日历

六月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <十二月 2019> >>
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 9

rss Syndication

按档案显示: 七月 2018

01 7月 2018 

Akku Asus g55vw pcakku.com

Apropos Speicher: CPU- und Grafik stehen insgesamt 8 GByte DDR4-2133-RAM zur Seite. Leider wird dieser nur im Single-Modus betrieben, sodass er sogar langsamer ist als der DDR3-1866-Speicher im Modell Mi Notebook Air 12.5 mit m3-6Y30.

Als SSD verbaut Xiaomi eine 256 GByte große NVMe-Variante. Dabei handelt es sich um die OEM-Version der Samsung SSD 960 EVO mit der Bezeichnung PM961. Sie bietet gegenüber herkömmlichen SATA-SSDs eine erhebliche Leistungssteigerung. Das merkt man bereits beim Start: Nach 8,2 Sekunden ist Windows 10 1709 betriebsbereit und bei KDE Neon kann man sich nach 7,5 Sekunden anmelden.

Unter starker Belastung wird das Xiaomi oberhalb der Funktionstasten mit bis zu 45 Grad Celsius ziemlich warm. Dann läuft der Lüfter auf Hochtouren und gibt auch entsprechende Geräusche von sich. Auch bei geringer Belastung springt er ab und zu an. Geräuschempfindliche Anwender sind somit mit einem passiv gekühlten Modell wie dem Xiaomi Mi Notebook Air 12.5 oder Acer Swift 7 besser bedient.Standardmäßig wird das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit einer chinesischen Windows-10-Home-Version ausgeliefert. Da es sich dabei um eine Single-Language-Variante handelt, kann man die Sprache nicht einfach auf Deutsch umstellen, was, selbst wenn das möglich wäre, angesichts der chinesischen Oberfläche für viele Anwender mehr als schwierig sein dürfte.

Es ist aber problemlos möglich, das Gerät über einen USB-Stick zu booten und die deutsche Fassung von Windows 10 Home zu installieren. Im Test hat das auch mit der neuesten Version Windows 10 Fall Creators Update 1709 problemlos funktioniert. Da sich eine digitale Lizenz im Bios des Geräts befindet, ist Windows 10 nach der Installation automatisc aktiviert.

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ist nicht direkt in Deutschland erhältlich. Es kann aber über Online-Händler wie Gearbest erworben werden. Dort ist das Gerät mit Core i5-7200U, 8 GByte RAM, 256-GByte-NVMe-SSD und Geforce MX150 für knapp 700 Euro erhältlich. Das Modell mit Core i7-7500U ist derzeit noch nicht verfügbar.

Der Versand über die Option Priority Line German Express ist kostenlos und dauert zwischen 8 und 18 Werktagen. Laut Gearbest entsteht bei dieser Versandoption auch keine Einfuhrumsatzsteuer, da der Import über ein anderes EU-Land erfolgt. Vorteilhaft ist diese Abwicklung auch, weil dem Gerät das CE-Zeichen fehlt. Das kann bei einer Zolluntersuchung dazu führen, dass es nicht eingeführt werden darf.

Sollte das Gerät bei Ankunft defekt sein, erstattet der Händler den Kaufpreis innerhalb von 45 Tagen zurück. Auf das Notebook gewährt Gearbest ein Jahr Garantie. In einem solchen Fall muss das Notebook allerdings auf eigene Kosten zur Reparatur nach China zurückgeschickt werden. Ob das überhaupt möglich ist, darf bezweifelt werden, da der Rückversand ins Reich der Mitte wegen neuer Luftfrachtbestimmungen der IATA in Bezug auf Produkte mit nicht herausnehmbarer Batterien schwierig ist. Häufig lehnen Paketdienste diesen sogar generell ab. Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 gehört trotz der nicht optimalen Speicherkonfiguration zu einem der schnellsten Notebooks, die für unter 700 Euro verfügbar sind. Das liegt vor allem an der rasant schnellen NVMe-SSD von Samsung. Mit 8 GByte RAM und Geforce MX150 ist es auch für den Betrieb von anspruchsvolleren Grafik und 3D-Anwendungen geeignet. Dank eines Gewichts von nur 1,35 Kilo ist es für den mobilen Einsatz gut geeignet. Das robuste Gehäuse schützt es auch dann, wenn es beim Transport eng zugeht.

Anwender, die sich nicht scheuen, das Mi Notebook Air 13.3 über einen Online-Händler aus China zu bestellen, sich an dem amerikanischen Tastatur-Layout nicht stören und die auch die umständliche Garantieabwicklung nicht abhält, erhalten mit dem Mi Notebook Air 13.3 ein schönes und leistungsfähiges Windows-10-Gerät zu einem attraktiven Preis.

pi-top 2 ist ein neues Zubehörpaket, das einen Raspberry Pi 3 um ein 14"-Full-HD-Display mit Gehäuse, Tastatur und Akku erweitert. Das zentrale Ding bei diesem Selbstbauprojekt ist die Orientierung auf Maker. Und da Maker auf eigene Projekte stehen, bietet das Gehäuse auch noch genug Platz für eigene Elektronik.

Das neue 14" große pi-top 2 bietet neben der verschiebbaren Tastatur mit Touchpad, unter der ein Raspberry Pi 3 Platz findet, auch noch eine magnetische Montageschiene für Boards, mit denen man eigene Hardware einbauen kann. Mit dem zum Lieferumfang gehörenden Inventor’s Kit inkl. pi-topPROTO+ (ein HAT-kompatibles Board mit Steckbrett) plus Booklet können Sie sofort über 20 Experimente mit Elektronik durchführen.

Die Software pi-topOS Polaris enthält Lern-Apps, darunter die Stundenplanhilfe pi-topCLASSROOM. Mit pi-topCODER und pi-topPROTO wird das praktische Programmieren unterstützt. Auch Tools wie Scratch und CEEDuniverse helfen beim Erlernen von Programmiertechniken. Schon eingebaut sind auch die Google-Office-Suite und Chromium.
Ab dem 7. Juni 2018 steht der Medion Akoya E4254 bei Aldi Süd im Sortiment. Es handelt sich um einen einfachen, aber modern ausgestatteten Laptop mit 14-Zoll-Display (1.920 x 1.080 Pixel), Windows 10 (im S-Modus) und einer Office-365-Lizenz für ein Jahr. Einfach bedeutet, dass die Hardware auf Einsteiger-Niveau liegt. Modern bedeutet, dass ebenjene auf Intels aktueller „Gemini Lake“-Generation basiert. Auch sind Features wie USB Type C (inkl. DisplayPort-Support) und ein Fingerabdruckscanner an Bord, die für diese Preisklasse noch nicht selbstverständlich sind.

Der Medion Akoya E4254 beherbergt einen Intel Pentium Silver N5000. Dabei handelt es sich um einen Einsteiger-Prozessor mit integrierter Grafikeinheit und RAM (SoC, System-on-a-Chip). Der Quadcore-Chip erschien Ende 2017 und bietet einen Takt von 1,1 bis 2,7 GHz. Dem stehen 4 GB DDR4 RAM und 64 GB eMMC-Flash-Speicher zur Verfügung. Zum vorrangigen Einsatzzweck zählen vor allem Office-Arbeiten, das Surfen, E-Mailen und auch das Streaming. Denken Sie daran, dass der Speicherplatz begrenzt ist und Sie Medienbibliotheken, Backups und Co. lieber anderweitig ablegen.

über den Videoausgang (Per Displayport-Adapter oder Mini-HDMI) können Sie mit dem Medion Akoya E4254 4K-Auflösungen ausspielen. Mit HDMI ist die 4K-Ausgabe jedoch auf 30 Hertz beschränkt (HDMI 1.4). Dennoch wäre das ausreichend für Netflix, Amazon Prime, Youtube und Co. Der aktuelle Prozessor bringt für diese und weitere 4K-Content-Anbieter zumeist die passenden Codecs mit, die für ein ruckelfreies und für den Hauptprozessor unangestrengtes Filmvergnügen sorgen. Bei der Ausstattung des Medion Akoya E4254 ist neben dem erwähnten Fingerabdruckscanner noch der Kartenleser hervorzuheben.

Wer möchte, kann den Medion Akoya E4254 mit einer SSD erweitern. Dafür steht ein m.2-Steckplatz im 2280-Format bereit (SATA statt NVMe). Alternativ nutzen Sie einen weiteren verfügbaren USB-Port für externe Festplatten oder andere Speichermedien. Der Akku soll laut Medion sechs Stunden halten. Vier Stunden sind es angeblich bei der Videowiedergabe.

  1. http://kriterium4.huarenblog.com/
Admin · 47次阅读 · 发表评论
01 7月 2018 

Akku Asus g51 pcakku.com

Ansonsten bietet die Tastatur einen angenehmen Tastenhub, wobei für einige Anwender der Druckpunkt als zu schwach empfunden wird. Dennoch bieten die normal großen Tasten ein präzises und komfortables Tippgefühl. Xiaomi liefert das Mi Notebook Air nur mit amerikanischer Tastenbelegung (QWERTY) aus. Vielschreiber werden sich womöglich daran gewöhnen – zumindest was das Auffinden der Tasten für die deutschen Umlaute anbelangt. Aber nicht jeder hat auch die Position sämtlicher Sonderzeichen im Kopf. Das kann dann schon mal nervig werden. Immerhin besteht noch die Möglichkeit, die Tasten mit im Handel erhältlichen Aufklebern umzuetikettieren. Deren Bedruckung dürfte allerdings weniger langlebig sein als die der Standardtastatur. Außerdem bleibt durch das Anbringen von Tastenaufklebern die eingebaute Hintergrundbeleuchtung wirkungslos.

Das Trackpad stammt von Elan und unterstützt Gesten mit bis zu vier Fingern. Es kann unter Einstellungen – Geräte – Touchpad konfiguriert werden. Das Trackpad ist mit einer Diagonalen von knapp 13 cm angenehm groß und erlaubt präzise Eingaben. Ein Unterschied zu Modellen in teureren Notebooks ist im Test nicht feststellbar.

Neu gegenüber dem Vorjahresmodell ist der im Touchpad integrierte Fingerabdrucksensor, der ebenfalls von Elan stammt. Er funktioniert mit der aktuellen Windows-10-Version Fall Creators Update 1709 problemlos. Das Abspeichern der Fingerabdrücke ist unter Einstellungen – Konten – Anmeldeoptionen möglich. Die Erkennung des Fingerabdrucks zur Entsperrung von Windows 10 funktioniert tadellos.Allerdings steht bisher noch kein Treiber für Linux zur Verfügung, sodass man den Fingerabdruckscanner unter dem Open-Source-Betriebssystem leider nicht verwenden kann.

Mit Linux kann das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 ebenfalls betrieben werden. Allerdings wird der Fingerabdrucksensor nicht erkannt. Für die Geforce MX150 muss außerdem ein proprietärer von Nvidia installiert werden, der jedoch nicht fehlerfrei arbeitet. Die Intel-GPU funktioniert hingegen problemlos. Xiaomi verwendet für das Mi Notebook Air ein 13,3 Zoll (33,78 cm) großes 16:9-IPS-Panel von Sharp (Modell LQ133M1JW15). Die gleiche Variante verwendet auch Lenovo im IdeaPad 710S-13ISK. Das Panel bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, was einer für Notebooks hohe Pixeldichte von 166 ppi. Damit erreicht das Gerät zwar nicht die hohen Werte eines MacBook Pro Retina mit 227 ppi, kann aber das Display des MacBook Air mit 128 ppi locker übertrumpfen.

In der Praxis empfindet man die Darstellung als scharf. Trotz der hohen Auflösung bei einer relativ kleinen Bildschirmgröße lassen sich Texte gut ablesen. Das liegt auch daran, dass Windows 10 die Darstellung von Apps, Text und anderen Elementen standardmäßig auf 125 Prozent skaliert. Unter Einstellungen – System – Bildschirm lässt sich diese Option im Bedarfsfall konfigurieren. Unter Linux funktioniert – wenn überhaupt – das unterscheidet sich je nach Linux-Distribution und genutzter Oberfläche – die HiDPI-Skalierung nicht zufriedenstellend, da nicht alle Programme damit zurechtkommen. Wer das Mi Notebook Air 13.3 unter Linux verwenden will, sollte es daher bei der Standard-Einstellung des Panels belassen.

Das Display bietet nicht nur eine scharfe und kontrastreiche Darstellung, sondern ist auch gut ausgeleuchtet, wobei die maximale Helligkeit lediglich etwa 300 Candela beträgt, was in hellen Umgebungen in Sachen Ablesbarkeit problematisch sein kann. Bei normaler Bürobeleuchtung reicht die Helligkeit aber völlig aus. Im Test ist das Display gut ablesbar, wenn die Helligkeitsstufe zwischen 25 und 30 Prozent beträgt. Störende Reflexionen werden auch durch die Fertigung des Displays minimiert. Laut Xiaomi kommt eine spezielle Laminierungstechnik zum Einsatz, die den Abstand zwischen Panel und Schutzglas auf 0,55 mm reduziert.

Allerdings erreicht das Panel nur 50 Prozent des NTSC-Farbraums. Im normalen Alltagsbetrieb fällt das kaum auf und für Grafiker und Designer dürfte das Gerät sowieso nicht gedacht sein. Für die Soundausgabe sorgt der Realtek ALC 235. Der Klang der von AKG gefertigten Lautsprecher kann mit der integrierten App von Dolby noch optimiert werden. Viel sollte man davon aber nicht erwarten. Auch Xiaomi kann die Physik von gut klingenden Klangkörpern nicht mit technischem Schnickschnack ausgleichen. Gemessen an anderen Notebooks dieser Größenklasse klingt der Sound aber gar nicht so schlecht. Dennoch: gut ist etwas anderes.

Akku
Xiaomi stattet das Mi Notebook Air 13.3 mit einem 5107 mAh (39 Wattstunden) starken Akku von LG aus. Laut Hersteller reicht dies für 9,5 Stunden Online-Videowiedergabe und 7,5 Stunden Surfen. Im Test hält das Gerät im Mischbetrieb mit den Anwendungen Chrome, Outlook, Word und Excel sowie der Bildbearbeitung Paint .Net bei einer Displayhelligkeit von 30 Prozent circa 6,5 Stunden durch. Ein sehr guter Wert in Anbetracht der Akkukapazität, aber nur Durchschnitt im Vergleich zu anderen Notebooks mit stärkeren Akkus.

Xiaomi gibt an, dass bereits nach einer halben Stunde der Akku zu 50 Prozent geladen ist. Der Test bestätigt diesen Wert. Allerdings hat das Mi Notebook Air 13.3 für die restlichen 50 Prozent deutlich länger als eine halbe Stunde nötig – zumindest wenn es nebenbei genutzt wird. Nach 1 Stunde und 10 Minuten erreicht der Akku 74 Prozent. 85 Prozent sind es nach 1,5 Stunden. Und für ein vollständiges Aufladen vergehen etwas mehr als 2,5 Stunden. Dennoch sind das insgesamt sehr gute Werte.

Durch den Wechsel der CPU von Core i5-6200U auf Core i5-7200U wird auch die GPU aktualisiert. Die Intel HD 620 bietet gegenüber dem Vorgänger HD 520 eine etwas verbesserte Performance. Allerdings verbaut Xiaomi in das 13-Zoll-Modell eine zusätzliche GPU. Hierbei handelt es sich um die Geforce MX150, die das Modell 940MX ablöst. Außerdem stehen der MX150 2 GByte Grafikspeicher zur Verfügung, während sich das Vorjahresmodell noch mit 1 GByte Grafikspeicher begnügen musste.

Admin · 34次阅读 · 发表评论
01 7月 2018 

Fujitsu lifebook t4210 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das iPhone 8 Plus lädt mit dem 12W iPad Netzteil genauso schnell wie das 7 Plus. Die USB-C-Stromadapter inklusive des Pixel-Chargers liefern allesamt annähernd die gleichen Werte, wobei sie etwas schneller sind. Das mitgelieferte 5W-Netzteil ist am langsamsten. Mit dem Kauf eines iPad Stromadapters kann das Smartphone aber fast genauso schnell aufgeladen werden wie mit einem Apple-USB-C oder Macbook-Pro-Netzteil.

Die Ergebnisse beim iPhone X sind mit denen des iPhone 8 Plus vergleichbar. Damit das Smartphone komplett aufgeladen ist, benötigt man mit den USB-C-Netzteilen etwas weniger als zwei Stunden.

Offensichtlich profitieren die neuen iPhone-Modelle von den USB-C-Stromadaptern, aber selbst ältere Modelle wie das iPhone 7 Plus können damit deutlich schneller als mit dem standardmäßigen 5-Watt-Netzteil aufgeladen werden.

Am ehesten bietet sich letztendlich der iPad-Charger an: Es ist deutlich schneller als der 5W-Netzteil, funktioniert mit allen iPhone-Modellen und erübrigt zudem den Kauf eines neuen Kabels. 
Die neuen iPhones von Apple unterstützen schnelles Laden. Ironischerweise legt Apple hierzu kein kompatibles Netzteil bei. Wer allerdings einen Mac besitzt, kann dennoch schneller aufladen.
QuickCharge oder etwas Vergleichbares, das hatten sich iPhone-Nutzer lange gewünscht, bislang vergebens. Die neuen iPhones, die Apple im Rahmen seiner September-Keynote am Dienstag vorgestellt hatte, unterstützen nun einen FastCharging-Modus: Die iPhones können innerhalb von 30 Minuten zu 50% geladen werden, so überwältigend ist diese Performance nicht, da hat man bei manch Android-Vertreter schon extremere Zyklen gesehen, wobei hier auch verschiedentlich die Frage aufkam, ob dieses hochgezüchtete QuickCharge den Akku kaputt macht. Wer indes die iPhones von 2017 schneller laden möchte, kann dies nicht mit dem beiliegenden Ladegerät tun.

Die USB-C-Netzteile der aktuellen MacBook-Modelle können zum schnellen Laden der iPhones verwendet werden. Das günstigste Modell mit einer Leistung von 29 Watt kostet in Deutschland 59 Euro. Allerdings ist hierzu noch ein Adapterkabel notwendig. Der USB-C-auf-Lightning-Adapter kostet in der einen Meter langen Version 29 Euro.
Wer bereits einen Mac hat, mag sich diesen Adapter womöglich leisten. Ein Mac-Ladegerät samt Adapterkabel wird sich indes wohl kaum jemand zulegen, um sein neues iPhone zu laden, oder? Teilt eure Meinungen!

Während der Vorstellung des iPhone X (Test) und iPhone 8 (Plus) hatte Apple eher beiläufig erwähnt, dass die neuen Modelle Fast-Charging unterstützen. Mit der Funktion könnt ihr die Akkus der iPhones in 30 Minuten auf 50 Prozent aufladen. Mit den im Lieferumfang befindlichen Netzteilen und Kabeln ist das jedoch nicht möglich. Um diese Funktion nutzen zu können, benötigt ihr ein spezielles Kabel sowie ein stärkeres Netzteil als das beiliegende.

Um die schnellste Ladeoption zu nutzen, braucht ihr Apple zufolge ein USB-C-auf Lightning-Kabel und ein entsprechendes Netzteil mit Unterstützung für USB-Power-Delivery (USB-PD). Bei Apple sind diese Netzteile nicht sonderlich günstig – ab knapp 60 Euro geht es los. Für diesen Preis bekommt ihr ein 29-Watt-Netzteil. Apple-Netzteile mit mehr Leistung kosten zwischen 79 (61 Watt) und 89 Euro (87 Watt). Die entsprechenden Kabel schlagen noch einmal mit 29 (ein Meter Länge) respektive 39 Euro (zwei Meter Länge) zu Buche. Zusammengerechnet müsstet ihr also mindestens etwa 90 Euro zusätzlich investieren.

Fast-Charging: Ladezeiten der unterschiedlichen Netzteile
Wie groß die Lade-Unterschiede zwischen den verschiedenen Netzteilen sind, zeigt eine Grafik von Software-Entwickler Dan Loewenherz auf. Er hat alle originalen Ladeoptionen untereinander verglichen und kommt zum Schluss, dass das im Lieferumgang enthaltene Standard-Netzteil mit fünf Watt Leistung über eine Stunde benötigt, um das iPhone 8 Plus auf 50 Prozent zu laden.

Schon mit einem Zwölf-Watt-Netzteil – ohne USB-PD –, das Apples iPads standardmäßig beiliegt, geht der Ladevorgang bereits merklich schneller vonstatten. Auf 50 Prozent kommt ihr damit schon in 37 Minuten. Das 29-Watt-Modell lädt das iPhone 8 Plus binnen 33 Minuten halb voll, das 61 Watt-Netzteil schafft es in 29 Minuten. Zwischen den stärkeren Netzteilen fällt der Unterschied weit geringer aus als zum Standard-Netzteil. Zwischen zwölf Watt und 61 Watt liegen also knapp zehn Minuten Differenz.

Immerhin heißt es in einem Support-Dokument, dass ihr auch auf Netzteile von Drittanbietern zurückgreifen könnt, die auch USB-PD unterstützen. Damit könnt ihr unter Umständen etwas Geld sparen. Entsprechende Alternativen wären:

Euch stehen also allerhand Möglichkeiten bereit, eure neuen iPhones schneller als über das lahme Standard-Netzteil zu laden. Welche Option ihr letztlich wählt, bleibt euch überlassen. Eine der günstigeren wäre Apples iPad-Netzteil, ein Zwölf-Watt-Netzteil bekommt ihr bei Amazon allerdings schon ab zehn Euro (Provisions-Link). Auf die halbe Akkuladung in 30 Minuten kommt ihr damit jedoch nicht.

Eigentlich gilt Apples MacBook Pro als vergleichsweise zuverlässiger Laptop, der auch nach Jahren noch gute Dienste verrichtet. Aber auch die Premium-Notebooks des kalifornischen Herstellers sind nicht vor Komplikationen gefeit. Probleme bereiten kann beispielsweise der Akku. Was Ihr unternehmen könnt, wenn dieser streikt, erfahrt Ihr in diesem Ratgeber.

Zunächst einmal solltet Ihr offensichtliche Fehlerquellen eliminieren. Vergewissert Euch, dass die von Euch genutzte Steckdose funktioniert, indem Ihr ein anderes Gerät daran anschließt. Außerdem solltet Ihr natürlich nur das für Euren Laptop vorgesehene Netzteil verwenden. Ein Ladegerät für ein 13-Zoll-MacBook-Pro ist aufgrund der geringeren Watt-Leistung beispielsweise nicht in der Lage, das 15-Zoll-Modell ordnungsgemäß aufzuladen. Achtet ebenso auf eine ausreichende Belüftung des Netzteils. Sollte diese – etwa auf einem flauschigen Teppich oder unter einer Decke – nicht gewährleistet sein, schaltet sich das Ladegerät unter Umständen selbst aus, um Schäden vorzubeugen.

überprüft die MagSafe-Ansschlüsse
Besitzer von Geräten mit USB-C-Netzteil (seit Herbst 2016) können gleich zum nächsten Schritt übergehen (SMC zurücksetzen). Alle anderen sollten sich zunächst den MagSafe-Stecker genauer ansehen und besonderes Augenmerk auf die darin befindlichen Kontaktstifte/Pins legen. Eingeklemmte Erdungsstifte können dazu führen, dass das Netzteil nicht mehr lädt, obwohl es von Eurem MacBook Pro erkannt wird. Ein eingeklemmter Abtaststift wiederum kann das Gegenteil verursachen: Das Netzteil lädt, wird aber nicht erkannt, was zur Folge hat, dass die Signal-LED am MagSafe-Stecker nicht leuchtet.

Ein eingeklemmter Pin sollte nach dem Entfernen und erneuten Anstecken des Netzteils eigentlich von allein in die richtige Position zurückfinden. Ist das nicht der Fall, könnt Ihr versuchen, ihn mit dem Finger oder einem nicht kratzenden Gegenstand vorsichtig zur Seite zu drücken. Ein leichter Impuls sollte bereits genügen, damit er sich zurückbewegt.

Admin · 37次阅读 · 发表评论
01 7月 2018 

Fujitsu lifebook t4210 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das iPhone 8 Plus lädt mit dem 12W iPad Netzteil genauso schnell wie das 7 Plus. Die USB-C-Stromadapter inklusive des Pixel-Chargers liefern allesamt annähernd die gleichen Werte, wobei sie etwas schneller sind. Das mitgelieferte 5W-Netzteil ist am langsamsten. Mit dem Kauf eines iPad Stromadapters kann das Smartphone aber fast genauso schnell aufgeladen werden wie mit einem Apple-USB-C oder Macbook-Pro-Netzteil.

Die Ergebnisse beim iPhone X sind mit denen des iPhone 8 Plus vergleichbar. Damit das Smartphone komplett aufgeladen ist, benötigt man mit den USB-C-Netzteilen etwas weniger als zwei Stunden.

Offensichtlich profitieren die neuen iPhone-Modelle von den USB-C-Stromadaptern, aber selbst ältere Modelle wie das iPhone 7 Plus können damit deutlich schneller als mit dem standardmäßigen 5-Watt-Netzteil aufgeladen werden.

Am ehesten bietet sich letztendlich der iPad-Charger an: Es ist deutlich schneller als der 5W-Netzteil, funktioniert mit allen iPhone-Modellen und erübrigt zudem den Kauf eines neuen Kabels. 
Die neuen iPhones von Apple unterstützen schnelles Laden. Ironischerweise legt Apple hierzu kein kompatibles Netzteil bei. Wer allerdings einen Mac besitzt, kann dennoch schneller aufladen.
QuickCharge oder etwas Vergleichbares, das hatten sich iPhone-Nutzer lange gewünscht, bislang vergebens. Die neuen iPhones, die Apple im Rahmen seiner September-Keynote am Dienstag vorgestellt hatte, unterstützen nun einen FastCharging-Modus: Die iPhones können innerhalb von 30 Minuten zu 50% geladen werden, so überwältigend ist diese Performance nicht, da hat man bei manch Android-Vertreter schon extremere Zyklen gesehen, wobei hier auch verschiedentlich die Frage aufkam, ob dieses hochgezüchtete QuickCharge den Akku kaputt macht. Wer indes die iPhones von 2017 schneller laden möchte, kann dies nicht mit dem beiliegenden Ladegerät tun.

Die USB-C-Netzteile der aktuellen MacBook-Modelle können zum schnellen Laden der iPhones verwendet werden. Das günstigste Modell mit einer Leistung von 29 Watt kostet in Deutschland 59 Euro. Allerdings ist hierzu noch ein Adapterkabel notwendig. Der USB-C-auf-Lightning-Adapter kostet in der einen Meter langen Version 29 Euro.
Wer bereits einen Mac hat, mag sich diesen Adapter womöglich leisten. Ein Mac-Ladegerät samt Adapterkabel wird sich indes wohl kaum jemand zulegen, um sein neues iPhone zu laden, oder? Teilt eure Meinungen!

Während der Vorstellung des iPhone X (Test) und iPhone 8 (Plus) hatte Apple eher beiläufig erwähnt, dass die neuen Modelle Fast-Charging unterstützen. Mit der Funktion könnt ihr die Akkus der iPhones in 30 Minuten auf 50 Prozent aufladen. Mit den im Lieferumfang befindlichen Netzteilen und Kabeln ist das jedoch nicht möglich. Um diese Funktion nutzen zu können, benötigt ihr ein spezielles Kabel sowie ein stärkeres Netzteil als das beiliegende.

Um die schnellste Ladeoption zu nutzen, braucht ihr Apple zufolge ein USB-C-auf Lightning-Kabel und ein entsprechendes Netzteil mit Unterstützung für USB-Power-Delivery (USB-PD). Bei Apple sind diese Netzteile nicht sonderlich günstig – ab knapp 60 Euro geht es los. Für diesen Preis bekommt ihr ein 29-Watt-Netzteil. Apple-Netzteile mit mehr Leistung kosten zwischen 79 (61 Watt) und 89 Euro (87 Watt). Die entsprechenden Kabel schlagen noch einmal mit 29 (ein Meter Länge) respektive 39 Euro (zwei Meter Länge) zu Buche. Zusammengerechnet müsstet ihr also mindestens etwa 90 Euro zusätzlich investieren.

Fast-Charging: Ladezeiten der unterschiedlichen Netzteile
Wie groß die Lade-Unterschiede zwischen den verschiedenen Netzteilen sind, zeigt eine Grafik von Software-Entwickler Dan Loewenherz auf. Er hat alle originalen Ladeoptionen untereinander verglichen und kommt zum Schluss, dass das im Lieferumgang enthaltene Standard-Netzteil mit fünf Watt Leistung über eine Stunde benötigt, um das iPhone 8 Plus auf 50 Prozent zu laden.

Schon mit einem Zwölf-Watt-Netzteil – ohne USB-PD –, das Apples iPads standardmäßig beiliegt, geht der Ladevorgang bereits merklich schneller vonstatten. Auf 50 Prozent kommt ihr damit schon in 37 Minuten. Das 29-Watt-Modell lädt das iPhone 8 Plus binnen 33 Minuten halb voll, das 61 Watt-Netzteil schafft es in 29 Minuten. Zwischen den stärkeren Netzteilen fällt der Unterschied weit geringer aus als zum Standard-Netzteil. Zwischen zwölf Watt und 61 Watt liegen also knapp zehn Minuten Differenz.

Immerhin heißt es in einem Support-Dokument, dass ihr auch auf Netzteile von Drittanbietern zurückgreifen könnt, die auch USB-PD unterstützen. Damit könnt ihr unter Umständen etwas Geld sparen. Entsprechende Alternativen wären:

Euch stehen also allerhand Möglichkeiten bereit, eure neuen iPhones schneller als über das lahme Standard-Netzteil zu laden. Welche Option ihr letztlich wählt, bleibt euch überlassen. Eine der günstigeren wäre Apples iPad-Netzteil, ein Zwölf-Watt-Netzteil bekommt ihr bei Amazon allerdings schon ab zehn Euro (Provisions-Link). Auf die halbe Akkuladung in 30 Minuten kommt ihr damit jedoch nicht.

Eigentlich gilt Apples MacBook Pro als vergleichsweise zuverlässiger Laptop, der auch nach Jahren noch gute Dienste verrichtet. Aber auch die Premium-Notebooks des kalifornischen Herstellers sind nicht vor Komplikationen gefeit. Probleme bereiten kann beispielsweise der Akku. Was Ihr unternehmen könnt, wenn dieser streikt, erfahrt Ihr in diesem Ratgeber.

Zunächst einmal solltet Ihr offensichtliche Fehlerquellen eliminieren. Vergewissert Euch, dass die von Euch genutzte Steckdose funktioniert, indem Ihr ein anderes Gerät daran anschließt. Außerdem solltet Ihr natürlich nur das für Euren Laptop vorgesehene Netzteil verwenden. Ein Ladegerät für ein 13-Zoll-MacBook-Pro ist aufgrund der geringeren Watt-Leistung beispielsweise nicht in der Lage, das 15-Zoll-Modell ordnungsgemäß aufzuladen. Achtet ebenso auf eine ausreichende Belüftung des Netzteils. Sollte diese – etwa auf einem flauschigen Teppich oder unter einer Decke – nicht gewährleistet sein, schaltet sich das Ladegerät unter Umständen selbst aus, um Schäden vorzubeugen.

überprüft die MagSafe-Ansschlüsse
Besitzer von Geräten mit USB-C-Netzteil (seit Herbst 2016) können gleich zum nächsten Schritt übergehen (SMC zurücksetzen). Alle anderen sollten sich zunächst den MagSafe-Stecker genauer ansehen und besonderes Augenmerk auf die darin befindlichen Kontaktstifte/Pins legen. Eingeklemmte Erdungsstifte können dazu führen, dass das Netzteil nicht mehr lädt, obwohl es von Eurem MacBook Pro erkannt wird. Ein eingeklemmter Abtaststift wiederum kann das Gegenteil verursachen: Das Netzteil lädt, wird aber nicht erkannt, was zur Folge hat, dass die Signal-LED am MagSafe-Stecker nicht leuchtet.

Ein eingeklemmter Pin sollte nach dem Entfernen und erneuten Anstecken des Netzteils eigentlich von allein in die richtige Position zurückfinden. Ist das nicht der Fall, könnt Ihr versuchen, ihn mit dem Finger oder einem nicht kratzenden Gegenstand vorsichtig zur Seite zu drücken. Ein leichter Impuls sollte bereits genügen, damit er sich zurückbewegt.

Admin · 35次阅读 · 发表评论
01 7月 2018 

Fujitsu lifebook p771 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das neue Surface Book 2 verfügt über einen USB-C Port, der nicht nur für Zubehör, sondern auch zum Aufladen verwendet werden kann. Sofern man also unterwegs ist, der Akku zur Neige geht und das Netzteil zu Hause liegt, kann man das Surface Book 2 auch mit einem alternativen Ladegerät wieder auftanken.Vorausgesetzt, es ist kompatibel, denn nur wirklich leistungsfähige Ladegeräte lassen sich mit dem Surface Book 2 verwenden. So will Microsoft vermeiden, dass mehr Frust als Lust entsteht, wenn das Netzteil nämlich nicht ausreicht und sich der Akku trotzdem entlädt.

Fangen wir mit der Aufzählung dessen an, was nicht funktioniert. Die Ladegeräte folgender Smartphones habe ich erfolglos an das Surface Book 2 angeschlossen: Sozusagen außer Konkurrenz habe ich noch ein USB-C Kabel mit dem Ladegerät des iPhone 7+ verwendet, das funktionierte erwartungsgemäß ebenfalls nicht. Während bei einigen Ladegeräten einfach gar nichts passiert, erscheint bei anderen wenigstens ein Hinweis, dass die Leistung nicht ausreichend ist.

Es blieb aus meinem Fundus genau ein Ladegerät übrig, welches mit dem Surface Book 2 funktionierte, und das war ausgerechnet das von Erzfeind Google. Der Adapter des Pixel XL von 2016 wurde akzeptiert, allerdings scheint dieser die Anforderungen gerade so zu erfüllen. In der Praxis passiert dann nämlich genau das, was Microsoft eigentlich vermeiden wollte: Trotz angeschlossenem Ladekabel entlädt sich das Surface Book 2 langsam weiter, wenn man damit arbeitet. In knapp drei Stunden typischer Office-Nutzung ging die Akku-Anzeige um fünf Prozent zurück. Im reinen Akku-Betrieb hätte der Verlust bei etwas über 30 Prozent gelegen, insofern kann man sagen, dass sich die Laufzeit zumindest deutlich in die Länge ziehen lässt.

Ein ausgeschaltetes und vollständig entleertes Surface Book 2 wird mit dem Ladegerät des Pixel XL in rund sechs Stunden wieder vollgetankt – das finde ich durchaus ordentlich. Zumindest über Nacht kann ein externes Ladegerät also das Netzteil des Surface Book 2 ersetzen.

Die zweite alternative Energiequelle, die ich ausprobiert habe, war die Anker PowerCore+ 26.800 mAh mit Power Delivery. Diese Powerbank ist stark genug, um das Surface Book 2 auch im laufenden Betrieb aufzuladen, wenn auch recht langsam (auf Details habe ich in diesem Fall aus Zeitgründen verzichtet, ich begnügte mich mit der Erkenntnis, dass die Anzeige nach oben kletterte).Für eine komplette Ladung habe ich das Book 2 in den Standby-Modus versetzt und nach bestimmten Zeiten aufgeweckt, um nachzusehen, wie weit das Laden fortgeschritten ist. Los ging es bei 7 Prozent (nach beiden Akkus getrennt: Tablet 7%, Keyboard: 6%).

Die Aufzählung endet nicht bei 96%, weil 180 Minuten so eine schöne runde Zahl sind, sondern weil die Power Bank dann leer genuckelt war. In knapp drei Stunden war die Energie sozusagen „umgefüllt“. Wenn man weiß, wie groß und schwer dieser Monster-Akku ist, dann wird man verstehen, warum mich das im ersten Moment doch ziemlich geschockt hat.

Da sich die Akku-Laufzeit von „rund zehn Stunden“ beim Surface Book 2 bei mir in der Praxis immer mehr stabilisiert, bedeutet das unter dem Strich, dass ich mit dieser Power Bank im Gepäck rund 20 Stunden unabhängig von Steckdosen bin – das ist mehr als genug. Da kann ich zwischendurch sogar noch ein bisschen Saft an das Smartphone abtreten.

Wie unterschiedlich schnell sich das iPhone X, 8 Plus und das 7 Plus aufladen lassen, haben die Kollegen von der Macworld mit fünf verschiedenen Netzteilen getestet – mit überraschenden Ergebnissen.
Die neuen iPhone-Modelle bringen ein neues Feature mit: Fast-Charging. „Das schnelle Aufladen ist eine zeitsparende, praktische Möglichkeit, das iPhone X, iPhone 8 oder iPhone 8 Plus aufzuladen“, verspricht Apple. Demnach soll es möglich sein, das iPhone mit dem entsprechenden Netzteil „in 30 Minuten zur Hälfte“ aufzuladen.

Dafür benötigt man allerdings sowohl ein neues Netzteil, als auch ein neues USB-C auf Lightning Kabel. Klingt erstmal teuer – aber lohnt sich die Investition überhaupt? Die Tests mit drei verschiedenen iPhones und fünf unterschiedlichen Stromadaptern zeigen, dass das USB-C Fast-Charging zuverlässig funktioniert. Allerdings bietet sich auch eine Alternative an.

Das iPhone X, 8 und 8 Plus können alle über das Fast-Charging-Feature mittels USB-C Stromadapter aufgeladen werden, welcher die neue USB Power Delivery (USB-PD) Spezifikation unterstützt. Auf dem gleichen Wege werden auch Macbooks aufgeladen.

Viel interessanter war für uns aber, wie sich die neue Technik im Vergleich zu den Netzteilen schlägt, die beim iPhone und iPad mitgeliefert werden. Darüber hinaus wollten wir herausfinden, wie sich die neuen iPhone-Modelle gegen ältere schlagen, die keinen offiziellen USB-PD-Support haben. Wir haben drei unterschiedliche Apple-Smartphones getestet: das iPhone X, iPhone 8 Plus und iPhone 7 Plus.

Das iPhone 8 Plus und das X haben prinzipiell den gleichen Akku verbaut. Beim 8-Plus-Modell hält der Akku eine Ladung von 2691 mAh vor, das X-Modell hat eine Batterie mit 2716 mAh eingebaut. Da es sich hierbei um lediglich eine Abweichung von einem Prozent handelt, runden wir entsprechend auf bzw. ab und sprechen beiden Geräten eine Leistung von 2700 mAh zu. Das iPhone 7 Plus ist mit einem Akku von 2900 mAh ausgestattet, was im Vergleich einer Steigerung von etwas weniger als acht Prozent entspricht.

Alle drei Modelle wurden bis auf ein Prozent entladen, alle laufenden Apps wurden geschlossen und um mögliche Hintergrundaktivitäten ausschließen zu können, wurde der Flugzeug-Modus aktiviert. Anschließend wurden die Smartphones mit folgenden fünf Stromadaptern aufgeladen:

Das iPhone 7 Plus, welches USB-C Fast-Charging nicht offiziell unterstützt, liefert interessante Werte: Mit dem beigelegten 5W-Netzteil benötigt das Telefon rund dreieinhalb Stunden, um voll aufgeladen zu sein. Der 12W-Stromadapter sowie die Apple USB-C-Charger liefern fast identische Ergebnisse und laden das Telefon in 80 Minuten auf 85 Prozent auf. Das ist rund eine Stunde schneller als beim mitgelieferten Netzteil. Der Pixel-Stromadapter ist deutlich schneller als das Original-Netzteil, aber langsamer als Apples 12 W iPad-Ladegerät oder einer der USB-C-Charger.

Admin · 50次阅读 · 发表评论

上一页   ... 12 ... 19, 20, 21,