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29 6月 2018 - 10:56:24

Akku für Samsung e152 pcakku.com

Handy-Akku entsorgen: Was ist noch zu beachten?
Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones, Laptops oder Digitalkameras zum Einsatz kommen, sollten vor der Entsorgung gegen Kurzschlüsse gesichert werden. Dazu reicht es aus, die Kontakte einmal mit einem Klebestreifen abzukleben, bevor die Batterien in die Entsorgung gegeben werden.Falls ein Akku bereits ausgelaufen ist und die Batteriesäure austritt, sollten diese getrennt voneinander in Plastikbeutel gepackt werden. Auch sollte Hautkontakt mit der Batteriesäure unbedingt vermieden werden.

Zusammenfassung
Alte Akkus gehören fachgerecht entsorgt und sollten daher nicht in Hausmüll oder Restmüll gegeben werden
Verkäufer von Akkus und Geräten mit eingebauten Akkus sind in Deutschland gesetzlich verpflichtet, diese auch zur Entsorgung zurückzunehmen
Zusätzlich stehen in vielen Super- und Drogeriemärkten passende Behälter für die Entsorgung von Akkus

Die Kontakte von Lithium-Ionen-Akkus aus Smartphones, Laptops oder Digitalkameras sollten vor der Entsorgung abgeklebt werden, um einen Kurzschluss zu verhindern
Wenn ein Akku ausgelaufen ist, sollte dieser für die Entsorgung vorsichtig in einen Plastikbeutel gesteckt werden, getrennt von anderen Batterien
Jetzt ist es raus: Apple musste kürzlich zugeben, dass der Hersteller die Rechenleistung von älteren iPhones absichtlich begrenzt. Der Grund: Verbraucht die CPU bei hoher Last viel Strom, kann ein älterer Akku diese Leistungsspitzen nicht bedienen, und das Smartphone schaltet sich einfach ab.

Und Sie haben den Verdacht, dass es bei Ihrem Windows-Rechner nicht anders ist. Denn das einstmals flotte und reaktionsschnelle System lahmt jetzt vor sich hin: Der Windows-Start dauert ewig, Programme und Dateien öffnen sich mit großer Verzögerung, Spiele und Videos ruckeln – das ganze System fühlt sich an, als hätten Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte ihr Ablaufdatum erreicht.Doch wahrscheinlich ist nicht Microsoft, Intel oder AMD daran schuld, dass Ihr PC immer langsamer wird – sondern Sie als Nutzer! Wir zeigen die Gründe, aus denen ein PC an Geschwindigkeit verliert, wie Sie Systembremsen entlarven und abstellen.

Tipp: PC schneller machen - Windows, Speicher und Festplatten aufräumen 
Problem 1: Es sind zu viele Programme installiert
An sich ist ein PC dafür gedacht, viele Tools und Programme zu installieren. Und so lange Sie genug Platz auf SSD oder Festplatte haben, verlangsamt auch eine Vielzahl von Software nicht das System. Allerdings sind die meisten Programme nicht nur aktiv, wenn Sie sie starten, sondern dauerhaft – und das bremst den Rechner.

Am schnellsten merken Sie das beim Windows-Start: Zahlreiche Tools richten sich im Autostart-Ordner ein und werden sofort aktiv, wenn das Betriebssystem neu startet. Wenn Sie nur den wichtigsten Programmen den automatischen Start erlauben, dauert es nicht mehr so lange, bis der Rechner einsatzbereit ist.Lösung für Windows 10.5: Haben Sie Ihr Windows bereits mit dem Spring Creators Update (Version 1803) aktualisiert, finden Sie die Autostart-Optionen jetzt in den Einstellungen. Öffnen Sie sie mit der Tastenkombination Windows-I. Gehen Sie nun zu „Apps –› Autostart“. Nun sehen Sie eine Liste mit Programmen, die automatisch mit dem Betriebssystem starten. über den Schiebeschalter können Sie für jedes Tool entscheiden, ob es das weiterhin tun soll oder nicht. Sie sollten allerdings nicht pauschal jeden Programmstart deaktivieren: Bei bestimmten Tools kann es vorteilhafter sein, wenn Sie sie nicht immer manuell starten müssen – zum Beispiel ein Antivirenprogramm, das sich nach dem Autostart sofort mit aktuellen Antivirensignaturen versorgt. Auch Tools, die Serverfunktionen bereitstellen, sollten immer umgehend einsatzbereit sein. Ähnliches gilt bei Programmen, die Dateien mit der Cloud oder anderen Netzwerkrechnern abgleichen – zum Beispiel Dropbox oder Onedrive: Schalten Sie deren Autostart ab, müssen Sie die Synchronisation per Hand anstoßen, um nicht versehentlich mit einem veralteten Datenbestand zu arbeiten.

Unter dem Schiebeschalter gibt Ihnen Windows eine Einschätzung, wie sehr der Autostart eines bestimmten Programms das Betriebssystem ausbremst: Die Auswirkungen sind in Hoch, Mittel und Niedrig eingeteilt. So können Sie die schlimmsten Bremser auf einen Blick erkennen. Sehen Sie hier die Angabe „Nicht gemessen“, handelt es sich um ein kürzlich installiertes Programm, über das Windows noch keine Aussage treffen kann. Nach ein paar Neustarts sollten Sie aber auch hier ein Ergebnis sehen.Wenn Ihnen der angezeigte Programm-oder Herstellername nichts sagt, können Sie mithilfe dieser Informationen eine Internetrecherche durchführen, um festzustellen, welches Tool hinter der Bezeichnung steckt und was es tut.

Lösung für Windows 10: Etwas mehr Informationen zu den Autostarts hält der Task-Manager bereit. Er ist auch die erste Anlaufstelle, wenn Sie noch nicht das Spring Creators Update installiert haben. Sie starten das Tool, indem Sie einen Rechtsklick in die Taskleiste ausführen und im Kontextmenü „Task-Manager“ auswählen. Klicken Sie unten auf „Mehr Details“, und rufen Sie dann den Reiter „Autostart“ auf. Hier finden Sie die gleiche übersicht, wie in den Windows-Einstellungen der Version 10.5. Den Autostart eines Programms schalten Sie ab, indem Sie einen Rechtsklick auf dessen Eintrag ausführen und „Deaktivieren“ wählen. über die weiteren Optionen im Kontextmenü beschaffen Sie sich mehr Informationen zum Programm: „Dateipfad öffnen“ führt Sie per Windows-Explorer zum Verzeichnis, in dem die Software installiert ist. Mit „Online suchen“ führt Windows automatisch eine Webrecherche mit der Microsoft-Suchmaschine Bing zu diesem Programm aus. Mit einem Klick auf „Status“ ordnen Sie die Liste nach aktivierten und abgeschalteten Autostarts an. Ein Klick auf die Spaltenüberschrift „Startauswirkungen“ sortiert die Einträge nach ihrem Bremspotenzial für Windows.

Lösung für Windows 7: Im älteren Betriebssystem sind die Autostarteinstellungen versteckter. Geben Sie im Suchfenster, das sich nach einem Klick auf das Windows-Symbol öffnet, den Begriffmsconfig ein. Die entsprechenden Optionen verbergen sich im Menü „Systemstart“. In der Liste schalten Sie die Autostarts ein und aus, indem Sie ein Häkchen in den Kasten vor dem Programmnamen setzen beziehungsweise ihn entfernen. In der Spalte „Befehl“ finden Sie den Speicherpfad, der zum Programm führt, das den Autostart auslöst.Grundsätzlich ist es sinnvoll, selten genutzte Programme zu deinstallieren. Dann stören weniger Autostarts oder laufende Hintergrundprozesse (siehe Punkt 2). Das erledigen Sie zum Beispiel in Windows 10 in den Einstellungen unter „Apps –› Apps & Features“. Umfassender funktioniert es mit Spezialtools wie dem Revo Uninstaller . Das lohnt sich auch bei einem neuen Rechner: Oft sind darauf zahlreiche Programme vorinstalliert, die Sie nie brauchen, die aber über Autostart-Einträge das System verlangsamen können.

  1. http://kriterium4.no.comunidades.net/
  2. http://soatabrehsling.doodlekit.com/blog
  3. https://www.storeboard.com/wwwnotebooksnetzteilcom/blog
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