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11 10月 2018 - 09:53:13

Akku HP Probook 4730s topakku.com

age und schreibe drei iPhone-Modelle hat Apple 2017 herausgebracht. Obwohl das iPhone X den größten Wow-Effekt und das iPhone 8 Plus das größte Gehäuse hat, bleibt das normale iPhone 8 spannend. Denn: Hier findet man die meisten technischen Neuerungen der 2017er-iPhone-Flotte – und das in einem handlichen Gehäuse sowie zu einem vergleichsweise niedrigen Preis, der weiter fällt. Lohnt sich der Kauf? COMPUTER BILD macht den Test.
Drei Jahre lang begnügte man sich in Cupertino mit dem iPhone-6-Design, führte in dieser Zeit nur winzige Änderungen durch. Kein Wunder, dass das Android-Lager Geräte mit deutlich modernerem Aussehen bot. Schon die Vorderseite des iPhone 7 zeigte vergleichsweise anteilig recht wenig Display, dafür oben und unten einen dicken Gehäuserand. Zumindest im neuen Premium-Gerät iPhone X änderte sich das. Apples Top-Modell kommt nahezu ohne Rand aus und verzichtet deshalb etwa auf den Fingerabdrucksensor. Beim iPhone 8 bleibt weitestgehend alles beim Alten – möglicherweise ein Grund für das zum Start offenbar verhaltene Käuferinteresse: Die neue Version ist quasi die S-Variante des iPhone 7.

Den Zusatz streicht Apple in diesem Jahr einfach aus seinem Katalog und springt direkt auf die nächsthöhere Zahl. Anders als beim iPhone 7 besteht die Rückseite des iPhone 8 aus Glas – das sieht edel aus und das Gerät liegt angenehm in der Hand. Interessant: Im Frühling stellten die Kalifornier die „Product Red Special Edition“ vor. Der einzige Unterschied zu den normalen Modellen: Das iPhone 8 kommt in knalligem Rot daher und ist – anders als beim roten iPhone 7 – auf der Vorderseite in Schwarz gehalten. In echt sieht das Ferrari-Rot beeindruckend aus. Je nach Lichteinfall schimmert es in edlem Bordeaux- oder dunklem Blutrot. Die Preise bleiben gleich: Die Sonderedition beginnt ab 799 Euro.

Das Display des iPhone 8 ist 4,7 Zoll groß und bietet die bekannte Retina-Auflösung (1334x750 Pixel). Auch wenn Apple die gleichen Kontrastwerte für das iPhone 7 und iPhone 8 angibt, zeigen die Laborwerte: Das iPhone 8 hat mit 1154:1 einen höheren Kontrast als das iPhone 7 (900:1). Insgesamt ist dieser auf dem Smartphone-Markt allerdings nur durchschnittlich. So hat das Samsung Galaxy Note 8 einen Kontrastwert von 17034:1 aufgrund des verbauten AMOLED-Bildschirms. Ein ähnliches Bildschirmsystem wie beim Note 8 kommt beim iPhone X zum Einsatz – entsprechend fallen die Kontrastwerte im Vergleich zum iPhone 8 und iPhone 8 Plus drastisch besser aus und bieten ein sattes Schwarz. Bei der Farbtreue hat sich ebenso etwas getan: Statt 98 (iPhone 7) erreicht das iPhone 8 98,2 Prozentpunkte. Wie das iPad Pro stattet Apple das iPhone 8 mit dem True-Tone-Display aus, das Farben noch natürlicher darstellen soll. Die Gesamtnote des iPhone-8-Bildschirms liegt bei 1,95.

Die ersten Beschwerden kamen schon vor Weihnachten, doch erst danach kam ans Licht: Der Blitz im iPhone 8 mag die Kälte nicht. Ist es für einige Zeit niedrigen Temperaturen unter etwa 7 Grad ausgesetzt, funktioniert der Blitz nicht mehr. Entsprechende Berichte gab es unter anderem im Apple-Support-Forum. COMPUTER BILD wollte der Sache auf den Grund gehen und hat eine Reihe von Handys für 15 Minuten in den Kühlschrank (7 oC) gelegt. Anschließend aktivierten die Tester in der Kamera-App den Blitz und schossen ein Foto im Dunkeln. Ergebnis: Während iPhone 7 Plus, Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 9 und OnePlus 5T wie gewünscht ein Foto mit aktivierter Blitz-Beleuchtung machten, blieb der Blitz beim iPhone 8, 8 Plus und iPhone X dunkel! Immerhin: Nach rund 30 Sekunden in warmer Umgebung, etwa in der Hosentasche, funktionierte der Blitz wieder wie gewünscht. Das bedeutet: Wer sein iPhone im Winter nicht direkt am Körper bei sich trägt, verzichtet auf Fotos mit Blitz an kalten Tagen. Erstaunlich: Laut Apple sollte das iPhone bei Temperaturen über null oC funktionieren, genauer im vorgesehenen Betriebstemperaturbereich zwischen 0 oC und 35 oC, wie Apple in einem Support-Dokument mitteilte.

Trotz gleich gebliebener 12-Megapixel-Auflösung hat sich die Kamera verändert, bietet etwa einen größeren Fotosensor. Dank des schnellen A11-Chips erkennt die Kamera Bewegungen, Beleuchtungsverhältnisse und Gesichter schon vor der Aufnahme und passt die Fotoeinstellungen entsprechend an. Das Ergebnis überzeugt: Bei Tageslicht lieferte das iPhone 8 im Test eine deutlich bessere Fotoqualität. Bei wenig Licht ist die Kamera immerhin genauso ordentlich wie die des iPhone 7. Foto-Fans aber sollten zum Plus-Modell greifen, denn nur hier gibt es die Dual-Kamera mit Tele-Objektiv. Auf den optischen Zoom verzichtet das iPhone 8 also – genau wie auf mit der Dual-Kamera zusammenhängende Funktionen wie den Porträt-Fotomodus und Tiefenschärfe-Effekte. Insgesamt bringt es das iPhone 8 auf eine Teilnote von 2,35 bei Tageslicht – das iPhone 7 bekam eine 2,68. Auf Wunsch filmt das Smartphone in 4K – wahlweise mit 24, 30 oder 60 Bildern pro Sekunde. Zeitlupenvideos nimmt es mit 240 Bildern in Full-HD-Auflösung auf; beim iPhone 7 war dies nur mit einer 720p-Auflösung möglich. Die Schärfe der Videoaufnahmen überzeugte im Labor-Test: Die abgefilmten Linienpaare weisen keine Ungenauigkeiten auf, das Bild ist also knackscharf. Insgesamt bringt es das iPhone 8 auf eine Kamera-Note von 2,26.
Wie bei den vorangegangenen S-Versionen setzt Apple beim iPhone 8 in erster Linie auf ein Prozessor-Upgrade. So hält der neue A11-Bionic-Chip zusammen mit einem hauseigenen Grafikprozessor Einzug ins Handy. Dass das neue iPhone schneller ist, war schon kurz nach der Vorstellung klar. Der COMPUTER BILD-Labor-Test zeigt: In Sachen Leistung schlägt das iPhone 8 Samsungs Galaxy S8 deutlich. So ist es insgesamt doppelt so schnell, was sich nicht nur in Benchmark-Werten nachweisen lässt, sondern ebenso spürbar im Praxis-Test auffiel: bei dem Öffnen von Apps, der Reaktionsgeschwindigkeit beim Bedienen, aber auch dem Bearbeiten von Fotos und Videos sowie weiteren Faktoren. Ergebnis: Das iPhone 8 kassiert beim Bedientest mit einer Note von 1,69 ein sehr gutes Ergebnis.

Große überraschung: Beim iPhone 8 ist der Akku im Vergleich zum iPhone 7 nicht etwa größer, sondern kleiner ausgefallen. So stattet Apple sein aktuelles 4,7-Zoll-Smartphone mit einem 1.821-Milliamperestunden-Akku aus, beim Vorgänger waren es 1.960 Milliamperestunden. Das Ergebnis verändert die Akkulaufzeit nicht drastisch, allerdings läuft das iPhone 8 in der Tat etwas kürzer als das iPhone 7. So ermittelte der Labor-Test eine Laufzeit von 10:36 Stunden bei typischer Nutzung und 30:50 Stunden bei geringer Nutzung. Beim iPhone 7 lagen diese Werte noch bei 10:57 Stunden beziehungsweise 32:02 Stunden. Das verschlechtert die Akku-Note um 0,09 Notenpunkte, womit es das iPhone 8 auf eine Akku-Note von 2,79 bringt. Besonders: Apples neues Handy lässt sich erstmals drahtlos laden. Praktisch: Apple setzt auf den gängigen Qi-Ladestandard. Damit sind Freunde des drahtlosen Ladens nicht auf die Apple-eigenen Ladestationen eingeschossen, sondern laden auch an den immer häufiger vertretenen Drahtlos-Ladestationen in Cafés und hippen Schnellrestaurants. Ladestationen gibt es zudem von diversen Herstellern wie IKEA, Belkin und Mophie.

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