日历

十二月 2020
周一周二周三周四周五周六周日
 << < > >>
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 4

rss Syndication

18 9月 2018 - 11:24:26

Akku Asus eee pc 1001p pcakku-kaufen.com


Beim Ranzoomen zeigen sich weiter die gewohnten Samsung-Effekt, nämlich dass die Details zu stark verschwimmen, was einen leicht plastisch anmutenden Effekt ergibt. foto: andreas proschofsky / der standard Die selbe Aufnahme mit dem Pixel 2 XL zeigt etwas mehr Dynamik, und kommt somit näher an die Realität heran. foto: andreas proschofsky / der standard Der ultimative Test für jede Kamera: Das Katzenfoto. foto: andreas proschofsky / der standard Auch in der Nacht kann das Note 9 sehr gute Fotos liefern. Wenn man etwas an Samsungs Kamera kritisieren kann, dann vor allem, dass der Hersteller dazu neigt, die Software immer stärker mit irgendwelchen Gimmicks vollzustopfen, was der Usability nur sehr begrenzt zuträglich ist. Beim Note 9 gibt es hier mit einer KI-Erkennung von Szenen einen weiteren Neuzugang.



Das liest sich in Werbematerialien gut, in der Praxis konnten im Test dadurch aber keinerlei relevante Verbesserungen festgestellt werden. Eine Frontkamera mit 8 Megapixel gibt es ebenfalls, die durchaus ansprechende Selfies produzieren kann. Verstärkung für den Akku Ein wirklich erfreuliches Hardware-Upgrade gibt es hingegen an anderer Stelle: Das Note 9 beherbergt nämlich einen Akku mit einer Kapazität von 4.000 mAh. Das sind stolze 700 mAh mehr als beim direkten Vorgänger – wo man sich freilich aufgrund des Desasters mit dem wegen Brandvorfällen zurückgezogenen Note 7 in dieser Hinsicht bewusst konservativ gab. Im Test ergab sich daraus eine Screen-On-Time rund um die 6 Stunden, die allermeisten Nutzer sollten also problemlos durch den Tag kommen. Wie immer gilt natürlich, dass solche Wert massiv vom eigenen Nutzungsverhalten und den gewählten (Helligkeits)-Einstellungen abhängt. Insofern lassen sie sich nur schwer verallgemeinern. Rechenstärke Altbekanntes gibt es hingegen wieder in Prozessorfragen: Samsung greift wie schon beim S9 zum Exynos 9810 aus eigener Fertigung. Dieser zeichnet sich durch acht Kerne aus. Für alle, die es ganz genau wissen wollen: Es handelt sich dabei um 4 x 2,7 GHz Mongoose M3 und 4 x 1,8 GHz Cortex A55, wobei der erste Teil für High-Performance-Aufgaben zuständig ist und der zweite bei weniger anspruchsvollen Aufgaben stromsparend zum Einsatz kommt.




Der Arbeitsspeicher fällt mit 6 bzw. 8 GB (je nach Modell) ebenfalls sehr großzügig aus. Gute Performance mit einem kleinen "aber" Im Alltag lässt sich an der Performance des Note 9 denn auch wenig aussetzen: Das Gerät reagiert flink, auch altbekannte Probleme mit der Touchwiz-Oberfläche, die früher zu Performance-Defiziten geführt haben, wurden mittlerweile bereinigt. Gleichzeitig wird Samsung in diesem Bereich aber auch nicht dem eigenen Anspruch gerecht, dass man nur das Beste vom Besten liefert, denn beim Exynos 9810 sind dem Hersteller offenbar ein paar Pannen passiert.



Wie Anandtech mittlerweile in einer ausführlichen Artikelserie beleuchtet hat, ist der Chip von spezifischen Hard- und Softwaredefiziten geplagt, die dazu führen, dass die Performance nicht an Qualcomms Snapdragon 845 heranreicht. Samsung reagiert auf dieses Problem, indem man dem Note 9 eine zusätzliche Heatpipe zur Kühlung des Prozessors verpasst. Und tatsächlich zeigen sich dadurch gewisse Verbesserungen gegenüber dem S9, vor allem wenn es um längere Belastungen geht. An das Performance-Niveau der Konkurrenz kommt man trotzdem nicht ganz heran, wie sich in Benchmarks bestätigt, die auf realistische Arbeitslasten – statt auf rein synthetische Berechnungen – ausgerichtet sind. So erzielt das Note 9 bei PCMark Work 2.0 einen Wert von 5.263 wobei ein Pixel 2 XL – also ein Gerät mit Qualcomms letztjährigem High-End-Chip, dem Snapdragon 835 – auf einen Wert von 7.233 kommt.



Noch verblüffender: Das Note 9 ist selbst beim Grafik-Benchmark Slingshot Extrem (von 3DMark) mit einem Wert von 3.406 etwas schwächer als das Pixel 2 XL (3.636). Aber um das noch einmal explizit zu betonen: Im Alltag werden die meisten Nutzer von diesen Unterschieden kaum je etwas merken. Umgekehrt heißt all das aber natürlich, dass selbst Geräte, die es zum halben Preis gibt, wie das OnePlus 6, eine ähnliches wenn nicht sogar leicht höheres Performanceniveau bieten. foto: andreas proschofsky / der standard An der Unterseite gibt es Zugriff auf den S-Pen. Auch ein Lautsprecher, USB-C-Anschluss und Kopfhörerstecker haben hier Platz gefunden. Storage Im Test ist eigentlich nur ein Bereich aufgefallen, wo das Note 9 wirklich erheblich langsamer ist als so manch anderes aktuelles Android-Smartphone: Die Boot-Zeit. Hier machen sich wohl die zahlreichen Softwareerweiterungen durch Samsung bemerkbar. Die hinterlassen auch an anderer Stelle ihre Spuren: Die fix vorinstallierte Software – also Betriebssystem und Apps – belegen von Haus aus bereits beeindruckende 20 GB des internen Speichers, und damit mehr als doppelt so viel im Vergleich zu Geräten mit purem Android.



Dies übrigens obwohl Samsung nicht einmal das Seamless-Update-System von Google verwendet, bei dem zentrale Partitionen doppelt vorhanden sind, um Updates bequem im Hintergrund installieren zu können, und auch die Gefahr einer Beschädigung massiv zu reduzieren. Note-9-Käufer müssen sich trotzdem in dieser Hinsicht keine großen Sorgen machen, Samsung löst das Problem nämlich, indem man einfach den internen Speicher äußerst großzügig gestaltet. Schon das kleinere Modell bietet 128 GB lokalen Datenspeicher, das größere beherbergt gar 512 GB. Und dann lässt sich das Ganze auch noch via MicroSD-Karte erweitern, womit aktuell weitere 512 GB hinzugefügt werden können. Alles mit dabei Die weiteren Eckdaten lesen sich ähnlich beeindruckend: Das Note 9 ist nach IP68 wasserdicht, im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern beharrt Samsung auf den klassischen Kopfhörerstecker und Dual-SIM-Support ist auch mit dabei. Natürlich gibt es nur die aktuellsten WLAN, Bluetooth- und LTE-Technologien, und auch der USB-C-Anschluss unterstützt das flotte USB 3.1.




In Hinblick auf die Standortermittlung gibt es Unterstützung für A-GPS, GLONASS, BDS und GALILEO. S-Pen Und dann wäre da noch der eine Bestandteil, der das Note 9 entscheidend vom S9 abhebt: Der Stift. Mit der neuen Version wird dieser nun erstmals zu einem Bluetooth-Gerät, was bedeutet, dass er auch als eine Art Fernsteuerung benutzt werden kann. Damit lässt sich dann etwa die Kamera steuern, um Selfies auszulösen, wie Samsung betont. Das funktioniert auch tatsächlich problemlos. Ob sich diese Art der Steuerung durchsetzt, ist natürlich eine ganz andere Frage. Trotzdem ist das Ganze ein durchaus nettes Extra.



Dass der S-Pen nun Bluetooth unterstützt, bedeutet allerdings auch, dass er jetzt regelmäßig geladen werden muss, was aber beim Einstecken in das Gerät innerhalb weniger Sekunden erledigt ist – eine sehr gut durchdachte Lösung. Auch sonst fällt der S-Pen in der Nutzung durch seine hohe Präzision und durchdachte Steuerung positiv auf, was Fans der Stiftsteuerung freuen wird. foto: andreas proschofsky / der standard Das entscheidende Alleinstellungsmerkmal des Note 9: Der S-Pen. Software, die. Ein Smartphone zeichnet sich aber nicht durch Hardware alleine aus, gerade in Zeiten der immer geringer werdenden Innovationssprünge bei Prozessoren und Co. wird die Software zunehmend wichtiger. Samsung liefert das Note 8 mit Android 8.1 aus, ein Update auf das aktuelle Android 9 ist zwar angekündigt, einen Termin nennt der Hersteller aber nicht. Angesichts der Erfahrung der vergangenen Jahre ist davon auszugehen, dass es kaum vor Februar oder März 2019 so weit sein wird. Wie gewohnt nimmt Samsung massive Umbauten an der Android-Oberfläche vor.


Admin · 47次阅读 · 发表评论

全文链接

http://kriterium4.huarenblog.com/uUOoI-b1/Akku-Asus-eee-pc-1001p-pcakku-kaufencom-b1-p303.htm

评论

目前这篇文章没有评论...


发表评论

新评论状态: 发布





您的URL将被显示。


请输入图片中的代码


评论文字

选项
   (在cookies中保存名称、电子邮件和url)