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12 7月 2018 

Akku ASUS ZenBook UX31 notebooksakku.com

Umfrage: Refurbished oder Neuware?
Ist es für euch in Ordnung, wenn das Smartphone-Display ein wenig verkratzt ist oder schon ein paar Gebrauchsspuren auf der Rückseite hat? Oder muss ein Artikel beim Kauf wirklich komplett neu sein?

Diese Woche meldete nun das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI), dass diese Rückrufaktion noch erweitert wurde. Betroffen sind Akkus, die zwischen März 2013 und Oktober 2016 weltweit verkauft wurden, insgesamt über 100'000 Geräte. Sie können mit folgenden Notebooks ausgeliefert worden sein:

Die Akkus können laut Mitteilung des ESTI aber auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt worden sein.

Sie müssen Ihre Akkus unbedingt erneut prüfen, selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihre Akkus nicht davon betroffen sind.
Auf ihrer Internetseite bittet HP ihre Kunden eindringlich, ihre Akkus erneut zu prüfen, «selbst wenn Sie dies bereits getan haben und Ihnen mitgeteilt wurde, dass Ihr Akku nicht davon betroffen ist.»

Falls Sie ein oben aufgeführtes Gerät besitzen, gehen Sie wie folgt vor:
Besuchen Sie die Internetseite von HP, Link öffnet in einem neuen Fenster und prüfen Sie mit dem dort zur Verfügung gestellten Dienstprogramm, ob Ihr Akku betroffen ist.
Falls Ihr Akku von der Rückrufaktion betroffen ist, sollte er aus dem Notebook entfernt und nicht weiter verwendet werden.
Füllen Sie dann auf der HP-Internetseite das Formular, Link öffnet in einem neuen Fenster aus, um einen kostenlosen Ersatz-Akku zu bestellen.
Das Notebook kann ohne Akku verwendet werden, wenn es an eine externe Stromquelle angeschlossen ist.

ie schlechte Nachricht gleich vorweg: Schnäppchenjäger sind beim Lenovo ThinkPad X1 Carbon falsch. Das zeigt ein kurzer Blick auf die Preisliste: Schon die günstigste Variante des X1 Carbon kostet 1.750 Euro, die leistungsstärkste mit allen Extras sogar gut 2.800 Euro. COMPUTER BILD sagt, was Käufer dafür erwarten können – und für wen sich die Investition lohnt.

Von einem teuren Business-Notebook darf der Nutzer ein hohes Arbeitstempo erwarten. Diese Erwartung erfüllt das X1 Carbon locker. Es schrammt mit Office-Programmen nur knapp an einem „sehr gut“ in Sachen Temponote vorbei – da macht sich die großzügige Ausstattung mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und schneller PCIe-SSD bemerkbar. Für Zocker ist das ThinkPad dagegen keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt die Grafikeinheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366x768 Pixel) sind maximal 16 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.
Auch bei der Bildqualität erfüllt das ThinkPad hohe Erwartungen: Die WQHD-Auflösung mit 2560x1440 Pixeln sorgt für eine schärfere und detailreichere Darstellung als bei vielen Konkurrenten, die sich mit Full HD (1920x1080 Pixel) begnügen. Zudem punktet das ThinkPad mit einem sehr kontrastreichen und farbtreuen Bild. Für Office-Programme nicht so wichtig, aber perfekt zum Video gucken und bei der Foto- und Videobearbeitung eine echte Erleichterung. Wer sich beim ThinkPad am glänzenden Bildschirm stört, kann das X1 Carbon auch mit einem matten Display bestellen – das ist allerdings zum ähnlichen Preis weniger kontrastreich und weniger hell.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon: Akku und Gewicht
Für ein 14-Zoll-Notebook ist das ThinkPad X1 Carbon ein echtes Leichtgewicht. Das Notebook wiegt gerade einmal 1.133 Gramm. Da kommt einem das Netzteil (348 Gramm) im Vergleich fast schon schwer vor. Insgesamt muss der X1-Käufer aber nur knapp 1,5 Kilo durch die Gegend schleppen. Gut: Trotz geringen Gewichts hält das ThinkPad lange durch. Beim Arbeiten sind mindestens viereinhalb Stunden drin, beim Videogucken ein paar Minuten weniger – jeweils bei voller Bildschirmhelligkeit. Wer das Display etwas dunkler stellt, schafft auch fünf Stunden ohne Tankstopp. Und der fällt dank ordentlicher Netzteil-Power recht kurz aus. Nach gut zwei Stunden ist der Akku wieder voll.

Das ThinkPad X1 Carbon hat gleich vier USB-Anschlüsse, darunter zwei USB-C-Buchsen mit Thunderbolt-Technik. Damit sind sie mindestens viermal schneller als USB-Buchsen ohne Thunderbolt. Das reicht, um Daten mit vollem Tempo zu übertragen und gleichzeitig einen 4K-Bildschirm per USB-C-Kabel anzuschließen. Der USB-C-Anschluss dient auch zum Aufladen des Akkus. Vorteil: Neben dem mitgelieferten Netzteil passen auch USB-C-Ladegeräte anderer Hersteller. Wer mehrere Notebooks nutzt, muss da nicht für jedes ein eigenes Netzteil mitnehmen.
Aufrüsten ist beim Lenovo etwas fummelig: Nach dem Lösen der Schrauben muss noch der Bodendeckel ausgehakt werden. Danach lässt sich die SSD sehr einfach austauschen. Der Arbeitsspeicher ist leider aufgelötet, da muss der Kunde beim Kauf die richtige Größe bestellen, nachträglich geht nichts mehr. Das gilt auch fürs LTE-Modul, um mobil ins Internet zu gehen. Auch hier ein Nachrüsten leider nicht möglich – trotz vorhandenem Mini-PCIe-Steckplatz.

Stundenlang E-Mails schreiben? Kein Problem mit dem Lenovo ThinkPad X1 Carbon: Die Tastatur ist top, auf Wunsch dezent von unten beleuchtet. Einen Touchscreen gibt es nicht – dafür aber ein großes und genaues Touchpad. Wer die Finger nicht von der Tastatur nehmen will, kann stattdessen auch den sogenannten Trackpoint benutzen, um den Mauszeiger zu steuern: eine Art Mini-Joystick, der zwischen den Tasten G und H sitzt.

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12 7月 2018 

Akku Asus A6T notebooksakku.com

So überprüfen Sie den Status Ihres MacBook-Akkus
Um den Status Ihres MacBook-Akkus zu überprüfen, gibt es verschiedene Arten. Der schnellste Weg ist eine Tastenkombination. Klicken Sie dazu mit gedrückter Wahltaste (alt) auf das Batterie-Symbol oben rechts in der Menüleiste. Dabei wird Ihnen die Statusanzeige eingeblendet. Diese kann folgende Informationen aufweisen:

Während die ersten beiden noch relativ unkritisch sind, sollten Sie sich bei „Jetzt austauschen“ und „Batterie warten“ mit einem Apple Reseller in Verbindung setzen oder, falls zugekauft, den AppleCare-Dienst in Anspruch nehmen. Ein Austausch auf eigene Faust ist mittlerweile schwierig geworden, da aufgrund der flachen Bauweise die Batterien im Gehäuse mit anderen Komponenten verklebt sind und diese beim Wechsel beschädigt werden könnten. Daher sollten Sie den Batterie-Austausch stets einem Profi überlassen.

Wenn Sie es genauere Informationen zu Ihrem Akku erhalten und die Anzahl der Ladezyklen nachsehen möchten, dann klicken Sie in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand mit gedrückter Wahltaste (alt) auf das Apple-Logo und lassen sie nicht los, bis Sie auf „Systeminformationen" geklickt haben. Wählen Sie dann unter „Hardware" „Stromversorgung“ aus. Unter den Informationen zum Batteriezustand können Sie die die Anzahl der Ladezyklen ablesen und welchen Zustand die Batterie derzeit aufweist.

Lithium-Ionen-Akkus stecken in Smartphones, Elektrofahrrädern und Notebooks, aber auch in Haushaltsgeräten, elektrisch betriebenem Werkzeug und sogar in Spielzeug. Werden die Akkus unsachgemäß behandelt oder sogar beschädigt, können sie explodieren oder in Brand geraten. Weil es immer wieder schwer zu löschende Brände in Flugzeugen gab, hat das Luftfahrtbundesamt den Transport leistungsfähiger Akkus ab 160 Wattstunden in Passagiermaschinen verboten. Ein Elektrofahrrad darf man beispielsweise nicht mehr mit in den Flieger nach Mallorca nehmen. Beim Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus sind nach Ansicht von Experten folgende Sicherheitsregeln zu beachten:

Wenn euer Laptop nicht mehr an geht, heißt das nicht zwangsweise, dass das Gerät kaputt ist. Auch wenn der Bildschirm schwarz bleibt und das Betriebssystem sich beharrlich weigert hochzufahren, müsst ihr nicht gleich den Fachmann holen. Wir zeigen euch, was ihr machen könnt, wenn das Notebook nicht mehr hochfahren will.

Wenn der Laptop nach dem Betätigen des Powerschalters nicht angeht, kann das viele Ursachen haben. Das klingt erst einmal ein bisschen frustrierend. Computer sind aber komplexe Geräte, bei denen selbst ein winziger Fehler in einem Bereich das ganze System lahmlegen kann. Trotzdem muss man natürlich nicht verzweifeln. In der Praxis lassen sich die meisten Probleme mit einem Laptop auf die folgenden Bereiche eingrenzen:

Als allererstes solltet ihr den Akku prüfen und checken, ob dieser defekt oder nicht aufgeladen ist. Einen leeren Akku erkennt ihr daran, dass die Power-LED beim Einschalten mehrmals hintereinander blinkt und der Laptop entweder nur ganz kurz reagiert oder sich gar nicht einschaltet. In diesem Fall solltet ihr den Laptop an das Netzteil anschließen und probeweise für einige Zeit aufladen. Schaltet ihn dann erneut ein.

Wenn er immer noch nicht angeht (oder ihr sicher seid, dass der Akku korrekt aufgeladen ist) solltet ihr die Kontakte an dem Akku prüfen. Möglicherweise sind sie verschmutzt und müssen gereinigt werden.

Zieht das Stromkabel heraus und stellt sicher, dass keine Stromzufuhr besteht.
Öffnet das Fach für den Akku und entfernt den Akku. Das Fach befindet sich meist an der Rückseite, manchmal müsst ihr auch einige Schrauben und einen Schieberegler lösen, um daran zu gelangen.
Nehmt den Akku dann heraus und säubert sowohl die Kontakte am Akku als auch am Laptop.
Setzt den Akku dann wieder ein, schließt den Laptop an den Netzstecker an und startet den Laptop erneut.
Wenn der Laptop sich einschaltet, aber der Bildschirm schwarz bleibt, liegt möglicherweise ein Problem mit dem Betriebssystem vor. In diesem Fall findet ihr im nächsten Abschnitt einige Lösungen.

Bleibt der Bildschirm am Laptop schwarz, obwohl das Gerät läuft (ihr erkennt das am Lüftergeräusch), solltet ihr die erweiterten Startoptionen von Windows aufrufen. Schaltet dazu den Laptop mehrmals mit der Powertaste an und direkt wieder aus, bis Windows automatisch in das Menü bootet. Ruft dort die Option „Problembehandlung“ auf und klickt auf die Schaltfläche „Update und Sicherheit“. Hier könnt ihr die Option „Diesen PC zurücksetzen“ auswählen.

Alternativ könnt ihr beim Start des Laptops auch eure Boot-DVD verwenden, um in das erweiterte Startmenü zu gelangen. Möglicherweise ist Windows aber gar nicht für das Problem verantwortlich. Weitere Tipps, um den schwarzen Bildschirm zu beheben, findet ihr hier: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.

Laptop startet nicht: Hardware defekt?
Eventuell ist tatsächlich ein Teil der Hardware beschädigt. Von außen lässt sich das häufig nur schwer beurteilen, mit den BIOS-Pieptönen könnt ihr euch aber zumindest ein wenig Gewissheit verschaffen. Jeder Ton steht für einen bestimmten Fehlercode. Schaut in unseren verlinkten Guide, wo wir euch die Bedeutung der einzelnen Töne erklären. Falls Hardware wie Festplatte, Grafikkarte oder Mainboard beschädigt sind, hilft eigentlich nur noch der Weg zu einem Computer-Fachmann.

Beachtet dabei aber, dass ihr ihr bei einem Neukauf eines Laptops immer gesetzlichen Anspruch auf eine zweijährige Herstellergarantie habt. In diesem Fall könnt ihr den Service des Herstellers in Anspruch nehmen und das defekte Gerät reparieren lassen. Andernfalls empfiehlt sich der Gang zu einem örtlichen PC-Spezialisten.

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12 7月 2018 

Akku Fujitsu fpcbp277 notebooksakku.com

Fotos von Spiegelreflexkameras, Drohnen oder Actioncams ohne Laptop auf eine Festplatte zu übertragen, ist immer noch eine Herausforderung. Diese Geräte helfen dabei.
Obwohl es mittlerweile zur Normalität geworden ist, SD-Karten mit großen Kapazitäten zu verwenden, volle Speicherkarten und Smartphone-Speicher in die Cloud zu laden oder diese auf einem Notebook zu sichern, kann es immer noch eine Herausforderung sein, ein Backup einer SD-Karte anzulegen ohne dabei auf einen Laptop zurückzugreifen.

Wer schon einmal längere Zeit unterwegs war, wird das Problem vermutlich kennen. Vor allem wenn man sich abseits besiedelter Gebiete oder in infrastrukturschwachen Gegenden herumtreibt, kann schon mal vor dem Problem stehen, seine Fotos nicht mehr speichern zu können.PC-Hersteller HP ruft erneut Laptop-Akkus zurück – nur sieben Monate nach der letzten Rückrufaktion. Scheinbar besteht bei weit mehr Geräten als angenommen die Gefahr der überhitzung. Betroffene Kunden sollten die Akkus nicht mehr verwenden und erhalten kostenlos einen Ersatz.

Bereits im Juni letzten Jahres rief HP rund 41‘000 Laptop-Akkus zurück, weil sie überhitzen können. Es bestehe Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung.Wenn der Laptop beziehungsweise das Notebook nicht mehr hochfährt und nur noch einen schwarzen Bildschirm angzeigt, muss das noch nicht das Todesurteil für den transportablen Rechner bedeuten. Wir stellen euch in diesem Ratgeber einige mögliche Probleme und deren Lösungen vor.

Leider sind die Möglichkeiten zur Selbstreparatur bei Laptops stark eingeschränkt, wenn ihr nicht gerade vom Fach oder ein guter Hobby-Elektroniker seid. Trotzdem gibt es einige Ursachen für das Problem, die man vorher auch selbst überprüfen kann – bevor man das Gerät zum Hersteller, Händler oder Fachmann bringen muss.

Zuallererst: überprüfen, ob der Laptop doch hochfährt
Bevor ihr überprüft, warum euer Laptop nicht mehr startet, solltet ihr zuallererst sichergehen, dass er auch wirklich nicht mehr hochfährt. Möglicherweise ist nur das Display falsch eingestellt oder defekt – das Notebook fährt also trotzdem hoch, ihr seht es nur nicht.

In diesem Fall solltet ihr den Laptop versuchen zu starten und die Kontrollleuchten im Auge behalten sowie horchen, ob die Lüfter sich drehen. Wenn das der Fall ist, schaut euch folgendes Video einmal an:

Laptop-Bildschirm schwarz?
Für detailliertere Informationen könnt ihr auf folgenden Artikel lesen: Laptop-Bildschirm schwarz? So bekommt ihr wieder ein Bild.

Laptop fährt nicht hoch: Netzteil defekt?
Wenn der Laptop den Dienst einstellt, hantieren viele gleich am Gerät selbst herum, dabei sollte man zu allererst das Netzeil überprüfen. Da nur die wenigsten ihren Laptop stationär benutzen, ist das Gerät natürlich ständig in Bewegung und oft wird auch das Ladegerät mitgeschleppt. Natürlich ist dieses auch nicht vor einem Defekt, beispielsweise einem Kabelbruch, gefeit.

Bevor ihr euch also den Laptop genauer anschaut, solltet ihr überprüfen, ob das Netzteil überhaupt noch funktioniert. Denn wenn der Akku des Laptops alle ist und das Netzteil nicht mehr für den nötigen Strom sorgt, bleibt folglich auch der Computer aus. So überprüft ihr euer Laptop-Ladegeät:

Die meisten aktuellen Netzteile haben eine Leuchtdiode verbaut, die euch anzeigt, ob das Ladegerät aktiv ist (Grün).
Sollte die LED nicht leuchten, ist das Netzteil mit hoher Wahrscheinlichkeit defekt.
laptop startet nicht netzteil ladegerät shutterstock_446233420
Auch wenn die LED in einer anderen Farbe (bspw. Rot) leuchtet, könnte ein Defekt vorliegen. Schaut dafür am besten in der Betriebsanleitung eures Laptops nach.
Natürlich kann der Kabelbruch auch weiter vorne im Kabel liegen oder euer Netzteil keine LED besitzen. Hier hilft euch nur noch ein Multimeter*, um zu überprüfen, ob der „Saft“ auch am Anschlusskabel ankommt.
Wenn ihr kein Multimeter besitzt bzw. euch damit nicht auskennt, kann euch für gewöhnlich auch der Elektroniker eures Vertrauens weiterhelfen. Meistens sogar für Umme.

Laptop startet nicht: Hardware-Reset durchführen
Um zu überprüfen, ob möglicherweise ein defektes Peripheriegerät oder der Akku für den scheinbaren Tod des Laptops verantwortlich ist, solltet ihr einen sogenannten Hardware-Reset durchführen. Geht dazu wie folgt vor:

Schließt sämtliche Peripheriegeräte, Speicherkarten sowie das Netzteil ab und entfernt (wenn möglich) den Akku.
Haltet anschließend die Einschalttaste für wenige Sekunden gedrückt.
Schließt nun nur das Netzteil wieder an (den Akku nicht einsetzen!) und betätigt die Einschalttaste.

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12 7月 2018 

Toshiba satellite p100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Google Pixel XL leidet seit dem Update auf Android 8.1 unter einem potenziell gefährlichen Bug. So überlädt sich das Smartphone mehrmals bei einem Ladevorgang. Die meisten Netzteile schalten den überstromschutz ein, aber Netzteile ohne diesen Schutz können das Smartphone beschädigen.Statt Bugs zu entfernen, hat Android 8.1 für das erste Google Pixel Xl offenbar einen neuen Fehler hinzugefügt. Das schreibt Android Police mit Bezug auf Nutzerberichte. So versucht das Pixel XL beim Laden bis zu 40 Prozent, mehr Strom aus der Steckdose zu ziehen. Aufgrund des eingebauten überstromschutzes schaltet sich das Netzteil in diesem Fall aus und beginnt den normalen Ladevorgang wieder, bis das Smartphone erneut zu viel Strom ziehen möchte. Das kann bis zu vier Mal bei einem Ladevorgang passieren.

Mitgeliefertes Ladegerät ist sicher
Konkret versucht das Smartphone 25 Watt (9V/2,8A) aus der Steckdose zu ziehen, während es eigentlich nur mit 18 Watt (9V/2A) geladen werden sollte. Das mitgelieferte Ladegerät ist glücklicherweise mit einem überstromschutz ausgestattet, der Schlimmeres verhindert. Ein Drittanbieter-Ladegerät ohne überstromschutz kann das Pixel XL aufgrund des Bugs allerdings beschädigen.

Auf Netzteil mit überstromschutz achten
Google ist seit Januar über den Bug informiert und hat ihn noch nicht behoben, so Android Police. Da der Fehler das Smartphone beschädigen oder noch dramatischere Folgen bei einem überhitzten Akku haben kann, ist das für die Nutzer problematisch. Die Besitzer eines Pixel XL von 2016 sollten auf jeden Fall ausschließlich ein Netzteil mit überstromschutz verwenden, zu denen das mitgelieferte Netzteil zählt.Ist der Akku Ihres iPhone X oder iPhone 8 leer, müssen Sie es ans Ladekabel anschließen. Dabei kann der Ladevorgang oftmals mehrere Stunden dauern. Der neue Standard Fast Charge verspricht Abhilfe. Nachfolgend erklären wir Ihnen, was genau dahinter steckt.

Fast Charge beim iPhone X und 8 – alle Infos
Apple verspricht mit dem neuen Fast Charge-Verfahren für iPhone X und 8 eine Aufladung um 50 Prozent innerhalb von 30 Minuten. Damit Sie dieses Verfahren nutzen können, benötigen Sie ein passendes USB-C auf Lightning-Kabel sowie das passende Netzteil. Schließen Sie das iPhone dann wie gewohnt ans Ladekabel und warten Sie, bis es vollständig aufgeladen ist.

Falls Sie das Zubehör nicht besitzen, können Sie statt des Netzteils auch Ihr iPad-Netzteil verwenden. Hier wird der Fast Charge-Standard zwar nicht unterstützt, der Ladevorgang wird dennoch deutlich schneller. Möchten Sie das Fast Charge-Verfahren nutzen, müssen Sie zunächst tief in die Tasche greifen. Das benötigte Ladekabel kostet mit einem Meter Länge 29 Euro, bei zwei Metern sind es 39 Euro. Ein USB-C-Netzteil schlägt mit rund 59 Euro zu Buche.

Statt des teuren Netzteils können Sie wie oben beschrieben entweder ein Netzteil vom iPad verwenden oder ein vergleichbares mit 12W Leistung. Dadurch sparen Sie sich immerhin die Kosten für ein Apple-Netzteil.Das USB-Kabel wird heute längst nicht mehr nur zum Datentransfer verwendet, vielmehr ist es zum Ladegerätstandard geworden. Mit steigender Geräteanzahl in Haushalten, Powerbanks und diversen USB-Standards, gibt es auch einen Markt für universelle Ladegeräte mit Quick-Charge-Funktionen, an denen gleich mehrere Geräte geladen werden können. Wir haben uns Modelle von Anker und Aukey genauer angeschaut.

Der Trend geht offensichtlich gen USB-C-Ladebuchsen, das sieht man an nicht nur externen Laufwerken. Bei neuen Smartphones ist es bereits Standard, neue Mainboards werden mit entsprechenden Anschüssen auf Basis von USB 3.1 ausgerüstet und Notebooks wie das Xiaomi Mi Notebook Air und das Apple MacBook (Pro) nutzen USB-C zum Aufladen. Dabei ist nicht immer Pflicht, dass auch das Ladegerät eine USB-C-Buchse hat, auch wenn es solche Modelle gibt, sondern dass man genug Ampere über die Ports geliefert bekommt. Gängige USB-C-Kabel haben einen normalen USB-Anschluss auf einer und einen USB-C-Anschluss auf der anderen Seite. Für Macbooks braucht man deutlich mehr Leistung, als für moderne Smartphones. Wir konzentrieren uns in diesem Artikel auf Bedürfnisse von Smartphones und teils auch Notebooks.

Anker PowerPort+ 5 Den Anfang macht das teuerste Modell unter den Probanden: Das Anker PowerPort+ 5. Das Premium 5-Port Ladegerät schafft auf dem Papier 60 Watt Leistung und bietet als einziges eine blau umrandete USB-C-Buchse mit der USB-PD Aufschrift, was für USB Power Delivery steht. Das USB Type C Ladegerät soll bis zu 29 Watt für das Apple MacBook liefern. Der USB-PD Standard sieht eine Spanne von 5 bis 20 Volt vor und kann dabei maximal 5 Ampere liefern. Das Anker PowerPort+ 5 ist jedoch nur für 2,4 Ampere pro Port ausgelegt. Die 4 USB-Buchsen drunter sind mit der „PowerIQ und VoltageBoost-Technologie“ kompatibel und sollen schnelles Aufladen für moderne Smartphones garantieren, wie z.B. für Googles Nexus 5X / 6P, Apples iPhone 7, iPhone 6, iPhone X, iPads, Samsungs Galaxy S8 oder das NOTE 8.

Wie man in den Testergebnissen erkennt, gibt es je nach Smartphone Unterschiede und gewisse Schwankungen. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Ladevorgang aus. PowerIQ wird nicht nur über die herkömmlichen 5 Volt, sondern auch über 9 und 12 Volt geladen. Die von uns verwendeten Smartphones/Tablets haben nur eine Spannung von 5-Volt unterstützt, auch wenn die Stromstärke zwischen 1 und 2 Ampere lag. Damit kommt man pro Port auf eine Leistung zwischen 5 und 11 Watt. Mit rund 52 ist das Anker PowerPort+ 5 ein echt spannendes Ladegerät, da es auch einen USB-PD-Port aufweist und die Herstellergarantie 1,5 Jahre beträgt.

Das kompakteste Modell des Tests liefert Aukey mit dem Quick Charge 3.0 und der Modellnr. PA-T14 . Die Gesamtleistung beträgt 43,5W, die sich auf 3 USB Ladeports verteilt. Nur bei dem orangen Port handelt es sich um einen Qualcomm Quick Charge 3.0 Port. Die anderen beiden Ports nutzen die sogenannte „AiPower Technologie“, welche die Spannung entsprechend regelt und die kompatiblen Geräte mit mehr versorgt. Laut Hersteller werden alle gängigen Apple iPhone und iPad, Google Nexus, aber auch Geräte von Herstellern wie LG, Xiaomi, HUAWEI und Samsung unterstützt. Selbstverständlich ist die Abwärtskompatibilität zu Quick Charge 2 gewährleistet. Der Quick Charge 3 Port arbeitet in einem noch breiteren Spannungsbereich, der sich von 3,6 - 6,5 Volt bei 3 Ampere, 6,5 - 9 Volt bei 2 Ampere bis 9 - 12 Volt bei 1,5 Ampere erstreckt. Die AiPower-Ports arbeiten nur mit 5 Volt, ermöglichen aber einen maximalen Strom von 4,8 Ampere, was 24 Watt entspricht.

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12 7月 2018 

Toshiba satellite l740 Netzteil notebooksnetzteil.com

Nie wieder geknickte Lightning-Kabel, keine verschmutzten Buchsen und keine Suche nach dem Ladegerät. Qi und Apples Airfuel versprechen mehr iPhone-Komfort im Alltag. Dies sollten Sie dazu wissen.
Update, 22. Juni 18: Wo bleibt denn nun die Ladematte AirPower, die Apple im letzten September erstmals zeigte und sich für die erste Jahreshälfte 2018 versprach? Die ist ja nun bald vorbei und die AirPower wird es nicht vor September geben, schreibt der meist recht gut informierte Mark Gurman für Bloomberg . Er nennt zudem Gründe, warum das so lange dauert: Das System ist eben recht komplex. Man soll bekanntlich gleichzeitig iPhone, Apple Watch und die Ladeschachtel der AirPods drahtlos laden können, dafür braucht es sehr präzise Sensoren, die genau ermitteln, wo welches Gerät zu liegen kommt. Für die Steuerung der Ladung bekommt die Ladematte einen eigens gebauten Chip und sogar eine auf die wesentliche Aufgabe reduzierte Version von iOS. Anscheinend haben sich vor neun Monaten die Apple-Ingenieure die verbliebenen Probleme unterschätzt.

Update, 13. Juni 18: Ja, wo bleibt sei denn nun, die Ladematte AirPower? Apple hatte sie schon letzten Herbst vorgestellt und eine Veröffentlichung für das Frühjahr 2018 in Aussicht gestellt. Dieses ist meteorologisch bereits in den Sommer übergegangen und vor dem astronomischen Sommeranfang nächste Woche wird's wohl nichts mehr. Zuletzt hatte sich die Hoffnung zerschlagen, dass Apple auf der WWDC einen Termin nennt, der vielleicht sogar noch in der ersten Jahreshälfte läge, Q3 wird aber angebrochen sein, wenn nicht sogar Q4, bis Apple endlich in die Pötte kommt. Dann steht ja schon die nächste iPhone-Generation an. Immerhin gibt es zahlreiche Lösungen von Drittherstellern, die wir im Folgenden beschreiben, die jüngsten Neuzugänge in unserer übersicht sind die Lösungen von Cellularline. Aber zunächst erklären wir die Technologie hinter AirPower und Co. und ihren Nutzen. 
Stand vom 17. April 18: Die elektrische Zahnbürste hat es, teure Akkuschrauber haben es und auch die RFID-Diebstahl-Tags funktionieren vom Grundsatz so: Energieübertragung ohne Kabel. Die neuen iPhone-Modelle sind jetzt ebenfalls reif für Strom ganz ohne Kabel. Nicola Tesla wäre stolz. Worauf Sie beim Kauf von Ladezubehör achten müssen, und was Sie über die neue Funktion wissen sollten.

Dank der neuen kabellosen Ladefunktion von iPhone 8 und iPhone X müssen Nutzer sich jetzt mit einer weiteren Kategorie Zubehör auseinandersetzen. Apple setzt dabei auf den Qi-Standard.

Für den Alltag hat das positive Folgen: Keine defekten Kabel mehr und viele andere Vorteile . Alle Ladegeräte sind miteinander kompatibel, so werden Sie nie wieder das falsche Ladekabel dabei haben. Die unterstützte Ladeleistung kann je nach Ladegerät und Endgerät jedoch variieren. Dazu gibt es mit kabellosem Laden keine mechanische Abnutzung von Steckern und Buchsen. Wie von alleine: einfach hinlegen und schon wird das iPhone geladen. Ob auf dem Nachttisch oder im Auto.

Die elektrische Energie wird bei Qi und anderen Methoden kontaktloser übertragung nicht per Kabel übertragen, sondern über ein elektromagnetisches Feld. Das Prinzip induktiver Ladung kann man sich wie einen klassischen Trafo vorstellen. Nur dass hier die Trafo-Spule zweigeteilt ist: ein Teil im Sender und ein Teil im Empfänger. Das geht leider auf Kosten der Ladezeit und Effizienz. Drahtloses Laden ist nicht perfekt. Ein Haken ist die Effizienz der Stromübertragung: zwischen Senderantenne und Empfänger geht Leistung verloren. Mindestens zehn Prozent zusätzlich zu den Schaltverlusten, die jedes Netzteil hat.

Manche sprechen von bis zu 40 Prozent Verlusten. Wie exakt die beiden Spulen anliegen und der effektive Abstand der Spulen zueinander ist maßgeblich für diesen Schwund. Hüllen und andere Faktoren verschlechtern den Wirkungsgrad weiter. Das ist zum einen ein klein wenig Stromverschwendung und verlängert zum anderen die Ladezeit. Die iPhones unterstützen maximal 7,5 Watt induktive Ladeleistung. Damit lädt das iPhone immer noch ein wenig langsamer als mit dem 5-Watt-Ladegerät und deutlich langsamer als mit einem kräftigen Ladegerät.

Schnell mal die neuesten Benachrichtigungen zu checken, ist nicht so einfach, wenn das iPhone auf der Ladeschale liegt. Ständig den Ladevorgang zu unterbrechen, verlängert nur die Ladezeit und kann die Lebensdauer des Akkus verkürzen. Wenn es darum geht, schnell zwischendurch möglichst viel Kapazität in kurzer Zeit zu tanken, dann ist ein Kabel mit einem kräftigen Netzteil immer noch die beste Lösung. Ein iPad- oder USB-C-Ladegerät von Apple lädt hier deutlich schneller, ebenso wie auch einige Drittanbieterladegeräte. Mit der vergleichsweise langen Ladedauer eignet sich kabelloses Laden eher für die gemütliche Akkuregeneration über Nacht.

übrigens keine Sorge: Qi-Ladestationen „senden“ nicht ununterbrochen „Strom“ in die Umgebung, wenn kein Gerät darauf liegt. Ähnlich wie ein normales Ladegerät wird nur dann Leistung übertragen, wenn auch ein Verbraucher anliegt. Dazu besitzt der Qi-Standard einen schmalen Datenkanal, mit dem sich Lader und Gerät verständigen.

Elektrosmog-Gefahr?
Viele Menschen haben eine irrationale Angst vor jeder Form von „Strahlung“. Ein Ladegerät, das den Strom per Strahlung abgibt, könnte da der größtmögliche Angstgegner sein. Tatsächlich hat die Strahlung von Qi wie jede hochfrequente elektromagnetische Strahlung nur eine kurze Reichweite. Deshalb funktioniert Qi auch nur über die wenigen Millimeter Distanz zwischen Sender und Empfängerantenne – eine Smartphonehülle kann hier schon zu viel Hürde sein.

Anders als WLAN (bei dem die Sendeleistung minimal ist) sendet Qi zielgerichtet direkt zur Empfängerantenne und nicht in alle Richtungen. Der Qi-Standard sieht zudem eine Abschirmung an Sender- und Empfängerspule vor. Hinweise, dass die Drahtlos-Ladung potenziell schädlich ist, gibt es aktuell nicht. Falls Sie sich dennoch unwohl bei diesem Thema fühlen, nutzen Sie es einfach nicht. Auch ein iPhone mit induktiver Ladefunktion ist für Sie dann kein Problem. Die Empfängerantenne im iPhone ist rein passiv und sendet selbst nicht.

Worauf sollte man beim Kauf einer Qi-Ladeschale achten?
Da alle Ladeschalen exakt das Gleiche tun, könnte man sich hier fragen, ob es denn eine teure Markenlösung sein muss. Ganz grundsätzlich gibt es bei Qi-Ladestationen bisher keine Apple-spezifischen Eigenschaften. Die Lader sind standardisiert. In der Tat bestehen Qi-Lader nur aus relativ wenigen Bauteilen. Es gibt ein klassisches kleines Schaltnetzteil für die Spannungswandlung und dazu einen Controller als Taktgeber und überwacher des Systems, plus die Leistungsstufe und Spule. Besonders günstige Lösungen kommen gar ohne eigenes Netzteil, sondern nur mit einem USB-Anschluss als Eingang für die Stromversorgung. Das macht diese flexibler (beispielsweise für unterwegs mit einer Powerbank), kann jedoch auch Haken mit sich bringen. Schließt der Nutzer die Ladeschale an eine zu schwache USB-Versorgung, wird das Smartphone gar nicht oder nur sehr langsam geladen.

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