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21 7月 2018 

HP compaq 8510p Netzteil notebooksnetzteil.com

Der Charger wird zusammen mit einem Nadelstift und einer Bedienungsanleitung geliefert.
Spezifikationen
Der Charger mit der Modellnummer ICH-39SQ40 ist 55 x 98 x 115 mm groß und wiegt 250g. Das Gerät hat eine Leistung von 40 Watt, Input AC 100-240V, Output: 4x USB 5V-4.4A und einmal Quick Charge 3.0 5V-3A/9V-2A/12V-1.5A

Aussehen
Der weiße Charger hat schon einmal eine interessante Form: Auf einem gummierten Standfuß steht der ei-ähnliche, ovale Charger, welcher im hinteren Teil über eine Art schwarzen Tunnel (Fingerdick) verfügt.

Der Charger ist weiß und eiförmig mit einem Tunnel am hinteren Ende.
Vorne ist der Charger gerade gehalten. Dort befinden sich die fünf Ladeports, wobei der untere Port der Quick Charge 3.0 Port ist. Auf der Rückseite befindet sich ebenfalls das ca. 1,5 m lange Netzkabel.

Auf der Vorderseite befinden sich die Anschlüsse für die Ladekabel.
Benutzung
Um den Charger zu nutzen verbindest du dessen Netzteil mit einer Steckdose. Der schwarze Tunnel am hinteren Ende des Chargers entpuppt sich nun als blaue Leuchte. Nun kannst du in jeden Port ein Ladekabel stecken und die Geräte werden sofort geladen beziehungsweise mit Strom versorgt. Die Ladekabel sitzen fest und wackeln nicht. Sofern du ein Gerät besitzt, welches die Quick Charge 3.0 Technologie unterstützt, kann dieses am Schnellladeport in deutlich kürzerer Zeit aufgeladen werden.

Alle Geräte werden aufgeladen, beziehungsweise mit Strom versorgt.
Es besteht weiterhin ein Schutz gegen überladung, überspannung und Kurzschluss. So wurde der Charger während der Benutzung auch nicht übermäßig heiß.

Um die blaue Leuchte am Gerät abzuschalten nutzt du den beigelegten Nadelstift. Diesen steckst du in das kleine Loch seitlich über der Leuchte. Du fühlst nun einen Schalter, der mit Hilfe des Stiftes bedient werden kann. Hier wäre allerdings ein außen liegender Schalter einfacher zu bedienen gewesen.

 

Der 5-Port USB Desktop Charger von Jelly Comb ist ein formschöner Charger, der ohne Probleme 5 Geräte gleichzeitig auflädt und sich darum auch auf dem Schreibtisch gut macht. Die Verarbeitung ist gut und ohne störende Nähte. Einzig ein leichter zu bedienender Schalter für die LED-Leuchte wäre schön gewesen, da das Piksen mit der Nadel etwas fummelig ist.

Heute möchte ich Euch ein Qi Ladegerät vorstellen, mit dem es möglich ist, aktuelle Smartphones kabellos zu laden. Der „Wireless Charger“ kommt aus dem Hause Anker, welcher für hochwertiges Smartphone Zubehör zu einem fairen Preis / Leistung Verhältnis bekannt ist. Ob dieser Lader dieses Image des Herstellers erfüllt, möchte ich Euch in diesem Testbericht verraten.Doch bevor es mit den technischen Details los geht, möchte ich Euch etwas über das Design und die Haptik, bzw. wohl eher etwas zur Benutzung erzählen.

Der PowerPort wird in einer Anker typischen Verpackung geliefert und es liegt dem Lader und ein Micro-USB Verbindungskabel mit einer länge von 90 cm bei.über die Kabellänge kann man sich streiten, denn die einen werden sagen das Kabel ist viel zu kurz um den Lader vernünftig irgendwo zu positionieren und es wird sicher auch Leute geben, denen das Kabel eher zu lange ist.Der große Vorteil an diesem Lader ist jedoch, ihr könnt das Kabel einfach durch ein anders Micro-USB Kabel ersetzen. Solltet aber vielleicht etwas darauf achten, dass die Bauart des Steckers nicht zu groß ist, denn der Qi-Lader selbst ist recht schmal und es wäre nicht schön, wenn nach Austausch des Kabels der Lader nicht mehr plan steht oder die Auflage nicht mehr von allen Seiten her sauber nutzbar ist.

Das ganze Gerät macht an sich einen sehr guten Eindruck und wirkt wertig verarbeitet. Der gummierte Stand und die gummierte Auflage sorgen dafür, dass das Endgerät einen sicheren Halt am Lader findet. Legt man das Smartphone auf, so signalisiert der PowerPort die richtige Auflage mit einem kurzen aufblinken von LEDs, welche rund um das Gerät angeordnet sind.

Dies finde ich recht nett, da man von allen Seiten und egal wie man das Smartphone positioniert, schnell eine vernünftige visuelle Rückmeldung bekommt. Was ich zudem super finde ist, dass die LEDs zum einen nicht zu hell sind und diese nach ca. 4 mal blinken wieder erlöschen. D.h. eine Anwendung im Schlafzimmer ist ohne Probleme möglich.

Technische Daten:
Hier kommen wir zu einem Thema bei dem ich etwas verwirrt bin und nicht ganz verstehe, was Anker mir hier sagen möchte. Denn am Endgerät selbst steht, dass der maximale Ausgang bei 1 Ampere und 5 Volt liegt. Das ergibt nach Adam Ries eine Leistung von 5 Watt. Verkauft wird das Gerät aber unter der Bezeichnung (10 Watt) und auf der Webseite wird eine Schnellladung mit 10 Watt angegeben. Ja was nun liebe Jungs von Anker?! Ist nun 5 oder 10 Watt? Ihr gebt zwar an, dass der Lader für 10 Watt mit einem Ladegerät mit 2A und 5V versorgt werden muss, was theoretisch auch 10 Watt ergeben würde. Aber hey – dann habt ihr ein ziemlich perfektes Gerät auf dem Markt gebracht, denn der Lader würde dann ohne Verluste arbeiten. Die Qi Lader sind aber dafür bekannt, dass die Verluste bei der übertragung irgendwo zwischen 10 und 20 Prozent liegen. D.h. mit Eurer Netzteilempfehlung können die 10 Watt Ladeleistung gar nicht erreicht werden.

Admin · 38次阅读 · 发表评论
21 7月 2018 

compaq presario CQ41 Netzteil notebooksnetzteil.com


Der Zubehörhersteller Anker war flott, und hat der Produktbeschreibung seiner drei unten von uns gelisteten Qi-Ladegeräte direkt um einen Hinweis auf die Kompatibilität zu den neuen iPhone-Modellen erweitert. An sich sollte sich natürlich auch jedes dem QI-Standard entsprechende Produkt eines anderen Herstellers für die Verwendung mit dem iPhone eignen. Spannend bleibt nur, wie sehr sich die Ladezeiten am Ende unterscheiden. Apple verspricht uns mit den Produkten von Belkin und Mophie bei einer Ladeleistung von 7,5 Watt ja „superschnelles Laden“, die Qi-Geräte von Drittherstellern arbeiten ihrerseits teils auch mit höheren Wattzahlen, um verschiedene Android-Geräte im Schnelllademodus zu betanken. Ein Praxistest nach Verfügbarkeit der neuen iPhone-Modelle muss zeigen, ob der Aufpreis für die von Apple beworbenen Geräte gerechtfertigt ist. Einen Punkt gilt es unabhängig davon zu berücksichtigen, während bei den teuren Ladegeräten ein Netzteil im Lieferumfang enthalten ist, kommen die günstigen Geräte meist ohne und ihr müsst darauf achten, dass ihr einen USB-Adapter mit 2A im Haus habt oder mitbestellt.



Interessant ist die Tatsache, dass die neuen iPhone-Modelle den Qi-Standard unterstützen auch mit Blick auf das mittlerweile breite Qi-Zubehörangebot bei IKEA. Das Möbelaus hat sowohl einfache Ladeschalen als auch Lampen und Einrichtungsgegenstände mit entsprechenden Ladevorrichtungen im Programm.Amazon ruft wegen der Gefahr der überhitzung ein USB-Netzteil zurück. Das Unternehmen bittet die Käufer per E-Mail, das Gerät mit der Bezeichnung "Amazon Basics Ladegerät mit USB 2.1 Amp Output Outlet" nicht mehr zu benutzen und zu entsorgen. Die Käufer sollen demnächst darüber informiert werden, wie der Kaufpreis für das Gerät erstattet wird.



Falls der Artikel ein Geschenk war, bittet Amazon die Käufer, den Beschenkten darüber zu informieren. Für weitere Hilfe ist der Kundenservice über ein Kontaktformular oder telefonisch über 0800 363846 erreichbar. Das Gerät namens "AmazonBasics USB-Netzteil / Ladegerät (2,1 A Output)", das Amazon derzeit zum Preis von 9 Euro im Angebot hat, ist von dem Rückruf offenbar nicht betroffen. Der Zubehörhersteller Aukey hat eine Reihe von Gutscheinen herausgegeben, mit denen ihr auf Amazon verschiedene Produkte günstiger erstehen könnt. So habt ihr diesmal die Möglichkeit, Netzteile und Powerbanks mit bis zu 50 Prozent Rabatt zu sichern.



Die Firma Aukey ist neben Anker mittlerweile eine feste Größe im Zubehörbereich. Dank der Transparenz auf Amazon durch die vielen Bewertungen könnt ihr euch selber einen Einblick verschaffen, wie gut das jeweilige Produkt ist. Ermöglicht werden die Rabatte durch Gutscheine, welche ich auch jeweils unter das Produkt geschrieben habe. Diese müssen im Bestellprozess angegeben werden. Achtet also bitte darauf, dass diese hinterlegt sind. Auch der neue Preis ist dort angegeben. Ansonsten sei noch gesagt, dass die Gutscheine nur bis zum 17.01.2018 gelten.




In unserem heutigen Tipp des Tages erinnern wir an die noch laufenden Austauschprogramme für fehlerhafte USB-Netzteile von Apple, sowie einen Netzteilstecker des MacBooks. Teilweise kann der Austausch online beantragt werden.



Die Netzstecker können ein Sicherheitsrisiko darstellen, weshalb Apple vor einigen Monaten kostenlose Austauschprogramme gestartet hat: Das USB-Netzteil des iPhones kann sich überhitzen, bei dem Netzteilaufsatz des MacBooks und einzelner iOS-Geräte kann sich ein Pin in der Steckdose lösen. Achtung, es handelt sich nur um bestimmte Modelle – siehe unten.



Das fehlerhafte USB-Netzteil des iPhones trägt die Modell-Nummer A1300, das CE-Zeichen ist ausgefüllt. Es kann leider nur im Apple Store oder über einen Apple Service Provider ausgetauscht werden. Wer einen Städtetrip nach Berlin, Hamburg, oder ähnliches unternimmt, vereinbart am besten im Vorfeld einen Termin über die Apple-Webseite. Denn ein schneller Austausch, ohne Termin ist nicht möglich. Somit kann es passieren, dass man an der Türe des Stores vertröstet wird à la: „In drei Stunden haben wir noch einen Termin frei“ – eigene Erfahrung eines Redaktionsmitglieds.Dagegen können wir den Netzteilaufsatz des MacBooks nicht nur im Apple Store und Service Provider, sondern auch online austauschen. Die betroffenen Stecker sind an einer eingedruckten Nummer und keiner EUR-Aufschrift erkennbar.



Wer den neuen Aufsatz online anfordern möchte, geht auf die Seite des Austauschprogramms. Auch hier muss wieder die Seriennummer des MacBooks angegeben werden, anschließend meldet man sich mit seiner Apple ID an, um die Lieferinformationen einzugeben. Der alte Steckeraufsatz muss übrigens nicht eingeschickt werden, das MacBook kann also bis zum Eintreffen der Sendung hiermit geladen werden.Hat dir "Tipp: Netzteil von iPhone und Mac kostenlos austauschen" von Sebastian Trepesch gefallen? Schreib es uns in die Kommentare oder teile den Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Twitter oder Google+ folgen.




In unseren Häusern befindet sich immer mehr Technik. Ob Smartphone, Kopfhörer oder Tastaturen. Jedem Gerät geht irgendwann der Saft zur Neige und muss an ein Ladegerät. Natürlich gibt es für jedes Gerät ein eigenes Ladekabel mit Netzteil. Doch dafür benötigst du wieder eine Unzahl an Steckdosen. Hier bietet sich ein Multicharger an. Zu Testzwecken bekamen wir dafür von der Firma Jelly Comb den 5-Port USB Desktop Charger.



Auf der schwarzen Verpackung des Multichargers sind alle Anschlüsse bildhaft dargestellt. Des Weiteren werden die Produktfeatures aufgezählt. Der 5-Port USB Desktop Charger arbeitet mit der Quickcharge 3.0 Technologie. In der Verpackung befindet sich der weiße, ovale Charger, eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen sowie eine Karte mit Tipps für die optimale Nutzung. Auch ein kleiner Nadelstift ist anbei.







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20 7月 2018 

Akku HP COMPAQ 6720s notebooksakku.com

Steinke: Eher nicht. Nach meiner Lesart wird es dann eher gefährlicher. Sie wissen ja: Die Akkus in Laptop (jetzt ohne Terrorismus) können durch Kurzschlüsse, durch falsches Laden oder Fabrikationsfehler sich entzünden. Bisher wird ausdrücklich empfohlen, solche Laptops in der Kabine mitzunehmen, damit man nämlich sofort merkt, wenn es da anfängt zu kokeln. Die fangen dann quasi an zu kochen, dieses Lithium darin, und es gibt ein heftiges Feuer, was man auch nicht mit Wasser löschen kann, sondern die muss man dann ganz schnell ins Waschbecken schmeißen oder in Stahlkästen, die man heutzutage auch extra mitführt für solche Zwecke. Da gibt es richtig Lehrvideos im Internet von der FAA, von der amerikanischen Sicherheitsbehörde. Wenn diese ganzen Teile jetzt aber unten im Unterdeck liegen, sind sie nicht erreichbar und man merkt gar nicht so schnell, dass es brennt, und dann wird es meiner Meinung nach gefährlicher. Ich habe hier vorliegen von der britischen Pilotengewerkschaft Balpa eine Pressemitteilung, die genau davor warnen und sagen, wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues erschaffen.

Kapern: Das heißt, die Lösung des Problems kann nur darin bestehen, dass überhaupt niemand mehr einen Laptop mitnimmt, weder im Handgepäck, noch im Gepäckraum.Steinke: Das könnte man sagen, wenn man es so radikal angeht, und dann müsste man sich allerdings fragen, müsste man dann nicht Laptops auf wirklich allen Flügen verbieten, und was ist eigentlich mit Handys? Wer weiß: Es dauert dann vielleicht nicht lange und dann kommen irgendwelche Terroristen auf die Idee und an die Möglichkeit, auch in Handy-Akkus solche Sprengsätze, Bomben oder was weiß ich, oder Gift oder was einzubauen.

Kapern: Die sind natürlich viel kleiner, solche Akkus.Steinke: Genau. Wir würden dann wirklich unser Leben komplett umstellen müssen und dann hätte natürlich in gewisser Weise der Terrorismus gesiegt.Kapern: Das heißt, wenn heute Nachmittag die Experten von Europäischer Union und des US-Heimatschutzministeriums beieinander sitzen, dann nehmen die eine Risikoabwägung vor, was ist größer, das Risiko, in die Luft zu fliegen, oder das Risiko, unseren Lebensstil zu ändern?

Steinke: Es sind, glaube ich, unterschiedliche Probleme. Das eine ist das polizeiliche Sicherheitsproblem und geheimdienstliche, und denen will ich auch nicht in den Rücken fallen. Es ist ja eine total schwierige Aufgabe, die Flüge sicher zu machen und vor diesen ganzen Wahnsinnigen zu schützen. Aber das andere ist auch so ein bisschen politischer Aktionismus, vielleicht sogar so was wie Eitelkeit, wer erfährt was und wann. Da gibt es ja auch diese Hierarchie und auch ein bisschen diese Beleidigtheit, wer da nun irgendwas nicht erfuhr. Und wir müssen, glaube ich, aufpassen, dass wir nicht großen politischen good will demonstrieren und vielleicht die praktischen logischen Schritte im Kleinen vergessen. Meiner Meinung nach müsste man stärker auch dazu gehen, die Tätergruppen durch Profiling und Risikoanalysen stärker vorzusortieren, als diese ganzen Gerätschaften vielleicht nur zu röntgen, wie man es heute tut.

Für viele eine "ganz erhebliche Einschränkung"
Kapern: Was denken Sie, was Fluggesellschaften über so ein Laptop-Verbot denken? Da werden ja möglicherweise dann hunderte, tausende Passagiere völlig unzufrieden an den Gates bei der Abfertigung stehen, wenn die erfahren, dass sie ihre Laptops in den Koffer packen müssen und nicht darauf herumspielen oder damit arbeiten können, während sie nach New York oder Los Angeles fliegen.

Steinke: Ja, für die Airlines ist das eine ganz heikle Geschichte. Ich habe hier vorliegen von der Linien-Airline-Weltorganisation ein diplomatisches, aber deutliches Schreiben. Die sagen, wir sind überhaupt nicht gefragt worden im Vorfeld. Für die ist es natürlich die lukrativste Passagiergruppe, die Geschäftsreisenden, die teure Tickets kaufen, die viel fliegen, die das beruflich machen müssen. Und schon alleine wenn man die Leute daran hindert, mit ihren eigenen Laptops an Bord zu arbeiten, ist das für viele eine ganz erhebliche Einschränkung. Die können dann ihre Vorträge kurz vor der Landung nicht mehr auf den neuesten Stand bringen. Für die ist das eine wesentliche Beeinträchtigung, und das könnte natürlich bedeuten, dass die Leute weniger fliegen, dass sie vielleicht mehr auf Telefonkonferenzen gehen oder etwas in der Richtung, dass sie andere Routen wählen. Für die Airlines steht da viel Umsatz zur Debatte.

Kapern: Mal schauen, wie die Dinge sich weiterentwickeln und wie die Sache dann ausgeht. – Das war Sebastian Steinke, Redakteur bei der Fachzeitschrift "Flugrevue". Herr Steinke, vielen Dank für Ihre Expertise.Mit »HP Spectre 13« und »HP Spectre x360« bringt HP zwei neue Notebooks Consumer und Prosumer auf den Markt.Der bereits in der zweiten Generation angebotene »HP Spectre 13« ist laut HP der dünnste Laptop der Welt mit Touchbildschirm. Die Ausstattung ist sowohl für Unterhaltung als auch für professionelles Arbeiten optimiert. Dafür hat HP Intels Core-Prozessoren der 8. Generation, eine PCIe-SSD mit bis zu einem Terabyte und einen Arbeitsspeicher von bis zu 16 Gigabyte LPDDR3 integriert.

Eine durchgehend hintergrundbeleuchtete Full-Size-Tastatur sorgt für komfortables Tippen. Das »Corning Gorilla Glass NBT«-Display in einem Rahmen mit Mikrokante bietet eine Auflösung von bis zu 4K. Die Akkuleistung gibt HP mit bis zu 11,5 Stunden an. Mithilfe der »HP FastCharge«-Technologie lässt sich der Akku in nur 30 Minuten zur Hälfte aufladen.Der Laptop ist aus gefrästem Aluminium und Kohlenstofffasern gefertigt und in »Ceramic White« mit polierten hellgoldenen Akzenten oder in »Dark Ash Silver« mit polierten kupferfarbenen Akzenten ab November erhältlich und soll ab 1.299 Euro (UVP) kosten.

Postkarten als Teaser für die revolutionäre Triple-Cam im Huawei P20 will Techradar erhalten haben, XDA-Developer hat in frühen Firmware-Dateien des P20/P11 Plus Hinweise auf einen 4.000 mAh Akku und ein Always-On-Display erhalten. Die News aus dem Huawei-Leakland.
Drei Postkarten hat die Redaktion von TechRadar kürzlich erhalten, offensichtlich Teaser zu einem künftigen Huawei-Smartphone mit Fokus auf Smartphone-Photographie. Zu den Karten (siehe unten) ließ uns Huawei ausrichten, dass eine Renaissance im Bereich Fotografie auf uns wartet und künstliche Intelligenz ein wichtiger Teil davon sein wird. Schon beim Mate 10 und Mate 10 Pro hat Huawei stark auf den KI-Trend gesetzt, der wird wohl auch bei der Vermarktung der P20/P11-Serie im Vordergrund stehen.

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20 7月 2018 

Akku HP EliteBook 2560p notebooksakku.com

Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es in Sachen Laufzeit durchaus mit Original-Batterien aufnehmen, wie das „c't“-Magazin bei einem Test diverser Smartphone-Akkus ermittelt hat. Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, und einige sogar länger - etwa beim Samsung Galaxy S3 oder Google Nexus 4. „Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale“, schränkt „c't“-Redakteur Christian Wölbert aber ein. „Sie halten nicht so lange durch. Während die Original-Akkus im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert. Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. „Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen.“ Setzt man aber einen nicht freigegebenen Energiespeicher in Kamera oder Handy ein, erlösche die Produkthaftung des Geräteherstellers.

Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist zudem gering, schreibt die „c't“: Jährlich würden Milliarden Akkus verkauft, bekannt seien aber weniger als zehn Fälle explodierender Akkus. Zudem habe es sich dabei teils auch um Original-Akkus gehandelt.
Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? „Das lässt sich pauschal nicht sagen“, erklärt Wölbert. „Die Qualität schwankt sehr stark.“ Denn während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten Charge schon anders aussehen. Also ist ausprobieren angesagt.

Wer einen Nachbau-Akku im Netz bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder zumindest in der EU sitzt. Denn dann hat man die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Gewährleistung auf den Akku, erklärt Jürgen Ripperger.
Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz zu einem Bruchteil des Original-Preises angeboten werden, sind offenbar gefälscht. Das zeigte jüngst auch ein „c't“-Testkauf von zwölf als original gekennzeichnete Smartphone-Akkus bei einem großen Versandhändler. Das Ergebnis: Alle zwölf Akkus waren Fälschungen.Bei der Suche nach einen möglichst günstigen Original-Akku empfiehlt Wölbert daher: „Man sollte sich fragen: Was kostet der Original-Akku direkt beim Smartphone-Hersteller?“, so der Experte. „Wenn ein angeblicher Original-Akku irgendwo für ein Drittel der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben ist, sollte man skeptisch sein.“

Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird, berichtet das „PC Welt“-Magazin.
Grundsätzlich verlangen Lithium-Ionen-Akkus, die in den meisten modernen Mobilgeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Kameras werkeln, eine gewisse Pflege. Damit etwa der Notebook-Akku nicht zu schnell altert, sollte man ihn entfernen, wenn das Gerät ohnehin am Netzteil hängt, rät Wölbert. Auch vor extremer Witterung sollte man Akkus schützen: „Zu warm, zu kalt, zu feucht: Das mag der Akku nicht“, sagt VDE-Experte Ripperger. Das Handy im von der Sonne aufgeheizten Auto liegenzulassen, sei also etwa keine gute Idee.

Lithium-Ionen-Akkus müssen allerdings nicht mehr nahezu vollständig entladen werden, damit sie länger durchhalten, erklärt Ripperger. Unter diesem sogenannten Memory-Effekt litten einst Nickel-Cadmium-Akkus. Bei Lithium-Ionen-Akkus tritt dieses Problem aber nicht auf. Smartphone und Co dürfen also jederzeit und bei jedem Ladestand an die Steckdose.Alle Laptops im Frachtraum statt in der Kabine: Laut Sebastian Steinke, Luftverkehrsredakteur der "Flugrevue" würde es mit dieser Regelung eher gefährlicher. Im DLF sagte er: "Wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues schaffen." Vor allem für Geschäftsreisende sei das eine "erhebliche Einschränkung".

Peter Kapern: Wer aus Europa in die Vereinigten Staaten fliegt, der darf künftig im Handgepäck keinen Laptop mehr dabei haben. So will es jedenfalls die US-Regierung – aus Sicherheitsgründen. Welche Geheimdienst-Erkenntnisse über mögliche Anschlagspläne des IS dahinter stecken, das weiß Russlands Außenminister Sergej Lawrow ja seit seinem letzten Washington-Besuch. Europäische Luftsicherheitsexperten allerdings sind nicht ins Bild gesetzt worden. Vielleicht sträubt sich die Europäische Union deshalb ja noch gegen die Einführung dieser Vorschrift, die bereits für viele Passagiere aus dem Nahen Osten gilt. Heute beraten europäische und amerikanische Experten darüber in Brüssel.

Kapern: Wenn Sie in diesen Tagen fliegen, Herr Steinke, und neben Ihnen packt jemand seinen Laptop aus, werden Sie dann nervös?Steinke: Nein, eigentlich nicht. Das machen ja viele. Ich selber habe auch oft ein Tablet mit und lese daran Bücher oder so was. Bisher, würde ich sagen, kein Problem. Man wird ja ganz pingelig kontrolliert vor jedem Abflug und da bin ich eigentlich zuversichtlich, dass die das gründlich machen.Die Möglichkeit einer Bombe im Laptop-Akku
Kapern: Aber nun scheint es ja wohl irgendwelche Hinweise darauf zu geben, dass all diese Kontrollen nicht wirken, jedenfalls nicht gut genug sind, um Sicherheit zu gewährleisten.

Steinke: Da habe ich keine Einblicke in die wirklichen polizeilichen oder geheimdienstlichen Informationen. Aber kolportiert wird, dass es angeblich eine Möglichkeit gibt, in Laptop-Akkus noch eine Bombe zu platzieren, und zwar so, dass man den Laptop zur Kontrolle einschalten kann und der auch geht. Das wäre natürlich wirklich kein schöner Gedanke, dass die dann ungesehen Bomben mit an Bord bringen. Es gab tatsächlich 2016 schon mal einen Fall im Jemen. Da hat jemand an Bord eines Airbus eine Bombe gezündet. Der saß am Fenster und hat ein Loch in die Außenwand gesprengt, durch das er auch rausgesaugt wurde. Das Flugzeug konnte aber zum Glück heil landen.

Kapern: In diesem Fall war der Sprengsatz wohl in einer Getränkedose versteckt, wenn ich mich recht entsinne.Steinke: Es gibt wohl auch ein Beispiel mit einem Laptop-Akku. Da gibt es richtig Filme von einem überwachungsvideo, ich habe es mir gerade noch mal angeguckt, wie der an Bord geht und einen Laptop zugereicht kriegt.Kapern: Wenn ich jetzt ins Flugzeug steige und keiner der Passagiere hat mehr einen Laptop im Handgepäck, sondern alle Laptops sind unter mir im Frachtraum, dann kann ich aufatmen und beruhigt abfliegen?

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20 7月 2018 

Akku für Samsung nt-p428 notebooksakku.com

Noch bevor CPU oder Festplatte das Zeitliche segnet, gibt meistens der Laptop-Akku nach. Kein Problem - Ersatz ist schnell gekauft. Doch was mit dem alten Akku tun? Weiternutzen!

Sie können einen defekten Notebook-Akku weiterverwenden. Zugegeben, nicht in seiner ursprünglichen Funktion. Aber mit einem ganz ähnlichen Zweck, beispielsweise als mobile Stromversorgung für einen Raspberry oder als Powerbank. Um zu verstehen, wie das funktionieren kann, muss man sich vor Augen führen, wie der Akku aufgebaut ist. Zunächst finden sich in jedem Akku mehrere Rundzellen, die in der Regel eine Spannung von 3,2, 3,6 bzw. 3,7 oder 4,2 Volt aufweisen. Hat ein Laptop-Akku 9,6 Volt, sind üblicherweise drei 3,2-V-Zellen in Serie geschaltet. Um die Kapazität und Ausdauer zu erhöhen, werden oft mehrere Reihen parallel geschaltet. Bei sechs 800-mAh-Zellen in einem 9,6-Volt-Akku kann man also von einer nominellen Kapazität von 1.600 mAh ausgehen, das wären 2 x 3 Akkus parallel. Verliert ein Akku deutlich an Leistung, also an Laufzeit, bedeutet das oft, dass gerade nur eine Zelle den Dienst versagt. Große Teile des Akkus sind aber noch brauchbar, sie müssen nur richtig genutzt werden.

Fakt ist: Für 349 Euro können Kunden kein superschnelles Notebook erwarten. Auch das Medion Akoya E3216 ist kein flinkes Exemplar. Die Akkulaufzeit von gut vier Stunden ist aber ganz okay. Zudem überraschte es mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, arbeitete geräuschlos und bot eine hohe Bildqualität. Obendrein gibt es mit dem Fingerabdrucksensor und dem USB-C-Anschluss mit Displayport-Funktion nützliche Extras gratis.
ür diejenigen, denen Tablet-PCs zu viele Einschränkungen haben, gibt es ab dem 25. Januar bei Aldi eine praktische Notebook-/Tablet-Kombi. Und auf dem Preisschild stehen nur 349 Euro! Ist das Medion Akoya E3216 ein echter Preishammer? Wie gut ist das Convertible mit Windows 10 wirklich? Hier gibt es Antworten.

Klar, mit einem Gewicht von knapp 1,5 Kilogramm ist das gut verarbeitete Akoya deutlich schwerer als die meisten Tablet-PCs. Für ein Convertible geht das Gewicht aber in Ordnung. Zumal es kein mickriges 11-Zoll-Modell, sondern einen ordentliches 13,3-Zoll-Exemplar ist. Gut: Das Display lässt sich für die Nutzung als Tablet um 360 Grad auf den Rücken der Tastatur klappen. Auf seiner Diagonalen von 33,7 Zentimetern zeigt der Bildschirm Filme, Internetseiten und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details. Ebenfalls gut: Farbtreue und Kontrast sind hoch und der Bildwechsel geht zackig vonstatten, sodass es bei schnellen Filmszenen keine Schlieren gibt.

Das Akoya E3216 ist kein Renner
Weniger zackig ist das Arbeitstempo: Für Internet- und Office-Anwendungen reicht die Leistung, bei kräftezehrenden Foto- und Videobearbeitungen ist viel Geduld gefragt. Ursachen hierfür: Der 4 Gigabyte große Arbeitsspeicher ist zwar für ein Notebook dieser Preisklasse gut bemessen, der Prozessor ist aber nur ein Einstiegsexemplar: Intels Pentium N4200 taktet mit nur 1,1 Gigahertz. Obendrein hat das Akoya für Programme und Daten statt einer flinken SSD nur langsameren EMMC-Speicher, der das Tempo bremst.
Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet daher so völlig geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen, linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei 350-Euro-Notebooks kaum zu finden – genauso wie ein USB-C-Anschluss. Daran lassen sich mit entsprechendem Adapter (ab 15 Euro) sogar 4K-Monitore mit Displayport-Anschluss betreiben.

Akkulaufzeiten okay
Und wie sieht es mit den Akkulaufzeiten aus? Beim Arbeiten kam das Medion Akoya E3216 vier Stunden und 16 Minuten ohne Steckdose aus, bei der Videowiedergabe gingen nach drei Stunden und 25 Minuten die Lichter aus. Die Werte sind okay, aber nicht überragend. Weniger schön: Bis der Akku wieder randvoll mit Energie war, vergingen drei Stunden und 13 Minuten – hier ist Geduld fragt.
ie Modellreihe EliteBook 800 von HP wendet sich vorwiegend an Business-Kunden: Sie sollen daher hart im Nehmen sein, viel Dampf, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und eine lange Akkulaufzeit bieten. Jetzt stellt der auch für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannte Hersteller das runderneuerte Windows-10-Modell EliteBook 840 G5 in den Handel. Wie gut schlägt sich das sündhaft teure Notebook im Test? 
Das EliteBook 840 G5 ist nur 1.497 Gramm leicht und schön kompakt – mit den Abmessungen von 32,6x23,5 Zentimetern ist es in etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt, mit 2,1 Zentimetern ist es aber auch nicht zu dick. Und dank 14-Zoll-Bildschirm nicht zu mickrig. Das Display zeigt auf seiner 35,6 Zentimeter großen Bilddiagonalen Webseiten, Tabellen und Grafiken schön scharf. Manko: Die Farbtreue von 77,4 Prozent ist ausbaufähig. Bei Office-Programmen ist das kein gravierendes Problem, aber will der Nutzer per Foto- und Videobearbeitung etwa die Farben in Bildern korrigieren, ist dieses Display keine große Hilfe.

Eine große Hilfe beim Arbeiten sind hingegen die verbauten Komponenten: Das EliteBook verwendet den Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U aus Intels Kaby-Lake-Refresh-Reihe als Antrieb. Dessen vier Kerne takten mit bis zu 1,8 Gigahertz, ein einzelner Kern arbeitet bei Bedarf kurzzeitig sogar mit bis zu 4 Gigahertz. Mehr geht nicht: Dem Prozessor steht ein mit 32 Gigabyte sehr groß bemessener Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite – mehr lässt sich auf der Hauptplatine auch gar nicht installieren. Dass das teure EliteBook hingegen eine schnelle M.2-SSD, statt einer lahmen Festplatte hat, verwundert wenig. Die bietet aber mit 954 Gigabyte vergleichsweise viel Speicher für eine SSD.

Schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine flinke SSD: So erreichte das HP in den Tempomessungen durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Egal, ob es einfache Office-Aufgaben oder aufwendige Grafik-Bearbeitungen zu erledigen galt – das HP führte alle Berechnungen ohne nervige Wartezeiten durch. Das EliteBook machte aber auch klar, dass es fürs Arbeiten gedacht ist und nicht fürs Spielen. Für Zocker sind Business-Notebooks aber generell keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt nämlich statt eines separaten, starken Chips eine weniger potente Einheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 17 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.

HP EliteBook 840 G5: Akku-Laufzeit
Dafür geht das HP sorgsam mit der vorhandenen Energie um: Beim Arbeiten stellte der Akku Energie für vier Stunden und 41 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es vier Stunden und 20 Minuten. Das sind sehr ordentliche Werte. Auch gut: Die Ladezeit bewegte sich mit zwei Stunden und sieben Minuten auf einem erträglichen Niveau.

Ebenfalls wichtig für Business-Kunden: Das HP geht zu Hause per schnellem WLAN-ac ins Netz (2,4 oder 5 Gigahertz) und unterwegs per LTE – Netzabdeckung vor Ort und ein entsprechender Vertrag vorausgesetzt. Die dafür nötige SIM-Karte setzen Nutzer in den Einschub an der linken Seite. Für die Synchronisierung mit Fitnessarmbändern und Smartwatches hat das HP zudem Bluetooth in der Version 4.2. Auch gut: Das EliteBook bietet viele Anschlüsse (siehe Fotostrecke HP EliteBook 840 G45 im Detail).

Klasse: Auf Wunsch lässt sich das Display gegen neugierige Blicke schützen. Die zuschaltbare Secure-View-Technik schränkt den Blickwinkel so ein, dass nur der Nutzer direkt vor dem Bildschirm Inhalte erkennen kann. So lässt sich auch in der Bahn oder im Flugzeug an vertraulichen Dokumenten arbeiten, ohne dass der Sitznachbar Texte, Zahlen oder andere Infos lesen kann. Auch gut: HP gewährt serienmäßig drei Jahre Garantie. Mehr Garantie lässt sich aber problemlos dazukaufen. So bietet beispielsweise HP für knapp 350 Euro Aufpreis eine Fünfjahresgarantie, es kommt sogar ein Servicetechniker ins Haus, wenn es Probleme gibt.
Den Akku im Notebook oder Smartphone können Sie auf zwei Arten pflegen: Indem Sie alle Stromspar-Möglichkeiten des Mobilgerätes nutzen, um ihn möglichst schonend zu entladen. Und indem Sie ihn aufladen, ohne ihn zu stressen. Beim ersten Schritt unterstützt Sie Windows. Sie müssen nur die richtigen Einstellungen kennen.

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