日历

八月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <二月 2020> >>
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 6

rss Syndication

按档案显示: 九月 2018

14 9月 2018 

Akku Dell studio 1535 pcakku-kaufen.com


Das bedeutet: Elektrofahrräder mit Lithium-Batterie, Mini-Segways, Airwheels und Gepäckscooter müssen leider zu Hause bleiben. Auch bei Easyjet sind Segways, Hoverboards & Co. komplett verboten. Viele Fluggesellschaften verbieten zudem das Mitnehmen des Samsung Galaxy Note 7, weil Brandgefahr besteht. Wird ein Gegenstand noch während der Sicherheitskontrolle im Handgepäck entdeckt, können Sie ihn etwa in Frankfurt später wieder abholen: „Hierfür erhält der Passagier eine verschließbare Plastiktüte, die am Airport verbleibt, sowie einen Kontrollabschnitt”, so Fraport-Sprecher Dieter Hulick gegenüber Travelbook. Später kann der Reisende seinen Gegenstand in der Gepäckaufbewahrung des Flughafens gegen eine Gebühr von 4 Euro auslösen – oder sich auf eigene Kosten zusenden lassen. Gefährliche Gegenstände dürfen leider nicht verschickt werden und lassen sich deswegen nur im Fundbüro im Terminal 1 des Frankfurter Airports abholen – und zwar drei Monate lang. Auch viele Gegenstände, die nachträglich aus dem Aufgabegepäck entfernt wurden, landen entweder im Fundbüro oder im Zolllager des jeweiligen Flughafens. Der Akku in einem Laptop kann eigentlich nie lang genug durchhalten. Daher kommt es ganz gelegen, dass das Techportal CNET regelmässig die Akkulaufzeit der neusten Notebooks vergleicht.



Der Sieger im aktuellen Akkutest hält knapp über 13 Stunden durch, das Schlusslicht macht nach knapp 9 Stunden schlapp. Diese relativ langen Laufzeiten sind unter anderem darauf zurückzuführen, dass vor allem teure Premium-Laptops getestet wurden, allerdings konnte auch ein ganz günstiges Gerät überzeugen.In teuren Laptops findet man nun Intels neueste Prozessorgeneration (Kaby Lake), die nicht extrem viel mehr Leistung bringt, aber energiesparender arbeitet und somit den Akku schont.Berücksichtigt wurden Laptops und 2-in-1-Hybridgeräte (Laptop und Tablet in einem Gerät) mit den Betriebssystemen Windows 10, macOS und Chrome OS, die in den letzten zwölf Monaten in den Verkauf kamen. Nicht berücksichtigt wurden entsprechend iPads und Android-Tablets, die teils als Laptop-Ersatz genutzt werden können, aber keine vollwertigen Laptops sind.ThinkPads von Lenovo werden wohl nie einen Design-Preis gewinnen, aber wen kümmert's, wenn man dafür weit über 10 Stunden Akkulaufzeit erhält? Im Ausdauertest von CNET macht der Akku erst nach 11 Stunden und 50 Minuten schlapp.




Das neue ThinkPad X1 ist zudem sehr leicht und kommt mit einer Tastatur, die jeden Vielschreiber glücklich machen wird. Das X1 ist ThinkPad-typisch sehr stabil und hat alle Anschlüsse, die sich anspruchsvolle Nutzer wünschen – zum Beispiel auch Thunderbolt 3 via USB-C. Kurz gesagt: Es ist aktuell eines der besten Ultrabooks für Business-Nutzer. Das Notebook 9 von Samsung ist für ein grosses 15-Zoll-Notebook extrem leicht. Das Premium-Gerät ist schnell, kommt mit einem guten Display und allen wichtigen Anschlüssen, die anspruchsvolle Anwender von einem teuren Laptop erwarten (zum Beispiel Thunderbolt 3 via USB-C).Es ist sicher nicht das schönste Notebook der Welt, aber im Akkutest überzeugt es mit gemessenen 12 Stunden und 16 Minuten auf ganzer Linie. Im Alltag sollte man bei sehr intensiver Nutzung eher mit 10 Stunden rechnen, aber auch das ist ein hervorragender Wert.



Chromebooks laufen mit Googles Betriebssystem Chrome OS, das insbesondere an US-Schulen Laptops mit Windows sowie iPads mehr und mehr das Wasser abgräbt. Das Chromebook R13 von Acer bringt Schüler und Studenten mit rund 13 Stunden Akkulaufzeit locker durch den Tag. Möglich machen's die stromsparenden ARM-Prozessoren, die Chromebooks gegenüber MacBooks und Windows-Laptops bei der Akkulaufzeit einen klaren Vorteil verschaffen.Googles Chrome OS läuft auch mit vergleichsweise langsamen Prozessoren flüssig, was sich im im Preis bemerkbar macht: Das Chromebook R13 erhält man im Online-Handel ab 460 Franken.Die von CNET gemessenen Laufzeiten sind nur für das spezifisch getestete Modell gültig. Eine andere Spezifikation (insbesondere Display-Auflösung und Prozessor) kann zu anderen Ergebnissen führen. Auch die installierte Software (insbesondere die Wahl des Browsers) beeinflusst die Akkulaufzeit. Zudem variiert die Laufzeit je nach Nutzungsverhalten (Bürosoftware, Videos, Bildbearbeitung, Games etc.).




CNET nutzt das gleiche Testverfahren, das auch von vielen Laptop-Herstellern angewandt wird. Dabei wird ein Video bei einer standardisierten Display-Helligkeit über WLAN in einer Endlosschleife abgespielt, bis der Akku erschöpft ist.Der Vorteil solcher Labortests liegt auf der Hand: Die Resultate lassen sich vergleichen, da alle Notebooks die selben Bedingungen haben. Labortests sind in der Branche gängig, allerdings führen sie dazu, dass die Akkulaufzeit in der Regel länger als in der Praxis ausfällt, da man im Alltag vermutlich nicht nur Filme oder Serien schaut. Bei aufwändigen PC-Spielen kann man beispielsweise beinahe zuschauen, wie sich der Akku entleert.Kurz gesagt: Man sollte nicht damit rechnen, exakt auf die hier gemessenen Akkulaufzeiten zu kommen. Nützlich ist der Vergleich trotzdem. Laptops, die im standardisierten Ausdauertest überzeugen, werden auch im Alltag eine überdurchschnittliche Laufzeit bieten.



Von der Dell Serie Inspiron 15 gibt es mittlerweile nahezu unzählige Modelle: Gaming-Notebooks mit unterschiedlichen Nvidia- oder AMD Grafikkarten, Business-Modelle ohne dedizierte Grafikkarte oder mit kleinerem Modell, viele unterschiedliche Designs etc. Alle laufen unter dem Namen Inspiron 15, das kann den geneigten Kunden schon verwirren.Als Unterscheidungsmerkmal bleibt nur die lange Ziffernfolge dahinter. Und so testen wir heute das Gerät mit dem langen Namen Dell Inspiron 15 7000 (7570-9726). Es handelt sich um ein Business- oder auch Allround-Gerät mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und der GTX 940MX von Nvidia. Wir knüpfen uns das neue Inspiron vor und lassen es gegen das Asus VivoBook S15 S510UQ, das Acer TravelMate P658-G2, das Lenovo IdeaPad 510-15IKB und das Huawei MateBook D antreten. In allen aufgeführten Modellen arbeitet ebenfalls eine GTX 940MX. Allerdings unterscheiden sich die Prozessoren voneinander, es handelt sich jedoch immer um Kaby-Lake-CPUs. Als fünftes Vergleichsgerät wählen wir uns das Inspiron 15 5000 5567-1753 aus demselben Hause. Das verfügt zwar über eine AMD GPU, diese ist jedoch leistungstechnisch in etwa auf demselben Niveau wie die 940MX.



Das Gehäuse besteht laut Hersteller aus "glasperlengestrahltem Aluminium". Glasperlen hin oder her, das silberne Alugehäuse verleiht dem neuen Inspiron eine gute Stabilität und einen edlen Look. Das Design ist schön schlicht gehalten, nur auf der Oberseite prangt mittig das spiegelnde "Dell"-Logo.Die Unterseite mit Tastaturbasis ist anagenehm stabil, nichts knarzt oder knackt beim Eindrücken. Gleiches gilt für den Displaydeckel der naturgemäß zwar nicht ganz verwindungssteif ist, durch das Alu aber resistenter wirkt als diverse Kunststoff-Konkurrenten. Der Bildschirm lässt sich nicht einhändig öffnen, was jedoch der relativ leichten Basis und der steifen Scharniere geschuldet ist, welche das Display gut in Position halten.Auf der Unterseite finden sich Öffnungen für die Lautsprecher vorne und zum Bildschirm hin die Lüfterschlitze. Der Akku ist fest verbaut, eine Wartungsklappe ist nicht vorhanden.


Admin · 45次阅读 · 发表评论
13 9月 2018 

Lenovo g550g Battery all-laptopbattery.com


Laptops, because of the amount of performance hardware inside, have some relatively beefy batteries. Technology is always improving, and where battery life used to be atrocious, we're now seeing batteries that can last far longer than the eight-hour workday. Just look at LG's new gram Z980, which manages to cram a 72WHr battery — delivering about 13 hours of life — into a device weighing just over 1kg.While in the past it was unwise and even dangerous to leave your laptop plugged into an external power source all the time, new laptops are mostly using either lithium-polymer or lithium-ion batteries that won't take more charge than they can handle. Still, there are a few things you should know about leaving your laptop plugged in.



Instead of continuing to suck up power when at full capacity, the battery in your laptop should be bypassed even if it remains plugged in. This means that power coming from an external source is used directly to power the laptop instead of it first passing through the battery.Have you noticed when charging your laptop that there's an excess of heat coming off of the bottom? This is a normal byproduct of charging, but if the temperature gets too high or remains elevated for too long, serious damage can occur.Battery University is an awesome resource that can teach a lot about batteries, with one subject focusing on the effects of heat on Lithium-based batteries.In this chart, we can see that keeping a battery at a certain charge and at a certain temperature over the course of a year can significantly diminish its overall capacity. If your laptop already has a hard time keeping cool, leaving it plugged in and at 100 percent charge is probably a bad idea.



If you're lucky enough to have a modern laptop with a removable battery — some of Lenovo's ThinkPad line is still offering this feature — consider taking it out and relying solely on the charging cable.No matter what you do to baby your laptop's battery, it's going to naturally see a decline in performance. When you charge a battery to its full potential — which is, in most cases, to about 4.20V per cell in the battery — you can expect to get a set number of charge cycles out of it. Lowering that voltage in each cell, even by a little bit, can potentially prolong the life of your battery, as seen in this chart from Battery University.Many modern laptops have software that helps deal with keeping batteries healthy. Lenovo, for example, comes with a companion app that will can change the charge threshold. Similarly, Dell's power manager has a "Primarily AC" setting that will also lower the threshold to keep the battery from sitting at 100 percent all the time.




As for some battery basics to keep in mind if you don't have any fancy software, it's generally recommended to keep your battery somewhere between 40 and 80 percent charge and to keep it cool whenever possible.If you've been using your laptop for a few months (or a few years), you might notice that the battery gauge in the bottom-right corner is no longer giving an accurate reading. You might see that you can two hours left, but 30 minutes into your movie, it powers down.A recalibration can likely solve this problem! I've already written a guide on the steps required, and the entire process shouldn't take long.We all know how much manufacturers lie about battery life. In fact, researchers found that 86 percent of them overstate it, often by testing with unrealistic usage conditions. The marketing numbers are unhelpful because you’d never be using Microsoft Office for 14 hours straight!



We can take steps to reduce our battery life usage, but, wouldn’t it be better if we just had the right number to start with?Thankfully, there's one thing they can't lie about: battery specifications. In this guide, we'll help you calculate how long you can actually expect your next laptop to last.Find the battery specification in watt-hours (the units are Whr or Wh) Divide by your expected wattage (in W). A computer under normal use will take 10-15 Watts. For example, take a laptop with a 100Wh battery such as the newest MacBook Pro. Under normal use, it should last 7-10 hours: 100Wh divided by 15 and 10 Watts gives us 7 to 10 hours respectively.The result specifies how long your laptop should last, though it may be a tad lower due to a voltage drop-off at the end of a charge. Many laptops are also set with sleep or hibernation modes that kick in when the battery drops below five or ten percent charge to protect data, so keep that in mind too.



Finding your laptop’s wattage is the hardest bit. Here is a few ways we can find or estimate it.A laptop under full load will use anywhere between 65-90W. For this reason, most gaming laptops under full load can only last about an hour. To find exactly what your full load is, either:You should be able to find the watt-hour number on any descriptive specification sheet. The numbers are also available from the specifications tab on online stores, third-party reviewers and official store pages such as the Dell web store.The number of cells in the battery isn’t helpful to our calculation, so ignore it. If you manage to find mAh and Volts, you can convert that to watt hours with an online calculator.In the minority of cases, you won’t find any of watt you need (get it, watt) and you might have to guess based on laptops of a similar model or price range.




You shouldn’t expect a rating to go higher than 100Wh due to lithium-ion flight restrictions. Anything higher needs to be approved by the airline before a flight, so manufacturers aren’t making batteries above that point.Both Windows 10 and Mac OS allow you to see information about your battery. If you’re friendly with salesperson or have a friend with the laptop you’re considering, you can ask to quickly check its battery specifications.Once open, type powercfg /batteryreport. Follow the path it outputs and you’ll find battery-report.html, which you can view in a web browser.Just look for Design capacity and divide the number you see by a thousand. If there’s a difference between Design capacity and Full charge capacity, then the battery on the laptop you’re on has worn out slightly.



If you know what they’ve been up to in their most recent change, you can also find information on how rapidly their battery is depleting by scrolling down.We can do the same thing on a Mac. Hold the option key and click on the Apple menu. From here, select ‘System information’ and navigate to Hardware → Power.The numbers you want are Full Charge Capacity (mAh) and Voltage (mV) divided by a thousand. Drop these numbers into conversion calculator to find watt-hours.Now that you're a battery life expert, it's time to get back on your laptop hunt. If you're after great battery life, make sure you take a look at the newest Lenovo ThinkPads and Macbook Pros.



What's your top laptop pick so far? Let us know down in the comments below.Nearly lost in the flood of Intel announcements at Computex—Intel’s 28-core chip, the 8086K Anniversary Edition, and more—was something a bit more fundamental: the development of 1-watt display panels, which will have a profound impact on battery life.Intel said it is working with Innolux and Sharp to develop what it calls its Low Power Display Technology, which optimizes the display technology, including the backlight and panel circuitry, to halve power from a typical power consumption of about two watts down to a single watt. They’ll be optimized for Intel’s U- and Y-series processors for ultrabooks and ultra-low-power devices.


Admin · 45次阅读 · 发表评论
13 9月 2018 

Lenovo ThinkPad Edge E420 Battery all-laptopbattery.com


The Aero 15X is meant for gaming and it feels that way when you first open it, starting with the all-black aluminum chassis. But when juxtaposed against the two other laptops, it becomes apparent the Aero 15X is the better system for productivity.The touchpad is a bit small for a laptop this size, unfortunately with Synaptics drivers in place of Precision ones, making it incompatible with a lot of Windows 10’s gestures. Moving up to the keyboard, which includes a numpad and decent travel, takes some getting used to. I prefer the Zephyrus’ softer keys for gaming, but the Aero 15X has more tactile feedback, which I prefer when writing out longer documents.



THANKFULLY, YOU CAN CONTROL THE FANS VIA THE INCLUDED SMARTMANAGER 3 APP — THE CONTROL CENTER FOR FEATURES LIKE X-RITE, THE FANS, AND POWER MANAGEMENT The Zephyrus has aggressive gaming branding, while the Digital Storm lacks character, but the Gigabyte’s lies somewhere in the middle. The brand name lights up on the lid and there is an RGB backlit keyboard, but it never shouts out how powerful it is — until the fans kick in.Thankfully, you can control the fans via the included SmartManager 3 app — the control center for features like X-Rite, the fans, and power management. Based on specs, I wouldn’t have guessed the Aero 15X’s Max Q GTX 1070 would produce such a different experience compared to the full-sized GTX 1070 in the Asus, but I was proven otherwise. Rainbow Six: Siege did not hit the display’s native refresh rate (or get close to a hundred fps, in many cases), instead sticking around 65–80 fps when on very high settings, and just barely reaching 60 fps on ultra graphics settings.



League of Legends should be an easy game to run at max settings for a system of this caliber. The Aero kept it smoothly running at 144 fps, with max settings, and plenty of action on-screen. Games like Overwatch, Counter Strike: Global Offensive, and others will run just as well, mostly due to the optimizations by their respective developers.Overall, the Aero 15X will be able to play most games smoothly at high to very high settings. But I wouldn’t rely on a Max Q chip to max out every graphics-intensive title, because it can’t do that and hit the sort of frame rates that really make use of the new 144Hz displays in laptops.HOWEVER, 3.5 TO FOUR HOURS OF BALANCED POWER USAGE IS STILL NOTHING COMPARED TO THE AVERAGE THIN AND LIGHT PRODUCTIVITY LAPTOP Battery life on the Aero 15X is slightly better than what I got on the Asus and the Digital Storm, with Chrome browsing and the Slack app running in the background.




However, 3.5 to four hours of balanced power usage is still nothing compared to the average thin and light productivity laptop.Of these three machines, Digital Storm’s Equinox 15 is the lightest, but that doesn’t come without compromise. The upper left portion of the keyboard runs uncomfortably hot once you start gaming or watching video. Press firmly on the keyboard and it flexes. Lift up the display lid from the corners and it flexes. Then there’s the hideous silver plastic bar at the back, which ruins an otherwise decent looking all-black chassis.The keys are clicky and take some getting used to, but at least are RGB backlit and programmable for macros. While the touchpad is also Synaptics-based like the Gigabyte’s, it’s not as good. The left and right-click keys depress softly and are huge slabs of plastic; they feel antiquated.



Similar to the Asus and Gigabyte, the Equinox can hold its own while playing Direct X 12 titles, like Arma III. High settings at the native 1080p resolution were playable at 90–110 fps while in an aerial dogfight.Once again, the poorly optimized PUBG will work with ultra settings, but at lower frames of around 60–90 fps. League of Legends will run at 144 frames without a hiccup, with other optimized titles like Overwatch and Counter-Strike: Global Offensive following suit.What more could you possibly need? A feasible battery, for one. On Windows 10’s balanced power profile, I couldn’t watch videos for more than two hours when I was wasting time at an airport. That also makes it impractical for productivity use on the go.Like the other laptops here, the Digital Storm has a 144Hz matte display with 1920 x 1080 resolution, with a slower 5-millisecond response time. It’s the least vibrant, dimmest, and has the worst (thickest) bezels of the three.



Playing the same games on the other two displays was an entirely different experience on the Digital Storm. Some sort of color coverage (the Asus) or display calibration (the Gigabyte) is very important, it turns out.The Digital Storm may be the cheapest and the lightest of these three, but it’s at a clear disadvantage compared to the others.The state of gaming laptops currently has never been better, with systems capable of desktop-level graphics and processor performance, slim footprints, and great screens. These three gaming laptops can play plenty of current and upcoming games, but there’s still work to be done so battery life goes beyond three hours.THESE THREE GAMING LAPTOPS CAN PLAY PLENTY OF CURRENT AND UPCOMING GAMES, BUT THERE’S STILL WORK TO BE DONE SO BATTERY LIFE GOES BEYOND THREE HOURS The Gigabyte Aero 15X is a far less impressive laptop, but better at productivity, has better battery life, plenty of port options, and has a great display. The Digital Storm is the most cost-efficient, but with the lowest build quality of the three, it struggles to show off its best merits. The issues regarding heat dissipation on the palm rest and a flimsy, bland screen will bother you the longer you live with it.




Between these three systems, buy the Asus. It may not be the most conventional or convenient laptop due to its cooling system, but it offers the best desktop-level gaming performance — and experience — for your laptop dollars. Ashes to ashes, dust to dust. Our laptops must eventually return to the great assembly line in the sky. (Or, if you're responsible, you recycle it). But this week, reader oscarandmutley is trying to keep their machine going. The reader wrote that after using their machine for 10 minutes, it turns off. So the question is: After seven years, do they need a new laptop?Probably. Seven years is a long time for a notebook, and there's newer, better technology out there. Displays are better, CPUs are more powerful, and, heck, you're probably a few operating systems out of date.



But OK, you like your current one, so let's take it to its logical extreme. In theory, you may be able to replace the battery, especially on a laptop that's 7 years old. While more and more laptop vendors are making it increasingly difficult to replace parts, older and larger machines often make it easy to swap out parts.Oscarandmutley didn't tell us which laptop they currently own, so we can't tell them if their battery is replaceable. While third-party companies might sell batteries, I'd recommend finding one from the laptop's company, if you can. Some vendors sell parts online – both HP and Dell have battery stores, for example. If you can’t find yours online, you can also try calling the company to see if they sell it.



Some machines also come with maintenance manuals, and if they do, be sure to follow it to the letter. Even though you probably don't have a warranty 7 years later, you still don't want to break anything (or hurt yourself). Chances are you're going to need a couple of screwdrivers to get into your laptop, but it's cheaper and less wasteful than getting a new computer.Seven years is a long time. Oscarandmutley also asked if a desktop would be better suited for them. But without knowing what they use the machine for, I'd say that's only the case if they never want to take their computer with them anywhere.Dealing with battery life and maintenance is a reality of our tech-obsessed world. Everyone wants something that can keep up with their device, and most people agree that it's not fair for a battery to wear out sooner than the rest of the hardware. Just look at what's happening with Apple and their #iPhoneSlow fiasco.


Admin · 45次阅读 · 发表评论
13 9月 2018 

Akku Asus b23e pcakku-kaufen.com


Die Multicore-Leistung, die HP mit dem ProBook aus dem i5-8250U rausholt, ist überdurchschnittlich. Der Durchschnitt aller Laptops mit derselben CPU wird um 7 % geschlagen, das Lenovo ThinkPad E480 sogar um 13 %. Im Vergleich mit dem Vorgänger ProBook 440 G4 ist das ProBook 440 G5 85 % schneller. Das gilt wohlgemerkt nur für die Multicore-Leistung, bei der Singlecore-Performance liegen sowohl die beiden ProBooks als auch das E480 gleichauf.HP deaktiviert ab Werk den Turbo-Boost im Akkumodus. Glücklicherweise kann man diese Einstellung im UEFI-BIOS aber ändern, sodass die volle Leistung auch im Akkubetrieb zur Verfügung steht.



Die verbaute M.2-2280-SSD mit der Modellnummer 600p stammt vom Chip-Riesen Intel. Die 600p ist eine günstige NVMe-PCIe-SSD (in diesem Fall mit einer Kapazität von 256 GB). Die Benchmark-Ergebnisse bestätigen, dass die SSD für eine NVMe-PCIe-SSD dem Preis entsprechend eher langsam ist. Dabei zeigt das ThinkPad E480 mit einer Lenovo-eigenen SSD allerdings, dass es noch wesentlich schlimmer sein kann – dessen PCIe-NVMe-SSD ist nochmal etwa ein Drittel langsamer. Dieser SSD machten wir einen Etikettenschwindel zum Vorwurf, da sie langsamer ist als so manche SATA-III-SSD. Dem Flashspeicher im ProBook machen wir diesen Vorwurf nicht, die SATA-III-SSD im Vorgänger ProBook 440 G4 ist immer noch rund 50 % langsamer.



Die Intel UHD Graphics 620 ist eine integrierte Grafiklösung mit 24 Ausführungseinheiten (Executive Units, kurz EUs). Sie ist bei allen Kaby-Lake-Refresh-U-CPUs integriert und bringt keinen eigenen Speicher mit. Daher muss sie auf den Hauptspeicher zugreifen, wodurch ihre Leistung durch RAM im Single-Channel-Modus limitiert wird – das ist auch beim ProBook 440 G5 der Fall. Deshalb schneidet die Intel UHD 620 hier etwas schwächer ab als in anderen Laptops. Immerhin kann man die Leistung sehr einfach erhöhen, indem man ein zweites RAM-Modul hinzufügt.Selbst mit dem zweiten RAM-Modul sollte man Spiele schnell vergessen: Als Business-Laptop ist das ProBook schlicht nicht dafür gemacht, dass man mit ihm spielt. Nur ältere Titel oder sehr einfache Spiele aus dem Windows-Store laufen flüssig. Auch mit der optionalen GeForce 930MX dürfte aus dem ProBook kein Gaming-Laptop werden.




Der Lüfter steht meistens still. Wenn er aber mal angeht, dann läuft er ziemlich hochfrequent, wie der Vergleich mit dem ThinkPad E480 (Intel-Modell) zeigt. Gemessen an der dB(a)-Zahl wird der Lüfter auch unter Last nicht extrem laut, aber das hochfrequente Rauschen kann schon ein wenig störend sein. Auch im Stresstest bleiben die Temperaturen beim ProBook im grünen Bereich. An der Unterseite messen wir maximal 45 °C, was spürbar warm, aber noch nicht gefährlich heiß ist. Die Handballenauflage bleibt immer komplett kühl.Wie im Cinebench-Test kann die CPU im Stresstest mit FurMark und Prime95 28 Sekunden lang 30 Watt verbrauchen. Danach wird der Verbrauch auf 17 Watt gedrosselt. Da sich CPU und GPU dieses Verbrauchs-Budget teilen müssen, fällt der CPU-Takt niedriger als im Cinebench-Test aus, er liegt dann nur noch beim Grundtakt von 1,5 bis 1,6 GHz. Im weiteren Testverlauf des einstündigen Stresstests erreichen die Temperaturen maximal 79 °C. Scheinbar liegt hier die Temperatur-Begrenzung, da der Takt dann nochmal etwas sinkt auf 1,3 bis 1,4 GHz.



Im Alltag dürfte das Throttling im Stresstest nicht problematisch sein, der 3DMark11-Test im Anschluss des Stresstests brachte ein normales Ergebnis zustande. Genau wie beim ProBook 450 G5 sind die Lautsprecher des ProBook 440 G5 anständig, wobei das größere Modell noch minimal besser ist. Das ThinkPad E480 hat im Vergleich schlechtere Lautsprecher. Den ProBooks kommt an dieser Stelle auch die Position der Lautsprecher auf der Oberseite zu Gute, während diese beim ThinkPad an der Unterseite platziert sind.Auch wenn die Lautsprecher nicht unterirdisch sind, zum Musikhören sind externe Lautsprecher immer noch zu empfehlen. Diese kann man an den tadellos funktionierenden Kombo-Audio-Port anschließen.



Das ProBook schneidet beim Energieverbauch nicht sonderlich gut ab. Das Vorgängermodell ProBook 440 G4 war im Idle wesentlich sparsamer, das gilt auch für das ThinkPad E480 mit Intel-GPU.Wie schon beim größeren ProBook 450 G5 mussten wir feststellen, dass das Netzteil nicht genug Leistung liefert. Der maximale Verbrauch liegt bei 48,7 Watt, das Netzteil liefert 45 Watt. Das stellt aber kein größeres Problem dar, da der Verbrauch im Stresstest sowieso nach 28 Sekunden um mehr als 10 Watt sinkt, womit das Netzteil wieder ausreichend Leistung liefert.Die Akkukapazität des internen Lithium-Ionen-Akkus beträgt 48 Wattstunden, ein durchschnittlicher Wert für ein Laptop dieser Größe und Preisklasse. In unseren Akkulaufzeit-Tests schneidet das ProBook gemischt ab, teils ganz gut, teils eher schlecht. Während es im WLAN-Test fast sieben Stunden durchhielt, waren im Video-Test weniger als vier Stunden drin. Im Idle-Test schnitt das ProBook auch eher unterdurchschnittlich ab, während es im Last-Test wiederum ein gutes Ergebnis erzielte. Damit hielt das Testgerät in den weniger fordernden Tests (Idle, Video) weniger gut durch als in den energiehungrigeren Benchmarks (Last, WLAN).




Wie sein größerer Bruder hat auch das ProBook 440 G5 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf seiner Seite. Schade nur, dass HP sich mit der nachgebenden Tastatur das eigene Werk wieder kaputtmacht.Doch zuerst einmal zum Positiven: Für das ProBook spricht auf jeden Fall das Touchpad, dessen Leistung uns überzeugen konnte. Ebenso überzeugend ist die CPU-Performance, die weit über dem Konkurrenten von Lenovo liegt. Bei den Anschlüssen steht das ProBook ebenfalls besser da als das ThinkPad E480, da es nicht nur über VGA, HDMI und DisplayPort (über USB-Typ-C) verfügt, sondern auch einen SD-Kartenslot in voller Größe mitbringt. Wie beim größeren ProBook können wir die Lautsprecher loben, außerdem ist die Erweiterbarkeit gut – wobei hinter dem 2,5-Zoll-Slot ein Fragezeichen bezüglich der Notwendigkeit eines nicht mitgelieferten Caddys steht. Leider enden die positiven Punkte an dieser Stelle. Das Display ist zwar endlich ein IPS-Panel, wirklich loben können wir es angesichts der weniger guten Helligkeitswerte aber nicht. Der Lüfter läuft deutlich lauter und hochfrequenter als beim ProBook 450 G5. Lüfter und Display fallen als positive Punkte somit weg.


Admin · 51次阅读 · 发表评论
13 9月 2018 

Akku Asus A72J pcakku-kaufen.com


Abgesehen von dem obligatorischen Netzteil liegt kein weiteres Zubehör bei. Ein dedizierter Docking-Anschluss, wie ihn die teureren Elitebooks bieten, ist nicht vorhanden. Will man eine Dock, dann muss man auf den USB-C-Anschluss zurückgreifen. Dabei muss man die Limitierung auf USB-3.1-Gen1 beachten, die je nach USB-C-Dock eventuell problematisch sein könnte.Dreht man das ProBook um, finden sich zwei Wartungsklappen, die jeweils mit einer Kreuzschlitz-Schraube gesichert sind. Um an die Komponenten zu gelangen, muss zuerst die größere Service-Klappe entfernt werden, da die Schraube der kleineren Abdeckung unter der großen Service-Klappe verborgen ist. Unterhalb der größeren Abdeckung finden wir die beiden RAM-Slots und das WLAN-Modul, die kleinere Service-Klappe verbirgt den M.2-SSD-Steckplatz und einen freien Slot für eine 2,5-Zoll-HDD/SSD. Bei unserem Modell war der letztgenannte Slot frei und der Stecker ist auch vorhanden. Allerdings vermuten wir, dass man einen HDD-Caddy benötigt, der sich nicht im Lieferumfang befindet – diese Vermutung beruht darauf, dass zwei Schraubenlöcher vorhanden sind, die vermutlich zur Fixierung der SSD/HDD im Caddy dienen.



Obwohl der Zugang zu diesen Komponenten sehr einfach ist, sind wir insgesamt nicht ganz zufrieden mit diesem Design. Das liegt vor allem daran, dass der Lüfter und der Akku nicht zugänglich sind. Der Lüfter ist zwar sichtbar, aber nicht entfernbar, da mehrere Streben des Gehäuses im Weg sind. Um an diese beiden Komponenten zu gelangen, muss man das Gehäuse weitergehend demontieren.Die Herstellergarantie läuft über einen Zeitraum von lediglich 12 Monaten – Klassenstandard, doch selbst viele günstigere Notebooks für Privatkunden bieten an dieser Stelle mehr.Beim größeren ProBook 450 G5 lobten wir die Chiclet-Tastatur mit sechs Tastenreihen und Hintergrundbeleuchtung als solide und gut genug für viele Nutzer. Leider fällt die Tastatur im kleineren ProBook 440 G5 qualitativ nach unten ab. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Tastatur im linken Bereich (etwa bei der W-Taste) schon beim normalen Tippen nachgibt. Eine Tastatur kann an sich noch so gut sein: Ein nachgebender Untergrund zerstört das Tippgefühl. In der linken Hälfte fühlt sich die Tastatur klapprig und weich an.




Vom Layout her entspricht die Tastatur weitestgehend derjenigen aus dem größeren ProBook. Der größte Unterschied ist der fehlende Nummernblock, der nicht in ein 14-Zoll-Gehäuse passt. Rechts neben der Enter-Taste befindet sich statt des Nummerblocks eine Tastenreihe mit Navigationstasten wie Bild-Auf/Ab, Ende und Pos1. Ob einem dieses Layout gefällt, ist Geschmackssache. Objektiv schlecht sind dagegen die zusammengequetschten vertikalen Pfeiltasten.Wie die Tastatur ist das Touchpad von der Qualität her ebenfalls nicht zu 100 % ordentlich verarbeitet, denn die linke Seite steht minimal über. Das hat allerdings, anders als beim Qualitätsmangel, bei der Tastatur keine funktionellen Auswirkungen, wir gehen von einem Einzelfall bei unserem Testgerät aus.



Funktionell kann man an dem Touchpad in Clickpad-Bauweise nichts aussetzen. Die Oberfläche besteht aus schwarz lackiertem Glas, was für eine gute Gleitfähigkeit sorgt. Die Klick-Mechanik erzeugt dumpfe, nicht zu laute Klicks mit einem guten Druckpunkt. Dank des Windows-Precision-Treibers werden alle Eingaben präzise umgesetzt, das gilt auch für Multitouch-Gesten.Das ProBook 440 G5 wird bei verschiedenen Händlern mit zwei Display-Optionen angeboten, wobei es laut Datenblatt eigentlich drei Optionen geben sollte. Die dritte Option, ein glänzendes HD-TN-Display (1.366 x 768) mit Touch-Funktion ist aktuell nicht in Deutschland erhältlich. Hierzulande gibt es nur die matte HD-TN-non-Touch-Option, die man auf jeden Fall vermeiden sollte, sowie die matte non-Touch-Full-HD-IPS-Option (1.920 x 1.080). Unser Testgerät verfügt über ein solches Full-HD-Panel.



Die Eckdaten des Bildschirms laut HP-Datenblatt besagen, dass er eine Helligkeit von 220 cd/m2 erreichen soll. Diesen vergleichsweise niedrigen Wert erreicht das Panel (Modellnummer unbekannt, Hersteller LG) gerade so bei der durchschnittlichen Helligkeit, maximal messen wir an einer Stelle 237 cd/m2. Zwar ist der Bildschirm heller als das dunkle TN-Panel des Vorgängers, aber auch 221 cd/m2 würden wir immer noch als "eher dunkel" bezeichnen. Das ThinkPad E480 enthält tendenziell etwas hellere Full-HD-IPS-Displays (laut Lenovos Datenblatt 250 cd/m2, in unseren Tests 231 bis 245 cd/m2 durchschnittlich).PWM konnten wir nicht feststellen, Backlight-Bleeding ist auch nur sehr schwach vorhanden. Die Ausleuchtung beträgt 88 %, es sind keine Abschattungen sichtbar.



Der Kontrast beträgt 908:1, ein ordentlicher Wert für ein günstiges IPS-Display. Ab Werk können wir einen leichten Blaustich feststellen, den wir mit einer Kalibrierung beseitigen konnten. Das passende Farbprofil steht wie immer zum kostenlosen Download bereit. Subjektiv ist die Qualität des Displays hinsichtlich Schärfe und Schwarzwert (0,26 cd/m2) gut.Dass HP hier ein günstiges IPS-LCD verbaut, ist kein Geheimnis, denn HP gibt die Abdeckung des sRGB-Farbraums mit 45 % an. Das ist etwas arg konservativ, denn laut unseren Messungen kann das Panel 59 % des sRGB-Farbraums darstellen. Daraus resultiert, dass das Display für jegliche Art der Bildbearbeitung mit Farben unbrauchbar ist.




Grundsätzlich reichen schon 200 cd/m2 aus, um draußen zumindest im Schatten arbeiten zu können – angenehm ist das jedoch nicht, woran auch 20 cd/m2 mehr nicht viel ändern. Damit ist das ProBook 440 G5 nur sehr eingeschränkt Outdoor-tauglich, die Sonne muss man auf jeden Fall vermeiden.Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen ProBook-440-G5-Konfigurationen, die HP vor allem über Händler vertreibt. Die insgesamt 14 verschiedenen Modelle decken einen Preisbereich von 649 Euro in der Grundkonfiguration bis 1199 Euro für das teuerste Modell ab.Die günstigsten Modelle enthalten den älteren Dual-Core-Prozessor Intel Core i5-7200U, bei den teureren gibt es entweder den Core i5-8250U oder den Core i7-8550U. Ab 879 Euro gibt es Konfigurationen mit der optionalen Nvidia GeForce 930MX. Fast alle Modelle sind ab Werk mit 8 GB RAM ausgestattet, maximal verbaut HP 16 GB DDR4-2400-Speicher. Da es zwei RAM-Slots gibt, sind maximal 32 GB möglich. Die Kapazität der verbauten M.2-SSD beträgt zwischen 128 und 512 GB. Zusätzlich enthalten manche Modelle noch eine 1-TB-Festplatte.



Der Core i5-8250U ist ein häufig anzutreffender Intel-Prozessor der "Kaby-Lake-Refresh"-Generation mit vier Kernen. Diese takten laut Spezifikationen mit maximal 3,4 GHz, der Grundtakt beträgt 1,6 GHz. Die standardmäßige maximale Verlustleistung (TDP) dieser CPU liegt bei 15 Watt. Vergleiche mit anderen CPUs ermöglicht unsere Prozessor-Vergleichsliste.Im ProBook kann der Prozessor während des Cinebench-Multicore-Tests tatsächlich mit 3,3 GHz arbeiten – allerdings nur 28 Sekunden lang. Danach sinkt der Takt auf 2,6 GHz. Die TDP wurde vom Hersteller erhöht, für 28 Sekunden beträgt sie 44 Watt (wobei der effektive Verbrauch bei 30 Watt liegt), danach immer noch 17 Watt. In unserer Cinebench-Schleife, in der der Cinebench-R15-Multicore-Test 30 Minuten lang in Dauerschleife läuft, ist der Boost auf 3,3 GHz nur im ersten Durchlauf verfügbar, weshalb in dieser Iteration das höchste Ergebnis erreicht wird. Im weiteren Verlauf stürzt die CPU-Leistung dann einmal ab, vermutlich Temperatur-bedingt. Nach diesem einmaligen Absturz erholt sich die Leistung wieder und bleibt dann stabil bei etwa 530 Punkten.


Admin · 46次阅读 · 发表评论

上一页   ... 9 ... 14, 15, , 16 ... 19 ... 24  下一页