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01 八月 2018 

Akku Apple macbook pro 15" notebooksakku.com

Das beste Notebooks fürs Geld: Die Preis-Leistungs-Sieger
Wenn das Apple MacBook Air 13,3 Zoll WiFi 128 GB (MQD32D/A) nicht das richtige Notebooks für Sie ist, finden Sie in der folgenden Tabelle immer aktuell die fünf Preis-Leistungs-Kracher unserer Bestenliste – so erhalten Sie garantiert ein Gerät, das zu seinem Preis der direkten Konkurrenz überlegen ist. Detaillierte Informationen zum jeweiligen Laptop erhalten Sie mit einem Klick auf „Testbericht“.
Portable Bluetooth Speaker gibt es wie Sand am Meer, aber eine Spielzeit von bis 24 Stunden und dazu noch IPX7 zertfiziert findet man nicht so oft. Wie hat sich der Tribit XSound Go in unserem Test geschlagen? Der Lautsprecher wurde uns von TriBit zum Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Geliefert wird der Bluetooth Speaker in einer orangen Box. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Tribit XSound Go, ein Mikro USB Kabel zum Laden und das Benutzerhandbuch. Dieses gibt es sogar auf Deutsch. Eine weiter kleine unscheinbar Karte befindet sich im Karton. Diese ist von UNICEF. Denn für jeden verkauften Speaker wird $1 gespendet, solange man seine Erfahrung in sozialen Netzwerken mit anderen teilt. Natürlich nicht ganz uneigennützig.

Der Tribit XSound Go ist schlicht schwarz, so wie viele auf dem Markt. Die einzige Farbvariante ist blau. Die „Ecken“ sind abgerunden und auf dem Gitter befindet sich der Schriftzug Tribit. Auf der oberen Seite befinden sich die üblichen Steuerelemente wie Power, Lauter und Leiser, Playbutton und natürlich der Bluetoothbutton zum Koppeln von Geräten. Ein Schnürsenkel zum einfacheren Transport befindet sich auf der rechten Seite. Der Gesamte Lautsprecher ist aus Plastik. Das Gitter vorn ist aus Metal und ebenfalls in schwarz. Eine Option mit Silber oder Grau sehe sicherlich auch ganz gut aus. Alles in allem fühlt sich der Lautsprecher sehr wertig an und man hat nicht das Gefühl hier nur einen ca. 36 Lautsprecher in der Hand zu haben. Der kompakte Bluetooth Speaker ist 17,02 ZentimeterBreit, 5,59 Zentimeter hoch und 5,84 Zentimeter tief. Mit 380 Gramm ist dieser auch noch sehr leicht und eignet sich super für unterwegs.

Viele Anschlüsse hat der Tribit XSound Go nicht. Hier findet man nur einen Micro-USB und AUX auf der Rückeite. Diese sind hinter eine Klappe versteckt, damit man die IPX7 Zertifizierung einhalten kann. Mehr ist auch nicht nötig bei einem portablen Blutooth Speaker. Der AUX-Anschluss wird wahrscheinlich auch nicht mehr sehr häufig genutzt. Bluetooth kommt in der Version 4.2 zum Einsatz und die Quelle kann bis zu 20 Meter vom Lautsprecher entfernt sein. Ich war ca. 12 Meter von meinem Laptop entfernt und es gab keine Abbrüche oder ähnliches. Die Musik kam weiter ohne Probleme durch den leichten Lautsprecher.

Wie jeder portable Speaker wird diese ganz einfach mit dem Gerät der Wahl via Bluetooth gekoppelt. Danach kann man die Lautstärke steuern oder, dank eines eingebauten Mikrofons, ein Telefonat führen. Ist z.b. Spotify gestartet, kann man mit dem Buttons die App unter Windows steuern. Es gibt keine eigenen App, welche auch nicht nötig ist. Der Lautsprecher funktioniert wie jeder andere auch. Der Akku ist mit 4400mAh ziemlich groß. Aufgeladen wird dieser in knapp 4 Stunden. Der Lautsprecher ist IPX7 zertifisiert, dass bedeutet in diesem Fall, Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Konkret soll er, ca. 30 Minuten bei zirka 1 Meter tiefe überstehen.

Jetzt kommen wir zu dem wichtigsten. Dem Klang. Eingebaut sind 2 x 6 Watt Lautsprecher. Geworben wird mit einem kristalllklaren Klang und guten Bässen. Da haben Sie nicht geloggen. Ich habe den Lautsprecher mit dem Anker Sound Core verglichen und muss sagen, ich bin erstaunt, was da rausgekommen ist. Der Bässe klingen satt und Höhen und Mitten kommen gut zur Geltung. Das ganze Gehäuse viebriert, wenn der Bass einsetzt. Alles im allen klingt der Lautsprecher für den Preis sehr gut.

Für rund 30 bekommt man Ihr einen Bluetooth Speaker mit dem man einen ganzen Tag unterwegs Musik hören kann und das nicht einmal schlecht. Dem 4400mAh Akku sei dank. Die Bässe sind satt und Mitten/Höhen werden gut wiedergegeben. Auch wenn die Lautsprecher nur 6 Watt hat, klingt es trotzdem gut. Dazu kommt noch, dass dieser Wasserdicht ist. So übersteht der Lautsprecher auch noch einen Regenschauer. Damit steht dem mobilen Soundvergnügen nichts mehr im Weg. In diesem Preissegment auf jeden fall eine Kaufempfehlung.

Der Celeron N4100 wurde von Intel als Nachfolger für den Celeron N3450 auf dem Markt positioniert, welcher im vergangenen Jahr einige beliebte China Laptops im Preisbereich von unter 300 angetrieben hat. Es hat eine weile gedauert, bis die Chinesen den neuen Chip aufgegriffen haben, doch langsam kommt die Sache ins Rollen. Nach dem bereits erhältlichen Jumper EZBook X4, welches wir gerade testen, sowie dem frisch angekündigten Chuwi LapBook SE, folgt nun das Teclast F5, welches kürzlich angekündigt wurde.

Auf dem Papier sieht das Teclast F5 äußerst vielversprechend aus und landet damit direkt in unserer Warteschlange für einen Test. Teclast kombiniert den Celeron N4100 mit 8GB LPDDR4 2400 RAM sowie einer 128GB M.2 SATA 3 SSD. Das größte Highlight ist jedoch das Design. Natürlich besteht das Teclast F5 vollständig aus Aluminium, doch Teclast geht noch weiter. Das Display kann nämlich um 360° umgeklappt werden. Somit kann man das Laptop auch als Tablet nutzen.

Für die Display Einheit setzt man auf ein IPS LCD Panel, welches mit Glas bedeckt ist und mit diesem laminiert ist. Die Bildschirmdiagonale beträgt handliche 11,6 Zoll und die Auflösung 1920 x 1080 Pixel. Wie gewohnt wird ein 10-Punkt Digitizer verbaut. Dieser bietet auch Unterstützung für einen aktiven Stylus. Hier handelt es sich aber um eine spezifische Teclast Lösung. Wacom Stifte werden also nicht unterstützt.

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01 八月 2018 

Akku Apple macbook pro 15.4 inch mc373 notebooksakku.com

Using Recycled Laptop Batteries to Power your Home
Kaum zu glauben: Dieser Mann hat ein Elektroauto in Eigenregie gebaut und betreibt es mit ausrangierten Laptop-Akkus. Diese wandern im Alltag gerne mal auf dem Abstellgleis. Das ist allerdings ein schwerer Fehler, denn die alten Zellen sind immer noch stärker als man denkt. Schließt man sie in großen Mengen zu einer sogenannten Powerwall zusammen, können sie einen ganzen Haushalt 24 Stunden mit Solarstrom versorgen. DIY-Pionier Jehu Garcia aus Kalifornien zeigt in dieser Doku, wie er fast seinen kompletten Energiebedarf mit alten Batterien deckt und warum er damit den Unmut der Akku-Lobby auf sich zog. Doku ansehen

Electric cars will come of age in 2018
Für viele Experten wird es 2018 für das Elektroauto endgültig ernst: Wird es sich in großem Stil durchsetzen? Ist es konkurrenzfähig gegenüber der benzingetriebenen Marktmacht? Wer kann sich Elektromobilität eigentlich leisten? Und wie nachhaltig sind E-Autos wirklich? Diese Doku des Magazins „The Economist“ beantwortet kurz und knackig die wichtigsten Fragen, von denen Du auf jeden Fall gehört haben solltest. Doku ansehen

Lieferhelden – Wege aus dem Zustellwahnsinn
Es ist eine fast schon astronomische Zahl: In Deutschland werden jeden Tag mehr als 10 Millionen Pakete versendet – und der Trend geht steil nach oben. Die Innenstädte quellen vor Lieferfahrzeugen förmlich über, besonders nachhaltig ist das weder für die Umwelt, noch für die Mitarbeiter. Diese Doku sucht nach Alternativen zum Zustellhype und findet sie unter anderem in Belgien: Die Universitätsstadt Gent hat ihr verwinkeltes Zentrum tagsüber für Kraftfahrzeuge gesperrt. Das sorgte für einen Boom alternativer Lieferdienste: Die Firma Bubble Post etwa liefert Pakete mit dem Stint aus, einem umgebauten Segway auf vier Rädern. Das könnte für eng bebaute Innenstädte auch in Deutschland richtungsweisend sein. Doku ansehen.

Seeds of Inspiration
Auch das ist Elektromobilität: Zwei sudanesische Farmer setzen auf Drohnentechnik, um die brachliegende Landwirtschaft ihres Staates wieder zu beleben. Die Drohnen können auf den entlegensten Ernteflächen Samen aussäen und Schäden durch Parasiten reduzieren – alles digital überwacht, zentral gesteuert und kostengünstig. Mit dieser Idee gewannen die zwei Jungunternehmer einen TV-Wettbewerb und globale Investoren wurden auf das Duo aufmerksam. Ihr Ziel: der vom Bürgerkrieg gezeichnete Sudan soll wieder eine Zukunft haben und sich dauerhaft selbst versorgen können. Doku ansehen

„Der digitale Programmführer FEATVRE bietet ausgewählte Streaming-Tipps für Reportagen, Dokumentationen und Non-Fiction-Beiträge aus den besten Mediatheken weltweit. Damit siehst Du immer das Programm, was Du sehen möchtest – unkompliziert, personalisiert, jederzeit und überall.“

Huawei hat mit seinen Smartphones und Tablets den österreichischen Markt in nur wenigen Jahren erobert. Der chinesische Hersteller soll mittlerweile 28 Prozent Marktanteil bei Smartphones und 18 Prozent bei Tablets einnehmen. Laut letzten Zahlen aus dem Jahr 2015 wäre man bei den Mobiltelefonen somit an zweiter Stelle am heimischen Markt. Damals hatte nur Samsung mit 40 Prozent mehr Anteil. Laptop spielt alle Stückerln Nun will Huawei auch den Laptop-Markt in Angriff nehmen – und zwar mit dem Matebook X Pro. Dabei handelt es sich um ein fast randloses Touchscreen-Ultrabook um 1.499 Euro. Huawei verbaut bei dem Laptop einen i5-8250U, acht Gigabyte RAM, 256 Gigabyte Speicherplatz und eine dedizierte Grafikkarte, konkret die Nvidia MX 150. Neben einem USB-A-Port stehen zwei USB-C-Ports und ein Kopfhörer-Anschluss zur Verfügung. Einer der USB-C-Ports unterstützt Thunderbolt 3. huawei mobile Huaweis Matebook X Pro im Video. 15 Stunden Büroarbeit möglich Um den 13,9-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 3000 x 2000 Pixel in die knapp bemessene Fassung zu verbauen, hat man die Webcam in die Tastatur verbaut. Per Knopfdruck fährt diese aus. Zwölf Stunden lang soll man mit dem Gerät Videos schauen können und 15 Stunden lang Büroarbeit erledigen. Das Gewicht beträgt 1,33 Kilo. Zuletzt hat Huawei auch vier Lautsprecher verbaut – das System bietet Unterstützung für Dolby Atmos. i7-Modell nur für B2B-Markt Der Einschaltknopf des Geräts ist zuletzt ein Fingerabdruckscanner – laut dem chinesischen Hersteller eine Weltneuheit. Damit erfolgt der Login bereits vor dem Start von Windows 10. Der Laptop ist ab sofort im Handel verfügbar. Im Gegensatz zu den USA gibt es für den Consumer-Markt lediglich die i5-Version in Space Grey.

Das teurere Modell wird nur Businesskunden angeboten, dieses kommt mit einem i7-Prozessor, 512 Gigabyte Speicherplatz, acht Gigabyte RAM und kostet 1.799 Euro. (dk, 5.7.2018) - derstandard.at/2000082878650/Huawei-Matebook-X-Pro-MacBook-Herausforder-ab-sofort-in-OesterreichCyberport bietet aktuell das Apple MacBook Air mit 13,3 Zoll-Display und 128 GByte großer SSD zum attraktiven Preis von 869 Euro an. Wir erklären, was an diesem Deal so toll ist und zeigen Ihnen, womit uns das MacBook Air im CHIP-Test begeistert hat.
Cyberport verkauft derzeit das Apple MacBook Air 13' für nur 869 Euro. Zu den Eckdaten gehören eine 1.440 x 900 Pixel Auflösung, 128 GByte SSD-Speicher, 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Intel Core i5-CPU der fünften Generation. Im flachen Gehäuse findet kein optisches Laufwerk Platz und statt eines dritten USB-3.0-Ports findet sich der bei Apple übliche Thunderbolt-Anschluss. Wer ein LAN-Kabel anschließen will, muss sich den optional erhältlichen LAN-USB-Adapter zulegen.
Das MacBook Air ist bekannt als eleganter Reisebegleiter mit exzellenter Verarbeitung, guter Performance und feiner, wenn auch nicht üppiger Ausstattung. Der Preis erweist sich gegenüber vergleichbaren Angeboten in unserem Vergleichsportal BestCheck zudem als echtes Schnäppchen - nur Notebooksbilliger.de geht den Preis von Cyberport aktuell mit, bei den noch günstigeren Angeboten handelt es sich um Notebook-Modelle mit US-amerikanischem Tastaturlayout.

Immer am Puls der Zeit: CHIP hat sein Laptop-Testverfahren an die heutigen Wünsche der Nutzer angepasst und aktualisiert. So legen wir neben der Akku-Ausdauer des Geräts noch mehr Wert auf die Performance im Alltag und aktuelle Schnittstellen. Eine flotte SSD (Solid State Disk) und viel Arbeitsspeicher haben beispielsweise in der Ausstattungswertung mehr Gewicht bekommen.

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01 八月 2018 

Samsung nt-n150 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ist das Limit abhängig von der Umgebungstemperatur, der Zelltemperatur und anderen Faktoren?

Viele Akku-Datenblätter listen eine Reihe von Grenzen auf, die von der Zellspannung und der Akku-Temperatur abhängen. Unser Algorithmus stellt sich auf diese Schwellwerte ein, er berücksichtigt aber auch den Ladezustand der Zelle.

Wir wissen, dass die Langlebigkeit eines Akkus mit steigender Zellspannung abnimmt. Wie hoch ist die sogenannte Ladeschlussspannung eines Smartphone-Akkus und geht man bei Quick-Charge-Geräten von geänderten Voraussetzungen aus?

Das hängt vom Zellaufbau und den verwendeten Materialien ab. Wir können uns an verschiedene Aufbauten und Zellspannungen anpassen. Die meisten Akkus laufen heute bei einer Ladeschlussspannung von 4,4 Volt, wobei sich die Smartphone-Hersteller meist nach den Vorgaben der Akku-Produzenten richten.

Wenn zwei Leute das gleiche Smartphone nutzen und der eine lädt es immer langsam über Nacht, während der andere es nur jeweils kurz bis auf 70 Prozent auftankt, welcher hat dann nach einem Jahr Nutzung den leistungsfähigeren Akku?

In den meisten Fällen wird der Ladestrom bei etwa 70 Prozent Ladung sowieso reduziert, da dann mit konstanter Spannung geladen wird und der Strom in dieser Phase kontinuierlich abnimmt. Schnellladen gibt es in dem Bereich nicht mehr.

Ein MacBook ist meist unverwüstlich. Nicht immer gilt diese Aussage jedoch für die Stromzufuhr des Mobilrechners von Apple. Das Netzteil muss dann ausgetauscht werden. Was gilt es hierbei zu beachten? Muss man zwangsweise zum teuren Original greifen?

Das Netzteil eines MacBooks gehört im wahrsten Sinne des Wortes zu den Verschleißteilen. Unsereiner achtet zwar penibel auf die Unversehrtheit des Rechners, das Netzteil jedoch wird bei häufigem Standortwechsel stets achtlos und rüde über den Boden gezogen. Im Ergebnis erhält man nach Jahren der Nutzung ein verkratztes Etwas. Schaut nicht besonders hübsch aus, die Funktion wird durch diese Schönheitsfehler allerdings nicht beeinträchtigt. Gefährlich wird es erst dann, wenn sich die Isolierung des Kabels löst beziehungsweise diese bricht. In der Mehrzahl der Fälle geschieht dies kurz unterhalb des MagSafe-Steckers – so erst kürzlich beim Netzteil meines MacBook Airs (Modelljahr 2011).

Vorübergehend greife ich zu Tesafilm*, um eine notdürftige Isolierung wiederherzustellen. Eine Dauerlösung und wirklich empfehlenswert ist dieser Zustand gewiss nicht. Ergo: Es muss Ersatz fürs geschundene Netzteil her. Bevor man jedoch unüberlegt zugreift, sollte man zuvor einige Dinge über MacBook-Netzteile wissen.

Mit den ersten MacBooks führte Apple im Jahr 2006 eine Neuerung ein – der MagSafe-Anschluss. Der Stecker wird am Rechner magnetisch fixiert und löst sich automatisch bei einer Ruckbewegung – praktisch und sicher. Zunächst gab es diesen in einer T-Form, später führte Apple die abgewinkelte L-Form ein. Technisch unterscheiden sich diese jedoch nicht, sind deshalb auf- und abwärtskompatibel. Kleiner Nachteil bei beiden Varianten: Durch Verschmutzung an Stecker und Anschluss kommt es schon mal zur Fehlfunktion. Bevor man also vorschnell ein Ersatznetzteil in Erwägung zieht, sollte man zuvor die Kontakte vorsichtig säubern.

2012 kam es zu einer grundlegenden überarbeitung des Konzeptes. Das erste MacBook Pro mit Retina Display bekam den neuen, flacheren MagSafe-2-Anschluss spendiert, gleichfalls auch das MacBook Air (Modell Mitte 2012). Allein das ältere MacBook Pro behielt die erste Version des MagSafe. Achtung: Der neue MagSafe-2-Anschluss (wieder in T-Form) ist leider nicht abwärtskompatibel. Neuere Netzteile können also keine älteren MacBooks aufladen. Positiv: Mittels eines MagSafe-Adapters (circa 10 Euro*) sind ältere Netzteile jedoch umgekehrt in der Lage, auch neuere MacBooks aufzuladen.

Die richtige Leistung des MacBook-Netzteils: 45 W, 60 W und 85 W
über alle Generationen der verschiedenen Mobilrechner (MacBook, MacBook Pro, MacBook Air und MacBook Pro mit Retina Display) verwendete Apple bisher Netzteile mit drei unterschiedlichen Leistungen – 45 W, 60 W und 85 W. Grundsätzlich empfiehlt Apple den Einsatz des jeweiligen, originalen Netzteiles. Eine übersicht hierzu findet sich auf der Support-Seite des Herstellers. Dies ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn generell können Anwender bedenkenlos auf Netzteile mit einer höheren Leistung zurückgreifen. Ein Beispiel: Ein MacBook Pro mit Retina Display (13 Zoll) verwendet normalerweise ein Netzteil mit 60 W, kann jedoch auch von einem Modell mit 85 W geladen und betrieben werden. Das kleinere Netzteil des MacBook Air mit 45 W ist jedoch ungeeignet.

Tipp: Wer derzeit auf der Suche nach Ersatz für sein MacBook-Air-Netzteil (45 W) ist und demnächst ein Upgrade auf ein MacBook Pro mit Retina Display (60 W und 85 W) in Erwägung zieht, sollte gegeben falls gleich zu einem Netzteil mit höherer Leistung* greifen. Dieses kann später als praktisches Zweitgerät für den neuen Rechner dienen – MagSafe-2-Adapter vorausgesetzt.


MacBook-Netzteil: Original oder „Fälschung“
Natürlich empfiehlt Apple allein den Kauf eines originalen Netzteiles. Mit einem Preis von 79 Euro (im Apple Store) eine kostenintensive Anschaffung. Der Markt bietet indes eine fast unüberschaubare Anzahl von kompatiblen Alternativen – beispielsweise bei Amazon*. Diese kosten meist weniger als die Hälfte des Originalpreises. Lohnt sich dies? Ein Blick auf die unterschiedlichen Bewertungen verwirrt. Neben positivem Feedback gibt es gleichfalls einige sehr ernüchternde Produktbewertungen. Reine Glückssache also?

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01 八月 2018 

Samsung np-n143 Netzteil notebooksnetzteil.com

Auch an anderer Stelle be-müht sich die Ladetechnik – bestehend aus Steckernetz-teil, USB--Kabel und Lade--Regler im SmartphoneTechnik-SALE bei OTTO - [kontextR-Anzeige] – um schonenden Umgang mit dem Material. Steckernetzteile waren zu Anfang der Handy-geschichte auf etwa 5 Watt Ausgangsleistung (5 Volt/1 Ampere) ausgelegt, doch das würde bei Weitem nicht mehr reichen, um die heutigen gro-ßen Akkus in Rekordzeit zu laden.

Deshalb wurde zu-nächst der Strom auf 2 Am-pere erhöht, was doppelte Ausgangsleistung und grob die halbe Ladezeit bringt. Für eine weitere Geschwindig-keitssteigerung hätte der Strom weiter erhöht werden müssen, doch dafür sind die USB--Kabel zu dünn und die Stecker zu filigran. Die Inge-nieure griffen also auf einen Trick zurück, der bei Energie-versorgern sehr beliebt ist.

Sie erhöhten die Spannung, mit der der Strom übertragen wird. Bei Quick Charge 3.0 waren so schon bis zu 20 Volt möglich, unter bestimmten Bedingungen sogar bis zu 4,6 Ampere. Damit lassen sich knapp 100 Watt übertragen.

Ein 4--Ah--Akku wäre damit in zehn Minuten zu laden, doch so einfach ist es auch nicht. Denn selbst wenn das erste Laden mit hohem Strom bei der beschriebenen genauen überwachung für den Akku gut zu verkraften ist, fangen bei einem Ladezustand von 70 bis 80 Prozent die Proble-me an. Ab hier muss deutlich langsamer geladen werden, dann steht einem langen Ak-kuleben nichts im Wege.

Wer das weiß, versteht auch, warum die Schnelllade-erfinder gern damit werben, wie fix ein bestimmter Lade-zustand erreicht ist (80 Pro-zent, fünf Stunden Laufzeit), aber nie damit, wie lange es dauert, bis der Akku voll ist. Doch das sollte er ja sowieso nie sein, denn ein nicht ganz voller Ladestand erhöht die Lebensdauer des Stromspei-chers – und sie ist nicht weiter tragisch, wenn kurze Ladezei-ten die stundenlange Weiternutzung ermöglichen.

Das USB-IF legt ein Logoprogramm auf, anhand dessen standardkonforme Typ-C-Netzteile und deren Leistungsfähigkeit einfach erkennbar sein sollen.

Das USB-IF (Universal Serial Bus Implementers Forum), die Standardisierungsorganisation hinter USB, legt ein neues Logo-Programm auf: Ein Hersteller darf es nur dann auf sein USB-Typ-C-Netzteil kleben, wenn es alle Typ-C- und USB-PD-Spezifikationen (Power Delivery) einhält und dies in einer Prüfung durch das USB-IF beweist.

Teil des Logos ist eine Leistungsangabe, sodass der Nutzer auf einen Blick die Leistungsfähigkeit sieht – sei es beim Kauf im Laden oder wenn er sein Gerät aus welchen Gründen auch immer mal an einem anderen Netzteil laden muss. Grundsätzlich kann man jede Leistungsangabe bis hinauf zu dem in der Power-Delivery-Spezifikation festlegten Maximum von 100 Watt im Logo vorfinden. Das USB-IF geht allerdings davon aus, dass die häufigsten Angaben 15 Watt, 27 Watt, 45 Watt und 60 Watt lauten werden: Die Angaben entsprechen den auf allen USB-Typ-C-Kabeln zulässigen 3 Ampere bei den im Standard festgelegten Spannungsleveln von 5 Volt, 9 Volt, 15 Volt beziehungsweise 20 Volt. (mue) 
Sind die kurzen Ladezeiten von Quick Charge in der neuesten Generation nur ein Ergebnis besserer Ladetechnik oder auch den Fortschritten im Akku-Design zu verdanken?

Die Möglichkeit, so schnell zu laden, beruht auf einer verbesserten Ladetechnik mit den perfektionierten Algorithmen, die den Lebenszyklus optimieren und das Schwellen des Akkus vermeiden.

Sie benutzen eine Spannung von 9 oder sogar 12 Volt zwischen Ladeadapter und Smartphone. Vermeiden Sie damit nur Ohmsche Verluste oder gibt es andere Gründe?

Primär geht es um die Ohmschen Verluste, aber auch die Steckkontakte sind auf maximal 1,5 bis 1,8 Ampere ausgelegt, bei USB-C maximal auf 3 Ampere. Um eine bestimmte Leistung über einen bestimmten Stecker zu übertragen, braucht es daher eine erhöhte Spannung. Seit Quick Charge 3.0 kann die Spannung in 20-Millivolt-Schritten mit einem intelligenten Algorithmus sehr fein eingestellt werden, um die Effizienz der übertragung zu erhöhen und dem Akkuzu den besten Technikprodukten auf Amazon die nötige Energie zuzuführen.

Studien sagen, der Akku sollte nur bis zu einem bestimmten Füllstand mit höchster Geschwindigkeit geladen werden. Stimmen Sie dem zu und wo sehen Sie die Grenze, bis zu der man gehen kann, ohne dem Akku zu schaden?

Hier bietet Qualcomm den Geräteherstellern große Flexibilität. Denn diese wählen einen bestimmten Akku mit seinen spezifischen Grenzen. An diesen müssen sie unseren Lade-Algorithmus anpassen. Dazu wird der Ladestrom ab einer bestimmten Grenze verringert. Von diesem Prozess, der „Step Charging“ genannt wird, können wir zahlreiche Varianten realisieren.

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