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02 9月 2018 - 09:29:15

Akku Dell T96F2 topakku.com

atte 512 Gigabyte Speicher, Stifteingabe und Präsentationsmodus, SD-Erweiterungsslot, Doppel-SIM und Profi-Kamera mit variabler Blende. Samsung positioniert sein neues Phablet Note 9 klar als Arbeitstier. Unter den Smartphones steht es fast konkurrenzlos da. Gegner sind eher Apples iPad Pro oder ein Subnotebook. Das Gerät, das Samsung in New York vorstellte, ist vorerst der König im Android-Smartphone-Universum. Auch Apples Premium-Konkurrent, das iPhone X, bleibt, zumindest was Bildschirm, Speichergröße, Funktionsreichtum und Akkulaufzeit angeht, dahinter zurück.

Beim ersten Ausprobieren fällt als Erstes das neue brillante AMOLED-Display ins Auge: Es ist fast randlos, an den Seitenkanten gebogen, ohne störende Ausbuchtungen wie bei der Konkurrenz aus Cupertino und mit 6,4 Zoll und 2960 mal 1440 Pixeln größer als jeder andere in der Smartphone-Welt. In Sachen Display macht Samsung aktuell niemand etwas vor.Den Gehäuserahmen aus hochfestem Aluminium bringen die Koreaner in Europa in zwei Farben auf den Markt: in Tiefschwarz und strahlendem Blau. Die farblich passende Rückseite wird wie die Front aus schlagfestem Gorillaglas hergestellt.

Im Gehäuse verbirgt Samsung seinen hauseigenen Exynos-Achtkern-Prozessor der neuesten Generation. Die Leistungsdaten: Acht Gigabyte Arbeitsspeicher sowie entweder 128 oder 512 Gigabyte Speicher. Das würde problemlos auch für einen Laptop ausreichen. Und tatsächlich kann das Note 9 als Arbeitsgerät den Laptop fast ersetzen. Samsung erlaubt den Anschluss von Tastatur, Maus und externem Bildschirm, auch ausgewachsene Powerpoint-Präsentationen über Beamer spielt das Note problemlos ab.

Samsung weiß, wie sehr die Note-Kunden an dem Stift hängen, und hat ihn zum Stil-Element befördert: Der S-Pen des blauen Note 9 kommt in strahlendem Goldgelb daher. Positiver Nebeneffekt: Er verschwindet deutlich weniger leicht als die schwarze Variante in irgendwelchen Sofaecken und sticht auch auf einem unaufgeräumten Schreibtisch hervor. Samsung will als Zubehör noch weitere Stiftfarben anbieten. Die werden auch vom Gerät erkannt. Wer eine schnelle Notiz machen will, kann auf den schwarzen Sperrbildschirm schreiben, ohne das Note zuvor zu entsperren, die virtuelle Notizfarbe entspricht dann der realen Stiftfarbe.

Ebenfalls klar an Business-Kunden in Asien richtet sich die Möglichkeit, zwei SIM-Karten parallel zu betreiben. Doch auch europäische Kunden könnten den zweiten SIM-Slot nutzen, um parallel mit einem günstigen reinen Datentarif zu surfen oder um im Ausland eine SIM eines lokalen Anbieters einzustecken. Alternativ können die Nutzer den Erweiterungsslot mit noch mehr Speicher füllen. Samsung hat gerade eine passende MicroSD-Karte mit 512 Gigabyte Speicher auf den Markt gebracht. Wird sie eingesetzt, sprengt das Note 9 als erstes Smartphone die Terabyte-Speichergrenze.

Samsung gibt dem Note 9 dieselbe Kamerakombination mit wie dem S9. Auf der Rückseite blicken zwei Zwölf-Megapixel-Sensoren in die Welt, eine durch ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv, eine als Zoomobjektiv. Das Weitwinkelobjektiv liefert mit weit offener Blende von F1,5 auch im Zwielicht gute Bilder, ein Pro-Fotomodus erlaubt zudem den manuellen Zugriff auf Blende und Belichtungszeit. Zudem soll ein intelligenter Fotoassistent den Nutzer zum besseren Fotografen erziehen: Die Software warnt in Echtzeit vor Verwacklern, bemäkelt bei Porträts geschlossene Augen oder Unschärfen, bekrittelt Dreck auf der Linse. Eine Szenenerkennung soll die Kamera zudem optimal auf das Motiv einstellen. Das klappt im ersten Versuch sogar besser als bei Kompakt-Kameras. Augenscheinlich nutzt Samsung die Rechenpower des Achtkern-Prozessors für einen leistungsstarken Bilderkennungsalgorithmus.

Hardware-Feature, das Apple und Google fehlt
Ebenfalls neu sind neue Stereolautsprecher, die in Zusammenarbeit mit den Spezialisten von AKG abgestimmt wurden, das Dolby-Athmos-Logo tragen dürfen und im direkten Vergleich mit einem Phablet der Konkurrenz marginal weniger dünn klingen. Einen externen Lautsprecher ersetzen sie natürlich dennoch nicht. Schon besser funktioniert der Pulssensor, der auch bei verschwitzten Fingern kein Problem hat, schnell und zuverlässig Puls und Sauerstoffsättigung zu erkennen. Ein weiteres Hardware-Feature, das der Konkurrenz von Google und Apple komplett fehlt.

Beim Note 9 traut sich Samsung auch, das Thema Akkulaufzeit wieder offensiver zu bewerben. 4000 Milliamperestunden speichert der neue große Akku. Das sind 500 mAh mehr Kapazität als in dem Akku, der vor zwei Jahren im Note 7 durch seine fatale Neigung zur Selbst-Entzündung weltweit für Schlagzeilen sorgte. Im Nachfolger Note 8 hatten die Koreaner zuerst vorsichtshalber die Akkugröße zurückgedreht, doch inzwischen hat Samsung seine Stromspeicher wieder im Griff. Der große Akku darf auch drahtlos induktiv schnell geladen werden.

Nicht zuletzt bewirbt Samsung sein neues Arbeitstier auch als Spielegerät. Bei der Präsentation in New York stellte der Konzern seine neue Partnerschaft mit Epic Games, den Machern des Spielehits Fortnite, vor. Samsung-Kunden sollen die Android-Version als Erste spielen können.Bleibt der Preis, bei dem Samsung Apples Topmodell unterbietet: Das Note 9 mit 128 Gigabyte Speicher soll, so empfiehlt der Hersteller, 999 Euro kosten, die Variante mit 512 Gigabyte 1249 Euro. Die Ladenpreise pendeln sich erfahrungsgemäß innerhalb weniger Wochen gut 200 Euro darunter ein.

Das folgende Video einer überwachungskamera zeigt, wie im Büro der Firma Allplas im britischen Letchworth ein Envy-Laptop von HP bzw. dessen Akku mitten in der Nacht explodiert, in Flammen aufgeht und das Feuer in der Folge auf einen Desktop-Rechner und ein Bild an der Wand übergreift ... gruselig und wieder mal eine Erinnerung daran, dass Lithium-Ionen-Akkus eine heikle Technik darstellen, der immer wieder Laptops und alle möglichen anderen Geräte zum Opfer fallen. Allerdings drängt sich in diesem Fall auch der Verdacht auf, dass hier der eindringliche HP-Rückruf vom letzten Jahr ignoriert wurde.
Toshiba könnte nicht nur Geschäftskunden mit dem Business-Notebook Portégé X30-E-11U überzeugen. Denn dieser Laptop bietet, wonach viele Nutzer schreien: Ein mattes Display, ein geringes Gewicht von nur 1,04 Kilogramm und Komponenten, die sich im Zweifel selbst reparieren lassen. Wir schauen im Test auch unter die Haube.

1.063 Gramm wiegt das Toshiba Portégé X30-E-11U. Das geringe Gewicht steht nicht umsonst an vorderster Stelle dieses Testberichtes. Denn für die anvisierte Zielgruppe der mobilen Geschäftskunden machen ein paar Gramm im Alltag durchaus einen gewichtigen Unterschied. Natürlich können davon aber auch Studenten und alle anderen Menschen ein Lied singen, die ihre Elektronik durch die Republik und über ihre Grenzen hinaus tragen.All jene will Toshiba mit dem außerordentlich leichten Portégé ansprechen. Als direkter Touchscreen-Konkurrent kommt aus unserem Testpool bestenfalls das mit 930 Gramm ebenso ultraleichte Acer Swift 5 mit Lithium-Aluminium-Magnesium-Materialmix in Frage.

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