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02 八月 2018 

Apple ibook g3 12inch Netzteil notebooksnetzteil.com

apple_netzteil_kopie
Die Alternativen ähneln dem Original deutlich, nur das Apple-Logo fehlt. Auch die Geräte von iProtect sind da keine Ausnahme.
Aktuell stechen positiv die Netzteile von iProtect* heraus – 28 Bewertungen, alle jeweils mit vier oder gar fünf Sternen. Klingt vielversprechend. Die Netzteile gibt’s in allen erdenklichen Ausführungen – mit MagSafe-1-Anschluss (wahlweise mit T- oder L-Form) und auch mit dem neuen MagSafe-2-Anschluss. Jeweils erhältlich in den drei Leistungsstufen (45 W, 60 W und 85 W). Mit Preisen von circa 20 bis 25 Euro sicherlich eine Versuchung wert.

Eine weiße Box. Apple macht es mit seinen Produktverpackungen schon nicht immer leicht, den Inhalt zu entdecken. Und auch mache Produkte selbst unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten von ihrem Vorgänger. Doch der Kenner sieht die Unterschiede. Bist du ein Kenner? Teste dich in unserem Quiz:
Viele Nutzer lassen das Handy-Netz-teil dauer-haft in der Steck-dose – aus Bequemlich-keit und weil so manches Smartphone täglich eine neue Ladung verlangt. Die Netz-teile ziehen aber auch im Leer-lauf Strom. Es handelt sich meist nur um geringe Mengen. Dennoch ist es finanziell und ökologisch sinn-voll, das Netz-teil nach jedem Lade-zyklus aus der Steck-dose zu ziehen. Das vermeidet auch eine noch viel größere Gefahr: Vereinzelt lösen fehler-hafte Netz-teile Brände aus. Dabei sind schon öfter große Sach-schäden entstanden und sogar Menschen ums Leben gekommen.

Apple wir zukünftig seiner Apple Watch Series 1 kein 5W USB-Netzteil zum Aufladen der Apple Uhr mehr beilegen. Das Ladegerät für die Steckdose gibt es ab sofort zukünftig nur noch für Käufer einer Apple Watch Series 2. Das magnetische Ladekabel liegt weiterhin bei beiden Modellen bei. Allerdings unterscheiden sich die neuen Ladekabel der Apple Watch Series 1 und 2 vom beiliegenden Kabel der ersten Generation.

Wer sich die Apple Watch Series 1 jetzt neu kauft, der muss also ein vorhandenes Netzteil (beispielsweise vom iPhone) nutzen oder erneut 25 Euro in ein weiteres Netzteil investieren, falls es dann doch ein Original-Apple Netzteil werden soll. Das magnetische Ladekabel, das bei allen Modellen beiliegt, besitzt zukünftig nur noch eine Länge von einem Meter und nicht wie bisher zwei Meter.


Aktuell können die neuen Watch Series 2 Modelle im Apple Online Store oder die Apple Store App vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sollen die Watch Series 2 Modelle aber frühestens zum Monatsende. Zusätzlich soll es aber ein begrenztes Kontingent neuer Watch Series 1 Modelle zum Verkaufsstart am 16. September in ausgewählten Apple Stores geben. Aber auch diese müssen vorher über den Online Shop vorbestellt werden.

Die Präsentation des neuen Huawei Mate 10 Pro hat die Erwartungen hochgeschraubt: OLED-Display, Doppel-Kamera mit Leica-Schriftzug und ein eigener KI-Prozessor versprechen ein Smartphone im High-End-Segment. Wir haben unser Mate 10 Pro ausgiebig unter die Lupe genommen und zeigen, wie sich das Huawei-Smartphone in der Praxis schlägt.

Huawei Mate 10 Pro: Lieferumfang
Neben dem Smartphone gehören Netzteil, Ladekabel mit USB Type C, USB-C auf 3,5mm-Klinke Adapter und Kopfhörer mit – überraschung – USB Type C zum Lieferumfang. Außerdem finden wir ein SIM-Auswurf-Werkzeug und eine transparente Silikon-Schutzhülle in unserem Paket.

Huawei Mate 10 Pro: Design und Verarbeitung
Huawei hat das Mate 10 Pro am Montag sehr selbstbewusst vorgestellt. Und das chinesische Unternehmen muss sich nicht vor der Konkurrenz verstecken. Das Flagship-Smartphone sieht sexy aus und hat ein eigenständiges Design. Größentechnisch hat sich zum Mate 9 nicht viel geändert – aber die neue Glas-Rückseite und das große OLED-Display im 18:9-Format werten den Qualitätseindruck auf. Die Verarbeitung ist tadellos. Der Gehäuserahmen aus Aluminium ist ebenso wie Display und Glasrückseite angenehm abgerundet; die Spaltmaße sind sehr gleichmäßig. Die spiegelnde Rückseite ist mehrschichtig aufgebaut und durch eine Gorilla-Glas-Oberfläche geschützt. Je nach Lichteinfall schimmert das Smartphone in unterschiedlichen Farbtönen.

Das Display ist zwar nicht komplett randlos, nimmt aber beinahe die gesamte Vorderseite ein. Die Seitenränder sind nur zwei bis drei Millimeter breit. Der Rand unterhalb des Displays ist gerade groß genug, um den Huawei–Schriftzug unterzubekommen. Oberhalb des Displays ist der Rahmen nur ein paar Millimeter breiter, als die dort platzierte Selfie-Kameralinse.

Um ein besseres Verhältnis zwischen Gehäusegröße und Bildschirmdiagonalen zu erreichen, haben die Designer den Home-Button mit Fingerabdrucksensor auf der Rückseite untergebracht. Er sitzt unterhalb der beiden Kamera-Linsen. Die Position ist besser gewählt, als beispielsweise beim Samsung Galaxy S8, bei denen der Finger statt auf dem Fingerabdruckscanner oftmals auf der Kameralinse landet. Ärgerlich finden wir, dass die Optik nicht bündig verbaut ist, sondern etwa einen Millimeter über das Gehäuse heraussteht. Damit sind die Kameras ohne Hülle ungeschützt und das Risiko für Kratzer und Beschädigungen steigt.

Admin · 39次阅读 · 发表评论
02 八月 2018 

Apple ibook g3 12inch Netzteil notebooksnetzteil.com

apple_netzteil_kopie
Die Alternativen ähneln dem Original deutlich, nur das Apple-Logo fehlt. Auch die Geräte von iProtect sind da keine Ausnahme.
Aktuell stechen positiv die Netzteile von iProtect* heraus – 28 Bewertungen, alle jeweils mit vier oder gar fünf Sternen. Klingt vielversprechend. Die Netzteile gibt’s in allen erdenklichen Ausführungen – mit MagSafe-1-Anschluss (wahlweise mit T- oder L-Form) und auch mit dem neuen MagSafe-2-Anschluss. Jeweils erhältlich in den drei Leistungsstufen (45 W, 60 W und 85 W). Mit Preisen von circa 20 bis 25 Euro sicherlich eine Versuchung wert.

Eine weiße Box. Apple macht es mit seinen Produktverpackungen schon nicht immer leicht, den Inhalt zu entdecken. Und auch mache Produkte selbst unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten von ihrem Vorgänger. Doch der Kenner sieht die Unterschiede. Bist du ein Kenner? Teste dich in unserem Quiz:
Viele Nutzer lassen das Handy-Netz-teil dauer-haft in der Steck-dose – aus Bequemlich-keit und weil so manches Smartphone täglich eine neue Ladung verlangt. Die Netz-teile ziehen aber auch im Leer-lauf Strom. Es handelt sich meist nur um geringe Mengen. Dennoch ist es finanziell und ökologisch sinn-voll, das Netz-teil nach jedem Lade-zyklus aus der Steck-dose zu ziehen. Das vermeidet auch eine noch viel größere Gefahr: Vereinzelt lösen fehler-hafte Netz-teile Brände aus. Dabei sind schon öfter große Sach-schäden entstanden und sogar Menschen ums Leben gekommen.

Apple wir zukünftig seiner Apple Watch Series 1 kein 5W USB-Netzteil zum Aufladen der Apple Uhr mehr beilegen. Das Ladegerät für die Steckdose gibt es ab sofort zukünftig nur noch für Käufer einer Apple Watch Series 2. Das magnetische Ladekabel liegt weiterhin bei beiden Modellen bei. Allerdings unterscheiden sich die neuen Ladekabel der Apple Watch Series 1 und 2 vom beiliegenden Kabel der ersten Generation.

Wer sich die Apple Watch Series 1 jetzt neu kauft, der muss also ein vorhandenes Netzteil (beispielsweise vom iPhone) nutzen oder erneut 25 Euro in ein weiteres Netzteil investieren, falls es dann doch ein Original-Apple Netzteil werden soll. Das magnetische Ladekabel, das bei allen Modellen beiliegt, besitzt zukünftig nur noch eine Länge von einem Meter und nicht wie bisher zwei Meter.


Aktuell können die neuen Watch Series 2 Modelle im Apple Online Store oder die Apple Store App vorbestellt werden. Ausgeliefert werden sollen die Watch Series 2 Modelle aber frühestens zum Monatsende. Zusätzlich soll es aber ein begrenztes Kontingent neuer Watch Series 1 Modelle zum Verkaufsstart am 16. September in ausgewählten Apple Stores geben. Aber auch diese müssen vorher über den Online Shop vorbestellt werden.

Die Präsentation des neuen Huawei Mate 10 Pro hat die Erwartungen hochgeschraubt: OLED-Display, Doppel-Kamera mit Leica-Schriftzug und ein eigener KI-Prozessor versprechen ein Smartphone im High-End-Segment. Wir haben unser Mate 10 Pro ausgiebig unter die Lupe genommen und zeigen, wie sich das Huawei-Smartphone in der Praxis schlägt.

Huawei Mate 10 Pro: Lieferumfang
Neben dem Smartphone gehören Netzteil, Ladekabel mit USB Type C, USB-C auf 3,5mm-Klinke Adapter und Kopfhörer mit – überraschung – USB Type C zum Lieferumfang. Außerdem finden wir ein SIM-Auswurf-Werkzeug und eine transparente Silikon-Schutzhülle in unserem Paket.

Huawei Mate 10 Pro: Design und Verarbeitung
Huawei hat das Mate 10 Pro am Montag sehr selbstbewusst vorgestellt. Und das chinesische Unternehmen muss sich nicht vor der Konkurrenz verstecken. Das Flagship-Smartphone sieht sexy aus und hat ein eigenständiges Design. Größentechnisch hat sich zum Mate 9 nicht viel geändert – aber die neue Glas-Rückseite und das große OLED-Display im 18:9-Format werten den Qualitätseindruck auf. Die Verarbeitung ist tadellos. Der Gehäuserahmen aus Aluminium ist ebenso wie Display und Glasrückseite angenehm abgerundet; die Spaltmaße sind sehr gleichmäßig. Die spiegelnde Rückseite ist mehrschichtig aufgebaut und durch eine Gorilla-Glas-Oberfläche geschützt. Je nach Lichteinfall schimmert das Smartphone in unterschiedlichen Farbtönen.

Das Display ist zwar nicht komplett randlos, nimmt aber beinahe die gesamte Vorderseite ein. Die Seitenränder sind nur zwei bis drei Millimeter breit. Der Rand unterhalb des Displays ist gerade groß genug, um den Huawei–Schriftzug unterzubekommen. Oberhalb des Displays ist der Rahmen nur ein paar Millimeter breiter, als die dort platzierte Selfie-Kameralinse.

Um ein besseres Verhältnis zwischen Gehäusegröße und Bildschirmdiagonalen zu erreichen, haben die Designer den Home-Button mit Fingerabdrucksensor auf der Rückseite untergebracht. Er sitzt unterhalb der beiden Kamera-Linsen. Die Position ist besser gewählt, als beispielsweise beim Samsung Galaxy S8, bei denen der Finger statt auf dem Fingerabdruckscanner oftmals auf der Kameralinse landet. Ärgerlich finden wir, dass die Optik nicht bündig verbaut ist, sondern etwa einen Millimeter über das Gehäuse heraussteht. Damit sind die Kameras ohne Hülle ungeschützt und das Risiko für Kratzer und Beschädigungen steigt.

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01 八月 2018 

Akku Asus Eee PC 1215B notebooksakku.com

Im mobilen Betrieb eignet sich vor allem der „Energiesparmodus“. Hier wird der Takt der CPU limitiert, wenn möglich bestimmte Geräte deaktiviert und die Helligkeit des Monitors angepasst. Außerdem trifft ein Energieprofil viele weitere Einstellungen im Hintergrund. Für jeden Energiesparplan lässt sich zudem einstellen, wann und ob das Gerät bei Nichtgebrauch den Bildschirm abdunkeln oder ausschalten oder das gesamte Notebook in den Standby-Modus versetzen soll. Diese Einstellung lassen sich dabei getrennt für den Akku- und Netzbetrieb tätigen.

Auch Gerätehersteller liefern oft weitere Energieprofile mit, die speziell auf das eigene Gerät zugeschnitten sind. Hier empfiehlt sich natürlich die Nutzung der speziellen Profile, an Stelle der generisch von Windows gelieferten Einstellungen.Wer Glück hat, besitzt ein Notebook, das mit einem relativ umfangreichen BIOS/UEFI ausgestattet ist. Hier lassen sich Geräte auf unterster Ebene komplett deaktivieren, wenn sie nie oder nur sehr selten gebraucht werden. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die kabelgebundene Netzwerkkarte oder das Bluetooth-Modul. Im BIOS deaktiviert, werden diese Geräte nicht mehr vom Betriebssystem angesprochen und sind somit quasi stillgelegt.

Im zweiten Teil möchten wir euch einige Grundlagen im korrekten Umgang mit Notebookakkus näherbringen. Gerade bei kompakten Geräten, bei denen sich der Akku nicht einfach wechseln lässt, macht es Sinn, ein wenig auf den Akku Acht zu geben, ist ein Wechsel beim Hersteller meist relativ teuer. Aber auch für wechselbare Akkus gilt: Originalersatz ist nicht günstig und Akkus von Drittanbietern mit lockenden Preisen, die um ein Vielfaches unter denen des original Ersatzteils liegen, können gefährlich sein.Notebookakkus basieren in einer überwiegenden Mehrheit der Geräte auf Lithium-Ionen-Zellen. Diese Zellchemie hat den Vorteil, viel Energie auf sehr geringem Raum speichern zu können, was letztendlich zu entsprechend leichten Akkus führt.

Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) können dabei generell ohne die Beachtung bestimmter Lademuster benutzt werden. Das bedeutet, dass es im Allgemeinen keinen Unterschied macht, ob der Akku zwischendurch aufgeladen oder erst vollständig entladen wird, bevor eine Aufladung erfolgt. Die alte und hartnäckige Weisheit, dass man den Akku erst komplett entladen soll, bevor eine Aufladung erfolgt, ist überholt und hinfällig. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, mit denen die Lebenserwartung eures Akkus gesteigert werden kann. Im Folgenden ein überblick.Egal ob im positiven oder negativen Sinne, extreme Temperaturbereiche sind schädlich für die Akkuzellen. Dabei dürfte Hitze in den meisten Fällen das größere Problem, als zu kalte Umgebungen, darstellen. Wer seinen Akku schonen möchte, der achtet auf die vom Gerätehersteller angegebenen Verwendungsspezifikationen. Typischerweise fühlen sich Akkus im Bereich von 0 – 40 °C Grad am wohlsten.

Ein überladen oder Tiefentladen des Notebookakkus ist durch die in jedem Notebook integrierte Ladeelektronik nicht möglich. Trotzdem altern Li-Ion-Akkus schneller, wenn sie dauerhaft an den Rändern ihrer Kapazitätsgrenzen betrieben werden. Im Klartext bedeutet das: Ein Ladezustand zwischen 50 und 80 % ist optimal. Den Akku vollständig zu entladen und danach längere Zeit nicht aufzuladen ist genauso kontraproduktiv, wie ein dauerhaft hoher Ladezustand / voller Akku.Ist klar, dass der Akku für die nächste Zeit nicht benötigt wird, weil so oder so ein Netzteil zum Einsatz kommt, macht es Sinn, den Akku abzustecken und einzig und allein über das Stromnetz zu arbeiten. Wer ein Gerät mit integriertem Akku besitzt, schaut hier in die Röhre. Hier kann es sinnvoll sein, bei längeren Sitzungen mit Stromnetzverbindung und nach Erreichen des vollen Ladezustandes, das Netzkabel für eine Weile vom Netz zu trennen und auch mal „auf Akku“ zu arbeiten.

Besitzt man mehrere Akkus, so sollten die sich nicht in Verwendung befindenden Energiespeicher auf 50 – 60 % Ladezustand gebracht und an einem nicht zu warmen Ort gelagert werden.Einige wenige Notebooks aus den hochpreisigen Serien einiger Hersteller bieten die Möglichkeit, die Akkukapazität im BIOS zu beschränken. Anstatt den Akku immer zu 100 % zu füllen, lässt sich hier ein beliebiger Wert einstellen. So wird der Akku beispielsweise immer nur bis 80 % geladen und somit in einem Spannungsbereich gehalten, bei dem er sich auch auf lange Zeit wohlfühlt.Diese Funktion ist, genau wie eine automatische Kalibrierung des Akkus, leider nur sehr wenigen Geräten vorbehalten. Zudem hält das BIOS oft weitere Einstellungen zur Optimierung der Energiespareinstellungen bereit. Ein Blick ins BIOS kann aber nicht schaden.

Es wird deutlich, dass Tipps, die sich positiv auf die Lebensdauer des Akkus auswirken, den Zielen einer maximalen Laufzeit entgegenwirken. Hier muss jeder entscheiden, was für ihn, abhängig von der gegenwärtigen Situation am sinnvollsten ist. Generell kann festgehalten werden, dass ein wenig Verständnis für die Energiethematik in Bezug auf Notebooks bereits eine Menge bewirken kann. Hält man sich an einfache Tipps, wie das Entfernen nicht benötigter Datenträger und die manuelle Regelung der Bildschirmhelligkeit, ist bereits viel gewonnen. Im Allgemeinen sei noch hinzugefügt, dass heutige Akkuzellen bereits sehr belastbar sind und auch die ein oder andere Fehlbehandlung verzeihen. Wer jedoch die Zellalterung verlangsamen will, der hat nun einige elementare Tricks im Repertoire, die sich ganz einfach umsetzen lassen.

Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.
Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

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01 八月 2018 

Akku ASUS G73 notebooksakku.com

Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle. Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.

Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.

Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.

Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Laufzeit und Lebensdauer
Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach. Im ersten Teil dieses Artikels wollen wir auf wichtige und einfach umzusetzende Tipps eingehen, die dabei helfen, die konkrete Laufzeit des Gerätes zu verlängern. Dies geschieht in den allermeisten Fällen dadurch, dass der Stromverbrauch gesenkt wird. Auch hier gibt es einen Zielkonflikt: Wer mobil mit seinem Notebook arbeitet, muss sich zwischen maximaler Leistung und einer langen Akkulaufzeit entscheiden. Natürlich gibt es auch hier einen Mittelweg.

Aktuelle Notebooks bieten eine Vielzahl an verschiedenen Anschlüssen, um Zusatzgerät anzubinden oder Datenträger auszulesen. Wer mobil maximale Freiheit von der Steckdose haben möchte, sollte darauf achten, alle nicht benötigten Geräte und Datenträger zu Hause zu lassen. So muss ein USB-Stick genau so wenig dauerhaft im USB-Slot stecken, wie eine Speicherkarte im integrierten Kartenleser. Auch optische Medien, wie CDs oder DVDs sollten mit Blick auf den Energiehaushalt nach dem Gebrauch wieder aus dem Laufwerk genommen werden.

Windows greift nämlich in regelmäßigen Abständen auf all diese Geräte zu, auch wenn der Nutzer diese gar nicht aktiv anspricht. Das kostet unnötig Energie und schmälert die Laufzeit.Während WLAN meist ein allgegenwärtiger und somit aktiver Begleiter aktueller Notebooks ist, um beispielsweise eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen, muss Bluetooth nicht dauerhaft aktiviert sein. Viele Geräte haben eine extra Hardwaretaste am Gehäuse oder bieten eine Tastenkombination, um das Bluetooth-Modul zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für die WLAN-Karte, wenn mobil einmal kein Netzwerkzugriff benötigt werden sollte.

Besonders energiehungrig sind Breitbandverbindungen über das Mobilfunknetz, etwa per LTE oder HSPA. Auch wenn der Datentarif eine Flatrate ist, die Akkukapazität ist und bleibt endlich. Das Notebook deshalb dauerhaft mit dem Mobilfunknetz verbunden zu lassen frisst viel Energie. Intelligenter ist auch hier eine konkrete Aktivierung bei Bedarf.Moderne Notebooks haben teils sehr leuchtstarke Bildschirmbeleuchtungen. Natürlich kommt der schön ausgeleuchtete Bildschirm nicht von ungefähr. Je nach Displaytechnologie wird dafür ein erstaunlicher Anteil der Gesamtenergieaufnahme veranschlagt.

Viele Geräte verfügen über eine automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung. Das ist natürlich die komfortabelste und in viele Fällen auch beste Möglichkeit, wird die Helligkeit so automatisch an die Ausleuchtungsverhältnisse der Umgebung angepasst. Wessen Notebook nicht mit einem solchen Feature ausgestattet ist, muss selbst für eine Anpassung der Helligkeit sorgen. Nicht immer ist es nötig, die Beleuchtung auf maximaler Stärke zu betreiben. Hier liegt großes Einsparpotential.Windows kommt seit einigen Generationen mit praktischen Energieprofilen daher. über das Akku-Symbol im Tray-Bereich der Taskleiste lässt sich bereits einfach und schnell zwischen zwei verschiedenen Profilen wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten sind in den Energiesparoptionen in der Systemsteuerung zu finden. Die drei Standardprofile heißen:

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01 八月 2018 

Akku ASUS G73 notebooksakku.com

Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle. Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.

Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.

Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.

Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Laufzeit und Lebensdauer
Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach. Im ersten Teil dieses Artikels wollen wir auf wichtige und einfach umzusetzende Tipps eingehen, die dabei helfen, die konkrete Laufzeit des Gerätes zu verlängern. Dies geschieht in den allermeisten Fällen dadurch, dass der Stromverbrauch gesenkt wird. Auch hier gibt es einen Zielkonflikt: Wer mobil mit seinem Notebook arbeitet, muss sich zwischen maximaler Leistung und einer langen Akkulaufzeit entscheiden. Natürlich gibt es auch hier einen Mittelweg.

Aktuelle Notebooks bieten eine Vielzahl an verschiedenen Anschlüssen, um Zusatzgerät anzubinden oder Datenträger auszulesen. Wer mobil maximale Freiheit von der Steckdose haben möchte, sollte darauf achten, alle nicht benötigten Geräte und Datenträger zu Hause zu lassen. So muss ein USB-Stick genau so wenig dauerhaft im USB-Slot stecken, wie eine Speicherkarte im integrierten Kartenleser. Auch optische Medien, wie CDs oder DVDs sollten mit Blick auf den Energiehaushalt nach dem Gebrauch wieder aus dem Laufwerk genommen werden.

Windows greift nämlich in regelmäßigen Abständen auf all diese Geräte zu, auch wenn der Nutzer diese gar nicht aktiv anspricht. Das kostet unnötig Energie und schmälert die Laufzeit.Während WLAN meist ein allgegenwärtiger und somit aktiver Begleiter aktueller Notebooks ist, um beispielsweise eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen, muss Bluetooth nicht dauerhaft aktiviert sein. Viele Geräte haben eine extra Hardwaretaste am Gehäuse oder bieten eine Tastenkombination, um das Bluetooth-Modul zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für die WLAN-Karte, wenn mobil einmal kein Netzwerkzugriff benötigt werden sollte.

Besonders energiehungrig sind Breitbandverbindungen über das Mobilfunknetz, etwa per LTE oder HSPA. Auch wenn der Datentarif eine Flatrate ist, die Akkukapazität ist und bleibt endlich. Das Notebook deshalb dauerhaft mit dem Mobilfunknetz verbunden zu lassen frisst viel Energie. Intelligenter ist auch hier eine konkrete Aktivierung bei Bedarf.Moderne Notebooks haben teils sehr leuchtstarke Bildschirmbeleuchtungen. Natürlich kommt der schön ausgeleuchtete Bildschirm nicht von ungefähr. Je nach Displaytechnologie wird dafür ein erstaunlicher Anteil der Gesamtenergieaufnahme veranschlagt.

Viele Geräte verfügen über eine automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung. Das ist natürlich die komfortabelste und in viele Fällen auch beste Möglichkeit, wird die Helligkeit so automatisch an die Ausleuchtungsverhältnisse der Umgebung angepasst. Wessen Notebook nicht mit einem solchen Feature ausgestattet ist, muss selbst für eine Anpassung der Helligkeit sorgen. Nicht immer ist es nötig, die Beleuchtung auf maximaler Stärke zu betreiben. Hier liegt großes Einsparpotential.Windows kommt seit einigen Generationen mit praktischen Energieprofilen daher. über das Akku-Symbol im Tray-Bereich der Taskleiste lässt sich bereits einfach und schnell zwischen zwei verschiedenen Profilen wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten sind in den Energiesparoptionen in der Systemsteuerung zu finden. Die drei Standardprofile heißen:

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