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02 7月 2018 

Akku Dell g805h pcakku.com

Das Spitzenmodell der drei Lenovo-Laptops ist mit Abstand das teuerste: Das IdeaPad 530S ist je nach Bildschirmgröße ab 799,99 US-Dollar (etwa 670 Euro) oder 849,99 US-Dollar (etwa 715 Euro) zu haben. Kunden wählen zwischen einem Full-HD-Bildschirm (1920x1080 Pixel) in 15 Zoll und einem Quad-HD-Bildschirm (2560x1440 Pixel) in 14 Zoll. Für Musikliebhaber interessant: Verbaut sind Dolby-Audio-Lautsprecher von Harman. Die schnelle Akku-Ladetechnik des 330S ist auch in diesem Laptop integriert und sorgt für bis zu acht Stunden Laufzeit.
So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?

Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort. © pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. Das X1 Carbon bleibt der leichteste kommerzielle 14-Zoll-Laptop der Welt. Es ist mit nahezu unzerbrechlichen Gehäuse aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff gefertigt und in Silber oder im klassischen ThinkPad-Schwarz erhältlich. 

Auch bei der sechsten Generation bleibt Lenovo der einfachen Designlinie der Serie treu und hat das Gerät nur marginal verändert. Dazu gehört nun - neben den CPU-Updates mit dem Intel Core-i8 der achten Generation und der neuen Intel UHD 620-Grafik - vor allem das kleine "X1", mit dem das ThinkPad nun am Deckel gekennzeichnet ist und zwar zusätzlich zu dem obligatorischen ThinkPad-Schriftzug. Lenovo bietet verschiedenen Konfigurationen an mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD. Bei den Anschlüssen ist der gerade einmal 1,13 Kilogramm leichte 14-Zoll-Laptop mit zwei USB 3.0-Ports, zwei Thunderbolt-fähigen USB-C-Anschlüssen, einem kombinierten Kopfhörer- und Mikro-Anschluss und dem 4-in-1 Micro-SD-Kartenleser gut bestückt.

RapidCharge lädt den Riesen-Akku ultraschnell
Das neue ThinkPad Carbon X1 Gen 6 bietet extreme Laufzeiten von bis zu 15 Stunden dank seinem eingebauten neuen 57 Watt-Stunden-Akku. Die neue Generation unterstützt schnelles Laden ("RapidCharge"), so dass der Laptop schon in einer Stunde zu gut 50 Prozent wieder geladen ist. In der Business-Klasse ist das ein tolles Feature und für die Größe des Akkus sind diese Werte wirklich hervorragend. Die Batterie ist das Herzstück eines jeden Elektroautos. Wir erklären Ihnen alles, was Sie über Preise, Rohstoffe, Entwicklung und Lebensdauer wissen müssen.

Was Elektroautos angeht, herrscht immer noch viel Skepsis: Schließlich ist die Reichweite oft nicht vergleichbar mit Verbrennungsmotoren und die Beschaffung der Rohstoffe schwieriger, als vielerorts erhofft. Wir erklären im Folgenden, was Sie zu den Akkus wissen müssen - von den Preisen und Kapazitäten hin bis zur Umweltbelastung.

Preise von Elektroauto-Batterien
Oft stellen sich Verbraucher die Frage, warum Elektroautos im Vergleich zu den Verbrennern so teuer sind - es liegt fast ausschließlich an der Batterie. Sie ist nicht nur der wichtigste Bestandteil eines E-Fahrzeugs, sondern auch teuer in der Herstellung. Besonders schwer wiegt die Kapazität der Batterie: Je mehr Kilowattstunden sie vorweisen soll, umso tiefer muss in die Tasche gegriffen werden. Die Kapazität bestimmt nämlich, wie hoch die Reichweite des Wagens ist.

Deshalb ergibt sich bei einem Tesla Model S 100 D mit seiner 100-kWH-Batterie auch ein Preis von über 100.000 Euro - rund 20.000 davon gehen allein für die Batterie drauf. Wer eine hohe Reichweite haben will, muss auch bereit sein, viel Geld dafür auszugeben.

Dabei sind die Preise in den letzten Jahren schon um 80 Prozent gesunken. 2007 war eine Batterie noch über 1.000 Euro Wert - mittlerweile liegt der Preis für die Kilowattstunde knapp unter 200 Euro. In diesem Punkt hat sich also in Sachen E-Auto schon einiges getan. Doch erst ab einem Preis von 130 Euro pro Kilowattstunde sind sich E-Auto und Verbrenner kostentechnisch ebenbürtig.

Was ist günstiger? E-Auto oder Verbrenner "tanken"?
Vergleicht man Sprit- und Strompreise, so hat der ADAC auf Grundlage von 1,30 je Liter Super und 28 Euro-Cent pro Kilowattstunde errechnet, dass ein E-Auto ungefähr 30 Euro im Monat weniger kostet. Allerdings geht man von einer höheren Wertminderung von E-Autos aufgrund alternder Akkus aus.Momentan kommen in Elektroautos fast nur Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Diese Batterien besitzen eine hohe Energiedichte, vertragen viele Ladezyklen und weisen bisher keinen großen Memory-Effekt auf. Das heißt, die Kapazität verringert sich nicht maßgeblich bei mehrmaligem Teilentladen.

Allerdings werden für die Herstellung der Akkus viele Rohstoffe benötigt, die fast vollständig aus dem Ausland importiert werden müssen. Dazu gehören Spezialrohstoffe wie Kobalt, Lithium, Grafit, Nickel und Mangan. Die meisten von ihnen werden nur gering abgebaut, weshalb das Angebot knapp ist und Minenbetreiber über die Preise bestimmen können. Lithium könnte bei wachsendem Verbrauch außerdem schon im Jahr 2050 knapp werden - dabei bestehen auch viele zukünftige Konzepte für Batterien auf dieser Grundlage. übrigens: Tesla ist vor kurzem aus dem Programm für die Elektroautoprämie geflogen - wegen Betrugs?

Zudem warnt die Deutsche Rohstoffagentur (Dera) vor erheblichen Umweltbelastungen, die durch den Abbau entstehen - von 53 Förderkonzernen würden nur zwölf in die Gruppe mit "geringen Beschaffungsrisiken" fallen. Mehr zu der Rohstoffknappheit lesen Sie hier.

Eine Studie des schwedischen Umweltministeriums errechnete, dass bei der Herstellung einer Kilowattstunde Speicherkapazität zwischen 150 und 200 Kilo Kohlenstoffdioxid entstehen würden. Damit sich also ein E-Auto umwelttechnisch lohnt, müsste man dementsprechend mindestens acht Jahre mit ihm fahren.Wie hoch ist die Lebensdauer von Elektroauto-Batterien?
Wie der Handy- oder Laptop-Akku verliert auch die Batterie eines Elektro-Autos mit der Zeit an Ladekapazität. Dieser Vorgang lässt sich nicht aufhalten, jedoch kann man ihn verzögern. Auswirkungen auf die Kapazität haben Faktoren wie

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02 7月 2018 

Akku Dell vostro 1310 pcakku.com

Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.

Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.Mit stolzen 2700 Euro ist Apples Luxus-Notebook aber auch dreimal so teuer wie das Acer Aspire 5, das Stiftung Warentest mit einer glatten 2,0 benotet. Es hat auch sonst durchweg gute Ergebnisse erzielt, hat ein tolles Display und hält fast so lange durch wie das MacBook Pro. Bei ihm gibt's außerdem einen SD-Kartenleser und der Speicher ist aufrüstbar - das kann der Testsieger nicht bieten.

Hinter dem Spitzen-Duo folgen drei Geräte mit der Gesamtnote 2,4. Das Asus VivoBook S, das durchschnittlich 785 Euro kostet, hat von allen Testgeräten die beste Tastatur und bietet eine akzeptable Laufleistung. Das HP Pavilion für rund 815 Euro hat einen integrierten DVD-Brenner und das Medion Akoya P6677 ist von allen sieben Test-Notebooks am besten ausgestattet. Bei ihm sind die Laufzeiten mit 4:50 und 3:30 Stunden zwar gerade noch "befriedigend" (3,4). Aber als einziges der geprüften Geräte kann der Nutzer bei ihm den Akku wechseln. Alle anderen Notebooks müssen bei einem Defekt in die Werkstatt.

ieber ein Notebook oder ein Tablet kaufen? Wer sich unsicher ist, greift einfach zu einer Kombination aus beidem. Ab 26. April 2018 steht mit dem Medion Akoya E2228T so ein praktisches Convertible in den Aldi-Nord-Filialen. Der Hammer: Auf dem Preisschild des Convertibles mit Windows 10 stehen nur 279 Euro. Will Aldi dem Kunden hier etwa einen Billigheimer unterjubeln?
Die erste Berührung fühlt sich nicht billig an. Klar, das E2228T schmeichelt der Hand nicht wie ein 2.000 Euro teures Surface Book. Aber es knarzt nichts, die Verarbeitung des 1.121 Gramm leichten Geräts ist okay, sein Display straff an der Tastatur verankert. So bietet das Gerät drei Einsatzmöglichkeiten:

Und die zeigt das E2228T gestochen scharf. Kein Wunder: Auf dem vergleichsweise kleinen 11,6-Zoll-Display (29,4 Zentimeter Diagonale) drängeln sich 1920x1080 Bildpunkte. Im Test zeigte es Farben nahezu originalgetreu (Farbtreue: 90 Prozent), den Bildwechsel erledigte das Aldi-Notebook in nur 12,85 Millisekunden.
Weniger schön: Das E2228T lieferte im Test ein langsames Arbeitstempo ab. Aber ein richtig schnelles Notebook ist zu einem Preis von 279 Euro auch utopisch. So werkelt im E2228T mit dem Intel Atom x5-8350 ein Einstiegsmodell, das für Internet- und Office-Aufgaben völlig ausreicht, für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen aber viel Geduld erfordert. Auch der Speicher ist mit 58 Gigabyte (Typ: eMMC) sehr knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Akoya E2228T: Akku top, Betrieb leise
überzeugt hat die Akkulaufzeit: Im Test hielt das Medion fast sechs Stunden ohne Steckdose durch, musste dann aber elend lange vier Stunden und 50 Minuten an die Strippe, bevor der Akku wieder randvoll war. Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet somit geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei so günstigen Notebooks kaum zu finden.
Wie Digitimes unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus bis zum September um weitere 10-20 Prozent steigen - im ersten Halbjahr erhöhte sich der Preis für die populären 18650-Zellen bereits um 20 Prozent.

Schuld daran sind neben den steigenden Rohstoffpreisen auch der erhöhte Bedarf durch Smartphones und Elektromobile. Durch stärkere Regulierungen der Cobalt-Förderungen stieg der Preis für das übergangsmetall zeitweilig stark an, der Preis für Lithium erhöhte sich seit 2016 um 60 Prozent. Die Preiserhöhungen soll sich bereits negativ auf die für 2017 erwartete Erholung des Notebook-Marktes auswirken - in diesem Segment kommt zusätzlich noch die angespannte Situation am Speichermarkt zum Tragen.

er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!
Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.

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02 7月 2018 

Akku Dell vostro 1310 pcakku.com

Natürlich erwarten wir nicht, dass Dell all diese angesprochenen Probleme adressieren oder gar lösen wird (wenn schon, gebührt ihnen viel Respekt). Aber unsere eigenen Erfahrungen und Testergebnisse sowie die Meinungen der User selbst deuten darauf hin, dass es Dell nicht schaden würde, diese Punkte zu verbessern, um ein tolles Notebook zu einem noch besseren zu machen. Wir können 2018 kaum erwarten.Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.

Stiftung Warentest ermittelt, welche Notebooks in der 15-Zoll-Klasse die stärksten Allzweck-Werkzeuge sind. Apples MacBook Pro ist einsame Spitze, aber auch dreimal so teuer wie der gute Zweitplatzierte.Mit stolzen 2700 Euro ist Apples Luxus-Notebook aber auch dreimal so teuer wie das Acer Aspire 5, das Stiftung Warentest mit einer glatten 2,0 benotet. Es hat auch sonst durchweg gute Ergebnisse erzielt, hat ein tolles Display und hält fast so lange durch wie das MacBook Pro. Bei ihm gibt's außerdem einen SD-Kartenleser und der Speicher ist aufrüstbar - das kann der Testsieger nicht bieten.

Hinter dem Spitzen-Duo folgen drei Geräte mit der Gesamtnote 2,4. Das Asus VivoBook S, das durchschnittlich 785 Euro kostet, hat von allen Testgeräten die beste Tastatur und bietet eine akzeptable Laufleistung. Das HP Pavilion für rund 815 Euro hat einen integrierten DVD-Brenner und das Medion Akoya P6677 ist von allen sieben Test-Notebooks am besten ausgestattet. Bei ihm sind die Laufzeiten mit 4:50 und 3:30 Stunden zwar gerade noch "befriedigend" (3,4). Aber als einziges der geprüften Geräte kann der Nutzer bei ihm den Akku wechseln. Alle anderen Notebooks müssen bei einem Defekt in die Werkstatt.

ieber ein Notebook oder ein Tablet kaufen? Wer sich unsicher ist, greift einfach zu einer Kombination aus beidem. Ab 26. April 2018 steht mit dem Medion Akoya E2228T so ein praktisches Convertible in den Aldi-Nord-Filialen. Der Hammer: Auf dem Preisschild des Convertibles mit Windows 10 stehen nur 279 Euro. Will Aldi dem Kunden hier etwa einen Billigheimer unterjubeln?
Die erste Berührung fühlt sich nicht billig an. Klar, das E2228T schmeichelt der Hand nicht wie ein 2.000 Euro teures Surface Book. Aber es knarzt nichts, die Verarbeitung des 1.121 Gramm leichten Geräts ist okay, sein Display straff an der Tastatur verankert. So bietet das Gerät drei Einsatzmöglichkeiten:

Und die zeigt das E2228T gestochen scharf. Kein Wunder: Auf dem vergleichsweise kleinen 11,6-Zoll-Display (29,4 Zentimeter Diagonale) drängeln sich 1920x1080 Bildpunkte. Im Test zeigte es Farben nahezu originalgetreu (Farbtreue: 90 Prozent), den Bildwechsel erledigte das Aldi-Notebook in nur 12,85 Millisekunden.
Weniger schön: Das E2228T lieferte im Test ein langsames Arbeitstempo ab. Aber ein richtig schnelles Notebook ist zu einem Preis von 279 Euro auch utopisch. So werkelt im E2228T mit dem Intel Atom x5-8350 ein Einstiegsmodell, das für Internet- und Office-Aufgaben völlig ausreicht, für aufwendige Foto- und Videobearbeitungen aber viel Geduld erfordert. Auch der Speicher ist mit 58 Gigabyte (Typ: eMMC) sehr knapp bemessen, lässt sich aber immerhin per microSD-Karte erweitern.

Akoya E2228T: Akku top, Betrieb leise
überzeugt hat die Akkulaufzeit: Im Test hielt das Medion fast sechs Stunden ohne Steckdose durch, musste dann aber elend lange vier Stunden und 50 Minuten an die Strippe, bevor der Akku wieder randvoll war. Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet somit geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei so günstigen Notebooks kaum zu finden.
Wie Digitimes unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, sollen die Preise für Lithium-Ionen-Akkus bis zum September um weitere 10-20 Prozent steigen - im ersten Halbjahr erhöhte sich der Preis für die populären 18650-Zellen bereits um 20 Prozent.

Schuld daran sind neben den steigenden Rohstoffpreisen auch der erhöhte Bedarf durch Smartphones und Elektromobile. Durch stärkere Regulierungen der Cobalt-Förderungen stieg der Preis für das übergangsmetall zeitweilig stark an, der Preis für Lithium erhöhte sich seit 2016 um 60 Prozent. Die Preiserhöhungen soll sich bereits negativ auf die für 2017 erwartete Erholung des Notebook-Marktes auswirken - in diesem Segment kommt zusätzlich noch die angespannte Situation am Speichermarkt zum Tragen.

er bekannte Laptop-Hersteller Lenovo aus China veröffentlicht eine neue Reihe an besonders günstigen IdeaPads. Trotz Windows-10-Vollversion machen die Notebooks sogar den Google Chromebooks preislich Konkurrenz. Die Geräte gibt es von Einsteiger bis Oberklasse in drei verschiedenen Ausführungen. COMPUTER BILD macht den Vergleich!
Sparfüchse sollten ein Auge auf das günstigste Modell der IdeaPad-Serie haben: Das IdeaPad 330 gibt es schon ab 249,99 US-Dollar (etwa 210 Euro) und somit für 10 US-Dollar weniger als der Einsteiger HP Chromebook 14 (G4). Ein weiterer Vorteil: Auf allen IdeaPads läuft die Vollversion von Windows 10. Anders als der HD-Bildschirm der Basisedition bieten die Displays der teureren IdeaPad-330-Varianten HD+ beziehungsweise Full HD. Diese gibt es mit 14, 15 und 17 Zoll Diagonale. An Arbeitsspeicher sind 4 Gigabyte (GB) im preiswertesten Gerät und stolze 16 GB im teuersten verbaut. Der Festplattenspeicher lässt zwischen SSDs mit 128 GB und 256 GB sowie einer klassischen HDD mit 1 Terabyte wählen. Auch in Sachen Grafikkarten gibt es Auswahl: Unter den verfügbaren Modellen finden sich die GeForce MX110, MX130, MX150 und sogar die GeForce GTX 1050. Für 200 US-Dollar mehr gibt es das IdeaPad 330S, eine schlankere Version mit kürzerer Akku-Ladezeit.

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01 7月 2018 

Akku Samsung aa-plotc6m akkus-shop.com

Nicht nur mitgelieferte Batterien müssen dem Hersteller zufolge ausgetauscht werden, sondern auch solche, die in diesem Zeitraum als Zubehör oder Ersatzteil verkauft oder vom Kundendienst bereitgestellt wurden. Auf einer Umtauschseite können Kunden ein Prüfprogramm herunterladen oder durch Eingabe von Produktnamen, Notebook-Seriennummer und Akku-Barcodenummer herausfinden, ob sie betroffen sind.
Alternativ bietet HP das Tool "HP Battery Program Validation Utility" zum Download an, das prüft, ob Ihr Notebook-Akku vom Rückruf betroffen ist.
Die Warnungen vor brandgefährlichen Akkus sind durchaus ernst zu nehmen: Immer wieder kommt es durch defekte Stromspeicher zu Bränden - wie auch das folgende Video zeigt.
Das Medion Akoya E3216 ist ein so genanntes 360-Grad-Notebook mit einem drehbaren Bildschirm mit 33,8 Zentimeter (13,3 Zoll) Durchmesser.

An Bord sind ein Intel Pentium N4200 Prozessor, das Betriebssystem Windows 10 in der Home-Version, eine Jahreslizenz von Office 365 Personal im Wert von 69 Euro sowie der Sprachassistent Cortana.Der Laptop besitzt ein Full HD-fähiges Touch-Display mit einer Auflösung von maximal 1920 x 1080 Pixeln, einen 64 Gigabyte (GB) großen Flash-Speicher und 4 GB Arbeitsspeicher. Spezielle Scharniere ermöglichen es, das Display auf den Rücken zu klappen und aus dem Notebook ein Tablet zu machen. Trennen lässt sich der Tablet-Teil und der Teil mit der Tastatur allerdings nicht. Die zwei eingebauten Lautsprecher sind Dolby Audio zertifiziert, die eingebaute HD-Webkamera besitzt ein Mikrofon für Videochats. Schnelles WLAN- und Bluetooth-Funk sind ebenfalls vorhanden.

Der Zwei-Zellen-Akku soll bis zu 6 Stunden Arbeitszeit ohne Aufladen durchhalten. Mit dem Akku kommt der Wende-Laptop auf 1,5 Kilogramm Gewicht.Einschätzung: Das Aldi-Notebook ist von den Daten her ein gutes Angebot. Auch der Preis ist in Ordnung. Für Filmfans dürfte der Monitor jedoch etwas zu klein sein. Auch der Arbeitsspeicher und der Flash-Speicher könnten größer sein. Das Zwei-in-Eins-Gerät ist für den mobilen Einsatz gedacht. Doch mit 1,5 Kilogramm ist es nicht unbedingt ein Leichtgewicht. Die Möglichkeit, es als Tablet-Computer per Touchscreen zu benutzen, macht es für einige Nutzer interessant, zumal es den Kauf eines Tablets überflüssig machen kann.

Das Dell XPS 15 ist und bleibt eines der besten Notebooks, das man für gutes Geld kaufen kann – einwandfrei ist es aber dennoch nicht. Mit dem Start ins neue Jahr erwarten wir von Dell eine Auffrischung des XPS 15 mit einer neuen Intel-CPU der 8. Generation sowie eine Verbesserung einiger Probleme der aktuellen Generation. Hier ist eine Liste von Änderungen die wir uns für die neue Version eines bereits großartigen Notebooks wünschen.

Das Dell XPS 15 ist ein ausgezeichneter Premium-Laptop, der vieles richtig macht. Das aktuell erhältliche Modell XPS 15 9560 2017 hat in den meisten Testberichten gut abgeschnitten und ist in unserer Top 10 der besten Multimedia-Notebooks zu finden. Trotz der vielen Empfehlungen aus allen Bereichen hat das XPS auch einige Schwachstellen, die wir nicht vergessen sollten. Einige davon sind recht auffällig und – dem Feedback in den Support-Foren von Dell und unserer eigenen Erfahrung nach zu urteilen – nur schwer zu ignorieren. Nachdem Dell bereits vor der CES 2018 einige Elemente des neuen XPS 13 vorgestellt hat, können wir mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bald eine überarbeitung des XPS 15 erwarten. Außerdem haben Dells Mitstreiter mittlerweile aufgeholt und das damals einzigartige XPS 15 9550 ist es nun nicht mehr. Das UX550 von Asus ist bereits erhältlich und hat eine stärkere Grafikkarte und einen Thunderbolt-3-Anschluss mit voller Geschwindigkeit zu bieten. Gegen Ende 2017 bzw. Anfang 2018 erwarten wir noch bessere Konkurrenten. Dell wird also 2018 einen noch eindrucksvolleren XPS 15 liefern müssen. In diesem Sinne: Hier ist unsere (relativ) zurückhaltende Wunschliste für den XPS 15 9570.

Das ist ein sehr wichtiges Thema, weshalb wir uns entschieden haben, es als erstes anzusprechen. Für Dell regnete es in seinen Support-Foren ziemlich viel Kritik über verschiedene Akku-Probleme, vor allem weil sich der Hersteller unwillig zeigte, fehlerhafte Akkus zu ersetzen – selbst diejenigen, die unter die Garantie fallen. Viele der früheren XPS-13- und XPS-15-Versionen hatten Probleme mit aufgeblähten Akkus, die das Trackpad unbrauchbar machten. Aufgrund der vielen Probleme kam Dell in Lieferrückstand und Kunden konnten auch keine Ersatzakkus mehr kaufen. Dell ging recht schlecht mit diesem Problem der aufgeblähten Akkus um und empfahl den Kauf von überarbeiteten Akkus. Erst vor Kurzem wurde Kunden ein kostenloser Ersatz angeboten; um diesen zu erhalten, muss jedoch das ganze Notebook eingeschickt werden, nur um den Akku ersetzt zu bekommen. Wir hoffen, dass Dell aus seinen Fehlern gelernt hat und für die kommenden Versionen genauer auf gute Akkuqualität achtet bzw. so schnell wie möglich auf etwaige Probleme reagiert.

In Verbindung damit hoffen wir auch, dass Dell die Kompatibilitätsprobleme zwischen seiner Dynamic Power Policy und dem Energieverwaltungsmenü von Windows löst. Dell machte den Fehler, Intel Speed Shift zu deaktivieren, was Benutzer zwang, ThrottleStop oder RWEverything zu nutzen um die maximale Leistung aus der CPU herauszukitzeln.

Das für 2018 angekündigte XPS 13 wird in zwei Farbvarianten erhältlich sein: Alpine White und Rose Gold. Ob die klassischen Farbvarianten weiterhin erhältlich sein werden, ist nicht bekannt, aber das neue XPS 15 könnte auch neue Farben bieten. Angeblich entwickelt Dell zurzeit ein neues Material aus Glasfasergewebe für die Handballenauflage, was auch deren Aussehen verbessern soll. Für das neue XPS 13 ist dieses Material bereits angekündigt worden – wir hoffen, dass dies auch für das XPS 15 der Fall sein wird. Die aktuelle Handballenauflage zieht Fingerabdrücke magisch an und Dell könnte sich ruhig ein Neudesign leisten, um einen sauberen, schönen Look, der mit dem Rest des Notebooks zusammenpasst, zu gewährleisten.

 

Diesen Wunsch wird Dell ziemlich sicher erfüllen. Die aktuelle Version des High-End-Gerätes XPS 15 ist mit dem 35W-TDP-Intel-Prozessor Core-i7-7700HQ der 7. Generation ausgestattet. Intel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit im ersten Halbjahr 2018 seine 45W-Coffee-Lake-CPU herausbringen. Dieser Chip könnte bis zu 6 Kerne und 12 Threads (6C/12T) bieten und wäre wie geschaffen für ein neues XPS 15. Die Kaby-Lake-R-Chips sind zwar mit 4 Kernen ausgestattet, ihre Performance wird aber möglicherweise durch das TDP von 15W gehemmt. In unserem Vergleich zwischen dem 15W-Kaby-Lake-R-Chip und dem 45W-Kaby-Lake stellte sich heraus, dass die Performance des neuen 15W-Chips mit der der 45W-Kaby-Lake-CPU gleichauf liegt. Daher könnten wir uns zwei Szenarien vorstellen: entweder wartet Dell auf die 6C/12T-45W-Coffee-Lake-CPU oder der Hersteller stellt die TDP der existierenden Kaby-Lake-R-Chips auf 20-28W, um die maximale Leistung ohne Throttling herauszuholen (hoffentlich wird es Ersteres). Das wird bestimmt noch spannend.

Von wegen Throttling: Es ist höchste Zeit, das Dell sich ein robusteres Kühlsystem mit mindestens 3 Heatpipes zulegt. Das XPS 15 9560 litt aufgrund von thermalem Throttling unter Leistungseinbrüchen. Das hatte einerseits mit der schlechten Aufbringung der Wärmeleitpaste an CPU und GPU zu tun, andererseits mit der starken Erhitzung der MOSFETs in den VRMs (Voltage Regulator Module). Technik-Enthusiasten mussten die Wärmeleitpaste händisch neu auftragen und die CPU-Spannung verringern, um Throttling zu vermeiden. Dafür war es auch notwendig, Thermal Pads mit den VRMs zu verbinden, welche sich um die überflüssige Hitze kümmerten. Wir hoffen Dell schafft es diesmal, diese zusätzliche Bastelei überflüssig zu machen. 

Der GPU könnte ein Upgrade auch nicht schaden. Das neue 15 Zoll Surface Book 2 konnte mit einer NVIDIA GTX 1060 in einem schlanken Gehäuse aufwarten – diesem Beispiel darf Dell ruhig folgen. Selbst mit einem Upgrade zur MaxQ-Version der GTX 1060 oder darüber kombiniert mit einer besseren Kühlung wären wir zufrieden. Die GTX 1050 der aktuellen Version drückt sich nicht vor produktiven Aufgaben wie Videobearbeitung, ist aber nicht für Gaming in Ultra-Einstellungen gemacht – für Virtual Reality (VR) oder Mixed Reality (MR) schon gar nicht. Mit der Herausgabe des Fall Creators Update für Windows 10 setzt Microsoft allerdings voll auf VR/MR, weswegen Notebooks wie das XPS 15 in der Lage sein sollten, diese Inhalte locker auf den Bildschirm zu bringen.

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01 7月 2018 

Akku Samsung R418 akkus-shop.com

Das InfinityEdge-Sharp-4K-IGZO-Display der XPS-15-UHD-Version ist natürlich eine wahre Augenweide. Nichtsdestotrotz würden wir uns über eine bessere Ausleuchtung, schnellere Reaktionszeiten und weniger Screen-Bleeding freuen. Wie bei früheren Modellen auch, erwarten wir vom Display des kommenden XPS 15 eine Auswahl zwischen FHD- und UHD-Bildschirm. Obwohl die Display-Panels der aktuellen Generation gut sind, haben einige User von einem ungleichmäßigen Rotstich in den Bildschirmecken berichtet. Die FHD-Version hat auch mit anderen Problemen wie Screen-Bleeding und geringerer Farbgenauigkeit zu kämpfen. Professionelle Fotografen und User, die Videoeditoren einsetzen, bevorzugen ein UHD-Panel, hätten aber auch gerne den geringeren Energieverbrauch und die geringeren Kosten eines FHD-Bildschirms. Daher würden wir uns freuen, wenn Dell sowohl dem UHD- als auch dem FHD-Display etwas mehr Aufmerksamkeit schenken würde. Dabei könnte der Hersteller auch überlegen, die FHD-Versionen mit einem Touchscreen auszustatten. Das XPS-Lineup ist Teil des Multimediasegments, das auch für Games geeignet ist. Diese Anforderungen erfüllt das XPS. Die unterdurchschnittlichen black-to-white- und white-to-black-Reaktionszeiten machen es jedoch für wirklich schnelles Gaming unbrauchbar. Aktuell hat die UHD-Version eine Reaktionszeit von 39,2 ms (black-to-white) während die FHD-Version eine Reaktionszeit von 52,4 ms hat. Ansonsten ist die FHD-Version ein exzellenter Gaming-Bildschirm, weshalb Dell wirklich an den Reaktionszeiten arbeiten sollte. Das neue XPS 13 (Core i7-8550U) hat 27,2 ms Reaktionszeit und es gibt keinen Grund, warum der neue XPS 15 nicht auch damit ausgestattet werden sollte. Natürlich könnte sich Dell auch vom OLED-Display des Alienware 13 R3 inspirieren lassen, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.

Dell hat bei der Kritik der User an der Webcam-Positionierung schon länger weggehört. Schmale Displayrände haben viele Vorteile und sind schöner anzusehen als breite Materialstreifen. Allerdings bringt ein randloser Bildschirm auch das Problem einer ungeschickten Webcam-Positionierung mit sich. Das führte bereits dazu, dass User der Webcam den treffenden Namen "Nosecam", also Nasenkamera, gaben. Ob Dell diese Fehlpositionierung diesmal verbessern wird, ist nicht sicher – die ersten Bilder des 2018er XPS 13 deuten eher auf eine Weiterführung der Nasenkamera hin. Zumindest wird die Webcam mit hoher Wahrscheinlichkeit zentral positioniert sein. Wir erwarten auch eine Infrarot-Kamera für die Windows-Hello-Identifizierung. Das ist schon einmal eine willkommene Entwicklung. Dell könnte diese Diskussion aber auch endgültig aus der Welt schaffen und die beiden Kameras am oberen Bildschirmrand positionieren. Das XPS 15 hat nicht den Vorteil eines 360°-Bildschirms, wie es der XPS 13 2-in-1 hat, daher wäre eine korrekte Webcam-Platzierung wirklich nicht zu viel verlangt.

Dells Entscheidung, innerhalb derselben XPS-Modellreihe unterschiedliche SSD-Hersteller für unterschiedliche Kapazitäten zu verwenden, bedeutet, dass die Geräte unterschiedliche Speicherleistungen bieten. Unter unseren verschiedenen Testgeräten des XPS 15 hatten wir einmal eine 512-GB-SSD, die eine ähnliche Leistung zur Konkurrenz hatte, und einmal eine 256-GB-Version, die für diesen Preis viel zu schwach war.

Die Benchmarks zeigen, dass die 256-GB-Toshiba-SSD, die im neuesten XPS 13 sitzt, schlechtere Geschwindigkeiten hat als vom Hersteller angegeben. Solch schlechte Geschwindigkeiten kann sich ein leistungsorientiertes Notebook wie das XPS 15 nicht wirklich leisten.Natürlich kann die SSD mit einer schnelleren Samsung PM961 ausgetauscht werden, aber da das SSD-Model beim Verkauf nicht angegeben wird, könnte Dell uns die Freude machen, eine SSD mit höherer Leistung einzubauen.

Dell gibt seinen Benutzern auch die Möglichkeit, eine Standard-HDD im 2.5-Zoll-Schacht einzubauen (wofür aber die Halterung und Verbindungskabel zusätzlich gekauft werden müssen). Dies bedeutet allerdings in der aktuellen Version, dass man mit einem kleineren 56W-Akku auskommen muss. Wir erwarten hier keine baldigen radikalen Änderungen des Gehäusedesigns, also wird die Verwendung einer normalen HDD UND eines 97-Wh-Akkus im selben Gehäuse voraussichtlich nicht möglich sein. Allerdings wünschen wir uns dennoch, dass Dell eine viel bessere Lösung findet, um einen guten Kompromiss zwischen maximal möglicher Akkukapazität und Massenspeicher zu finden – oder noch besser, die HDD durch einen zweiten M.2-Schacht ersetzt.

Längerer Hub und PWM bei Tastatur-Hintergrundbeleuchtung
Das Schreibgefühl auf dem aktuellen XPS 15 ist nicht schlecht, könnte aber noch besser sein. Wir hoffen für das zukünftige Modell auf einen längeren Hub von mindestens 1,5 mm, welcher das Tippgefühl verbessern sollte. Zurzeit liegt der Hub bei 1,3 mm, was für den normalen Gebrauch völlig in Ordnung ist. User, die programmieren oder viel Tippen müssen, würden allerdings stark von einem längeren Hub profitieren. Aufgrund der Gehäusegröße wird es wohl nicht möglich sein, einen Ziffernblock hinzuzufügen, aber Dell könnte die Tastatur zum Beispiel mit einigen programmierbaren Zusatztasten ergänzen. Auch sollte Dell das PWM-Flimmern der Tastatur-Hintergrundbeleuchtung loswerden, da dies für sensible Benutzer ein Problem verursachen könnte. Auch wenn die meisten User dieses Flimmern nicht aktiv bemerken werden, könnte eine höhere Frequenz, oder noch besser gar kein Flimmern, die Benutzungsmöglichkeiten des Computers im Dunkeln verbessern.

Das XPS 15 unterstützt Thunderbolt 3 über einen USB-Typ-C-Gen-2-Anschluss, wenn auch nicht mit der vollen Geschwindigkeit. Die aktuellen XPS-13- und XPS-15-Modelle bieten nur 2 Lanes (20 Gbit/s) für Thunderbolt 3. Das limitiert die Möglichkeiten, eine externe GPU (eGPU) mit dem Notebook zu verbinden, vor allem wenn die eGPU das interne Display ansteuern soll. Das XPS 13 2-in-1 9365 hat die volle 4-Lane-(40 Gbit/s)-PCIe-Bandbreite für Thunderbolt 3 zur Verfügung. Das sind gute Aussichten dafür, dass die kommenden 2018er Modelle der XPS-Serie endlich auch 4-Lane-Thunderbolt-I/O unterstützen werden.

Sehr zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen, dass Dell im 2018er XPS 13 scheinbar Legacy-USB-Anschlüsse vollständig abschaffen wird und nur mehr auf USB-Typ-C-Ports setzt. Das Gleiche könnte dem kommenden XPS 15 auch passieren, was nicht bei allen Usern gut ankommen wird – allein weil viele Geräte heutzutage noch Legacy-USB-3.0- und 2.0-Standards verwenden und zumindest ein Standard-Legacy-USB-Anschluss der ständigen Dongle-Abhängigkeit entgegenwirken würde.

Wir könnten stundenlang über die vielen Details sprechen, die beim 2018er XPS 15 9570 verbessert werden könnten oder sollten, aber wir werden es bei den wichtigsten, oben genannten Punkten belassen. Denkt man an die fantastischen Rezensionen, die das aktuelle Modell geerntet hat, erwarten Kaufinteressierte bestimmt schon mit Freude die neue Version und hoffen auf ein kompromissloses Computererlebnis. Dell sollte sich vor Augen halten, dass nicht nur bessere Akkus, leistungsfähigere CPUs und schnellere Massenspeicher zählen, sondern dass User sich auch über ein verlässlicheres BIOS, nach oben ausgebende Lautsprecher und weniger Geräuschemissionen freuen. Wir hätten auch nichts dagegen einzuwenden, wenn das Killer Wireless-AC-1535 mit dem sehr stabilen Intel Dual-Band-Wireless-AC-8265-Modul (oder besser) ersetzt wird. Das Hauptaugenmerk sollte aber dennoch auf die Qualitätskontrolle beim Akku sowie einen besseren Umgang mit fehlerhaften Akkus gelegt werden, um die Sicherheit für Benutzer zu gewährleisten. Natürlich müssen für ein schlankes Gehäuse einige Kompromisse eingegangen werden. Allerdings bedeutet das nicht, dass normale CPU-Features wie Intel Speed Shift deaktiviert werden müssen. Und was Thunderbolt 3 betrifft: Obwohl OEMs entweder 2-Lane- oder 4-Lane Konfigurationen unterstützen können, würden Kunden bestimmt die bessere Transferrate bevorzugen. Sollte Dell wirklich planen, in der nächsten Generation der XPS-Serie alle Legacy-USBs zu entfernen, sollte der Hersteller zumindest zwei der USB-Typ-C-Anschlüsse mit dem vollen, 40 Gbit/s schnellen Thunderbolt 3 ausstatten.

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