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17 八月 2018 - 10:29:50

Akku Acer Aspire 5736z notebooksakku.com

Mit Sammelboxen wird es Verbrauchern eigentlich recht leicht gemacht, verbrauchte Batterien umweltschonend zu entsorgen. Bundesweit stehen in Supermärkten, Baumärkten und anderen Verkaufsstellen insgesamt 180.000 solcher Batterie-Sammelstellen bereit. Neben der von den Herstellern eingerichteten Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS), deren grüne Sammelbehälter vor 20 Jahren das erste Mal aufgestellt wurden, sorgen in Deutschland drei weitere Dienstleister für die ordnungsgemäße Entsorgung. 
Wie dem Bericht von heise zu entnehmen ist, kann man rund zwei Jahrzehnte nach dem Start der offiziellen Recycling-Verordnung für Batterien vermelden, dass hierzulande Verbraucher knapp 47 Prozent der verkauften Gerätebatterien in einer solchen Box entsorgen. Europaweit ist hier eine Mindestquote von 45 Prozent vorgeschrieben, für deren Einhaltung die Hersteller sorgen müssen - in dieser Hinsicht erfüllen die Batterie-Hersteller hierzulande ihre Entsorgungspflicht also wie vorgeschrieben. 

Falk Petrikowski vom Umweltbundesamt sieht in dem knappen Erreichen der EU-Grenzwerte aber keinen Grund zur Freude: "Wir sind nicht zufrieden", so Petrikowski. Das läge vor allem daran, dass sich die Quote in den letzten zehn Jahren kaum verändert habe, obwohl auch Verbraucher gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre alten Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen.

Es wird nicht mehr
Klare Gründe für diese fast unveränderten Werte kann das Umweltbundesamt aber nicht unmittelbar erkennen. "Eine richtige Erklärung habe ich dafür auch nicht", so Petrikowski. "Die Hemmschwelle ist relativ gering, eine kleine Knopfzelle in den Restmüll zu werfen", macht Petrikowski einen der Gründe aus. Darüber hinaus sei es wichtig, Verbrauchern mit Migrationshintergrund die Problematik klar zu machen, was im Umweltbundesamt zu der aktuellen überlegung führt, das entsprechende Infomaterial in Zukunft auch noch in anderen Sprachen außer Deutsch zur Verfügung zu stellen. Neuer Laptop statt oller Schlepptop: Ersetzen Sie Ihr schweres, klobiges Notebook durch ein Leichtgewicht, das im Mobil-Einsatz eine deutlich bessere Figur abgibt. Welche Notebooks am wenigsten wiegen, zeigt unser Test. Das leichteste Notebook im Test sehen Sie im Video.

Bei den aktuellen Mobilrechnern kämpfen die Hersteller um jedes Gramm Gewicht. Dazu bauen sie die Laptops nicht nur immer kompakter und dünner, sondern setzen auch auf Hightech-Material. So können die Konstrukteure dünnere Gehäusewände einsetzen, wodurch bei gleicher Strapazierfähigkeit das Gewicht sinkt.In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die leichtesten Notebooks bis 500 Euro im CHIP-Test. Darunter stellen wir Ihnen noch ein Highlight vor.Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.

An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Im Frachtraum sind die Geräte alles andere als sicher
Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.

Braunschweig. In einem Monat weniger Strom aus dem Netz verbrauchen als ein US-Haushalt an einem Tag? Für Oliver Witte ist das kein Problem. Der Braunschweiger Tüftler hat sich seinen eigenen Stromspeicher gebaut. Das Ziel: Den Verbrauch aus dem Stromnetz auf null zu reduzieren. news38.de hat den 52-Jährigen bei sich Zuhause getroffen.Die Tüftelein beginnen schon an der Haustür, des von Außen unscheinbaren Haus in Braunschweig Lehndorf. Akkuzellen aus alten Laptops betreiben hier schon das "smarte" Türschloss.

"Die Hauptmotivation war nicht Geld zu sparen. Am Anfang waren es vor allem die persönliche Herausforderung und die Nachhaltigkeit, die mich angetrieben haben.", sagt Oliver Witte gegenüber news38.de. Daraus hat sich mittlerweile ein handfestes Konzept entwickelt: Insgesamt 2.240 Akkuzellen aus alten Laptopakkus schmücken seine "Powerwall" im Keller.Zur Deko hängt die Konstruktion dort allerdings nicht. Die Zellen fungieren als Energiespeicher für den Haushalt des Braunschweigers. Der überschüssige Strom, den die 34 Solarpanels auf dem Hausdach produzieren, wird hier nämlich nicht wir üblich in das Stromnetz eingespeist, sondern fließen direkt in den Mega-Akku im Keller.

Der Speicher funktioniert sogar so gut, dass der Lehndorfer im Sommer von einem Stromausfall nichts mitbekam. In seiner Straße waren alle Häuser Strom, nur sein Eigenes nicht. Deswegen sammelt Witte sich gebrauchte Laptopakkus von Wertstoffhöfen zusammen, baut sie auseinander und testet danach jede Zelle. Mit über 4.000 Einzelzellen hat er das schon gemacht. Die funktionstüchtigen Akkus lötet er dann zu Blöcken á 20 Stück zusammen und "nagelt" diese im Keller an die Wand. Außerdem hat er herkömmliche Einwegbatterien komplett aus seinem Haus verbannt. Denn wo diese vorher zum Einsatz kamen, hat Witte nun die Akkuzellen aus Laptops in Betrieb.

Angefangen hat der 52-Jährige vor anderthalb Jahren, mit einem einzigen Solarpanel auf dem Dach und größeren Bleiakkus zum Speichern der Energie. Die Batterien konnten die benötigte Energie aber schon bald nicht mehr leisten. Eine leistungsfähigere Lösung mit mehr Kapazität musste her. Auf der Suche nach günstigen Akkus stieß Witte dann auf die Idee mit den Laptopakkus.

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