日历

六月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <1月 2020> >>
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 5

rss Syndication

按日期显示: 18-07-17

17 7月 2018 

Samsung n150 Netzteil notebooksnetzteil.com

Optisch sind viele der Kopien gar nicht vom Original zu unterscheiden. Apple warnt lautstark vor den Billig-Netzteilen im Apple-Design und hatte 2013 sogar ein Rücknahmeprogramm gestartet. Auf manchen der minderwertigen Waren sind sogar scheinbare Originalhinweise wie „Designed by Apple“ zu sehen.

Manchmal aber wird der Betrug doch offensichtlich. So gab es zum Beispiel bei Ebay ein besonders günstiges, „von Apple lizenziertes“ Netzteil für das iPhone 4GS zu kaufen. Mit drei Euro war es tatsächlich ein Schnäppchen, konnte aber nicht das Original sein: Das iPhone 4GS gibt es gar nicht.

Wer die Preisentwicklung der QI-Ladegeräte seit dem Verkaufsstand der aktuellen iPhone-Modelle halbwegs mitverfolgt hat, dürfte seinen akzeptablen Bereich bereits gefunden haben. Sieht man von den beiden Apple-Partnern Mophie und Belkin ab, die ihre Modelle Anfangs für rund 60 Euro verkauft haben, bewegen sich die Preise hier – je nach Anbieter und Material-Wahl – zwischen 15 und 30 Euro. Realistisch sind 20 Euro.

Dies gilt zumindest für den Bereich der QI-Ladepads mit einer Leistung von 5W. Anbieter die Apples eigenwilligen Zwischenstandard von 7,5W unterstützten – das Maximum an Leistung das von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X aufgenommen werden kann – haben meist etwa mehr angesetzt, zuletzt etwa der Neuzugang von RAVPower. Immerhin zielten die Produkte auf Apple-Kunden.

Grund genug, die gerade von Yootech im Amazon Blitzangebot offerierte QI-Ladestation kurz zu erwähnen. Das Modell ist nicht besonders schick, unterstützt jedoch Apples 7,5W und kostet aktuell nur 12,74 Euro. Pluspunkt: Das Ladepad verzichtet auf grelle LED-Lichte rund kann so auch neben dem Kopfkissen platziert werden.

Zur Erinnerung: Der klassische QI-Standard unterstützt grundsätzlich das Laden mit 5W – als Faustregel gilt: Alle QI-Ladegeräte liefern dem aufliegenden Gerät mindestens 5W.

Die im Sommer 2015 vorgestellte Version 1.2 (PDF) des QI-Standards führte dann das sogenannte „Fast Charging“ mit bis zu 15W ein. Entsprechend vorbereitete Ladegeräte liefern kompatiblen Mobilgeräten (bei denen es sich fast ausschließlich um Android-Modelle handelt) dann zwar bis zu 15W, reichen an iPhone X und iPhone 8 aber nach wie vor nur 5W durch. Und dies obwohl sich Apples jüngste Modelle seit der Ausgabe von iOS 11.2 auf bis zu 7,5W verstehen.

Diese, leicht am Standard vorbei entwickelte Stromaufnahme müssen Drittanbieter in ihrem Ladegeräte explizit unterstützen, nur dann werden iPhone X und iPhone 8 und iPhone 8 Plus mit 7,5W und nicht mit 5W gespeist. Das Yootech-Modell macht genau dies.

Auf den Verkaufsstart der neuen PowerWave-Ladegeräte von Anker haben wir letzte Woche bereits hingewiesen. Was in diesem Zusammenhang bislang allerdings unterging: Die Unterstützung der Schnellladefunktion beim iPhone X und den iPhone-8-Modellen fordert ihren Tribut in Form eines eingebauten Lüfters.

Das PowerWave 7.5 Ladepad und der PowerWave 7.5 Ladeständer werden für 40 bzw. 46 Euro angeboten. Im Lieferumfang ist ein passendes Netzteil enthalten, somit geht der Preis an sich in Ordnung. Die Tatsache, dass die höhere Ladeleistung einen integrierten Lüfter erfordert, dürfte allerdings nicht jedermann schmecken. Wenngleich sich die Lautstärke des Ventilators ersten Nutzerberichten zufolge in Grenzen hält, für den Einsatz im Schlafzimmer erscheinen uns die Stationen somit ungeeignet und auch auf dem Schreibtisch sind mit Blick auf die aktuellen Rechnergenerationen Lüfter mittlerweile eher verpönt.

Die Möglichkeit, das iPhone drahtlos zu laden mag in vielen Situationen Vorteile mit sich bringen. Wenn es allerdings darum geht, den Akku möglichst schnell zu betanken, scheint das klassische Lightning-Kabel die bessere Alternative zu einer Ladestation mit integriertem Lüfter.

Mit dem iPhone 8 und iPhone X führte Apple erstmals das kabellose Laden bei seinen Smartphones ein. Die Bequemlichkeit durch den reduzierten Kabelsalat hat aber seinen Preis.

Wie ZDNet berichtet, kommen iPhones, die kabelloses über eine Qi-Ladematte geladen werden, schneller ans Akku-Limit als wenn diese klassisch mit einem Lightning-Kabel mit Strom versorgt werden. Laut Apple ist der Akku des iPhone so konzipiert, dass er selbst nach 500 Ladezyklen noch bis zu 80 Prozent der Originalkapazität behält. ZDNet nimmt diese 500 Zyklen als Basis für einen weiterhin guten Akku. Es gehe darum, diese 500 Zyklen über den gesamten Lebensraum des Geräts zu strecken.

Laut den Berechnungen von ZDNet erreicht ein iPhone diese 500 Zyklen bei Benutzung eines kabellosen Lade-Pucks aber bereits deutlich schneller als wenn man ein Lightning-Kabel verwendet. Während man mit einem Kabel rund 36 Monate benötigt, um die 500 Zyklen zu erreichen, geschieht dies beim Einsatz eines Qi-Ladegeräts bereits nach rund 20 Monaten.

Als Grund dafür sieht ZDNet die Unterschiede beim Ladevorgang. Wenn man mit einem direkt ans iPhone angeschlossenen Kabel das Smartphone lädt, wird dieses primär aus dem Netzteil mit Strom versorgt – am Akku ist zwar weiterhin eine Last vorhanden, diese ist aber minimal. Wechselt man nun zu einem kabellosen Ladegerät, erhält das iPhone weiterhin primär vom Akku seine Energie. Dies sorgt dafür, dass der Akku nach kürzerer Zeit mehr Ladezyklen verzeichnet.

Kabelloses Laden beim iPhone: Wahl zwischen Bequemlichkeit und längerer Akkulebensdauer
Für die Besitzer der jüngsten iPhones stellt sich nun die Frage, ob sie aufgrund dieser reduzierten Lebensdauer ihrer iPhone-Akkus auf die Bequemlichkeit des kabellosen Ladens verzichten sollen. Insbesondere aufgrund des derzeit bei Apple günstigeren Austauschakkus – mindestens noch in diesem Jahr – könnte man weiterhin auf die bequemere Methode setzen und nicht weiter darüber nachdenken, wie man denn nun am besten die Lebensdauer eines Akkus über mehrere Jahre hinweg maximiert.

Admin · 38次阅读 · 发表评论
17 7月 2018 

Samsung rc508 Netzteil notebooksnetzteil.com

Dies könnte sich ändern, sollte Apple die Preise für den Akku-Austausch im kommenden Jahr drastisch erhöhen. Der Autor des ZDNet-Artikels hat sich dazu entschieden, sich von den Ladematten zu verabschieden und sein iPhone wieder mit dem Kabel zu laden. Er begründet seine Entscheidung damit, dass er sein iPhone ausgiebig nutzt und daher häufig zum Ladegerät nutzen muss.

Mitte Februar haben wir schon kurz zwei Zeilen zum Hintergrund der regelmäßigen Rabatt-Aktionen asiatischer Zubehör-Anbieter verloren. Fast jedes Mal, wenn wir euch hier auf vorübergehend preisreduzierte Mac- und iPhone-Accessoires aufmerksam machen, dann haben wir kurz zuvor eine E-Mail vom Marketing-Team der üblichen Verdächtigen bekommen.

Ob Anker, Aukey oder Ugreen, fast alle der asiatischen Zubehör-Anbieter, die sich in den zurückliegenden Jahren einen Namen mit soliden Produkten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis machen konnten, verzichten auf deutsche PR-, Vertriebs- und Marketing-Teams, schreiben uns Medienvertreter inzwischen direkt an und senden häufig einfach nur eine Excel-Liste mit: Diese Produkte bieten wie in diesem Zeitraum mit so und soviel Euro Preisnachlass an.

Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Informationen, die wir – vorausgesetzt die Angebote sind einigermaßen erwähnenswert – meist direkt an euch durchreichen. Zwar kommt der Lighnting-Akku diesmal nur auf einen Angebotspreis von 22,99 Euro (im April gab es diesen mal für unschlagbare 16 Euro), der USB-C-Hub und das 46W Netzteil sind dafür aber gut bepreist.

(PresseBox) (Spiesen-Elversberg, 31.03.17) Immer mehr Smartphones, Laptops und weitere Geräte werden mit dem neuen USB-C Anschluss ausgestattet. Einige Geräte haben nur einen USB-C Anschluss, an dem Zubehör angeschlossen wird und auch das Gerät geladen werden muss. Viele Hersteller hatten sich entschlossen USB Typ C als Steckeranschluss der Zukunft zu verwenden.
Der neue USB-C Anschluss ist sehr kompakt und komfortabel, da er in beide Richtungen eingesteckt werden kann. Es können mit dem USB-C 3.1 PD Anschluss nicht nur Geräte mit Strom versorgt und geladen werden, sondern auch Daten bis zu 10 Gbit/s übertragen werden. Dies ist 2 bis 20mal schneller als USB 3.0. Der USB-C Stecker ist mit 10 000 Steckzyklen auch viel langlebiger als der herkömmliche USB-Stecker mit nur 1500 Steckzyklen! Geräte werden bis zu 1,5mal schneller geladen als mit herkömmlichen USB Anschlüssen. Die USB-C Buchse eignet sich ideal für alle neuen kleinen Mobilgeräte, da sie nur eine geringe Fläche (8,4 x 2,6 mm) benötigt.

Die Besonderheit von Mofily Marble: Es ist das erste High Tech USB-C 3.1 PD Power Delivery Ladegerät/Dockingstation mit integriertem 60 Watt Netzteil und 4K Monitor-Anschlüssen. Um in einer Dockingstation einen Displayadapter anbieten zu können erfordert es völlig neue Chipsets um die Signale aus USB-C zu separieren. Die neuen Chipsets kommunizieren mit dem Host, sortieren die Signale und melden sich als Adapter an.

Mit dem neuen Mofily Marble können mehrere Geräte gleichzeitig verbunden, betrieben und geladen werden. Es sind 2 USB-C Anschlüsse vorhanden, wobei einer ein USB-C 3.1. Power-Delivery Gruppe 4 Anschluss ist und somit verschiedene Geräte, auch Laptops mit max. 19V, 3 A und 60 Watt geladen und betrieben werden können.
Das ultra-portable, kleine stylische Gerät mit seinen Abmessungen von nur 84x69x28mm mit integriertem 60 Watt Netzteil gibt es in 2 Varianten:
Marble DCS1 ist mit einem USB-C 3.1 PD Power Delivery Klasse 4, einem USB-C 3.0 Anschluss und 2 weiteren herkömmlichen USB A 3.0 Anschlüssen, sowie ein HDMI-Anschluss und ein Micro-SD Kartenslot, ausgestattet.
Die Version DCS2 bietet anstatt einem HDMI, einen Micro HDMI -Anschluss und einen Minidisplayport. Beide Versionen bieten Bildschirmanschlüsse mit Ultra-HD 4 K und mehrfache Displayunterstützung an.

Mofily Marble ist benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Das ultra-kompakte Multifunktions, High Tech USB-C 3.1 Netzladegerät ist HUB, Dongle und Portreplikator in einem Gerät mit integriertem 60 Watt Netzteil. Es wird mit einem 30 cm intelligenten USB-C 3.1 Verbindungskabel geliefert, mit Power-Delivery-Management Schaltung um die Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung zu gewährleisten und die angeschlossenen Geräte während des Ladevorgangs zu schützen.
Die Cyber Monday Woche gibt uns auch heute noch einmal die Chance uns mit ausreichend Zubehör rund um unser Lieblingsbegleiter, dem iPhone (oder iPad), auszustatten. Heute mit dabei sind Quick-Charge-Netzteile, weitere Powerbanks und Lightning-Kabel.

Achtung: manche Angebote sind Blitzangebote und gelten höchsten 6 Stunden. Deswegen kann ich nicht garantieren, dass alles, was hier aufgelistet wurde, den ganzen Tag zu günstigen Konditionen angeboten wird.

Kaffee auf Knopfdruck, der Drucker immer einsatzbereit - diese Bequemlichkeit kann Stromkunden locker mehrere hundert Euro im Jahr kosten. Denn Geräte im Leerlauf verschlingen etliche Kilowatt Strom - für nichts.

Der hohe Stromverbrauch von Elektronik im Stand-By-Modus ist vielen Verbrauchern mittlerweile bewusst. Doch wie steht es mit den Betriebskosten von Geräten, die auf ihren Einsatz warten, wie Drucker, TV-Receiver oder Laptops?

Das Bundesamt für Umweltschutz warnt, dass ein deutscher Durchschnitthaushalt für die Bequemlichkeit, alle Geräte immer sofort nutzen zu können, schnell über 100 Euro im Jahr bezahlt. Eine Heimkino-Anlage oder ein großer Fernseher sind sogar deutlich teurer. Faustregel: Ein Watt Leistung kostet etwa 2,50 Euro im Jahr. Eine Hifi-Anlage im Leerlauf frisst also bei einem Verbrauch von 21 Watt etwa 53 Euro im Jahr.

Ladegeräte als Stromfresser
Doch auch vermeintlich kleine Stromfresser können teuer werden: Vier Netzteile, mit denen Handys, Tablets oder Kameras aufgeladen werden, verbrauchen durchschnittlich 175 kWh pro Jahr, rechnet das Umweltbundesamt vor. Bei einem Strompreis von 29 Cent je Kilowattstunde (kWh) macht das 51 Euro.Die Aktion „No-Energy“ listet auf ihrer Webseite Stromfresser aus der Rubrik Kommunikation und Unterhaltung auf. So verbraucht etwa der Farblaser-Drucker Magicolor 2300 Desklaser von Minolta QMS Strom für 233 Euro im Jahr - ohne auch nur eine einzige Seite gedruckt zu haben. Auch der DVD-Festplattenrekorder Activity Media Center 350 Sat von Fujiutsu Siemens ist ein Stromfresser: 160 Euro werden allein im Standby-Modus fällig.Um zu testen, ob das eigene Ladegerät im Leerlauf Strom frisst, muss man es nur anfassen: Ist es warm, fließt Strom. Zu den häufigsten Stromfressern gehören laut Umweltbundesamt außerdem auch dimmbare Lampen im Haus - denn auch sie haben ein Netzteil.

Um Leerlaufkosten zu vermeiden, hilft nur konsequentes Abschalten, auch wenn das unbequem sein mag. Zugegeben: Die Wartezeit, bis der Kaffee fließt, oder der Herumstehen, bis sich der Laserdrucker aufwärmt, können nerven. Bei manchen Videogeräten und Receivern gehen durch das Ausschalten gar Informationen zu Datum und Uhrzeit oder vorprogrammierte Aufnahmen verloren. Doch neuere Geräte halten das aus: Sie sorgen mit einem integrierten Akku vor: Dieser überbrückt die Zeit, in der das Gerät vom Netz getrennt ist. So bleiben alle Einstellungen erhalten.

Nur ganz selten ist es sogar billiger, die Geräte im Leerlauf zu lassen, statt sie immer wieder an- und auszuschalten. So verbraucht etwa der 19-Zoll-Monitor 996N High Res von Yakumo angeblich 3,6 Watt im Stand-By-Modus, aber nur 3,5 Watt im Ruhezustand, wenn lediglich der Bildschirm auf schwarz schaltet.Manche Ladegeräte und Tausch-Akkus können "Sicherheitsrisiken bergen", warnt der Konzern und rät Nutzern, nur Hersteller-Hardware einzusetzen. Einer Untersuchung zufolge sind fast alle gefälschten iPhone-Netzteile gefährlich.

Admin · 37次阅读 · 发表评论

上一页  1, 2