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01 10月 2018 

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Bislang sind jedoch keine Spezifikationen zu einem vermeintlichen Mate 20 Porsche Design durchgesickert. Da der neue Kirin 980 jedoch Bestandteil des Mate 20 sowie Mate 20 Pro wird, liegt die Vermutung nahe, dass Huawei den neuen Chipsatz auch in einem Porsche Design-Modell unterbringen könnte. Zudem wäre auch ein in das Display integrierter Fingerabdrucksensor möglich. Diesen hat Huawei bereits im vorherigen Porsche-Design Mate RS verbaut und auch für das Mate 20 und Mate 20 Pro stehen die Chancen gut.In knapp einem Monat wird Huawei das Mate 20 Pro offiziell in London vorstellen. Da die Veröffentlichung immer näher rückt, verdichten sich auch die Gerüchte und es hagelt nur so vermeintliche Fotos zum neuen Huawei-Flaggschiff. Auch Leak-Experte Ben Geskin steuert jüngst ein neues Hands-On-Bild bei, das das Mate 20 Pro zeigen soll. Bei Twitter zeigte er ein Smartphone, das sich mit den bisherigen Leaks deckt. So findet sich hier das abgerundete Design des Gehäuses und die Notch wieder. Zudem ist ein EMUI-typischer Sperrbildschirm zu sehen.

Dennoch ist bislang nicht auszuschließen, dass es sich hier auch um ein Smartphone-Dummy handeln könnte. Andere Twitter-Nutzer vermuten anhand der Platzierung der Lautstärketasten sogar ein iPhone X hinter dem Bild. Die Tasten weichen von den bisherigen Renderbildern zum Mate 20 Pro ab. Darüber hinaus hat Ben Geskin den Tweet mittlerweile aus ungeklärten Gründen gelöscht.Im Moment schießen Bilder des Mate 20 Pro wie Pilze aus dem Boden. Daraus lässt sich immerhin eine gute Gerüchteküchen-Suppe basteln und einmal mehr geht es um die Front des Phablets. Das Huawei-Flaggschiff wird mit einem Edge-Display und einer längeren Notch in Verbindung gebracht und genau dieses scheint ein neues Foto zu bestätigen. Das Bild tauchte einmal mehr im chinesischen Social-Network Weibo auf.

Auch hier sieht man wieder die abgerundeten Ränder der Anzeige. Die Notch ist länglicher gehalten als beispielsweise beim Huawei P20 Pro. Das neue Display des Mate 20 Pro soll zudem erstmals auf eine QHD+-Auflösung setzen. Bisher blieb diese eher den limitierten Porsche-Design-Modellen von Huawei vorbehalten. Nun könnte der chinesische Hersteller auch den Serienmarkt seiner Geräte damit ausstatten.Die längliche Notch hingegen deutet eventuell auf ein ganz anderes Feature hin. Ende vergangenen Jahres stellte Huawei seine eigene Face ID-Technologie vor. Bisher fand diese aber nicht den Weg in eines der Top-Smartphones des Herstellers. Mit dem Huawei Mate 20 Pro soll sich das angeblich ändern. Betrachtet man die Notch genauer, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Huawei das Mate 20 Pro mit genau so einer solchen 3D-Gesichtserkennung ausstatten wird.

Allerdings muss man bei dem Bild schon etwas genauer hinsehen. Die Anzeige sieht nicht so aus, als wäre sie wirklich aktiv. Viel mehr wirkt das Gerät wie ein Dummy, der eine Demo-Anzeige aufgeklebt bekommen hat. Es könnte aber auch an der Qualität des Fotos liegen, dass ein solcher Eindruck entsteht.Das Mate 20 Pro mit Face ID? Ja, so ähnlich könnte man es nennen. Zwar ist Face ID eine von Apple entwickelte und eingesetzte Technik, Huawei stellte aber Ende letztes Jahr eine ähnliche Technologie vor. Das kommende High-End-Phablet soll laut einschlägiger Gerüchte diese 3D-Gesichtserkennung erhalten, was nun neue Bilder zu bestätigen scheinen, die GSMArena veröffentlichte.

Dort ist wieder eine sehr breite Notch zu sehen, die sehr wahrscheinlich deutlich mehr Technik beinhaltet, als viele von uns glauben. Unter anderem eben genau diese Gesichtserkennung, die bereits seit längerer Zeit gemunkelt wird. Das Mate 20 (ohne Pro) hingegen wird eine sogenannte „Wassertropfen“-Notch erhalten. Eine kleine Einkerbung nur mit der Selfie-Kamera und Lautsprecher. Damit bleibt die neue Gesichtserkennung von Huawei nur dem Pro-Modell vorbehalten.Zudem ist das Display auf den geleakten Fotos aktiv und zeigt relativ deutlich die abgerundeten Seitenränder. Das OLED-Panel besitzt also eine sehr ähnliche Form, wie die Displays der Galaxy S9 oder Galaxy Note 9 Modelle. Auch hier wird seit einiger Zeit vermutet, dass das Mate 20 Pro ein solches Display erhält. Die nun aufgetauchten Bilder scheinen dieses Vorhaben zu bestätigen.

Interessant sind hier aber auch die Gerüchte zur Auflösung und Format. Das Huawei Mate 20 Pro soll erstmals auf ein QHD+-Display setzen. Durch die Notch und das längliche Design ergibt sich also ein 19,5:9-Format-Panel mit einer Auflösung von 1.440 x 3.120 Pixel. Sonst verzichtete Huawei bisher immer auf sehr hohe Auflösungen in seinen Smartphones. Nur die Porsche-Design-Editionen boten durchaus diese hohe Pixeldichte, waren aber eher als limitierte Auflage zu sehen und kein Serienmodell.Lange müssen wir auf die Antworten zu den bisher getroffenen Gerüchten nicht mehr warten. Das Mate 20 Pro wird am 16. Oktober in London vorgestellt. Dieses bestätigte Huawei bereits ganz offiziell per Pressemitteilung. Ebenfalls offiziell bestätigt ist der verwendete Prozessor. Im Inneren wird der auf der IFA 2018 vorgestellte Kirin 980 sein Werk verrichten.

In gut einem Monat wird Huawei mit dem Mate 20 und dem Mate 20 Pro seinen beiden neuesten Top-Modelle vorstellen. Zu der Reihe kennen wir schon einige Details, inwieweit sich das Mate 20 und das Pro-Modell aber genau unterscheiden, war bislang nicht ganz deutlich. Bislang. Denn anhand der bekannten Berichte wurden nun Konzeptbilder erstellt, die auf dem chinesischen Portal Weibo veröffentlicht wurden. Sie zeigen beide Mate 20-Smartphones sowie deren Rückseiten. Und offenbaren gleichzeitig einige interessante Unterschiede.

So soll sowohl das Mate 20 als auch das Mate 20 Pro mit einer Triple-Kamera ausgestattet sein, die im Würfel-Format angeordnet ist. Die vierte Ecke bildet dabei der LED-Blitz der Triple-Kamera. Während sich unter der Kamera beim Huawei Mate 20 der runde Fingerabdrucksensor befindet, bleibt der Platz beim Mate 20 Pro frei. Denn das Pro-Modell wird wohl einen Fingerabdrucksensor besitzen, der sich unter dem OLED-Display auf der Frontseite befindet. Weiterhin wird vermutet, dass allein die Pro-Variante des huawei Mate 20 ein gebogenes Display-Panel mitbringen wird. Wie beim Galaxy S9 ist der Screen hier zu den Seiten hin gebogen. Das klassische Mate 20 wird hingegen einen herkömmlichen geraden Bildschirm besitzen.

Auch die Frontseite zeigt Unterschiede
Die Displays beider Modelle erstrecken sich im Fullview-Format nahezu über die gesamte Front. Auch eine Notch werden beide Smartphones wohl mitbringen. Diese soll beim Mate 20 allerdings deutlich kleiner ausfallen als beim Mate 20 Pro. Das zumindest zeigen zwei aktuelle Bilder der vermeintlichen Panels der Reihe.Dass Hersteller ihre Smartphones meistens in mehreren Farbvarianten anbieten, ist kein Geheimnis. Allerdings fragen sich oftmals viele Fans, in welchen Farben die kommenden Geräte erscheinen. Auch wenn wir noch keinen genauen überblick über diverse Farbkombinationen haben, so ist sich ein bekannter deutscher Leaker in zwei Fällen bereits sicher.

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