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27 9月 2018 

Akku Acer Aspire One 751 topakku.com


Für die besten Details in diesem Spiel ist die Geforce GTX 1060 nicht stark genug: Sie kommt auch bei bester Leistung nicht über 22 Bilder pro Sekunde hinaus. Bei reduzierter Auflösung können Sie die Details allerdings hochdrehen: Bei 2048 x 1536 Pixel rennt selbst im sparsamen Energiestatus das Surface Book mit 36 Bilder pro Sekunden. Die Werkseinstellungen sollten Sie auch deshalb belassen, weil die Lüfter dann selbst beim Spielen kaum stören. Bei der Einstellung "Beste Leistung" blasen sie dagegen deutlich hörbar.Einige Tester bemängelten beim 15-Zoll-Modell, dass sich die Akkus beim Spielen auch bei eingestecktem Netzteil entladen. Allerdings verhält sich das Surface Book 2 offenbar nur bei bestimmten Spielen und Grafikeinstellungen so. Im Test trat dieses Phänomen mit Rise of the Tomb Raider in maximaler Auflösung und Details in Dauerschleife nicht auf: Die beiden Akkus wurden aufgeladen, allerdings sehr langsam.



Die starke GPU bringt dem Surface Book 2 auch Vorteile in System-Tests wie dem PC Mark 10 - aber nur, wenn es um Multimedia-Aufgaben wie Fotobearbeitung und Rendering geht, wo die GPU die CPU unterstützen kann. Hier ist das Microsoft-Notebook teilweise doppelt so schnell wie Notebooks ohne dedizierte Grafik. Bei Anwendungen dagegen, bei denen es überwiegend auf CPU- und SSD-Leistung ankommt, zum Beispiel bei Office-Programmen oder beim Surfen bietet das Surface Book 2 keine Top-Geschwindigkeit: Zum einen arbeitet seine NVMe-SSD Samsung PM961 etwas langsamer als es die gleiche SSD etwa im Dell XPS 13 tut, weil Microsoft einen anderen Treiber nutzt. Zum anderen bremst sich die 4-Kern-CPU Core i7-8650U wegen zu hoher Temperatur früher als in anderen Laptops: Während der Prozessor des Surface Book 2 nach fünf Minuten Last mit 1,6 GHz taktet, arbeitet der an sich niedriger getaktete Core i5-8250U nach derselben Zeit noch mit 2,6 GHz.



Auch die Einstellung "Beste Leistung" beschleunigt das Surface Book 2 im PC Mark 10 nicht mehr spürbar: Insgesamt arbeitet es mit diesem Energiestatus rund 10 Prozent schneller als mit "Beste Akkuleistung". Tolles Display, klasse Akkulaufzeit Der Bildschirm des Surface Book 2 ist einfach herausragend: Er bietet eine scharfe Darstellung dank der hohen Auflösung und kitzelt bei Fotos viele Details heraus, die auf anderen Displays verloren gehen. Die natürliche, kräftige Farbdarstellung begeistert Multimedia-Freunde, der hohe Kontrast kommt Office-Arbeitern entgegen, dank der starken Leuchtdichte von knapp 400 cd/qm können Sie selbst unter wechselnden Lichtbedingungen jederzeit problemlos am Bildschirm arbeiten. In Sachen Displayqualität können selbst in der Top-Klasse nur wenige Hersteller mit Microsoft mithalten.




Die beiden Akkus im Surface Book 2 15 (64 Wh im Gehäuse, 23 Wh im Tablet) sorgen für eine erfreulich lange Laufzeit: 10,5 Stunden im WLAN-Test und knapp 15 Stunden im Mobile Mark 2014, der vor allem mit Office-Anwendungen arbeitet. Allerdings verbraucht das Microsoft-Notebook trotz der sparsamen Einstellungen mehr Strom als andere Notebooks mit Kaby-Lake R: Die hohe Display-Auflösung fordert hier ihren Tribut, ebenso wie die GPU.Trotzdem ist das Surface Book 2 15 ein absolut empfehlenswertes Mobilgerät: Denn mit rund 1,9 Kilogramm ist es deutlich leichter als ähnlich leistungsstarke Notebooks mit 14- oder 15-Zoll-Display.



Mehr Anschlüsse bekommen Sie beim großen Microsoft-Notebook allerdings nicht im Vergleich mit dem 13,5-Zoll-Modell: Es bietet genau die gleichen Schnittstellen, weil es zwar größer und breiter, aber nicht höher ist. Deswegen lassen sich weniger Peripheriegeräte anschließen als an die meisten 15-Zoll-Notebooks, die meist noch einen USB 3.0- oder Typ-C-Port mehr bieten. über den Typ-C-Anschluss läuft kein Thunderbolt 3. Der SD-Kartenleser ist intern per PCIe angebunden und daher flott genug für schnelle Speicherkarten. Sie können sich per Gesichtserkennung am Notebook anmelden, einen Fingersensor hat es nicht.Auch bei den Eingabegeräten leistet sich das Surface Book 2 keine Schwäche: Die Tastatur überzeugt mit einer deutlichen Druckrückmeldung und ausreichendem Tastenhub. Das große Touchpad ist angenehm griffig und setzt Mehrfingergesten fast verzögerungsfrei um. Beim Mausklick bekommen Sie ein klares, allerdings etwas lautes Druck-Feedback.



Das Notebook sitzt in einem sehr stabil verarbeiteten, Magnesium-Gehäuse mit dem bekannten Gelenkscharnier für die Bildschirm-Befestigung. Eine großzügige Handballenablage mit angenehmer, leicht aufgeraute Oberfläche sorgt für entspanntes Tippen. Details stören aber weiterhin das fast perfekte Design: Im Spalt zwischen Display und Basis, der durch das Scharnier entsteht, können sich Kleinteile verirren, wenn das Notebook im Rucksack oder der Tasche transportiert wird. Und das Display reagiert mit deutlichem Wippen, wenn Sie den Touchscreen berühren.




Für Windows 10 gibt es den Ultimate Performance Mode für maximale Leistung. Doch den Power-Modus erlaubt Microsoft nur in der speziellen Edition Windows 10 Workstation. Mit einem Trick schalten Sie ihn auch in anderen Windows 10 Versionen frei. Der Ultimate Performance Mode steht für Windows 10 seit dem April Update bereit und verspricht Höchstleistungen, weil alle Energiesparfunktionen abgeklemmt werden. Klingt verlockend, doch die meisten Windows-Nutzer kriegen den Power-Modus trotz des Updates nie zu Gesicht, denn er ist der speziellen Windows 10 Workstation Edition vorbehalten. Mit einem kleinen Trick schalten Sie ihn in jeder Windows 10 Version frei. Damit das klappt, muss aber bei Ihnen das April Update laufen, das Sie sich selbst per Update Assistent herunterladen können. Sie brauchen für den Trick eine Kommandozeile mit Adminrechten.



Tippen Sie dafür in die Suche den Begriff "cmd" ein, Windows schlägt dann die "Eingabeaufforderung" vor. Klicken Sie jetzt das angezeigte Ergebnis mit der rechten Maustaste an und wählen Sie aus dem Kontextmenü "Als Administrator ausführen". Jetzt müssen Sie einen komplexen Befehl ausführen: powercfg -duplicatescheme e9a42b02-d5df-448d-aa00-03f14749eb61 Sie können jetzt in den "Erweiterten Einstellungen" der "Energieoptionen" noch einen Draufsetzen und dort die "Ultimative Leistung" auswählen. Doch Vorsicht: Microsoft hat sich etwas dabei gedacht, dass dieser Modus nicht überall bereitsteht.



Der Stromverbrauch wird steigen, Festplatten gehen nicht mehr in den Ruhezustand und der Rest des Systems läuft am Anschlag. Absolut abraten muss man vom ultimativen Modus auf Notebooks, denn dort funktionieren weder Standby noch Ruhezustand und der Akku dürfte wesentlich schneller leer sein, als Sie es sich wünschen werden. Gamer sollten den zusätzlichen Modus auf einem leistungsfähigen Desktop-System dagegen unbedingt testen. Unter der kryptischen Bezeichnung Envy x360 15-bp180nz lanciert der Hersteller HP ein elegantes Convertible-Notebook zu einem Strassenpreis von rund 1200 Franken. Das Chassis ist aus Aluminium gefertigt; trotzdem wiegt das 15-Zoll-Notebook nur etwa 2 Kilogramm. Dabei werden das Gehäuse und das Display durch zwei chromfarbene, massive Scharniere verbunden, die dem Bildschirm einen guten Halt und dem Benutzer ein angenehmes Gefühl der Sicherheit vermitteln. Ganz vorne im Gehäuse sind die Lautsprecher der dänischen Edelmarke Bang & Olufsen eingelassen. Der Sound kann sich dabei im besten Sinn des Wortes hören lassen. Einzig bei den tiefen Bässen macht sich das fehlende Volumen des Gehäuses bemerkbar.


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26 9月 2018 

ASUS A72F Battery all-laptopbattery.com


At 14.2 x 9.6 x 0.7 inches, the VivoBook S15 is relatively compact for a 15.6-inch laptop. It has a similar footprint to the sleek Lenovo Ideapad 530s (14.1 x 9.6 x 0.6 inches) and is significantly smaller than the Acer Aspire E 15 (15 x 10.2 x 1.2 inches). The VivoBook S15 is also lightweight, at 3.7 pounds. Again, that matches the Ideapad 530s (3.7 pounds) and is much lighter than the Aspire E 15 (4.9 pounds).But at the end of the first trailer for the upcoming Captain Marvel film, the red and blue in Brie Larson's suit looked dull as fire raged around her. And although the skin tones and white balance were accurate, the sci-fi effects didn't glow with the same richness of color that you'd find on a higher-quality panel.



The VivoBook S15's display can reproduce only 68 percent of the sRGB color spectrum, which is worse than even the Lenovo Ideapad 530s (72 percent) and the Acer Aspire E 15 (74 percent) -- two laptops with particularly dull displays. The mainstream laptop average is 89 percent.Topping the mainstream-laptop average (242 nits) with a maximum brightness of 257 nits, the VivoBook S15's display should be visible outdoors, even on a sunny day. The Ideapad 530s' 255-nit display was slightly dimmer, and the Aspire E 15's 200-nit screen wasn't anywhere near as luminous.The Asus VivoBook S15's island-style keyboard offers a comfortable typing experience, thanks to tactile keys and an innovative elevated hinge, which make up for faults like shallow key travel.



With 1 millimeter of travel, the VivoBook's keys are shallow for a 15-inch laptop. (We prefer key travel of at least 1.5 mm.) However, the keyboard has several things going in its favor. The keys are well spaced and generously sized, apart from a slightly undersized number pad -- that's right; there's a number pad. And despite the low travel, there is a pleasant springiness to the keys.What greatly improves typing on the VivoBook S15 is the laptop's elevated ErgoLift hinge, which tilts the back of the keyboard toward you at a 3.5-degree angle. That's a gentler gradient than the one on the ZenBook S, but my wrists still appreciate the natural typing position offered by the gentle slope.Unsurprisingly, I sped through the 10fastingers.com typing test, achieving 119 words per minute with an accuracy rate of 95 percent. Those figures match my speed and accuracy typing averages.




The Asus VivoBook S15's 4.1 x 2.8-inch touchpad is spacious, and it was quick and responsive when I performed complicated Windows 10 gestures. I had no problem scrolling through web pages and swiping to switch between open windows. A fingerprint reader is embedded in the touchpad for faster, safer login authentication.The VivoBook S15's speakers can fill only a medium-size room. Those aren't the loudest speakers you'll find, but they still sound very good, especially on a laptop this thin. When I listened to Lana Del Rey's "Mariners Apartment Complex," the vocals sounded clear, and the drum beats had a nice weight to them.The S15 did equally well when I listened to Thrice's "My Soul," a more instrumentally complex rock song. Electric guitars shimmered in the upper frequencies atop Dustin Kensrue's husky voice. I do wish the bass went deeper, but there was some nice punch to it.



Equipped with an Intel Core i5-8250U CPU and 8GB of RAM, the VivoBook S15 breezed through my typical stress test, swiftly loading 20 Google Chrome tabs. The laptop didn't lag or freeze, even when I simultaneously played three 1080p YouTube videos and two full-HD Twitch streams.The S15 also did well on our lab tests. Its score of 12,163 on the Geekbench 4 overall performance test edged out the mark from the Lenovo Ideapad 530s (Core i5-8250U, 11,966),and crushed the score from the Acer Aspire E 15 (Core i5-8250U, 9,278) and the mainstream-laptop average (8,930).However, the VivoBook S15's 256GB SSD failed to impress when tasked with duplicating 4.97GB of mixed media files. It completed the task in 41 seconds, for a rate of 124.1 megabytes per second. The Aspire E 15's hard drive (256GB M.2 SATA SSD, 149.7 MBps) achieved a faster rate, and the Ideapad 530s (256GB PCIe SSD, 282 MBps) was more than twice as fast. The VivoBook S15 even fell short of the mainstream-laptop average (136.2 MBps).




The Asus laptop rebounded on the Excel Macro Test, matching 65,000 names with their corresponding addresses in 1 minute and 4 seconds and beating the Ideapad 530s (1:24), the Aspire E 15 (1:30) and the mainstream-laptop average (2:05).The VivoBook S15 needed only 25 minutes and 38 seconds to convert a 4K video to 1080p resolution using the HandBrake app, comfortably beating the 28:39 mainstream-laptop average. The Aspire E 15 (25:15) took about the same amount of time, but the Ideapad 530s (21:05) smoked the competition.Armed with an integrated Intel UHD Graphics 620 GPU, the VivoBook S15 can play less-demanding games at low to medium graphics settings. The VivoBook S15 scored 65,313 on the 3DMark Ice Storm Unlimited graphics test, falling short of the Ideapad 530s (UHD 620 GPU, 69,450) and the mainstream-laptop average (68,579). The Aspire E 15 (122,144), with its dedicated Nvidia GeForce MX150 GPU, blew away the competition.



Still, the VivoBook S15 outperformed its competitors in real-world testing. The laptop ran the racing game Dirt 3 at 59 frames per second, beating the Ideapad 530s (49 fps), the Aspire E 15 (33 fps) and the mainstream-laptop average (44 fps) -- all of which topped our 30-fps threshold.The Asus VivoBook S15's battery life is good, but not great. The laptop lasted 8 hours and 23 minutes on the Laptop Mag Battery Test, which involves continuous web surfing over Wi-Fi at 150 nits of display brightness. The S15 outlasted the Ideapad 530s, which powered down after 7 hours and 41 minutes; however, the Aspire E 15 lasted an excellent 9 hours and 26 minutes. The mainstream-laptop average, 7:29, is about an hour shorter than the VivoBook S15's runtime.



The Asus VivoBook S15's webcam is decent. In a selfie, the 720p lens accurately captured my burnt-orange shirt, and I could see the stubble of my freshly shaved beard. Unlike the images from other webcams I've tested, the VivoBook's picture was well-exposed, even with sun streaking in from a window behind me. Best of all, the webcam is placed above the screen, despite the laptop's razor-thin bezels.Still, a smartphone camera produces better selfies than the VivoBook S15. While the lens is sharp, there was a lot of visual noise in the image I took under our dim office lights -- so much that I couldn't read the small Sony logo on my headphones.A claimed benefit of the ErgoLift hinge is improved heat management from increased airflow. While that wasn't the case with the ZenBook S, the VivoBook S15 remained remarkably cool in our testing. After we played a 15-minute YouTube video, the center of the keyboard heated to just 86 degrees Fahrenheit, which is well below our 95-degree comfort threshold. The touchpad, at 82 degrees, and the underside, at 86 degrees, were even cooler.



There's a host of programs preinstalled on the VivoBook S15's Windows 10 Home operating system. From Asus, there are apps like Hello, which offers a Dropbox-like cloud service, and ZenAnywhere, which lets you access files on your laptop from Android and iOS phones. Asus also brought a program dedicated to keyboard hot keys. The only Asus-branded apps I'd see myself using are MyAsus and Asus Install, which offer diagnostic support and let you download laptop drivers and key applications.Unfortunately, there is plenty of bloatware on the Asus VivoBook S15, including those obnoxious games that come courtesy of Microsoft, like Candy Crush Saga, Hidden City and Minecraft. LinkedIn, Netflix and McAfee Security also make an unwelcome appearance.


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26 9月 2018 

Asus a33-n56 Battery all-laptopbattery.com


The S15 also did well on our lab tests. Its score of 12,163 on the Geekbench 4 overall performance test edged out the mark from the Lenovo Ideapad 530s (Core i5-8250U, 11,966),and crushed the score from the Acer Aspire E 15 (Core i5-8250U, 9,278) and the mainstream-laptop average (8,930).However, the VivoBook S15's 256GB SSD failed to impress when tasked with duplicating 4.97GB of mixed media files. It completed the task in 41 seconds, for a rate of 124.1 megabytes per second. The Aspire E 15's hard drive (256GB M.2 SATA SSD, 149.7 MBps) achieved a faster rate, and the Ideapad 530s (256GB PCIe SSD, 282 MBps) was more than twice as fast. The VivoBook S15 even fell short of the mainstream-laptop average (136.2 MBps).The Asus laptop rebounded on the Excel Macro Test, matching 65,000 names with their corresponding addresses in 1 minute and 4 seconds and beating the Ideapad 530s (1:24), the Aspire E 15 (1:30) and the mainstream-laptop average (2:05).



The VivoBook S15 needed only 25 minutes and 38 seconds to convert a 4K video to 1080p resolution using the HandBrake app, comfortably beating the 28:39 mainstream-laptop average. The Aspire E 15 (25:15) took about the same amount of time, but the Ideapad 530s (21:05) smoked the competition.Armed with an integrated Intel UHD Graphics 620 GPU, the VivoBook S15 can play less-demanding games at low to medium graphics settings. The VivoBook S15 scored 65,313 on the 3DMark Ice Storm Unlimited graphics test, falling short of the Ideapad 530s (UHD 620 GPU, 69,450) and the mainstream-laptop average (68,579). The Aspire E 15 (122,144), with its dedicated Nvidia GeForce MX150 GPU, blew away the competition.



Still, the VivoBook S15 outperformed its competitors in real-world testing. The laptop ran the racing game Dirt 3 at 59 frames per second, beating the Ideapad 530s (49 fps), the Aspire E 15 (33 fps) and the mainstream-laptop average (44 fps) -- all of which topped our 30-fps threshold.The Asus VivoBook S15's battery life is good, but not great. The laptop lasted 8 hours and 23 minutes on the Laptop Mag Battery Test, which involves continuous web surfing over Wi-Fi at 150 nits of display brightness. The S15 outlasted the Ideapad 530s, which powered down after 7 hours and 41 minutes; however, the Aspire E 15 lasted an excellent 9 hours and 26 minutes. The mainstream-laptop average, 7:29, is about an hour shorter than the VivoBook S15's runtime.




The Asus VivoBook S15's webcam is decent. In a selfie, the 720p lens accurately captured my burnt-orange shirt, and I could see the stubble of my freshly shaved beard. Unlike the images from other webcams I've tested, the VivoBook's picture was well-exposed, even with sun streaking in from a window behind me. Best of all, the webcam is placed above the screen, despite the laptop's razor-thin bezels.Still, a smartphone camera produces better selfies than the VivoBook S15. While the lens is sharp, there was a lot of visual noise in the image I took under our dim office lights -- so much that I couldn't read the small Sony logo on my headphones.A claimed benefit of the ErgoLift hinge is improved heat management from increased airflow. While that wasn't the case with the ZenBook S, the VivoBook S15 remained remarkably cool in our testing. After we played a 15-minute YouTube video, the center of the keyboard heated to just 86 degrees Fahrenheit, which is well below our 95-degree comfort threshold. The touchpad, at 82 degrees, and the underside, at 86 degrees, were even cooler.



There's a host of programs preinstalled on the VivoBook S15's Windows 10 Home operating system. From Asus, there are apps like Hello, which offers a Dropbox-like cloud service, and ZenAnywhere, which lets you access files on your laptop from Android and iOS phones. Asus also brought a program dedicated to keyboard hot keys. The only Asus-branded apps I'd see myself using are MyAsus and Asus Install, which offer diagnostic support and let you download laptop drivers and key applications.Unfortunately, there is plenty of bloatware on the Asus VivoBook S15, including those obnoxious games that come courtesy of Microsoft, like Candy Crush Saga, Hidden City and Minecraft. LinkedIn, Netflix and McAfee Security also make an unwelcome appearance.



The Asus VivoBook S15 comes with a one-year warranty. See how the company performed on our Tech Support Showdown and Best and Worst Brands ranking.There is a single configuration of the Asus VivoBook S15. For $699, the 15.6-inch laptop comes with an 8th Gen Intel Core i5 CPU, 8GB of RAM and a 256GB SSD -- our minimum recommended setup for a mainstream laptop.The colorful Asus VivoBook S15 is one of the most visually stunning laptops to cross our desks this year, and at $700, it's much more affordable than you might expect. Furthermore, the laptop has very good performance, speakers that output clear audio and a clever hinge that angles the keyboard toward you. The only considerable knocks against the portable 15-inch laptop are a dull display and an unfortunate amount of bloatware.




But the VivoBook S15 has some tough competition in this price range. The Lenovo Ideapad 530s is remarkably similar to the VivoBook S15. It has gorgeous looks, a borderless display and a thin-and-light footprint. It also has similar internals -- a Core i5 CPU, 8GB of RAM and a 256GB SSD -- for the same $700 price. However, like the Asus, the Lenovo's biggest shortcoming is a dull display.Ultimately, your decision between these two laptops should come down to your personality. If you prefer a more buttoned-up look, go with the Lenovo. But if you want a laptop that stands out, the Asus VivoBook S15 is a great option.The Asus VivoBook S15 S530UA ($699) proves that innovation isn't limited to premium laptops. This excellent mainstream system is truly one of a kind. Inspired by the laptop maker's pricier ZenBook S, the VivoBook S15 features Asus' new ErgoLift hinge, which angles the keyboard for a more comfortable typing experience. As if that weren't unique enough, the VivoBook S15 is available in several striking color schemes, including a gorgeous turquoise green and a blinding yellow.



The S15's appeal isn't skin-deep, either. With good performance, solid battery life and excellent heat management, the VivoBook S15 is a very good laptop overall. In fact, I'd wholeheartedly recommended it if not for its dull display and obnoxious amount of bloatware. Still, the VivoBook is a compelling option unlike any other on the market.We got our eyes on two of the VivoBook S15's five color options: star gray with yellow trim, and firmament green. The other three finishes are gunmetal, silver blue, and star gray with red trim. The green model is undoubtedly the showstopper. That particular machine has a forest-green brushed-aluminum lid and a shiny, green-plastic deck with barely visible stippled crosshatching. The chassis's turquoise trim is the bow around this beautiful package.



The silver model we received also has its own flair, sporting a bright-yellow trim and a smooth, faux-aluminum deck. The tiny stippled dot texture and vibrant color reminded me of a Roy Lichtenstein painting. There is also something undoubtedly Scandinavian about the VivoBook S15: If Ikea had a tech section, the VivoBook S15 -- with its sleek, simple design and splash of bold color -- would be the poster child.But that's not the only reason to get excited about the VivoBook. The ErgoLift, the clever elevated hinge introduced on the ZenBook S, makes a pleasant return. This time, the back of the keyboard tilts upward at a 3.5-degree angle. This offers a more comfortable typing experience and improves audio and heat management.


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26 9月 2018 

Akku Sony vgp-bps22a pcakku-kaufen.com


Skyroam ist ein Sonderkandidat für alle, die es gern einfach mögen. Im Inneren des mobilen Routers ist eine SIM-Karte fest verbaut, nach dem Einschalten verbindet sich Skyroam automatisch mit dem Mobilfunknetz – in so ziemlich jedem Land!So einfach und komfortabel die grundlegende Funktionsweise ist, so gering sind die Leistung und der Funktionsumfang: Skyroam muss im Vergleich zur Konkurrenz ordentlich Federn lassen. Zudem geht es deutlich günstiger: Das Gerät kostet knapp 100 Euro, pro genutztem Tag (inklusive 500 Megabyte Datenvolumen) fallen etwa acht bis zehn Euro an.



Das neue Modell, der Skyroam Solis, merzt den größten Kritikpunkt des Vorgängers aus: die fehlende LTE-Konnektivität. Für 145 Euro liefert der kleine Taschenrouter schnelles Internet – zumindest auf dem Papier. Für einen Preis von XXX pro Nutzungstag bietet der Solis „nur“ 750 Megabyte an LTE-Speed. Für ausgiebige Netflix-Abende reicht das nicht aus. Ebenfalls nicht ausreichend ist die Verbindungsqualität.Während das kreisrunde Gerät – fungiert mit seinem 6000 Milliamperestunden großen Akku auch als Powerbank – über mehr als zehn Stunden problemlos das Tor zum World Wide Web öffnete, machte der Empfang Probleme.Bei Tests in Barcelona war die Geschwindigkeit noch okay, in Las Vegas war der Solis allerdings quasi unbrauchbar. Die Geschwindigkeit war an mehreren Tagen viel zu langsam, während das Smartphone daneben mit hervorragendem Empfang und schnelle Datenübertragungen glänzte.



Wer seinen mobilen Router ausschließlich im Auto verwendet, bekommt mit dem Huawei CarFi eine praktische Alternative zu Geräten mit Akku. CarFi wird über den Zigarettenanzünder mit Strom versorgt und beliefert von dort aus alle Reisenden mit Internet.Unter den Notebooks sind die 15-Zoll-Modelle die Klassiker: Noch klein genug, um sie auch mal mitzunehmen, aber schon groß genug, um Zuhause oder im Büro als Ersatz für den Schreibtisch-PC zu dienen. Ein typischer Vertreter dieser Baugröße ist das Acer Aspire 5. In der getesteten Variante (A515-51G-520Q) ist es für knapp 600 Euro zu haben.




Das Aspire 5 überzeugt bei Tempo und Ausdauer, leistet sich aber auch ein paar Schwächen. Welche? Das sagt der Test. Der Prozessor des Acer ist ein richtig flottes Modell: Der Core i5-7200U stammt aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe. Mit zwei Rechenkernen und 2,5 Gigahertz Takt (im Turbo-Modus bis zu 3,1 Gigahertz) liefert er nicht nur für Office-Software genügend Power, sondern auch zur Foto- und Videobearbeitung. Die Speicherausstattung stimmt ebenfalls: 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, ausbaubar auf 12 Gigabyte durch Austausch eines Speicherbausteins und eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz. Mehr kann man in dieser Preisklasse (noch) nicht erwarten. Eine Seltenheit in dieser Preisklasse: Das Acer Aspire 5 hat einen zusätzlichen Grafikchip: Der Nvidia Geforce 940MX ist zwar kein Topmodell, aber viel schneller als die Grafikeinheit im Prozessor. Für Spiele mit sehr aufwendiger Grafik, etwa „Battlefield 1“ oder „Forza Motorsport 7“ reicht die Power nicht ganz, aber etwas ältere Direct-X-11-Spiele laufen im Mittel mit 35 Bilder pro Sekunde über das Display. Das reicht für die meisten – nur leidenschaftliche Zocker sollten sich besser nach einem Gaming-Notebook umschauen.



Das schlichte Kunststoffgehäuse des Acer gewinnt vielleicht keine Design-Wettbewerbe, ist aber gut verarbeitet. Das 15-Zoll-Notebook ist zwar merkbar schwerer als 13- oder 14-Zoll-Modelle, für die Baugröße aber vergleichsweise leicht (2.053 Gramm). Der eingebaute Akku ist ein Vier-Zellen-Modelle, eine Zelle mehr als bei vielen Konkurrenten. Das Acer nutzt die zusätzliche Energie gut: Beim Arbeiten hält das Aspire 5 knapp sechseinhalb Stunden. Beim Video gucken sind sogar über sieben Stunden drin, bevor der Akku neuen Strom benötigt. Erfreulich: Im Normalbetrieb ist das Aspire extrem leise (0,1 Sone), das ist selbst in sehr stiller Umgebung kaum zu hören. Beim Zocken und unter Volllast drehen die Lüfter auf und sind mit 2,0 Sone deutlich zu hören. Beim eingebauten Display hat Acer den Rotstift angesetzt: Es zeigt nur 1366x768 Pixel – dadurch ist die Darstellung nicht so detailreich wie bei Notebooks mit Full-HD-Display. Zudem zeigt das Bildschirm etwas blasse Farben und ist blickwinkelabhängig: Wer schräg drauf guckt, sieht ein etwas dunkleres Bild. Beim Arbeiten mit Office-Software und Surfen im Internet kein großer Nachteil, aber nervig, wenn man Fotos und Videos bearbeiten möchte.



Auf der Unterseite des Acer Aspire 5 sitzen zwei Wartungsklappen – eine Schraube zu lösen reicht jeweils, um sie zu öffnen. Hinter der rechten sitzt ein Steckplatz für Arbeitsspeicher. Der vorhandene 4-Gigabyte-Baustein ist gegen ein 8-Gigabyte-Modell austauschbar. Hinter der linken Klappe ist (und bleibt) leider nur Luft. Hier wäre zwar Platz für eine SSD oder Festplatte im 2,5-Zoll-Format, doch Acer hat keinen Anschlussstecker verbaut. So lässt sich der Platz nicht nutzen. Die eingebaute SSD ist zwar austauschbar, doch dafür muss man den komplette Boden des Aspire entfernen – fummelig und mit 17 zu lösenden Schrauben auch ziemlich umständlich.



Acer Aspire 5 mit Extra-Ziffernblock Typisch 15-Zoll-Notebook: Die Tastatur des Acer Aspire 5 bringt einen Ziffernblock mit. Damit lassen sich große Zahlenkolonnen einfach schneller eingeben. Typisch günstiges Notebook: Das Schreibgefühl beim Tippen ist okay, aber einige Tasten fallen kleiner aus, beispielsweise die Strg- oder die Funktionstasten. Wer gerne mit Tastenkombinationen arbeitet, muss sich da etwas umgewöhnen. Das Touchpad ist angenehm groß, damit lässt sich der Mauszeiger schön bequem und genau führen. Besser in kleiner. 13,3-Zoll-Laptops gibt es im Business-Bereich nicht oft. Dass solche Modelle durchaus ihren Platz im Markt haben, das zeigt das wenig aufregende aber dennoch grundsolide ProBook 430 G5. Wo die Schwächen und Stärken dieses günstigen Business-Notebooks liegen, das lesen Sie in diesem ausführlichen Testbericht.




Die ProBook-400-Serie umfasst vier Modelle. Die drei größeren Modelle dieser Generation in Form des HP ProBook 440 G5, des HP ProBook 450 G5 und des HP ProBook 470 G5 haben wir schon vor einiger Zeit getestet. Nun haben wir das vierte und kleinste ProBook der Einstiegsserie von HP im Test.Das ProBook 430 G5 hat ein 13,3-Zoll-Display, eine eher ungewöhnliche Größe im Business-Bereich. Verbunden mit dem günstigen Preis ergeben die kleinen Abmessungen eine Kombination, die sicherlich einige Interessenten hat. Ein ähnliches Spektrum deckt das Lenovo ThinkPad 13 ab (bzw. dessen aktueller Nachfolger ThinkPad L380, den wir noch nicht testen konnten), das ebenfalls für Kunden aus Bereichen wie dem Bildungssektor oder kleinen Unternehmen maßgeschneidert ist. Zusätzlich vergleichen wir das ProBook auch mit dem Dell Latitude 5280 sowie mit seinem größeren Bruder, dem ProBook 440 G5. Außerdem ist natürlich das Vorgängermodell ProBook 430 G4 ein interessantes Vergleichsgerät.



Unser ProBook 430 G5 ist ein Sondermodell aus HPs Campus-Programm. Zu den Eckdaten dieser Konfiguration gehören: 512 GB SSD-Speicher, 16 GB RAM und der Intel Core i5-8250U. Mit diesen Komponenten kostet das ProBook 430 G5 für Studenten aktuell knapp 800 Euro, Windows ist bei diesem Modell allerdings nicht dabei. Eine ähnliche Konfiguration für normale Kunden mit Windows kostet über 1.000 Euro.Äußerlich kann man das kleinste ProBook kaum von seinem größeren Bruder ProBook 440 G5 unterscheiden. Das ist kein Zufall, denn schließlich hat HP alle Modelle der ProBook-400-Serie in diesem Jahr mit einem einheitlichen neuen Design aktualisiert. Der markanteste Unterschied zur Vorgängergeneration ist die Handballenauflage aus Aluminium, die nun schwarz statt silbern ist. Außerdem hat HP das Scharnier-Design von zwei Drop-Down-Scharnieren zu einem einzelnen breiten Mono-Scharnier umgestellt.


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26 9月 2018 

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Dafür geht das HP sorgsam mit der vorhandenen Energie um: Beim Arbeiten stellte der Akku Energie für vier Stunden und 41 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es vier Stunden und 20 Minuten. Das sind sehr ordentliche Werte. Auch gut: Die Ladezeit bewegte sich mit zwei Stunden und sieben Minuten auf einem erträglichen Niveau. Ebenfalls wichtig für Business-Kunden: Das HP geht zu Hause per schnellem WLAN-ac ins Netz (2,4 oder 5 Gigahertz) und unterwegs per LTE – Netzabdeckung vor Ort und ein entsprechender Vertrag vorausgesetzt. Die dafür nötige SIM-Karte setzen Nutzer in den Einschub an der linken Seite.



Für die Synchronisierung mit Fitnessarmbändern und Smartwatches hat das HP zudem Bluetooth in der Version 4.2. Auch gut: Das EliteBook bietet viele Anschlüsse (siehe Fotostrecke HP EliteBook 840 G45 im Detail). Klasse: Auf Wunsch lässt sich das Display gegen neugierige Blicke schützen. Die zuschaltbare Secure-View-Technik schränkt den Blickwinkel so ein, dass nur der Nutzer direkt vor dem Bildschirm Inhalte erkennen kann. So lässt sich auch in der Bahn oder im Flugzeug an vertraulichen Dokumenten arbeiten, ohne dass der Sitznachbar Texte, Zahlen oder andere Infos lesen kann. Auch gut: HP gewährt serienmäßig drei Jahre Garantie. Mehr Garantie lässt sich aber problemlos dazukaufen. So bietet beispielsweise HP für knapp 350 Euro Aufpreis eine Fünfjahresgarantie, es kommt sogar ein Servicetechniker ins Haus, wenn es Probleme gibt. über mobile Router lassen sich mehrere Geräte unterwegs einfach mit Internet versorgen. Doch der Test zeigt: Die Mobilfunk-Hotspots unterscheiden sich noch stark bei Funktionsumfang und Empfang. elbst im Urlaub sind unsere mobilen Geräte mittlerweile unverzichtbar: Die schönsten Schnappschüsse vom Ausflug landen per Handy bei Instagram, über das Notebook muss man noch schnell eine E-Mail beantworten und abends im Hotelzimmer liefert das Tablet dank Netflix & Co. Popcorn-Kino.




Wer als Reisegruppe nur eine SIM-Karte benutzen möchte oder dem unsicheren WLAN in der Unterkunft nicht traut, greift zu mobilen Routern. Denn diese versorgen gleich mehrere Endgeräte auf einmal mit Internet über das Mobilfunknetz. „Computer Bild“ hat verschiedene LTE- und UMTS-Hotspots getestet.Ähnlich wie beim Smartphone landet die SIM-Karte bei vielen mobilen Router in einem Fach unter dem Akku oder in einer Schublade am Gehäuserand. Nervig: Jedes Testgerät verlangte im Testlauf nach einer Micro-SIM-Karte, ein Adapter für die kleinere (und bei teuren Handys gängige) Nano-SIM-Karte gehörte nur beim TP-Link M7310 zum Lieferumfang.Auch bei der Einrichtung trennte sich im Test die Spreu vom Weizen: Der Skyroam Solis verbindet sich automatisch mit dem Mobilfunknetz, bei der Netgear Aircard 810 müssen Nutzer zusätzlich einen passenden Access Point auswählen.



Ist der nicht im Gerät vorprogrammiert, hilft oft nur der Anruf beim Mobilfunkanbieter. Huawei macht es Laien ohne Fremdsprachenkenntnisse besonders schwer: Dem Mobile WiFi E5776 liegt keine Bedienungsanleitung auf Deutsch bei.Sehr komfortabel hingegen ist die Bedienung der Netgear Aircard 810: Das übersichtliche Browsermenü bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, grundlegende Optionen lassen sich über die App und den großen Touchscreen aufrufen.Spätestens hier machen sich die Preisunterschiede bemerkbar – schließlich ist die Aircard 810 mit 205 Euro (Stand: 23. April 2018) kein Schnäppchen.



Die günstigeren Router von TP-Link und Huawei bieten am Gerät selbst höchstens eine spartanische Bedienung. Außerdem könnte auch hier die Sprachbarriere ein Problem darstellen: Bei Skyroam und beim TP-Link M7310 sind sämtliche Texte auf dem Display, im Browser und in der App auf Englisch. Hinsichtlich des Funktionsumfangs ist Netgear der große Abräumer im Test.Die Aircard 810 bietet zahlreiche Features, die von normalen Heimroutern bekannt sind. Sogar eine Kindersicherung lässt sich einrichten. Die anderen Testkandidaten sind deutlich schlechter ausgestattet und lassen zum Teil selbst Grundfunktionen wie das Regeln der WLAN-Leistung vermissen. Der Sonderling Skyroam besitzt quasi gar keine speziellen Funktionen – er verbindet sich mit dem Internet, spendet WLA, und das war es auch schon.




Vor dem Kauf sollte man auch einen Blick auf die Tempoklasse werfen. Viele mobile Router beherrschen die schnelle Datenverbindung LTE. Hier sind bis zu 603 Megabit pro Sekunde (Mbps) möglich.Zum Vergleich: Der ältere Standard UMTS schaufelt die Daten mit maximal 42 Mbps vom Netz auf den Router – wie zum Beispiel bei Skyroam. Mittlerweile gibt es den Minirouter auch in einer schnelleren LTE-Variante.Bei der übertragung vom Router zum Endgerät kommt es schließlich auf den WLAN-Standard an. So ist WLAN-ac deutlich schneller als der leicht antiquierte Standard WLAN-n. Bei Letzterem ist dafür die Reichweite höher, wenn er das 2,4-Gigahertz-Band verwendet – WLAN-ac nutzt das Fünf-Gigahertz-Band mit geringerer Reichweite.



Pluspunkt für Netgear: Von allen Testgeräten nutzt nur die Aircard 810 den ac-Standard. Bevor es an die Anschaffung geht, ist außerdem die Größe der Reisegruppe entscheidend. Während einige Router gerade mal fünf Endgeräte verbinden, lassen andere Funker 20 mobile Begleiter ins Netzwerk. Aber Achtung: Je mehr Personen sich eine Verbindung teilen, desto langsamer ist sie für den Einzelnen.Fazit: Die teure Aircard 810 von Netgear schnappt sich dank der einfachen Bedienung, des großen Funktionsumfangs und der flotten Verbindungen den verdienten Testsieg. Wer auf das Geld achten muss, ist mit dem TP-Link M7310 gut beraten – der mobile Router bietet verhältnismäßig viel für den schmalen Geldbeutel.



Einfach geht es hingegen bei Skyroam zu – sowohl hinsichtlich der Einrichtung und Nutzungsweise als auch bei der Funktionalität. Im Praxistest war die eingesetzte virtuelle SIM-Karte überfordert. Mitten in Las Vegas hatte das kleine Hilfsmittel starke Empfangsprobleme mit dem verwendeten LTE-Netz, während das Smartphone parallel mit hervorragendem Empfang und schnellen Datenübertragungen glänzte. Der Mobile WiFi E5776 von Huawei überzeugt bei keinem Testkriterium so richtig und ist dazu noch deutlich teurer als der Preis-Leistungs-Tipp von TP-Link.Die Netgear Aircard 810 ist dank WLAN-ac und LTE mit bis zu 450 Mbps flott unterwegs, die Bedienung per Browsermenü steht jener von Heimroutern in kaum etwas nach.



Mit dem großen Touchscreen und per App-Steuerung lassen sich zudem schnell die wichtigsten Einstellungen verändern. Das hat allerdings auch seinen Preis: Die Aircard 810 ist deutlich teurer als Konkurrenzgeräte.Gut und günstig: Der TP-Link M7310 überzeugt trotz seines geringen Preises mit einer ausreichenden Auswahl an Funktionen und ordentlicher Leistung bei WLAN und LTE. Der mobile Router hat aber auch Schwächen – bei der Bedienung gibt es keine deutschen Texte, der Akku ist etwas klein geraten.Der Mobile WiFi E5776 von Huawei eignet sich höchstens für sporadische Urlauber, die auf viel Schnickschnack verzichten können: Das Display ist klein und lässt sich schlecht ablesen, die Einrichtung mangels einer deutschen Anleitung für Anfänger kompliziert und der Funktionsumfang ziemlich klein.


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