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14 八月 2018 

Fujitsu btp-c4k8 Netzteil notebooksnetzteil.com


Nur mit Testern wie Flukes 6200 oder dem Secutest S2N+ von Gossen-Metrawatt kann man herausfinden, ob ans Stromnetz angeschlossene Geräte elektrisch sicher sind, also etwa keinen zu hohen Berührstrom abgeben. Ein gewöhnliches Digitalmultimeter taugt dafür nicht.
Damit ein Gerät als elektrisch sicher gilt und sein CE-Zeichen zu Recht trägt, darf der Berührstrom laut VDE-Vorschrift 0701/0702 höchstens 0,5 mA betragen. Das kann man mit passenden Gerätetestern überprüfen, ein handelsübliches Digitalmultimeter taugt dafür nicht. Bei einem wenige Wochen alten Macbook Air haben wir mit zwei Testern 0,06 mA gemessen, was deutlich unter der Grenze liegt, aber trotzdem beim Darüberstreichen kribbelt.

Sollten Sie übrigens mit einem hochohmigen Digitalmultimeter die Spannung vom Notebook-Gehäuse gegen Schutzerde messen, zeigt das Multimeter zwar ohne Weiteres hohe Werte bis 100 Volt AC an. Das ist aber dennoch ungefährlich: Da die Quelle hochohmig ist, bricht die vermeintliche „Hochspannung“ beim Berühren auf deutlich kleinere Werte zusammen. (ea)
Nach einem Geschäftstermin in München sollte ich eine achtstündige (!) Bahnfahrt antreten, mit einer Ankunft nach 1 Uhr nachts am Berliner Hauptbahnhof, und war dennoch guter Dinge. Ich würde unterwegs die Gelegenheit bekommen, viel angestaute Arbeit wegzuschaffen, und dann hab ich auch noch Zeit zum Entspannen – also zum Surfen im Netz, Filmgucken auf meinem Laptop und das eine oder andere Telefonat. Erst nach der Abfahrt stellte ich fest, dass die Wagons in cooler Retro-Optik quasi alles vermissen ließen, was moderne ICE ausmachen: WLAN, Handyempfang, Stromanschlüsse und ein Bordrestaurant. Warum auch Ihnen eine Reise in der Holzklasse drohen könnte, wenn Sie bei der Buchung nicht aufgepasst haben.

Der besagte Tag im März 2017 hatte im Morgengrauen begonnen, mit einem unverschämt frühen One-Way-Flug nach München, und war prall gefüllt mit anstrengenden Kundenterminen. Zum Essen blieb keine Zeit, weshalb ich mich seit dem Mittag fast ein wenig freute, die Rückreise mit der Bahn zu bestreiten. Oder besser gesagt: auf Maultaschen mit Kartoffelsalat oder einen anderen Klassiker im ICE-Bordrestaurant.

Zugeben: Acht Stunden lang Zugfahren ist nicht das Schönste, was einen am frühen Abend erwarten könnte. Aber die würde ich zumindest gut nutzen können. Den ganzen Tag hatte ich meinen schweren Laptop samt Ladegerät geschleppt, außerdem einen Ordner mit Unterlagen zum Abarbeiten. Und wenn es mit der Konzentration dann irgendwann zu Ende gehen sollte, könnte ich noch einen Film von meinem USB-Stick abspielen, ein wenig telefonieren und im Internet surfen. WLAN sei Dank, ist ICE-Fahren ja fast schon Luxus geworden.„Das hier scheint nicht der Handybereich zu sein?“ Diesen Eindruck teilte ich mit einer Bahn-Mitarbeiterin, da ich entsprechende Sticker an den Wänden vermisste. Den Begriff schien die Dame noch nie gehört zu haben. „Der Empfang ist im gesamten Zug nicht gut“, entgegnete sie mit einem verdutzten Gesichtsausdruck, „er ist alt.“ Jetzt lag die Irritation bei mir.

Kein WLAN, kein Empfang, keine Stromanschlüsse und, nein: kein Bordrestaurant! Ich war offensichtlich in einen Zug aus einer anderen Zeit gestiegen. Mit knurrendem Magen überprüfte ich mein Ticket, das eine ICE-Fahrt von München nach Berlin Hauptbahnhof versprach und auch ansonsten völlig normal aussah. Dennoch schien sich außer mir niemand großartig zu wundern, wo wir hier gelandet waren. Was war hier eigentlich los? TRAVELBOOK erfuhr von Deutsche-Bahn-Sprecherin Nicole Knapp Genaueres. Wie sie uns berichtet, handelte es sich bei der vermeintlichen Holzklasse um eine extrem rare Spezies: einen der beiden letzten sogenannten Metropolitan Express Trains, kurz MET, die im Auftrag der Deutschen Bahn unterwegs sind. Was Passagiere heute einiges an Komfort vermissen lässt, hatte nach 1999 fünf Jahre lang einen Ruf als Luxusgefährt. Inzwischen wurde er in puncto technischer Ausstattung von seinen Nachfolgern überholt und ist nur noch selten im Einsatz. In Zahlen ausgedrückt, kommt der Exot unter 260 verkehrenden Züge nur einmal vor. In der Regel fährt der MET morgens um 9.22 Uhr ab Berlin Ostbahnhof in Richtung Frankfurt am Main Flughafen und trägt die Zugnummer ICE 1193. Jedoch wurden die Strecken, auf denen er eingesetzt wird, in den vergangenen Jahren immer mal wieder geändert, manchmal könne es auch zu Ausnahmen kommen. So ist zu erklären, dass ich im März 2017 von München aus in den zweifelhaften Genuss kam. Doch während ich damals mein Ärgernis kaum verbergen konnte, hegt Pressesprecherin Knapp nostalgische Gefühle. Zumal die „Oldies“ der Deutschen Bahn bald gänzlich – ein Datum gibt es noch nicht – aus dem Zugverkehr gezogen werden sollen.

Wer noch einmal die Erfahrung machen möchte, in einem Metropolitan-Zug stylish – dafür aber ohne den liebgewonnen Luxus von Stromversorgung, Handyempfang und WLAN – zu reisen, erkennt ihn in der Bahn-Buchungsmaske im Internet am Zusatz „kein WLAN“.Ich habe vorher nicht geahnt, wie unendlich laaaaang sich acht Stunden anfühlen können. Besonders natürlich, da die spärlich vorhandenen kalten Snacks im improvisierten Bordbistro meinem Magenknurren kaum etwas entgegensetzen konnten. Der Akku meines Laptops war schnell erschöpft, ebenso der meines Handys, weshalb mir wenig anderes übrig blieb, als mich voll und ganz mit mir selbst zu beschäftigen. Digital Detox verwandelte meine Rückfahrt nach Berlin quasi in eine Reise zu mir selbst. War OK… Heute lese ich bei der Zugbuchung aber auch das Kleingedruckte.

Für Kreativschaffende und Freunde produktiver Arbeit liefern Convertibles eine optimale Kombination. Sie bieten Anwendern ein Notebook mit Tastatur für ausdauerndes Schreiben und sind gleichzeitig ein Tablet mit Stifteingabe für schnelle Notizen und komplexe Zeichnungen. Lesen Sie hier, welche Eigenschaften das HP ENVY x360 zu einem innovativem und einzigartigem Gerät machen. (Anzeige)Ausgestattet mit Intels Core-i-Prozessoren der 8. Generation kann das HP ENVY x360 in verschiedenen Varianten bezogen werden. Dabei stellen die Intel Core i5-8250U und Core i7-8550U zwei leistungsstarke Optionen dar. Alle Prozessoren von Intels 8. Core-i-Generation enthalten eine integrierte UHD-Graphics-620-Grafikeinheit von Intel. Für grafische anspruchsvolle Arbeiten kann das HP ENVY x360 allerdings auch mit einer Nvidia GeForce MX150 mit 4 GB Grafikspeicher geordert werden. Damit lassen sich nicht nur aufwendige 3D-Anwendungen ausführen, auch anspruchsvolle PC-Spiele stellen damit kein Hindernis für HPs Convertible dar.

Für einen flüssigen und reibungslosen Betrieb spielt der verbaute Massenspeicher eine große Rolle. Wer in erster Linie viel Speicherplatz benötigt, kann das ENVY x360 mit 1 TB großer Festplatte ordern. Schneller wird das Convertible mit der optionalen 256 GB großen SSD. Die Kombination aus beiden Datenspeichern vereint die schnelle SSD-Performance mit dem großen Speicher einer HDD und bietet eine weitere Lösung für den anspruchsvollen Anwender.Neben dem iPhone X Notch ist eine weitere Neuerung bei Smartphones fast untergegangen, welche aber mindestens genau so viel Aufmerksamkeit verdient, und welche zudem auch noch wirklich nützlich ist. Die Rede ist vom kabellosen Laden. Nach Appel und Samsung steigen immer mehr Hersteller in den Qi Zug ein, zuletzt hat Elephone mit dem U/U Pro ein QI fähiges Smartphone auf den Markt gebracht. Nun bringt Ulephone zwar noch kein Qi Handheld auf den Markt (diese sollen noch in diesem Jahr folgen) aber in Kürze wird mit dem UF002 das erste Qi Ladepad aus dem Hause Ulephone auf den Markt kommen.

Das UF002 ist mit allen im Handel befindlichen Qi fähigen Geräten kompatibel und unterstützt neben der 5 W Standard auch die 10 W Schnell Aufladung für kompatible Geräte. Noch gibt es keine Informationen wann und zu welchem Preis das Pad zu haben sein wird. Auf der Ulefone Produkt Webseite könnt ihr dieses, sobald verfügbar bestellen.Explosionsgefahr und Ausdauertricks: über Akkus in Elektronikgeräten gibt es viele Mythen. Doch welche sind Unsinn, und an welchen ist etwas Wahres dran? Vier Experten klären die größten Legenden auf.

  1. http://kriterium4.huarenblog.com/
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14 八月 2018 

Dell n855p Netzteil notebooksnetzteil.com

Aktuell kostet das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit Metallgehäuse in der Farbe Silber bei unserem chinesischen Partnershop GearBest 687,99 Euro. über den Code „GBAIR13GW5“ wird der Preis aber schließlich wahlweise noch auf 601,99 Euro gedrückt. Der Versand erfolgt im Falle dieses Geräts sogar aus einem EU-Lager, so dass die Lieferzeit laut de Händler nur zwei bis fünf Tage beträgt.Sowohl das Xiaomi Mi Notebook Pro als auch das Mi Notebook Air 13.3 sind im Verhältnis keine günstigen Geräte, bieten aber auch entsprechend ein gehobeneres Design. Vielleicht sind sie also für den ein oder anderen einen Blick wert.

Wenn man häufig unterwegs ist, dann hat man vielleicht so seine Zusatz-Gadgets. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens im Auftrage des Blogs und da habe ich oft alles doppelt und dreifach dabei, es könnte ja mal ein Kabel oder Smartphone defekt sein. Zu meiner Ausstattung gehört auch immer das reine Netzteil des Notebooks und dazu ein weiteres Netzteil mit ein paar USB-Anschlüssen, damit ich mit nur einem Netzteil mehrere Geräte aufladen kann. Einzel-Netzteile schleppe ich nicht mehr mit mir herum.Ich hatte neulich schon über das Erscheinen der tizi Tankstation berichtet und mittlerweile ist meine auch bei mir angekommen. Da ich von derartigen Lösungen zwei daheim habe, möchte ich diese kurz anreissen. Die tizi Tankstation kostet derzeit als Neueinsteiger 59,99 Euro. equinux hat der Ladestation einen USB-C-Anschluss und drei normale USB-A-Ports mitgegeben.

Man richtet sich hier offensichtlich an Nutzer mit Apple-Hardware, natürlich kann man aber auch andere Geräte anschließen. Getestet hat man USB-C PD (Power Delivery) mit MacBook Pro 15″, MacBook Pro 13″, MacBook, iPad Pro, iPhone X, iPhone 8 sowie iPhone und iPad. Muss man schauen, was man für Geräte hat, bzw. welche Voraussetzungen diese haben. Der USB-C-Anschluss liefert bei tizis Tankstation 60 Watt. Ersetzt also dementsprechend das Apple-Netzteil mit 61 Watt, welches die MacBook Pro mit 13 Zoll standardmäßig haben.Dazu kommen die drei USB-Ports, die 15 Watt liefern. Dies aber geteilt, nicht einzeln. Theoretisch könnte man, wenn man viel aufzuladen, bei Aufladung eines MacBook Pro an dieses ein iPhone hängen, dann würde man über den 60-Watt-Anschluss das MacBook Pro und das iPhone laden, während man anderen Geräten am USB-A-Anschluss 15 Watt shared mitgeben kann. Falls man nur MacBook und iPhone aufladen will, dann kann man dies natürlich auch getrennt machen.

Wissenswert: MacBooks laden iPhones immer nur bis maximal 2.4A, selbst wenn man ein USB-C Kabel verwendet. Das Motherboard eines MacBooks gibt einfach nicht mehr her, bzw. spricht gar nicht „PD“ mit dem iPad oder iPhone 8/X.Die-A Seite der Tankstation hat gesamt 15W shared. Hier lädt man dann zum Beispiel den 5-Watt-Verbraucher und das iPad mit 10Watt. Sobald der 5-Watt-Verbraucher voll ist, kann das iPad sich bis 12 Watt holen, sofern es das will. Das MacBook Pro holt beim Aufladen auch nicht kontinuierlich die vollen Watt, ebenso zieht kein iPhone X nicht alles, wenn der Akku fast voll ist. Wie sich neue Apple-Geräte an den einzelnen Ladern machen, wurde hier auch einmal schön beschrieben.

Rein haptisch finde ich die Lösung von equinux gut gelöst, bringt mir auf kompakten Maße (92 x 73 x 28mm bei 225 Gramm) einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Standard-Netzteil. Die Wärmeentwicklung ist moderat, man kann die Tankstation auch bei Ladung noch beruhigt anfassen und verkohlt sich nicht die Finger. Gibt einen Daumen nach oben.Recht ähnlich kommt der Anker PowerPort+ 5 USB-C daher. Hier muss man schauen: Diese Ladestation ist gelegentlich mal im Angebot, kostet mal 33 Euro, was ein Schnapper ist, aber auch gerne mal 50 Euro, was aber immer noch günstiger als das Gerät von equinux ist. Die Anker-Lösung hat 4 USB-A-Anschlüsse und einen USB-C mit Power Delivery. Im Gegensatz zur tizi Tankstation liefert die Ankerlösung auf USB-C (PD) weniger: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 2A und 20V – 1,5A. Bei der Tankstation sieht es so aus: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 3A und 20V – 3A. Oder um es anders darzustellen:

Anker bietet über die USB-A-Anschlüsse PowerIQ out, hier sind 5 V – 6 A vorhanden, sodass man auf eine theoretische Gesamtleistung von 60 Watt kommt (tizi 75 Watt). Das Anker-Netzteil ist etwas größer und etwas schwerer, was meines Erachtens in einer Reisetasche oder im Rucksack nichts ausmacht. Auch der Anker lädt das MacBook Pro auf, auch während der Arbeit, dies allerdings langsamer, da weniger Watt zur Verfügung stehen. Ist eben auch immer eine Sache, wie man so eine Station einsetzt. Nutzt man diese ausschließlich, dann könnte der Griff zum teureren aber schnelleren Lader gerechtfertigt sein. Hier einmal direkte Vergleiche beim 13er MacBook Pro im Stresstest nebst Restladezeit:

Wer allerdings „nur“ Geräte wie Smartphone oder Tablet auflädt, der bekommt mit der günstigeren Anker-Lösung auch etwas Gutes. Ich zumindest konnte bei keinem der beiden Geräte den absoluten Dealbreaker in meiner technischen Umgebung (MacBook Pro, iPhone, iPad und diverse Android-Smartphone mit USB-C) ausmachen – abgesehen von der Verwendung als MacBook-Pro-Netzteil.Der aus Hongkong stammende Computer-Konzern Lenovo hat zur CES nach Las Vegas wieder eine neue Generation seines ultra-leichten Business-Notebooks ThinkPad X1 Carbon mitgebracht. Unser Kollege Roland Quandt konnte sich die mittlerweile sechste Generation des Ultrabooks am Stand von Lenovo einmal genauer anschauen und probierte den Rechner kurz aus. 
Das X1 Carbon bleibt der leichteste kommerzielle 14-Zoll-Laptop der Welt. Es ist mit nahezu unzerbrechlichen Gehäuse aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff gefertigt und in Silber oder im klassischen ThinkPad-Schwarz erhältlich.

 

Auch bei der sechsten Generation bleibt Lenovo der einfachen Designlinie der Serie treu und hat das Gerät nur marginal verändert. Dazu gehört nun - neben den CPU-Updates mit dem Intel Core-i8 der achten Generation und der neuen Intel UHD 620-Grafik - vor allem das kleine "X1", mit dem das ThinkPad nun am Deckel gekennzeichnet ist und zwar zusätzlich zu dem obligatorischen ThinkPad-Schriftzug. Lenovo bietet verschiedenen Konfigurationen an mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD. Bei den Anschlüssen ist der gerade einmal 1,13 Kilogramm leichte 14-Zoll-Laptop mit zwei USB 3.0-Ports, zwei Thunderbolt-fähigen USB-C-Anschlüssen, einem kombinierten Kopfhörer- und Mikro-Anschluss und dem 4-in-1 Micro-SD-Kartenleser gut bestückt.

RapidCharge lädt den Riesen-Akku ultraschnell
Das neue ThinkPad Carbon X1 Gen 6 bietet extreme Laufzeiten von bis zu 15 Stunden dank seinem eingebauten neuen 57 Watt-Stunden-Akku. Die neue Generation unterstützt schnelles Laden ("RapidCharge"), so dass der Laptop schon in einer Stunde zu gut 50 Prozent wieder geladen ist. In der Business-Klasse ist das ein tolles Feature und für die Größe des Akkus sind diese Werte wirklich hervorragend. 
Halte ich mein neues Macbook Air in den Händen, während es ans Ladegerät angeschlossen ist, dann spüre ich ein leichtes Kribbeln, vor allem, wenn ich darüberstreiche. Ist das Notebook vom Ladegerät gelöst, dann kribbelt es nicht. Woran liegt das? Muss ich mir um die Sicherheit Sorgen machen?
Sie dürfen beruhigt sein, der Effekt ist harmlos. Leser und Kollegen berichten immer wieder davon, nicht nur bei Notebooks, sondern auch bei Tablets und Smartphones. Das Kribbeln kommt vom sogenannten Berührstrom. Der entsteht bei schutzisolierten Geräten am Stromnetz durch kapazitive Kopplung im Netzteil und fließt bei Berühren von Metalloberflächen über Ihren Körper ab.

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12 八月 2018 

Akku Fujitsu LifeBook A530 notebooksakku.com

Die neuen Zellen besitzen im Unterschied zu den bisher verbauten Zellen im Model S und Model X einen Durchmesser von 21 Millimeter und eine Länge von 70 Millimetern. Bisher verbaute Tesla handelsübliche 18650er-Zellen mit einem Durchmesser von 18 Millimetern und einer Länge von 65 Millimetern – ähnlich den Zellen, die in dieser Bauweise auch in Notebooks und anderen technischen Geräten eingesetzt werden. Interessant bei solchen signifikanten Veränderungen ist die Frage, ob damit neben der reinen Veränderung der Form auch wesentlich wichtigere Verbesserungen stattfinden, z.B. hinsichtlich der Energiedichte.

Die weiterhin in Partnerschaft mit Panasonic entwickelten Zellen werden in der sogenannten Gigafactory gefertigt, die ihren Energiebedarf irgendwann über Solarmodule und Windkraftanlagen decken soll. über die Zellchemie und andere relevante Faktoren gibt es bisher nur wenige Angaben, was letztendlich zu Unsicherheiten und offenen Fragen führt. Das in einem Tesla Model 3 verbaute Akku-Pack mit einer Standard-Kapazität von 50kWh besteht aus 2976 einzelnen 2170er-Zellen, die zu sogenannten “Bricks” von je 31 Zellen gebündelt werden. Diese Bricks befinden sich in vier voneinander getrennten Modulen, wobei die zwei äußeren Module je 23 Bricks und die zwei inneren Module je 25 Bricks beherbergen. In den momentan verbauten “Long Range” Batterien mit 74kWh befinden sich hingegen 4416 Zellen, die zu Bricks mit je 46 Zellen zusammengefasst werden. Der Einbau erfolgt längs zum Fahrzeug, so dass sich (in der Grafik links und rechts) vorne und hinten die weiteren benötigten Komponenten befinden.

Durch das größere Zellformat konnte Tesla die Zahl der einzelnen Zellen erheblich reduzieren, jede von ihnen kann nun mehr Energie speichern. In einem Tesla Model S oder Tesla Model X mit 100kWh befinden sich zwar nur – vergleichbar mit den o.e. “Bricks” – 16 Batteriemodule, diese beherbergen allerdings je 516 Zellen. Ein Elektroauto mit dieser Gesamtkapazität bringt es also auf 8256 einzelne 18650er-Zellen.

Mit dem Einbau der neuen Zellen ergeben sich im Unterschied zu den wesentlich teureren Modellen “S” und “X” auch einige Änderungen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. So hat sich Tesla offenbar endgültig von der ursprünglichen Idee verabschiedet, die Batteriemodule in Wechselstationen austauschen zu wollen. Die neuen Module im Model 3 sind fest mit dem Fahrzeug verschraubt und könnten nur dann entnommen werden, wenn man Teile der Innenverkleidung ablösen würde.

Zudem besitzt das Model 3 außer dem Ladeanschluss am Heck des Fahrzeugs keinen weiteren Ladeanschluß mehr. In verschiedenen Szenarien und Patenten zum Model S und Model X hatte Tesla die Möglichkeit vorgesehen, das Elektroauto komfortabel über einen Anschluß im Fahrzeugboden laden zu können, diese Idee wurde nun offenbar – vermutlich auch aus Kostengründen – verworfen.

Für Interessenten, die in kälteren Regionen wohnen, sind die elementaren Veränderungen beim Kühl- und Heizsystem relevant. Akkus müssen bei niedrigen Außentemperaturen vorgeheizt werden, was beim Model S und Model X über ein spezielles Heizsystem erfolgt. Dieses fehlt beim Model 3. Stattdessen werden die einzelnen Zellen bzw. das gesamte Modul über die Wärme des Antriebsstrangs auf Temperatur gebracht. Die Software des Fahrzeugs sendet bei entsprechend niedrigen Temperaturen ein Signal an den Elektromotor, der dann auch im Parkzustand – und dementsprechend ohne Drehmoment, selbstverständlich – die benötigte Energie und Wärme produziert. Elementar dürfte sein, dass sich die Akkuzellen auch selbst und gegenseitig erwärmen, während sie den Strom für den Elektromotor liefern. Inwieweit dieses Prinzip Auswirkungen auf die Kapazität und Reichweite des Model 3 bei konstant kälteren Temperaturen hat, wird man messen müssen. Vermutlich werden die Ingenieure einen Kompromiss angepeilt haben, der die vergleichbaren Nachteile viel zu kalter Akkuzellen adäquat ausgleicht.

Sehnlichst erwartet: Fortschritte bei der Energiedichte
Unklarheiten gibt es bei der Funktionalität der Batterie hinsichtlich der Stromabgabe. Elektrofahrzeuge sollen – so der langfristige Grundgedanke – in einem modernen Grid nicht nur in der Lage sein, Strom zu speichern. Sie sollen ihn als dezentrale und schnell reagierende Speicher auch wieder an das Grid abgeben können (V2G). Bisher deutet sich an, dass ein Model 3 normale 110V oder 230V Geräte mit Strom versorgen könnte, darüber hinaus gibt es nur Spekulationen. Tesla fertigt mit den sogenannten Powerwalls separate Speicherpacks, denen man eventuell die Idealrolle im Grid zukommen lassen will.

Zusammengefasst lässt sich anhand der Beispielrechnungen festhalten, dass die neuen 2170er-Zellen entgegen anderslautender Versprechen wohl noch (!) nicht der sehnlichst erwartete Fortschritt in puncto Energiedichte sind. Das neue Zellformat besitzt rechnerisch ein um circa 46% vergrößertes Volumen. Während man bei den 18650er Zellen von ca. 12Wh ausgeht, erhoffte man sich bisher von den neuen 2170er Zellen ca. 21Wh, mindestens aber achtzehn oder neunzehn Wh. Immerhin hatte Elon Musk gegenüber Analysten behauptet, man fertige nun mit den 2170ern die Zellen mit der höchsten Energiedichte der Welt und sei zudem am billigsten.

Aus den nun bekannt gewordenen Werten (Kapazität, Anzahl der Zellen) ergeben sich rechnerisch ca. 17Wh, was mehr oder weniger exakt der proportionalen Erhöhung des Volumens entspricht. Das wäre, angesichts des vermeintlichen technologischen Vorsprungs bei der Batteriezellenforschung und -fertigung noch ziemlich enttäuschend.

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12 八月 2018 

Akku DELL Latitude E6420 notebooksakku.com

Beim Bildschirm gehen beide Hersteller ähnliche Wege. Die Front nimmt das 5,8-Zoll-Display fast ganz für sich ein. Das Format ist bei beiden Modellen lang gezogen. Samsung setzt beim Galaxy S9 auf das 18,5:9-Format, während Apple beim iPhone X ein Seitenverhältnis von 19,5:9 wählt. Bei beiden kommt ein Super-AMOLED-Panel zum Einsatz. In der Pixelzahl gibt es allerdings Unterschiede: Apple genügen 2436x1125 Pixel, Samsung hingegen setzt auf 2960x1440 Pixel. Folglich besitzt das Galaxy S9 mit 568 ppi (iPhone X: 463 ppi) die höhere Pixeldichte. Die Bildschirmhelligkeit ist bei beiden Smartphones auf einem ähnlich lichtstarken Niveau, doch das Galaxy ist noch ein Stück heller (iPhone X: 765 Candela pro Quadratmeter, Galaxy S9: 918 Cd/m2). Hinweis: Wie die meisten aktuellen Smartphones schalten auch die Test-Kandidaten die maximale Display-Helligkeit nur im Automatik-Betrieb bei sehr hellem Umgebungslicht frei. Daher findet auch die Helligkeitsmessung von COMPUTER BILD bei entsprechender Reizung der Helligkeitssensoren statt, liegt somit teils über der angegebenen mittleren Helligkeit des Herstellerdatenblatts. Auch das Kontrastverhältnis der Test-Kandidaten ähnlich, hier liegt das iPhone aber vorn (iPhone X: 13.120:1; Galaxy S9: 12.010:1). Beim Galaxy S9 wirken die Displayfarben noch einen Zacken kräftiger, beim iPhone X dafür farbtreuer (iPhone: 98 Prozent Farbtreue; S9: 94 Prozent Farbtreue). Am Ende hat Samsung dank der höheren Helligkeit in der Notenwertung ganz leicht die Nase vorn – ganz knapper Punkt für Samsung.

Die bisherigen iPhone-Modelle knipsten meist bessere Fotos als die Samsung-Geräte. Im Labor-Test holt das iPhone X bei der Bewertung der technischen Fotoqualität und im Sicht-Test bei Tageslicht mit 2,3 eine gute Note. Damit gehört es zur Spitze der besten Foto-Smartphones. Das Galaxy S9 bleibt mit Note 2,4 knapp dahinter. Die Südkoreaner schraubten beim Galaxy S9 kräftig an der Kamera: Durch eine Bildzusammensetzung aus gleich zwölf Aufnahmen sollen Fotos um 30 Prozent weniger Bildrauschen als beim Vorgänger zeigen. Das Galaxy S9 ist das erste Smartphone mit einer variablen Blende (bei Tageslicht: f/2.4, bei wenig Licht: f/1.5). So sollen unter schlechten Lichtbedingungen hellere Schnappschüsse gelingen. Das bestätigt der Labor-Test: Bei wenig Licht erreicht das S9 dieselbe Bildqualität wie das iPhone X. Vorteil gegenüber Apple: Mit der Super-Zeitlupe fängt das Galaxy S9 – wie übrigens auch das Sony Xperia XZ Premium – 960 Bilder pro Sekunde ein. S9-Besonderheit: Es visiert das Motiv im Vorfeld an. Bewegt sich dann etwas, löst der Kamerasensor sofort aus. Das iPhone X nimmt ebenso Zeitlupenvideos auf, aber nur mit maximal 240 Bildern pro Sekunde. Lässt man die Zeitlupenfunktion außen vor, hat Apple bei der Kamerawertung insgesamt die besseren Note.

Das Galaxy S9 bietet gleich mehrere biometrische Funktionen: So sitzt auf der Rückseite (diesmal unter der Kamera) ein Fingerabdrucksensor. Mit der Frontkamera lässt sich das eigene Gesicht scannen. Samsung nennt die neue Entsperrmethode „Intelligent Scan”. Die Technik kombiniert die aus den Vorgängern bekannte Gesichtserkennung mit dem Iris-Scanner des Smartphones und erzeugt ein dreidimensionales Abbild des Gesichts. Auch Apple setzt beim iPhone X mit Face ID auf eine Gesichtserkennung, verzichtet sogar ganz auf einen Fingerabdrucksensor. Der Intelligent Scan von Samsung entsperrt das Galaxy S9 bei Tageslicht ähnlich flott wie Face ID beim iPhone X, bei wenig Licht allerdings funktioniert auch im S9 nur noch der etwas zickige Iris-Scan. Im Vergleich funktioniert Apples Umsetzung zuverlässiger, ist zudem technisch aufwändiger und garantiert mehr Sicherheit. Zudem nutzt Apple die Gesichtserkennung nicht nur zum Entsperren, sondern genauso bei Käufen im App Store. Der Punkt geht an Apple.

Der Akku des iPhone X kommt auf eine Kapazität von 2.716 Milliamperestunden und hält bei typischer Nutzung neun Stunden und 45 Minuten durch. Für ein Top-Modell ist das allerdings enttäuschend, da das iPhone 8 Plus (2.691 Milliamperestunden) es im Test auf rund 11,5 Stunden brachte. Das iPhone X ist mit einer Schnellladefunktion ausgestattet und lässt sich drahtlos betanken, dann aber nur in normaler Geschwindigkeit. Für beide Lademöglichkeiten muss man zusätzliches Zubehör kaufen. Ganz anders beim Galaxy S9: Dem Lieferumfang liegt ein Schnellladegerät bei und der Akku lädt auch per Induktion flott. Der Akku ist mit 3.000 Milliamperestunden größer. Der Vorgänger S8 war ebenfalls mit einer so ordentlichen Kapazität ausgestattet, trotzdem machte das Smartphone bei typischer Nutzung nach neun Stunden und 18 Minuten schlapp. Der energiesparende Prozessor (Exynos 9810) im Galaxy S9 und die neue Software (auf Basis von Android 8.0 Oreo) aber sorgen bei Samsung endlich für mehr Laufzeit: Bei zwölf Stunden und sechs Minuten bleibt die Stoppuhr stehen. Klarer Punkt für Samsung.

delle der vergangenen fünf Jahre erhalten immer zeitnah die neuste iOS-Version. Bei Sicherheitslücken reagiert Apple meist zügig. Da ist es für Samsung mit Android schwierig, diesen Punkt für sich zu beanspruchen. Denn bis eine neue Android-Version für die Modelle verteilt wird, dauert es häufig mehrere Monate. Das Galaxy S9 kommt immerhin ab Werk mit dem frischen Android 8.0 Oreo. Zudem bekommt das Top-Modell monatliche Sicherheitsupdates und das integrierte Samsung Knox bringt zusätzliche Schutzfunktionen. Damit kommt Samsung knapp ran, doch den Punkt krallt sich Apple.

Das Apple-Phone befeuert der A11-Bionic-Prozessor. Samsung verbaut im Galaxy S9 in europäischen Geräten den hauseigenen Exynos 9810. Auch Samsungs neuer Exynos-Prozessor kann den leistungsstarken A11-Chip nicht schlagen. Weiterer Kritikpunkt: Das Galaxy S9 ist mit einer Extra-Taste für den von Samsung entwickelten Sprachassistenten Bixby ausgestattet. In Deutschland bringt der Knopf kaum einen Mehrwert, da Bixby gesprochene Worte in deutscher Sprache bislang noch nicht versteht. Versehentliches Drücken der Bixby-Taste bremst den Nutzer bei der Bedienung immer wieder aus. Apple gewinnt deutlich.

Beim Preis setzte Apple neue Maßstäbe: Mit offiziell 1.149 Euro für die kleine Speicherversion (64 Gigabyte) und 1.319 Euro für die 256-Gigabyte-Variante ist das iPhone X richtig teuer. Das Galaxy S9 ist zwar auch nicht ganz günstig, aber immerhin mit 849 für die kleine (64 Gigabyte) Version unter der 1.000-Euro-Marke. Interessant: Seit dem Verkaufsstart sind beide Smartphones deutlich im Preis gefallen. Das iPhone X ist von 1149 Euro (für die 64 GB-Version) auf deutlich unter 1000 Euro gefallen, vereinzelt sogar schon für 920 Euro zu haben (Stand: Juni 2018). Beim Samsung Galaxy S9 ist der Preisverfall sogar noch stärker: Von 849 Euro auf rund 530 Euro. Damit geht der Punkt klar an Samsung!

Bei LTE und WLAN bieten sowohl Apple als auch Samsung Spitzen-Niveau. Bei den Empfangsmessungen aber schlug sich das normale Galaxy S9 im Labor mit einer Note 2,1 deutlich besser als das iPhone X (Note 2,5). Hinzu kommt: Das Galaxy S9 kommt im freien Handel sowie bei einigen Providern und Anbietern (O2, Sparhandy) standardmäßig mit Dual-SIM-Funktion. Das ist der entscheidende Punkt für Samsung!

Im ersten Duell der Giganten gewinnt Samsung knapp. Allerdings ist das Ergebnis denkbar eng, beide Kandidaten liegen in vielen Runden fast gleichauf. Das Galaxy S9 punktet mit seinem schicken Design, tollem Edge-Display, besserem Empfang und günstigerem Preis. Apples iPhone X gewinnt bei Kamera, Updates, Face ID und Tempo. In einem Punkt aber liegen beide Kandidaten gleichauf: Beide stecken in Glasgehäusen, die man tunlichst mit einer Hülle versehen sollte.
tl;dr: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich die Prozessortemperatur anzeigen zu lassen. Doch CPU-Temperatur ist häufig nicht gleich CPU-Temperatur. Wichtig ist, wo und was wirklich gemessen wird. Und dann stellt sich oft die Frage: Wie heiß darf der Prozessor wirklich werden? Ein überblick für die heißen Tage des Sommers.

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09 八月 2018 

Akku fmvnbp146 notebooksakku.com

Das Book One von Porsche Design ist aber nicht nur ein echter Hingucker sondern auch ein richtiges Arbeitstier. Mit der schnellen Kaby-Lake-CPU von Intel, gepaart mit dem üppigen Arbeitsspeicher (16 GB!) und der flotten SSD macht das Arbeiten unter Windows 10 Pro erst so richtig Spaß. Kein anderes Gerät, bei dem sich der Bildschirm um 360 Grad drehen lässt, sieht dabei bisher so schick aus, wie das Book One. Nicht mal das Surface Book von Microsoft. Selbst im Tablet-Modus (also mit abgekoppelter Tastatur) macht das Book One noch eine gute Figur, liegt dank 13,3-Zoll-Format gut und leicht in der Hand.Wie gut die Akkulaufzeit tatsächlich ist und wie sich das Gerät über die längere Nutzung hinweg schlägt, kann natürlich erst ein Test verraten. Den reichen wir nach, sobald uns ein Testgerät vorliegt.

Ein Handy mag auf den ersten Blick die besten Eckdaten haben – seine wahren Qualitäten erkennt man aber erst, wenn man es monate- oder auch jahrelang in Gebrauch hat. Die Redakteure des Computermagazins "c't" haben Handys einem Langzeittest unterzogen. Kratzfeste Displays mit Kratzer In diesem Test mussten sie schnell feststellen, dass nicht unbedingt das Modell mit den besten Testergebnissen im Alltag dauerhaft begeistern kann. Dagegen brachte das eine oder andere Gerät seinem Nutzer lange Zeit Freude, obwohl einiges im Labor dagegen sprach. So wiesen die angeblich kratzfesten Spezialglas-Displays von iPhone 7 und Galaxy S7 schnell Kratzer auf.

Die Displays selbst verlieren jedoch kaum an Qualität, dank Software-Updates wird die Helligkeit sogar teilweise verbessert. Das Akku-Problem Eine Schwachstelle haben jedoch alle Smartphones: "Die modernen Lithium-Ionen-Akkus funktionieren zwar zwei oder gar drei Jahre ohne Probleme, dann geht die Leistung rapide in den Keller." So spielte das Google Nexus 5 Anfang 2014 noch 7,7 Stunden lang Videos ab, inzwischen schafft es nur noch 1,9 Stunden. Ungenutzte Apps löschen Darüber hinaus werden die Geräte mit der Zeit gefühlt und auch tatsächlich langsamer. "Das liegt zum Teil daran, dass man irgendwann den Vergleich zu moderneren Modellen zieht, andererseits beanspruchen auch Betriebssystem-Updates mehr Ressourcen als ihre Vorgängerversionen." Die Zeitschrift empfiehlt daher, bei älteren Geräten ungenutzte Apps zu löschen sowie Fotos regelmäßig in einer Cloud oder auf dem Computer zu archivieren und dann auch vom Handy zu löschen. (red, 23.6.2017) - derstandard.at/2000059694868/Handys-einen-Langzeittest-Akkus-funktionieren-zwei-Jahre-ohne-ProblemeTeslas Roadster half, die Elektromobilität voran zu bringen. Mit der Limousine „Model S“ wollen die Kalifornier beweisen, dass nicht nur Spaßfahrzeuge können. Verknappung heißt das Erfolgsgeheimnis.

Man kann über Tesla ja denken, was man will. Viele hatten das kalifornische Unternehmen belächelt, als es dereinst den Tesla Roadster präsentierte, einen elektrisch betriebenen Sportwagen, der seine Kraft aus vielen, vielen Laptop-Akkus zog.Aber mit dem pragmatischen Konzept wurde aus Tesla einer der Pioniere des modernen Elektroautos und ein Unternehmen, das viel dazu beitrug, das Thema in öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Ein Platz in den automobilen Geschichtsbüchern dürfte Tesla jetzt schon sicher sein. Nun stellt sich das Unternehmen der nächsten Herausforderung: Nach dem Sportwagen, den man noch als Luxusspielzeug und Viertwagen von Technik-Freaks abtun konnte, kommt mit dem „Model S“ nun der erste Fünfter der Marke.

Die elektrisch angetriebene Limousine ist in der oberen Mittelklasse verortet – und sie soll nicht nur als sündteure Kleinserie auf den Markt kommen. Tesla berichtet von 13.000 Vorbestellungen, 3000 Exemplare sollen ab März 2013 nach Europa geliefert werden – auch hier soll es feste Reservierungen geben.Dabei ist für Europa noch gar kein Preis festgelegt. Für die USA gelten 49.000 Dollar, umgerechnet 38.000 Euro, die wohl als Anhaltspunkt gelten dürfen. Dafür gäbe es ein Akkupaket mit 40 Kilowattstunden Kapazität und eine Motorleistung, die noch nicht genannt wird.

Lieber macht man Interessenten mit der Top-Version den Mund wässrig. Die kostet zwar in Grundausstattung schon 97.000 Dollar oder 75.000 Euro. Aber dafür bietet sie nicht nur einen 85-Kilowattstunden-Akku, sondern auch 421 PS und atemberaubende 600 Newtonmeter Drehmoment, auf Tempo 100 sprintet sie aus dem Stand in 4,6 Sekunden. 
Erste kurze Testfahrten mit der Limousine beweisen in der Tat: Hier steht ein Spaßmobil mit praktischen Fähigkeiten auf Rädern. Die Front erinnert ein bisschen an den neuen Mazda6, aber es gibt mehr verspielte Details als bei den meisten gegenwärtigen Serienautos: Die Türgriffe des Tesla fahren beispielsweise komplett ein, um die elegante Linie nicht zu zerstören. Den Stromanschluss findet man versteckt im Bereich der Schlussleuchte, er fällt bei flüchtigem Hinsehen nicht ins Auge.

Auch im Innenraum setzten Entwickler und Designer Akzente. Ein TFT-Schirm so groß wie zwei Notebooks-Display mit einer fast frei konfigurierbaren Oberfläche bietet technikbegeisterten Kunden Raum zum Spielen. George Blankenship, verantwortlich für den Verkauf, schwärmt, man könne sich sein eigenes Benutzerprofil anlegen und besondere Wünsche einfach mit einem Software-Update erfüllen. Das funktioniere derzeit bei keinem anderen Auto. Sogar ob der Wagen bei Loslassen des Gaspedals kriechen soll oder nicht – das ist per Menü steuerbar.Der Wählhebel der Automatik und andere kleine Details verraten die Zusammenarbeit von Tesla mit Mercedes. Die großzügigen Platzverhältnisse zeigen: Das Model S ist alles andere als ein Spielzeugauto.

Einen Kardantunnel gibt es trotz Heckantrieb natürlich nicht – die bullige Antriebseinheit ist kompakt in Hinterachs-Nähe installiert. Das sorgt für ordentliche Raumverhältnisse, nicht nur für die Passagiere, sondern auch für das mitreisende Gepäck. Bis zu 1645 Liter können eingeladen werden, ein beachtlicher Wert. Verarbeitung und Materialanmutung sind verhältnismäßig ordentlich, aber vom Standard der Großserienhersteller noch ein Stück weit entfernt.

Doch schon nach wenigen Kilometern denkt man nicht mehr darüber nach, wie solide die Türverkleidungen des Tesla S sind. Denn der Wagen hat Punch: Mühelos produziert der Wagen schwarze Striche auf dem Asphalt, das Fahrwerk ist harmonisch abgestimmt, die elektronisch justierbaren Dämpfer liefern einen guten Kompromiss zwischen Härte und Komfort. Verschiedene Gänge besitzt der Wagen nicht, das satte Drehmoment des E-Motor macht sie schlicht und einfach unnötig. Bis Tempo 212 lässt sich das weiterführen – und das bei einer Reichweite, die Tesla selbst mit äußerst praxistauglichen 480 Kilometern angibt. Ob das so stimmt, ließ sich im Test nicht ermitteln. Auf der etwa 40 Kilometer langen Ausfahrt zumindest war die digitale Ladestandanzeige aber nicht in die Knie zu zwingen. Und acht Jahre Garantie gibt Tesla auf die Akkus.

Unterdessen hat der Hersteller bereits ein drittes Modell angekündigt. Ab Ende 2014 soll auch ein SUV namens „Model X“ um Kundschaft buhlen, mit zwei Motoren, die je eine Achse antreiben werden. Weltweit 34 Tesla-Stores sind geplant, um die Ware an den Mann und die Frau zu bringen, erklärt Blankenship. Und sollte das nicht reichen, so will man auch frei Haus liefern.Wenn das Notebook zu leistungsschwach für aktuelle Spiele ist, kann ein externes Dock für Grafikkarten Abhilfe schaffen. Die Lösungen von Razer oder MSI sind aber recht teuer. Wir haben die Billigversion EXP GDC Beast an ein Ultrabook gebastelt - und Assassin's Creed Origins darauf gespielt.

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