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25 7月 2018 

Akku HP compaq hstnn-db28 notebooksakku.com

Wer es gut mit Apple meint, kann jetzt sagen, dass dadurch in der Tat die Lebenszeit eines nicht mehr ganz taufrischen iPhone verlängert wird. Sehr viele iPhone-Besitzer sehen das aber anders und werfen Apple vor, dass man mit diesen Mitteln erreichen will, dass die Kundschaft schneller ein neues iPhone anschafft. Mittlerweile wurde mehrfach Sammelklage eingereicht, weil Apple es versäumt hat, die iPhone-Besitzer darauf hinzuweisen, dass ein Akku-Austausch die deutlich günstigere Alternative zum Neukauf wäre, um wieder ein voll leistungsfähiges iPhone zu erhalten.

Apple sieht sich durch diese harsche Kritik und die eingereichten Klagen dazu genötigt, jetzt offiziell zu reagieren. Dazu veröffentlicht man auf seiner Seite einen Brief, in welchem Apple sich entschuldigt und erklärt, dass man transparenter darlegen möchte, was genau Apple für Änderungen in seiner Handlungsweise plant. Im originalen Wortlaut heißt es dort u.a.:

We’ve been hearing feedback from our customers about the way we handle performance for iPhones with older batteries and how we have communicated that process. We know that some of you feel Apple has let you down. We apologize. There’s been a lot of misunderstanding about this issue, so we would like to clarify and let you know about some changes we’re making.First and foremost, we have never — and would never — do anything to intentionally shorten the life of any Apple product, or degrade the user experience to drive customer upgrades. Our goal has always been to create products that our customers love, and making iPhones last as long as possible is an important part of that.

Apple also im Büßergewand und Besserung gelobend — früher wäre eher die Hölle zugefroren, als dass wir so klare Schuldeingeständnisse des Tech-Giganten aus Cupertino gelesen hätten. Mittlerweile weiß man aber auch bei Apple, dass bestimmte Probleme nicht einfach wortlos ausgesessen werden können.

Eine bloße Entschuldigung und das Versprechen, künftig transparenter zu agieren, reicht scheinbar dieses mal nicht aus. Deswegen hat Apple beschlossen, in den USA bei außerhalb der Garantiezeit nötig gewordenen Batteriewechseln die Akkus für lediglich 29 statt 79 US-Dollar auszutauschen. Dieses Angebot gilt ab Ende Januar 2018 und bei allen Modellen ab dem iPhone 6, der vergünstigte Akkuwechsel wird von Apple bis Dezember 2018 angeboten.

Im nächsten Jahr will Apple darüber hinaus auch ein Update für iOS anbieten, welches den iPhone-Besitzer besser und transparenter über den Zustand des Akkus informieren soll. Weitere Details dazu und zu den Akkuwechseln will Apple in Kürze bekanntgeben, spätestens dann wissen wir auch, welchen Preis Apple in Europa für den Austausch verlangen wird.So oder so ist die drastische Reaktion Apples eine ziemlich ungewöhnliche, man hat in Cupertino also zweifellos eingesehen, dass man sich da einen mächtigen Bock geschossen hat. Jetzt geht es darum, das Vertrauen seiner Fans wieder zurückzugewinnen. Eine Entschuldigung und um 50 Dollar vergünstigte Ersatz-Akkus können da nur ein erster Schritt sein.

Praktische Funktion für alle, die es eilig haben: Apple-Benutzer können mit wenig Aufwand feststellen, wie lange ein Akku am Kabel hängen muss, bis er voll aufgeladen ist.

Meerbusch (dpa-infocom) - Mit Notebooks kann man an jedem Ort und jederzeit arbeiten - auch dann, wenn mal keine Steckdose in der Nähe ist. Damit man das mobile Gerät unterwegs nutzen kann, muss der Akku voll sein. Wie lange das Aufladen eines Macs noch dauert, verrät macOS mit nur einem Klick.Um zu ermitteln, wann der integrierte Akku eines MacBooks zu 100 Prozent aufgeladen sein wird, genügt ein Klick auf das Batteriesymbol oben rechts auf dem Bildschirm, in der Leiste. In dem Menü, das daraufhin angezeigt wird, erscheint auch die sogenannte Rest-Ladezeit. Sie gibt in Stunden und Minuten an, wie lange der Ladevorgang noch dauert. Die Info steht dort natürlich nur, wenn das Notebook auch ans Stromnetz angeschlossen ist.

Fehlt das Batteriesymbol oben rechts ganz, lässt es sich über die Systemeinstellungen einblenden, indem hier zum Bereich "Energie sparen" gewechselt und dort der Haken bei "Batteriestatus in der Menüleiste anzeigen" gesetzt wird.

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Vor nur wenigen Tagen hatte der Hersteller LG Electronics bekanntgegeben, die Gram-Reihe mit aktuellen Geräten aufzufrischen und das diesjährige Line-Up an Laptops bekanntgegeben. Wir hatten nun auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas die Gelegenheit, uns das Gerät einmal aus der Nähe anzusehen. Neben dem verhältnismäßig leichten Gewicht sind auch ein großer Akku und Anschlussmöglichkeiten wie beispielsweise USB Typ-C verbaut.

Das neue LG Gram kommt gleich in drei unterschiedlichen Ausführungen, die sich anhand der Displaygröße und ihres Gewichtes minimal unterscheiden. Die neuen Laptops besitzen eine Displaygröße von jeweils 13,3 Zoll, 14,0 Zoll oder 15,6 Zoll. Das kleinste Modell wiegt 940 Gramm, die beiden weiteren Ausführungen jeweils 970 und 1.090 Gramm. Hiermit sind die Geräte sehr leicht und für den mobilen Einsatz konzipiert. Die Auflösung beträgt allerdings nur Full-HD. Die Notebooks sind später in den drei Farben "Dark Silver", "Shiny White" und "Metal Rose" verfügbar.

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21 7月 2018 

Akku Acer Aspire 3820TG notebooksakku.com

Schon beim Erstkontakt ist offensichtlich, dass der Nutzer keinen Billigheimer in der Hand hält: Das edle Metall-Gehäuse des HP Spectre x360 13 ist tadellos verarbeitet und nur 1,4 Zentimeter dünn – bemerkenswert, denn Convertibles sind oft viel dicker. Der Grund sind die Scharniere, mit denen sich der Bildschirm auf die Rückseite der Tastatur klappen lässt – das Notebook wird zum Tablet. Die sind bei günstigen Geräten oft klobig. HP hingegen hat das filigran gelöst.
Richtig zackig absolvierte das HP Spectre x360 13 die Tempo-Prüfungen bei Office-Anwendungen. Sogar das aufwendige Zusammenstellen eines Films aus mehreren Clips erledigte das Spectre flink. Kein Wunder, als Motor dient ein Vier-Kern-Prozessor aus Intels Oberklasse Core i7 (Core i7-8550U), der auf einen mit 16 Gigabyte großzügig bemessenen Arbeitsspeicher zugreift. Auf einen Extra-Grafikchip verzichtet das Spectre aber. Das macht sich bei Spielen bemerkbar: Selbst mit reduzierter Auflösung ist der Grafikchip im Prozessor eher lahm: Im Test berechnete er bei DirectX-11-Spielen im Mittel 14 Bilder pro Sekunde – zu wenig, um aktuelle Spiele in voller Pracht zu genießen.

Ebenfalls klasse ist der Bildschirm: Er zeigt Videoclips und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details und fast originalgetreuen Farben, die nur ein bisschen kräftiger sein dürften. Die Bedienung des Spectre x360 über den eingebauten Touchscreen funktioniert gut. Der Touchscreen erkennt die Berührungen des Nutzers genau. Der Ton über die eingebauten Lautsprecher ist Notebook-typisch eher mäßig, für Videotelefonate und die Windows-Systemtöne reichen sie aber. Gute Tonqualität gibt es über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse per Kopfhörer oder Headset. Für ein leichtes Ultrabook mit reichlich Power hält das HP Spectre x360 13 lange durch. Beim Arbeiten sind gut viereinhalb Stunden drin, beim Video gucken hält der Akku sogar noch eine Stunde länger durch. Die Kühlung hat HP gut im Griff: Im Normalbetrieb arbeitet das Spectre mit 0,1 Sone fast unhörbar, erst unter Volllast machen sich die Lüfter mit 1,4 Sone bemerkbar.

Viel drin, aber nichts zum Aufrüsten
Das Spectre lagert Software, Fotos und Videos in der getesteten Variante auf einer schnellen PCI-Express-SSD mit einer Kapazität von 1.000 Gigabyte. Das dürfte für meisten Notebook-Nutzer lange reichen. Mehr Speicher lässt sich über die drei USB-Buchsen anschließen. Zwei davon kommen im neueren Typ-C-Format und arbeiten mit der Thunderbolt-Technik, die bis zu 40 Gigabit pro Sekunde übertragen kann – viermal schneller als nur per USB möglich. Aufrüsten klappt beim Spectre leider nicht: Ein Öffnen des Notebook-Gehäuses durch den Nutzer ist nicht vorgesehen.

Die Akkulaufzeiten für Laptops sind für viele Anwender ein wichtiges Kaufkriterium. Bei manchen Modellen halten die Akkus aber nur halb so lang, wie vom Hersteller eigentlich angegeben. Die folgenden Geräte zählen dazu.
Laut der britischen Seite Which? sollen die Akkulaufzeiten bestimmter Laptop-Modelle stark von den Angaben der Hersteller abweichen. Demnach übertreiben fast alle bei der möglichen Akkukapazität, in manchen Fällen wurden bei den Labortests sogar nur halb so lange Akkulaufzeiten gemessen, wie dem Anwender beim Kauf eigentlich suggeriert wurden.

Innerhalb des letzten Jahres hat Which? 67 verschiedene Laptop-Modelle miteinander verglichen. Das Ergebnis: Die meisten Laptop-Produzenten lügen bei den Angaben bezüglich der Akkulaufzeiten um mehrere Stunden. Der „optimistischste“ Hersteller verschätzte sich bei der Akkulaufzeit seines Geräts um mehr als 50 Prozent.Die Akkulaufzeiten der Laptops wurden im normalen Betrieb getestet: Beim Browsen im Web über W-LAN oder beim Abspielen von Filmen getestet, bis die Batterie leer war. In drei Durchläufen wurden die Akkus von acht Acer-, drei Apple-, acht Asus-, zehn Dell-, zwölf HP-, zwanzig Lenovo- und sechs Toshiba-Laptops untersucht:

Aktuell ein großes Streitthema unter den Browser-Herstellern. Welcher Browser sorgt im mobilen Einsatz für die längste Laufzeit? Gibt es überhaupt signifikante Unterschiede? Und ob! Das hat das CHIP Testlabor in unserem großen Browser-Akkutest herausgefunden. Ein Browser schont Ihren Akku besonders. Getestet wurden Chrome, Firefox, Edge und Opera. Akkuverbrauch durch Browser-Nutzung: Hier sind die Kandidaten
In unserem Akku-Browser-Vergleich haben wir die vier aktuell relevantesten Browser gegeneinander antreten lassen, die unter Windows 10 lauffähig sind. Neben Mozilla Firefox (64 Bit) und Google Chrome (64 Bit) schicken wir auch Microsoft Edge (nur im Bundle mit Windows 10 erhältlich) und Opera ins Rennen. Microsoft hat in einem eigenen Akku-Test die Behauptung aufgestellt, mit Edge besonders akkusparend zu arbeiten und Opera hat sich mit dem relativ neuen Battery-Saver-Feature ähnlich gebrüstet. Da diese Tests nicht unabhängig durchgeführt wurden, kann man diese Ergebnisse nur mit Vorsicht genießen. In unserem CHIP Testlabor haben wir nun einen eigenen Browser-Test durchgeführt, der sich an realen Surfbedingungen orientiert und unabhängige Ergebnisse liefert.

Alle Browser wurden auf demselben Notebook unter Windows 10 getestet, was vor jedem Testdurchlauf auf die gleiche Weise vorbereitet wurde. Bei ausgeschaltetem Notebook wurde das Gerät auf volle 100 Prozent Akkuleistung aufgeladen und nach dem Bootvorgang wurde der Akkutest mit jeweils einem anderen Browser direkt begonnen bis das Notebook ausgegangen ist. Die realen Laufzeiten wurden aus den Windows Logprotokollen entnommen, die automatisch von Windows mitgeschrieben werden.
Die Displayhelligkeit wurde jeweils auf 100 cd/m2 eingestellt, da ein Notebook im Akkubetrieb in der Regel mit einer etwas reduzierten Displayhelligkeit betrieben wird. Außerdem wurde der Windows 10 Energiesparmodus aktiviert, der unter Normalbedingungen im mobilen Betrieb die Laufzeit verlängern soll, und außerdem automatische Windows-Updates blockiert, die die Messungen verfälschen könnten. In den Browsern wurden keine Erweiterungen installiert und keine besonderen Einstellungen getroffen - mit Ausnahme des Battery-Savers für Opera, der ja für eine besonders lange Laufzeit sorgen soll.

In jedem Browser wurden drei Tabs geöffnet, um ein realistischeres Szenario zu gewährleisten. In den beiden Hintergrundtabs wurden die Wikipediaseite zu Browsern und die CHIP-Facebookseite geöffnet, auf der in relativ regelmäßigen und konstanten Abständen neue Inhalte gepostet werden. Im aktiven dritten Tab wurde unser Testskript ausgeführt.
Um eine reale Browserverwendung zu simulieren, haben wir unser selbstentwickeltes Testskript eingesetzt, welches typische Tätigkeiten im Browser automatisch nachstellt und wiederholt. Das Skript wird bereits zur Akkutest-Messung bei Smartphones eingesetzt. Zu etwa gleichen Anteilen wird eine Test-Webseite in Teilen über die WLAN-Verbindung neu geladen und dann im Lesetempo zweimal hoch und heruntergescrollt. Danach wird ein HTML5-Webvideo abgespielt unter dem schlussendlich noch ein Kommentar verfasst wird. Dann beginnt der Test erneut. Ein Durchlauf dauert knapp drei Minuten. Das Testskript wurde solange in einer Schleife laufen gelassen, bis der Laptop ausgegangen ist und für jeden Browser zweimal wiederholt. Für jeden Browser wurde dann der bessere Wert festgehalten.

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21 7月 2018 

Akku Acer Aspire one 532h notebooksakku.com


Das neue Surface Pro ist ein teures Vergnügen und abgesehen von der besseren Akkulaufzeit, etwas mehr Leistung und dem Klappständer, der sich nun fast ganz flach stellen lässt, sehe ich wenig Gründe, warum man nicht zum günstigeren Surface Pro 4 greifen sollte: Form, Gewicht, Display und Tastatur sind nahezu identisch. Kommt hinzu, dass der Pen nur beim Vorgängermodell beim Kaufpreis dabei ist (wer sich für das ältere Surface Pro 4 interessiert, kann den Testbericht hier nachlesen).Das neue Surface ist somit alles andere als eine Revolution: Microsoft hat vielmehr die kleinen Schwächen des Vorgängers ausgebügelt und dem Laptop in Tabletform ein Technologie-Update spendiert.



Den natürlichen Alterungsprozess eines Akkus kann auch eine fachgerechte Behandlung nicht vollständig außer Kraft setzen. Es ist jedoch möglich, die Lebensdauer eines Notebook-Akkus durch entsprechendes Verhalten zu verlängern. So sollten Besitzer ihr Notebook und auch den Akku selbst niemals extremen Temperaturen aussetzen. Hierbei genügt es schon, den Akku bei sommerlicher Hitze im Auto zu lassen, denn die hier vorherrschenden Temperaturen können den Akku nachhaltig schädigen. Besser ist es, das Notebook samt Akku stets in Innenräumen aufzubewahren, die eine konstante Temperatur aufweisen. Für den Transport im Freien lohnt sich der Einsatz einer speziellen Tragetasche. Zudem sollte das Notebook im laufenden Betrieb nicht auf Kissen oder Polstern abgestellt werden, da hierdurch die entstehende Wärme nicht ausreichend abgeleitet werden kann. Auch hier kann die Hitze für eine Schädigung des Akkus sorgen. Wer das Notebook dennoch im Bett oder auf dem Sofa verwenden möchte, sollte sich ein Notebook-Kissen mit fester Oberfläche besorgen.



Im mobilen Betrieb wird ein Notebook häufig transportiert und wieder abgestellt. Der Akku ist jedoch recht empfindlich, weswegen das gesamte Gerät stets sehr behutsam abgestellt werden sollte. Wer dies nicht berücksichtigt, riskiert kleine Risse in der Deckschicht des Akkus, die langfristig zum Versagen der Batterie führen.



Auch wenn Notebooks vorrangig genutzt werden, um sie unterwegs zu nutzen, ist ein stationärer Betrieb am Schreibtisch möglich. Hier jedoch sollte der Akku mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Bleibt er dauerhaft per Netzteil an die Stromversorgung angeschlossen, so bleibt er dauerhaft geladen. Dies wirkt sich auf den ersten Blick nicht negativ aus, kann auf Dauer jedoch seine Kapazität beeinträchtigen. Wer das Notebook also dauerhaft am Schreibtisch nutzt, sollte den Akku herausnehmen, da die Stromversorgung ohnehin über das Netzteil erfolgt. Der Akku wird dann im besten Fall an einem trockenen und nicht zu kalten oder warmen Ort aufbewahrt, um für den mobilen Einsatz stets greifbar zu sein. Soll der Akku auf diese Art und Weise gelagert werden, so ist auch der aktuelle Ladezustand entscheidend. Optimal ist es, wenn der Akku mit einem Ladezustand zwischen vierzig und sechzig Prozent aus dem Gerät genommen wird.




Besitzer, die den Akku ihres Notebooks über einen sehr langen Zeitraum lagern möchten, sollten ihn hin und wieder zur Hand nehmen und seinen Ladestatus kontrollieren. Dies ist wichtig, da der Akku sich auch während der Lagerung weiterhin entlädt. Fällt die Ladung dann auf ihr Mindestmaß, droht eine Tiefentladung. Ist dies der Fall, so wird der Akku unbrauchbar. Es lohnt sich also, bei langer Lagerung den Akku hin und wieder ein wenig aufzuladen.



Wie oft ein Akku geladen werden kann, ist abhängig von seiner Qualität. In der Regel geben die Hersteller die etwaige Anzahl der möglichen Ladezyklen auf der Verpackung des Akkus oder Notebooks an. Ein Ladezyklus ist hierbei stets als vollständige Aufladung von etwa zehn Prozent bis einhundert Prozent zu verstehen. Wer seinen Akku schon bei einer Kapazität von 50 Prozent wieder vollständig auflädt, kann entsprechend mehr Ladezyklen erwarten.



Beim Aufladen selbst ist es entscheidend, ein hochwertiges Ladegerät zu verwenden, das für die Verwendung mit dem entsprechenden Akku zugelassen ist. Problematisch wird das jedoch, wenn das zugehörige Ladegerät einen Defekt erleidet oder verloren geht. Dann sollten Besitzer sich zügig um Ersatz bemühen. Dieser kann im Falle originaler Netzteile jedoch schnell teuer werden, weswegen laut akku.net auch alternative Netzteile mit einer passenden Ladespannung genutzt werden können. Bei der Anschaffung eines neuen Netzteils sparen Notebook-Besitzer dann oft bares Geld.




Zudem sollte beim Aufladen darauf geachtet werden, dass der Akku nach Möglichkeit niemals komplett geladen wird. Das Netzteil schon bei einem Ladestatus von 95 Prozent zu entfernen, kann die Lebensdauer des Akkus nachhaltig verbessern. Auch das Laden eines nahezu vollen Akkus ist nicht zu empfehlen. Besser ist es, abzuwarten, bis die Kapazität auf ein Maß von etwa vierzig Prozent abgesunken ist, da so zu kleine Ladezyklen verhindert werden können.



Wie werden wir in Zukunft unterwegs sein? Unser Medienpartner FEATVRE, der digitale Programmführer für die besten Dokus im Netz, präsentiert dir 5 Dokus rund um die Mobilität von morgen, die dich garantiert in Bewegung bringen – vom Elektroauto über grüne Lieferdienste bis zum Hyperloop.



Die weltweite Anzahl von Autos wächst unaufhaltsam. Dabei predigen Wissenschaftler seit Jahren, dass der sogenannte motorisierte Individualverkehr keine Zukunft hat. Lässt sich dieser Trend irgendwie umkehren? Eine Gruppe von Tech-Spezialisten rund um Tesla-Gründer Elon Musk setzt auf den Hyperloop: Eine vakuumgetriebenes Fortbewegungsmittel, das Menschen mit 1200 km/h durch Tunnelsysteme von A nach B befördern soll. Es erinnert an die historische Rohrpost, welche Mitte des 20. Jahrhunderts in den Großstädten eine mittlerweile fast vergessene Blüte erlebte. Ist der Hyperloop eher Utopie oder eine realistische Zukunftsvision? Diese Doku begibt sich auf die Spuren eines waghalsigen Projekts. Doku ansehen


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21 7月 2018 

Akku Acer Aspire 5336g notebooksakku.com

Weitere Messdaten: Darum ist Edge besser
Um besser zu ergründen, warum Microsoft Edge so dramatisch besser abschneidet als seine Konkurrenten, haben wir in separaten Messungen erfasst, wie die Browser die CPU und GPU belasten und dieses hier grafisch dargestellt. Für die Messungen haben wir das Tool HWMonitor verwendet und unseren Browsertest auf dem Testgerät unter gleichen Bedingungen jeweils 10 mal durchlaufen lassen, um gute Mittelwerte bilden zu können.
Wie man sieht, geht Microsoft mit dem System-Ressourcen unseres Test-Notebooks deutlich effizienter um als seine Konkurrenten. Durchschnittlich musste die GPU unter Edge die D3D-Schnittstelle nur mit 32 Prozent der Last belegen, die Firefox für die gleiche Aufgabe benötigte. Auch der GPU-Takt musste unter Edge nicht so stark aufgedreht werden wie bei den Konkurrenten. Hier begnügte sich Edge im Durchschnitt mit rund 71 MHz, während beispielsweise Chrome auf satte 301 MHz aufdrehen musste. Sogar die CPU-Auslastung war im Vergleich aller Browser bei Edge am niedrigsten, wenn auch nur knapp. Insgesamt scheinen die Energiespar-Funktionen in Edge allerdings tatsächlich zu greifen. Die Resultate sind beachtlich.
Punktsieg im Browserkampf für Edge: Ein Wirkungstreffer?

Zack, das hat gesessen. Microsoft hat die Wahrheit gesprochen und mit Microsoft Edge tatsächlich den aktuell akkusparendsten Browser auf dem Markt. Ein Notebook kann tatsächlich gut zwei Stunden länger laufen, nur weil man einen energieoptimierten Browser verwendet. Das ist sehr beachtlich und wer unterwegs Akku sparen muss, kann mit Edge das Maximum herausholen. Im Browserkampf kann Microsoft diesen Pluspunkt gut gebrauchen, denn die Verbreitung des Microsoft-Browsers kommt nur schleppend voran und viele User geben aktuell noch Firefox und Chrome den Vorzug. Die versprochene, breite Add-on Kompatibilität ist beispielsweise noch längst nicht gegeben und der Browser funktioniert nur auf Windows-10-Systemen.
Mit dem Lapbook Air versucht der chinesische Hersteller Chuwi, nicht nur der Produktbezeichnung nach, einem bekannten Vorbild mit Apfelsymbol nach zu eifern. Auch das Uni-Body-Aluminium-Chassis gleicht den Apple-Laptops - mal abgesehen vom Chuwi Schriftzug. Hier hört die Ähnlichkeit mit den performanten High-End-Laptops aber auch schon wieder auf, denn die Ausstattung hält in keiner Weise mit MacBooks mit. Das muss sie aber auch nicht, denn im Test zeigt der Chuwi Lapbook Air überraschend gute Werte und platziert sich verdientermaßen in den Top 10 unserer Bestenliste für Notebooks bis 500 Euro. In Verbindung mit einem guten Display und hochwertiger Verarbeitung sind wir sogar versucht, ein Auge zuzudrücken, was das englische Tastaturlayout angeht.

Chuwi bietet mit dem Lapbook Air einen Office-Laptop an, der sich mit seinem stylischen Aluminium-Chassis nicht vor der hochpreisigen Konkurrenz verstecken muss. Bei der Hauptrecheneinheit setzt Chuwi auf einen Intel Celeron N3450 4-Kern-Prozessor, der mit 1,1 bis 2,2 GHz taktet. Dabei wird das System von großzügigen 8 GByte Arbeitsspeicher unterstützt - eine ungewöhnliche Konfiguration für einen Laptop unter 500 Euro. Dokumente, Filme und Bilder werden auf einem 128 großen und vor allem schnellen eMMC Flash-Speicher gespeichert. Durch eine kleine Wartungsklappe lässt sich dieser theoretisch auf 256 GByte aufrüsten.

Gefunkt wird mit schnellem WLAN-ac- und Bluetooth-Modul, und an Schnittstellen stehen zwei USB 3.0-Ports, ein MicroSD-CardReader sowie ein Mini-HDMI-Port parat. Warum Chuwi allerdings keinen vollwertigen HDMI-Port verbaut, bleibt ein Rätsel, denn was die Bauhöhe von 16,3 Millimetern betrifft, wäre das locker drin gewesen. Vielleicht darf man den so entstehenden Adapterzwang auch als Reminiszenz an Apple verstehen. Die Leistung des Lapbook Air ist im Bereich Office-Anwendungen anzusiedeln. So hält das Chuwi-Notebook im Benchmark-Vergleich, was die Gesamtleistung betrifft, noch mit dem aktuellen Platz 1 der Bestenliste mit, verliert aber bei der Grafikleistung mehr als deutlich gegenüber dem Platzhirsch Acer Spin 1.

Die Bildschirmdiagonale des Chuwi beträgt 14,1-Zoll und liefert eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Displaygröße und Auflösung eigenen sich somit nicht nur für Office-Arbeiten und Web-Browsing, sondern auch für den ein oder anderen Serienmarathon. Die Maximalhelligkeit beträgt 245 Candela pro Quadratmeter, was einem der Preisklasse entsprechender Wert ist und für ein angenehm helles Bild sorgt - auch wenn das Display leicht spiegelnd ist. Beim insbesondere für dunkle Filmszenen wichtigen Schachbrettkontrast liegt das Lapbook Air mit 189:1 sogar gleich auf mit dem Acer Spin 1.

Bei einer Bauhöhe von nur 16 Millimetern, wird schnell klar, dass das Chuwi Lapbook Air auf Mobilität getrimmt ist. Doch leidet das Chuwi-Notebook unter einer bekannten Schwäche von günstigeren Laptops - der überschaubaren Akkulaufzeit. So schwächelt der Akku bei unserem Word-Szenario bereits nach 7:59 Stunden und für Cineasten bleibt nur eine Video-Spielzeit von 6:22 Stunden.

Dafür ist die Verarbeitung auf sehr gutem Niveau, denn das Aluminium-Chassis ist robust und überzeugt durch seine schlichte Eleganz. Die Tasten sind angenehm groß und haben einen guten Hubweg, der für ein fließendes Schreibgefühl sorgt. Das Touchpad liefert gelegentlich ein etwas klebriges Gefühl - bei einem an sich doch sicheren Bedienkomfort.

Wie baut man einen möglichst leichten Laptop, der sich nicht nur per Touchpad, Maus und Tastatur, sondern auch per Touchscreen und Digital-Stift gut bedienen lässt? Auf diese Frage hat Microsoft seit einigen Jahren eine klare Antwort: Die gesamte Technik wird in ein dünnes Tablet gepackt, das sich per Klappständer und anheftbarer Tastatur in einen kleinen, mobilen Laptop verwandelt.

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21 7月 2018 

Akku Acer Aspire 4820T notebooksakku.com

Am Anfang ist alles noch prima: Der Akku, im Handy, Laptop oder Tablet scheint ewig zu halten. Oft ist aber schon nach wenigen Wochen damit Schluss. Dann muss das Gerät täglich ans Stromnetz. Und an besonders aktiven Tagen sogar öfter. Das nervt. Wer allerdings seine Akkus pfleglich behandelt, kann die Speicherleistung optimieren. Dabei gilt: Die Tipps für die mobilen Geräte sind überwiegend identisch, denn: „In Smartphones, Tablets und Laptops werden heute fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet“, sagt Jürgen Ripperger, Leiter Projektmanagement und Gebrauchstauglichkeitsprüfungen beim VDE Prüfinstitut. VDE steht für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Die Akkus unterscheiden sich also zwar hinsichtlich ihrer Kapazität oder Spannung, nicht aber bei der Zellchemie. Betriebsanleitung lesen Wer sich die Mühe macht, die Betriebsanleitung zu einem neuen Gerät zu lesen, wird dort oft schon Tipps und Hinweise dazu bekommen, wie er sein Akku am besten pflegt. „Die Gerätehersteller geben dort häufig umfassende Informationen“, sagt Ripperger. Dazu gehört beispielsweise, dass man am Laptop Datenträger entfernt, die man nicht benötigt, die Bildschirmhelligkeit an den Geräten anpasst oder hohe Temperaturen vermeidet. Geräte-Temperaturen von 15 bis 30 Grad Celsius seien ideal. Umgebungstemperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius und oberhalb von 50 Grad Celsius mindern die Lebensdauer eines Akkus.

Öfter mal aufräumen Ripperger hat noch andere Tipps parat: „Man sollte nicht jede App, die man interessant findet, installieren“, sagt er. Denn viele Apps seien auch im Hintergrund aktiv und benötigten Akkuleistung. Je häufiger ein Akku aber geladen werden muss, desto kürzer wird seine verbleibende Funktionszeit. Darum lohnt es sich auch, öfter mal auf dem Smartphone oder Tablet nach Apps zu suchen, die man sehr lange nicht mehr benutzt hat, und diese zu löschen. Ähnlich verhält es sich mit den richtigen Einstellungen. „Wer den Bildschirm nicht immer ganz hell eingestellt hat oder Bluetooth nicht immer aktiviert hat, spart ebenfalls Akkuleistung. Das wirkt sich indirekt auch auf die Funktionszeit des Akkus aus“, sagt Ripperger. „Auch Energiesparpläne im Betriebssystem sollte man aktivieren“, sagt Jürgen Ripperger. „Und aktuell nicht benötigte Programme abschalten.“ Richtig laden Schlecht für den Akku ist außerdem, wenn er ständig am Netz hängt – beispielsweise das Laptop immer geladen wird, wenn es benutzt wird. Oder etwa wenn das Smartphone im Auto immer Energie zugeführt bekommt, weil es als Navi im Einsatz ist. „Besser ist, Akkus vom Netz zu nehmen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist“, sagt der Experte. Sie über Nacht zu laden, schade also dem Gerät, optimal seien Ladezustände zwischen 40 und 80 Prozent. Völlig entleeren sollte man seinen Akku übrigens nie. Auch dann nicht, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird. „Allerdings: Bei modernen Produkten und dazugehörigen Netzteilen muss man das nicht berücksichtigen. Denn hier regelt das Energiemanagement den optimalen Ladeprozess“, sagt Ripperger. „Darum ist es auch besonders wichtig, immer nur die vom Hersteller mitgelieferten Netzteile zu verwenden.“ Nähere Informationen dazu stehen in der Regel in der Produktbeschreibung.

Wer ein Notebook kaufen will, sollte sich zuallererst selbst klarmachen, wo und wofür er es nutzen möchte. Grundsätzlich sind Notebooks mobile Geräte mit Akkus, die man unabhängig vom Stromnetz nutzen kann. Deswegen muss man Kompromisse eingehen: Rechentechnik, Eingabegeräte und Bildschirm bilden eine Einheit, bei der es das eine nicht ohne das andere gibt. So individuell wie einen Desktop-PC kann man ein Notebook also nicht konfigurieren. Aber es bringt eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich, die man auch bei einem stationären Betrieb nicht missen möchte: Bis auf das Stromkabel gibt es keine Kabel und damit auch keinen Kabelsalat auf und unter dem Schreibtisch. Auch lässt es sich temporär ohne größere Umzugsarbeiten mal am Küchentisch statt im Büro nutzen oder bei Besuch in einer Schublade verstauen. Steht solch ein quasi-stationärer Betrieb im Vordergrund, sollte man sich Geräte mit 15,6- oder 17,3-Zoll-Bildschirm näher ansehen, die viel Bildfläche bieten.
Da die Bildschirmgröße die Geräteabmessungen und damit verbunden auch das Gewicht beeinflusst, macht es keinen Spaß, ein so großes und schweres Gerät mehrmals wöchentlich zum Arbeiten ins Café, in die Bibliothek oder die Vorlesung mitzuschleppen: Es passt nur in große Taschen oder Rucksäcke und man trägt mindestens zwei Kilo mit sich herum. Dazu addiert sich üblicherweise das Netzteil, sofern man nicht nur ein paar Stunden, sondern einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose auskommen will oder muss – auf lange Akkulaufzeit sind Groß-Notebooks nämlich nicht getrimmt.

Soll ein Notebook tatsächlich viel unterwegs genutzt werden, dann sollte man lieber zu einem Gerät der 13,3-bis-14-Zoll-Kategorie greifen. Nicht nur durch die von Intels Marketing-Abteilung ausgerufene Werbekampagne rund um Ultrabooks hat sich in den letzten Jahren hier am meisten getan: Aktuelle Geräte wiegen üblicherweise zwischen einem und eineinhalb Kilo und halten locker acht Stunden ohne Netzteil durch – Spitzenreiter auch mehr als doppelt so lange. Anders gesagt: Leichte Langläufer gibt es nicht mit großem Schirm.Andere Display- und damit Gerätegrößen fristen nur noch ein Nischendasein. Bildschirmdiagonalen von mehr als 18 Zoll, die manch ein Hersteller noch vor einigen Jahren anbot, sind fast vollständig ausgestorben – sie waren zu klobig und schwer. Schon 17,3-Zöller sind mittlerweile eher rar; es gibt sie bei Weitem nicht in so vielen Varianten wie 15,6-Zöller. Ähnliches gilt nach unten bei Notebooks mit 12,5 Zoll oder weniger; superkleine Geräte sind in jeglicher Hinsicht auf einen besonders kleinen Preis getrimmt – mit mehr Nach- als Vorteilen.

Nur in 15,6- und 17,3-Zöllern findet man Core-i-Prozessoren mit 45 Watt Abwärme (TDP, Thermal Design Power), die man an der Endung HQ erkennt. Solche Notebooks sind vergleichsweise dick und schwer, weil die Kühlkörper voluminös ausfallen müssen. Die CPUs treten zudem gern zusammen mit dicken GPUs auf – dazu später mehr.Im Gros der Notebooks stecken hingegen Intel-Prozessoren mit der Endung U, die nur 15 Watt TDP haben und dementsprechend kleine Kühler benötigen. Dadurch können solche Geräte dünner und leichter ausfallen, was die Prozessoren zur ersten Wahl für 13-Zoll-Notebooks macht. Weil die U-Prozessoren genügend Rechenleistung für den Alltag liefern, findet man sie aber nicht nur in kompakten Geräten, sondern in Notebooks sämtlicher Größen. Auch ein 17-Zöller kann also damit bestückt sein und flach ausfallen.

Aktuell tut sich in dieser Prozessorklasse besonders viel. Seit dem Spätsommer gibt es in der U-Klasse nicht mehr nur wie bislang üblich Doppelkerne: Die achte Core-i-Generation für Notebooks umfasst ausschließlich Vierkerner. Wegen ihres geringeren Abwärme-Budgets schaffen sie zwar nicht die Performance der 45-Watt-Quad-Cores, doch sie sind ihnen dichter auf den Fersen, als es man es angesichts der TDP-Unterschiede annehmen könnte: Ein 15-Watt-i7 kommt durchaus an die Leistungswerte eines 45-Watt-i5 heran – und erzielt damit eine deutliche höhere Performance als 15-Watt-Doppelkerne.Das Plus an Rechenleistung ohne Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität macht die 15-Watt-Vierkerner damit aktuell zu den Notebook-Prozessoren der Wahl – egal ob mit Core-i5- oder Core-i7-Namensschild. Intel ruft für sie nicht einmal utopische Preise auf: Damit bestückte Notebooks kosten ab 700 Euro, während man solche mit 45-Watt-Vierkernern kaum unter 1500 Euro findet.

Die niedrigeren Preise kommen allerdings nicht unbedingt dadurch zustande, dass Intel freiwillig auf Geld verzichtet: Im Januar sollen hierzulande die ersten Notebooks mit AMDs mobilen Ryzen-Prozessoren in den Läden stehen. Wir konnten bislang zwar noch keine eigenen Messungen an den Prozessoren mit ebenfalls vier Kernen und 15 Watt TDP vornehmen, doch Testberichte von US-Medien – dort gibt es die ersten Notebooks seit Ende November zu kaufen – und Benchmarks aus Herstellerkreisen sind viel versprechend: Der Ryzen 7 2700U begegnet Intels Gegenstück Core i7-8550U mindestens auf Augenhöhe. Intel hat also seit Langem einmal wieder ernstzunehmende Konkurrenz – und das im Massenmarkt. ...ompaktes 13-Zoll-Format, nur 1.251 Gramm leicht: Damit eignet sich das HP Spectre x360 13 perfekt als Reisebegleiter. Haken: Für die getestete Top-Variante veranschlagt Hewlett-Packard satte 1.799 Euro. Der Test von COMPUTER BILD klärt, ob das Spectre so viel Geld wert ist.

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