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30 八月 2018 - 11:44:05

Akku Lenovo Thinkpad T61 topakku.com

Sollte das Gerät bei Ankunft defekt sein, erstattet der Händler den Kaufpreis innerhalb von 45 Tagen zurück. Auf das Notebook gewährt Gearbest ein Jahr Garantie. In einem solchen Fall muss das Notebook allerdings auf eigene Kosten zur Reparatur nach China zurückgeschickt werden. Ob das überhaupt möglich ist, darf bezweifelt werden, da der Rückversand ins Reich der Mitte wegen neuer Luftfrachtbestimmungen der IATA in Bezug auf Produkte mit nicht herausnehmbarer Batterien schwierig ist. Häufig lehnen Paketdienste diesen sogar generell ab.

Das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 gehört trotz der nicht optimalen Speicherkonfiguration zu einem der schnellsten Notebooks, die für unter 700 Euro verfügbar sind. Das liegt vor allem an der rasant schnellen NVMe-SSD von Samsung. Mit 8 GByte RAM und Geforce MX150 ist es auch für den Betrieb von anspruchsvolleren Grafik und 3D-Anwendungen geeignet. Dank eines Gewichts von nur 1,35 Kilo ist es für den mobilen Einsatz gut geeignet. Das robuste Gehäuse schützt es auch dann, wenn es beim Transport eng zugeht.

Anwender, die sich nicht scheuen, das Mi Notebook Air 13.3 über einen Online-Händler aus China zu bestellen, sich an dem amerikanischen Tastatur-Layout nicht stören und die auch die umständliche Garantieabwicklung nicht abhält, erhalten mit dem Mi Notebook Air 13.3 ein schönes und leistungsfähiges Windows-10-Gerät zu einem attraktiven Preis.Meistens ist das Laptop sowieso im Handgepäck. Künftig wird es aber wohl gar nicht mehr anders gehen. Geräte mit Lithium-Ionen-Akku sollen nämlich nicht mehr in den Frachtraum dürfen. Das trifft unter anderem auch Kameras oder E-Bikes.

Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut, aber auch in E-Bikes oder Drohnen. In die Kabine dürfen die Akkus dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.Hintergrund der Entscheidung der UN-Sonderorganisation sind Sorgen um eine Feuergefahr durch die Batterien. Die Diskussion darüber gibt es schon länger, neu befeuert wurde sie, als Ende letzten Jahres Berichte über Brände bei sogenannten "Hoverboards" auftauchten. Betroffen waren billige Plagiate der Elektroroller. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte daraufhin gewarnt, dass auch Lithium-Ionen-Akkus im aufgegebenen Gepäck explodieren könnten. Tests hatten ergeben, dass die standardmäßig vorhandenen Feuerschutzanlagen in Passagierflugzeugen die dadurch ausgelösten Brände nicht löschen konnten.

Viele Airlines nehmen seitdem keine Hoverboards mehr mit an Bord, nun soll das Verbot auf alle Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus ausgeweitet werden. Der Beschluss der ICAO ist nicht bindend. Die meisten UN-Mitglieder folgen jedoch den Vorgaben der Behörde. Laut ICAO waren es auch Fluggesellschaften und Pilotenvereinigungen, die sich für ein Verbot des Akku-Transports ausgesprochen haben.Das Verbot soll vorerst bis 2018 gelten. Dann will die ICAO ein Maßnahmenpaket zum Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus beschließen. Die Akkus waren schon vor einigen Jahren in die Schlagzeilen geraten, weil sich in Boeing-Maschinen verbaute Exemplare überhitzt hatten. Bei einem am Boden geparkten Flugzeug brach dadurch ein Feuer aus. Im Januar 2013 wurden wegen der Probleme sämtliche Boeing 787 Dreamliner weltweit für mehrere Monate aus dem Verkehr gezogen.

Test: Das Gigabyte Aero 15X ist mit unter 20 Millimetern extrem dünn, kann es aber mit vielen Desktop-PCs aufnehmen, wenn es um die Spiele-Leistung geht: Das Gaming-Notebook ist nämlich mit einer GTX 1070 und einer Core-i7-CPU ausgestattet.
Das Gigabyte Aero 15X ist ein 15,6 Zoll großes Notebook mit einem matten Bildschirm der in Full-HD auflöst. Als Prozessor kommt der Intel Core i7-7700HQ mit vier Kernen und einem Boost-Takt von bis zu 3,8 GHz zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf zwei acht Gigabyte große DDR4-2400-Module. Die Grafikberechnung übernimmt eine Nvidia Geforce GTX 1070 mit 8 Gigabyte GDDR5-Speicher im schlanken Nvidia-MaxQ-Design.

Das Gigabyte Aero 15X ist durch und durch ein Gaming- und Entertainment-Notebook der Oberklasse, das bei uns mächtig Eindruck schinden kann: Es bietet eine Menge Spieleleistung, Komfort-Features wie Makros für Gamer und einen tollen, farblich sehr akkuraten Bildschirm - und das alles in einem sehr schlanken, kompakten Format. Ziemlich edel kommt auch die Verarbeitung daher, auch wenn das Gerät zum Beispiel nicht an die Premium-Haptik eines Macbooks rankommt. Selbst an der Akkulaufzeit gibt es nur wenig zu meckern. Nicht ungewöhnlich für ein Gaming-Notebook ist der sehr hohe Preis, der sich auf rund 2400 Euro beläuft.

In Sachen Systemspeicher kann hier auf die 512 GB große M.2-SSD Samsung SM961 zurückgegriffen werden, die auch übers flotte NVMe-Protokoll ans System angebunden ist. Es lässt sich sogar noch eine zweite M.2 nachrüsten, womit sich zum Beispiel auch ein RAID-Verbund realisieren lässt. Alles in allem lässt sich hier also definitiv von einer absolut Gaming-tauglichen Ausstattung reden.

Schauen wir uns das Gerät selbst aber noch genauer an: Da der Rand an den Außenseiten des Bildschirms lediglich 5 Millimeter beträgt, wirkt der Screen fast, als ob er randlos wäre. Das schaut schon einmal sehr schick aus. Außerdem ist das Display entspiegelt, was es nicht allzu empfindlich gegenüber Reflexionen macht. Hinzu kommt, dass der Screen einen hohen Betrachtungswinkel aufweist. Die Webcam befindet sich an der Unterseite des Bildschirms, um die schmalen Ränder überhaupt erst zu ermöglichen. Außerdem erfolgt für jedes Display eine Farbkalibrierung durch die Experten von X-Rite Pantone, um eine möglichst akkurate Farbwiedergabe zu gewährleisten.

Nun zum Äußeren des Aero 15X: An einer Seite befindet sich ein normal großer LAN-Anschluss, USB 3.0, HDMI 2.0, Mini-Displayport 1.3 und ein Klinken-Kombi-Anschluss. Auf der anderen Seite ein SD-Speicherkartenleser, Thunderbolt 3 Typ-C und wieder USB 3.0 sowie der Stromanschluss. Apropos: Das Netzteil des Aero 15X hat einen zusätzlichen USB-Anschluss, um daran beispielsweise sein Handy aufzuladen. Dank der doch recht großen Anschlussvielfalt lassen sich bis zu drei Monitore an das Notebook anschließen. Auch die flüssige Wiedergabe auf Ultra-HD-Monitoren ist kein Problem. Nicht zu vergessen noch die Drahtlos-Techniken WLAN-ac und Bluetooth 4.2.

An der linken Seite befinden sich ein normal großer LAN-Anschluss, USB 3.0, HDMI 2.0, Mini-Displayport 1.3 und ein Klinken-Kombi-Anschluss. Auf der rechten Seite ein SD-Speicherkartenleser, Thunderbolt 3 Typ-C und wieder USB 3.0, der Stromanschluss sowie ein Kensington-Lock. 
Wenn wir das Gerät umdrehen, dann kommen die dort integrierten Lüftungsschlitze zum Vorschein: Die kühle Außenluft wird mit Hilfe von zwei Lüftern angesaugt und direkt unter dem Display wieder herausgeblasen. Gigabyte hat auch einige Heatpipes verlegt, damit die Abwärme der Komponenten besser geführt werden kann. Aber die Lüfter drehen unter Spielelast hörbar auf – wir haben hier knapp zwei Sone gemessen, was in etwa einer normal geführten Unterhaltung entspricht. Dieses Problem teilt das Notebook aber mit allen anderen Gaming-Modellen auf dem Markt, das muss der geneigte Käufer einfach in Kauf nehmen.

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