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02 6月 2018 - 11:06:26

Akku fujitsu siemens Lifebook E8420 akkus-laptop.com


Bei Betrachtung des veröffentlichten Pressefotos fällt auf, dass das Lumia 650 dem seit Ende letzten Jahres erhältlichen Lumia 550 sehr ähnlich sieht. Es soll allerdings im Gegensatz zu diesem Einsteigermodell mit einem hochwertigeren Gehäuse inklusive Metallrahmen aufwarten. Damit könnte das kommende Lumia-Modell Microsofts bislang edelstes Windows 10 Mobile Smartphone werden, was auch die teuren, jedoch überwiegend aus Kunststoff bestehenden Flaggschiffe Lumia 950 und Lumia 950 XL mit einschließt.Auch wenn das Lumia 650 noch nicht offiziell angekündigt wurde, muss glücklicherweise nicht über technische Details und den Preis spekuliert werden, da ein britischer Händler das Smartphone bereits vor rund einer Woche in seinem Online-Shop listete. Den dort gemachten Angaben nach wird das kommende Lumia-Modell zwischen 200 und 280 Euro kosten, ein 5 Zoll großes Display bieten und 150 Gramm wiegen. Darüber hinaus sollen eine 8 Megapixel Kamera, ein 2000 mAh Akku, 8 Gigabyte Flash-Speicher und ein microSD-Kartenslot zur Ausstattung gehören. Angetrieben wird das Gerät entweder von einem Qualcomm Snapdragon 210 oder Snapdragon 212 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,1 Gigahertz, dem 1 Gigabyte RAM zur Seite steht.



Wir sind sehr gespannt, wie genau Microsofts Smartphone-Pläne für das Jahr 2016 aussehen. Das Unternehmen hat derzeit noch alle Hände voll zu tun, um Windows 10 Mobile zu verbessern und zu optimieren, sowie anschließend als Update für ältere Lumia-Modelle bereitzustellen. Sobald diese Aufgaben abgearbeitet wurden, könnte sich Microsoft tatsächlich der Markteinführung eines Surface Phones zuwenden, über das seit vielen Monaten immer wieder spekuliert wird. Sicher erscheint das allerdings im Augenblick keineswegs. Die Vorstellung des Lumia 650 hingegen erwarten wir Mitte Februar in ganz unspektakulärer Form via Pressemitteilung und/oder Blog-Beitrag.Nachdem am vergangenen Wochenende die ersten wirklich aussagekräftigen Aufnahmen des Samsung Galaxy S7 und des Galaxy S7 edge von Evan Blass veröffentlicht worden sind, legt der bekannte Leaker nun noch einmal nach. über sein Twitter-Konto @evleaks hat Blass ein weiteres Renderbild gepostet, das einen Blick auf die Rückseiten der beiden Smartphones gewährt.



Analog zur bereits bekannten Frontansicht sehen sich das Galaxy S7 und das Galaxy S7 Edge auch von Hinten sehr ähnlich und erinnern stark an die Galaxy S6 Reihe. Im direkten visuellen Vergleich mit den letztjährigen Flaggschiff-Smartphones von Samsung weisen die neuen Modelle offenbar nur etwas rundere Ecken und eine zu den Kanten hin leicht abgerundete Rückseite auf. Alles in allem sind die Unterschiede zum Galaxy S6 beziehungsweise Galaxy S6 edge Design jedoch wirklich als sehr subtil zu bezeichnen. Dass sich Samsung bei der neuen Galaxy-Generation nicht sonderlich weit vom erst mit der Galaxy S6 Reihe eingeführten Industriedesign entfernt, ist aber wenig überraschend, zumal sowohl Presse als auch Kunden eben dieses mit am meisten an den letztjährigen Premium-Geräten schätzten. Durch die etwas weniger harten Kanten des Gehäuses könnte die Galaxy S7 Reihe nun aber sogar noch etwas besser zu halten und somit zu bedienen sein.



Ein Design-Detail, für welches so manche Experten das Galaxy S6 - ähnlich wie das iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s - kritisierten, hat Samsung bei der Galaxy S7 Reihe außerdem fast vollständig korrigiert: Der rückseitige Kameramodul schließt nun nahezu flach mit der Gehäuseoberfläche ab, steht also nicht mehr so weit hervor. Gemäß den Angaben des ebenfalls häufig gut über kommende Produkte informierten Twitter-Nutzers @onleaks, der in Besitz einiger Designdokumente der Smartphones gekommen ist, wird das Kameramodul nur noch 0,8 anstatt 1,7 Millimeter herausragen.Samsung hat kürzlich die Vorstellung des "Next Galaxy" für den 21. Februar 2016 angekündigt. Rund drei Wochen vor dem Unpacked-Event sind Aussehen sowie die wichtigsten technischen Details der neuen Galaxy S7 Reihe bereits gut dokumentiert. Die Gerüchteküche erwartet ein 5,1 Zoll großes QHD-Display beim "normalen" S7 und ein 5,5 Zoll großes QHD-Display beim S7 edge. Angetrieben werden sollen die Smartphones je nach Region entweder von einem Qualcomm Snapdragon 820 oder einem Samsung Exynos 8890 Prozessor. Darüber hinaus ist in Insiderkreisen unter anderem von einer 12 Megapixel Hauptkamera, einem wasserdichten Gehäuse und einem drucksensitiven Touchscreen - vergleichbar mit dem 3D Touch Display des iPhone 6s und des iPhone 6s Plus - die Rede.




Seit Monaten kursieren Gerüchte rund um eine Apple-Produktpräsentation relativ früh im Jahr 2016. Nun scheint aber ein exakter Termin zu stehen und dieser ist wenig überraschend sogleich an die Öffentlichkeit gelangt. Den vorliegenden Informationen nach wird Apple unter anderem ein neues 4 Zoll iPhone und ein neues iPad Air am Dienstag, den 15. März vorstellen.über ein März-Event wurde in den letzten Wochen mehrfach von verschiedenen Quellen berichtet. Die für gewöhnlich sehr gut bezüglich Apples Plänen informierten Reporter Mark Gurman von 9to5Mac und John Paczkowski von BuzzFeed gaben heute nun beide unter Berufung auf eigene Quellen das genannte Datum als den korrekten Termin für das erste Apple-Event im neuen Jahr an.



Eine der Hauptattraktionen der bevorstehenden Produktpräsentation sollte das neue 4 Zoll iPhone sein, welches 9to5Mac vor etwas mehr als einer Woche als iPhone 5se bezeichnet hat. Das Smartphone wird Insiderinformationen nach eine Kreuzung aus iPhone 5s und iPhone 6s sein. Das bedeutet, es soll mit einem an das iPhone 5s angelehnten Industriedesign aufwarten, jedoch ansonsten die meisten Ausstattungsmerkmale des iPhone 6s teilen. Die Rede ist beispielsweise von dem schnellen Apple A9 Prozessor, Touch ID, NFC-Chip für Apple Pay, WLAN nach 802.11ac und LTE.Zum zweiten potentiellen Event-Highlight, dem vermeintlichen iPad Air 3, kursieren im Moment zwar viele Gerüchte, aber es gibt nur sehr wenige wirklich verlässliche technische Details. Alle Spekulationen zusammengenommen deuten allerdings bereits an, dass das neue Air im Vergleich zum iPad Air 2 ein signifikantes Upgrade darstellen und dem iPad Pro (abgesehen von der Displaygröße) sehr ähnlich sein könnte. Die Rede ist unter anderem von vier Lautsprechern, einer verbesserten Kamera mit LED-Blitz, Apple Pencil Unterstützung sowie einem Smart Connector für Tastaturen und womöglich anderen Accessoires.Das letzte Apple-Event im vergangenen September, zu dem mitunter iPhone 6s und iPhone 6s Plus sowie das iPad Pro vorgestellt wurden, war eine sehr groß angelegte Veranstaltung, das kommende März-Event soll jedoch in einem deutlich beschaulicheren Rahmen stattfinden. Gerechnet wird mit einer Location ganz in der Nähe des Apple-Campus in Cupertino, Kalifornien.



Neben einem neuen iPhone und iPad wird Apple im März sehr wahrscheinlich auch Neuigkeiten zur Apple Watch parat haben. 9to5Mac weist auf eine Reihe neuer Armbänder hin, die angeblich verfügbar sein werden. Vielleicht kündigen die Kalifornier außerdem neue Software-Features an. Eine Apple Watch 2 wird es laut übereinstimmender Berichte jedoch nicht vor der zweiten Jahreshälfte 2016 geben.Toshiba muss eine Vielzahl von Akkus wegen überhitzungsgefahr zurückrufen. Betroffen sind laut Herstellerangaben Akkus „bestimmter Toshiba-Notebooks der Business- und Privatnutzerserien, die zwischen Juni 2011 und November 2015 ausgeliefert wurden“. Außerdem gelangten betroffene Akkus auch als Austauschartikel oder Zubehör in Kundenhände.



Das thermische Problem, das Toshiba dazu genötigt hat, die Rückrufaktion zu starten, wurde vom japanischen Unternehmen gegenüber Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) folgendermaßen beschrieben: Vereinzelt kann es bei betroffenen Akkus zur überhitzung kommenden, wodurch für den Nutzer Verbrennungsgefahr besteht. Im Extremfall ist sogar ein Brand nicht ausgeschlossen.Für alle potentiell von der überhitzungsgefahr betroffenen Akkus bietet Toshiba einen kostenlosen Austausch an. Exakte Details zu diesem Angebot finden sich auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite. Besitzer eines Toshiba-Notebooks können sich dort über das Problem an sich informieren, prüfen, ob sie einen der in Frage kommenden Energiespeicher verwenden, und gegebenenfalls einen Austauschakku vom Hersteller ordern.Die Zahl der Akkus, die als problematisch eingestuft werden, ist wahrlich immens. Toshiba führt mehr als 50 Artikelnummern bei den Zubhör-Akkus und mehr als 1400 potentiell betroffene Notebook-Modellvarianten auf, die weltweit im Umlauf sind. Die Geräte entstammen unter anderem den bekannten Reihen Portégé, Satellite, Satellite Pro und Tecra.




Kunden, die mit Hilfe der Rückruf-Webseite festgestellt haben, dass sie ein betroffenes Akku-Modell besitzen, sollten dieses auf Anraten von Toshiba nicht weiter nutzen. Laut Hersteller könne ein Notebook auch ohne Akku und nur mit Netzstrom problemlos betrieben werden, bis der Ersatzakku verfügbar ist.Apple arbeitet im Geheimen an eigenen Virtual Reality (VR) oder Augmented Reality (AR) Lösungen, wie sie die Technikwelt derzeit beispielsweise in Form der Datenbrillen Oculus Rift oder Microsoft HoloLens kennt. Das berichtete jüngst die Financial Times.Das Team, das bei Apple mit VR-Technologien beschäftigt ist, ist laut dem Artikel der Financial Times mittlerweile auf mehrere hundert Köpfe angewachsen. Zum Personal sollen unter anderem einige ehemalige Mitglieder des HoloLens-Teams von Microsoft und Ex-Angestellte des Kameraspezialisten Lytro gehören.Ein konkretes Produkt für den VR-Sektor gibt es von Apple gemäß dem Bericht aber im Augenblick wohl noch nicht. Das Entwicklerteam habe lediglich über Monate hinweg mit Headset-Prototypen experimentiert.


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