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03 八月 2018 

Asus g71v Netzteil notebooksnetzteil.com

Das Konzept von Ideal of Sweden hat allerdings seinen Preis. Die Hard-Cases kosten rund 30 Euro, die Leder-Klapphüllen schlagen mit 40 Euro zu Buche. Der Saugnapf-Halter fürs Auto kostet rund 35 Euro, wohingegen die Lüftungshalter 30 Euro kosten. Wer lieber auf günstigere Lösungen setzen will, findet im Internet zahlreiche KFZ-Halterungen, die mit Magnetismus arbeiten. Im Test fand ich heraus, dass diese günstigeren KFZ-Halter natürlich auch mit den Hüllen von Ideal of Sweden kompatibel sind.

Folie vs. Glas: Unbedingt auf Qualität achten
Neben der passenden Rückbedeckung habe ich mich beim iPhone X erstmals für ein Displayglas entschieden. Zunächst habe ich eine Folie getestet, weil Folien noch dünner als 3D-Glas-Produkte sind. Es handelte sich um eine sehr billige Folie zu einem Euro je Stück. Da habe ich am falschen Ende gespart, weil die Qualität in der Praxis zu schlecht war. Selbst kleinere Bläschen konnte ich auch mit energischem Kratzen mit einer Kreditkarte nicht verschwinden lassen. Die Folie sog sich ständig erneut mit Luft voll. Ich rate euch unbedingt dazu, etwas mehr Geld für eine ordentliche Folie in die Hand zu nehmen.

Nach dem Erlebnis mit der billigen Folie habe ich ein Displayglas von Ideal of Sweden getestet. Es kostet rund 25 Euro und liegt relativ dick auf dem Display auf. Es ist zwar einfach anzubringen. Dennoch hat man nur eine einzige Chance, es gut zu machen. Ganz ohne Staubkorn geht es nicht.

Apple bringt Belkin-Glas makellos und perfekt an
Anders sieht es mit iPhone-X-Zubehör für das Display direkt bei Apple aus: Für etwa fünf Euro Aufpreis im Vergleich zum Ideal-of-Sweden-Glas, könnt ihr euch ein Displayglas von Belkin professionell im Apple Store anbringen lassen. Das habe ich ebenfalls getestet. Der Apple-Mitarbeiter säubert das iPhone zunächst sehr gründlich. Dann kommt eine kleine Maschine zum Einsatz, in die das iPhone X eingelegt wird. In einer entsprechenden Vorrichtung wird dann das Belkin-Glas montiert. Die Maschine wird nun zugeklappt und der Apple-Mitarbeiter zieht die Folie nach vorne hin ab.

Das Ergebnis ist beeindruckend und könnte von Menschenhand so wohl nie erreicht werden. Das Glas von Belkin liegt perfekt auf dem iPhone-X-Display auf und schließt weder Luftblasen noch Staubpartikel ein. Im Vergleich zur ebenfalls teuren Glasplatte von Ideal of Sweden lohnt sich die Investition hier eindeutig. Denn auch wenn der Apple-Mitarbeiter Staub mit eingefasst hätte – der Vorgang wird so lange wiederholt, bis das Glas perfekt sitzt. Wenn ihr kein dickes 3D-Glas verwenden wollt, schaut euch im Internet nach hochwertigen Folien um. Es zahlt sich wirklich aus, hier etwas mehr Geld zu investieren, da billige Folien nicht annähernd das Ergebnis erzielen können, das ihr euch vorstellt.

Die perfekte Ladeschale für Wireless Charging
Seit Apple seine neuen iPhone-Modelle 8, 8 Plus und X endlich mit Wireless Charging ausgestattet hat, sind sogenannte Charging-Bases stärker gefragt denn je. Ich habe mir zwei Modelle angesehen: Die QI Wireless Charging Base von PNY für knapp 30 Euro und das Flaggschiff unter den Ladestationen: Die Boost-Up Induktionsplatte von Belkin für 65 Euro.

Das iPhone-X-Zubehör von Belkin findet sich in den Apple Stores und im Online-Shop von Apple wieder. Somit steht Apple voll und ganz hinter den Produkten des Zubehör-Herstellers. Die Preise sind dementsprechend hoch. Die QI-Ladestation „Boost-Up“ reiht sich mit 65 Euro in den höherpreisigen Sektor ein. Gerechtfertigt wird das im Hause Belkin und Apple mit der Tatsache, dass sowohl die iPhone-8-Reihe als auch das iPhone X mit bis zu 7,5 Watt aufgeladen werden können. Herkömmliche QI-Ladegeräte kommen hier in der Regel auf 5 Watt. Somit soll die neue iPhone-Generation auch kabellos besonders schnell aufgeladen werden können.

Zubehör zum Aufladen: Auf die Watt-Zahl achten
In meinem Test konnte ich dieses Argument bestätigen. Im Gegensatz zum günstigeren Ladegerät von PNY lud mein iPhone X etwas schneller nach. Ein weiterer Vorteil ist das mitgelieferte Netzteil, das beim PNY-Ladegerät nicht beiliegt und weitere Kosten bedeutet. Ein Case bis zu drei Millimeter Dicke kann dem Stromfluss zwischen iPhone X und Belkin-Ladestation ebenfalls nichts anhaben. Das schlichte, weiße Design passt meiner Meinung nach hervorragend zum Apple-Design. Dafür ist die Boost-Up von Belkin recht schwer und klobig. Sie steht dadurch sicher auf dem Schreibtisch und macht dort auch einiges her.

Die günstigere Variante vom recht unbekannten Hersteller PNY ist deutlich dünner und kompakter. Das Aufladen des iPhone X dauert zwar etwas länger als mit der Ladestation von Belkin. Dafür kostet die PNY-Variante aber auch nur knapp die Hälfte. Ein Netzteil fehlt, doch das sollte heutzutage in jedem Haushalt zu finden sein. Außerdem liegt dem iPhone X ohnehin eines bei. Hier müsst ihr euch aber bewusst darüber sein, dass am Ende nicht sehr viel Strom durch die Induktionsplatte zum iPhone X gelangen kann. Wenn ihr noch ein stärkeres iPad-Netzteil zu Hause besitzt, solltet ihr die PNY-Platte daran anschließen.

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02 八月 2018 

Akku Fujitsu siemens amilo li1720 notebooksakku.com

Der Druckpunkt ist 1.5mm tief (vgl. Surface Pro 1.3mm) und die Tasten sind aus Plastik – was aber an der hervorragenden Qualität nichts ändern. Die Tastaur besitzt drei Helligkeitsstufen und die Bildschirmhelligkeit kann mittels der F1 und F2 Tasten angepasst werden.

Das Precision Trackpad ist aus Glas und reagiert wunderbar schnell und präzise auf Eingaben. Sie ist meiner Meinung nach ebenbürtig zu den Trackpads der Apple Macbooks, die seit jeher den Industriestandard für gute Trackpads darstellen.

Die Tastatur ist vom synthetischen Material Alcantara überzogen. Dieses wird häufig für Armaturen von Luxusfahrzeugen verwendet und soll dem Surface Laptop zusätztliche Extravaganz verleihen.

Viele Windows Fans äußern sich kritisch zum Einsatz des Edelmaterials und befürchten unschöne Abnutzungserscheinungen und hässliche Flecken durch Schweiß, Hautschuppen und andere Substanzen. Innerhalb unseres Testzeitraums konnte ich keinerlei Verschmutzungen feststellen. Ich kann natürlich unmöglich sagen, wie der überzug nach zwei Jahren aussieht. Alcantara soll recht gut zu reinigen sein.

Ganz davon abgesehen wie gut es die Zeichen der Zeit überstehen wird, mag ich den Alcataraüberzug gar nicht. Ich finde dieses kuschelwarme Gefühl, vor allem in der Sommerzeit, nicht schön. Ich hätte kühles Magnesium bevorzugt.

Auch das ist Geschmackssache. Viele Freunde und Bekannte zeigten sich begeistert vom Alcantara.

Der Surface Laptop nutzt wie schon das Surface Pro, Book und Studio, die Windows Hello Gesichtserkennung. Diese funktioniert, wie auch schon bei den anderen Modellen, sehr gut. Schwierigkeiten gibt es hin und wieder bei Kopfbedeckungen und starkem Gegenlicht (kein Problem bei Dunkelheit oder Brillen).

Akku
Surface Laptop Test Akku

Die Akkulaufzeit gibt Microsoft mit 14,5 Stunden an. Da niemand unter Laborbedingungen arbeitet, sind die Real-Laufzeiten sehr viel interessanter.

Mein Surface Laptop hält ca. 10 Stunden während eines normalen Arbeits- und Privatalltags durch. Das schließt viel Office, Browser, Musikstreaming, Messenger und kurze Skype Calls mit ein. Meiner Erfahrung nach hält es 2-3 Stunden länger durch als das Surfac Pro (2017) durch, welches mit 13,5 Stunden angegeben wird. Dies liegt wohl weitesgehend an Windows 10 S.

Beziehungsweise: Auch nach dem Wechsel auf Windows 10 Pro, habe ich keine Unterschiede in der Akkulaufzeit feststellen können, habe bei der Messung aber nur Programme genutzt, die ich auch unter Windows 10 S verwendet habe. Gut möglich, dass die Akkuleistung unter Windows 10 Pro nach einigen Monaten gegenüber Windows 10 S abnimmt, genau sagen, kann ich es aber nicht.

Die Bedürfnisse bei den Anschlüssen eines Gerätes unterscheiden sich von Person zu Person. Der Surface Laptop besitzt einen Surface Connector, an dem das Surface Dock angeschlossen werden kann (und gegen Jahresende auch ein Connector zu USB-C Adapter) und, 1 (ausgeschrieben: Eins) USB-A 3.0 und ein Mini Displayport. Das war’s.

Für mich stellt der fehlende USB-C Anschluss kein Problem dar. Meist nutze ich diesen Anschluss nur zum Laden meiner Smartphones. Was für mich ein Mega-GAU ist, ist der fehlende SD(MicroSD)-Anschluss. Ich übertrage ständig Photos von meiner SD Karte auf mein Notebook. Für mich stellt dieser Punkt eine erhebliche Störung meines Arbeitsflusses dar.

Der Surface Laptop ist ohne Frage ein fantastisch verarbeitetes Gerät und den Namen „Surface“ würdig. Mit einem Startpreis von 1149 ist er allerdings auch sehr teuer und mit 4GB und sehr wenigen Anschlüssen, nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Es gibt dort draussen einfach zu viele tolle Notebookalternativen.

Der Surface Laptop ist vor allem eines: Stylish. Wer also vor allem einen guten Eindruck machen möchte und neidische Blicke auf sich ziehen will, der ist beim Surface Laptop gut aufgehoben.

Windows 10 S dürfte für all diejenigen, die nur Office und Browser nutzen absolut ausreichend sein. Jene Nutzer profitieren zudem von höherem Schutz vor Malware und ein (zumeist) reibungslos laufendes System. Es steckt allerdings noch in den Kinderschuhen und der Windows Store ist immer noch recht dünn besiedelt.

Für all diejenigen, die etwas speziellere Ansprüche an ein Windows 10 System legen, müssen sich den Kauf eines Surface Laptops gut überlegen. Der Wechsel auf Windows 10 Pro ist kein Problem und bis Ende des Jahres auch nicht mit Mehrkosten verbunden.

Wer allerdings viele Anschlussmöglichkeiten sucht und mit SD-Karten arbeitet, der muss sich entweder anderweitig umsehen oder auf Adapter zurückgreifen.

Der Surface Laptop sieht sich mit harter Konkurrenz von HP, Dell und Lenovo konfrontiert, die ihrerseits tolle Designs haben und weniger Kompromisse eingehen.

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02 八月 2018 

Akku Fujitsu lifebook lh700 notebooksakku.com


Die allermeiste Zeit ist er nicht hörbar und fast könnte man denken er sei nicht da. Startet man allerdings ein grafisch intensiveres Spiel (wie Diablo 3 auf hoher Auflösung), springt er an. Er bleibt dabei trotzdem recht leise, doch kommt das Surface Pro (2017) beim Core i5 ohne aktive Kühlung aus.Leider lag uns lediglich ein Core M Surface Pro (2017) zum Testen vor, so konnten wir keinen direkten Performancevergleich zwischen Surface Laptop und Pro durchführen. Ich gehe aber davon aus, dass der Core i5 des Surface Pro unter Volllast früher heruntertaktet, um mit der Hitzeentwicklung klar zu kommen.Die Surface Gene sind auch beim Surface Laptop deutlich erkennbar. Das Gehäuse ist aus der typischen Magnesiumlegierung gefertigt und „strahlt“ in matter Eleganz.



Es wiegt nur 1,25 kg und ist nicht mal 1,5 cm dick. Designtechnisch vermählen sich hier das Surface Book und Surface Pro, ohne die Fähigkeit den Bildschirm abnehmen zu können.Das Touch-Display des Surface Laptop ist verdammt hervorragend. Es ist eindeutig eines der besten Displays, die mir in einem Laptop begegnet sind und reicht von den Farben und allgemeiner Bildqualität fast an das Surface Studio heran. Der Stift ist ebenso verwendbar, da man den Bildschirm aber nicht so absenken kann wie bei Pro und Book, empfand ich den Einsatz des Surface Pen umständlich und ermüdend.Die Farben decken 100% des sRGB Farbspektrums ab und sind schön satt. Schwarz ist nicht ganz so dunkel wie bei OLEDs, eher ein sehr dunkles grau. Dafür konnten wir an unserem Gerät keine unangenehmen Lichthöfe feststellen. Das Display war gleichmäßig ausgeleuchtet.



Microsoft hätte schmalere Ränder konzipieren können. Da das Display nicht herausgenommen wird, gibt es kein Argument für Bildschirmränder. Hier hätte man sich an Dells Infinity Displays orientieren können, um einen noch größeren Wow-Effekt zu erzeugen. Der Surface Laptop ist das erste Premiumgerät, das mit Microsofts Windows 10 S Betriebssystem läuft. Eine detailliertere Auflistung aller Besonderheiten die Windows 10 S betreffen, findet ihr HIER.Kurz gesagt handelt es sich bei Windows 10 S um normales Windows 10, das nur Anwendungen aus dem Windows Store nutzen kann. Das kann für viele Anwender ein Dealbreaker sein, auch wenn Microsoft sicher gestellt hat, dass ein Wechsel auf Windows 10 Pro einfacher ist als ein Latte Macchiato bei Starbucks zu bestellen.



Um das Nutzererlebnis für Surface Laptop Käufer am besten beurteilen zu können, haben wir in dem zweiwöchigen Testzeitraum ausschließlich Windows 10 S genutzt. Der Umstieg auf Windows 10 Pro wurde dann der Vollständigkeit halber durchgeführt, um auch diesen Aspekt zu dokumentieren und einige Benchmarks und Spiele zu testen, die unter Windows 10 S nicht funktionieren.Ob man nur mit Windows Store Apps zurecht kommt ist eine zutiefst subjektive Geschichte. Ich konnte meinen normalen Arbeitsalltag unter Windows 10 S meistern, musste allerdings einige Gewohnheiten ändern.




Ausgerechnet Microsofts Edge Browser war mir ein Dorn im Auge. Ich nutze normalerweise Chrome und erlebe selten Probleme in meinem Arbeitsfluss. Die Schwierigkeiten mit Edge lagen nicht einmal an fehlenden Extensions (von denen ich ohnehin nur Ublock Origin, einen Adblocker, nutze).



Microsofts Browser hat sich seit dem Start von Windows 10 sehr stark verbessert, trotzdem gab es hin und wieder Komplettabstürze oder Formatierungsprobleme bei Copy/Paste. Klartext: Das sind keine unüberwindbaren Probleme, aber Nutzer (inklusive mir) sind sehr bequem und es sind solche Kleinigkeiten, die den Ausschlag geben können.Da Microsoft den Wechsel zu Windows 10 Pro aber sehr einfach gestaltet, ist Windows 10 S kein Dealbreaker – zumal das Upgrade bis Ende des Jahres kostenlos ist.



Windows 10 S ist für die Zukunft der Redmonder allerdings sehr wichtig und Stand jetzt muss ich sagen, dass sich das Betriebssystem für viele Nutzer als Kompromiss anfühlen könnte, den sie noch nicht bereit sind einzugehen.



Ein weiterer Punkt ist das Zusammenspiel mit den mobilen Betriebssystemen. Die Realität sieht nun mal so aus, dass die meisten Menschen entweder iOS oder Android nutzen. Da Microsoft Edge auf anderen Systemen nicht verfügbar ist, fehlt die komplette Browsersynchronisation – das nervt.




Auch nach dem Umstieg auf Windows 10 Pro habe ich keine nennenswerten Einbrüche in der Performance festgestellt. Dies soll sich aber wohl erst nach einigen Monaten zeigen, da klassische Win32 Anwendungen einen „Registry-Müll“ erzeugen, der das System verlangsamen kann.



Windows 10 S steckt noch merklich in den Kinderschuhen, da der Wechsel auf Windows 10 Pro aber problemlos funktioniert und kostenlos ist, schlägt sich das nicht negativ auf die Gesamtwertung aus.



Der Surface Laptop besitzt einen ähnlichen Touchscreen wie das Surface Book. 10 Punkte Touch und Surface Pen Unterstützung sind vorhanden und das Schreiberlebnis ist ähnlich gut wie beim Surface Pro 4 und Surface Book.



Da das Display nicht abnehmbar ist, hatte ich während des Testzeitraums kaum Lust den Stift zu nutzen. Es ist einfach unbequem auf einem Bildschirm zu schreiben, das nicht aufliegt. Während ich mit dem Surface Pro oder Book ganze Univorlesungen mitgeschrieben habe, würde ich dies mit dem Surface Laptop nicht tun. Kleine Notizen, eine Unterschrift oder Markierungen sind aber drin.



Da der Bildschirm des Surface Laptop nicht über den unterstützenden Mikroprozessor des Surface Pro (2017) verfügt, tritt ein etwas stärkerer Latenzeffekt auf.



Die Tastatur des Surface Laptop ist hervorragend und zählt mühelos zu eine der besten unter allen Windows Geräten. Ich finde sie sogar besser als die Tastatur des Lenovo X1 Carbon (2017).


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02 八月 2018 

Apple macbook air 13.3 Netzteil notebooksnetzteil.com

Die zwei Hauptkameras sitzen mittig im oberen Drittel der Rückseite. Eingerahmt werden die beiden Linsen von Fokus-Sensor und Doppel-LED-Blitz. Auf der rechten Gehäuseseite sitzen die Lautstärkewippe und der geriffelte Power-Button. Die Hardware-Tasten sind gut zu erreichen und haben einen angenehmen Druckpunkt. Auf der Unterseite finden sich Öffnungen für Lautsprecher, Mikrofon und USB-C-Port.

Für ausreichend Rechenleistung setzt Huawei auf den neuen Kirin-970-Chipsatz mit 8-Core-CPU und 12-Core-Grafikprozessor. Erstmals mit an Bord: eine eigenständige NPU; ein Prozessor für die künstliche Intelligenz. Im Antutu-Benchmark erreichte unser Testgerät beim ersten Anlauf 170.426 Punkte. Nach dem am Dienstag veröffentlichten Update schafft das Mate 10 Pro 172.023 Punkte. Damit reiht es sich zwar hinter Samsung Galaxy S8 (173.446 Punkte) und iPhone 7 (175.268 Punkte) ein, in der Praxis merken wir diesen kleinen Unterschied allerdings überhaupt nicht. Auch grafisch sehr aufwendige Spiele wie Asphalt 8 oder Dead Trigger 2 laufen in maximaler Auflösung absolut ruckelfrei, die Ladezeiten der Apps sind sehr kurz.

Der Dual-SIM-Einschub des Mate 10 Pro akzeptiert zeitgleich zwei LTE-SIM-Karten. Die internen 128 GByte Speicher müssen reichen, ein Speicherkartenslot ist nicht vorhanden. Eine Kopfhörerbuchse ist beim Mate 10 Pro ebenfalls nicht verbaut; dafür gehört aber ein passender Klinke-USB-Adapter zum Lieferumfang. Huawei setzt voll auf den neuen USB-C-Anschluss. Der 4000-maH-Akku, Netzteil und USB-C-Kabel sind erstmals vom TüV zertifiziert. Huawei wirbt nicht nur mit höherer Sicherheit beim Laden, sondern verspricht auch eine längere Haltbarkeit des Akkus. Bei durchschnittlicher Nutzung hält das Mate 10 Pro gut zwei Tage lang durch. Heavy-User kommen bei intensiver Nutzung, trotz der hohen Kapazität nur einen Tag über die Runden. Sollte der Strom knapp sein, reichen 30 Minuten an der Steckdose und das Huawei Smartphone ist wieder zu über 50% aufgeladen.

Das Mate 10 Pro verfügt außerdem über NFC, einen Spritzwasser.- und Staubschutz nach IP67, WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, GPS und Glonass. Zudem ist es das erste Smartphone mit schnellem LTE Cat18, wodurch übertragungen mit bis zu 1,2 GByte pro Sekunde möglich sind. Aktuell ist das allerdings nur auf dem Papier von Vorteil, da das im Moment noch kein deutscher Mobilfunkanbieter unterstützt. Vom Tarif abhängig, wäre das Inklusive-Volumen nach wenigen Sekunden aufgebraucht.

Der eigenständige Prozessor für die KI steht auch für App-Entwickler zur Verfügung. Bereits im Auslieferungszustand hat die NPU ausreichend Gelegenheit zu zeigen, wofür sie gut ist. Eine der Hauptaufgaben ist es, die Prozesse und Abläufe des Nutzers zu analysieren, und die Prozessorleistung daraufhin zu optimieren. Neben einer höheren Geschwindigkeit soll die KI des Mate 10 Pro auch für einen reduzierten Stromverbrauch sorgen, der die Akkulaufzeit deutlich erhöhen soll.

Eine Anwendung, in der wir die Intelligenz des Huawei Smartphones direkt mitbekommen, ist die Foto-App. Die NPU analysiert das Kamerabild mit 30 Bildern pro Sekunde und das versucht in Echtzeit abzuschätzen, was der Nutzer eigentlich fotografiert. Huawei gibt an, die Software mit 100 Millionen Fotos angelernt zu haben, um eine möglichst präzise Einschätzung vorzunehmen. Kaum richten wir die Kamera auf eine Person, erscheint ein kleines Portrait-Symbol. Visieren wir einen Teller mit Lebensmitteln an, erscheint das Symbol eines Tellers. Je nach Situation stellt das Mate 10 Pro seine Kameraparameter passend ein, was die Bildqualität positiv beeinflusst. Die Qualität der Fotos ist auf jeden Fall beeindruckend.

Eine weitere Anwendung, bei der die NPU zum Einsatz kommt, ist die übersetzungs-App von Microsoft. Diese arbeitet, laut Huawei, dank der NPU um ein vielfaches schneller, als ohne. In der Praxis konnten wir uns davon überzeugen, wie schnell das Programm vernünftige Ergebnisse liefert. Beeindruckend und in vielen Situationen sehr praktisch. Die App ist allerdings auch für alle anderen Android-Smartphones erhältlich. Im Praxistest fotografieren wir eine Seite aus einer Anleitung und lassen uns diese übersetzen. Gestoppt wird die Zeit zwischen Auslösen der Kamera und dem Erscheinen des übersetzten Textes. Das Mate 10 Pro braucht dafür unter 2 Sekunden. Das HTC Play U braucht für dieselbe Aufgabe 6 bis 7 Sekunden.

Das Mate 10 Pro hat die äußeren Abmessungen eines Smartphones mit 5,5-Zoll-Display. Durch das geschickte Design mit den dünnen Rahmen hat es Huawei geschafft, einen 6,0-Zoll Monitor im 18:9-Format unterzubringen. Das OLED-Panel ist mit 2160 × 1080 hochauflösend; es kommt auf eine Pixeldichte von 402 ppi (Pixel per Inch). Damit ist die Darstellung gestochen scharf. Zumindest im Labor ist die maximale Helligkeit der Anzeige nicht überragend. Maximal 420 cd/m2 ist bis zu 50 Prozent weniger, als die Konkurrenz zu bieten hat. In der Praxis hat das aber kaum Auswirkungen, denn auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display noch gut ablesbar.

Die Helligkeitsverteilung auf dem Display ist ebenfalls gut. Zwischen dem hellsten Punkt – bei unserem Testgerät oben rechts – und der dunkelsten Ecke (unten rechts) gibt es einen Unterschied von etwa 10 Prozent bei der Darstellung von weiß bei voller Helligkeit. Klingt nach viel, ist aber so wenig, dass man teures Messequipment braucht, um die Differenz festzustellen. Mit dem bloßen Auge erkennt man nichts.
Aufgrund der Tatsache, dass Huawei beim Mate 10 Pro auf ein AMOLED-Panel mit selbstleuchtenden Pixeln setzt, ist der Kontrast prinzipbedingt perfekt. Dementsprechend toll sehen auch Videos und Fotos mit hohen Kontrasten aus, und Farben wirken vielleicht nicht immer realistisch, aber richtig kräftig. Auch die Blickwinkelproblematik entfällt bei dieser Display-Technik, durch Lichtbrechung in der Schutzscheibe des Touchscreens gibt es aber dennoch minimale Verfärbungen, wenn man von der Seite und vor allem von unten auf die Anzeige blickt.

Softwaretechnisch ist das Mate 10 Pro auf dem aktuellsten Stand. Android Oreo ist vorinstalliert und als Oberfläche kommt die Huawei-eigene Oberfläche EMUI 8.0 zum Einsatz. Huawei hat die Versionsnummer nun an die von Android angepasst, um die Nummerierung verständlicher zu gestalten. Die Oberfläche gefällt uns gut; das ist aber Geschmackssache. Wer normalerweise mit der Standard-Oberfläche von Android arbeitet, wird sich erst daran gewöhnen müssen, da die Menüstruktur abweichend aufgebaut ist.
Außer den Google-Apps und der übersetzungs-Software von Microsoft ist keine Bloatware vorinstalliert. Das gefällt uns – zumal der Speicher zwar üppig, aber nicht erweiterbar ist.

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02 八月 2018 

Apple ibook g3 12inch Netzteil notebooksnetzteil.com

apple_netzteil_kopie
Die Alternativen ähneln dem Original deutlich, nur das Apple-Logo fehlt. Auch die Geräte von iProtect sind da keine Ausnahme.
Aktuell stechen positiv die Netzteile von iProtect* heraus – 28 Bewertungen, alle jeweils mit vier oder gar fünf Sternen. Klingt vielversprechend. Die Netzteile gibt’s in allen erdenklichen Ausführungen – mit MagSafe-1-Anschluss (wahlweise mit T- oder L-Form) und auch mit dem neuen MagSafe-2-Anschluss. Jeweils erhältlich in den drei Leistungsstufen (45 W, 60 W und 85 W). Mit Preisen von circa 20 bis 25 Euro sicherlich eine Versuchung wert.

Eine weiße Box. Apple macht es mit seinen Produktverpackungen schon nicht immer leicht, den Inhalt zu entdecken. Und auch mache Produkte selbst unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten von ihrem Vorgänger. Doch der Kenner sieht die Unterschiede. Bist du ein Kenner? Teste dich in unserem Quiz:
Viele Nutzer lassen das Handy-Netz-teil dauer-haft in der Steck-dose – aus Bequemlich-keit und weil so manches Smartphone täglich eine neue Ladung verlangt. Die Netz-teile ziehen aber auch im Leer-lauf Strom. Es handelt sich meist nur um geringe Mengen. Dennoch ist es finanziell und ökologisch sinn-voll, das Netz-teil nach jedem Lade-zyklus aus der Steck-dose zu ziehen. Das vermeidet auch eine noch viel größere Gefahr: Vereinzelt lösen fehler-hafte Netz-teile Brände aus. Dabei sind schon öfter große Sach-schäden entstanden und sogar Menschen ums Leben gekommen.

Apple wir zukünftig seiner Apple Watch Series 1 kein 5W USB-Netzteil zum Aufladen der Apple Uhr mehr beilegen. Das Ladegerät für die Steckdose gibt es ab sofort zukünftig nur noch für Käufer einer Apple Watch Series 2. Das magnetische Ladekabel liegt weiterhin bei beiden Modellen bei. Allerdings unterscheiden sich die neuen Ladekabel der Apple Watch Series 1 und 2 vom beiliegenden Kabel der ersten Generation.

Wer sich die Apple Watch Series 1 jetzt neu kauft, der muss also ein vorhandenes Netzteil (beispielsweise vom iPhone) nutzen oder erneut 25 Euro in ein weiteres Netzteil investieren, falls es dann doch ein Original-Apple Netzteil werden soll. Das magnetische Ladekabel, das bei allen Modellen beiliegt, besitzt zukünftig nur noch eine Länge von einem Meter und nicht wie bisher zwei Meter.


Aktuell können die neuen Watch Series 2 Modelle im Apple Online Store oder die Apple Store App vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sollen die Watch Series 2 Modelle aber frühestens zum Monatsende. Zusätzlich soll es aber ein begrenztes Kontingent neuer Watch Series 1 Modelle zum Verkaufsstart am 16. September in ausgewählten Apple Stores geben. Aber auch diese müssen vorher über den Online Shop vorbestellt werden.

Die Präsentation des neuen Huawei Mate 10 Pro hat die Erwartungen hochgeschraubt: OLED-Display, Doppel-Kamera mit Leica-Schriftzug und ein eigener KI-Prozessor versprechen ein Smartphone im High-End-Segment. Wir haben unser Mate 10 Pro ausgiebig unter die Lupe genommen und zeigen, wie sich das Huawei-Smartphone in der Praxis schlägt.

Huawei Mate 10 Pro: Lieferumfang
Neben dem Smartphone gehören Netzteil, Ladekabel mit USB Type C, USB-C auf 3,5mm-Klinke Adapter und Kopfhörer mit – überraschung – USB Type C zum Lieferumfang. Außerdem finden wir ein SIM-Auswurf-Werkzeug und eine transparente Silikon-Schutzhülle in unserem Paket.

Huawei Mate 10 Pro: Design und Verarbeitung
Huawei hat das Mate 10 Pro am Montag sehr selbstbewusst vorgestellt. Und das chinesische Unternehmen muss sich nicht vor der Konkurrenz verstecken. Das Flagship-Smartphone sieht sexy aus und hat ein eigenständiges Design. Größentechnisch hat sich zum Mate 9 nicht viel geändert – aber die neue Glas-Rückseite und das große OLED-Display im 18:9-Format werten den Qualitätseindruck auf. Die Verarbeitung ist tadellos. Der Gehäuserahmen aus Aluminium ist ebenso wie Display und Glasrückseite angenehm abgerundet; die Spaltmaße sind sehr gleichmäßig. Die spiegelnde Rückseite ist mehrschichtig aufgebaut und durch eine Gorilla-Glas-Oberfläche geschützt. Je nach Lichteinfall schimmert das Smartphone in unterschiedlichen Farbtönen.

Das Display ist zwar nicht komplett randlos, nimmt aber beinahe die gesamte Vorderseite ein. Die Seitenränder sind nur zwei bis drei Millimeter breit. Der Rand unterhalb des Displays ist gerade groß genug, um den Huawei–Schriftzug unterzubekommen. Oberhalb des Displays ist der Rahmen nur ein paar Millimeter breiter, als die dort platzierte Selfie-Kameralinse.

Um ein besseres Verhältnis zwischen Gehäusegröße und Bildschirmdiagonalen zu erreichen, haben die Designer den Home-Button mit Fingerabdrucksensor auf der Rückseite untergebracht. Er sitzt unterhalb der beiden Kamera-Linsen. Die Position ist besser gewählt, als beispielsweise beim Samsung Galaxy S8, bei denen der Finger statt auf dem Fingerabdruckscanner oftmals auf der Kameralinse landet. Ärgerlich finden wir, dass die Optik nicht bündig verbaut ist, sondern etwa einen Millimeter über das Gehäuse heraussteht. Damit sind die Kameras ohne Hülle ungeschützt und das Risiko für Kratzer und Beschädigungen steigt.

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