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22 八月 2018 

Akku Dell latitude d531 notebooksakku.com

Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität, jeder der ein etwas älteres Smartphone hat, kennt das. Nun kann man beim Smartphone den Akku mehr oder weniger einfach wechseln. Bei einem Elektroauto oder Energiespeicher für die Industrie ist das allerdings nicht so einfach. Eine Technologie, die den Akku repariert, wäre gerade für diese Bereiche sehr sinnvoll.

Lithium-Ionen-Akku wiederherstellen: So soll es funktionieren
Um die Kapazität eines Akkus wiederherzustellen, verwenden die Forscher eine dritte Elektrode. Sie zieht verbrauchte Lithium-Ionen von einem der beiden anderen Pole ab und entfernt dadurch Rückstände, die die Kapazität verringern. Das Beste an der Erfindung ist, dass ein Akku auch mehrmals mit dieser Technik repariert werden kann. Die Lebensdauer kann dadurch erheblich verlängert werden. Das kommt nicht nur dem Nutzer zugute, sondern würde auch die Umwelt schonen: Es könnten weniger der oft umweltschädlichen Akkus produziert werden.

Professor Yazami stellte seine Entdeckung bereits auf einem Fachkongress vor. Tech-Unternehmen wie Apple und Samsung zeigten großes Interesse. Vor allem nach dem Bekanntwerden der Drosselung von alten iPhones würde die Technik vor allem Apple helfen, in Zukunft solche Methoden zu vermeiden.Noch spannender als für Smartphones scheint die Entwicklung aber für Elektroautos. Die Energiespeicher müssen in den Fahrzeugen noch langlebiger sein. Viele Käufer schrecken bisher aus diesem Grund vor dem Kauf eines Elektroautos zurück.Neben Salzwasser-Akkus und einer neuen Schnellladetechnik von Huawei, gibt es aktuell immer wieder neue Berichte über die Revolution der Energiespeicher. Bis wir als Kunden endlich von solchen neuen Akkus profitieren, wird es aber wahrscheinlich noch etwas dauern.

HP hat seine im Sommer 2016 begonnene Rückrufaktion für Notebook-Akkus erweitert. Kunden, die bereits im vergangenen Jahr ihre Notebooks überprüft haben, müssen dies unbedingt wiederholen, weil weitere Akkus dazugekommen sind, warnt der Hersteller. Die Akkus könnten überhitzen und in Brand geraten.Die betroffenen Akkus wurden in Notebooks der Reihen HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavillon ausgeliefert, die weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden. Sie wurden auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft und vom Kundendienst als Ersatzteile bereitgestellt.

HP warnt eindringlich davor, die betroffenen Akkus weiter zu benutzen. Kunden sollten den Akku herausnehmen und ihr Notebook bis zum Austausch des Akkus nur mit externer Stromversorgung betreiben. Der Ersatzakku wird kostenlos geliefert.Nutzer finden genauere Informationen auf einer Serviceseite von HP. Dort stellt der Hersteller ein Dienstprogramm zum Download bereit, mit dem sich überprüfen lässt, ob vom Akku im eigenen Notebook Gefahr ausgeht. Alternativ kann dies auch über ein Formular getestet werden, in das die Seriennummer des Notebooks und der Barcode des Akkus eingegeben werden.

legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre ...Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.

Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.

Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.

Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.

Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.
Das Lenovo Yoga 920 ist ein High-End-Convertible, das die Nachfolge des Yoga 910 antritt. Der chinesische Hersteller hat einige Nachteile des Vorgängers beseitigt, bessere Hardware verbaut und neue Funktionen integriert. Doch kann das 2-in-1-Notebook damit vollends überzeugen? Genau das verraten wir euch im Testbericht des Lenovo Yoga 920.

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17 八月 2018 

Akku Acer Aspire 5736z notebooksakku.com

Mit Sammelboxen wird es Verbrauchern eigentlich recht leicht gemacht, verbrauchte Batterien umweltschonend zu entsorgen. Bundesweit stehen in Supermärkten, Baumärkten und anderen Verkaufsstellen insgesamt 180.000 solcher Batterie-Sammelstellen bereit. Neben der von den Herstellern eingerichteten Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS), deren grüne Sammelbehälter vor 20 Jahren das erste Mal aufgestellt wurden, sorgen in Deutschland drei weitere Dienstleister für die ordnungsgemäße Entsorgung. 
Wie dem Bericht von heise zu entnehmen ist, kann man rund zwei Jahrzehnte nach dem Start der offiziellen Recycling-Verordnung für Batterien vermelden, dass hierzulande Verbraucher knapp 47 Prozent der verkauften Gerätebatterien in einer solchen Box entsorgen. Europaweit ist hier eine Mindestquote von 45 Prozent vorgeschrieben, für deren Einhaltung die Hersteller sorgen müssen - in dieser Hinsicht erfüllen die Batterie-Hersteller hierzulande ihre Entsorgungspflicht also wie vorgeschrieben. 

Falk Petrikowski vom Umweltbundesamt sieht in dem knappen Erreichen der EU-Grenzwerte aber keinen Grund zur Freude: "Wir sind nicht zufrieden", so Petrikowski. Das läge vor allem daran, dass sich die Quote in den letzten zehn Jahren kaum verändert habe, obwohl auch Verbraucher gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre alten Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen.

Es wird nicht mehr
Klare Gründe für diese fast unveränderten Werte kann das Umweltbundesamt aber nicht unmittelbar erkennen. "Eine richtige Erklärung habe ich dafür auch nicht", so Petrikowski. "Die Hemmschwelle ist relativ gering, eine kleine Knopfzelle in den Restmüll zu werfen", macht Petrikowski einen der Gründe aus. Darüber hinaus sei es wichtig, Verbrauchern mit Migrationshintergrund die Problematik klar zu machen, was im Umweltbundesamt zu der aktuellen überlegung führt, das entsprechende Infomaterial in Zukunft auch noch in anderen Sprachen außer Deutsch zur Verfügung zu stellen. Neuer Laptop statt oller Schlepptop: Ersetzen Sie Ihr schweres, klobiges Notebook durch ein Leichtgewicht, das im Mobil-Einsatz eine deutlich bessere Figur abgibt. Welche Notebooks am wenigsten wiegen, zeigt unser Test. Das leichteste Notebook im Test sehen Sie im Video.

Bei den aktuellen Mobilrechnern kämpfen die Hersteller um jedes Gramm Gewicht. Dazu bauen sie die Laptops nicht nur immer kompakter und dünner, sondern setzen auch auf Hightech-Material. So können die Konstrukteure dünnere Gehäusewände einsetzen, wodurch bei gleicher Strapazierfähigkeit das Gewicht sinkt.In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die leichtesten Notebooks bis 500 Euro im CHIP-Test. Darunter stellen wir Ihnen noch ein Highlight vor.Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.

An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Im Frachtraum sind die Geräte alles andere als sicher
Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.

Braunschweig. In einem Monat weniger Strom aus dem Netz verbrauchen als ein US-Haushalt an einem Tag? Für Oliver Witte ist das kein Problem. Der Braunschweiger Tüftler hat sich seinen eigenen Stromspeicher gebaut. Das Ziel: Den Verbrauch aus dem Stromnetz auf null zu reduzieren. news38.de hat den 52-Jährigen bei sich Zuhause getroffen.Die Tüftelein beginnen schon an der Haustür, des von Außen unscheinbaren Haus in Braunschweig Lehndorf. Akkuzellen aus alten Laptops betreiben hier schon das "smarte" Türschloss.

"Die Hauptmotivation war nicht Geld zu sparen. Am Anfang waren es vor allem die persönliche Herausforderung und die Nachhaltigkeit, die mich angetrieben haben.", sagt Oliver Witte gegenüber news38.de. Daraus hat sich mittlerweile ein handfestes Konzept entwickelt: Insgesamt 2.240 Akkuzellen aus alten Laptopakkus schmücken seine "Powerwall" im Keller.Zur Deko hängt die Konstruktion dort allerdings nicht. Die Zellen fungieren als Energiespeicher für den Haushalt des Braunschweigers. Der überschüssige Strom, den die 34 Solarpanels auf dem Hausdach produzieren, wird hier nämlich nicht wir üblich in das Stromnetz eingespeist, sondern fließen direkt in den Mega-Akku im Keller.

Der Speicher funktioniert sogar so gut, dass der Lehndorfer im Sommer von einem Stromausfall nichts mitbekam. In seiner Straße waren alle Häuser Strom, nur sein Eigenes nicht. Deswegen sammelt Witte sich gebrauchte Laptopakkus von Wertstoffhöfen zusammen, baut sie auseinander und testet danach jede Zelle. Mit über 4.000 Einzelzellen hat er das schon gemacht. Die funktionstüchtigen Akkus lötet er dann zu Blöcken á 20 Stück zusammen und "nagelt" diese im Keller an die Wand. Außerdem hat er herkömmliche Einwegbatterien komplett aus seinem Haus verbannt. Denn wo diese vorher zum Einsatz kamen, hat Witte nun die Akkuzellen aus Laptops in Betrieb.

Angefangen hat der 52-Jährige vor anderthalb Jahren, mit einem einzigen Solarpanel auf dem Dach und größeren Bleiakkus zum Speichern der Energie. Die Batterien konnten die benötigte Energie aber schon bald nicht mehr leisten. Eine leistungsfähigere Lösung mit mehr Kapazität musste her. Auf der Suche nach günstigen Akkus stieß Witte dann auf die Idee mit den Laptopakkus.

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17 八月 2018 

Akku Toshiba PABAS228 notebooksakku.com

Lithium-Ionen-Akkus : Gefährliche Güter in der Luftfahrt

In den vergangenen Monaten haben so genannte Hoverboards in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Einige dieser mit Elektromotoren betriebener Minifahrzeuge gerieten in Flammen, nachdem sich die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überhitzt hatten. Zimmerbrände und Schäden in Millionenhöhe waren die Folge. Als Ursache für den Hitzekollaps der Lithium-Ionen-Akkus werden mehrere Gründe ins Rennen geführt – darunter auch überladung.Lithium-Ionen-Akkus gelten in der Luftfahrt als gefährliche Güter. Das zeigt auch eine aktuelle Entscheidung der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Demnach dürfen in Passagierflugzeugen ab April keine Lithium-Ionen-Akkus mehr im Frachtraum transportiert werden. Als Grund wird die Feuergefahr genannt. Bislang konnten Akkus in der so genannten Beifracht von Passagiermaschinen transportiert werden.

Während im Frachtraum die Feuerschutzanlagen die Batteriebrände nicht löschen können, geht man davon aus, dass ein Akku-Brand in der Kabine beherrschbar ist. So ist das Gepäck von Passagieren von dem Verbot bislang nicht betroffen. Allerdings müssen Akkus im Handgepäck einzeln gegen Kurzschluss geschützt sein. Ob und wie Batterien im Flugzeug transportiert werden dürfen, hängt von ihrer Konfiguration und der Leistung ab. Im Zweifelsfall geben die Fluggesellschaften Auskunft.
Das XMG NEO 15 ist ein äußerst kompaktes Gaming-Notebook mit Coffee-Lake-CPU, schneller Pascal-Grafik und mechanischen Tasten, das erst Ende April der breiten Öffentlichkeit präsentiert wurde und wenig später von uns in einem Hands-On näher begutachtet werden konnte. Wie der Hersteller nun mitteilt, wird es die geplante Upgrade-Option für den Akku doch nicht geben.

Ursprünglich war geplant, dass der standardmäßige 46,7-Wh-Akku mit Verzicht auf den freien 2,5-Zoll-Laufwerksschacht gegen einen leistungsstärkeren Stromspender mit 62,3 Wh getauscht werden könne – natürlich gegen Aufpreis. Wie Schenker Technologies nun aber bekannt gab, werde es die kostenpflichtige Upgrade-Option mit Launch des XMG NEO 15 nicht geben. Der Akku soll im internen Evaluationsprozess der Leipziger nicht überzeugt haben. Der Akku soll „in Anbetracht des Aufpreises keinen angemessenen Mehrwert“ bieten, so Schenker Technologies. Die Aufrüstoption ist bereits aus dem Onlineshop entfernt worden.

An den restlichen Leistungsdaten des XMG NEO 15 ändert sich nichts. Die Basisversion wird es ab Ende des Monats weiterhin zu einem Preis ab 1.399 Euro geben. Dann gibt es einen Intel Core i7-8750H mit sechs bis zu 4,1 GHz schnellen Rechenkernen, 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher und einer NVIDIA GeForce GTX 1060 mit 6 GB Videospeicher. Auf Seiten des Massenspeichers steht eine 240 GB fassende M.2-SSD bereit. Das Display misst 15,6 Zoll in seiner Diagonalen und löst mit gamer-freundlichen 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Neu ist der ultraschlanke Rahmen, womit das Gerät von der Größe her eher der 14-Zoll-Klasse zuzuordnen ist.

Insgesamt bringt es das XMG NEO 15 auf Abmessungen von 359 x 243 x 22 mm und auf ein Gesamtgewicht von etwa 2,0 kg. Wie bei Schenker Technologies üblich, lässt sich das Gerät individuell konfigurieren. Upgrades bei RAM, Massenspeicher, Display und natürlich der Software sind möglich. Ein Highlight ist natürlich die Tastatur mit ihrer schicken RGB-Beleuchtung und den mechanischen Tasten.

und Tablet spielt aber auch der Stromverbrauch eines Browsers eine wichtige Rolle. Nach dem Windows 10 April 2018 Update hat Microsoft nun erneut ermittelt, welcher Browser am längsten auf einem Notebook durchhält beziehungsweise weniger Strom als die Konkurrenz verbraucht. Ein Test, der bereits in der Vergangenheit durchgeführt wurde.

Dieses Mal traten Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox auf identischen Notebooks an. Auf den Rechnern war jeweils Windows 10 April 2018 Update, also Windows 10 Version 1803, installiert. Auf allen drei Geräten wurde in der jeweils aktuellen Browser-Version in einem Loop immer wieder das gleiche Video in HD-Qualität gestreamt.

Das Ergebnis: Dem Rechner mit Firefox ging bereits nach 7 Stunden, 15 Minuten und 16 Sekunden die Luft aus. Deutlich länger lief der Rechner mit Chrome: 12 Stunden, 32 Minuten und 58 Sekunden wurden hier gemessen. Der Rechner, auf dem Edge getestet wurde, schaltete sich nach 14 Stunden, 20 Minuten und 7 Sekunden wegen Strommangels ab. Unterm Strich hielt also Edge im Vergleich zu Chrome 14 Prozent und im Vergleich zu Firefox sogar 98 Prozent länger durch.

So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.

© pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. (PCtipp-Forum)
Seit 1998 gilt in Deutschland eine Batterieverordnung, die eine umwelt-freundliche Entsorgung von Batterien vorschreibt. Mit einer Recycling-quote von 47 Prozent der verkauften Batterien kann man europäische Richtwerte einhalten, das Umweltbundesamt sieht aber auf jeden Fall bei Verbrauchern noch "Luft nach oben" beim Batterierecycling.

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16 八月 2018 

Samsung rf711 Netzteil notebooksnetzteil.com

Akkumulatoren aus Lithium-Verbindungen sind in Smartphones, Laptops, Zahnbürsten, Akkuwerkzeugen, E-Autos oder E-Bikes. Die Brandschutzexperten empfehlen, Geräte mit Akkus beim Laden im Auge zu behalten und vor allem nicht über Nacht zu laden.
Lithium (Li) ist ein Leichtmetall, das bei Berührung bereits mit der Hautfeuchtigkeit reagiert und zu Verätzungen und Verbrennungen führt. Es ist kein lebensnotwendiges Spurenelement, aber mitunter sind Li-Salze auch Bestandteil in Mineralwasser.Lithium wird in der Medizin als Therapie auch für Formen von Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen eingesetzt. Dafür dass sich elementares Lithium an der Luft entzünden kann, ist weder Hitze noch Kälte erforderlich.

Im Jahr 2017 wird der NMH-Verlag, dem die AZ angehört, eine neue Strategie für die Nutzung aller Zeitungs-Webseiten umsetzen. Dabei wird es eine deutliche Abgrenzung zwischen dem Gratisangebot sowie einem kostenpflichtigen Angebot geben, wobei letzteres am 1. Februar in andererer Form als bisher und mit zusätzlichen Leistungen startet.Zunächst bitten wir Sie, sich im Januar auf der AZ-Webseite zu registrieren, um die Internetausgabe weiterhin kostenfrei lesen zu können. Ein entsprechender Hinweis wird auf der Webseite erscheinen, die Anmeldung erfolgt über das NMH-Verlagsportal my.na und ist eine einmalige Sache.

Während der globale und regionale Trend zum Bezahlmodell für Online-Zeitungsnachrichten führt, wodurch Nachrichten entweder gar nicht oder nicht vollständig gelesen werden können, ohne dass man dafür bezahlt, wird das AZ-Angebot gratis bleiben, aber zeitverzögert nutzbar sein. Das heißt, dass ab 1. Februar die Beiträge auf der AZ-Webseite zwar kostenlos und vollständig gelesen werden können, allerdings erst ab 12 Uhr mittags. Voraussetzung ist in jedem Fall die Anmeldung/Registrierung (siehe oben). Wer durchgehenden Zugang zu den Nachrichten auf der AZ-Webseite haben möchte (inklusive PDF-Version aller Seiten sowie Eilmeldungen, die im Laufe des Tages online gestellt werden), dem stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: 
Die dänische Politikerin Margrethe Vestager, ihres Zeichens noch bis 2019 als EU-Kommissarin für Wettbewerb aktiv, scheint sich erneut dem Thema des europaweit einheitlichen Handy-Ladegerätes annehmen zu wollen – eine ehrgeiziges Ziel, dass die EU bereits seit 2009 verfolgt, bislang jedoch ohne nennenswerte Erfolge.

Zwar unterzeichneten damals – ifun.de berichtete 2009 – ganze 14 Konzerne ein sogenanntes „Memorandum of Understanding“ (MoU), darunter auch Apple, Samsung, Huawei und Nokia, wirklich vereinheitlicht hat sich im Laufe der vergangenen Jahre jedoch nicht viel.Im Android-Lager streiten sich MicroUSB- und USB-C-Kabel um die Marktführerschaft, Apple setzt nach wie vor seinen Lightning-Sonderweg. Unter den auf der anderen Kabelseite eingesetzten Netzteilen dominiert zwar der klassische USB-A-Anschluss, Leistungsaufnahme und -abgabe variieren jedoch ebenfalls stark.Da die Landschaft der Ladegeräte trotz des von fast der gesamten Branche verabschiedeten MoU und der von vielen Unternehmen erst 2014 unterzeichneten Folgeerklärungen weiter zerklüftet ist wie eh und je, plant die EU jetzt hart durchzugreifen. So hat Vestager nun den Start einer Studie zum Thema angekündigt.

Im Januar 2017 haben wir im Artikel "Apple hat einfach für alles eine Lösung" auf das "USB-C auf Lightning Kabel" aufmerksam gemacht. Damals war Apple der einzige Anbieter, der solch ein Kabel im Angebot hatte. Wer also einen neues MacBook mit USB-C und ein iPhone 8 oder neue kauft, kann beide Geräte nicht miteinander verbinden, da keine entsprechende Strippe im Lieferumfang beiliegt.Das 1 Meter lange USB-C auf Lightning Kabel kostet bei Apple stolze 25 Euro, die 2 Meter lange Strippe schlägt mit 39 Euro zu Buche. Damals haben wir uns tatsächlich zwei dieser Kabel gegönnt, denn praktisch sind sie allemal. Und auf dem Drittanbietermarkt gab es bis vor wenigen Monaten quasi kein einziges Kabel mit den Spezifikationen Lightning auf USB-C. Warum? Weil Apple ein eigenes Monopol aufgebaut hat.

"Nur Apple stellt USB-C-auf-Lightning-Kabel her. Es gibt keine USB-C-auf-Lightning-Kabel mit dem Logo "Made for Apple".", heißt es in diesem Support-Dokument. Doch die Zeit ist wohl vorbei, denn bei Amazon gibt es nun mehrere Lightning auf USB-C Kabel von diversen Drittanbietern - und einer wirbt sogar mit einer MFi-Zertifizierung. Ob Apple das Kabel wirklich zertifiziert hat, lässt sich so einfach leider nicht nachweisen.So kostet das 1 Meter lange "Simplecase Lightning auf USB Typ C"-Kabel 9,90 Euro und soll laut Beschreibung MFi-zertifiziert sein. Aus dem Hause steanum gibt es solch ein Kabel als Nylon-Variante für knapp 10 Euro, die Marke SynTech bietet die 2 Meter Strippe sogar für 8,99 Euro an und die 1 Meter Version für 6,89 Euro.

Eines sollte man aber beachten: Möchte man die Schnellladefunktion nutzen, muss man über ein USB-C-Ladegerät mit entsprechender Spezifikation verfügen.Den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen ist gewiss nicht gesund, doch Forscher der Universität von Toledo haben herausgefunden , dass der Blauanteil des von Smartphones, Laptops und Tablets emittierten Lichts gar zu Blindheit führen kann. Denn dieses Licht schädige die Netzhaut auf molekularer Ebene, indem es darin enthaltene Substanzen zu Zellgiften mutieren lasse. Diese könnten zu einer Makuladegeneration und schließlich Blindheit führen. Licht anderer Wellenlängen sei hingegen nicht schädlich.

Man muss hier jedoch anmerken, dass die Studie "in vitro" durchgeführt wurde, was soviel heißt, dass die Forscher die Zellen nicht aus einem lebendigen Organismus beobachtet haben, sondern separat in einer Petri-Schale. Dies ist allerdings nur der erste Schritt, um den Zusammenhang vom Blauspektrum des Lichtes und Beschädigungen der Netzhaut nachzuweisen. Wer sicher gehen will: iOS und macOS haben den Blaulichtfilter "Night Shift" eingebaut, den man auch tagsüber aktivieren kann und der energiereiches blaues Licht ausfiltert. 
Muss Apple etwa sparen? Im Angesicht von jährlichen Profiten in Milliardenhöhe müssten sie es nicht, tun es aber dennoch. Opfer des Sparzwangs sind am Ende die Käufer des neuesten MacBook Pro 2018. Dem jüngsten Update fehlt ein kleines, aber extrem nützliches Zubehör. Früher für Apple eine kostenfreie Selbstverständlichkeit, heute nur noch eine weitere Möglichkeit Geld zu scheffeln? Ein Kommentar von Sven Kaulfuss.

Echt jetzt, Apple: Selbst das fehlt beim neuen MacBook Pro 2018?
über Jahre hinweg gehörte Apples Netzteil-Verlängerungskabel zum Lieferumfang eines jeden MacBooks. Wer das Ladegerät nicht nur mit dem kurzen „Duckhead“-Stecker betreiben wollte, sondern ein „richtiges“ Kabel mit genormten Schukostecker bevorzugt, der bekam mit dem passenden Verlängerungskabel die gewünschte Lösung – ohne Aufpreis. Positiver Nebeneffekt: Das dickere Kabel war und ist auch wesentlich robuster als das dünne Drähtchen direkt am Netzteil. Wer das Verlängerungskabel zusätzlich benutzt, schont am Ende also auch seine Gerätschaften über längere Zeit und bringt Ordnung ins Kabelgewirr. Auch ich verwende das Netzteil von Apple immer nur mit dem Verlängerungskabel, schon allein die gesteigerte „Teppich-Reichweite“ durch eine zusätzliche Kabellänge von 1,80 Meter möchte ich nicht mehr missen.

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16 八月 2018 

Toshiba qosmio x505 Netzteil notebooksnetzteil.com

Neuere Notebooks verwenden keinen separaten Stromanschluss mehr, sondern lassen sich über USB-C laden. Das kann den Geräten aber zum Verhängnis werden, wie ein Sicherheitsforscher nun zeigte. Er modifizierte das Ladekabel so, dass er Passwörter abgreifen konnte. Auf einen Extra-Port nur zum Laden eines Notebooks zu verzichten, ist sicher vorteilhaft. über USB-C-Ports kann mittlerweile genügend Strom geschickt werden, um das Gerät auch aufzuladen. Allerdings öffnet der moderne Ladeport scheinbar auch bisher ungeahnte Möglichkeiten für Hacker, immerhin wird er gleichzeitig auch zur übertragung von Daten genutzt.

Ein Sicherheitsforscher demonstrierte der BBC wie man das Ladegerät so modifiziert, dass man einen Laptop kapern kann, ohne dass es der Benutzer bemerkt. Er führte die Demonstration auf einem MacBook vor, allerdings funktioniert der Vorgang auch mit jedem anderen mobilen PC.Der Forscher nahm einige interne Anpassungen am Ladegerät vor, ohne Details zu nennen. Wieder angesteckt, lud das Gerät genaz normal weiter, der Nutzer schöpft also keinen Verdacht. Allerdings zeigt das manipulierte Gerät nun einen Fake-Anmeldebildschirm an, welcher den Nutzernamen und das Passwort des Users abgreift.

Darüber hinaus soll es möglich sein auch Schadcode wie Malware, Root Kits und andere unerwünschte Programme zu injizieren. Dabei befindet sich der Forscher noch in einer frühen Testphase. Neben Apple sollen auch Geräte von HP, Lenovo und anderen auf diese Weise kaperbar sein. Prinzipiell sollte der Hack bei jedem Gerät funktionieren, welches via USB-C mit Strom versorgt wird.Da die Hersteller noch keinen Fix dafür haben, behält der Sicherheitsforscher die Details des Hacks vorerst für sich. Allerdings gab es ähnliche Schwachstellen zuvor schon bei Smartphones, deren Ladeport zumeist gleichzeitig für die Datenübertragung genutzt wird.

Ob am Strand, auf einem Festival oder beim Shopping-Trip in der Stadt. Man ist unterwegs, plötzlich ist der Akku vom Smartphone leer und es ist keine Steckdose in Sicht. Ziemlich ärgerlich! Mittlerweile hat fast jeder eine Powerbank dabei. Doch was mache ich, wenn auch meine Powerbank unterwegs keinen Reserve mehr hat? Doppelt ärgerlich! Hier können Solar-Ladegeräte zum Einsatz kommen. Das Technik-Magazin CHIP hat den Test mit einigen Solar-Ladegeräten für Smartphones durchgeführt und ist zu einem interessanten Ergebnis gekommen. Zuerst unterscheidet man zwischen Solar-Powerbanks und Solar-Panels. Das Solar-Panel speichert den Strom nicht selbst und ist deutlich größer als eine Solar-Powerbank.

Als erstes haben die Tester drei Solar-Ladegeräte von unterschiedlichen Herstellern unter die Lupe genommen. Im Anschluss testeten sie zwei Solar-Powerbanks derselben Marke. Mithilfe eines USB-Testers wurde gemessen wie viel Leistung (in Watt) das Ladegerät generieren kann, wenn eine leere RAVPower-Akkubank mit einer Kapazität von 22.000 mAh an den USB-Port eines der Ladegeräte angeschlossen wird.Nach dem ersten Testlauf überprüfte man dann, wie lange es dauert, bis ein Huawai P8 Lite Smartphone aufgeladen ist. Zu Beginn wurde der Anker PowerPort Solar mit 21W (Provisions-Link) geprüft. Dieses Solar-Ladegerät wiegt ungefähr ein halbes Kilo und besteht aus vier Elementen. Es ist für circa 60 Euro zu haben. Drei der Elemente enthalten ein Solar-Panel. Das vierte Element ist eine Tasche. Der Anker PowerPoint Solar mag erst ziemlich groß erscheinen, aber dank des Polyestergewebes lässt es sich auf 160 mm Dicke zusammenfalten. Aufgrund der Edelstahl-Ösen, die das Ladegerät besitzt, kann man es mühelos an einem Rucksack befestigen.

Die Tester kamen zum Ergebnis, dass bei strahlender Sonne ein Maximalwert von 10W erreichbar ist. Bei Wolken hingegen kann nur ein Wert von 1,5W erzielt werden. Der Anker PowerPort Solar benötigt rund drei Stunden, bis er vollständig aufgeladen ist. Allerdings wurde der Maximalwert, den Anker angibt, bei den Messungen nicht erzielt. Anschließend testeten sie ein Solar-Panel von RAVPower mit einer Leistung von 16W (Provisions-Link). Er besteht auch aus vier Elementen wobei ebenfalls eines davon eine Tasche darstellt. Genau wie das Ladegerät von Anker besitzt er Ösen zum befestigen. Da RAVPower-Gerät ist im Vergleich leichter und kleiner und hat eine geringere Leistung. Der maximale Messwert bei Sonnenschein lag bei 7,2W und bei Wolken nur bei 0,7W. Erst nach vier Stunden war das Huawai P8 Lite vollständig aufgeladen.

Als drittes und letztes Solar-Ladegerät war der SunnyBAG Explorer Plus (Provisions-Link) Bestand des Testes. Der SunnyBAG Explorer Plus ist eine Mischung aus Solar-Panel und Rucksack. Ihr könnt das Solar-Panel mit 6W kann auf der Vorderseite befestigen. Der Rucksack ist ideal für Leute, die ihren Laptop oft dabei haben, denn er verfügt über ein 15,6-Zoll-Laptopfach. Preislich liegt der SunnyBAG Explorer Plus bei circa 80 Euro. Wenn die Sonne scheint misst das Gerät 3,8W und bei Wolken nur 0,5W. Doch wie schneidet das SunnyBAG ab, wenn man ihn trägt? Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

Die Tester guckten sich zwei Solar-Powerbanks der Marke Revolt an. Dabei handelte es sich um ein Revolt-Ladegerät mit 20.000 mAh (Provisions-Ladegerät) und eines mit 11.000 mAh. Preislich liegen sie zwischen 27 Euro und 50 Euro und sind somit günstiger als die Panels. Doch wie schneiden die Solar-Powerbanks im Test ab? Das Ergebnis fiel leider eher schlecht aus. Nachdem beide Powerbanks einen ganzen Tag lang in der Sonne lagen, hatten sie gerade mal einen Akkustand von zehn Prozent. Ein weiterer negativer Aspekt dieser Solar-Ladegeräte war, dass die Akkupacks in der Sonne sehr heiß geworden sind.

Biolite Campstove: die Alternative zu Solar-Ladegeräten
Wenn das Wetter nicht mitspielt, dann gibt es den Biolite Campstove (Provisions-Link). Der Campingkocher mit Akkuladefunktion erzeugt Energie, wenn er Holz verbrennt. Somit kann man auch in der Nacht oder bei Regen sein Smartphone laden. Die Stromabgabe ist allerdings nur gering.

Test-Fazit Solar-Ladegeräte
Wenn man sich für eine nachhaltige Energiegewinnung und gegen Alternative eine herkömmlichen Powerbank entscheidet, dann lohnt es sich eher ein bisschen mehr Geld zu investieren. Empfohlen wird ein ausklappbares Solar-Panel zu kaufen. Die können die Geräte deutlich schneller laden, da sie größer sind. Wenn man allerdings lieber auf die Solar-Powerbank zurückzugreifen möchte, dann kann man sie im Vorhinein per Netzteil aufladen und später weiter mit Sonnenenergie laden.Bereits 19 Brände sind heuer durch defekte Ladegeräte ausgelöst worden. Eine wachsende Gefahr, so Brandexperten, weil Akkumulatoren mit Lithium empfindlicher sind als es die alten Akkus waren. Sie empfehlen, solche Akkus nicht über Nacht aufzuladen.

Nachdem ein defektes Handyladekabel im Linzer Krempl-Hochhaus einen Brand ausgelöst hat, schlagen Experten einmal mehr Alarm. Denn allein in Oberösterreich haben defekte Akkus und Ladegeräte im laufenden Jahr bereits 19 Brände und in der Folge einen Schaden von fast zwei Millionen Euro verursacht. Lithium-Akkumulatoren sind empfindlicher und aufgrund des Materials auch „geneigter zu brennen“, so Arthur Eissenbeiss von der Brandverhütungsstelle Oberösterreich. Und weil solche Lithium-Akkus immer öfter eingesetzt werden, steigen auch die Vorfälle.

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