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16 9月 2018 

Akku Toshiba pa3638u-1bap topakku.com


Während unseres Tests gab es bereits einige Software-Updates, die unter anderem die Laufzeit des Swift 3 verbessern sollten. Allerdings konnten wir keine besseren Messwerte ermitteln. Möglicherweise lösen zukünftige Software-Updates das Laufzeitproblem des Acer Swift 3.Wenn Sie herausfinden wollen, in welchem Verhältnis sich Ihr eigener Laptop im Leistungsvergleich zum Acer Swift 3 oder den anderen Laptops unsere Notebook Bestenliste einordnet - dem empfehlen wir folgende kostenfreie Benchmark-Tools.Neben LG hat auch Samsung drei neue Ultrabooks angekündigt, die auf der CES 2018 etwas genauer ins Lampenricht gerückt werden sollen. Denn auf der anstehenden Consumer Electronics Show, der größen Konsumerelektronikmesse der Welt, werden wir zwei Versionen des Notebook 9 und das Notebook 9 Pen zu sehen bekommen.



Das Notebook 9 Pen ist ein 13-Zoll-Convertible. Es hat also einen Touchscreen, der sich um 360 Grad umklappen lässt. Damit wird das Notebook zum Tablet. Im Gehäuse des Geräts ist in einem Schacht darüber hinaus auch Samsungs Stylus S Pen untergebracht, mit dem Nutzer dann auf dem Display schreiben und zeichnen könne. Der Akku hat eine Kapazität von 39 Wh, der Arbeitsspeicher ist bis zu 16 GB groß und als Prozessor ist ein Intel-Core der achten Generation vorgesehen. Als interner Speicher wird eine SSD mit 512 GB zur Verfügung stehen. Das Gewicht wird bei ziemlich genau einem Kilogramm liegen.



Das Notebook 9 ist kein 2-in-1 Gerät, sondern ein reines Notebook – oder vielmehr ein Ultrabook. Abgesehen von der Display-Größe und der Grafikkarte sind die beiden angekündigten Varianten dieses Modells nahezu baugleich. So sollen beide bis zu 16 GB RAM und eine bis zu 1 TB große SSD besitzen. Als Prozessor stehen Intel-Core-i5- und Intel-Core-i7-Prozessoren der achten Generation zur Auswahl. Der Akku ist mit einer Kapazität von 75 Wh geradezu gigantisch. Und während die Version mit 13,3-Zoll-Bildschirm mit der im Prozessor-Modul integrierten GPU vorlieb nehmen muss, hat Samsung im 15-Zoll-Modell noch eine GeForce MX150 von NVIDIA verbaut. Das Gewicht der größeren Variante ist dann mit circa 1,3 Kilogramm auch gar nicht mehr so niedrig, wenn auch weit davon entfernt, besonders hoch zu sein.




Wer ein Smartphone, Tablet oder Notebook besitzt, kennt das Problem: Meist ruft einmal am Tag die Steckdose. Die Hersteller arbeiten seit Jahren an einer Lösung. Manch einer verbaut größere Akkus und optimiert die Software, andere investieren viel Geld in die Forschung, um Schnellladeverfahren zu verfeinern, effizientere Akkus oder eine gänzlich andere Technik zu entwickeln. Wissenschaftler der University of Michigan (Ann Arbor, Michigan) und der Cornell University (Ithaca, New York) haben ein Material erfunden, mit dem Smartphones & Co. nicht Tage, sondern sogar bis zu drei Monate mit einer Ladung auskommen sollen. Die Forscher werkeln seit einigen Jahren an dem Stoff, den sie magnoelektrisches Multimetall – oder auch Multiferroika – nennen. Im Herbst 2016 erschien eine Studie im Wissenschaftsmagazin „Nature“, die die Funktionsweise beschreibt. Anders als bei aktuellen Akkus fließt die Elektrizität nicht ununterbrochen, sondern in Impulsen. Auf diese Weise verbrauchen Smartphones und Notebooks weniger Strom. Das soll bis zu 100-mal weniger Energie verbrauchen. Der Akku besteht aus mehreren Schichten, zwischen denen sich ein magnetischer Film bildet. Mittels kleiner elektrischer Impulse wechselt die Ladung zwischen positiv und negativ. So entsteht der Stromfluss.



Doch der Weg zum Akku der Zukunft ist lang und beschwerlich, immer wieder tauchen Probleme auf. Eins, das bei der Produktion auftauchte, haben die Forscher inzwischen gelöst: Anfangs gelang die Herstellung nur bei niedrigen Temperaturen unter -250 °F – mittlerweile ist das bei Raumtemperatur möglich. Bis die Technik allerdings den Weg in Smartphones & Co. findet, dauert es laut den Wissenschaftlern noch mehrere Jahre. Bis dahin führt am täglichen Laden kein Weg vorbei. Mit ein paar Kniffen verlängern Sie aber schon heute die Akkulaufzeit. Sicherheitsrückrufe sind nicht ungewöhnlich, wenn es um Elektronik geht. Geräte, deren Akkus nicht einwandfrei funktionieren, werden häufig reklamiert. Manchmal nehmen Hersteller die Geräte sogar zurück, bevor eine tatsächliche Störung auftritt.



HP muss nicht das erste Mal Geräte zurückrufen. Vor etwa zwei Jahren nahm der Hersteller HP Laptops wegen überhitzenden Netzkabeln zurück. Diese Woche hat der Hersteller eine weitere Rückrufaktion gestartet. Betroffen ist eine Reihe von Laptops, die zwischen März 2013 und August 2015 verkauft wurden. Es besteht offenbar die Gefahr, dass die eingesetzten Akkus in den Laptops “überhitzen, Feuer verursachen und dann verbrennen” können.HP-Nutzer sollten die Laptop-Modellnummer und den Akku-Barcode mit den oben aufgelisteten Modellen abgleichen. Alternativ können sich Nutzer ein Tool herunterladen, das eine automatische überprüfung durchführt.Zusätzlich zu den aufgelisteten Laptops könnten auch 38 weitere HP- und Compaq-Modelle betroffen sein. Diese haben vom Hersteller nicht automatisch einen risikobehafteten Akku bekommen. Allerdings gleichen sie den betroffenen Modellen im Aufbau, sodass nachträglich eine fehlerhafte Batterie installiert werden konnte.



HP rät davon ab, die oben aufgelisteten Akkus weiter zu nutzen. Bis der Ersatz-Akku ausgeliefert wird, sollten die Laptops über eine externe Stromquelle betrieben werden.Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.




Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach.


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15 9月 2018 

Medion a32-a15 Battery all-laptopbattery.com


It’s recommended to charge for at least 12 hours non-stop for the first time, as it prolongs the lifespan of your battery.3. Charge more often. Do not discharge the laptop battery when in critical level (i.e. less than 10%), and do not plug the laptop if the battery is fully charged. Frequently charging and discharging can extend the life of the battery. 4. Lessen battery utilisation by always lowering/darkening the brightness on your laptop’s monitor. Brighter display consumes far more energy. Also, when operating on battery, avoid using heavy applications on the same time.5. Stay away from employing external gadgets like external hard disk, external DVD writer and iPod. These gadgets are going to utilise and quickly drain the battery. A startup in Africa is testing a hypothesis. Can cheap solar panels and batteries do for electricity what mobile phones did for communication?



Today, mobile phone subscriptions are more common than grid connections in Sub-Saharan Africa. About 700 million people in the region have a mobile phone, while only 450 million have access to reliable electricity.That’s because wireless telecommunication companies allowed countries to skip over 19th-century architecture to 21st-century cellular towers and cheap handsets. Now energy startups like Bboxx, d.light and Niwa are betting they can do that for electricity.Mansoor Hamayun, one of three co-founders at Bboxx, said he started the company in 2010 because about 1.2 billion people around the world still lacked access to reliable electricity and plans to change that would take decades. Bboxx claims it will deliver electricity to 20 million people by 2020, and it’s only getting started. “Africa has a history of leapfrogging,” says Hamayun. “[Although] it will take longer to for everyone to get power than a phone, Africa absorbs innovation so quickly because it’s desperate for it.”




Bboxx is effectively an energy utility. In a world used to government-run or -regulated agencies that build out cables, wires, and power plants, a new distributed model is evolving. In rural areas with little or no infrastructure, Bboxx uses pay-as-you go mobile payments and cellular connections to install cheap batteries and solar panels on buildings without selling any equipment. Customers buy electrification packages.Only a few US dollars per month is enough to lease solar panels, batteries, and high-efficiency appliances. Local installers wire up the buildings.A remote cellular connection (2G or an SMS backup connectivity) turns the system on or off based on payments, not unlike a cellular package. Taxi drivers may pay daily, while farmers can pre-pay months ahead after a good harvest.



Bboxx’s advantage is that it is designed to work at almost any size. Utilities demand a minimum number of well-off customers to justify connecting individual settlements. With distributed, connected infrastructure, systems can be fitted to almost any customers’ needs and ability to pay.A cheap option may power a few light bulbs, a radio, and a flashlight, while a higher-end $80 per month package may energize a fridge, radio, TV, and laptop. Customers with high-demand appliances such as freezers or irons can still connect to the grid and use Bboxx for smaller loads.Because many customers may be getting electricity for the first time, Bboxx leases its own branded appliances that are five to 10 times more energy efficient than the standard, the company claims.



Collecting all of this potential data on customers has unlocked new financing from institutional investors who have never entered this space, as well as the UN (paywall) and crowdfunding platforms (Bboxx forecasts 5% returns over 36 months). Even telecom companies are positioning themselves to become purveyors of “essential services” like electricity. Orange Energie, for example, is selling solar kits across Africa.That’s convinced countries to shift their rural-electrification efforts from public to private infrastructure. The Democratic Republic of Congo struck a deal with Bbboxx this year to supply power to 2.5 million of its off-grid citizens by 2020, while Togo has contracted for as many as 300,000 solar home systems by 2022.The cost of the solar-plus-battery systems is only getting cheaper (component prices have fallen more than 70% since 2010). Once the cost drops below that of stringing new transmission lines, the old grid model may begin to fade.




Homes and businesses can generate and store much of their own power. Microgrids will share and store power among customers rather a hub-and-spoke model dispatching electricity from large power plants. The grid will repurpose itself to ensure reliability and aid transmission, as solar and battery account for most daily consumption (also known as partial-grid defection).A competitive market to generate one’s own electricity has never existed as a real alternative to the grid. Now it’s everywhere.In relatively affluent countries, companies like Sunrun and Sunova are installing home solar and storage systems from the US to Europe as falling prices have made them cost-competitive or cheaper than grid electricity while improving reliability. For the 1.1 billion poor still without electricity, Africa is leading the way.



The U.S. government is urging the world airline community to ban large, personal electronic devices like laptops from checked luggage because of the potential for a catastrophic fire.The Federal Aviation Administration said in a paper filed recently with a U.N. agency that its tests show that when a laptop's rechargeable lithium-ion battery overheats in close proximity to an aerosol spray can, it can cause an explosion capable of disabling an airliner's fire suppression system. The fire could then rage unchecked, leading to "the loss of the aircraft," the paper said.In one test, an 8-ounce aerosol can of dry shampoo —which is permitted in checked baggage — was strapped to the laptop. There was a fire almost immediately and it grew rapidly. The aerosol can exploded within 40 seconds.



The test showed that because of the rapid progression of the fire, Halon gas fire suppressant systems used in airline cargo compartments would be unable to put out the fire before there was an explosion, the FAA said. The explosion might not be strong enough to structurally damage the plane, but it could damage the cargo compartment and allow the Halon to escape, the agency said. Then there would be nothing to prevent the fire from spreading.U.S. considers expanding a laptop ban as lithium battery fires increase Other tests of laptop batteries packed with potentially dangerous consumer goods that are permitted in checked baggage like nail polish remover, hand sanitizer and rubbing alcohol also resulted in large fires, although no explosions.



As a result, the paper recommends that passengers shouldn't be allowed to pack large electronic devices in baggage unless they have specific approval from the airline. The paper says the European Safety Agency, the FAA's counterpart in Europe; Airbus, one of the world's largest makers of passenger airliners; the International Federation of Airline Pilots' Association, and the International Coordinating Council of Aerospace Industries Association, which represents aircraft makers, concurred in the recommendation.The paper doesn't address whether the ban should extend to domestic flights, but points out the risk that baggage containing a large electronic device could be transferred from one flight to another without the knowledge of the airline. The FAA said it believes most devices larger than a smartphone are already being carried by passengers into the cabin, rather than put in checked bags.


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15 9月 2018 

Fujitsu FMVNBP146 Battery all-laptopbattery.com


In general, these battery life figures are quite low, and that’s a product of the mere 50 Wh battery inside the Triton 700. Many other larger and heftier gaming laptops feature larger batteries, in the 75 to 100 Wh range, and those typically last between 1 and 3 hours in games. Yeah, that’s still not ages, but it’s a little better than these numbers.I will say, though, that if you are planning on utilizing Battery Boost you should also enable V-Sync, as for some reason you get nasty tearing in some games with V-Sync disabled and Nvidia capping the frame rate to 30 FPS.If you’re thinking of buying a gaming laptop and want to play games away from the power outlet, based on these tests I’d recommend a few things: 1) pick and choose the game carefully, something closer to a eSports title that doesn't rely so heavily on sheer GPU power will do better, 2) don’t get something too powerful, as you won’t be harnessing the extra power and it likely won’t last as long compared to a less powerful system.The GTX 1060 provides a decent mix of plugged-in power and battery stamina when capped to 30 FPS, though if you want to do a lot of gaming on battery, something like a GTX 1050 or 1050 Ti could be a better option. No matter the situation though, don’t expect to get a lot of performance out of a system running on battery power.



We're all at the mercy of the battery packs inside our smartphones and laptops. Once these batteries die, our lives get put on hold until we can find somewhere to plug in again. So battery life estimates are one of the first specs a lot of us look for when choosing a new device.You don't want to spend all day worrying about when you'll next be able to charge up your laptop, so take some proactive action to limit the drain on its battery. With the right operating system tweaks and customizations, plus some good habits, you can go longer than ever without being shackled to a wall outlet.One of the biggest draws on your laptop's battery is that bright, high-resolution display. Anything you do to ease that strain will have a beneficial effect on the length of your battery's life.Start with brightness: Dial down the brightness of the screen as much as you can without straining your eyes, using whatever keyboard shortcuts your laptop offers. You can make more detailed modifications by opening up System then Display in Windows Settings or Displays in System Preferences on macOS.




In addition, screens that time out sooner use up less battery life. To set this, and a bunch of other power-saving options, choose Power & sleep inside the System section of Settings on Windows or Energy Saver from System Preferences on macOS.The other settings available on the same screens let you put the hard drives to "sleep" (which means they take longer to wake back up, but use less power), put USB devices into a low power mode, and more. These tweaks won't make a major difference, but you can eke out some extra battery life by enabling them. If you're on Windows, there's a special Battery saver mode available which maximizes the time you get between battery charges. To find it, click the battery icon on the taskbar.The harder your laptop is working, the faster your battery will drain. Which is why, when you're away from a power source, you should close down any programs hanging around in the background that you're not actually using. If your laptop runs fewer applications, and avoids demanding programs (think games and video editors), its battery should take longer to drain.



Meanwhile, the browser is a bigger battery sucker than you might think. Resist the temptation to have dozens of browser tabs open at once, and your laptop's battery will thank you. And when you're browsing, avoid video streaming sites. They typically demand a lot of battery life, both because they keep the screen constantly active, and because they require a decent amount of processing power.Audio makes a difference too. Active speakers blaring out music will use up more battery power than silence—or a pair of plugged-in headphones. If you can, turn down the volume or do without the sound altogether.Maintaining Wi-Fi and Bluetooth connections also uses up battery power, albeit a pretty small amount. If you can disconnect your laptop and work offline—and do without a wireless mouse and other peripherals—you'll get a little bit more battery life as a result. We're not talking major improvements, but you might just make it to the end of the day.




Lithium-ion batteries degrade naturally over time, but treat your laptop battery right, and you'll enjoy better battery life for longer. Avoiding environments that are too hot or too cold is a good start, as batteries don't like temperature extremes, which wear them down more quickly.Demanding applications on your computer can generate that heat your battery needs to avoid. Which brings us back to the idea of sticking to lightweight tasks and programs while you're away from a power source. If you really have to have a gaming session or encode some video, consider using a laptop cooler to dissipate the heat more effectively, and keep your laptop battery running for longer.There's an ongoing debate within tech circles over the "healthiest" approach to recharging batteries. The most up-to-date advice suggests that shallow discharges and recharges are preferable in the long-term, rather than allowing your battery to drain completely each time—although you should still do a full discharge about once a month. Unplugging your laptop once it's fully charged, rather than leaving it always plugged in, tends to be better for your battery's health as well.



Finally, if you won't be using your laptop for a while, Apple and others recommend leaving the battery with a 50 percent charge in it—leaving it fully charged or fully discharged for an extended period of time can permanently damage it.Many users learn little about laptop battery maintenance. As a result, the battery life of their gadget decreases sharply. Typically a laptop battery runs up to 3 hours, but after a while, we discover that the battery starts to run out quickly and requires more time when charging. Regardless of brand; battery degradation will take place overtime. But the very good news is, battery degradation can be minimised and potentially extended for longer time. Here are 13 tips to help you achieve that:1. Most laptop manufacturers (except Apple) don’t generally tell you about this, but a simple process known as reconditioning (or occasionally, recalibrating) can breathe new life into your laptop battery and add the capacity back. To do that, turn off your screen saver and any other power management tools that put your PC to sleep. Fully charge the laptop, and then let it run all the way down.


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15 9月 2018 

Akku HP probook 4730s pcakku-kaufen.com


Auch das Kunststoffgehäuse der Geräte kann sich bei hohen Temperaturen verziehen, im Extremfall kann es sogar schmelzen. Bei Verdacht auf überhitzung sollten elektronische Geräte keinesfalls eingeschaltet werden, sondern sie müssen erst langsam abkühlen.Landet das Smartphone oder das Tablet im Sand, gelangen die feinen Körner zwar nicht unbedingt ins Innere des Geräts. Sie können sich aber in den Steckverbindungen und – falls vorhanden – in der Tastatur festsetzen. Auch für das Display und für Kameralinsen sind Sandkörner Gift.Sand sollte daher sofort mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Als Vorsichtsmaßnahme eignen sich Schutzhüllen oder auch Gefrierbeutel mit einem Verschluss, die Staub und teilweise sogar Wasser fernhalten.



Elektrik und Wasser mögen sich nicht Elektronische Geräte und Wasser vertragen sich gar nicht. Schon durch die hohe Luftfeuchtigkeit in warmen Regionen können sich Tröpfchen bilden und zu Fehlfunktionen oder einem Kurzschluss mit Totalausfall führen.Hat ein Gerät im Schwimmbad oder am Meer Wasser abbekommen, muss wenn möglich schnell der Akku entfernt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Auch andere abnehmbare Teile des Gehäuses sollten entfernt werden. Anschließend sollte das Gerät mit einem Tuch von Nässe befreit werden und ein paar Tage an der Luft trocken – auf keinen Fall in der Sonne oder auf einem Heizgerät. Erst dann sollte der Akku wieder eingesetzt werden.Besonders tückisch ist Meerwasser. Die darin enthaltenen Mineralien und Kristalle können zur Korrosion führen und ebenfalls einen Kurzschluss auslösen. Nach Kontakt mit Meerwasser sollte daher ein Fachmann das Gerät gründlich reinigen. Häufig lassen sich zumindest die Daten retten, vor allem auf externen Speicherkarten. Diese sollten bei Feuchtigkeitsproblemen sofort entnommen und separat getrocknet werden.



Den von Intel eingeführten Begriff Ultrabook gibt es eigentlich gar nicht mehr. Dennoch hat er sich in vielen Köpfen festgesetzt. Wer ein flaches, leichtes (Sub)-Notebook mit aktueller Technik meint, spricht auch heute noch häufig von einem Ultrabook. Auch wenn ihr hier die Testsieger anderer Kategorien findet, geht es hauptsächlich um solche Laptops. Wenn ihr hingegen explizit auf der Suche nach Convertibles, 2-in-1-Systemen oder Tablet-PCs mit Tastatur seid, dann schaut in einer der folgenden übersichten vorbei.Alle hier vorgestellten Modelle haben wir einem ausführlichen Test über mehrere Tage und Wochen unterzogen. Sämtliche Laptops werden von einem Intel Core i-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh oder Coffe Lake U) angetrieben und verfügen über SSDs mit einer Kapazität zwischen 128 Gigabyte und bis zu 2 Terabyte. Auch über einen Touchscreen verfügen viele der hier vorgestellten Notebooks.




Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und erfassen alle infrage kommenden Laptops. Dabei werden neben marktführenden Anbietern auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Masse an Geräten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Notebooks ausführlich einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir regelmäßig Hintergrundgespräche mit Herstellern und Nutzern, um den Service der Hersteller beurteilen zu können.Selbstverständlich installieren wir bei Notebook-Tests die bekannten Benchmark-Programme wie Cinebench, PC Mark, Geekbench und andere und stellen die ermittelten Werte gegenüber, um einen Vergleich ziehen zu können. Doch ähnlich wie bei Smartphones sind Notebooks auch ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, die sich nur schwer messen lässt. Wir achten daher sehr genau darauf, wie sich ein Laptop anfühlt, ob sich etwa das Display mit einer Hand öffnen lässt, wie lange der Akku wirklich läuft, ob es irgendwo klappert oder ob der Lüfter mit einem hochfrequenten Pfeifton den letzten Nerv raubt. Alle Notebooks, die wir ausführlich testen, setzen wir wochenlang sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld ein, bevor sie dem Hersteller wieder übergeben werden.



Das XPS 13 pflegt Dell seit Jahren. Und inzwischen hat das in diesem Jahr erstmalig auch in silber- und goldfarbenem Gehäuse erhältliche Notebook einen sehr hohen Perfektionsgrad erreicht. Hier sitzt alles am rechten Fleck. Neben dem hochwertig verarbeiteten Gehäuse ist das so genannte Infinity-Display mit sehr dünnen Bildschirmrändern der absolute Blickfang. Die Auflösung beträgt auf Wunsch 4K. Wir raten jedoch auf Grund der besseren Akkulaufzeit zur Full HD-Variante.Im Test hat uns neben dem microSD-Kartenleser zudem gestört, dass der berührungsempfindliche Bildschirm stark spiegelt. Und auch die in unseren Augen zu enge Platzierung der Pfeiltasten könnte der Hersteller bei zukünftigen Versionen besser machen.



Die Hardware des für 2018 kräftig überarbeiteten Apple MacBook Pro übertrifft im direkten Vergleich die des Dell XPS 13. Apple hat hier einen zeitlichen Vorsprung, da das MacBook neuer ist. Fans des Betriebssystems macOS werden dem MacBook ohnehin den Vorzug geben. Da passt es gut, dass Apple die aktuelle Generation deutlich aufgewertet hat. So bietet das MacBook Pro nicht nur mit die aktuellsten Prozessoren in dieser Vergleichsübersicht, sondern auch praktische Funktionen wie eine verbesserte Tastatur und ein erhöhtes Sicherheitslevel. Als einziges Notebook in dieser übersicht hat es keinen Touchscreen, dafür das größte und beste Trackpad.Sagt euch weder das Dell XPS 13 noch das MacBook Pro nicht zu, findet ihr weiter unten die von uns vorgeschlagenen Alternativen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen im Kurzprofil. Klickt einfach auf ein Produktbild, um zum entsprechenden ausführlichen Einzeltest zu gelangen.




Besonders gut gefallen hat uns etwa auch das Acer Swift 5, denn es wiegt gerade einmal 0,93 Kilogramm. Dennoch müsst ihr weder auf einen Touchscreen noch auf aktuelle Prozessoren oder eine ausgewachsene Tastatur verzichten. Auch das Acer Swift 3 kommt in Frage.Interessant ist auch das HP Spectre 13. Der Hersteller geht beim Design völlig neue Wege. Heraus kommt ein sehr flaches Notebook. Das Spectre 13 ist sogar so flach, dass die Anschlüsse leider nur auf der Rückseite Platz fanden. Wem es nicht so auf das Gewicht ankommt, sollte einen Blick auf das Lenovo Yoga 920 werfen. Das Top-Modell der Yoga-Reihe ist zwar eigentlich ein Convertible, empfiehlt sich aber als Alternative zu den übrigen Modellen auf Grund seines breiten Einsatzspektrums.



Der beste Convertible 2018 Bei den Convertibles gab es 2018 bislang aus unserer Sicht vor allem zwei sehr spannende Modelle. Das Dell XSP 15 und das Lenovo ThinkPad X1 Yoga der dritten Generation. Hier einen klaren Testsieger zu küren, gestaltet sich schwierig, da die Hersteller unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Das Dell-Gerät punktet bei Multimedia-Anwendungen. Der Convertible von Lenovo verfügt unter anderem über die bessere Tastatur.Gaming wird in Deutschland immer beliebter und ist längst nicht mehr nur ein Hobby der unter 30-jährigen. Das haben auch die Hersteller erkannt und in diesem Jahr "erwachsene" Gaming-Notebooks vorgestellt, die wesentlich unauffälliger als die typischerweise reich verzierten Modelle vergangener Jahre auftreten. Auch aus diesem Grund küren wir das Lenovo Legion Y530 zum besten Gaming-Laptop 2018. Als von uns getestete Alternative bietet sich das Acer Predator Triton 700 an.


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15 9月 2018 

Akku HP probook 4730s pcakku-kaufen.com


Auch das Kunststoffgehäuse der Geräte kann sich bei hohen Temperaturen verziehen, im Extremfall kann es sogar schmelzen. Bei Verdacht auf überhitzung sollten elektronische Geräte keinesfalls eingeschaltet werden, sondern sie müssen erst langsam abkühlen.Landet das Smartphone oder das Tablet im Sand, gelangen die feinen Körner zwar nicht unbedingt ins Innere des Geräts. Sie können sich aber in den Steckverbindungen und – falls vorhanden – in der Tastatur festsetzen. Auch für das Display und für Kameralinsen sind Sandkörner Gift.Sand sollte daher sofort mit einem feinen Pinsel entfernt werden. Als Vorsichtsmaßnahme eignen sich Schutzhüllen oder auch Gefrierbeutel mit einem Verschluss, die Staub und teilweise sogar Wasser fernhalten.



Elektrik und Wasser mögen sich nicht Elektronische Geräte und Wasser vertragen sich gar nicht. Schon durch die hohe Luftfeuchtigkeit in warmen Regionen können sich Tröpfchen bilden und zu Fehlfunktionen oder einem Kurzschluss mit Totalausfall führen.Hat ein Gerät im Schwimmbad oder am Meer Wasser abbekommen, muss wenn möglich schnell der Akku entfernt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern. Auch andere abnehmbare Teile des Gehäuses sollten entfernt werden. Anschließend sollte das Gerät mit einem Tuch von Nässe befreit werden und ein paar Tage an der Luft trocken – auf keinen Fall in der Sonne oder auf einem Heizgerät. Erst dann sollte der Akku wieder eingesetzt werden.Besonders tückisch ist Meerwasser. Die darin enthaltenen Mineralien und Kristalle können zur Korrosion führen und ebenfalls einen Kurzschluss auslösen. Nach Kontakt mit Meerwasser sollte daher ein Fachmann das Gerät gründlich reinigen. Häufig lassen sich zumindest die Daten retten, vor allem auf externen Speicherkarten. Diese sollten bei Feuchtigkeitsproblemen sofort entnommen und separat getrocknet werden.



Den von Intel eingeführten Begriff Ultrabook gibt es eigentlich gar nicht mehr. Dennoch hat er sich in vielen Köpfen festgesetzt. Wer ein flaches, leichtes (Sub)-Notebook mit aktueller Technik meint, spricht auch heute noch häufig von einem Ultrabook. Auch wenn ihr hier die Testsieger anderer Kategorien findet, geht es hauptsächlich um solche Laptops. Wenn ihr hingegen explizit auf der Suche nach Convertibles, 2-in-1-Systemen oder Tablet-PCs mit Tastatur seid, dann schaut in einer der folgenden übersichten vorbei.Alle hier vorgestellten Modelle haben wir einem ausführlichen Test über mehrere Tage und Wochen unterzogen. Sämtliche Laptops werden von einem Intel Core i-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh oder Coffe Lake U) angetrieben und verfügen über SSDs mit einer Kapazität zwischen 128 Gigabyte und bis zu 2 Terabyte. Auch über einen Touchscreen verfügen viele der hier vorgestellten Notebooks.




Unsere Tester verschaffen sich zunächst einen Marktüberblick und erfassen alle infrage kommenden Laptops. Dabei werden neben marktführenden Anbietern auch kleinere Vertreter berücksichtigt. Aus dieser Masse an Geräten werden die aus Sicht der Redaktion relevanten Notebooks ausführlich einzeln getestet und die Testergebnisse gegenübergestellt. Zudem führen wir regelmäßig Hintergrundgespräche mit Herstellern und Nutzern, um den Service der Hersteller beurteilen zu können.Selbstverständlich installieren wir bei Notebook-Tests die bekannten Benchmark-Programme wie Cinebench, PC Mark, Geekbench und andere und stellen die ermittelten Werte gegenüber, um einen Vergleich ziehen zu können. Doch ähnlich wie bei Smartphones sind Notebooks auch ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, die sich nur schwer messen lässt. Wir achten daher sehr genau darauf, wie sich ein Laptop anfühlt, ob sich etwa das Display mit einer Hand öffnen lässt, wie lange der Akku wirklich läuft, ob es irgendwo klappert oder ob der Lüfter mit einem hochfrequenten Pfeifton den letzten Nerv raubt. Alle Notebooks, die wir ausführlich testen, setzen wir wochenlang sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld ein, bevor sie dem Hersteller wieder übergeben werden.



Das XPS 13 pflegt Dell seit Jahren. Und inzwischen hat das in diesem Jahr erstmalig auch in silber- und goldfarbenem Gehäuse erhältliche Notebook einen sehr hohen Perfektionsgrad erreicht. Hier sitzt alles am rechten Fleck. Neben dem hochwertig verarbeiteten Gehäuse ist das so genannte Infinity-Display mit sehr dünnen Bildschirmrändern der absolute Blickfang. Die Auflösung beträgt auf Wunsch 4K. Wir raten jedoch auf Grund der besseren Akkulaufzeit zur Full HD-Variante.Im Test hat uns neben dem microSD-Kartenleser zudem gestört, dass der berührungsempfindliche Bildschirm stark spiegelt. Und auch die in unseren Augen zu enge Platzierung der Pfeiltasten könnte der Hersteller bei zukünftigen Versionen besser machen.



Die Hardware des für 2018 kräftig überarbeiteten Apple MacBook Pro übertrifft im direkten Vergleich die des Dell XPS 13. Apple hat hier einen zeitlichen Vorsprung, da das MacBook neuer ist. Fans des Betriebssystems macOS werden dem MacBook ohnehin den Vorzug geben. Da passt es gut, dass Apple die aktuelle Generation deutlich aufgewertet hat. So bietet das MacBook Pro nicht nur mit die aktuellsten Prozessoren in dieser Vergleichsübersicht, sondern auch praktische Funktionen wie eine verbesserte Tastatur und ein erhöhtes Sicherheitslevel. Als einziges Notebook in dieser übersicht hat es keinen Touchscreen, dafür das größte und beste Trackpad.Sagt euch weder das Dell XPS 13 noch das MacBook Pro nicht zu, findet ihr weiter unten die von uns vorgeschlagenen Alternativen mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen im Kurzprofil. Klickt einfach auf ein Produktbild, um zum entsprechenden ausführlichen Einzeltest zu gelangen.




Besonders gut gefallen hat uns etwa auch das Acer Swift 5, denn es wiegt gerade einmal 0,93 Kilogramm. Dennoch müsst ihr weder auf einen Touchscreen noch auf aktuelle Prozessoren oder eine ausgewachsene Tastatur verzichten. Auch das Acer Swift 3 kommt in Frage.Interessant ist auch das HP Spectre 13. Der Hersteller geht beim Design völlig neue Wege. Heraus kommt ein sehr flaches Notebook. Das Spectre 13 ist sogar so flach, dass die Anschlüsse leider nur auf der Rückseite Platz fanden. Wem es nicht so auf das Gewicht ankommt, sollte einen Blick auf das Lenovo Yoga 920 werfen. Das Top-Modell der Yoga-Reihe ist zwar eigentlich ein Convertible, empfiehlt sich aber als Alternative zu den übrigen Modellen auf Grund seines breiten Einsatzspektrums.



Der beste Convertible 2018 Bei den Convertibles gab es 2018 bislang aus unserer Sicht vor allem zwei sehr spannende Modelle. Das Dell XSP 15 und das Lenovo ThinkPad X1 Yoga der dritten Generation. Hier einen klaren Testsieger zu küren, gestaltet sich schwierig, da die Hersteller unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Das Dell-Gerät punktet bei Multimedia-Anwendungen. Der Convertible von Lenovo verfügt unter anderem über die bessere Tastatur.Gaming wird in Deutschland immer beliebter und ist längst nicht mehr nur ein Hobby der unter 30-jährigen. Das haben auch die Hersteller erkannt und in diesem Jahr "erwachsene" Gaming-Notebooks vorgestellt, die wesentlich unauffälliger als die typischerweise reich verzierten Modelle vergangener Jahre auftreten. Auch aus diesem Grund küren wir das Lenovo Legion Y530 zum besten Gaming-Laptop 2018. Als von uns getestete Alternative bietet sich das Acer Predator Triton 700 an.


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