日历

5月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <十二月 2019> >>
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 7

rss Syndication

按档案显示: 六月 2018

22 6月 2018 

Asus a42-ul30 Netzteil notebooksnetzteil.com

Durch letzteren Kabeltyp ist beispielsweise Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel MoU-konform, mit dem sich alle 2017er-iPhones (8, 8 Plus, X) schnellladen lassen. Pikantes Detail: Bislang legt Apple den drei genannten iPhones trotz Schnellladefähigkeit nur ein USB-A-auf-Lightning-Kabel mit in den Karton – und auch nur ein schwaches USB-A-Netzteil. Dass der im Herbst anstehenden 2018er-Generation gerüchteweise nun eben jenes Kabel ab Werk beiliegen soll, dürfte sicherlich mit dem neuen MoU zusammenhängen.

Das Dilemma mit dem Netzteil
Ob künftigen Smartphones wie der nächsten iPhone-Generation dann aber auch automatisch noch ein entsprechendes Netzteil mit im Karton liegt, steht auf einem anderen Blatt. Im Sinne der Elektroschrott-Vermeidung wäre es der EU am liebsten, wenn kein Netzteil mitgeliefert wird und sich die Kunden stattdessen das jeweils benötigte Ein- oder Mehrfachnetzteil separat besorgen. Aus diesem Grund gibt es eben die Bestrebungen in den MoUs, die explizit zwischen Ladekabel und Netzteil unterscheiden. Früher waren schließlich Netzteile mit fest angebrachtem Kabel und proprietärem Stecker üblich.

Die Hersteller halten dagegen, dass das Weglassen des Netzteils den Erwartungen der Kunden entgegenläuft und auch deren Komfort einschränkt. Hinzu kommen Haftungsfragen und potenzielle Image-Probleme: Wenn das teure Smartphone beim Laden in Brand gerät, steht zuerst immer der Smartphone-Hersteller im Rampenlicht und hat den Publicity-Schaden – selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass es an einem Billigstnetzteil aus Asien lag, das gemäß Sicherheitsrichtlinien gar nicht erst hätte verkauft werden dürfen. Apple hat in dieser Woche eine Änderung bei seinem für das MacBook gedachten Netzteil vorgenommen. Wie dem Online-Laden des Konzerns zu entnehmen ist, liefert der USB-C-Power-Adapter für die Kompaktrechner künftig eine Ladeleistung von 30 Watt – und damit ein ganzes Watt mehr als bislang. Zuvor hatte Apple stets 29-Watt-Netzteile verkauft beziehungsweise mitgeliefert. Am (teuren) Preis ändert sich leider nichts: Weiterhin verlangt der Konzern satte 59 Euro für die Stromversorgung.

Teurer Spaß, der billiger geht
Der 30-Watt-USB-C-Power-Adapter ist neben dem MacBook auch für verschiedene iOS-Geräte geeignet, wenn man sich auch noch ein mindestens 25 Euro teures USB-C-nach-Lightning-Kabel kauft. Bei iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone X sowie aktuellen iPad-Pro-Modellen ist dann eine Schnellladefunktion nutzbar. Die günstigste Lösung ist das allerdings nicht: Wer Apples iPad-Ladegerät verwendet, muss nur minimal länger warten, wie ein Mac & i-Test des iPhone X zeigte.

MacBook-Pro-Stromversorgung unverändert
Es ist unklar, warum Apple sein MacBook-Netzteil überarbeitet hat – das zusätzliche Watt an Ladeleistung dürfte kaum Geschwindigkeitsvorteile bringen. Die anderen Original-USB-C-Netzteile des Herstellers, eine 61-Watt-Variante und eine 87-Watt-Variante, die für 13- und 15-Zoll-MacBook-Pro-Geräte gedacht sind, blieben unverändert.

Netzteil ohne Ladekabel
Wie schon bislang legt Apple zudem kein Ladekabel bei dem 30-Watt-USB-C-Power-Adapter bei. Dieses muss extra erworben werden und kostet aktuell beim Hersteller 25 Euro. Die Strippe ist grundsätzlich nur zum Aufladen sinnvoll, weil sie zum Synchronisieren oder anderen Formen des Datenaustauschs nur USB-2.0-Geschwindigkeit verwenden kann – andere USB-C-Kabel arbeiten deutlich flotter. Mitgeliefert wird zudem nur ein Netzadapter für Europa und keine Stromkabelverlängerung. Im Büro lade ich mein iPhone über eine Qi-Ladestation von Zens auf. Da ich das iPhone sehr oft in die Hand nehme, ist es ungemein praktisch auf ein angeschlossenes Kabel zu verzichten. Ab sofort gibt es noch mehr Auswahl an Qi-Ladegeräten. Belkin hat die BoostUp Bold Ladegeräte schon vor wenigen Wochen im eigenen Shop verkauft, jetzt startet der Verkauf auch bei Amazon.

Der Belkin BoostUp Bold Ladeständer ist für alle iPhone-Nutzer geeignet, die während des Ladevorgangs auch eingehende Nachrichten auf dem Display ablesen wollen. Das mit 10 Watt ausgestattete Ladegerät stellt das iPhone nämlich in einem angenehmen Winkel auf, wobei auch das Laden im Querformat unterstützt wird. Eine kleine LED zeigt den Ladestatus an, auch das Aufladen mit leichten Hüllen (bis zu 3mm) wird unterstützt.Der BoostUp Bold Ladeständer lädt das iPhone mit 7,5 Watt auf, Samsung-Geräte werden sogar mit 9 Watt geladen. Der neue Ladeständer ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich und kostet 74,99 Euro.

Das Belkin BoostUp Bold Universal-Ladegerät unterscheidet sich nicht groß von vielen schon auf dem Markt verfügbaren Produkten. Hierbei handelt es sich um ein Ladepad, das ebenfalls über 10 Watt verfügt und das iPhone mit 7,5 Watt lädt. Auch hier ist eine LED-Anzeige angebracht, die den Ladestatus visualisiert.Der Vorteil hier: Im Lieferumfang ist alles enthalten. Auch ein 1,5 Meter langes Netzteil, das auch dem Ladeständer beiliegt. Demnach ist das Qi-Ladegerät sofort einsatzbereit. Auch das Universal-Ladegerät ist in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar und kostet mit 64,99 Euro etwas weniger.

Der Nanami Fast Wireless Charger ist der heimliche Star unter den Qi-Ladegeräten in unserem Test: Er belegt zwar nur den zweiten Platz, doch der Abstand zum Testsieger könnte nicht geringer sein. Ein fehlendes Netzteil kostet dem Nanami-Ladegerät den Sieg. Ansonsten kann das Ladegerät überzeugen und besonders beim Laden von Android-Smartphones beeindrucken.Der Nanami Fast Wireless Charger lädt überraschend flott: Das Samsung Galaxy S8+ war innerhalb von weniger als drei Stunden vollgeladen. Damit zählt das Qi-Ladegerät von Nanami zu den schnellsten Ladegeräten für Android-Phones im Test. iPhones lädt es in der gleichen Zeit wie der Testsieger auf, verbraucht aber weniger Energie.

Praktisch ist die schräge Ablagefläche, sodass sich das Smartphone beim Aufladen gut ablesen und auch leicht bedienen lässt. Allerdings wirkte das Ladegerät auf uns nicht besonders hochwertig. Nützlich sind aber die Gummifüße, so rutscht es nicht so leicht weg. Eine großzügige Status-Leuchte zeigt zudem an, ob das Handy bereits aufgeladen ist.In der Ausstattungs-Wertung drückt das fehlende Netzteil auf die Benotung des Nanami-Ladegeräts. Daher verpasst es ganz knapp die Spitze und muss sich mit Platz 2 zufrieden geben. Wer ein Android-Gerät und ein Netzteil übrig hat, für den ist Nanami-Ladegerät allerdings die wohl beste Wahl.

Das Qi-Ladegerät RAVPower RP-PC066 konnte im Test vor allem durch seine exzellente Ausstattung und simple Bedienung überzeugen. Außerdem lädt es nicht nur iPhones, sondern auch Android-Smartphones schnell kabellos auf. Der Hersteller schickt sogar ein Quickcharge-Netzteil mit. Etwas enttäuschend ist der recht hohe Stromverbrauch des ansonsten hervorragenden Qi-Ladegerätes.Das RAVPower RP-PC066 liegt in der Gesamtwertung der besten Qi-Ladegeräte vorne: Im Test hat es das Samsung Galaxy S8 Plus in 3:13 Stunden aufgeladen. Die Ladezeit eines iPhone 8 Plus und eines iPhone X lag im Test bei knapp unter 4 Stunden. Beides gehört zwar nicht zu den schnellsten Ladezeiten, ist aber dennoch sehr gut.

Laptop Netzteil Ladegerät für Asus, Netzteil passend für Asus

Laptop Netzteil Ladegerät für Asus, Netzteil passend für Asus Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Lenovo, Netzteil passend für Lenovo

Laptop Netzteil Ladegerät für Lenovo, Netzteil passend für Lenovo Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Apple, Netzteil passend für Apple

Laptop Netzteil Ladegerät für Apple, Netzteil passend für Apple Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Toshiba, Netzteil passend für Toshiba

Laptop Netzteil Ladegerät für Toshiba, Netzteil passend für Toshiba Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Fujitsu, Netzteil passend für Fujitsu

Laptop Netzteil Ladegerät für Fujitsu, Netzteil passend für Fujitsu Notebook.

Admin · 43次阅读 · 发表评论
22 6月 2018 

Asus a2c Netzteil notebooksnetzteil.com

Anschlüsse: 1 x Kartenleser für microSD-Speicherkarten, 1x USB 3.1 Typ C mit Display Port output (nur mit Adapter nutzbar), 1 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x mini HDMI® out, 1 x DC-IN, 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out). Lieferumfang: Notebook Medion Akoya E4254, integrierter 2-Zellen Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, Garantiekarte, Bedienungsanleitung. Preis, Verfügbarkeit und Einschätzung : Das Medion Akoya E4254 ist ab dem 7. Juni 2018 für 299 Euro in allen Aldi-Süd-Filialen erhältlich. Wie von Aldi gewohnt bekommen alle Käufer drei Jahre Garantie. Laut unserem Preisvergleich ist der Preis gut, meist bekommt man in dieser Preisklasse nur Notebooks mit Celeron-Prozessor, niedrigerer Auflösung und ohne Flash-Speicher.

Bei dem ebenfalls ab dem 7. Juni bei Aldi Süd erhältlichen 10,1-Zoll-Tablet (1.920 x 1.200 Pixel) handelt es sich um ein Medion Lifetab E10604. Damit können Sie auch unterwegs online sein, weil ein LTE-Modul (LTE-Cat 4 mit maximal 150 Mbit/s) verbaut ist. Sie benötigen dann noch eine SIM-Karte. Diese liegt dem Tablet bereits bei: Ein Aldi-Talk-Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben. Aldi Talk nutzt das E-Plus-Mobilfunknetz, das erfahrungsgemäß keine so gute Abdeckung wie die Netze von Deutscher Telekom und Vodafone hat.

Der eingebaute Mediatek-MT8735A-Quad-Core-Prozessor taktet mit bis zu 1,4 GHz Leistung. Er kann auf 2 GB RAM zugreifen. Der interne Speicher ist 32 GB groß. Sie können ihn per separat erhältlicher microSD-Card um bis zu 128 GB erweitern. Durch den integrierten Pogo-Pin-Anschluss lässt sich das Tablet mit der dazugehörigen Tastatur inklusive Touchpad und Schutzcover verbinden und bietet damit verschiedene Aufstellmöglichkeiten, die das Tippen erleichtern sollen. Die Frontkamera macht Aufnahmen mit 5 MP. Das schnelle WLAN-AC wird unterstützt, außerdem steht Bluetooth 4.1 zur Verfügung. Stereo-Lautsprecher und Mikrofon sind verbaut.

Laut unserem Preisvergleich ist der Preis gut, besonders wenn man das Starter-Paket für Aldi Talk berücksichtigt. Denn dadurch kostet das Tablet allein nur 189 Euro. Dafür bekommt man sonst kein LTE-Tablet mit Android 8. 
High-End Notebook-Grafikkarte mit 8 GDDR5-Grafikspeicher und zweitschnellste mobile Pascal-GPU nach der GTX 1080. Verfügt über 2.048 Shadereinheiten, taktet dafür jedoch etwas niedriger als die Desktop-Version (1.920 Shader). Die Max-Q Version für dünne Laptops (mit selber Produktbezeichnung) taktet nochmals geringer, bietet jedoch auch weniger TDP. High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8750H: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,2 - 4,1 GHz (4 GHz bei 4 Kernen, 3,9 GHz bei allen 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

17.3": Das ist eine große Display-Diagonale für Notebooks, die vor allem als Standgeräte dienen. Die etwas kleineren 16 Zoller sind eher selten geworden. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
3.778 kg: Dieses Gewicht weisen üblicherweise 17 Zoll Desktop-Replacement-Notebooks auf, die auf stationären Betrieb ausgerichtet sind.

Acer: 1976 wurde das Unternehmen unter dem Namen Multitech in Taiwan gegründet und 1987 in Acer unbenannt bzw. Acer Group. Zur Produktpalette gehören beispielsweise Laptops, Tablets, Smartphones, Desktops, Monitore und Fernseher. Der Konzern ist seit 2007 mit Gateway Inc. und Packard Bell zusammengeschlossen, die ebenfalls eigene Laptop-Produktlinien vermarkten. 2008 hatte Acer noch den drittgrößten globalen Marktanteil bei Notebooks. 2016 dagegen liegt Acer in diesem Segment aufgrund kontinuierlicher Marktanteil-Verluste auf Rang 6 mit 9% Marktanteil. Es gibt dutzende Acer-Laptop-Testberichte pro Monat, die Bewertungen sind durchschnittlich (Stand 2016). 
84.5%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".Letzte Woche haben wir euch das neue Razer Blade 15 (2018) vorgestellt, auch das neue Razer Core X wurde dabei vorgestellt. Jetzt gibt es dazu allerdings nochmal ein paar detaillierte Informationen, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Grundlegend ist das Razer Core X eine eGPU-Lösung zur grafischen Leistungssteigerung von Notebooks. Angeschlossen wird das Core X über Thunderbolt 3 und bekommt dadurch eine schnelle Datenübertragungsmöglichkeit. Besonders vorteilhaft ist dabei der universelle Anschluss über USB Type-C, somit kann die eGPU nicht nur mit Razer Laptops genutzt werden. Auch andere Windows oder macOS Notebooks können die externe Grafikkarte nutzen. Wichtig ist dabei nur, dass Windows 10 ab Redstone1 oder maxOS ab High Sierra 10.13.4 installiert ist. Auch der passende Thunderbolt 3 Anschluss mit eGFX-Support sollte am Gerät dabei sein.

Das Razer Core X ist etwas größer als das bisherige Razer Core V2 gestaltet. Das Äußere ist ein Chassis aus Aluminium, das nun Desktop-Grafikkarten mit einer Größe von bis zu drei Slots aufnehmen kann. Das Core X unterstützt Karten aus den Reihen NVIDIA GeForce und NVIDIA Quadro sowie AMD XConnect kompatible Radeon und Radeon Pro Modelle. Damit die verbaute Grafikkarte genügend Strom bekommt, hat Razer ein 650W ATX Netzteil verbaut. Gut 100 Watt davon werden sogar zum Aufladen des Laptops bereitgestellt, ihr spart euch also sogar das Notebook-Netzteil und einen weiteren Anschluss – ein großer Vorteil von USB Type-C mit Thunderbolt 3.

Mehrere große IT-Unternehmen haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das USB Typ C als verbindlichen Ladestandard für Smartphones vorsieht.Smartphones, aber auch Tablets, Notebooks und andere akkubetriebene Mobilgeräte sollen sich in der EU künftig (wieder) mit einheitlichen Netzteilen aufladen lassen.Schon länger ist die EU-Kommision daran interessiert, das Aufkommen von Kleinnetzteilen und anderem Elektroschrott zu vermeiden – am Besten dadurch, dass sich die Industrie auf gemeinsame Ladestandards einigt. Diese Bemühungen brachten unter anderem ein 2009 verabschiedetes Memorandum of Understanding (MoU) hervor, in dem sich viele IT-Unternehmen darauf verpflichtet hatten, die Micro-USB-Buchse als Ladebuchsenstandard vorzuschreiben.

Dieses Micro-USB-MoU war allerdings befristet und lief schon 2012 aus. Dafür gibt es auch technische Gründe: Schnelllader etwa für Qualcomm Quick Charge liefern starke Ströme, die Micro-USB überfordern. Mit USB Power Delivery (USB PD) gibt es aber Spezifikationen, die bis zu 100 Watt über dafür geeignete USB-C-Kabel übertragen. Und Qualcomms Quick Charge 4.0 soll zu USB PD (3.0) kompatibel sein. Mit der USB-PD-3.0-Funktion Programmable Power Supply (PPS) lassen sich Netzteile zudem vom Smartphone aus so steuern, dass sich Teile der Ladeschaltung im Smartphone einsparen lassen, was auch die Abwärme im Mobilgerät reduziert.

Bestrebungen für ein neues MoU sind schon länger im Gange, kamen aber nur zäh voran. Auf der Computex hat das Standardisierungsgremium USB-IF nun den erfolgreichen Abschluss eines neuen MoU (PDF) vermeldet: Apple, Google, Lenovo, LG, Motorola, Samsung und Sony verpflichten sich darin, die universelle USB-C-Schnittstelle als neuen Ladestandard für Smartphones umzusetzen. Das neue MoU sieht drei Kabeltypen vor, über die man jedes Smartphone über ein Standardnetzteil aufladen kann. Außer einem Kabel mit zwei USB-C-Steckern sind auch solche zulässig, die ein USB-C-Smartphone an einem USB-A-Netzteil laden – damit ist die Abwärtskompatibilität sichergestellt. Der dritte Kabeltyp findet an USB-C-Netzteilen Anschluss und erlaubt am anderen Ende einen herstellerspezifischen Verbinder.

Notebook / Laptop Netzteil Ladegerät kompatibel: notebooksnetzteil.com

Notebook-Netzteile & Ladegeräte günstig kaufen. Notebook Laptop Netzteil Ladegerät Ladekabel: notebooksnetzteil.com

Laptop Netzteil Ladegerät für Dell, Netzteil passend für Dell

Laptop Netzteil Ladegerät für Dell, Netzteil passend für Dell Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für HP, Netzteil passend für HP

Laptop Netzteil Ladegerät für HP, Netzteil passend für HP Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Acer, Netzteil passend für Acer

Laptop Netzteil Ladegerät für Acer, Netzteil passend für Acer Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Samsung, Netzteil passend für Samsung

Laptop Netzteil Ladegerät für Samsung, Netzteil passend für Samsung Notebook.

Admin · 45次阅读 · 发表评论
21 6月 2018 

compaq evo n1000 Netzteil notebooksnetzteil.com

Acer verkauft das Swift 5 (SF514-52T) wie hier getestet mit Core i5-8250U, 8 GByte Arbeitsspeicher und 256-GByte-SSD für weniger als 1000 Euro (siehe Preisvergleich). Mit etwas schnellerem Core i7-8550U und doppelt so viel Speicherplatz wird diese Preismauer gebrochen. Das Schwestermodell Swift 5 Pro (SF514-52TP) verbindet den Core i5 mit der 512-GByte-SSD; auf Letzterer ist dann Windows 10 Pro statt Home vorinstalliert.Höhere Bildschirmauflösungen als Full-HD sieht Acer in keiner Version vor. Auf der beleuchteten Tastatur tippt man eher weich, dank ausreichend Hub und spürbarem Anschlag aber nie schwammig. Der Cursorblock wurde in eine Zeile gequetscht und um zwei Tasten mit Bild Auf/Ab ergänzt. Das Touchpad erkennt Gesten mit bis zu vier Fingern, ein in die Handballenablage eingelassener Fingerabdruckleser erlaubt biometrisches Einloggen mittels Windows Hello.

Der Lüfter rauscht bei anhaltender Rechenlast mit an sich akzeptabler Lautstärke von 0,7 Sone, stört aber mit hochfrequentem Pfeifen. Bei geringer Systemlast bleibt das Notebook flüsterleise; kurze Lastspitzen steckt das Kühlsystem ohne Aufheulen weg. Der Akku hält bei geringer Last und auf innenraumtaugliche 100 cd/m2 abgedunkeltem Bildschirm gut 12 Stunden durch. Wer die CPU nicht permanent unter Volldampf setzt, übersteht also einen Arbeitstag, ohne dass das Netzteil zwingend mitgenommen werden muss – auch das spart unterwegs Gewicht.Nach dem Abschrauben der Bodenplatte fanden wir im Inneren eine kleine überraschung in Form eines unbenutzten zweiten M.2-Schachts. Der Arbeitsspeicher ist hingegen aufgelötet und lässt sich somit nicht erweitern.

Das Swift 5 ist eines der leichtesten Notebooks, das man derzeit kaufen kann. Acer hat dies sogar mit einem potenten Core-i-Vierkernprozessor der U-Familie geschafft, statt auf ein lüfterlos kühlbares Modell der schwächeren Y-Schiene (ehemals Core m) zu setzen. Die Möglichkeit, die USB-C-Buchse fürs Docking zu verwenden, gefällt; der fehlende Kartenleser hingegen weniger. Auch würden dem Gerät Ausstattungsvarianten mit mehr Arbeitsspeicher oder höher auflösenden Bildschirmen gut zu Gesicht stehen. Auf der Computex 2018 in Taipeh hat Acer inzwischen eine größere Version seines Swift 5 vorgestellt, dessen Bildschirm 15,6 Zoll in der Diagonalen misst und das ebenfalls weniger als ein Kilogramm wiegt – siehe Bilderstrecke.Tablets sind toll für unterwegs. Es fehlt aber an den kleinen Komfort-Features der Notebook-Kollegen. 2-in-1-Tablets mit Tastatur füllen die Lücke zwischen mobilem Touchdisplay und vollwertigem Laptop. Wir zeigen coole Geräte und Bluetooth-Extras.

Muss man für ein paar Zeilen Text wirklich das schwere Notebook und das klobige Netzteil mitschleppen? Aktuelle Tablets sind längst keine Spielerei mehr, sondern können auch schon mal den heimischen Laptop oder PC ersetzen. Allerdings ist das Tippen auf dem Touchscreen bei Texten eher unkomfortabel. Für ein paar Wörter zwischendurch reicht die virtuelle Tastatur zwar aus, doch wer mehrere hundert Wörter auf einer Glasscheibe eingetippt hat, sieht sich schnell nach einer vernünftigen Tastatur um. Abhilfe schafft da wahlweise ein Tablet mit Tastatur-Dock oder eine Bluetooth-Tastatur zum Nachrüsten.Per Crowdfunding sucht der Hersteller Seco nach Käufern für den neuen Bastelrechner Udoo Bolt. Allerdings erinnern nur die Größe und die GPIO-Pins an den Raspberry Pi. Mit einem AMD Ryzen ist er deutlich leistungsfähiger, das spiegelt sich aber auch im Preis wieder.

Der Udoo Bolt von Seco kombiniert einen AMD-Ryzen-Prozessor mit einem ATmega32U4-Mikrocontroller von Microchip Technology auf einer Platine. Dadurch bietet der Rechner nicht nur moderne PC-Anschlüsse wie HDMI 2.0A, USB-C und USB 3.1, sondern auch eine Arduino-kompatible GPIO-Pinleiste und drei Grove-Anschlüsse. über einen zusätzlichen IO-Controller bietet der Bolt eine zweite GPIO-Leiste mit weiteren Bussystemen.Der Nutzer hat die Wahl zwischen zwei Varianten des Udoo Bolt. Das Bolt V3 verfügt über einen AMD Ryzen V1202B, der Prozessor besitzt zwei Kerne und ist standardmäßig mit 2,3 GHz getaktet, kann per Boost aber auf 3,2 GHz hochgetaktet werden. Der Prozessor enthält ebenfalls eine AMD-Vega-3-GPU. Das Modell Bolt V8 verfügt über den leistungsstärkeren Ryzen V1605B mit vier Kernen, getaktet mit 2,0 GHz beziehungsweise 3,6 GHz im Boost-Modus. Als GPU dient ein AMD-Vega-8.

Hinsichtlich der weiteren Ausstattung sind beide Varianten gleich. Als Massenspeicher dient ein 32-GByte-eMMC-Module, das in einem M.2-Sockel steckt. Alternativ kann eine Festplatte per SATA-3 angeschlossen werden. Für die Verbindung ins Netzwerk steht ein GBit-Ethernetanschluß zur Verfügung. WLAN und Bluetooth fehlen hingegen. Für den RAM stehen zwei SO-DIMM-Slots bereit. Darüber kann der Bolt mit bis zu 32 GByte DDR4-RAM ausgestattet werden. Die Stromversorgung erfolgt entweder per Laptop-Netzteil (19 Volt/65 Watt) oder USB Power Delivery.Der Mikrocontroller ist auf der Platine per USB angebunden. Trotzdem soll er auch funktionieren, wenn der Ryzen-Prozessor abgeschaltet ist - es soll sogar möglich sein, den Prozessor wieder per Mikrocontroller zu aktivieren. Der zusätzliche IO-Controller bietet Bastlern außerdem eine direkte Schnittstelle, um eine Tastatur zu emulieren.

Im Rahmen der Crowdfunding-Kampagne beginnt der Preis bei 229 US-Dollar für den Udoo Bolt V3, RAM und Netzteil sind darin noch nicht enthalten. Für das Top-Modell Bolt V8 inklusive 32 GByte RAM, Netzteil, Gehäuse, Funkkarte und Kabeln werden 729 US-Dollar fällig. Die Auslieferung soll im Dezember 2018 erfolgen.Der Hersteller Seco hat in der Vergangenheit bereits ähnliche Modelle vorgestellt - allerdings auf Basis schwächerer Intel-Atom- oder ARM-Prozessoren.Aldi Süd verkauft ab dem 7. Juni ein 14-Zoll-Notebook mit Windows 10 Home für 299 Euro und ein 10,1-Zoll-Tablet mit Android 8.1 und LTE inklusive Aldi-Talk-Starter-Paket für 199 Euro. Die Details.
Das Medion Akoya E4254 ist ein 14-Zoll-Notebook mit 35,5 cm Bildschirmdiagonale. Der IPS-Bildschirm (1.920 x 1.080 Pixel) lässt sich um 180 Grad umlegen. Das Gehäuse ist aus Aluminium. Dank Windows Hello kann das Notebook ohne Passworteingabe über den integrierten Fingerprint-Sensor entsperrt werden.

Sie können das Notebook optional auch im Windows 10 Home S Modus nutzen. Dann laufen nur Apps aus dem Microsoft Store. Im S Modus soll das Notebook schneller und energiesparender arbeiten. Sie können das Medion Akoya E4254 aber auch ohne S Modus nur mit Windows 10 Home verwenden und dann auch Anwendungen nutzen, die nicht als Windows-10-Apps verfügbar sind. Falls Sie sich dafür einmal entschieden haben, ist ein Wechsel zurück zu Windows 10 Home S nicht mehr möglich. Für die Rechenleistung sorgt ein Intel Pentium Silver N5000 Prozessor (bis zu 2,7 GHz, 4 MB Cache) mit internem Grafikchip, der auf 4 GB DDR4 Arbeitsspeicher zugreifen kann. Dieser Einstiegsprozessor reicht für Alltagsanwendungen wie Surfen und Office-Aufgaben völlig aus, eignet sich aber weniger gut für leistungshungrige Anwendungen wie Highend-Spiele oder Videoschnitt.

Als Datenspeicher ist eine 64 GB große SSD verbaut. Wenn Sie den Speicherplatz erweitern wollen, steht ein zusätzlicher SSD-Schacht zur Verfügung, den Sie mit einer weiteren SSD (zulässiger Formfaktor: m.2. 2.280 und SATA Standard) mit einer Größe von maximal 256 GB bestücken können. Zwei Lautsprecher, HD-Webcam und Mikrofon sind ebenfalls vorhanden. Ins Internet geht es über WLAN-AC. Bluetooth 5.0 unterstützt das Notebook ebenfalls. Außerdem ist ein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden. Im Preis ist ein Office 365 Personal Jahresabo enthalten. Nach dessen Ablauf müssen Sie, sofern gewünscht, das Abonnement kostenpflichtig verlängern.

Laptop Netzteil Ladegerät für Asus, Netzteil passend für Asus

Laptop Netzteil Ladegerät für Asus, Netzteil passend für Asus Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Lenovo, Netzteil passend für Lenovo

Laptop Netzteil Ladegerät für Lenovo, Netzteil passend für Lenovo Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Apple, Netzteil passend für Apple

Laptop Netzteil Ladegerät für Apple, Netzteil passend für Apple Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Toshiba, Netzteil passend für Toshiba

Laptop Netzteil Ladegerät für Toshiba, Netzteil passend für Toshiba Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Fujitsu, Netzteil passend für Fujitsu

Laptop Netzteil Ladegerät für Fujitsu, Netzteil passend für Fujitsu Notebook.

Admin · 46次阅读 · 发表评论
02 6月 2018 

Toshiba Satellite l745 Battery all-laptopbattery.com


"The Mac is so incredibly important to us," Apple CEO Tim Cook said at a media event held at Apple's Cupertino, California, headquarters.Apple launched three new models of the MacBook Pro: one with a 15-inch screen, and two 13-inch models — one with Touch Bar, one without.The 13-inch MacBook Pro with Touch Bar starts at $1,799 and goes on sale in two to three weeks. The 15-inch MacBook Pro starts at $2,399 and also goes on sale in two to three weeks.The 13-inch MacBook Pro without Touch Bar costs $1,499 or more and goes on sale today.Apple says both new MacBook Pros with Touch Bar will manage 10 hours of battery life.The two computers with Touch Bar are equipped with four Thunderbolt ports that use the USB-C connector. Any of the four USB ports can charge the computer. Both are equipped with a headphone jack, unlike the new iPhone.



The new touch screen part of the keyboard is called Touch Bar. It changes and adapts to whatever software the person is using at the time.For example, if you're in Safari, you'll see shortcuts. It can also adjust volume and brightness, for example.In the Photos apps, the Touch Bar can scroll through photos, apply filters, and make some edits.As you're typing, Touch Bar can show quick-type suggestions or emojis, like the iPhone keyboard does. It's also customizable with the most useful settings for a user.There is also a Touch ID fingerprint reader integrated into the Touch Bar, which enables purchases with your fingerprint, and, presumably, will lock your laptop in conjunction with a password. It doubles as the power switch for the laptop.Some third-party apps will be able to display custom shortcuts on Touch Bar. Apple demoed versions of Adobe Photoshop, Microsoft Office, Djay, and other Mac apps that use the Touch Bar to adjust settings.Both versions of the new MacBook Pro are thinner than Apple's old MacBook Pro. The 15-inch model weighs 4 pounds. Both have a trackpad that's twice as large as before. The keyboard has also been redesigned to be thinner.



Apple says the new MacBook Pro screen is 67% brighter and has 25% more colors.Powering the 15-inch MacBook Pro is a Intel Core i7 processor with 2133MHz of memory and a Radeon Pro GPU with Polaris architecture. Apple says the graphics are 2.3 times as fast as the last MacBook Pro.Powering the 13-inch MacBook Pro is an Intel Core i5 processor. It's equipped with Intel's Iris Graphics, which is two times as fast as the old 13-inch MacBook Pro.The smartphone killed the MP3 player and GPS. Streaming TV boxes like Roku and Apple TV killed the DVD player. And so on.Microsoft surprised people at first with the introduction of the Surface Book, a laptop with a screen that detaches and works as a tablet. The initial reviews were pretty good, but once customers actually got their hands on the device, they found it was plagued with bugs like a faulty trackpad and screen flickers.Microsoft also released the Surface Pro 4, which like its predecessors, has an awkward form factor that doesn’t make it a suitable laptop alternative.



Google released the Pixel C, an Android tablet with a clever magnetic keyboard cover. While the hardware was impressive, reviewers blasted the software. Most Android apps are still designed for smartphones and look awkward on tablet-sized screens, making the Pixel C a poor replacement for a regular laptop.Finally, there was the iPad Pro, a device even Apple’s CEO Tim Cook claimed would replace your laptop. But the consensus was pretty much unanimous: The iPad Pro may be powerful, but its keyboard cover and software were full of too many compromises to truly replace your laptop. It’s just a big iPad.Replacing the laptop was the big obsession with tech companies in search of The Next Big Thing in 2015. How can they take something so essential to our productivity and reinvent it for the era of mobile computing?And the truth is, they shouldn’t replace the laptop until they can make something that isn’t a half-baked attempt to fulfill the lofty promise of creating One Gadget To Rule Them All.The Pixel C, iPad Pro, Surface Book, and Surface Pro 4 didn’t cut it this year, and their successors won’t next year, either. Apple, Google, and Microsoft announced these products and juiced expectations with a lot of hype, only to disappoint when they actually delivered.




After trying all these devices this year, I’m convinced there’s no reason to try and replace the laptop. Laptops might not appear as sexy or draw as many headlines as some sort of computer/tablet hybrid device, but the reality is today’s laptops are amazing and they’re only getting better. They’re powerful. They look good. They have excellent keyboards, trackpads, battery life, and they’re guaranteed to run any app you need.My primary machine is a 13-inch MacBook Air that lasts about 10 hours on a charge. It’s also thin, light, and slips easily into my messenger bag. It’s no more of a burden to take with me than the iPad Pro, plus it’s cheaper and simply lets me do more than the iPad.I’ve also been testing Dell’s new XPS 15, a powerful, attractive laptop that runs Windows 10. Dell’s smaller XPS 13 is pretty good too. Then there’s Apple’s new, super-thin MacBook, which may seem limited today, but hints at the potential laptops hold in the future. And there are several great Google Chromebooks to choose from if you want something cheap and basic.The era of mobile computing has disrupted everything from MP3 players to linear television. But no one has cracked how to disrupt the laptop. It’s a difficult, near-impossible task, but for the sake of consumers, it’s something tech companies are better off ignoring as we move into 2016.



Google is ready to push Android’s presence on Chromebooks — and Samsung is making some new hardware to help.Samsung on Wednesday announced a new pair of Chrome OS machines, the Chromebook Plus and the Chromebook Pro, which Google says were designed to better accommodate Android apps from the Google Play store.What that means is they’re both convertibles, or “2-in-1s,” so their displays can flip around 360 degrees and become a sort of makeshift Android hybrid tablet. They’re also the first Chromebooks to come with the Play store pre-installed — Google has slowly rolled out Play store support to a small selection of existing Chromebooks over the past few months — and the first to come with native support for a built-in stylus. On the spec sheet, both machines seem fairly high-end. They each have 12.3-inch displays with taller, 3:2 aspect ratios — so they can fit a little bit more of a webpage on screen — and sharp 2400 x 1600 resolutions.




Both are nicely slim and light, measuring about a half-inch thick and just under 2.4 pounds, so it's not the most unwieldy thing in tablet mode. There’s two USB-C (but not Thunderbolt 3) ports and a microSD card slot on both, as well as an accelerometer and gyrometer, which should help the devices stay compatible with certain Android apps. Samsung rates each battery at about eight hours. The main difference comes down to processing power. Both laptops feature 4GB of RAM and 32GB of storage, which is plenty for a Chromebook, but the Plus runs on an unspecified ARM chip that’s generally meant for mobile devices (likely from Rockchip) while the Pro is powered by a last-gen Intel Core m3 chip, which is mediocre for a Windows laptop, but should be more than enough to handle Chrome OS.Only the Chromebook Plus model has a set price and release frame: Samsung says it’ll cost $449 and arrive sometime in February. The Chromebook Pro is pegged to release “later this Spring,” but past leaks suggest it’ll cost $499.



For Chromebooks, these two are pretty expensive. And based on some brief hands-on time with the Chromebook Plus model, I have reasons to doubt they'll be worth the money. Google told me the software on my demo unit wasn’t finalized, so I can’t knock it for being sluggish, but the hardware itself didn’t feel as substantial as other pricey options like the Dell Chromebook 13 or HP Chromebook 13. The metal material isn't as chilly or sturdy.It certainly looks sharp, but the keyboard is on the shallow side, and the trackpad wasn’t anything special. The built-in stylus, while small, did seem to work in harmony with apps like Google Keep, but the screen wobbled noticeably whenever I wrote with it in laptop mode. On the plus side, the display looked great, and flipping the notebook into a tablet or tent mode was painless. Either way, we’ll have to test further before making a recommendation.The interesting bit here is in the software, as Google tries to overcome the quirks of having Android apps invade another OS. Unfortunately, the Chromebook Plus will only come with the beta version of the Play Store at launch. We’ve tried that before, and while it has some benefits (offline Netflix!), there's still some fundamental awkwardness, like not being able to granularly adjust window size, or certain apps not being formatted for larger screens.


Admin · 37次阅读 · 发表评论
02 6月 2018 

Samsung AA-PB9NC6B Battery all-laptopbattery.com


There are two clear-cut winners among those: The wonderfully well-made Dell XPS 13 for Windows users, and the long-steady MacBook Air for Apple loyalists. With its sharper screen, lower starting price, and tighter design, I prefer the new XPS 13, but you really can’t go wrong either way.Laptops are one of those markets where you really see a drop-off in quality if you try to cut costs — there are a few decent budget options out there, but most are too chunky and battery-light to be great companions on the go.If you know you can be careful with it, though, Acer’s Aspire V13 is a solid value for a relatively affordable $600. If even that is too much, or you just want something to type up some Word docs on the flight, I don’t mind the $170 Lenovo Ideapad 100s, either.Unless you splurge on something like a Surface Pro 4 — which still appears to be as good as it gets, for a hybrid — your tablet will probably get more mileage as a consumption device than a production one on the road. It’s mostly something for movie watching, web browsing, book reading, and game playing.



To nobody’s surprise, Apple’s iPad line still has the best mix of gorgeous design, super fast performance, and dead simple software for making all that a pleasure. If you grab the iPad Air 2, you’ll get something that’s at least somewhat accommodating to most people’s work too.The iPad mini 4, meanwhile, is about as powerful as the Air 2, and more compact, but won’t be as friendly if productivity is a big deal.The entry-level iPad mini 2 is the weakest in the series, and has a comparatively lesser display, but it’s still great for the money, and a little less unwieldy by default. The sheer user-friendliness of iOS on tablets keeps it a step above just about any other budget tablet on the market.For pure value, though, the $50 Amazon Fire is tough to top. It’s a cheap slate, to be sure, but it’s consistently competent where it matters. If you just want to pass the time with a few videos, especially if you’re an Amazon Prime member, it’s a great buy for the cash-strapped.



If you’d really rather not crunch your laptop into your bag, packing a portable keyboard will make working with your tablet less of a headache than it’d be with a virtual QWERTY pad.These don’t get much lighter and thinner than the Logitech Keys-to-Go, which is what one of the Surface Pro’s Touch Covers would be like if it had genuine feedback and travel. It’s totally spill-resistant, too, and these days you can find it for a relatively affordable $35 or so.Its ultra-thin design won’t be for everyone, however. If you’d rather a slightly more traditional, though no less affordable, keyboard, the Logitech K380 feels good, looks good, and isn’t a burden to carry around.



If you’re the type who spends your rides plowing through books, Amazon’s Kindle Paperwhite is a great buy. The Kindle ecosystem is far and away the most reliable of the e-reading crop, and the fine display, big battery, and built-in backlight of the Paperwhite make accessing it very smooth. The only noteworthy issue is that it’s not waterproof; if that’s a concern, Barnes & Noble’s Nook GlowLight Plus should do the trick.You don’t need me to explain why your smartphone is an important travel accessory. There’s a good chance it runs your life as it is. But if you’re a frequent traveler in the market for a new phone, it’s worth picking up an unlocked model — i.e., one that isn’t tied down to a particular carrier.You’ll still pay a little more for it upfront — though times are changing — but one perk you’ll gain in return is the ability to swap out SIM cards and switch carriers if you’re heading overseas. You’ll keep coverage and avoid pricey roaming charges as a result, and most of the time you’ll even make a little more cash when it comes time to resell the device.




None of this really changes which smartphones are best, though: The iPhone 6s is still great for most people, what with its wonderful camera, blazing fast performance, full display, and eternally supported app store. There isn’t really anyone for whom it’s outright bad. Just about all of that applies to the Samsung Galaxy S7, too, and its camera is even better. Huawei’s Nexus 6P is a fantastic alternative for phablet aficionados, meanwhile, and the Alcatel OneTouch Idol 3 is a well-rounded choice for those on a budget.And if you just need a cheapo old-school phone in case of emergencies, you can look to something like the Blu Tank II. Don’t judge.Alright, you’ve made it to the hotel, and you want to relax a bit before heading back into the wild. You can catch some Netflix on one of many solid media streamers, but of the cheaper and more compact dongles on the market, I like the new Roku Streaming Stick.



Its UI doesn't heavily favor one service the way the Amazon Fire TV Stick does, it doesn’t require an outside device like the Google Chromecast, and it's faster than both. It can bypass the pesky captive portals that keep some streamers from connecting at hotels, and its app now lets you connect headphones for private listening. For $50, it does almost everything you need, and does it well.You can liven up that hotel room (or the drive to it) by blasting some music (or just some NPR) through a quality Bluetooth speaker. There’s an overwhelming number of options to choose from, but the JBL Flip 3 nets you a full, smooth sound, about 10-12 hours of battery life, water resistance, and a sturdy, colorful design for less than $100. It’s good value.If you’re backpacking or generally heading outdoors, though, a more diminutive speaker like the JBL Clip+ might work better. As its name implies, it has a built-in carabiner clip that lets it easily attach to a bag or belt loop. It also has the same water resistance. It can’t get as powerful as the Flip 3, naturally, but its sound is still crisp, clear, and largely free of distortion. It’s a superb choice in the $40-50 range.



As we’ve noted before, HooToo’s series of TripMate devices are explicitly designed to make traveling more convenient. The TripMate Titan is the high-end model of the group, and acts as a serviceable portable battery, travel WiFi router, and network-attached storage all at once.It isn’t outstanding in any one of those areas, but it’s the rare all-in-one that actually does multiple things well. It isn’t particularly big, either. For $59 (normally), it’s a fairly affordable way to consolidate a few handy devices into one.Still, many of you may not need a travel router or NAS to make it through your trip. A portable battery, on the other hand, is almost always something you’ll be glad to have brought with you.Anker is a tried-and-true name in that market, and its new PowerCore batteries are smooth, slim, and efficient. At $20 for a 10400mAh unit or $40 for a 20100mAh pack, they aren’t overly expensive either.That they have near-perfect user reviews on Amazon at the moment should give you an idea of how reliable they are. If you have a long ride ahead, there’s just a heightened sense of security that comes with having one of these things around. They’re usually worth the bag space.




Then there’s the obvious power-related stuff. Regardless of what gadgets you bring on your travels, it can never hurt to have a few spare microUSB and/or Lightning cables around in case one gets misplaced along the way. Again, Anker has reliable and affordable options here with its PowerLine microUSB Cable and Lightning-to-USB Cable.Likewise, if you wind up in a hotel room that doesn’t have enough outlets to charge all your devices, a small power strip like Belkin’s SurgePlus Mini Charger can come in handy.Finding steady internet on the go (or in a spotty hotel room) is a notorious hassle, but you can bypass much of that annoyance with a mobile hotspot. If you can’t or don’t want to use your phone as such, Verizon’s Jetpack MiFi 6620L is a dependable, consistently well-reviewed option. Like most MiFi routers, it’s not cheap, but Verizon’s network has long been the fastest and most expansive in the country. If you live on the road, it could be a wise investment.



Finally, your gear will be more prone to disasters when you’re outside the confines of your home. As such, it’s worth another reminder that you should really go out of your way to backup your data before heading off. If you’re working with a handful of important files in particular, bringing along a spare flash drive is a simple and space-efficient way to keep them safe.The differences between most USB sticks aren’t enormous, practically speaking — just make sure you buy a USB 3.0 one — but the SanDisk Extreme gets you proven fast read/write speeds and a fair amount of space at an affordable price. With a 4.6 rating after 1,800 Amazon reviews, it’s shouldn’t let you down. The new MacBook is slower, gets worse battery life, and even its cheapest configuration costs $200 more than the top-of-the-line iPad Pro. The iPad Pro is more powerful, cheaper, has a better display, and gets better battery life.Still, while it might be as powerful as a laptop, the iPad Pro is limited in the mobile apps it can run compared to the full apps you can run on a regular laptop with a desktop operating system.Your phone’s on two percent battery and you’re stuck at the airport due to a delayed flight, when you see your saving grace—a free charging station at the gate! We’ve all been there, and we’ve all used them, especially while traveling, but you probably didn’t think twice about plugging in. Well, you should.



“Juice-jacking” as the new travel scam is called, targets desperate travelers in need of a charge. Daniel Smith, a security researcher at Radware explains how this works. “Attackers can use fake charging stations to trick unsuspecting users into plugging in their device. Once the device is plugged in the user’s data and photos could be downloaded or malware can be written onto the device.”Hackers can download anything that is on your phone since the charging port is doubling as a data port. We’re talking passwords, emails, photos, messages, and even banking and other personal information via apps.“Don’t use public charging stations. If you are a heavy mobile user, bring an external battery pack so you can avoid risking your device’s privacy at a charging station,” suggests Smith.He also recommends plugging into your laptop to charge your phone if you’re traveling with one and don’t have an external charger. And, if you find yourself always on low battery and relying on public charging stations, there are products out there that will protect your phone data while charging in public spots.The most important feature on these redesigned computers is a new kind of keyboard with an integrated touch screen strip that replaces the traditional function keys. It's called Touch Bar.


Admin · 42次阅读 · 发表评论

上一页  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  下一页