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28 八月 2018 

HP g42 Netzteil notebooksnetzteil.com

Welches Ladegerät soll ich nehmen?
Das mitgelieferte Original-Ladegerät ist stets optimal auf Gerät und Akku abgestimmt und gewährleistet in der Regel eine ausreichende Qualität sowie die höchstmögliche Ladegeschwindigkeit. Bei Fremdzubehör sollte man dringend auf gute Qualität achten, im Extremfalls können sonst ein paar eingesparte Euro ein zerstörtes Gadget nach sich ziehen.

Wenn ein gutes Ladegerät genug Power mitbringt, um ein Smartphone etc. überhaupt laden zu können, kann man es ohne Bedenken verwenden, da die Ladeelektronik des Gerätes sich nur so viel Energie zieht, wie das Gerät vertragen kann. So kann der Ladevorgang mit schwächeren Ladegeräten sehr lange dauern, während sich die Ladedauer durch stärkere Quellen als das mitgelieferte Ladegerät in der Regel nicht verkürzen lässt.

Am wohlsten fühlt sich ein Lithium-Ionen-Akku bei Temperaturen von 10 bis 40 °C. Außerhalb dieses Rahmens sollte man Geräte nicht dauerhaft nutzen und auch nicht aufladen. Besonders schädlich ist es, einen heißen Akku zu laden oder einen kalten zu entladen. Wer sein Smartphone im Sommer bei Sonnenschein oder im Winter bei Minusgraden längere Zeit auf der Ablage im Auto liegen lässt, riskiert erhebliche Kapazitätseinbußen bis hin zu Schäden durch auslaufende oder explodierende Stromspeicher.

Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus sollten idealerweise stets in Ladezuständen zwischen 30 und 70 % gehalten werden. Vollständige Ladungen und Entladungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Ab und an kann man eine Ausnahme machen, um die Ladestandsanzeige bzw. die Ladeelektronik neu zu kalibrieren. Neue Akkus können ohne Konditionierung sofort normal verwendet werden. Sollen Akkus längere Zeit gelagert werden, sind diese etwa bis zur Hälfte aufzuladen und am besten im Kühlschrank aufgehoben. Sehr hohe oder niedrige Temperaturen sind zu vermeiden, das gilt insbesondere für Ladevorgänge. Bei der Auswahl des richtigen Ladegerätes kommt es vor allem auf Qualität an. In der Regel sind diese frei austauschbar.

In der Praxis kann man diese Verhaltensregeln natürlich selten zu 100 % befolgen. Power Usern bleibt oft gar nichts anderes übrig, als ihr Gerät vollständig zu laden, um über den Tag zu kommen, und abends tendiert die Restladung dann oft in Richtung null. Wer sein Gerät nachts auflädt, wird sich kaum den Wecker stellen, um es bei 70 % vom Netz zu nehmen. Gleichwohl spart ein möglichst schonender Umgang mit dem Akku nicht nur Geld, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Der Autor dieses Artikels kommt mit der Einhaltung seiner Tipps jedenfalls seit Jahren ganz gut klar.

Ein richtiges Ladegerät kaufen, welcher das dir alles erlaubt. :) Wo du aus jedem Entladestand auf beliebigen Ladestand, z.B. um 0,1V weniger, als "volles", laden kannst. Die Akkus werden sich bedankenSonst nur Fummelei. 
Jemanden finden, wer solcher Lader hat. Der kann laden mit dem Strom, wie dein Lader. Die Ladekurve aufzeichnen lassen. Dann wenn du ein Strommesser in der Reihe schaltest, schaust an, bei welchem Strom du ihn abschalten muss, um auf deine Ladung zu kommen. Schaut ihr an, vielleicht werden die Akkus schon für die Lebensdauer ausgelegt geladen.

Oder du schaltest so ein Strommesser in der Reihe. Muss dann mal öfter anschauen, was er zeigt. Dann kennst du die Kurve für dein Ladegerät bis er abschaltet. Kannst nachher grob ausrechnen, bei welchem Strom wie viel noch bis Vollstand bleiben. Es kann sein, daß das Lämpchen noch mit einem Abstand zum Vollzustand aufleuchtet, wäre auch eine Orientierung.

Oder, weil die Akkus so wie so aus Standartzellen zusammen gebaut werden, kannst du vielleicht Ladekurve für "dein" Strom für den Kapazität im Internet finden.
Das ist doch kein Problem. Vielleicht stimmt auch, was du sagst. Ich bin eigentlich auch nicht sicher, ob mein dieser Akku wirklich monatelang chemisch unbeweglich blieb. Zwar sein Einsatzzweck existiert schon lange Zeit nicht, aber in der Zeit habe ich ihn sicher paar mal für 5 Minuten für anderes eingeschaltet. Und mal nachgeladen, um zwar nicht voll, aber im Optimum zu halten. Daher ist mein Experiment nicht sauber. Ich kann nur behaupten, daß ich dann in diese Monaten ihm in der Summe um die 5% Leistung entnommen und zurück geführt habe. Ob das schon reicht, um den Effekt, wie bei dir, auszuschließen, keine Ahnung.

Man könnte auch so, wie du gemacht hast, ein Akku "vorher" und "nachher" vergleichen. Aber der stärkster Schwankungsfaktor bleibt hier der Mensch.Du denkst, das Nichtbenutzen oder minimales Benutzen von Akku schadet ihm? Ha-ha. Diesen mein Akku habe ich am 08.2015 gekauft und gleich gemessen: 1998mA/h. Jetzt hat er 1890mA/h. Das ist 5,4% weniger nach 2,4 Jahren und ungefähr 10 Volladezyklen für die Zeit. Auf 80% landet er so nach 9 Jahren seiner Lebenszeit.
Glaube ich nicht. Dafür muss an fast allen zum Verkauf ausgestellten Geräten die Wertung von NbChck beigelegt werden. Abgesehen davon, daß es nicht geht, finde ich, daß man die Wertung so beilegen nicht machen darf. Weil so bald man damit was Großes bewegen kann, wird das zum Missbrauch verwendet. In fortgeschrittenem Fall, überspringe ich die missbrauliche Straffwirkung auf die Hersteller, DEine Äußerungen werden (nach deinem Empfinden) von hier ausgedrückt und die, wer mit diesem Projekt heute zusammen lebt, wird morgen für ungeeignet erklärt, wenn er sich an diese Möglichkeiten und ihre Nutzung nicht anpasst.

Außerdem, ist Spulenfiepen nicht größeres Problem? Oder auch, noch besser ist, wenn dann sinnvolle Features für Ladekontrolle (Flachladen, schnell- oder schönend Laden, ) eingebaut werden, sonst dann die kleinere Wertung? Dazu auch gibt es Ladekontrolle, welche einige Features haben, aber sich entkalibrieren und sich nicht mal grob orientieren können um den Ladezustand anzuzeigen. Das auch bewerten?
Die meisten Nutzer denken immer noch, dass immer voll geladen am besten ist. Und bei so gut wie keinem Gerät gibt es eine intelligente Ladeelektronik bzw. die Hysterere für die Ladeschwellen ist viel zu klein.
Dell und Toshiba haben sowas löblicherweise, allerdings auch nicht bei allen Geräten.

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28 八月 2018 

HP omnibook 4108 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ich kenne fast niemanden, der/die den Akku aus einem Laptop entnimmt, wenn das Gerät sehr häufig stationär benutzt wird. Dementsprechend ist bei älteren Laptops der Akku meistens komplett platt.
Dagegen hat mein selten genutzter und fast immer ausgebauter Akku von 2008 noch die volle Kapazität, ich kann bei der Laufzeit des Laptops praktisch keinen Unterschied feststellen.
Stelzer: Wolfern ist meine neue Heimat. Nachdem ich eigentlich ein Ur-Linzer bin, bin ich durch die Familie nach Wolfern gekommen – und genieße es auch, dort jetzt zu leben.

Stelzer: 1,80 Meter … (lacht). Im übertragenen Sinne sehe ich aber meine Aufgabe als Landeshauptmann schon auch darin, Größe zu zeigen. Auch drüber zu stehen – und zu sagen: Egal, wie hart wir diskutiert haben, wir müssen trotzdem zu einer Lösung kommen. Stelzer: Der Landeshautpmann ist der Botschafter des Landes. Um überall zu kommunizieren, wie stark und bunt Oberösterreich ist.it einem drehbaren Touchscreen und einer kompakten Größe von 14 Zoll möchte das Lenovo Yoga 510-14AST (80S9000W) sowohl flexibel als auch bequem sein. Wie gut das mobile Arbeiten mit dem Convertible wirklich klappt und in welchen Bereichen es schwächelte, sagt der Test von COMPUTER BILD.
Das Yoga 510-14AST (80S9000W) hat ein 13,9 Zoll (35,3 Zentimeter) großes Touch-Display, dass sich bis zu 360 Grad umklappen lässt. Der Bildschirm zeigte im Test gestochen scharfe Bilder in einer Auflösung von 1920x1080 Pixeln. Leider typisch für ein Touchscreen-Display: Der Bildschirm spiegelt recht stark – das nervt teils, etwa wenn man an einem sonnigen Tag dicht am Fenster sitzt. Wer das Notebook als Tablet nutzen will, sollte beim Drehen des Displays in den Windows-10-Tablet-Modus umschalten. Zum einen erleichtert das die Bedienung, da die typischen Kacheln auf dem Bildschirm dann größer dargestellt sind. Zum anderen reduziert dieser Modus die Ansicht auf die wichtigsten Anwendungen und ist so besonders gut für Convertibles geeignet.

Wirklich einzigartig ist das Yoga aufgrund seines Prozessors: der AMD A9-5410. Damit ist es das einzige 600-Euro-Modell im Notebook-Vergleichstest, das nicht mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Bei Office-Anwendungen wie Microsoft Excel oder Word reichte das Tempo locker aus; bei Videobearbeitung und Spielen ging das Yoga 510-14AST in die Knie. Wer beispielsweise grafisch sehr aufwendige Games wie „Call of Duty – WWII“ spielen möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Gaming-Notebook kaufen.

Das Lenovo Yoga ist kein High-End-Notebook, überzeugte aber durch ein flottes Arbeitstempo. Verantwortlich ist dafür zum einen die SSD mit 119 Gigabyte und zum anderen der Arbeitsspeicher mit 8 Gigabyte. Allerdings ist die kleine SSD schnell voll, sprich wer seine liebsten Videos und Lieder speichern möchte, hat eine externe Festplatte anzuschließen. Wer den Arbeitsspeicher wiederum erweitern möchte, schaut in die Röhre: Die Speicherbausteine sind fest eingebaut; eine Möglichkeit zum Aufrüsten fehlt.

In puncto Akkulaufzeit schwächelte das Yoga 510-14AST im Test: Bei Office-Anwendungen verlangte das Testgerät bereits nach 3:41 Stunden nach dem Stromnetz – bei Videos war bereits nach 3:02 Stunden Schluss. Hier hielten andere getestete Notebooks deutlich länger durch. So reichte beispielsweise der Akku des Acer Aspire 5 (A515-51G-520Q) für 6:20 Stunden Arbeiten und 7:22 Stunden Videogucken. Das Netzteil des Yoga sollte immer dabei sein, dafür hat man recht wenig zu schleppen: Das Notebook wiegt 1.700 Gramm, für das Ladegerät kommen 176 Gramm dazu. Die 14-Zoll-Bauform macht das Lenovo Yoga 510-14AST schön kompakt, allerdings fällt dadurch der Ziffernblock weg. Den bieten die meisten 15-Zoll-Geräte, etwa das Toshiba Satellite Pro A50-C-256. Für ein Convertible hat das Yoga viele USB-Anschlüsse: zwei schnelle USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse. Praktisch: über die Anschlüsse lassen sich beispielsweise Smartphones aufladen, sogar wenn das Convertible ausgeschaltet ist.
ierzu verabschiedete die International Electrotechnical Commission (IEC) die „Spezifikation 62700“, die eine einheitliche Steckerform vorsieht. Die IEC erhofft sich dadurch vor allem eine Reduzierung des Elektroschrotts, da Netzteile dann nicht mehr nur an einem Gerät funktionieren, sondern sich universell einsetzen lassen. Auch der Nachkauf eines Netzteils sei dann problemlos jederzeit möglich.

Die IEC weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es gelungen sei, bei den Smartphones viele Hersteller dazu zu bewegen, eine einheitliche Schnittstelle für das Aufladen der Geräte einzubauen. Bindend ist das aber nicht; Unternehmen wie Apple setzen weiterhin auf eigene Lösungen.
Laut dem Bericht dürfte Apple im Herbst auch endlich das drahtlose Ladegerät AirPower auf den Markt bringen, das bereits im September 2017 angekündigt wurde. Zu welchem Zeitpunkt die Produkte genau vorgestellt werden, ist indes noch nicht bekannt. Kuo spekuliert auf den jährlichen Event im September - dieser findet gewöhnlich in der ersten oder zweiten Woche des Monats statt.
Der 22-Jährige war gerade in Traun auf dem Gehsteig in der Neubauerstraße unterwegs, seine Laptop-Tasche trug er auf der linken Schulter hängend quer über den Körper. Plötzlich näherte sich ihm von hinten ein unbekannter Radfahrer und riss gewaltsam an der Tasche. Der Verschluss des Gurtes löste sich, der Täter flüchtete mit seiner Beute Richtung Obere Dorfstraße.

Der Dieb trug eine schwarze Weste und Jeans, er hatte kurze, schwarze Haare und war auf einem älteren Herrenfahrrad unterwegs. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Traun unter der Telefonnummer 059133/ 4130 entgegen. USB-C, Micro-USB und Lightning – für jeden Anschluss braucht man ein anderes Ladekabel. Die verschiedenen Standards bei den Smartphone-Buchsen treiben viele Nutzer zur Verzweiflung. Doch es gibt eine simple Lösung.Der eine möchte die empfindliche Ladebuchse seines Mobilgeräts schonen, der nächste will die buntgewürfelten Anschlüsse seiner Smartphones und Tablets auf einen Standard bringen. Klingt unmöglich, ist aber machbar, und zwar mit sogenannten Magnetladekabeln.

In die Ladebuchse des jeweiligen Mobilgerätes wird dauerhaft ein winziger Magnet-Adapter eingesetzt, an den das Magnetladekabel dann andocken kann. Viele Anbieter liefern zum Kabel gleich drei Adapter (USB-C, Micro-USB und Lightning) mit, was die meisten Stecker im Haushalt abdeckt. Ansonsten muss man Adapter oder auch Kabel je nach Bedarf zukaufen.Zwei weitere Vorteile der Magnetverbindung: Der Stecker kann nicht mehr unsanft aus der Buchse gerissen werden, etwa wenn jemand über das Kabel stolpert. Und die Buchse ist vor Staub und Dreck geschützt. Einen Nachteil hat das System dennoch: Die Adapterstecker sind zwar winzig, stehen aber trotzdem etwas über den Buchsenrand heraus. Und man verliert sie leicht - und ohne die kleinen Stecker sind Ladegerät und -kabel nicht zu benutzen.

Augenzeuge Denis B. ist sichtlich schockiert über die Bluttat in Wien-Wieden. Direkt unter seinem Fenster erschoss ein Mann eine Frau, dann sich selbst. Ein Augenzeugenbericht.Entsetzen herrscht nach dem Mord und Selbstmord bei den Anwohnern in der Rienößlgasse im vierten Wiener Bezirk. Denis B. arbeitete gerade an seinem Laptop in der Küche, als er plötzlich Schüsse hörte."Es war kurz nach 10 Uhr, als es direkt unter meinem Fenster knallte. Zwei Leichen lagen auf der Straße. Minuten später rasten ein Dutzend Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene hierher", so der sichtlich schockierte Denis im Gespräch mit "heute.at".

"Sofort wurden Absperrbänder aufgespannt, um die Straße abzuriegeln", so der Augenzeuge weiter.Wie berichtet, hatte ein Mann zuerst die Waffe auf eine Frau gerichtet und dann sich selbst erschossen - den Ablauf der Tat lesen Sie hier.Denis B. war erst vor kurzem in die Rienößlgasse gezogen, "um es etwas ruhiger zu haben, und jetzt das - ich bin schockiert über die ganzen Morde", berichtet er.Huawei belebt den doch recht brach liegenden Tablet-Markt mit einem neuen Zehnzöller. Das Gesamtpaket weiß zu gefallen. In den letzten Monaten übten sich die meisten Hersteller hinsichtlich neuer Tablets in vornehmer Zurückhaltung. Die Größe der Smartphones nimmt zu, somit ist der Produktzweig weniger beliebt als noch vor ein paar Jahren – und dementsprechend wenige Innovationen drängen auf den Markt.
iPhone, iPad, iMac – Apple hat in seiner Geschichte zahlreiche Produkte auf den Markt gebracht, die weltberühmt wurden. Doch diese Flaggschiff-Geräte sind bei weitem nicht das einzige, was Apple produziert. Hier sind die besten (fast vergessenen?) Apple-Accessoires.

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26 八月 2018 

HP compaq 6510b Netzteil notebooksnetzteil.com

Das ist allerdings nicht bei allen Wannen so. Haentzsch: „Nur wenn das Wasser der Badewanne eine Verbindung zur Erde hat (über Rohre, Wanne, Armatur oder Traps) – also quasi geerdet ist – reagiert der FI-Schalter im Sicherungskasten und löst aus. Doch auch dann, nach circa 200 Millisekunden, können Menschen bereits Schaden genommen haben.“Die Empfehlung des Profis: „Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden.“Ohne Netzverbindung sind elektrische Geräte harmlos
Wenn man einen Laptop oder einen E-Book-Reader ohne Netzteil nutzt, besteht für Leib und Leben keine Gefahr. „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, erklärt Haentzsch. Ein Schaden entsteht trotzdem: „Die Geräte werden im Wasser kaputtgehen, wenn sie nicht genügend dicht sind.

Wer auch in der Badewanne nicht auf sein Smartphone oder Tablet verzichten kann, sollte sich ein Gerät mit der Schutzklasse IP67 oder höher anschaffen. Diese sind gegen Wasserschäden beim Eintauchen für kurze Zeit geschützt. Diese Anforderungen erfüllen etwa das Huawei Mate 10 Pro oder der E-Book-Reader Tolino Epos.Es ist ein tragischer Unfall, der sich in der zentralvietnamesischen Provinz Ha Tinh ereignet hat. Ein 14-jähriges Mädchen lud in der Nacht den Akku ihres Smartphones auf. Am nächsten Tag wurde sie tot im Bett gefunden. Wie konnte das geschehen?

Die lokalen Behörden erklären den Unfall so: Das Ladekabel, das das Mädchen benutzt hatte, war defekt, die Isolierung aufgebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 14-Jährige im Schlaf das Kabel berührte und so einen Stromschlag bekam. Allerdings sollten durch das Kabel nur wenige Volt fliessen. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass das defekte Kabel nicht an einem Original-Ladegerät steckte.Fake-Ladegeräte sind lebensgefährlich

«Von aussen sehen die Kopien zwar gleich aus, im Inneren ist jedoch billige Elektronik verbaut, bei der die Sicherheitselemente fehlen», erklärt der Elektroingenieur Marc Heusser. «Wenn nun ein Defekt auftritt, können 220 Volt am Ladekabel anstehen – und das kann tödlich sein», so Heusser.Dass gefälschte Ladegeräte gefährlich sein können, zeigte auch ein ausführlicher Test der Konsumentenschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTSI) aus Grossbritannien. Bei der Analyse von 2016 waren insgesamt 400 Ladegeräte aus Fernost getestet worden. 397 fielen bereits bei den grundlegendsten Sicherheitstestes durch.

Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti), kennt die Problematik mit den gefälschten Adaptern und Ladegeräten. Das Esti überprüft Geräte für Haushalt, Gewerbe oder Büro regelmässig stichprobenweise auf ihre Konformität und Sicherheit hin. Wer hingegen solche Produkte eigenständig importiert, trägt die alleinige Verantwortung für die Sicherheit der Adapter.Damit man sich als Kunde nicht unbewusst einer Gefahr aussetzt, sollten laut Fluri ein paar Dinge beachtet werden: «Ein sehr tiefer Preis, eine billige Aufmachung oder ein Web-Auftritt ohne Schweizer Domizil und ohne direkten Ansprechpartner sind Indiz für möglicherweise mangelhafte Geräte», wie er bereits Ende 2016 erklärte.

Konsumenten sollten auch darauf achten, ob auf dem Produkt ein freiwilliges Prüfzeichen angebracht ist. In der Schweiz anerkannte Prüfzeichen sind in der Datenbank des Esti abrufbar. Allerdings können auch diese auf Billigprodukten gefälscht sein.Wer sein Handy mit dem Ladegerät verbindet und ein Brummen hört, muss nicht beunruhigt sein. Es gibt einen einfachen Trick, das Geräusch abzustellen. Andere Aktionen können das Gerät aber zerstören. adegeräte sollen Elektrogeräte still und leise mit Strom versorgen. Manchmal brummen oder zirpen sie jedoch. „Das kann zwar nerven, ist aber in der Regel unbedenklich“, sagt Ralf Diekmann vom Tüv Rheinland.

Magnetfelder, die durch die Frequenz des Wechselstroms entstehen, können leitende Bauteile in dem Ladegerät in Schwingung versetzen. So entstehen die unerwünschten Geräusche.

In vielen Fällen hilft laut Diekmann ein simpler Trick gegen die nervigen Töne: Stecker ziehen und umgedreht wieder in die Steckdose hineinstecken. Wenn dieses Umpolen nichts bringt, bleibt im Zweifel nur der Gang zum Fachmann, wenn man die Geräusche gar nicht ertragen kann.Vorsicht bei Hitze und Geruch
„Selbst aufschrauben sollte man das Ladegerät auf keinen Fall“, betont Diekmann. Auch keine gute Idee: das Gerät einzuwickeln, um den Schall zu dämpfen. „Das führt nur zu Hitzestau und macht es kaputt.“Prinzipiell gilt: Wenn das Ladegerät Töne von sich gibt, ist das per se nicht schlimm. Es darf auch handwarm sein, ergänzt Diekmann. Wird es aber heiß und fängt an, unangenehm zu riechen, sollte man den Stecker ziehen und es nicht mehr benutzen.

Selectra.at ermittelte die Stromkosten für Smartphones, Tablets und Laptops. Die Berechnungen basieren auf Durchschnittswerten in Österreich, lassen sich aber auch auf Deutschland übertragen.
Als Grundlage wurden die Durchschnittskosten österreichischer Haushalte genommen. Diese lagen Anfang 2016 bei 21,6 Cent pro Kilowattstunde. Dabei fügte Selectra.at auch den Wirkungsgrad von 70 Prozent, der beim Ladevorgang erzielt wird, in die Berechnungen ein. 30 Prozent gehen als Abwärme und Strahlung verloren. Hinzu wird für die Berechnung der tägliche Stromverbrauch angenommen.
Jährliche Stromkosten bei Smartphones Was kostet das Aufladen jährlich?
Was kostet das Aufladen jährlich?

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26 八月 2018 

HP 420 Netzteil notebooksnetzteil.com

Es gibt eine ganze Reihe von kabellosen Ladegeräten, so dass es vielleicht nicht einfach zu entscheiden ist, welches man letztendlich kaufen soll. Einige Geräte haben eine Schnell-Ladefunktion, aber nicht jedes Smartphone mit der Qi-Ladetechnik unterstützt diese Funktion. iPhone 8 und 8 Plus beispielsweise unterstützen derzeit bis zu 5 Watt, erhalten aber noch in diesem Jahr ein Update auf bis zu 7,5 Watt (wie das iPhone X). Einige Samsung Handys unterstützen bis zu 15 Watt.Die meisten drahtlosen Ladegeräte behaupten, "schnell" zu sein, aber es lohnt sich, die tatsächliche Leistung zu überprüfen. Achten Sie auf 7,5 Watt oder mehr für den schnellsten Ladevorgang. Allerdings werden einige ältere oder billigere Handys mit 7,5 Watt auch nicht schneller als mit 5 Watt aufgeladen.

Aber darüber hinaus sind alle weitgehend ähnlich, so dass der entscheidende Faktor der Preis sein sollte. Einige können mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, andere haben zusätzliche Funktionen wie einen Ständer oder eine Autohalterung.Apple arbeitet an seinem eigenen kabellosen Ladepad namens Airpower, das groß und intelligent genug ist, um ein iPhone, eine Apple Watch und Air Pods gleichzeitig aufzuladen. Wann die Apple-Ladestation erscheinen wird, ist noch nicht sicher. Zudem wird sie sicherlich nicht ganz billig sein.

Anker ist einer der bekanntesten Namen für erschwingliche Ladetechnik. Dieses kabellose Qi-Ladegerät ist jedoch etwas teurer als einige der anderen Beispiele in unserer Liste. Warum ist das so?Toll am Anker Powerwave ist, dass Sie die Watt-Zahl variieren können. So unterstützt das Gerät sämtliche Ladegeschwindigkeiten: die 7,5 Watt drahtlose Aufladung für die neuesten iPhones, aber auch die schnellere 10-Watt-Aufladung einiger Android-Handys wie von Samsung.Im Lieferumfang enthalten ist ein weiteres Ladegerät (keine Selbstverständlichkeit). Dabei handelt es sich um ein Quickcharge-3.0-Modell, das Ihr Smartphone recht schnell aufladen kann.Zudem kommt das Powerwave mit Lüftern, die einen guten Schutz vor überhitzen bieten, egal wie lange Ihr Smartphone geladen wird. Eine matte Oberfläche verhindert, dass das Telefon versehentlich vom Ladegerät gestoßen wird. Die kleine LED-Aktivitätsleuchte stört auch nachts nicht. Das Powerwave kann durch Handygehäuse von bis zu 5 mm laden. 
Ankers Powerwave kommt in zwei Ausführungen, die sich nur darin unterscheiden, wie Ihr Smartphone geladen wird. Die herkömmliche Version kommt mit einer runden Qi-Ladeplatte, die Version „Stand“ hat eine Art Standfuß, in dem Ihr Smartphone geladen wird. Diese Variante ist um ein paar Euro teurer.

Auch von Anker haben wir den Qi-zertifizierten Powerport Wireless 5 Stand Wireless Charger getestet, der zwar mit seinen 5 Watt etwas weniger leistungsstark ist, aber mit dickeren Gehäusen etwas besser zurechtkommt.Die Ladestation fungiert auch als Smartphone-Ständer, gut geeignet für Telefone mit Gesichtserkennung, und lässt Sie Alarme und Nachrichten sehen, wenn sie auf dem Bildschirm des Telefons aufleuchten.Es verfügt über den gleichen überspannungsschutz und die gleiche Temperaturkontrolle wie das 7,5-W-Modell - obwohl es nicht mit einem Netzstecker geliefert wird, sondern nur mit einem Micro-USB-Kabel zum Anschluss an einen Laptop, Hub oder USB-Port. Daher ist das Gerät auch etwas günstiger.Dieses Modell gib es ebenfalls in zwei Ausführungen, einmal in der eben vorgestellten Stand-Ausführung oder als Pad, das minimal günstiger ist.Ravpowers Fast Wireless Ladepad ist dem von Anker relativ ähnlich: etwas billiger, bietet aber die gleiche 10-W-Leistung für Handys, die es unterstützen.

Für das iPhone X (und das iPhone 8 mit dem neuesten iOS-Update) liefert es 7,5 W, was eine Ladezeit von ca. drei Stunden bedeutet.Es funktioniert nur mit dem mitgelieferten Netzteil, aber dieser Adapter unterstützt auch QC 3.0 (wie bei Anker) und kann somit bis zu 24 W an kompatible Telefone wie Google Pixel und Sony Xperia XZ2 liefern.Dieses Gerät kommt ohne Lüfter, so ist die Ladestation wenig störend. Wir hatten keine Probleme mit der überhitzung während unserer Tests. Ein Gummiring hält Ihr Handy an seinem Platz.Ein blinkendes grünes Licht auf der Basis - nicht zu hell oder störend - zeigt an, dass der Ladevorgang stattfindet. Das Pad wird mit einem 1,2-m-Micro-USB-Kabel geliefert.Das Belkin Boost Up Wireless Charging Pad im schicken Design ist eines der beiden Ladegeräte, die Apple bei der Einführung des iPhone X vorgestellt hat. Mitgeliefert wird ein Netzteil. 
Es verwendet den neuesten Qi-Funkstandard, der bis zu 7,5 W an ein iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X liefert. Eine LED zeigt an, wann das Gerät lädt. Es ist jedoch nicht gerade das günstigste Produkt.Das zweite Ladegerät, das von Apple während des iPhone-Events erwähnt wurde, war Mophies Wireless Charging Base, die in Form einer einfachen schwarzen Scheibe, ebenfalls mit LED-Licht und Netzteil, geliefert wird.Es hat einen ähnlichen Preis wie das Angebot von Belkin, also nicht direkt günstig, bietet aber auch die Schnell-Ladegeschwindigkeiten mit bis zu 7,5 W Leistung.Auch eine erschwingliche Option, das 10 W starke Anker Wireless Charging Pad, hat ein schönes Design mit LEDs rundum, die anzeigen, ob Ihr Handy aufgeladen wird. Mit seinem günstigen Preis sowie gutem Design ist es einer der Bestseller auf Amazon.

Das günstigste Modell der Firma Anker und gleichzeitig die simpelste Ausführung in deren Sortiment. Es handelt sich um ein simples Qi-Ladegerät ohne Quickcharge-Funktion. Zwei LED-Lampen signalisieren den Ladezustand. Kostenpunkt: ca. 15 Euro.Die Ladestation von Yootech ist ebenfalls top bewertet bei Amazon, sofort lieferbar und zu einem sehr guten Preis erhältlich. Das Gerät unterstützt Smartphones, die mit 5, 7,5 und 10 W geladen werden können. Kommt im schicken Design und mit LED-Indikator-Ring um das Gerät.Das günstigste Gerät in dieser Auflistung kommt von der Firma Choetech, ein simples 5-Wi-Ladepad zu einem Schnäppchen-Preis von nur ca. 12 Euro.

Es hat rutschfeste Griffe an der Ober- und Unterseite, um sicherzustellen, dass Ihr Telefon und das Pad selbst auf Ihrem Nachttisch oder auf Ihrem Schreibtisch bleiben und eine kleine LED auf der Vorderseite, die anzeigt, dass das Telefon erfolgreich geladen wird.In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.Dieter Haentzsch ist Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In der Vergangenheit erforschte er mit verschiedenen Experimenten das Verhalten von elektrischen Geräten im Wasser. Noch heute sind Föhne in der Nähe von Badewannen gefährlich, erklärt der Experte. „Entgegen vieler Vermutungen und Erwartungen haben auch moderne Föhne keine Schutzschaltung im Falle des Kontakts mit Wasser. Diese schutzisolierten Geräte laufen in der Badewanne einfach weiter.“

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22 八月 2018 

Akku Dell inspiron 17r notebooksakku.com

Bereits bei der Präsentation auf der IFA 2017 in Berlin hat uns das Design des Lenovo Yoga 920 begeistert. Entsprechend positiv ist auch der erste Eindruck im Video ausgefallen. Nachfolgend erfahrt ihr, ob sich das auch im Alltag bestätigt hat.Das Lenovo Yoga 920 hat uns im Test sehr gefallen. Es sieht schön aus, ist hochwertig verarbeitet und kommt nun mit einem Stylus, der handschriftliche Eingaben erlaubt und eine unglaublich hohe Präzision besitzt. Der aktuelle Intel-Prozessor der 8. Generation mit vier Kernen leistet in Kombination mit der blitzschnellen SSD hervorragende Arbeit. Das 360-Grad-Scharnier hält das 4K-Display in Position. Obwohl uns die Schärfe des hochauflösenden Panels beeindruckt, hat diese einen Nachteil: die Akkulaufzeit. Im Vergleich zum Lenovo Yoga 910, das wir im letzten Jahr mit Full-HD-Display getestet haben, fällt die Laufzeit hier mit etwa 8 bis 9 Stunden im normalen Betrieb spürbar geringer aus. Damals waren etwa 12 Stunden drin. Wem das nicht reicht, kann zu einem Modell mit 1080p-Panel greifen. Optional auch mit einem Intel Core i5. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i7 ausgestattet. Immerhin: Das Lenovo Yoga 920 kann zügig wieder aufgeladen werden. Die Schnellladefunktion pumpt die Energie nur so rein in den Akku, sodass dieser in etwa zwei Stunden wieder voll ist. Das dauert also kaum länger als bei einem Smartphone.

Technisch hat Lenovo ordentlich aufgerüstet und das Yoga 920 zu einem der leistungsstärksten 2-in-1-Notebooks gemacht. Das recht kantige Gehäuse des Vorgängers wurde abgerundet und die von uns getestete Version in Kupfer sieht einfach nur schön aus. Ebenfalls praktisch ist die kleine Halterung für den Stylus, die man in den USB-Port auf der rechten Seite steckt. Leider verdeckt der Stift dann den Powerbutton. Optimal ist die Lösung also nicht. Es fehlt uns zudem weiterhin ein SD-Kartenslot, genau wie beim Vorgänger. Besonders bei einem so hochpreisigen Notebook möchte man nicht mit Adaptern hantieren. Genug Platz an den Seiten des Yoga 920 wäre vorhanden, obwohl es mit 13,95 mm im zugeklappten Zustand sogar noch dünner geworden ist. Der Vorgänger kommt auf 14,30 mm.

Ansonsten ist das Lenovo Yoga 920 im Vergleich zum Yoga 910 eine gelungene Evolution, die neue Funktionen bringt und einige Probleme löst. Der Preis für unser Testgerät beträgt 1.900 Euro. Es gibt aber auch günstigere Versionen, die bei unter 1.500 Euro liegen*. Wer also nicht direkt einen Core i7 und eine 4K-Auflösung benötigt, kann zu einem günstigeren Modell greifen.

Optisch ist das Lenovo Yoga 920 ein echter Leckerbissen. Die scharfen Kanten des Vorgängers wurden entfernt und es ist noch etwas dünner geworden. Nachfolgend zeigen wir euch das Design etwas genauer und gehen auf die besonderen Eigenheiten des 2-in-1-Notebooks ein.Lenovo verbaut im Yoga 920 die neuen Quad-Core-Prozessoren von Intel der 8. Generation. Unser Testgerät arbeitet mit dem Intel Core i7-8850U, der mit bis zu 3,9 GHz pro Kern taktet. Dazu besitzt unser Yoga 920 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Kombination der drei schnellen Komponenten sorgt dafür, dass in jeder Lebenslage genug Leistung zur Verfügung steht.

Wir haben die Leistung der verbauten SSD mit zwei Programmen getestet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Speicher erreicht extrem hohe Lese- und Schreibwerte.Zusätzlich haben wir das Lenovo Yoga 920 noch einem Benchmark in PCMark 8 ausgesetzt. Dort erreicht das 2-in-1-Notebook folgendes Ergebnis:Die Leistung im normalen Betrieb ist hervorragend. Wir haben in den letzten Wochen keine Verzögerungen bei der Bedienung bemerkt. Ob das Yoga 920 überhaupt belastet wird, hat man nur gemerkt, wenn der Lüfter den Betrieb aufgenommen hat. Extrem gut gefallen hat uns zudem der schnelle Bootvorgang. Kaum hat man den Startknopf gedrückt, war der Lockscreen bereits erreicht. Eine Berührung des Fingerabdrucksensors reicht aus, um sich ohne Verzögerung anzumelden. Genau so muss es sein. Unter Windows 10 sind nur die nötigsten Programme installiert. Im Vergleich zum Yoga 910 hat sich kaum etwas verändert.

Apple hat offenbar nicht nur in der ersten, sondern auch in der zweiten Generation der Apple Watch ein Problem mit sich ausdehnenden Akkus. Von dem Fehler betroffene Geräte werden ab sofort kostenfrei umgetauscht.
Die zweite Generation der Apple Watch ist einem internen, MacRumors vorliegenden Dokument nachvon einem schwerwiegenden Fehler der Hardware betroffen. So kann sich der Akku der 42-mm-Version der Apple Watch 2 aufblähen. Dies kann etwa zu einem schlichten Funktionsausfall führen, zudem kann auch das Display hervortreten.

Der Fehler trat bereits bei der ersten Version der Uhr auf und wurde damals kostenfrei behoben. Dem Dokument zufolge sollen Apple Stores nun auch die zweite Generation der Apple Watch beim Auftreten des Fehlers kostenfrei reparieren - und zwar ungeachtet des Garantiestatus für drei Jahre nach dem Kauf. Nutzer, welche die Behebung des Fehlers bereits auf eigene Kosten vorgenommen haben, sollen den Betrag erstattet bekommen.Medion kombiniert im Notebook für Aldi-Süd einen Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation, Nvidias GTX 1050 und ein 17,3"-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Was taugt das 1000-Euro-Gerät?

Huch, ein Aldi-Notebook für 1000 Euro? Ja, richtig gelesen: Das ab dem 7. Dezember bei Aldi Süd angebotene Medion Erazer P7652 hat einen vergleichsweise hohen Preis. Dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis außerordentlich: Das einzige andere derzeit verfügbare 17,3-Zoll-Notebook mit einem Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation und Nvidias Mittelklasse-GPU GeForce GTX 1050 ist das regulär bei verschiedenen Händlern gelistete Asus VivoBook Pro 17. Das kostet bei identischer CPU-, RAM-, SSD- und HDD-Bestückung 1200 Euro – und es kommt nur mit zwei statt drei Jahren Garantie.

Andere 17,3-Zöller in dieser Preisregion kranken üblicherweise daran, dass sie nur einen schwachen Einsteiger-Grafikchip à la GeForce MX150 haben haben. Der potentere GeForce GTX 1050 des Medion-Geräts liefert dagegen genug 3D-Power, um auch aktuelle Blockbuster-Titel in der Full-HD-Bildschirmauflösung mit mittleren Details und Effekten flüssig darzustellen. Aufs Maximum kann man die Detailregler aber nur in Online-Spielen wie Overwatch oder DOTA 2 aufziehen.

Medion gibt dem Erazer P7652 eine M.2-SATA-SSD mit 256 GByte für Betriebssystem und Anwendungen und eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1 TByte für Daten mit auf den Weg. So viel Speicherplatz ist nicht verkehrt, denn einzelne PC-Spiele bringen mittlerweile 50 GByte oder mehr auf die Waage. Späteres Aufrüsten macht Medion leicht: über eine abschraubbare Service-Klappe erreicht man das Innenleben und hat dann Zugang zu SSD, Festplatte, WLAN-Modul und Arbeitsspeicher. Apropos RAM: Ab Werk ist nur ein Speicherslot mit einem 8-GByte-Modul bestückt.

GPU und CPU sind auf die Hauptplatine gelötet und können somit nicht getauscht werden. Der Prozessor Core i7-8550U aus der im September gestarteten achten Core-i-Generation bietet vier Kerne statt der bislang bei Notebooks üblichen zwei Kerne. Er bringt dadurch ein großes Plus an Rechenleistung, was für Spiele nie verkehrt ist; auch Raw-Fotobearbeitung und ähnliches geht damit schneller.

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