabu. Feuerzeuge sind inzwischen jedoch im Flugzeug wieder gestattet. Flüssigkeiten gehören ins Handgepäck und sind in kleinen Mengen erlaubt, wenn sie in einem verschließbaren Plastikbeutel aufbewahrt werden. Mitbringsel mit einem Wert von mehr als 430 Euro müssen bei der Rückreise nach Deutschland verzollt werden.Moderne Ladegeräte und Netzteile haben normalerweise kein Problem mit den amerikanischen 110 Volt. Allerdings sollte man das vorsichtshalber vor Reiseantritt überprüfen. Um mit den amerikanischen Steckdosen klarzukommen, empfiehlt sich ein handelsübliches Set von Reiseadaptern. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man mehrere Adapter von verschiedenen Anbietern wählt. Denn leider passt erfahrungsgemäß nicht jeder Adapter zu jeder Steckdose.

Viele Urlauber schrecken wegen der komplizierten Einreiseformalitäten vor einer Reise in die USA zurück. Natürlich haben sich diese seit 9/11 maßgeblich verschärft, sie sind aber keinesfalls ein Grund für Verzicht. Das ‚Electronic System for Travel Authorization‘ dient als beschleunigte Alternative zu den verschiedenen Visa und vereinfacht die Einreise. Online kann man ganz einfach auf estaformular.org seinen ESTA Antrag stellen – und schon sind die Formalitäten erledigt.Bei der Schnellladefunktion des iPhone 8 und des iPhone 8 Plus gilt wohl eigentlich das Motto "Zeit ist Geld": Um das Feature nämlich nutzen zu können, hieß es bislang, dass Ihr ein USB-C-Netzteil und ein entsprechendes Ladekabel erwerben müsst – für insgesamt mehr als 80 Euro. Offenbar ist das nicht zwingend notwendig. Ähnlich schnell gehe es auch mit einem einfachen iPad-Netzteil.

Der Software-Entwickler Dan Loewenherz habe mit verschiedenen Netzteilen getestet, wie lange das iPhone 8 Plus benötigt, um beim Aufladen einen Akkustand von 50 Prozent zu erreichen. Die Ergebnisse hat er nun via Twitter veröffentlicht. Mit dem beim iPhone 8 beiliegenden 5-Watt-Ladegerät hat es demnach 80 Minuten gedauert, ehe das Smartphone zur Hälfte geladen war – das komplette Auffüllen des Energiespeichers dauere sogar knapp drei Stunden.Deutlich flotter geht es wohl mit einem USB-C-Netzteil, das eine Leistung von 29 Watt hat – und 59 Euro kostet. Bis zur Marke von 50 Prozent habe es mit diesem nur ungefähr 33 Minuten gedauert. Mit einem 61-Watt-Ladegerät, das zum Preis von 79 Euro erhältlich ist, seien es sogar nur 29 Minuten. Mit einem herkömmlichen iPad-Netzteil, das 12 Watt besitzt und bei Apple für 25 Euro zu haben ist, soll das iPhone 8 Plus aber ebenfalls nur 37 Minuten benötigt haben.

Das Aufladen via iPad-Netzteil ist damit offenbar nur wenige Minuten langsamer als mit den USB-C-Netzteilen, die eigentlich für die Nutzung der Schnellladefunktion notwendig sein sollen. Auch beim Laden bis zum maximalen Akkustand von 100 Prozent sei das 12-Watt-Netzteil nur einige Minuten langsamer als der 29-Watt-Charger, der knapp zwei Stunden dafür brauchen soll. Sofern die Werte von Dan Loewenherz stimmen, müsst Ihr also nicht unbedingt zur teureren Lösung von Apple greifen, um viel Zeit beim Aufladen zu sparen.Eigentlich gilt Apples MacBook Pro als vergleichsweise zuverlässiger Laptop, der auch nach Jahren noch gute Dienste verrichtet. Aber auch die Premium-Notebooks des kalifornischen Herstellers sind nicht vor Komplikationen gefeit. Probleme bereiten kann beispielsweise der Akku. Was Ihr unternehmen könnt, wenn dieser streikt, erfahrt Ihr in diesem Ratgeber.

Zunächst einmal solltet Ihr offensichtliche Fehlerquellen eliminieren. Vergewissert Euch, dass die von Euch genutzte Steckdose funktioniert, indem Ihr ein anderes Gerät daran anschließt. Außerdem solltet Ihr natürlich nur das für Euren Laptop vorgesehene Netzteil verwenden. Ein Ladegerät für ein 13-Zoll-MacBook-Pro ist aufgrund der geringeren Watt-Leistung beispielsweise nicht in der Lage, das 15-Zoll-Modell ordnungsgemäß aufzuladen. Achtet ebenso auf eine ausreichende Belüftung des Netzteils. Sollte diese – etwa auf einem flauschigen Teppich oder unter einer Decke – nicht gewährleistet sein, schaltet sich das Ladegerät unter Umständen selbst aus, um Schäden vorzubeugen.

Besitzer von Geräten mit USB-C-Netzteil (seit Herbst 2016) können gleich zum nächsten Schritt übergehen (SMC zurücksetzen). Alle anderen sollten sich zunächst den MagSafe-Stecker genauer ansehen und besonderes Augenmerk auf die darin befindlichen Kontaktstifte/Pins legen. Eingeklemmte Erdungsstifte können dazu führen, dass das Netzteil nicht mehr lädt, obwohl es von Eurem MacBook Pro erkannt wird. Ein eingeklemmter Abtaststift wiederum kann das Gegenteil verursachen: Das Netzteil lädt, wird aber nicht erkannt, was zur Folge hat, dass die Signal-LED am MagSafe-Stecker nicht leuchtet.Ein eingeklemmter Pin sollte nach dem Entfernen und erneuten Anstecken des Netzteils eigentlich von allein in die richtige Position zurückfinden. Ist das nicht der Fall, könnt Ihr versuchen, ihn mit dem Finger oder einem nicht kratzenden Gegenstand vorsichtig zur Seite zu drücken. Ein leichter Impuls sollte bereits genügen, damit er sich zurückbewegt.

Auch Verschmutzungen können die Ladefunktion beeinträchtigen. überprüft deshalb sowohl den Netzanschluss des MacBook Pro als auch den MagSafe-Stecker auf Verunreinigungen. Zum Putzen verwendet Ihr am besten ein Wattestäbchen oder eine weiche Zahnbürste. Sollte Euer MacBook über einen austauschbaren Akku verfügen, nehmt Ihr diesen vor der Reinigung zur Sicherheit aus der Ladebuchse. Sollten die Probleme weiterhin bestehen, hilft in vielen Fällen die Zurücksetzung des "System Management Controllers" (SMC). Dazu schaltet Ihr Euer MacBook Pro zunächst aus. Wenn es über einen entfernbaren Akku verfügt, nehmt Ihr diesen jetzt heraus. Drückt dann auf der linken Seite der Tastatur zehn Sekunden lang gleichzeitig die Tastenkombination Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter. Anschließend fahrt Ihr das Notebook wieder hoch. Jetzt sollte der Akku wieder wie vorgesehen laden. Falls nicht, könnte der Energiespeicher defekt sein – und Ihr müsst das Gerät reparieren lassen.

Schließt offensichtliche Fehlerquellen aus: Stellt sicher, dass Ihr das richtige Netzteil verwendet, die Steckdose funktioniert und das Netzteil nicht zu warm wird, damit es sich nicht im Notfall selbst abschaltet
überprüft bei einem MacBook-Pro, das älter als die 2016-Modelle ist, den MagSafe-Anschluss. Eingeklemmte oder verbogene Pins können durch leichtes vorsichtiges Drücken wieder in die Ursprungsposition gebracht werden.
Entfernt Verunreinigungen mit Wattestäbchen oder einer weichen Zahnbürste
SMC zurücksetzen: Hilft alles nichts, haltet Ihr auf Eurem ausgeschalteten MacBook Pro zehn Sekunden lang Umschalt-Ctrl-Alt und den Ein/Aus-Schalter gedrückt. Nach dem erneuten Einschalten des Laptops sollte Euer Akku wieder funktionieren
Die neuen iPhones von Apple unterstützen schnelles Laden. Ironischerweise legt Apple hierzu kein kompatibles Netzteil bei. Wer allerdings einen Mac besitzt, kann dennoch schneller aufladen.
QuickCharge oder etwas Vergleichbares, das hatten sich iPhone-Nutzer lange gewünscht, bislang vergebens. Die neuen iPhones, die Apple im Rahmen seiner September-Keynote am Dienstag vorgestellt hatte, unterstützen nun einen FastCharging-Modus: Die iPhones können innerhalb von 30 Minuten zu 50% geladen werden, so überwältigend ist diese Performance nicht, da hat man bei manch Android-Vertreter schon extremere Zyklen gesehen, wobei hier auch verschiedentlich die Frage aufkam, ob dieses hochgezüchtete QuickCharge den Akku kaputt macht. Wer indes die iPhones von 2017 schneller laden möchte, kann dies nicht mit dem beiliegenden Ladegerät tun.

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24 6月 2018 

Dell inspiron 1440 Netzteil notebooksnetzteil.com


Anker bietet die kompakte Dashcam ROAV C1 heute wieder zum Aktionspreis von 48 Euro an. Wir haben die Kamera mittlerweile seit gut einem halben Jahr im Einsatz und können durchaus eine Empfehlung aussprechen.Im Lieferumfang der Kamera sind ein USB-Ladegerät mit zwei Anschlüssen sowie ein Micro-USB-Kabel für die Stromversorgung der Kamera enthalten. Die Kamera wird über den Zigarettenanzünder automatisch beim Fahrzeugstart mit Strom versorgt und aktiviert. Für die automatische Aufzeichnung muss eine microSD-Karte eingesetzt werden (nicht im Lieferumfang enthalten). Die Kamera überschreibt die alten Aufnahmen dann immer wieder automatisch, es besteht aber die Möglichkeit, wichtige Ereignisse per Knopfdruck dauerhaft zu speichern.Für die Montage liegt eine Klebehalterung für die Windschutzscheibe bei, die Kamera selbst kann bei Bedarf aus der Halterung entfernt werden, der Zugriff auf die Aufnahmen ist allerdings auch direkt über die zugehörige iPhone-App möglich. Dazu kann die WLAN-Funktion der Kamera aktiviert werden, das iPhone damit verbunden und die Aufnahmen über die App angesehen oder gespeichert werden.



Die Kamera selbst besitzt auch einen kleinen Bildschirm, der die Bedienung, Einstellungen und bei Bedarf auch einen Blick auf die Aufnahmen zulässt. Optional kann eine Parküberwachung aktiviert werden, dann schaltet sich die Kamera bei Erschütterungen von selbst ein und speichert kurze Videosequenzen.Das Gerät selbst ist mit 6,2 x 7,2 x 3,8 Zentimetern Größe ausgesprochen kompakt und lässt sich somit montieren, ohne das Sichtfeld merkenswert einzuschränken.Ergänzend dazu bietet Anker im Rahmen der Amazon-Tagesangebote heute den Qi-Ladeständer Anker PowerPort Wireless 5 Stand für 17,59 Euro an. Hier wie immer der Hinweis, dass ein Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten ist. Dazu passend wären das USB-Ladegerät PowerPort+1 und der 7-Port USB-Hub heute ebenfalls als Tagesangebot im Preis reduziert erhältlich.



Der S9W kommt ordentlich verpackt beim Kunden an. Zum Lieferumfang gehören Drohne, Fernsteuerung mit Smartphone-Halterung, Propeller-Schützer, Ersatzpropeller, Schraubendreher und USB-Ladegerät. Die für den Sender notwendigen drei AAA-Batterien oder ein USB-Netzteil sind nicht beigepackt. Für den Antrieb des kleinen Multicopters sorgen vier Bürstenmotoren. Den Strom liefert der fest eingebaute Akku mit einer Kapazität von 200 mAH. Die Ladebuchse für das USB-Kabel sitzt auf der Rückseite. Der Power-Schalter ist seitlich verbaut. An der Front sitzt die Kamera mit einer Auflösung von 0,3 Megapixeln.



Die Fernsteuerung erfolgt über eine 2,4-GHz-Frequenz. Die übertragung des Videosignals per WLAN-Protokoll direkt auf das Smartphone. Die Fluglage wird per Gyroskop, Kompass und Barometer überwacht. über optische Sensoren oder GPS verfügt der S9W nicht. Trotz minimaler Abmessungen und dem niedrigen Preis hat die Mini-Drohne, laut Anleitung, einiges drauf. Sie unterstützt den Headless-Modus (Steuerung des Multicopters unabhängig von der relativen Position des Piloten zum Flugobjekt) und eine automatische Heimkehr-Funktion. Außerdem stehen insgesamt drei Empfindlichkeitsstufen und eine Flip-Funktion zur Verfügung.




Vor dem ersten Flug muss der Akku geladen werden. Das dauert mit einen Standard-Smartphone-USB-Netzteil etwa 40 Minuten. Es bleibt also mehr als genug Zeit die kostenlose App BJ-Ufo für iOS oder Android zu installieren und die Smartphone-Halterung auf der Fernsteuerung zu montieren.Für den Flug müssen Sender und Quadcopter gekoppelt sein. Dazu muss der linke Stick der Fernsteuerung einmal nach oben, dann nach unten bewegt werden. Anschließend folgt die Kalibrierung des Kompasses und der Lageerkennung. Beide Steuersticks werden dazu erst in die linke untere Ecke bewegt und anschließend in die untere rechte Ecke. Die erfolgreiche Prozedur bestätigt der Quadcopter durch schnell blinkende LEDs.



Zum Starten und Landen ist ein eigener Taster am Sender vorhanden. Wird dieser gedrückt, laufen die Motoren an und der kleine Multicopter schießt auf eine Höhe von circa einem Meter. Obwohl es absolut windstill ist, beginnt der S9W abzudriften. Auch nach mehrfachem Neustart und erneuter Kalibrierung steht der Quadcopter nie perfekt in der Luft. Für geübte Piloten ist das kein Problem, für Anfänger ist es allerdings nicht ideal. Bei DJIs Mini-Drohne Tello (Testbericht) sorgen optische Sensoren dafür, dass er wie angewurzelt in der Luft steht, beim Hubsan H507A (Testbericht) erledigt dies ein GPS. Der S9W hat nichts Vergleichbares verbaut.



Abgesehen vom Abdriften funktioniert das automatische Beibehalten der Flughöhe sehr gut. Normalerweise muss der Pilot mit dem Gashebel ständig nachkorrigieren, sobald man beispielsweise vom Schwebemodus in den Vorwärtsflug übergeht. Bei unserem Testmodell klappt das ganz automatisch.Steuerbefehle setzt der S9W erfreulich präzise um. Die niedrigste Empfindlichkeitsstufe ist allerdings sehr träge. Ein Druck auf die linke Schultertaste reicht aus und die Steuerung reagiert weit flotter. Nun macht das Fliegen deutlich mehr Spaß. Die höchste Empfindlichkeitsstufe ist vor allem für geübte Piloten empfehlenswert; für Anfänger reicht die mittlere Stufe.Die vom Hersteller angegebene maximale Reichweite von 50 Metern ist allerdings nur Draußen realistisch. In geschlossenen Räumen reißt die Funkverbindung deutlich früher ab. Je nach Flugstil hält der Akku fünf bis sechs Minuten.



Der sogenannte Headless-Modus funktioniert gut. Die Return-Home-Funktion klappt hingegen nur sporadisch. Darauf verlassen sollte man sich besser nicht. Die Flip-Funktion sieht gut aus, verliert aber schnell an Reiz.Der S9W sendet das Livebild per WLAN an die App auf dem Smartphone. Aufgenommen wird ebenfalls per App. Ein Speicherkarteneinschub an der Drohne ist nicht vorhanden. Die Bildqualität ist insgesamt, vorsichtig ausgedrückt, unterirdisch. Selbst die von uns kritisierte Kamera des Hubsan H507A macht deutlich bessere Aufnahmen. Abgesehen von der niedrigen Auflösung stört vor allem die Brennweite. Während echte Renn- oder Videodrohnen auf weitwinklige Objektive setzen, hat man sich beim billig-Quadcopter für eine zu hohe Brennweite entschieden. Per Livebild steuern ist so schwierig bis unmöglich.




Der S9W ist ein Spielzeug für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene. Zwar verfügt der Mini-Quadcopter über eine Kamera, doch die Aufnahmen sind schlicht unbrauchbar. Zum Erlernen der Lenkbewegungen eignet sich das China-Gadget immerhin. Allerdings nur bedingt; Denn wer nach 5 bis 6 Minuten Flugdauer erstmal 40 Minuten warten muss, verliert schnell den Spaß an der Sache. Der fest installierte Akku ist ein absolutes Nogo.Wer eine Mini-Drohne für gelegentliche Schnappschüsse sucht, sollte sich die Tello von DJI (Testbericht) ansehen. Diese ist mit rund hundert Euro deutlich teurer und wird statt mit der Fernsteuerung, mit dem Smartphone bedient. Allerdings sind die Fotos wirklich brauchbar.



Geht es darum sportlich durch die Gegend zu jagen, empfehlen wir einen Blick auf den Testbericht vom Inductrix FPV.Wer lediglich in das Thema reinschnuppern will und Draußen fliegen möchte, sollte sich alternativ den Hubsan H507A (Testbericht) mit GPS ansehen.Für Fotos und Videoclips in guter Qualität empfehlen wir das Model DJI Spark (Testbericht). Für Videos mit professionellem Touch kommen die Modelle DJI Mavic Air (Testbericht) und Mavic Pro (Testbericht) in Frage. Für welche Mavic man sich entscheiden sollte, zeigt unsere Kaufberatung.









Ein Urlaub in den USA ist mit einem Kurztrip nach Malle oder Ferien in Griechenland nicht zu vergleichen. Es gibt so Einiges zu beachten, wenn man den großen Teich überqueren möchte. Das fängt bei den Einreisebestimmungen an und hört bei den Verkehrsregeln noch längst nicht auf. Aber mit ein bisschen Grundwissen und ein paar hilfreichen Tipps wird die Reise in die USA zum reinsten Vergnügen. Wer sein Gepäck für die lange Reise im Bauch des Flugzeugs sicher verschließen möchte, sollte dafür ein sogenanntes TSA Schloss verwenden. Solche Schlösser bekommt man überall zu relativ günstigen Preisen angeboten. Die Mitarbeiter der amerikanischen Zollbehörden besitzen einen Universalschlüssel für TSA Schlösser und können diese zur Gepäckkontrolle problemlos öffnen. Ein anderes Schloss darf am Zoll zu Kontrollzwecken geknackt werden, was zu einer bösen überraschung am Gepäckband führen kann.


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23 6月 2018 

Toshiba portege m607 Netzteil notebooksnetzteil.com


Das Gravity Touch Pad wird in zwei unterschiedlichen Ausführungen angeboten. Einerseits mit Lederüberzug, andererseits mit einer Front in Bambusoptik. Der äußere Rahmen ist aus Aluminium gefertigt. Das Ladepad wird mittels Micro-USB-Anschluss mit einem Netzteil verbunden. An der Oberseite gibt es einen auffälligen Aufdruck für den Ladepunkt und eine etwas weniger auffällige Prägung für das Herstellerlogo. Das Ladepad ist exakt so groß wie ein iPhone X.Auch das Gravity Lift setzt auf einen Rahmen aus Aluminium, die Oberfläche ist mit Kunstleder bespannt. Anders als bei der Touch Ladematte steht das Telefon hier halb aufrecht während des Ladevorgangs. Auf der Lederfront befinden sich ebenso sowohl eine Kennzeichnung für den Ladepunkt als auch das Logo des Herstellers. Leider ist das Ladekabel fix verbaut, es muss nur noch mit dem passenden, nicht mitgelieferten, Netzteil verbunden werden. Die Länge ist etwas kürzer als die des iPhone X.



Das Smartphone kann sowohl waagerecht als auch senkrecht aufgeladen werden. In manchen Situationen ist dies durchaus praktisch. So kann der Ladevorgang des Geräts auch während der Wiedergabe von Videos problemlos stattfinden. Einziges Problem: In dieser Orientierung funktioniert Face ID nicht. Dies ist aber ein (Software-) Problem von Apple, welches ich seit der Vorstellung von Face ID kritisiere.Fuse Chicken möchte die beiden Qi Ladepads vor allem durch die Optik von der Konkurrenz abheben – und schafft dies gekonnt. Beide Ladelösungen sind äußerst hochwertig verarbeitet und sehen einfach gut aus. In der Praxis zeigt es sich, dass ich an vielen Orten in meiner Wohnung Qi Ladematten verteile – dabei habe ich mich bereits häufig an der Optik der generischen Plastikdiscs gestört. Vor allem auf (hochwertigen) Holzmöbeln finde ich die Discs durchaus störend. Die Pads von Fuse Chicken sind für mich eine praktische und formschöne Alternative gegenüber dem fixen Einbau von Qi Ladegeräten unter Holzplatten.



Die E-Zigarette wird zu einem immer alltäglicheren Anblick. Schon längst trifft man fast überall auf die sogenannten "Dampfer", die statt zu Rauchen zur E-Zigarette greifen. Allerdings kam es in den letzten Monaten zu weniger schönen Nachrichten und es wird über explodierende E-Zigaretten berichtet. Erst im Mai löste eine explodierende E-Zigarette eine Sperre im Frankfurter Flughafen aus.Allerdings sind diese Probleme nicht unbedingt neu und uns auch schon von anderen akkubetriebenen Geräte - zum Beispiel Smartphones - bekannt. Zum Glück sind es nur Einzelfälle und können durch die Wahl guter Geräte und durch das Beachten der Sicherheitsvorkehrungen so gut wie immer vermieden werden. Doch warum können akkubetriebene Geräte überhaupt explodieren und auf was gilt es beim Kauf einer E-Zigarette zu achten?




Um zu verstehen, wie es zu solch seltenen Vorfällen kommen kann, sollte man sich in aller Kürze den Aufbau einer E-Zigarette ansehen. Die besteht meist aus zwei Komponenten: einem Akkuträger, in dem sich ein Lithium-Ionen Akku befindet sowie einem Verdampfer, in dem Liquid erwärmt und verdampft wird. Der Akkuträger beinhaltet neben dem Akku auch die komplette Elektronik, mit der das Gerät befeuert und gesteuert wird und das Wichtigste: diverse Schutzvorkehrungen, um eine Gefährdung durch expolierende Akkus auszuschließen. Die wichtigsten Schutzmechanismen sind hierbei der Schutz vor einer Tiefenentladung der Akkus und der Schutz vor der überladung.In beiden Fällen könnte es zu einer Entwicklung von Gasen im Inneren kommen, durch die das Gerät explodiert. Allerdings verfügen fast alle in Deutschland erwerbbaren Akkuträger für E-Zigarette über sogenannte Entgasungslöcher, die im schlimmsten Fall die entstehenden Gase abführen können.



Bei Akkuträgern für die E-Zigarette muss man zudem zwischen zwei Varianten unterscheiden: sogenannte "geregelte" Akkuträger und ungeregelte. Ungeregelte Akkuträger waren die Basisversion und ihre einzige Funktion besteht darin, den Kontakt zwischen Akkuträger und Verdampfer herzustellen. Er hat keine Schutzmechanismen zwischengeschaltet und verfügt auch über keine Einstellungsmöglichkeiten. Ungeregelte Akkuträger gehören allerdings mittlerweile zu einer aussterbenden Rasse, der Großteil der Akkuträger in den Shops ist geregelt.



Die meisten Fälle von explodierenden Zigaretten sind auf eine unsachgemäße Nutzung zurückzuführen - ein Fakt, der in den Medien oft weniger Beachtung findet. In diesen Fällen versuchen die Nutzer, die E-Zigarette zu modifizieren - das sogenannte "Modden" - um eine höhere Leistung zu erzielen und dadurch mehr Dampf zu produzieren. Dabei werden beispielsweise mehrere Akkus zusammengeschaltet und dabei die Schutzfunktionen umgangen oder gar komplett ausgeschaltet. Doch wo eine extrem hohe Leistung ohne dementsprechenden Schutz abgerufen wird, steigt natürlich das Risiko von Unfällen.




Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Qualität der Produkte. E-Zigaretten renommierter Hersteller wie Joyetech, Aspire, Vaporesso, WISMEC, Eleaf oder SMOK verfügen nicht nur über sämtliche Schutzvorkehrungen, sie sind auch oft TüV-geprüft und entsprechen sämtlichen gesetzlichen Sicherheitsvorgaben. Billige Kopien, wie man sie im Internet oder auf Trödelmärkten oft findet, werden keinen großen Prüfungen unterzogen und sind qualitativ oft minderwertig. Das gilt übrigens genauso für die Akkus, die man oft separat zur E-Zigarette dazu kaufen muss. Hier sind es Hersteller wie Sony, LG, Panasonic oder Samsung, die sich nicht nur durch die Sicherheit, sondern auch durch Langlebigkeit auszeichnen. Beim Kauf einer E-Zigarette sollte deshalb gelten: lieber etwas mehr bezahlen, aber dafür sicher dampfen - zumal die preislichen Unterschiede oft nicht wirklich gravierend sind.



Auch beim Aufladen der Akkus können Risiken entstehen, die sich durch sachgemäße Nutzung vermeiden lassen. Im besten Fall sollten die Akkus im Akkuträger immer in einem externen Ladegerät und unter Aufsicht geladen werden. Zwar verfügen viele Geräte über die Möglichkeit, die Akkus auch über ein Micro-USB Kabel beispielsweise am Computer aufzuladen, allerdings kann sich das negativ auf die Lebensdauer der Akkus auswirken.Aber das wirkliche Problem kann dann entstehen, wenn man für das Aufladen ein altes, markenfremdes Netzteil nutzt. Denn während früher viele Geräte mit Hochspannung versehen waren, arbeiten neuere Geräte mit Niederspannung. Dadurch kann es zu Kurzschlüssen oder Funkenbildung kommen. Es gilt also: Akkus immer im externen Ladegerät oder aber nur mit dem beigelieferten Ladekabel vom Hersteller des Akkuträgers aufladen!







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23 6月 2018 

Toshiba equium a100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Aktuell kostet das teuerste LCD Modell bei Apple (das iphone 8* plus) 909 Euro und ist damit fast 250 Euro billiger als die Variante mit OLED Display. Diesen Unterschied kann man wahrscheinlich auch für die neueren Modelle erwarten und daher ist es durchaus plausibel anzunehmen, dass die Kunden zur preiswerteren Variante greifen werden, wenn diese vom Design her ähnlich ist.

SCHNELLERES LADEN IN 2018 ALS NEUES FEATURE
Apple hat 2017 das drahtlose Laden als Feature bei den neuen Modellen hinzu gefügt und es gibt Hinweise, dass das Unternehmen daran arbeitet, die Geschwindigkeit der Aufladung zu erhöhen. Damit können die kommenden Modelle deutlich schneller als bisher aufgeladen werden. Nach den aktuellen Gerüchten soll es dabei möglich werden, den Akku des iPhone in nur 30 Minuten auf 50 Prozent Kapazität zu laden und in einer Stunde soll die Aufladung bei 80 Prozent stehen. Das wäre deutlich schneller als bei den aktuellen Modellen – diese können zwar auch etwas schneller geladen werden, wenn man das richtige Netzteil verwendet, an diese Daten kommen sie aber nicht heran.

Das neue Ladegerät soll dabei eine Leistung bis 18 Watt unterstützen und das wäre wesentlich mehr als bei den aktuellen Geräten. Allerdings ist unsicher, ob die Modelle in 2019 bereits von Haus aus mit diesem neuen Ladegerät kommen werden oder ob Apple die neue Technik nur gegen Aufpreis verfügbar machen wird. Bereits die aktuellen Modelle kann man schneller Laden – wenn man denn die Mehrkosten auf sich nimmt und ein Ladegerät kauft, dass die schnellere Ladegeschwindigkeit unterstützt. Durchaus denkbar, dass Apple diese Strategie auch 2018 fahren wird.

Der Sommer wird bunt - mit der Colour Line von XLayer! Egal ob Powerbank für die Hosentasche, Ladekabel für den Schlüsselbund, Netzteil oder 12-V-Adapter: Die Charging-Experten haben alles für die mobile Stromversorgung im Portfolio - und das auch noch in bunt. Bis zu acht verschiedene Farbvarianten sind bei den Produkten der Colour Line verfügbar. Da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei - und auch für jeden Geldbeutel, denn selbst die farbenfrohe Powerbank kostet nicht mehr als zehn Euro. Unterhaching, 14. Juni 2018 - Wo steht eigentlich geschrieben, dass es Powerbanks und anderes Zubehör zur Stromversorgung nur in Schwarz, Weiß oder Silber geben darf? Genau: nirgendwo. Das dachten sich auch die Elektronikexperten von XLayer und haben speziell für den Frühling und Sommer (aber prinzipiell für jede Jahreszeit) die Produkte der Colour Line entwickelt. Kräftige, fröhliche Farben verleihen hier den hochwertigen Zubehör-Produkten einen ganz eigenen, sommerlichen Charakter - und gleichzeitig machen sie das mobile Leben ihrer Nutzer einfacher und unabhängiger.

Frischer Strom für unterwegs - ohne Steckdose
Die Powerbank 2600 mAh aus der Colour Line überzeugt gleich in mehrfacher Hinsicht. Der leistungsstarke integrierte Akku bietet genug Kapazität, um aktuelle Smartphones einmal komplett aufzuladen. Dabei ist die Powerbank extrem kompakt und misst lediglich 95 x 23 x 23 Millimeter. Sie ist erhältlich in den Farben rot, gelb, pink, lila, blau, grün, schwarz und weiß. Da ist garantiert für jeden Geschmack und Anlass das passende Design dabei. Unschlagbar ist auch der Preis: Die unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer beträgt lediglich 9,95 Euro.

Egal ob im Auto, Zug oder Flughafen - jederzeit Strom satt
Wer gerade keine Powerbank zur Hand hat oder selbige unterwegs laden möchte, benötigt in der Regel nicht nur das passende Kabel, sondern auch ein Netzteil. Dafür bietet XLayer ebenfalls hochwertige und farbenfrohe Lösungen in seiner Colour-Line an: Mit dem TüV-zertifizierten USB-Netzteil oder dem KFZ-Ladegerät für den Zigarettenanzünder ist überall frischer Strom für die Mobilgeräte verfügbar. beide Produkte sind in je sieben verschiedenen Farben zur unverbindlichen Preisempfehlung von 9,95 Euro erhältlich.

Praktische Ladekabel für unterwegs - in zahlreichen Farben erhältlich
Die Original-Ladekabel für Smartphones, Tablets, eBook-Reader oder andere Mobilgeräte sind oft Zuhause fest "verbaut" oder nicht robust genug, um sie auf Reisen mitzunehmen. Deshalb hat XLayer eine Reihe hochwertiger Kabel in die Colour Line integriert, die zum schnellen Laden und Synchronisieren geeignet sind und sich durch hohe Haltbarkeit auszeichnen. Damit kein unnötiger Kabelsalat entsteht, sind sie jeweils lediglich einen Meter lang. Die Kabel sind als Variante Lightning (UVP 9,99 Euro), Micro-USB (UVP 7,95 Euro) oder USB-C (UVP 9,95 Euro) erhältlich. Es stehen je sieben verschiedene Farben zur Auswahl.
Noch mobiler werden Kunden mit dem Key Cable von XLayer: Lediglich 20 cm lang, ultraflach und als praktischer Schlüsselanhänger konstruiert, ist dieses Kabel jederzeit im Alltag dabei. Es ist in der Variante Lightning (UVP 9,95 Euro) und Micro-USB (UVP 7,95 Euro) sowie jeweils in sechs verschiedenen Farben erhältlich.

Noch mehr Farbe für Zuhause und Unterwegs: Zubehör in der Colour Line
XLayer bietet neben farbenfroher Charging-Hardware auch weiteres praktisches und witziges Zubehör in seiner Colour Line an. Die stylische Smartphone-Halterung "Thumbs Up" (UVP 6,95 Euro) sorgt dafür, dass Smartphones und Tablets bis 10,1" garantiert sicheren Stand haben. Lesen, Surfen und Video-Streamen wird so noch komfortabler - und bunter, denn die Halterung ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich. Ist das Kabel zu kurz oder soll das Mobilgerät während des Ladens nicht auf dem Boden liegen, schafft die Steckdosenhalterung (UVP 4,95 Euro) Abhilfe: Auf Reisen und Zuhause bietet sie dem Smartphone ganz einfach einen sicheren Platz zum Energietanken - inklusive gummierter Anti-Rutsch-Beschichtung und erhältlich in fünf verschiedenen Farben.

Unterwegs und keine Abkühlung in Sicht? Der Mini Fan Ventilator lässt sich an jedem OTG-fähigen Android Smartphone ab Version 4.4, an Notebooks und sogar an Powerbanks mit Micro-USB- oder USB-A-Ausgang betreiben. Frische Luft und frische Farben gibt es zur unverbindlichen Preisempfehlung von 7,95 Euro.
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Viele Zubehörhersteller bieten inzwischen kabellose Ladematten nach Qi Standard an. Mit der Lademöglichkeit können Smartphones wie das iPhone 8 / 8 Plus oder das iPhone X überall unkompliziert aufgeladen werden – ohne ein Kabel an das Gerät stecken zu müssen. Die meisten Ladegeräte sind sehr beliebig und optisch nicht besonders ansprechend, anders die neuen Ladegeräte von Fuse Chicken.Der Hersteller ging ursprünglich aus einer Kickstarter Kampagne hervor. Im Jahr 2012 sollten so stabile Lightning Kabel finanziert werden, die gleichzeitig als Stand verwendet werden können. Seitdem hat sich viel getan, im Wesentlichen bietet Fuse Chicken aber weiterhin Ladelösungen an. Mit Gravity Touch und Gravity Lift wurden zwei Qi Ladegeräte präsentiert, die sich vor allem durch ihre hochwertige Optik von der Konkurrenz absetzen.

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