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13 10月 2018 - 21:44:15

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Serien sind keine Spezialität der Z7: Mit eingeschaltetem Autofokus schafft sie nur 5,5 Bilder pro Sekunde – ein eher mittelprächtiger Wert. Die Konkurrenz schafft hier bis zu 15 Bilder pro Sekunde – etwa die Sony Alpha 9. Zudem lahmt die Z7 nach rund 25 Bildern am Stück spürbar. Dann nimmt der Fotograf besser kurz den Finger vom Auslöser, damit die Kamera die Bilder auf die Speicherkarte schreibt. Mehr Tempo erreicht die Z7 mit einer Einschränkung – im Modus „Serienaufnahme H+“ passt das Gerät die Belichtung bei Serien nicht zwischen den einzelnen Bildern der Reihe an. Damit schafft die Z7 bis zu 9 Bilder pro Sekunde. Solche Highspeed-Einschränkungen gibt es bei Systemkameras leider sehr häufig, je nach Hersteller wird beim Maximaltempo beispielsweise das Sucherbild nicht im LiveView angezeigt, die Schärfe nicht nachgeführt oder das Autofokustempo reduziert. Nur wenige Topmodelle wie die Sony Alpha 9 machen da eine Ausnahme.

Beim eingebauten elektronischen Sucher geht Nikon in die Vollen: Die Z7 kommt mit einer hochauflösenden Variante, die mit 1280x960 Pixeln arbeitet (laut Hersteller 3,69 Millionen Pixel, da er die Subpixel für Rot, Grün und Blau zählt). Mehr Bildpunkte bietet aktuell nur die Leica SL. Der Sucher ist mit seiner 0,80-fachen Vergrößerung sichtbar größer als bei einer Spiegelreflex; selbst die Nikon D850 hält da nicht ganz mit. Der Sucher ist ein echtes Topmodell: Er zeigt ein großes, helles und detailreiches Bild. Nervige Ruckler, etwa bei schnellen Querschwenks, gibt es nicht zu sehen. Echt praktisch: Bei den Sucheranzeigen geht Nikon einen anderen Weg als die Konkurrenz: Belichtungszeit, Blende und weitere Aufnahmedaten zeigt die Z7 außerhalb des Bilds an, um den Blick aufs Motiv nicht zu stören. Das eingebaute Display ist ebenfalls top: Sehr detailreich dank hoher Auflösung (2,1 Millionen Pixel) und sehr hell (bis zu 800 Candela pro Quadratmeter). Es lässt sich nach oben und unten, aber nicht zur Seite ausklappen.

In bisherigen Nikon-Systemkameras steckt der Bildstabilisator im Objektiv, bei den neuen im Kameragehäuse. Vorteil: Die Objektive fallen etwas kleiner aus. Zudem funktioniert die Bildstabilisierung mit allen Objektiven, unabhängig davon, ob die einen Stabilisator eingebaut haben oder nicht. In der Praxis sind da mit einer Belichtungszeit von einer Achtelsekunde und einer Brennweite von 70 Millimetern noch knackscharfe Aufnahme drin (siehe Fotostrecke), mit einem 35-Millimeter-Objektiv sogar noch bei einer Viertelsekunde Belichtungszeit. Im Test-Labor überzeugte der Stabilisator dagegen nicht ganz: Hier schaffte er nur maximal 2,1 Blende Wackelausgleich. Da sind Topkonkurrenten wie die Olympus OM-D E-M1 Mark II oder die Panasonic Lumix G9 deutlich besser.

Für die Z6- und Z7-Kameras hat Nikon einen neuen Objektivanschluss entwickelt. Das „Nikon Z“-Bajonett fällt ziemlich groß aus. Der Innendurchmesser (55 Millimeter) legt im Vergleich mit dem Spiegelreflex-Bajonett „Nikon F“ und „Sony E-Mount“ (jeweils rund 47 Millimeter) fast 1 Zentimeter zu. Damit ist es für Nikon leichter, besonders lichtstarke Objektive zu entwickeln; auch Objektive mit einer Anfangsblende unter f1 sind möglich. Die tragen dann den Zusatz „Noct“ – von lateinisch nocturnus, auf Deutsch „Nacht“. Für das F-Bajonett baut Nikon wegen des geringeren Innendurchmessers aktuell nur Objektive mit maximaler Anfangsblende von f1.4.

Es kommen zwei neue Objektive: das Standard-Zoom Nikon Nikkor Z 24-70mm f4 S und das Weitwinkel Nikon Nikkor Z 35mm f1.8 S. Beide sind teurer als ältere Spiegelreflexobjektive, kosten etwa so viel wie ihre Sony-Pendants: Das Nikkor Z 24-70mm f4 S soll für 1.100 Euro zu haben sein, das Nikkor Z 35mm f1.8 S für 950 Euro. Im Test überzeugten beide an der Nikon Z7 mit Topqualität. Schon bei offener Blende sind die Aufnahmen knackscharf und extrem detailreich – bis in die Ecken, das schaffen viele ältere Spiegelreflexobjektive nicht. Was nicht in der Schärfeebene liegt, versinkt bei den neuen Z-Objektiven schön in der Hintergrundunschärfe, auch „Bokeh“ genannt.

Im Oktober folgt das Normalobjektiv Nikon Nikkor Z 50mm f1.8 S für 680 Euro, Anfang 2019 das ultralichtstarke Nikkor Z 58mm f0.95 S Noct, das vermutlich erst einmal das mit Abstand teuerste Objektiv für das neue System ist. Nikon hat weitere Varianten für die beiden nächsten Jahren angekündigt, darunter drei kompakte Festbrennweiten mit Anfangsblende f1.8 (20,24 und 85 Millimeter), ein Normalobjektiv (50 Millimeter) mit Anfangsblende f1.2, ein Profizoom-Trio mit Anfangsblende f2.8 (14-24, 24-70 und 70-200 Millimeter) und ein kompaktes Weitwinkelzoom (14-30 Millimeter f4).

Trotz des neuen Objektivanschlusses passen alte Objektive mit Nikon-F-Bajonett an die neue Kamera. Dafür bringt Nikon den Objektivadapter FTZ (einzeln 300 Euro, im Set mit der Kamera 150 Euro). Mit dem Adapter passen rund 360 Objektivmodelle für Spiegelreflexkameras von Nikon an den neuen Systemkameras – je nach Alter der Optiken mit mehr und minder großen Einschränkungen. Neuere Objektive aus den Serien AF-S und AF-P – beispielsweise das Nikon AF-S Nikkor 24-70mm f2.8E ED VR, das Nikon AF-S Nikkor 500mm f5.6E PF ED VR oder das Profi-Zoom Nikon AF-S Nikkor 180-400mm f4E FL ED VR – funktionieren nahezu uneingeschränkt; der Autofokus arbeitet ähnlich schnell wie mit den meisten Spiegelreflexmodellen von Nikon. Selbst ältere Objektive ohne Autofokus lassen sich an der Z7 verwenden. Dann hilft die Kamera auf Wunsch mit Focus Peaking (farbiges Hervorheben der scharfen Bildteile) beim Scharfstellen, bei der Z7 im Menü „Individualfunktionen“ unter „Konturfilter für Lichter“ (Funktion „d10“) zu finden.

Die neuen Nikon-Systemkameras fallen etwas größer als die Modelle der Alpha-7-Serie von Sony aus, sind aber deutlich kleiner als Vollformat-Spiegelreflexkameras. Nikon nutzt diese Zwischengröße für große Handgriffe. Das sorgt für einen guten Halt und alle Bedienelemente sind schnell erreichbar. Die Bedienung nimmt starke Anleihen bei den Spiegelreflexmodellen von Nikon, mit deutlichen Änderungen. So gibt es auf der Vorderseite der Kamera nur zwei programmierbare Tasten (Fn1 und Fn2). Fn2 dient dabei als Ersatz für den Autofokus-Wahlschalter, lässt sich aber auch für andere Funktionen programmieren. Neu bei den Profimodellen ist das Programmwahlrad mit drei programmierbaren Benutzermodi und einer Vollautomatik. Das gab es bisher nur bei kleineren Nikon-Modellen wie der Nikon D7500. Verarbeitung und Bedienung der Gehäuse der beiden neuen Modelle sind gleich. Nettigkeit für Nikon-Fotografen: Die neuen Kameras verwenden eine minimal überarbeitete Version des Akkus Nikon EN-EL15a, der in vielen Nikon-Spiegelreflexkameras steckt – den EN-EL15b. Vorteil der neuen Batterie: Sie lässt sich in der Kamera über die USB-Buchse aufladen. In der Entwicklung befindet sich der Batteriegriff MB-N10, der zwei Akkus aufnimmt und so die Ausdauer der Kameras nahezu verdoppeln soll. Systemkameratypisch hängt die Akkulaufzeit extrem davon ab, wie der Fotograf arbeitet. Im Test reichte eine Akkuladung für 2.000 Bilder. Im Serienbildmodus ist noch mehr drin: Nach einer Reihe von Serien mit insgesamt 650 Fotos war der Akku noch zu 86 Prozent gefüllt. Und wer selbst nicht stetig Bild um Bild schießt, dürfte mit einem Akku über den Tag kommen – hier sind in der Praxis zwischen 400 und 800 Bildern drin.

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