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28 9月 2018 

Akku Lenovo g555 topakku.com


Damit ist es für Nikon leichter, besonders lichtstarke Objektive zu entwickeln; auch Objektive mit einer Anfangsblende unter f1 sind möglich. Die tragen dann den Zusatz „Noct“ – von lateinisch nocturnus, auf Deutsch „Nacht“. Für das F-Bajonett baut Nikon wegen des geringeren Innendurchmessers aktuell nur Objektive mit maximaler Anfangsblende von f1.4. Es kommen zwei neue Objektive: das Standard-Zoom Nikon Nikkor Z 24-70mm f4 S und das Weitwinkel Nikon Nikkor Z 35mm f1.8 S. Beide sind teurer als ältere Spiegelreflexobjektive, kosten etwa so viel wie ihre Sony-Pendants: Das Nikkor Z 24-70mm f4 S soll für 1.100 Euro zu haben sein, das Nikkor Z 35mm f1.8 S für 950 Euro. Im Test überzeugten beide an der Nikon Z7 mit Topqualität. Schon bei offener Blende sind die Aufnahmen knackscharf und extrem detailreich – bis in die Ecken, das schaffen viele ältere Spiegelreflexobjektive nicht. Was nicht in der Schärfeebene liegt, versinkt bei den neuen Z-Objektiven schön in der Hintergrundunschärfe, auch „Bokeh“ genannt.



Im Oktober folgt das Normalobjektiv Nikon Nikkor Z 50mm f1.8 S für 680 Euro, Anfang 2019 das ultralichtstarke Nikkor Z 58mm f0.95 S Noct, das vermutlich erst einmal das mit Abstand teuerste Objektiv für das neue System ist. Nikon hat weitere Varianten für die beiden nächsten Jahren angekündigt, darunter drei kompakte Festbrennweiten mit Anfangsblende f1.8 (20,24 und 85 Millimeter), ein Normalobjektiv (50 Millimeter) mit Anfangsblende f1.2, ein Profizoom-Trio mit Anfangsblende f2.8 (14-24, 24-70 und 70-200 Millimeter) und ein kompaktes Weitwinkelzoom (14-30 Millimeter f4).



Trotz des neuen Objektivanschlusses passen alte Objektive mit Nikon-F-Bajonett an die neue Kamera. Dafür bringt Nikon den Objektivadapter FTZ (einzeln 300 Euro, im Set mit der Kamera 150 Euro). Mit dem Adapter passen rund 360 Objektivmodelle für Spiegelreflexkameras von Nikon an den neuen Systemkameras – je nach Alter der Optiken mit mehr und minder großen Einschränkungen. Neuere Objektive aus den Serien AF-S und AF-P – beispielsweise das Nikon AF-S Nikkor 24-70mm f2.8E ED VR, das Nikon AF-S Nikkor 500mm f5.6E PF ED VR oder das Profi-Zoom Nikon AF-S Nikkor 180-400mm f4E FL ED VR – funktionieren nahezu uneingeschränkt; der Autofokus arbeitet ähnlich schnell wie mit den meisten Spiegelreflexmodellen von Nikon. Selbst ältere Objektive ohne Autofokus lassen sich an der Z7 verwenden.



Dann hilft die Kamera auf Wunsch mit Focus Peaking (farbiges Hervorheben der scharfen Bildteile) beim Scharfstellen, bei der Z7 im Menü „Individualfunktionen“ unter „Konturfilter für Lichter“ (Funktion „d10“) zu finden. Die neuen Nikon-Systemkameras fallen etwas größer als die Modelle der Alpha-7-Serie von Sony aus, sind aber deutlich kleiner als Vollformat-Spiegelreflexkameras. Nikon nutzt diese Zwischengröße für große Handgriffe. Das sorgt für einen guten Halt und alle Bedienelemente sind schnell erreichbar. Die Bedienung nimmt starke Anleihen bei den Spiegelreflexmodellen von Nikon, mit deutlichen Änderungen. So gibt es auf der Vorderseite der Kamera nur zwei programmierbare Tasten (Fn1 und Fn2). Fn2 dient dabei als Ersatz für den Autofokus-Wahlschalter, lässt sich aber auch für andere Funktionen programmieren.




Neu bei den Profimodellen ist das Programmwahlrad mit drei programmierbaren Benutzermodi und einer Vollautomatik. Das gab es bisher nur bei kleineren Nikon-Modellen wie der Nikon D7500. Verarbeitung und Bedienung der Gehäuse der beiden neuen Modelle sind gleich. Nettigkeit für Nikon-Fotografen: Die neuen Kameras verwenden eine minimal überarbeitete Version des Akkus Nikon EN-EL15a, der in vielen Nikon-Spiegelreflexkameras steckt – den EN-EL15b. Vorteil der neuen Batterie: Sie lässt sich in der Kamera über die USB-Buchse aufladen. In der Entwicklung befindet sich der Batteriegriff MB-N10, der zwei Akkus aufnimmt und so die Ausdauer der Kameras nahezu verdoppeln soll. Systemkameratypisch hängt die Akkulaufzeit extrem davon ab, wie der Fotograf arbeitet. Im Test reichte eine Akkuladung für 2.000 Bilder.



Im Serienbildmodus ist noch mehr drin: Nach einer Reihe von Serien mit insgesamt 650 Fotos war der Akku noch zu 86 Prozent gefüllt. Und wer selbst nicht stetig Bild um Bild schießt, dürfte mit einem Akku über den Tag kommen – hier sind in der Praxis zwischen 400 und 800 Bildern drin. Ungewöhnlich für Profimodelle: Die Nikon Z7 hat nur einen Speicherkartensteckplatz – üblich sind in dieser Preisklasse zwei. Dafür ist der Steckplatz besonders schnell: Er nimmt Speicherkarten im XQD-Format auf, etwa aus der Sony XQD M Series oder der Sony XQD G Series, die Daten mit bis zu 440 Megabyte pro Sekunde übertragen. Ein Firmware-Update für die Kamera für den neuen CFExpress-Standard soll folgen. Diese Speicherkarten nutzen die PCIe-Technik und sollen bis zu 2 Gigabyte pro Sekunde übertragen.



Die schnellen Speichermedien gleichen einen Nachteil aus: Der Zwischenspeicher der neuen Systemkameras fällt recht klein aus und ist bei Maximaltempo (neun Bilder pro Sekunde bei der Nikon Z7) schon nach etwa 3 Sekunden gefüllt. Ein kurzes Hochheben des Auslösefingers reicht aber, damit die Kamera die Fotos auf die Speicherkarte schreibt und wieder voll aufnahmebereit ist. Sportfotografen sind jedoch mit einer Canon EOS-1D X Mark II, einer Nikon D500, einer Nikon D5 oder einer Sony Alpha 9 besser dran. Hier sind locker 200 Aufnahmen am Stück mit vollem Tempo möglich. Nikon baut schon lange Spiegelreflexkameras mit hoher Videoqualität, doch Zusatzfunktionen – wie eine Aufnahme im sogenannten Log-Format oder Focus Peaking (eine Kontrastfarbe zeigt den scharfen Bereich) – fehlten oft und der Autofokus im LiveView-Modus war lahm.



Alles Schnee von gestern: Die neuen Nikon-Systemkameras stellen beim Filmen genauso schnell scharf wie beim Fotografieren und bringen reichlich Profifilmfunktionen mit: N-Log, Zebra (schraffiert überbelichtete Partien), Focus Peaking, Full-HD-Aufnahme mit 120 Bildern pro Sekunde und 10-Bit-Ausgabe über die HDMI-Buchse – etwa, um mit einem externen Videorekorder aufzunehmen. Die Videos sehen auch ohne Nutzung der Profi-Funktionen richtig gut aus: Die 4K-Videos gefallen mit einem sehr detailreichen Bild, die Full-HD-Videos mit einer sehr flüssigen Darstellung schneller Bewegungen. Auch der Ton der Videos klingt gut. In den vergangenen beiden Jahren ließen sich neue Nikon-Kameras nur über die Snapbridge-App (gibt es für Android und Apple) mit dem Smartphone verbinden. Dafür gab es viel Kritik, da die ersten Versionen von Snapbridge zickig waren. Die aktuelle Version funktioniert relativ zuverlässig, viele Nikon-Fotografen möchten aber andere WLAN-Software einsetzen. Das klappt beispielsweise mit der hauseigenen Software „Camera Control Pro“ zur Fernsteuerung der Kamera. Das bei Fotoprofis beliebte Programm „qDslrDashboard“ braucht aber noch ein Update – die aktuelle Version findet die Nikon Z7, steuert sie aber noch nicht vollständig fern. Sehr selten bei Digitalkameras: Das WLAN der Z7 arbeitet mit der schnellen ac-Technik.




Zusammen mit der Nikon Z7 angekündigt, aber erst im November verfügbar ist das kleinere Schwestermodell Z6. Von außen ist sie nur am Schriftzug zu unterscheiden – im Inneren steckt aber eine etwas andere Technik: Der Sensor arbeitet mit geringer Auflösung (24 Megapixel). Das hat einen handfesten Nachteil – die Fotos werden nicht so extrem detailreich wie bei der Z7. Aber dadurch ergeben sich auch einige Vorteile – der wichtigste: Die Z6 ist 1.400 Euro günstiger. Das Gehäuse mit dem Bajonettadapter FTZ kostet 2.450 Euro, mit dem Zoom sind es 2.900 Euro und die Kombi aus Kamera, Zoom und Bajonettadapter kostet 3.050 Euro.


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28 9月 2018 

Akku Lenovo Ideapad g470 topakku.com


Für die angegeben Wattzahlen eine sehr solide Leistung. Wir bemerken auch einige Lücken: es gibt kein USB-Kabel, keinen SD-Slot, kein WLAN, kein Internetradio und der Bluetooth-Standard ist 2.1 statt des aktuellen 4.2. Damit ist die Medion-Station nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit – das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Aldi stimmt aber. Die ersten Klangeindrücke hauen uns zwar nicht vom Hocker. Wir hören ein permanentes Rauschen, und die Bässe sind nicht so fett wie versprochen. Aber: Das Ding ist laut und preiswert, als Party-Beschaller zum günstigen Preis leistet es gute Dienste. Für Musikgenießer ist das jedoch nichts.



Der Preis ist ein Thema für sich. Ursprünglich war das System im Medion Shop für 149 Euro zu haben, mittlerweile reduzierte der Anbieter auf 129 Euro. Bei Aldi Süd gibt es jetzt nochmal Extra-Rabatt: Mit 89,99 Euro liegt der Discounter bei rund 60 Prozent des ursprünglichen Preises - und macht damit eine Fahrt zur Filiale attraktiv. Falls Sie also das Angebot bei Aldi Nord verpassen und nicht auf eine zweite Angebotsrunde warten wollen, können Sie das System im Medion Shop (zum Angebot) ergattern – dann allerdings für knapp 40 Euro Aufpreis. Wer es nicht ganz so gigantisch groß mag, sieht sich kompaktere Bluetooth-Boxen in unserer Bestenliste an. Vorteil: Diese Geräte haben wir durch unser äußerst umfangreiches Testverfahren geschleust. Wenn Klangqualität über Lautstärke geht, der Geldbeutel aber trotzdem geschont werden soll, können wir das Ultimate Ears Wonderboom empfehlen.



Der Bluetooth-Speaker ist kompakt, leicht und verträgt auch den einen oder anderen Wasserspritzer am Pool. Er ist nicht so kraftvoll wie das Medion-Modell, aber bei einem günstigen Preis ab rund 60 Euro kann man sich auch zwei leisten – die lassen sich dann koppeln. en Trend zur Systemkamera hat Nikon lange ignoriert und einfach weiter Spiegelreflexmodelle gebaut. Doch kurz vor der Fotomesse Photokina (26. bis 29. September in Köln) ist damit Schluss: Die Nikon Z7 ist der Auftakt zu einem komplett neuen Kamerasystem. Kein Schnäppchen, schon das Gehäuse kostet 3.700 Euro – das ist dafür aber top, wie der Test zeigt.



Gerüchte über eine Systemkamera mit größerem Sensor von Nikon gab es seit Jahren. Es schien, als bringe das Unternehmen erst eine möglichst kleine Kamera mit APS-C-Sensor (Sensorgröße 15,6x23,5 Millimeter) heraus. Doch jetzt gibt es erst einmal Profi-Systemkameras mit Vollformatsensor (Sensorgröße 23,9x35,9 Millimeter, wie beim Kleinbildfilm). Erstes Modell ist die Nikon Z7 mit einem 45-Megapixel-Sensor, die vor allem der Sony Alpha 7R III Konkurrenz machen soll. Im November folgt dann die Nikon Z6 (siehe letzter Absatz) mit einem 24-Megapixel-Sensor, die die Sony Alpha 7 III ins Visier nimmt. Die Nikon Z7 hat die gleiche Auflösung wie die Nikon D850, kommt aber mit einem neuen Sensor. Wichtigster Unterschied: Er bringt 493 Autofokus-Messpunkte auf dem Sensor mit.




Wie bei den meisten modernen Systemkameras kombiniert der Autofokus „Phase Change“ (hohes Tempo) und Kontrastmessung (hohe Genauigkeit). Die Messpunkte decken den größten Teil des Bilds ab. Der Autofokus der Nikon Z7 reagiert extrem schnell: Nach nur 0,10 Sekunden hatte die Kamera scharf gestellt und ausgelöst – ein neuer Rekord fürs Vollformat. Bislang schafften das nur Systemkameras mit kleineren Sensoren wie die Panasonic Lumix G9. Erfreulich: Die Nikon Z7 fokussiert auch mit Spiegelreflexobjektiven richtig schnell. Bei Serien führt die Z7 die Schärfe schnell und genau nach, erreicht aber nicht ganz das Tempo und die Genauigkeit einer Profi-Spiegelreflex wie der Nikon D850. Nikon-Spiegelreflexfotografen müssen sich bei der Bedienung des Autofokus etwas umstellen, die Z7 hat eine andere Auswahl an Messmodi. So gibt es beispielsweise keinen Gruppen-Autofokus mehr, dafür aber einen „Pinpoint“-Autofokus mit extrem kleinem Messfeld – praktisch für sehr kleinteilige Motive. Bei automatischer Messfeldwahl erkennt die Z7 selbstständig Gesichter.



Das klappt sehr zuverlässig, wenn der Kopf nicht verdeckt ist und halbwegs zur Kamera zeigt. Erkennt die Kamera mehrere Gesichter, wählt der Fotograf auf Wunsch über das Steuerkreuz aus, auf welches die Linse scharf stellen soll. Augen erkennt die Z7 leider nicht. Wer gezielt darauf scharf stellen will, muss dafür zur Einzelfeldmessung umschalten und den Messpunkt per Hand aufs Auge legen. Serien sind keine Spezialität der Z7: Mit eingeschaltetem Autofokus schafft sie nur 5,5 Bilder pro Sekunde – ein eher mittelprächtiger Wert. Die Konkurrenz schafft hier bis zu 15 Bilder pro Sekunde – etwa die Sony Alpha 9. Zudem lahmt die Z7 nach rund 25 Bildern am Stück spürbar. Dann nimmt der Fotograf besser kurz den Finger vom Auslöser, damit die Kamera die Bilder auf die Speicherkarte schreibt. Mehr Tempo erreicht die Z7 mit einer Einschränkung – im Modus „Serienaufnahme H+“ passt das Gerät die Belichtung bei Serien nicht zwischen den einzelnen Bildern der Reihe an. Damit schafft die Z7 bis zu 9 Bilder pro Sekunde. Solche Highspeed-Einschränkungen gibt es bei Systemkameras leider sehr häufig, je nach Hersteller wird beim Maximaltempo beispielsweise das Sucherbild nicht im LiveView angezeigt, die Schärfe nicht nachgeführt oder das Autofokustempo reduziert. Nur wenige Topmodelle wie die Sony Alpha 9 machen da eine Ausnahme.




Beim eingebauten elektronischen Sucher geht Nikon in die Vollen: Die Z7 kommt mit einer hochauflösenden Variante, die mit 1280x960 Pixeln arbeitet (laut Hersteller 3,69 Millionen Pixel, da er die Subpixel für Rot, Grün und Blau zählt). Mehr Bildpunkte bietet aktuell nur die Leica SL. Der Sucher ist mit seiner 0,80-fachen Vergrößerung sichtbar größer als bei einer Spiegelreflex; selbst die Nikon D850 hält da nicht ganz mit. Der Sucher ist ein echtes Topmodell: Er zeigt ein großes, helles und detailreiches Bild. Nervige Ruckler, etwa bei schnellen Querschwenks, gibt es nicht zu sehen. Echt praktisch: Bei den Sucheranzeigen geht Nikon einen anderen Weg als die Konkurrenz: Belichtungszeit, Blende und weitere Aufnahmedaten zeigt die Z7 außerhalb des Bilds an, um den Blick aufs Motiv nicht zu stören. Das eingebaute Display ist ebenfalls top: Sehr detailreich dank hoher Auflösung (2,1 Millionen Pixel) und sehr hell (bis zu 800 Candela pro Quadratmeter). Es lässt sich nach oben und unten, aber nicht zur Seite ausklappen. In bisherigen Nikon-Systemkameras steckt der Bildstabilisator im Objektiv, bei den neuen im Kameragehäuse.



Vorteil: Die Objektive fallen etwas kleiner aus. Zudem funktioniert die Bildstabilisierung mit allen Objektiven, unabhängig davon, ob die einen Stabilisator eingebaut haben oder nicht. In der Praxis sind da mit einer Belichtungszeit von einer Achtelsekunde und einer Brennweite von 70 Millimetern noch knackscharfe Aufnahme drin (siehe Fotostrecke), mit einem 35-Millimeter-Objektiv sogar noch bei einer Viertelsekunde Belichtungszeit. Im Test-Labor überzeugte der Stabilisator dagegen nicht ganz: Hier schaffte er nur maximal 2,1 Blende Wackelausgleich. Da sind Topkonkurrenten wie die Olympus OM-D E-M1 Mark II oder die Panasonic Lumix G9 deutlich besser. Für die Z6- und Z7-Kameras hat Nikon einen neuen Objektivanschluss entwickelt. Das „Nikon Z“-Bajonett fällt ziemlich groß aus. Der Innendurchmesser (55 Millimeter) legt im Vergleich mit dem Spiegelreflex-Bajonett „Nikon F“ und „Sony E-Mount“ (jeweils rund 47 Millimeter) fast 1 Zentimeter zu.


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27 9月 2018 

LENOVO ThinkPad X220 Battery all-laptopbattery.com

Here’s a slightly more unusual security feature. Lenovo’s X1 Carbon 6th Gen—for those models without the IR camera—now includes something called “ThinkShutter,” a sliding physical shutter that you can close, a nod to those who are concerned that someone may hack their webcam without their knowledge. I found the ThinkShutter to be really pretty stiff when I first started sliding it back and forth using the integrated divot, though it loosened up over time. When shut, a red ring surrounds the small lens, notifying you that the camera is obscured.You can use your fingernail or a coin to slide the ThinkShutter over. But it’s stiff enough that you may be concerned about breaking a nail.
Any audio propelled upward by the X1 Carbon’s speakers sounds flattish and somewhat on the soft side, though the the breathy lyrics of Suzanne Vega’s “Tom’s Diner” didn’t seem to lose any clarity when played back over the laptop’s speakers. There’s more than enough volume to fill a normal conference room, though it tends to blare without a lot of depth.

It’s worth noting that the X1 Carbon includes the Dolby Atmos audio enhancement algorithm, which improves the audio both over the speakers and headphones. Still, even headphones produced audio that wasn’t all that inspiring, and the volume controls didn’t actually seem to elevate the audio volume in the upper echelons of the audio controls. Granted, this is a business PC first and foremost.Lenovo’s keyboards have earned an elite reputation, and the X1 Carbon continues that tradition. The X1 Carbon’s keys feel a bit springier than those of its cousin, the X1 Tablet, thought each key is actually a bit smaller than I expected. Other notebooks such as the Huawei Matebook X Pro compress some of the control keys and use the extra space to increase the size of the main, lettered keys. There are two levels of backlighting.

Again, the extra bit of resilience may weary some fingers a bit—it did for me, although I accustomed myself to it in a day or two. Some keyboards allow your fingers to glide over them, gently depressing each key. Another way to look at it would be to say that the X1 Carbon more approximates a desktop keyboard than other notebooks do. Depth cameras are great, but this fingerprint sensor on the X1 Carbon 6th Gen reliably does the job. The small ridge to the top is an LED, which lights white while you log in, or red to indicate that the login failed. The process takes less than a second.
As you might expect, the X1 Carbon also includes the the iconic red Trackpoint nub, as well as the physical left, right and center buttons above the trackpad. The trackpad feels a little smoother and slicker than those on other Lenovo products I had handy, but it’s proportionally a bit smaller, too. Don’t forget about the small fingerprint sensor to the right of the trackpad, which serves as a convenient way to log in that’s also compliant with Windows Hello. All of these are typical of most Lenovo notebooks. Remember that Lenovo also places the Function key in the far left-hand corner, while others reserve this for the Control key. This can be adjusted using the Vantage software.

As befitting a business notebook, the ThinkPad X1 Carbon foregoes virtually all unnecessary apps, save for what Windows itself provides. Lenovo’s aforementioned Vantage software continues to be worth perusing, both as a means to upgrade drivers and firmware, as well as to toggle specific features on and off.By default, Lenovo’s X1 Carbon optimizes its performance settings to boost performance when you need it. In reality, this means that the ultrabook’s fan runs quite a bit, either in a fully revved-up mode or in a sort of quiet, background state. Even in a quiet office with central heating and air, the X1 Carbon’s revved-up fan noise was mildly annoying. The accompanying Lenovo Vantage software (go to the Hardware Settings icon, then Smart Settings) allows you to turn off this automatic Intelligent Cooling mode and place it into a “Cool & Quiet” state. Unfortunately, the X1 Carbon’s fan often kept quietly yet noticeably hissing away.

If you occasionally work in a home office (and who doesn’t?) be aware that I received some anomalous results that I believe were tied to the ambient temperature, due to a malfunctioning air conditioner. At a warm house temperature of 78 degrees, the X1 Carbon’s Cinebench scores dropped by a full 25 percent, and our prolonged HandBrake video conversion scores fell considerably, too. All of our final numbers, however, represent testing that we performed at PCWorld’s consistently air-conditioned office in San Francisco, where the system could use cooler, ambient air to chill the system.Still, we noticed that after resuming the X1 Carbon from a prolonged sleep state, installing some software, and rebooting (including a Windows update) the X1 Carbon immediately began power throttling to avoid going over its voltage threshold.

As we normally do, we measured the X1 Carbon 6th Gen’s performance using our trio of PCMark’s benchmarks: Work, Home, and Creative. Remember, with a 1.8GHz Core i7-8550U (Kaby Lake-R) chip inside it, the X1 Carbon should plow through general office tasks handily, and in our experience, it did so. The Work test measures Web browsing, working with Excel spreadsheets, and more. Clearly, its 8th-gen Core chip elevates it to the top of the heap.The Lenovo Legion Y920, with its full-on GTX 1070-calibre graphics, a bright 17-inch screen, and a mechanical keyboard, makes for a solid—and quite hefty—gaming laptop. Besides its premium mechanical keyboard, the Y920 boasts some enticing amenities that its competitors lack, such as a one-touch Turbo mode and Dolby Atmos sound.

It’s a good machine, but shop wisely. Gamers focused purely on the visuals may balk at the Y920’s hefty price tag, particularly given that a similarly configured version of the Alienware 17 R5 (not the maxed-out version we reviewed) currently costs many hundreds of dollars less. You’ll also see 17-inch gaming laptops with newer CPUs than its 7th-generation overclockable part. Note: This review is part of our roundup of the best laptops. Go there for details about competing products and how we tested them.The Lenovo Legion Y920 (more specifically, the Y920-17IKB) packs a quad-core, seventh-generation Intel Core i7-7820HK processor and a middle-of-the-road Nvidia GTX 1070 graphics core, both of which you can overclock a skosh by nudging a “Turbo” switch. You also get a 17.3-inch full-HD and G-Sync-capable display, 16GB of dual-channel DDR4 RAM, a 512GB solid-state drive, and a 1TB 5,200rpm hard drive.

A note on pricing and availability: Lenovo is no longer selling this model directly, but the company confirmed it was still available on Amazon and other third-party online retail channels. Its price tag is something of a moving target. One day, it was about $1,950 on Amazon, then the price jumped to about $2,110 a few days later. Newegg, meanwhile, has been selling the laptop for anywhere between $2,100 and $2,660.That said, if you’re pining for a gaming laptop with a mechanical keyboard (not a guaranteed feature) and easy-as-pie overclocking, the Legion Y920 might be worth the extra cash.The Lenovo Legion Y920 is about as hulking as you’d expect for a desktop refill, tipping the scales at more than 9.5 pounds and measuring a roomy 16.17 x 12.4 x 1.42 inches. Once you add the massive power brick, you’re looking at close to 12 pounds of hardware.

The Y920’s sturdy shell boasts a handsome brushed-aluminum lid emblazoned with Lenovo’s familiar “Y”-shaped logo, with a pair of stylish cooling vents in back.Open up the Y920 and you’ll find a nifty maroon speaker grille sitting above the mechanical keyboard (more on the keyboard itself in a moment). The keyboard’s RGB backlighting boasts a trio of customizable presets, ranging from a soothing “wave” effect to a pulsating ripple whenever you strike a key. Both zone and single-key backlighting are also on the menu.The Lenovo Legion Y920’s backlit mechanical keyboard includes a 10-key keypad and a large trackpad.
Sitting in the top-left corner of the keyboard is the Y920’s Turbo Boost switch, which lets you overclock both the CPU and the GPU on the fly. Thanks to the Y920’s one-touch Turbo Boost feature, you can overclock the CPU’s maximum clock speed from 3.6GHz to 4.1GHz, while the GPU can go from a top clock speed of 4GHz to 4.1GHz. We’ll take Turbo Boost for a real-world spin in a moment.

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27 9月 2018 

Lenovo Ideapad y570m Battery all-laptopbattery.com

The Asus VivoBook S15 comes with a one-year warranty. See how the company performed on our Tech Support Showdown and Best and Worst Brands ranking.There is a single configuration of the Asus VivoBook S15. For $699, the 15.6-inch laptop comes with an 8th Gen Intel Core i5 CPU, 8GB of RAM and a 256GB SSD -- our minimum recommended setup for a mainstream laptop.The colorful Asus VivoBook S15 is one of the most visually stunning laptops to cross our desks this year, and at $700, it's much more affordable than you might expect. Furthermore, the laptop has very good performance, speakers that output clear audio and a clever hinge that angles the keyboard toward you. The only considerable knocks against the portable 15-inch laptop are a dull display and an unfortunate amount of bloatware.

But the VivoBook S15 has some tough competition in this price range. The Lenovo Ideapad 530s is remarkably similar to the VivoBook S15. It has gorgeous looks, a borderless display and a thin-and-light footprint. It also has similar internals -- a Core i5 CPU, 8GB of RAM and a 256GB SSD -- for the same $700 price. However, like the Asus, the Lenovo's biggest shortcoming is a dull display.Ultimately, your decision between these two laptops should come down to your personality. If you prefer a more buttoned-up look, go with the Lenovo. But if you want a laptop that stands out, the Asus VivoBook S15 is a great option.

Lenovo’s ThinkPad X1 Carbon (6th Gen) continues its tradition as a premier, though pricey, business laptop that weighs as little as some tablets. Quite simply, it exudes quality.Around the very good 14-inch display can be found a variety of ports, including a pair of high-speed Thunderbolt connectors ideal for driving external displays. Battery life is also very good, though that’s assisted by the somewhat basic 1080p display that accompanied our review unit. Under the hood, there’s an 8th-gen Intel Kaby Lake-R processor that accomplishes quite enough for most business tasks. It may be be a few hundred dollars more than the competition, but that hasn’t prevented it from earning our Editors’ Choice award. Read on for why.

According to Lenovo, the Thinkpad X1 Carbon is constructed of four layers of carbon fiber, together with a magnesium alloy roll-cage. In our day-to-day handling, that meant that it felt solid: both light and totally sturdy, with nary the slightest wiggle in the chassis. (It’s rugged enough to pass the military’s MIL-STD-810G ruggedized tests, Lenovo says.)The carbon construction also pays dividends in terms of weight. One of the theoretical advantages of a Windows tablet like the sturdy 2017 HP Spectre x2 is its mobility, at 2.48 pounds on our scale. But the Lenovo ThinkPad X1 Carbon 6th Gen weighs even less: 2.46 pounds, and it’s far sturdier on the lap. All told, you’ll almost certainly be surprised with how thin and light it feels in the hand.

The left-hand side of the Lenovo ThinkPad X1 Carbon 6th Gen boasts a variety of ports, including the USB-C and Gen 2 ethernet port that can be used with one of Lenovo’s physical docks.Though it’s optionally available in silver, the ThinkPad X1 Carbon 6th Gen is most frequently offered in ThinkPad’s signature black. It’s not technically a convertible, but the display reclines to a flat angle, serving as a writing surface if you choose. (Lenovo doesn’t bundle a stylus with the X1 Carbon, however, nor does it list one among its accessories.) The Carbon’s stiff hinge also resists any movement when flopping about.Open the Carbon’s cover, and you’re met with the ThinkPad X1 Carbon’s display, not typically one of Lenovo’s traditional strengths. Four options are available, all 14-inch panels: The 1920x1080 display generated 309 nits using our tests. We generally test with a brightness between 250 and 260 nits as a comfortable level for daily work, and measure battery life accordingly. Hitting that target was a smart decision on Lenovo’s part, as it maximizes battery life without sacrificing additional brightness.

Another USB-A port is tucked on the right of the Lenovo X1 Carbon (6th Gen), along with some large fan vents. There’s a Kensington dock and a headphone jack, too.
Keep in mind, though, that the base display doesn’t offer touch. For that, you’ll pay $85 extra for a 1080p, 300-nit (rated) display, which was on the model we reviewed. You can also pay more for a higher-res 2560x1440, 300-nit display (a $138 adder) or $180 more for a 500-nit, 2560x1440 glossy display boasting the Dolby Vision HDR capabilities. All of the lower-cost panels feature anti-glare coating, which works as advertised.

Maybe I’m just used to higher-res panels, but the 1080p 14-inch panel looked a little too squished for an everyday, business notebook. And to my eye, the ThinkPad X1 Carbon 6th Gen's image quality looked a bit too yellowish, even when Lenovo’s software reported a maximum color temperature of 6500K. Turning on Eye Care mode (the equivalent of Windows’ “night light” settings) within the Lenovo Vantage utility software really dialed down the blue light (4500K). But, like Windows, you do have the ability to make adjustments via a slider bar.In terms of ports, the X1 Carbon offers a smorgasbord of options. More and more notebook and tablet makers are moving to USB-C charging, and the ThinkPad X1 Carbon 6th Gen is no exception. One of the nice older traditions within the ThinkPad line was the consistency of its chargers; Lenovo shipped us the same 65-watt charger in two different models of Lenovo notebooks we’re testing.

The left-hand side of the chassis is where the X1 Carbon 6th Gen includes that USB-C port, which is Thunderbolt 3.0 enabled—meaning that it can supply (or receive) power, provide USB 3.0 data transfers, and power up to two 4K monitors at 30Hz refresh rates apiece. An HDMI port and a more traditional USB 3.1 Type A connector provide legacy connections.Right in the middle, though there’s also Lenovo’s proprietary docking connector, which includes a second, Thunderbolt 3.0 port plus a special ethernet Gen 2 jack, both physically designed for Lenovo’s 90W Pro Dock, which we didn’t test. It’s all a bit inconvenient if you don’t buy into Lenovo’s dock vision; the USB-C port is standard, but you’ll almost certainly need to buy a dongle to fit the special ethernet adapter, which wasn’t shipped with our review unit, or simply connect wirelessly. In my mind, this is the only thing that annoyed me about the X1 Carbon, though an ethernet-to-USB-C dongle is really just $25 or so more.

The righthand side of the chassis includes the second USB-A connector, a Kensington lock, large fan vents, and the 3.5mm headphone/mic jack.And don’t forget about the combination SD card and WLAN SIM card holder, which is tucked away within the hinge, and somewhat inaccessible unless the laptop is aligned just so. Naturally, you’ll need to supply your own SIM, and the Fibocom L850-GL 4G LTE-A cat 9 card that enables it is a $100 option. The Thinkpad X1 Carbon 6th Gen also includes a hardware dTPM (Trusted Platform Module) chip, too, for additional security. The combination SD/WWAN slot on the X1 Carbon (6th Gen) is hidden near the hinge. You’ll need a pushpin, staple, or SIM prong to remove it.
Two other key features were also designed with security in mind. First, there’s the fingerprint reader to the right of the trackpad, Lenovo’s choice for allowing users to log in using Windows Hello. We were pleased to find it as reliable as other Lenovo fingerprint readers we’ve used. Lenovo also offers an upgrade to an IR depth camera that should allow Windows Hello to be used via the front-facing camera, too, though our review unit lacked that capability.

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27 9月 2018 

Akku Acer Aspire 4820T topakku.com


Punkto Ergonomie hinterlässt das Gerät einen vorzüglichen Eindruck. Das grosse Touchpad reagiert sehr präzise. Genauso gefällt die Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung; erfreulicherweise hat es HP geschafft, auf der gebotenen Fläche sogar einen vollwertigen Zahlenblock unterzubringen. Die Akkulaufzeit liegt im Praxisbetrieb und mit eingeschaltetem WLAN bei 9:48 Stunden – ein absoluter Spitzenwert für ein Gerät dieser Grösse.



Das Touchdisplay löst mit Full HD auf, Farben werden sehr kräftig und präzise dargestellt. Die Blickwinkelunabhängigkeit haben wir mit hervorragenden 155/160 Grad (horizontal/vertikal) gemessen. Wird der Laptop allerdings im Freien benutzt, spiegelt das Display recht stark. Hier hilft dann nur, die Helligkeit hochzudrehen, was zulasten der Akkulaufzeit geht. Der Touchscreen reagiert präzise und kann nach hinten geklappt werden: entweder im Tent-Modus («Zelt»-Modus zur Präsentation) oder indem er komplett um 180 Grad nach hinten gedreht wird, wodurch das Envy x360 zum XL-Tablet wird. Wird es als solches benutzt, liegt es trotz der Grösse erstaunlich gut in der Hand. Dass sich mit dem Business-Modell gut arbeiten lässt, liegt aber auch am Digitizer-Stift, der zum Lieferumfang des Notebooks gehört.



Der gute Eindruck setzt sich beim hochwertigen und vor allem aktuellen Innenleben nahtlos fort: In unserem Gerät kommt ein Core-i7-8550U-Vierkernprozessor von Intel zum Einsatz. Der CPU stehen dabei ein 512 GB grosses SSD sowie 16 GB RAM zur Seite. Mit diesen Komponenten erreicht das Gerät 548 Cinebench-R15-Punkte. Bei der Grafikmessung des gleichnamigen Programms stehen mehr als ordentliche 43 fps (Bilder pro Sekunde) als Ergebnis fest. Für ambitionierte Gamer ist das Gerät trotzdem nur «zweite Wahl», denn es ist kein separater Grafikchip verbaut, sondern der in der CPU integrierte Graphics 620 – ein guter Einsteigerchip, der etwa die Leistung der Nvidia GeForce 920 MX bietet. Dabei zweigt der Chip seinen benötigten Videospeicher direkt vom Arbeitsspeicher ab. Dennoch hat die mittelmässige 3D-Leistung auch etwas Gutes: Selbst unter Volllast bleibt das Notebook sehr leise.



Zur weiteren Ausstattung: Neben zwei USB-3.1-Ports gibt es noch einen USB-C- sowie einen HDMI-Anschluss für einen externen Bildschirm. Als Breitbandverbindungen sind WLAN-AC sowie Bluetooth in der Version 4.2 integriert. Top: Ist der Akku leer, lässt sich das Gerät über die Schnellladefunktion, die der USB-C-Port zur Verfügung stellt, innerhalb von 1:40 Stunden komplett aufladen. Ein optisches Laufwerk fehlt dem Modell.ie neuesten Smartphones von Apple und Samsung winken in der Regel mit größeren Bildschirmen, tollen Kameras und verbesserter Technik. Gerade in Sachen Akku halten sich die Unternehmen aber oft bedeckt, denn dieser Punkt sorgt nicht für die ganz großen Schlagzeilen. Ein Fehler, wie das Blackview P10000 Pro beweist! Hier steht der Akku im Mittelpunkt.




Gerade in Asien probieren sich Unternehmen immer an besonderen Alleinstellungsmerkmalen bei ihren Handys. Blackview spendiert seinem P10000 Pro einen riesengroßen Akku mit 11.000 Milliamperestunden (mAh) – dass ist sechsmal mehr als beim Apple iPhone 8 (1.800 mAh)! Mit einer vollen Ladung kommen Sie im Standby-Modus auf bis zu 50 Tage, bevor es zurück an die Steckdose geht. Ansonsten bietet das P10000 Pro nur Technik-Einheitsbrei: 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, einen 5,99-Zoll-Bildschirm und zwei Kameras mit 13 Megapixeln an der Front und 16 Megapixeln auf der Rückseite. Das Smartphone ist in Asien bereits erhältlich. Ob ein angepasstes Gerät für Deutschland erscheint, ist bisher nicht bekannt. Interesse? In einem Produktvideo stellt Blackview das Akku-Monster vor. Apple hat auf der Keynote 2018 neue Produkte vorgestellt. Darunter sind unter anderem drei neue iPhone-Modelle. Hier die Apple-Neuheiten 2018 im überblick.



Am Mittwoch, 12. September, hat der Apple Konzern im Steve-Jobs-Theater auf dem neuen Firmengelände Apple Park in Cupertino nicht nur neue Smartphones, sondern auch andere Neuheiten vorgestellt. Gibt es wirklich ein neues iPhone 2019? Und wann ist Release der anderen Geräte? Hier die Einzelheiten.Ja. Apple setzt für das kommende Weihnachtsgeschäft auf iPhones mit großen Bildschirmen. Das neue iPhone Xs Max wird beispielsweise mit einem 6,5 Zoll-Display erscheinen. Die neuen Modelle verzichten zudem komplett auf den traditionellen Home-Button, der einst die Smartphone-Bedienung prägte. Neu ist auch das iPhone Xr. Es soll auf das günstigere iPhone 8 nachfolgen.Apple frischte das teure Vorjahresmodell iPhone X mit einem leistungsstärkeren Chip und verbessertem Bildschirm auf. Das iPhone Xs hat eine unveränderte Bildschirm-Diagonale von 5,8 Zoll. Nun gibt es zusätzlich aber auch die größere Version iPhone Xs Max mit 6,5-Zoll-Display. Ihr Gehäuse ist in etwa so groß wie bei den bisherigen Plus-Modellen - aber der Bildschirm füllt mehr Platz aus. Neu ist der unter anderem im wichtigen chinesischen Markt populäre Farbton Gold.




Auch der Nachfolger des günstigeren iPhone 8 - das neue iPhone Xr - bekam nun das Design, bei dem das 6,1 Zoll große Display praktisch die gesamte Frontseite ausfüllt. Damit blieb kein Platz mehr für den Home-Knopf mit einem Fingerabdruck-Sensor. Stattdessen wechselte Apple auch hier zur Gesichtserkennung FaceIDDer neue hauseigene "A12"-Chip im Inneren der Geräte hat mehr Rechenkerne und wird daher mit komplexeren Anwendungen auf Basis von maschinellem Lernen fertig. Als Beispiel wurde eine App demonstriert, die in Echtzeit die Bewegungen eines Basketball-Spielers analysieren und Ratschläge geben kann. Apple setzt darauf, Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz auf den Geräten selbst laufen zu lassen, während Konkurrenten wie Google dafür stärker Cloud-Dienste einbinden. Die Kameras bekommen neue Bildsensoren, was die Qualität der Aufnahmen verbessern soll. Mit den leistungsstärkeren Chips können zudem die Lichtverhältnisse genauer analysiert und die Fotos präziser darauf angepasst werden. Bei Porträtaufnahmen kann der Hintergrund nachträglich schärfer oder verschwommener gemacht werden.



Die Modelle Xs und Xs Max haben erneut ein kontrastreiches Display mit OLED-Technologie. Beim iPhone Xr gibt es stattdessen einen günstigeren LCD-Bildschirm und ein Gehäuse aus Aluminium statt Edelstahl. Es wird auch in mehreren Farben wie Rot, Geld oder Blau angeboten.Die neuen teureren Modelle bekommen als erste iPhones eine zusätzliche fest eingebaute eSIM-Karte, die auf Netze verschiedener Betreiber umprogrammiert werden kann. Damit wird man ein iPhone mit zwei Telefonnummern nutzen können. Nur bei den in China verkauften iPhones wird man anstelle einer eSIM zwei klassische SIM-Karten ins Gerät einschieben müssen.Das teuerste der neuen iPhones - das große Xs Max mit 512 Gigabyte Speicher - wird in Deutschland 1649 Euro kosten. Zugleich beginnen die Preise für das iPhone Xs wie bei der Vorgängerversion bei 1149 Euro. Die Preise für das Xr starten in Deutschland bei 849 Euro. Apple behält aber das iPhone und das iPhone 7 im Angebot. Das iPhone 7 ist mit einem Preis von 519 Euro nun das günstigste Modell.


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