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29 9月 2018 

Akku Dell XPS L501X topakku.com


Die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensoren soll nicht nur schneller, sondern auch deutlich präziser sein, berichtet ETNews. Denn statt wie viele andere Sensoren auf ein optisches Scannen des Fingerabdruckes zu setzen, verwendet Qualcomms Lösung Ultraschall. Dabei wird ein Ultraschallimpuls gegen den Finger gesendet, der selbst kleinste Erhebungen und zusätzliche Tiefendaten auf der Fingerkuppe erkennt. Somit kann ein sehr genaues Abbild des Fingerabdruckes gespeichert werden. Und dies führt zu höherer Genauigkeit und folglich zu besserer Sicherheit. Anders als optische Sensoren lässt sich der Sensor dank Ultraschall-Technologie auch mit feuchten oder eingecremten Händen nutzen.



Doch die dritte Generation von Qualcomms In-Display-Fingerabdrucksensor kann noch mehr. Denn sie lässt sich auch zum Messen des Blutflusses und der Herzfrequenz verwenden. Bislang setzt Samsung diese Art der Sensoren über den LED-Blitz der Kamera um, indem das Licht den aufgelegten Finger durchleuchtet und den pulsierenden Blutfluß analysiert.In den drei Ausführungen des Galaxy S10 wird Samsung vermutlich seinen neuesten Prozessor verwenden, der zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Er trägt den Namen Exynos 9820 und soll deutlich leistungsstärker und energiesparender sein als der bisherige Spitzen-Chip Exynos 9810 des Galaxy S9. Das liegt laut SamMobile unter anderem am Chip-Design. Samsung verwendet die sogenannten Mongoose M4-Kerne, die die Leistung der neuen Cortex-A76-Kerne von ARM weit übertreffen sollen. Auch die Taktrate der Kerne ist mit bis zu 3,3 GHz ausgesprochen hoch.



Als Betriebssystem könnte bereits Android 9 P auf den neuen Samsung-Smartphones laufen. Zur Sicherung der Geräte besitzen diese neben dem Fingerabdrucksensor unterm Display wohl auch eine Frontkamera mit speziellem 3D-Feature. Die Gesichtsentsperrung soll dadurch deutlich sicherer werden – ähnlich wie bei Apple True-Depth-Kamera. Mit dem Einsatz der neuen 3D-Kamera soll der Iris-Scanner verzichten. Diesen gab es beispielsweise beim Galaxy S8 und Note 8, aber auch beim aktuellen Galaxy S9. Samsung war bislang einer der wenigen Hersteller, der einen solchen Iris-Scanner überhaupt in Smartphones verwendet hat. Mittlerweile ist Face Unlock als Alternative zum Fingerabdrucksensor aber sehr viel populärer.Es gilt als High-End-Feature, kommt aber bisher nur in den wenigsten Geräten vor. Die Rede ist von einem Fingerprintscanner unter dem Display. Interessant ist, dass bereits das Galaxy S9 mit einem solchen Feature in Verbindung gebracht wurde. Da sich dieses Gerücht allerdings nicht bewahrheitete, ist nun traditionell der Nachfolger im Gespräch.




Laut dem Branchenmagazin The Investor soll Samsung nun tatsächlich auf diesen Zug aufspringen. Der neue Fingerprintscanner basiert auf Ultraschall und soll von Qualcomm gebaut werden. Er soll deutlich zuverlässiger und schneller funktionieren als bisherige Lösungen dieser Art. Wer nun glaubt, dass nur die Premium-Version der Galaxy S10 Modelle diesen bekommen wird, könnte eines besseren belehrt werden.Nicht nur die beiden großen Geräte Galaxy S10 und Galaxy S10+ sollen den Scanner bekommen. Auch das erwartete Galaxy S10 lite könnte mit einem Fingerprintsensor unter dem Display ausgestattet werden. Hier wurde bisher ein Scanner an der Seite im Rahmen vermutet, um die Kosten zu drücken.



Aus Korea kommen nun neue Informationen zum erwarteten Samsung Galaxy S10 und Galaxy S10+. Das kommende Flaggschiff der Reihe soll, wie bereits zuvor vermutet, mit einer Triple-Kamera ausgestattet sein, wie aktuell das Huawei P20 Pro. Das koreanische Nachrichtenportal ETNews liefert passend dazu nun die technischen Details der Kamera, die aus drei Linsen bestehen soll. Das berichtet das Onlinemagazin Android Headlines. Demnach soll es sich dabei um zwei Weitwinkelkameras mit einer Auflösung von 12 bzw. 16 Megapixeln handeln. Die dritte Kamera soll ein 13-Megapixel-Sensor mit Teleobjektiv sein, der für dreifach optischen Zoom sorgen soll.Während oftmals noch nicht ganz eindeutig ist, ob beide neuen Galaxy S10-Modelle mit Triple-Kamera kommen sollen oder die Ausstattung mit drei Linsen der Plus-Version vorbehalten bleibt, berichtet Areamobile von Samsung-Insidern, die beide Modelle mit Triple-Kamera erwarten. Zudem soll auch erstmals ein drittes Modell im Bunde sein und eine Lite-Version verkörpern. Dieses Galaxy S10 Lite soll jedoch mit einer konventionellen Dual-Kamera ausgestattet werden.




Dass Samsung das S10 im kommenden Frühjahr gleich in drei Versionen auf den Markt bringen wird, ist bereits bekannt. Auch, dass sich die Modelle vor allem in der Display-Größe und -Form sowie bei der Kamera unterscheiden werden. Denn das Galaxy S10+ soll nicht nur das größte Display mitbringen, es hat anders als die Basis-Variante Galaxy S10 auch weiterhin einen Edge-Screen sowie erstmals wohl eine Triple-Kamera an Bord. Aber auch beim Fingerabdrucksensor soll es Unterschiede geben, wie das südkoreanische Portal The Bell schreibt.Während die beiden größeren Smartphones der Galaxy-S10-Reihe, also das Galaxy S10 Pro und das Galaxy S10+, einen Fingerabdrucksensor besitzen sollen, den Samsung unter dem Display integriert hat, wird beim Galaxy S10 dem Bericht zufolge ein seitlicher Sensor zum Einsatz kommen. Diesen kennen wir beispielsweise vom aktuellen Motorola Moto Z3 Play. Beim S10 soll der Sensor ebenfalls an der rechten Seite des Gehäuses sitzen.



Grund für die Entscheidung, den Fingerabdrucksensor beim Basis-Modell an der Seite zu platzieren, sollen die Herstellungskosten sein. Das S10, das auch den Codenamen Beyond 0 trägt, soll das günstigste Gerät der Reihe sein. Laut The Bell kostet der Einbau eines regulären Sensors im Home-Button oder seitlich nur etwa 2 US-Dollar. Der Sensor unterm Display ist mit Fertigungskosten von etwa 15 US-Dollar mehr als sieben Mal so teuer. Unklar ist derzeit allerdings noch, ob die Basis-Variante mit 5-Zoll-Display in allen Märkten verfügbar sein wird. Möglich wäre auch, dass Samsung sie nur für ausgewählte Länder produziert.Step by step. Schon die New Kids on the Block wussten, wie Apple seine Modellpflege betreibt: sehr behutsam und in kleinen Schritten. So verhält es sich auch bei der 8er-Generation der Smartphones aus Cupertino. Getan hat sich vor allem was bei Leistung und Gehäuse. Immerhin schon mehr als die letzten Jahre.



Herbst ist iPhone-Zeit – das hat mittlerweile Tradition. So hat Apple auch dieses Jahr Mitte September seine neueste Smartphone-Generation präsentiert. Erstmals im hauseigenen Steve-Jobs-Theater und erstmals mit drei neuen Modellen. Das war bereits im Vorfeld bekannt. Und dass das eigentliche Top-Modell, das iPhone X (don't call it "X", it's "10"), erst mit ein paar Wochen Verspätung erscheinen würde, hatte man zumindest stark angenommen. Und so ist es letztlich auch gekommen. Seit gestern sind die neuen Modelle der 8er-Generation, iPhone 8 und iPhone 8 Plus, also zu haben. Das iPhone X wird ab 27. Oktober vorbestellbar und ab 3. November zu haben sein – vorausgesetzt, man gehört zu den ersten Bestellern. Denn aktuell ist nicht abzusehen, welche Stückzahlen Apple bis dahin tatsächlich vorhalten kann. Die Nachfrage dürfte jedenfalls riesig sein.


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28 9月 2018 

Dell Inspiron N5010 Battery all-laptopbattery.com


You should keep four specs in mind when looking at a given gaming laptop's display panel: the screen size, the native resolution, the refresh rate, and the panel type.As we noted earlier, 15.6 inches is the general size rule for most under-$1,000 gaming laptops. This size is a good compromise in ways that extend beyond cost. Sometimes, gaming on the biggest laptop screen possible—and with a few exotic exceptions, that's the 17-inch class—is the way to go. But if you've ever tried carrying one of these machines, or shopped for a laptop bag that can fit both it and its gigantic power adapter, you may have second thoughts. Most of these notebooks weigh eight pounds or more.A 15-inch gamer still won't be an ideal daily traveler, but most are a lot more manageable than their larger kin. Also, today's 15-inch gaming rigs are better suited for use in true mobile fashion—that is, off an AC power plug—than those of past years. We've seen a few hit six or more hours of battery life, albeit in everyday productivity use or playing back video; gaming will trim that number considerably. (See our picks for the laptops with the best battery life.)



As for the screen's native resolution, 1,920 by 1,080 pixels (commonly called 1080p) is now the norm in budget-priced and mainstream gaming machines. The more pixels you need to push, the more graphics power you need, and a savvy maker of gaming laptops won't outfit a laptop with a screen whose native resolution the GPU can't do justice. So the absence of higher-than-HD screens in budget gaming machines is no accident. Not only do such screens cost more and sap more battery life, but the graphics chips found in under-$1,000 gaming rigs wouldn't power gameplay on them very well. (Screens higher than 1080p tend to look small and squinty at the 15-inch size, anyway.)Like the native resolution, you should take note of the panel's refresh rate, even if, these days, it will likely be the same across budget models.



If the refresh rate (which is measured in hertz, or Hz) is being called out as a feature on a given laptop, that means it's likely higher than the norm. Most laptop screens, including those in almost all budget models, stick to 60Hz, which means they redraw the onscreen image 60 times per second and thus can display up to 60 frames per second (fps) of in-game performance. (If your graphics chip can produce 90fps, you'll see only 60 of them.) Some notebook screens these days, though, can display at 75Hz, 120Hz, or more. These high refresh rates can be beneficial for some extremely fast-paced games, particularly titles played competitively online, such as Counterstrike: Global Offensive, DOTA 2, and Overwatch.




Still, unless you're attempting to become a professional gamer or get ranked globally in a particular popular title, a 60Hz screen will suffice. Nearly all gamers are still "stuck" with 60Hz displays, after all. High-refresh panels aren't common in budget machines, but they are worth knowing about, as we expect them to trickle down into under-$1,000 machines soon.Another spec to watch for is panel type. You'll want to go for an in-plane switching (IPS) panel if possible, as they generally offer the best off-center viewing angles and colors. Some gamers are content with cheaper twisted nematic (TN) panels, which make you settle for narrower viewing angles—but then, you're probably seated directly in front of the screen, so that's not an issue—but can offer slightly faster response times.A final note, about touch input. Despite the undeniable convenience of touch screens for Windows 10, they are not the norm on gaming machines, and we don't know of any GeForce-based gaming models in the under-$1,000 zone with touch. (See our picks for the best touch-screen laptops.)



The dedicated graphics chip is the backbone of any gaming computer. Nvidia's GeForce GTX line dominates the market, and the latest chips at this writing are part of the company's GeForce GTX 1000 series, or "Pascal" family, which rolled out in 2016.Ever since the 2016 launch of mobile Pascal, gaming notebooks have mostly closed the gap with their equivalent desktop cousins. With Nvidia's previous-generation "Maxwell" architecture, mobile-graphics-chip performance tended to be roughly 70 to 80 percent of what you'd get from the desktop cards they were based on. (See our picks for the top gaming graphics cards for 1080p play.) But the Pascal mobile chips deliver almost equivalent performance to their desktop counterparts of the same name, assuming they are implemented in machines with a complementary CPU, and in designs that do the GPU's thermal needs justice. (Most do.)



The entry-level Pascal gaming chip is the GeForce GTX 1050, typically found in models starting around $700 to $800. The GTX 1050 is capable of playing most of today's games at 1080p resolution with medium to high settings. Keep in mind that the GTX 1050 may be on the edge of playability at high settings, depending on the game. You may want to opt for the next step up, a GeForce GTX 1050 Ti-based model, for a bit more graphics muscle. The floor on GTX 1050 Ti-based laptops was about $850 at this writing, with models ranging up to about $1,200. These two chips make up the heart of the under-$1,000 budget-laptop market here in mid-2018.A laptop based around the next-step-up GTX 1060, meanwhile, is ideal for no-compromise 1080p gaming. We've seen GTX 1060-based gaming rigs priced anywhere from $1,000 to $2,000. The biggest values are likely to be found in this lot, and the GTX 1060 is the baseline for using your laptop with a virtual reality (VR) headset. (See our picks for the best laptops for VR.)




For GTX 1060-based models close to the $1,000 line, though, you'll want to take note of the amount of video memory that backs up the GPU. You'll see GTX 1060-based laptops with 3GB or 6GB, with the latter obviously preferable and the former obviously cheaper. If you play games with system requirements that demand a certain VRAM minimum, or tend to play games with large texture packs or other VRAM-hungry mods, this could be a difference-maker.To muddy the waters, Nvidia in 2017 introduced a technology called Max-Q Design that squeezes a slightly detuned GeForce chip into thinner and lighter notebooks than would normally be possible, at the expense of 10 to 15 percent of the chip's performance. Because Max-Q tends to be implemented in thin, premium machines, it's seldom a factor among the under-$1,000 brigade, but it's good to know what it is, in case you encounter the term when shopping. (A few models just above the one-grand line incorporate the tech.) You may be interested in a Max-Q rig if maximum portability—not a trait usually associated with gaming laptops—matters to you.



One of the typical features that sets apart a gaming laptop is a colorful, backlit keyboard. These vary quite a bit from model to model, with more elaborate backlighting going hand-in-hand with higher prices and a higher general level of other components. Almost all budget gaming laptops will employ single-color backlighting (most often, red or white) to keep costs down. The next step up is lighting programmable by zone, with three or four blocks of the keyboard independently customizable, but this is not common in budget machines. Keyboards with per-key, individually programmable lighting are the province of high-end machines only.


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28 9月 2018 

Dell Vostro 2510 Battery all-laptopbattery.com


Even though both machines have lower-tier graphics cards, the two laptops are both technically VR-capable due to Oculus’ Asynchronous Spacewarp technology. On the SteamVR Performance Test, the XPS 15 scored a 3 out of 11, while the ZenBook Pro hit only a 2. We don't recommend either of these laptops for VR, but the XPS 15 would likely have a better go of it.Powered by 8th Gen Intel processors, the XPS 15 (Core i7-8750H) and ZenBook Pro 15 (i9-8950HK) tore through our performance tests. And while the beefier ZenBook Pro beat the XPS 15 as we expected, it didn't win by much.On the Geekbench 4 overall performance test, the ZenBook Pro scored 20,076, though the XPS 15 was not far behind, hitting 19,775. The XPS 15 didn’t slow down on the Excel test either, matching 65,000 names and addresses in 44 seconds, which nips at the heels of the ZenBook Pro’s 40 seconds.When we ran the HandBrake test, which measures the amount of time it takes to transcode a 4K video to 1080p, the XPS 15 actually showed up the ZenBook Pro, completing the challenge in 10 minutes and 16 seconds, versus the XPS 15’s 10:53.



When tasked with copying 4.97GB of multimedia files, the ZenBook Pro took 12 seconds, for a rate of 424 megabytes per second, while the XPS 15 was just short of that mark, at 391 MBps.It’s been a close race so far, but the divide in battery life between these two laptops is huge. When surfing the web over Wi-Fi at 150 nits of brightness, the XPS 15 survived for a solid 8 hours and 28 minutes, while the ZenBook Pro 15 endured for less than half of that time, at 4:05. When we turned the ZenBook Pro 15's ScreenPad off, the laptop's battery life improved by just a tiny amount, to 5:14.The ZenBook Pro 15 I tested costs $2,299 and comes with a 2.9-GHz Intel Core i9-8950HK processor, 16GB of RAM, a 512GB SSD and an Nvidia GeForce GTX 1050 Ti GPU with 4GB of VRAM. There’s only one other version, which sells for $1,799, removes the ScreenPad and downgrades to a 2.2-GHz Intel Core i7-8750H CPU.



The XPS 15 I tested goes for $1,849 and comes outfitted with an Intel Core i7-8750H processor, 16GB of RAM, a 256GB SSD, a GTX 1050 Ti GPU and a 4K display. Dell offers a number of other configurations, including one with a Core i5-8300H CPU, 8GB of RAM, a 1TB HDD, an Intel UHD 630 GPU and a 1080p display, all for $999. The capped-out version costs $1,999 and gets upgrades of 32GB of RAM and 1TB of SSD storage. You can also configure the systems individually.The XPS 15 offers more value in every way, especially considering that its Core i7 configuration performs close to the ZenBook Pro's Core i9 on many of our tests. And on the amount of configurations alone, the XPS 15 takes this round.If battery life doesn't matter as much to you, then the ZenBook Pro 15 is a compelling option for productivity and entertainment, especially because of its awesome ScreenPad feature. But if you don't need a luxurious color display as a touchpad, you might prefer the XPS 15, which is a much cheaper choice that's pretty powerful in its own right.




How do you define what makes for a "real" gaming laptop? We don't consider any laptop a true gaming machine unless it comes with a dedicated graphics chip (aka, a "GPU"), as opposed to the integrated graphics built into the PC's main processor. For us—and for sellers of laptops—that's the bright line that divides a gamer from a pretender.Still, depending on the kind of games you play and how fussy you are, sometimes a laptop doesn't have to pretend. On some level, almost any recent notebook PC can work as a gaming laptop. Current laptops using Intel's seventh- or eighth-generation ("Kaby Lake" or "Coffee Lake") Core i5 and Core i7 CPUs, or AMD's less commonly seen A10 or A12 chips, can play basic game titles passably if you roll back the screen-resolution and graphical-detail settings far enough. These chips have modest graphics acceleration built in, and that's all you need for casual or Web-based games. Plants vs. Zombies, here you come.



But we assume you want to do more than harvest potato mines and pea-shooters—you have a Steam account, and you ache to play some of the latest AAA titles: the newest rev of the Battlefield series, the latest Tom Clancy-fest, the newest iteration of Tomb Raider or Far Cry. That's where a dedicated graphics chip comes in. It's the starting point for getting serious about gaming on a notebook.If you're truly serious, and insist on playing all your games at very high detail settings and the highest possible screen resolution (for most laptops, that's 1,920 by 1,080 pixels, assuming you're playing on the laptop's screen and not an external display), you're just going to have to shell out some bucks, especially if you want that laptop to stay game-viable at those settings for more than a couple of years. Future-proofing like that demands top-end graphics silicon: Nvidia's GeForce GTX 1070 or GTX 1080. And that means spending, at current prices, $1,500 or more on your laptop.



Simply put: You won't find high-end dedicated graphics in gaming laptops under a grand. But times have changed, and lower-end graphics chips here in 2018 have caught up to most games and to the screen resolutions of most mainstream gaming laptops. With a little compromising, you can enjoy some very respectable gaming at 1080p in machines a notch or two down from the GeForce GTX 1070 and GTX 1080 elite, with models starting as low as $800. Budget-priced gaming laptops are now an established category, not outliers, and have been embraced by the major players. We've tested models from Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, and MSI.Our first bit of advice? If gaming's your primary focus and your budget really does dead-stop at $1,000, get the best GPU you can for the money, and let everything else follow from there. That may be at the expense of another spec or two—a little less storage, say, or a Core i5 processor instead of a Core i7.



That said, notebooks aren't upgradable, apart from their primary system memory (RAM, not to be confused with the graphics memory) and in some cases, the storage. You're going to be stuck with the screen, the graphics chip, and the processor you buy now, so evaluate these parts wisely. If you can stretch your budget a bit to get the next-tier-higher component, it can pay dividends in terms of usable life.Today's games, especially in the MMORPG and real-time-strategy (RTS) categories, tend to hammer the processor. In most cases, new gaming notebooks no longer come with dual-core processors, for good reason: Some AAA games call explicitly for quad-core CPUs.



That said, a maxed-out Core i7 CPU is less crucial for gaming than it is for processor-intensive tasks such as video editing and media-file production work. With current-generation Intel CPUs, you'll get plenty of pep even from a four-core "Coffee Lake"/eighth-generation Core i5. A Core i7 of the same generation is actually a hefty six-core/12-thread processor that, we'd argue, is overkill for casual gamers who need to mind what they spend. So, our bottom line: Opt for a Core i5 or i7 chip with four true cores if you can; a six-core chip is gravy.On the AMD side of the fence, the on-chip graphics solutions in the company's A8-, A10-, and A12-series processors are pretty good (as integrated graphics go). As a result, you'll see almost no AMD-based laptops under $1,000 with dedicated graphics. That's because the presence of an AMD CPU, in the first place, is usually a low-price play by the laptop maker. Adding a GPU would just bump up the price.




Given an around-$1,000 budget, 8GB is the minimum RAM you should settle for. (We haven't seen less in a machine with dedicated graphics for some years now.) You probably won't get more in a sub-$1,000 machine with dedicated graphics, but that's a perfectly adequate amount for most moderate use and mainstream gaming.Whether the laptop's RAM is user-upgradable later on, and what the ceiling is, are further facets to investigate. That said, even if you can upgrade the memory, the laptop may come with memory modules occupying both slots, which would mean replacing them both when upgrading later. It's best to get what you need up front.



You'll see both ordinary hard drives and swifter (but lesser-capacity) solid-state drives (SSDs) in under-$1,000 laptops. The occasional 15.6-inch-screen model might offer a small-capacity SSD boot drive alongside a secondary-storage platter hard drive, though this is more common with 17-inch laptops. Opt for this dual-drive approach if you can find it and afford it. The smaller SSD would be home to the operating system and a few favorite games, and the larger, more economical hard drive would host the rest of your games and other programs that don't need quick loading times. (It's indeed possible to split your Steam game library across drives.)



In a gaming laptop, an SSD plus a hard drive is the best of both storage worlds. In terms of gaming performance, the storage subsystem affects game load times and in-game level changes. It can be of special importance in MMORPGs, where huge environments are loaded in real time. Thus, having fast, SSD-based storage is desirable. To our eyes, you should only opt for an SSD boot drive at this point in time. The difference in performance "feel" between a hard drive and an SSD boot drive is too big to ignore. (See our picks for the fastest SSDs.)Optical drives are less common on 15-inch gaming models than on 17-inchers, but they are almost extinct at both screen sizes these days. Look for one if you have lots of games on disc, but know that you can always use an external USB DVD/CD drive in a pinch, and they cost just $20 or so.


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28 9月 2018 

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Eingaben gelingen auf dem kapazitiven Touchscreen stets ohne Probleme. Die Bedienung auf der glatten Glasoberfläche gelingt mit bis zu fünf Fingern. Anderen Vergleichsgeräten bereiten selbst zehn Finger keine Probleme (Lenovo TAB 2 A10).Samsungs eigene virtuelle Bildschirmtastatur kommt für Tippvorgänge zum Einsatz. Hierzu gehören Hilfen wie die automatische Texterkennung oder Tippen durch Wischen. Auf Wunsch kann die Tastatur verkleinert und auf dem Bildschirm verschoben werden. Im Querformat ist es möglich, auf der Tastatur recht gut zu tippen. Mehr als zwei bis drei Finger pro Hand kommen aber nie zum Einsatz. Nach einigen Anläufen erreichen wir rund die Hälfte der Tastenanschläge die Minute, die wir sonst mittels 10-Finger-Technik auf einer handelsüblichen Tastatur erreichen.



Bei Samsungs neuem Einstiegs-Tablet kommt ein 9,6-Zoll-Display zum Einsatz. Die Auflösung liegt bei 1.280 x 800. Durch diese geringe Auflösung sind die Pixel schon bei einem etwas genaueren Blick erkennbar. Das ergibt eine Pixeldichte von 157 ppi. Deutlich besser steht das Lenovo TAB 2 dar: Auf dem 10 Zoll großen Display löst Lenovos Tablet mit 1.920 x 1.200 Pixel auf und erreicht so 224 ppi. Zwar mangelt es bei unserem Gerät an der Auflösung, dafür stimmt jedoch die durchschnittliche Helligkeit von 452 cd/m2. Das spiegelnde Panel kann dank der starken Helligkeit einige störende Lichtquellen im Hintergrund kompensieren. Auch im mobilen Einsatz ohne Netzkabel fällt die Helligkeit nicht ab, was besonders bei einem Tablet wichtig ist.



Bei maximaler Helligkeitsstufe wirkt ein Schwarz nicht äußerst satt. Dies bestätigt auch der Schwarzwert von 0,49 cd/m2. Das Lenovo Tab 10 kann mit einem Wert von 0,191 cd/m2 besser abschneiden. Dafür ist die Helligkeit über 100 cd/m2 geringer.Als Nächstes wollen wir einen Blick auf die CalMAN Analyse werfen. Die Abweichungen der Farben und Graustufen liegen jeweils bei einem DeltaE-Wert zwischen fünf und sechs. Das sind für ein IPS-Panel eher mittelmäßige Werte. Die Konkurrenz in dieser Preisklasse steht allerdings nicht besser dar. Teurere Geräte wie das Samsung Galaxy Tab S2 müssen dann schon herhalten. Bei dem teureren Schwestermodell werden DeltaE-Abweichungen um eins erzielt. Die Farbtemperatur liegt mit 6.820 K zwar nicht so weit vom Ideal (6.500) entfernt, ist aber dennoch als warm anzusehen.




Gerade für den Außeneinsatz und für den mobilen Einsatz sind Tablets äußerst attraktiv, weshalb wir uns die Tauglichkeit für den Outdoor-Bereich genauer anschauen möchten. Trotz der spiegelnden Oberfläche ist das Arbeiten mit dem Tablet auch bei hellerer Tageslichtumgebung gut möglich. Direkte Sonneneinstrahlungen sollten dennoch gemieden werden, da dies den Einsatz gänzlich unterbrechen kann.Die eingesetzte IPS-Technologie des Panels sorgt für eine exzellente Blickwinkelstabilität. Farben und Helligkeiten sind selbst bei einer starken seitlichen Betrachtung noch unverändert erkennbar. Erst bei einer extrem seitlichen Betrachtung legt sich ein leichter Farbschleier über das Display.



Im kleinen, 9,6 Zoll formatigen Testgerät rechnet ein Spreadtrum SC7730SE. Mit vier Kernen (ARM Cortex-A7) wird eine Frequenz von bis zu 1.300 MHz erreicht. Je nach Anforderung und Energiesparmodi kann diese auf 770 MHz abfallen. Release-Datum der ARM Cortex-A7 liegt schon rund vier Jahre zurück, weshalb es leistungstechnisch in das Einstiegssegment passt. Die grafische Performance liefert ein ARM Mali-400 MP4. Die GPU finden wir in der heutigen Zeit nur noch bei Smartphones. Gängiger ist die Mali-450 in dieser Preiskategorie. Aus diesem Grund schneidet unser Testgerät beinahe in allen Benchmarks deutlich schlechter als die gewählte Konkurrenz ab. Nur ältere Geräte aus dem Jahre 2014 sind beim Thema Leistung fair vergleichbar. Deshalb haben wir in unser Vergleichstabelle ebenfalls ein Smartphone mit gleicher GPU und ältere Tablets wie das Medion Lifetab S10334 angeführt.



Der Blick auf die Taktraten während eines 3DMarks und PCMarks zeigt eine weitere Ursache für die schlechten Ergebnisse. Die CPU kann fast nie ihren Basistakt aufrecht erhalten. Die Taktfrequenz fällt sogar unter die 400-MHz-Marke. Die magere Leistung soll uns im Abschnitt Gaming nicht zu sehr abschrecken. Ältere und kleine Gelegenheitsspiele sind kein Problem mit dem neuen Samsung Tablet. Angry Birds erweckt beispielsweise stets einen flüssigen Eindruck. Bei anspruchsvollen Spielen wie Asphalt 8 sieht das Ganze allerdings anders aus. Hier fehlt es an Bildern pro Sekunde. Nur bei niedrigen Grafikeinstellungen lassen sich einige Rennen fahren. Dennoch kommt es immer wieder zu Rucklern und Verzögerungen.



Nur positive Worte finden wir zur Hitzeentwicklung des Gehäuses. Weder im Idle noch unter Last stellen sich bedenkliche oder unangenehm spürbare Temperaturen heraus. Den Hotspot, welchen wir auf der Displayoberfläche finden, liegt gerade einmal bei 34 °C. Auch das Netzteil verzeichnet eine äußerst geringe Wärmeentwicklung. Diese liegt im Idle bei 35,7 °C und unter Last bei 38,4 °C. Das schmalere und leistungsstärkere Samsung Galaxy S2 wird vergleichsweise bis zu 41 °C warm. Die preisgleiche Konkurrenz liegt ebenfalls auf dem Niveau unseres Test-Tablets.Bevor wir diesen Abschnitt verlassen, werfen wir einen Blick auf die Taktverhältnisse im Inneren. Dazu versetzten wir das Galaxy Tab E in einen Auslastungszustand mittels der App Stability Test. Obwohl während der Benchmarks die CPU-Taktfrequenz schlecht abgeschnitten hat, wird nun eine konstante Frequenz bei dem Test angezeigt. Das kann jedoch auch ein Aktualisierungsfehler der Software sein. Anfangs ist die grafische Simulation deutlich flüssiger. Im späteren Verlauf werden immer häufiger niedrige Frameraten erzielt.




In Anbetracht eines mobilen und schmalen Tablets ist der eingesetzte Lautsprecher sehr solide. Die Qualität genügt für kleine Serien-Sessions oder YouTube Videos. Insgesamt ist das kleine 9,6-Zoll-Tablet recht laut. Stimmen sind dank genügend Präsenz gut verständlich. Bässe und einen satten Klang können wir jedoch nur mit externer Peripherie erhalten.Während des Idles benötigt das Testgerät kaum mehr als 4 W. Auch die Maximalwerte unter Last fallen mit 6,2 W gering aus. Potente Tablets dieser Größe benötigen rund 50 % mehr Leistung. Während des Standby liegt der Verbrauch bei nur 0,1 W. Ausgeschaltet zeigt das Messgerät nichts mehr an.



In unserm Testkandidaten kommt ein 5.000-mAh-Lithium-Ion-Akku zum Einsatz. Das sind stolze 2.200 mAh weniger als bei dem Lenovo TAB 2 und 2.700 weniger als bei dem Acer Iconia Tab 10 A3. Mag man den Angaben des Herstellers glauben schenken, soll das Galaxy Tab E acht Stunden im Surfbetrieb durchhalten.Zuerst messen wir die minimal zu erwartende Akkulaufzeit. Hierzu stellen wir die Helligkeit auf ihr Maximum und starten den Stability Test. Nach rund 4,5 h muss der Betrieb eingestellt werden. Deutlich mehr schafft das Lenovo Tab 2 A10 mit knapp über sieben Stunden. Auch das Iconia Tab erreicht 30 min mehr.Das wohl wichtigste Szenario ist das Surfen im Internet. Bei einer durchschnittlichen Helligkeit hält unser Testkandidat rund 8,5 h durch. Die gewählte Konkurrenz schneidet ähnlich ab. Das Lenovo Yoga 2 sticht mit 12,5 h immens hervor.



Zuletzt haben wir uns noch die maximal zu erwartende Laufzeit vorgenommen: Bei minimaler Helligkeit wird unser Leseskript etwas über 14 Stunden ausgeführt. Samsung präsentierte uns mit dem Galaxy Tab E einen gelungenen Einstieg in die Tablet-Welt. Unser Testgerät macht für diesen Zweck einen äußerst soliden Eindruck. Es wird mit allen wichtigen Kommunikationsmodulen und zwei Kameras ausgestattet. Die Verarbeitung beweist sich als stimmig, und die Abmessungen als gutes Mittelmaß. Das eingesetzte IPS-Display ist hell und besser als bei vielen Kontrahenten. Ein Dorn im Auge bleibt die Performance: Die eingesetzte Hardware könnte etwas potenter sein, denn schon zu Beginn unserer Benchmarks muss die CPU throtteln. Hier hätten wir uns einfach etwas mehr Power erwünscht. Wer das Tablet zum Surfen und für gelegentliche Mini-Games nutzt, wird diese Problemantik nicht unbedingt bemerken. Sehr positiv zu vermerken sind die geringe Temperaturentwicklung und die lauten Lautsprecher.


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28 9月 2018 

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Hier ist deutlich zu erkennen, dass das Google Pixel 3 XL, wie bereits vermutet, eine Notch im Display vorweist, die zwei Kamera-Linsen sowie Sensoren und einen Lautsprecher beherbergt. Ein Bild zeigt das Google-Pixel während eines Boot-Vorgangs und belegt: Das Smartphone besitzt 4 GB RAM und einen internen Speicher von 128 GB. Zudem ist ein Snapdragon 845 von Qualcomm verbaut, der als Prozessor in vielen aktuellen Flaggschiffen arbeitet. Interessant sind vor allem die Fotos, die die Rückseite des vermeintlichen Pixel-3-Prototypen zeigen: Das Handy besitzt eine zweifarbige Glasrückseite, auf der ein Fingerabdrucksensor untergebracht ist. Oberhalb auf der linken Seite sitzt die Kamera, die überraschenderweise, wie beim Pixel 2, aus nur einer Linse besteht. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass das Google Pixel 3 in Sachen Fotografie das Nachsehen haben wird. Google ist bekannt dafür, eine der besten Kamera-Module in seinen Pixel-Smartphones zu verbauen.



Im vergangenen Jahr hat Google zudem erstmals mit der Vorstellung des Google Pixel 2 die touch-sensitiven Metallränder präsentiert, die auf Druck reagieren und „Active Edge“ getauft wurden. Laut Community-Mitglied von xda-developers soll auch beim neuen Pixel-Modell Active Edge zum Einsatz kommen. HTC verbaut eine ähnliche Funktion ebenfalls in seinen Smartphones. Durch drücken des Handys können unterschiedliche Aktionen ausgeführt werden. Auch die aktuelle Android-P-Beta liefert Hinweise darauf, dass sich das Google Pixel 3 quetschen lässt. Laut Notebookcheck wird dort das Feature mit den Codenamen des Pixel 3 (Blueline) und Pixel 3 XL (Crosshatch) in Verbindung gebracht.



Hier finden sich wohl außerdem Indizien, dass die Glasrückseite des Google Pixel 3 Wireless Charge unterstützt. Experten wollen dazu im Code von Android P auf ein Wireless-Charging-Dock gestoßen sein. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass die neuen Google-Flaggschiffe, oder zumindest eines der Modelle, kabellos aufgeladen werden können.Samsung beschert uns noch zum Jahresende ein neues Einstiegs-Tablet im 9,6-Zoll-Format. Im Inneren sorgt eine Grundausstattung aus Quad-Core-Prozessor, 1,5-GB-Arbeitsspeicher und 8-GB-Festspeicher für das überleben in der mobilen Tablet-Welt. Gerade einmal 180 Euro soll dieser erste Einblick kosten. Auch bei diesem Preis dürfen die wichtigsten Dinge nicht fehlen: Zwei Kameras, ein HD-Display und eine 3G-Option (20 Euro Aufpreis) sind einige weitere Merkmale dieser Reihe. Wir knüpfen uns die WiFi-Version vor, die sich gegenüber der Konkurrenz beweisen möchte. Zu diesen Vergleichspartnern gehören das Lenovo Tab 2 10, das Acer Iconia Tab 10 A3 und das Medion Lifetab S10345. Selbstverständlich sollen weitere Produkte anderer Hersteller im Test noch zusätzlich angeführt werden. Außerdem werden hin und wieder Vergleiche zu höherpreisigen Produkte gezogen. In dem Fall wählen wir das dreimal so teure Samsung Galaxy Tab S2 9.7.




Rein optisch entspricht das Samsung Galaxy Tab E genau dem, was wir von anderen mobilen Endgeräten des Herstellers gewohnt sind. Besonders die optische Ähnlichkeit zum Smartphone Samsung Galaxy Note 3 Neo ist unverkennbar. Im Gegensatz zum 400 Euro teureren Galaxy Tab S2 verwendet Samsung in unserem Modell ein reines Kunststoffgehäuse. Der Hersteller bezeichnet die Materialwahl dennoch als stoffartig. Dies liegt hauptsächlich an dem Muster der Rückseite.Verarbeitungstechnisch macht der Hersteller am Gehäuse alles richtig. Sämtliche Bauteile wurden sauber miteinander verbunden und die Ecken entsprechend abgerundet. Dank der von Samsung schon oft eingesetzten rauen Oberfläche an der Hinterseite liegt das Testgerät griffig in der Hand. Die 5-MP-Kamera hebt sich vom Rest der Rückseite hervor und wird mit einem Chromrahmen umrandet. Der Samsung Schriftzug wird allerdings nicht verchromt, was von diversen Smartphones und Tablets sonst bekannt ist.



Mit einem Gewicht von rund 490 g zählt es nicht zur Federgewichtsklasse. Andere Testgeräte dieser Preisklasse, wie das Lenovo Tab 2 A10-70 und Acer Iconia Tab 10 A3, liegen jedoch auf einem ähnlichen Niveau.Eine Öffnung des Gerätes ist ebenfalls ohne Weiteres nicht möglich und wohl nicht gewollt. Der Zugang gelingt nur durch die komplizierte Abnahme des Displays. Somit lässt sich leider der Akku nicht austauschen. Den Kern der Leistung bildet ein Spreadtrum SC7730S. Der ARM basierte Quadcore (Coretex-A7) taktet bis zu 1.300 MHz. Dem 32-Bit-Prozessor greift ein 1,5-GB Arbeitsspeicher unter die Arme. Trotz dem selben Preis erhält das Lenovo TAB 2 einen größeren 2-GB-Speicher.



Für anfallende Daten steht im Testkandidaten ein 8-GB-Speicher bereit, wobei nur rund 5 GB effektiv zur Verfügung stehen. Allerdings lässt sich der Speicher durch eine Nachrüstung mit einer microSD-Karte erweitern. Die maximal unterstütze Kapazität liegt hierbei bei 128 GB. Da App2SD unterstützt wird, können installierte Apps auf die SD-Karte verschoben werden.Die Bedienung gelingt meist sehr flüssig. Hin und wieder werden Animationen verzögert dargestellt. Dies wird vor allem den Usern auffallen, die sonst leistungsstärkere Geräte nutzen. Der Hersteller wirbt auf seiner Seite mit einer verbesserten Multitask-Funktion. Diese ermöglicht die parallele Nutzung von verschiedenen Apps. Dafür müssen die gewählten Programme allerdings diese Funktion unterstützen. Die gleichzeitige Ausführung von YouTube und Webbrowser gelingt beispielsweise sehr flüssig.



Noch zu erwähnen ist, dass S Voice beim Galaxy Tab E nicht zur Verfügung steht.Im Werkzustand befinden sich neben der Standard-Software auch einige Apps von Drittanbietern. Diese Apps können allerdings bei Nichtgefallen direkt deinstalliert werden. Insgesamt fällt der Software-Umfang gering aus. Neben den von Google bekannten Programmen sind nur sechs weitere Apps installiert.Zur drahtlosen Kommunikation steht ein WLAN-Modul bereit, das im 2,4 GHz-Frequenzbereich arbeitet. Laut des unterstützten IEEM 802.11 b/g/n-Standards können übertragungsraten von bis zu 600 Mbit/s erreicht werden.Wir wollen den WLAN-Empfang in zwei verschiedenen Situationen testen. Zuerst befinden wir uns ein Stockwerk oberhalb des Routers (AVM Fritz!Box 7490). Die Signalqualität liegt hier bei sehr guten -48 dBm (Signalstärke 78 %). Danach testen wir das Signal direkt neben dem Router: Es zeigt sich eine Dämpfung von -22 dBm (Signalstärke 100 %).




In unserem Modell des Tab E ist sonst keine mobile Kommunikation vorgesehen. Eine 3G-Version erlaubt mittels einer Sim-Karte die Verbindung über das 3G- und 4G-Netz. Der Aufpreis liegt derzeit bei nur rund 20 Euro.Die Standortbestimmung gelingt mittels eines GPS und GLONASS. Der GPS-Empfang lässt in der Wohnung einige Zeit auf sich warten und ist sehr schwach, obwohl die Wohnung die höchstgelegene in der 4. Etage ist. Im Außeneinsatz gelingt die Positionsermittlung schneller und genauer.Das Galaxy Tab E wird mit zwei Kameras versehen. Die Hauptkamera befindet sich auf der Rückseite und löst mit 5 MP auf. Die Frontkamera muss mit 2 MP auskommen. über einen LED-Blitz verfügen beide Kameras nicht. Außerdem wurde nur die hintere Kamera mit einem Autofokus ausgestattet. Videos werden mit 30 fps in einer HD-Auflösung von 1.280 x 720 Pixel gedreht. Bei einem genaueren Blick auf die Fotoqualität treffen wir auf einen recht ordentlichen Standard. Die Rückkamera schießt bei genügend ausgeleuchteten Umgebungen gute Fotos. Die Farben könnten dennoch satter sein. Die Schärfe und die Details stimmen in Anbetracht des Preises. Bei dunkleren Kulissen muss die Kamera und die dazu integrierte Software mehr kämpfen. Die Foto-App stellt Bilder nicht mehr ganz so flüssig dar, und ein recht starkes Bildrauschen tritt auf. Die vordere Kamera, auch mittlerweile oft Selfie-Kamera genannt, macht genau das, was sie soll. Für Skype Konferenzen und kleinere Selbstportraits genügt sie. Wie von den meisten Vergleichsprodukten bekannt, existiert hier nur ein fester Fokus.



Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.Das inkludierte Zubehör fällt wie bei den meisten Tablets spärlich aus: Nur das Netzteil wird der Produktverpackung beigelegt. Speziell auf das Testgerät zugeschnittenes Zubehör ist auch rar. Lediglich ein Book Cover in Lederoptik wird auf der Herstellerseite gelistet. Der Preis liegt bei diversen Online-Händlern bei 25 Euro. Zur Verfügung stehen die Farben weiß, braun und schwarz.Die Herstellergarantie beläuft sich auf zwei Jahre. Hierzu zählt allerdings nicht der Akku, dessen Funktion und Laufzeit nur für die ersten 12 Monate gewährleistet wird. Ebenso müssen Zubehörteile nur mit 6 Monaten Garantie auskommen.


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