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13 10月 2018 - 11:59:22

Akku Dell XPS 17 topakku.com

Auf den zweiten Platz schaffen es gleich zwei Soundbars mit der Note 2,1. Die HW-K850 Soundbar von Samsung und die Yamaha YSP-2700 schneiden bei der Tonqualität mit den Noten 1,9 (HW-K850) und 1,8 (YSP-2700) ebenfalls recht gut ab. Beide Soundbars kommen mit einer separaten Bassbox. Auch die Ausstattung ist bei beiden Geräten überdurchschnittlich gut (Note: 0,9). Lediglich der Stromverbrauch, der im Test 10 Prozent der Gesamtwertung ausmacht, ist bei den Testsieger-Geräten eher mittelmäßig. Die HW-K850 kostet rund 500 Euro und ist somit ein wenig günstiger als die Yamaha YSP-2700, für die man aktuell rund 888 Euro hinblättern muss.Alle Details finden Sie kostenpflichtig auf test.de.

Der Fernseher an sich wird seit Jahren flacher, kompakter und schicker. Das geht vor allem zu Lasten des Tons, denn Klang kann nur mit dem entsprechenden Volumen entstehen. Abhilfe schaffen Soundbars. Die Klangbalken sind kompakte Helfer, um den flachen Fernsehton in wenigen Schritten aufzupeppen. Soundbars sind in der Regel gut einen Meter lang und kommen oftmals mit einem externen Subwoofer, der sich meist kabellos mit dem Lautsprecher koppeln lässt. Für eine Soundbar sollten Sie sich nur dann entscheiden, wenn auch genügend Platz für Bar und Woofer vorhanden ist. Der Bass sollte zudem nicht zu nah an der Wand oder gar in einer Ecke stehen und die Soundbar darf keinesfalls auf dem Boden liegen. Wer auf dem Sideboard keinen Platz hat, kann auf spezielle Wandhalterungen für Soundbars zurückgreifen. Die Valueline VLM-SB10 beispielsweise ist schon ab 13 Euro erhältlich.

Sounddecks werden auch Soundplates genannt und unterscheiden sich in erster Linie von den Soundbars durch ihre Bauart: Sie sind deutlich größer und tiefer und tragen im Gegensatz zu Soundbars den Fernseher. Dadurch bieten sie meist genügend Stellplatz für den Fernseher und verschwinden so optisch nahezu im Raum. Bei Fernsehern mit großem Standfuß sollten Sie unbedingt vorher nachmessen, ob das Deck den TV auch tragen kann. Das größere Gehäusevolumen der Sounddecks führt meist zu satten Bässen. Grund dafür ist neben dem größeren Resonanzkörper der bereits integrierte Downfiring-Subwoofer (nach unten abstrahlend). Dadurch ist oftmals auch kein externer Bass im Lieferumfang enthalten. So muss kein zusätzlicher Stellplatz für eine Bassbox eingeräumt werden.

Für Filmfans macht eine Soundbar mit HDMI-Ein- und Ausgängen Sinn. über ein Kabel lässt sich sowohl der TV-Ton wiedergeben als auch das Videosignal zum Fernseher senden. Ist kein HDMI vorhanden, kann man auf den optischen Digitaltonausgang ausweichen. Meist sind im Lieferumfang der Soundbar keine passenden Kabel enthalten. Auch Musikfans dürfen sich näher mit den neuen Soundbars auseinandersetzen: Viele von ihnen unterstützen Bluetooth und NFC, um Musik kabellos zu empfangen. Mit aptX (Bluetooth) wird die Lieblingsmusik in besserer Qualität übertragen.

der Herbst läutet den hinteren Teil des Jahres ein. Für Wearable-Fans ist diese Jahreszeit ein Startpunkt – denn dann stellen die Hersteller ihre neusten Smartwatches vor. Sowohl Apple als auch Samsung haben ihre Neuheiten gezeigt und die haben es in sich. COMPUTER BILD zeigt im Test, wie die neuen Top-Modelle abschneiden. Die Ergebnisse aus dem Test sehen Sie ausführlich in der folgenden Fotostrecke; in der Bestenliste der Smartwatches sehen Sie die getesteten, noch verfügbaren Modelle auf einen Blick.
Mit der Series 4 hat Apple eine neue Smartwatch gezeigt, die es in sich hat – und es so verdient auf den ersten Platz schafft. Neue Sensoren ermöglichen in Zukunft sogar Elektrokardiogramm-Messungen für das Herz. Die Apple Watch Series 4 GPS + Cellular (ab 529 Euro) erkennt schwere Stürze und schickt einen Notruf ab. Und das Update der Software bringt für sie und alle anderen Modelle ab Series 1 richtig viele neue Funktionen. Ganz so viel Innovation kommt von Samsung dieses Jahr nicht – trotz neuem Namen: Die Samsung Galaxy Watch LTE (ab 399 Euro) folgt auf die Gear-Reihe und erhält ein LTE-Modul, mit dem Nutzer unabhängig von Smartphone- oder WLAN-Verbindung telefonieren. Apple hat das bereits 2017 in der Apple Watch Series 3 GPS + Cellular (ab 369 Euro) verbaut.

Telefonieren, SMS-Schreiben, Navigieren, den Sprachassistenten fragen, Apps installieren – Funktionen, die Ihr Smartphone im Schlaf beherrscht. Inzwischen geht das alternativ mit einer leistungsstarken Smartwatch. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Smartwatch über einen Sprachassistenten verfügt (alle Apple Watches, alle Samsung-Modelle und Uhren mit Wear OS und Mikrofon) – denn der erspart Nutzern bei den kleinen Displays so manches Gefummel. Damit Ihnen die Uhr auch im Alltag Freude bereitet, sollte man sie nicht allzu häufig laden müssen. Wie bei Smartphones ist das bei Smartwatches ein Problem. Im Test hat COMPUTER BILD die Laufzeiten gemessen. Das Ergebnis: Nur wenige Modelle halten länger als einen Tag durch. Samsungs Gear-Modelle sowie Fitbits Smartwatch gehören zu den Langläufern. Genial ist auch das Konzept der MyKronoz ZeTime (für 200 Euro). Sie hält im smarten Modus drei Tage – und zeigt auch danach noch die Zeit mit analogen Zeigern an.

Musik über die Smartwatch hören? Das geht inzwischen bei fast allen Modellen in Verbindung mit Bluetooth-Kopfhörern. Googles Wear-OS-Uhren bieten diese Funktion bisher ausschließlich für Google-Play-Music-Nutzer, Apple Watches für Apple-Music-User. Auf Fitbit-Smartwatches (Ionic und Versa) kann der Nutzer MP3-Dateien oder Songs von Deezer übertragen. Bei Samsung ist das Musikhören mit MP3-Dateien und für Streaming-Kunden bei Spotify möglich.
Wer sich nicht zwischen Fitness-Tracker und Smartwatch entscheiden mag, findet in vielen Smartwatches beides in einem. Einige Modelle verfügen neben dem Beschleunigungssensor, der Bewegungen aufzeichnet, über einen Pulssensor. Wer gern schwimmt, für den ist es wichtig, dass die Smartwatch beim Baden nicht kaputtgeht. Da empfehlen sich Apples wasserdichte Smartwatches ab der Generation Apple Watch Series 2 (ab 389 Euro). Im Test zählte sie die geschwommenen Bahnen exakt. Samsung-Smartwatches sind seit der Samsung Gear Sport ebenfalls schwimmfest. Alle Casio-Pro-Trek-Smartwatches sind sogar für Taucher geeignet. Aktuell ist die WSD-F20 (für 399 Euro) im Handel erhältlich, der Nachfolger WSD-F30 kommt im November 2018 auf den Markt. Gute Fitness-Funktionen sowie ein wasserdichtes Gehäuse bietet auch die Fitbit Versa (ab 184 Euro; alle Preise Stand 28. September 2018).

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