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01 八月 2018 

Akku Asus Eee PC 1215B notebooksakku.com

Im mobilen Betrieb eignet sich vor allem der „Energiesparmodus“. Hier wird der Takt der CPU limitiert, wenn möglich bestimmte Geräte deaktiviert und die Helligkeit des Monitors angepasst. Außerdem trifft ein Energieprofil viele weitere Einstellungen im Hintergrund. Für jeden Energiesparplan lässt sich zudem einstellen, wann und ob das Gerät bei Nichtgebrauch den Bildschirm abdunkeln oder ausschalten oder das gesamte Notebook in den Standby-Modus versetzen soll. Diese Einstellung lassen sich dabei getrennt für den Akku- und Netzbetrieb tätigen.

Auch Gerätehersteller liefern oft weitere Energieprofile mit, die speziell auf das eigene Gerät zugeschnitten sind. Hier empfiehlt sich natürlich die Nutzung der speziellen Profile, an Stelle der generisch von Windows gelieferten Einstellungen.Wer Glück hat, besitzt ein Notebook, das mit einem relativ umfangreichen BIOS/UEFI ausgestattet ist. Hier lassen sich Geräte auf unterster Ebene komplett deaktivieren, wenn sie nie oder nur sehr selten gebraucht werden. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die kabelgebundene Netzwerkkarte oder das Bluetooth-Modul. Im BIOS deaktiviert, werden diese Geräte nicht mehr vom Betriebssystem angesprochen und sind somit quasi stillgelegt.

Im zweiten Teil möchten wir euch einige Grundlagen im korrekten Umgang mit Notebookakkus näherbringen. Gerade bei kompakten Geräten, bei denen sich der Akku nicht einfach wechseln lässt, macht es Sinn, ein wenig auf den Akku Acht zu geben, ist ein Wechsel beim Hersteller meist relativ teuer. Aber auch für wechselbare Akkus gilt: Originalersatz ist nicht günstig und Akkus von Drittanbietern mit lockenden Preisen, die um ein Vielfaches unter denen des original Ersatzteils liegen, können gefährlich sein.Notebookakkus basieren in einer überwiegenden Mehrheit der Geräte auf Lithium-Ionen-Zellen. Diese Zellchemie hat den Vorteil, viel Energie auf sehr geringem Raum speichern zu können, was letztendlich zu entsprechend leichten Akkus führt.

Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) können dabei generell ohne die Beachtung bestimmter Lademuster benutzt werden. Das bedeutet, dass es im Allgemeinen keinen Unterschied macht, ob der Akku zwischendurch aufgeladen oder erst vollständig entladen wird, bevor eine Aufladung erfolgt. Die alte und hartnäckige Weisheit, dass man den Akku erst komplett entladen soll, bevor eine Aufladung erfolgt, ist überholt und hinfällig. Dennoch gibt es einige Besonderheiten, mit denen die Lebenserwartung eures Akkus gesteigert werden kann. Im Folgenden ein überblick.Egal ob im positiven oder negativen Sinne, extreme Temperaturbereiche sind schädlich für die Akkuzellen. Dabei dürfte Hitze in den meisten Fällen das größere Problem, als zu kalte Umgebungen, darstellen. Wer seinen Akku schonen möchte, der achtet auf die vom Gerätehersteller angegebenen Verwendungsspezifikationen. Typischerweise fühlen sich Akkus im Bereich von 0 – 40 °C Grad am wohlsten.

Ein überladen oder Tiefentladen des Notebookakkus ist durch die in jedem Notebook integrierte Ladeelektronik nicht möglich. Trotzdem altern Li-Ion-Akkus schneller, wenn sie dauerhaft an den Rändern ihrer Kapazitätsgrenzen betrieben werden. Im Klartext bedeutet das: Ein Ladezustand zwischen 50 und 80 % ist optimal. Den Akku vollständig zu entladen und danach längere Zeit nicht aufzuladen ist genauso kontraproduktiv, wie ein dauerhaft hoher Ladezustand / voller Akku.Ist klar, dass der Akku für die nächste Zeit nicht benötigt wird, weil so oder so ein Netzteil zum Einsatz kommt, macht es Sinn, den Akku abzustecken und einzig und allein über das Stromnetz zu arbeiten. Wer ein Gerät mit integriertem Akku besitzt, schaut hier in die Röhre. Hier kann es sinnvoll sein, bei längeren Sitzungen mit Stromnetzverbindung und nach Erreichen des vollen Ladezustandes, das Netzkabel für eine Weile vom Netz zu trennen und auch mal „auf Akku“ zu arbeiten.

Besitzt man mehrere Akkus, so sollten die sich nicht in Verwendung befindenden Energiespeicher auf 50 – 60 % Ladezustand gebracht und an einem nicht zu warmen Ort gelagert werden.Einige wenige Notebooks aus den hochpreisigen Serien einiger Hersteller bieten die Möglichkeit, die Akkukapazität im BIOS zu beschränken. Anstatt den Akku immer zu 100 % zu füllen, lässt sich hier ein beliebiger Wert einstellen. So wird der Akku beispielsweise immer nur bis 80 % geladen und somit in einem Spannungsbereich gehalten, bei dem er sich auch auf lange Zeit wohlfühlt.Diese Funktion ist, genau wie eine automatische Kalibrierung des Akkus, leider nur sehr wenigen Geräten vorbehalten. Zudem hält das BIOS oft weitere Einstellungen zur Optimierung der Energiespareinstellungen bereit. Ein Blick ins BIOS kann aber nicht schaden.

Es wird deutlich, dass Tipps, die sich positiv auf die Lebensdauer des Akkus auswirken, den Zielen einer maximalen Laufzeit entgegenwirken. Hier muss jeder entscheiden, was für ihn, abhängig von der gegenwärtigen Situation am sinnvollsten ist. Generell kann festgehalten werden, dass ein wenig Verständnis für die Energiethematik in Bezug auf Notebooks bereits eine Menge bewirken kann. Hält man sich an einfache Tipps, wie das Entfernen nicht benötigter Datenträger und die manuelle Regelung der Bildschirmhelligkeit, ist bereits viel gewonnen. Im Allgemeinen sei noch hinzugefügt, dass heutige Akkuzellen bereits sehr belastbar sind und auch die ein oder andere Fehlbehandlung verzeihen. Wer jedoch die Zellalterung verlangsamen will, der hat nun einige elementare Tricks im Repertoire, die sich ganz einfach umsetzen lassen.

Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.
Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

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01 八月 2018 

Akku ASUS G73 notebooksakku.com

Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle. Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.

Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.

Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.

Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Laufzeit und Lebensdauer
Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach. Im ersten Teil dieses Artikels wollen wir auf wichtige und einfach umzusetzende Tipps eingehen, die dabei helfen, die konkrete Laufzeit des Gerätes zu verlängern. Dies geschieht in den allermeisten Fällen dadurch, dass der Stromverbrauch gesenkt wird. Auch hier gibt es einen Zielkonflikt: Wer mobil mit seinem Notebook arbeitet, muss sich zwischen maximaler Leistung und einer langen Akkulaufzeit entscheiden. Natürlich gibt es auch hier einen Mittelweg.

Aktuelle Notebooks bieten eine Vielzahl an verschiedenen Anschlüssen, um Zusatzgerät anzubinden oder Datenträger auszulesen. Wer mobil maximale Freiheit von der Steckdose haben möchte, sollte darauf achten, alle nicht benötigten Geräte und Datenträger zu Hause zu lassen. So muss ein USB-Stick genau so wenig dauerhaft im USB-Slot stecken, wie eine Speicherkarte im integrierten Kartenleser. Auch optische Medien, wie CDs oder DVDs sollten mit Blick auf den Energiehaushalt nach dem Gebrauch wieder aus dem Laufwerk genommen werden.

Windows greift nämlich in regelmäßigen Abständen auf all diese Geräte zu, auch wenn der Nutzer diese gar nicht aktiv anspricht. Das kostet unnötig Energie und schmälert die Laufzeit.Während WLAN meist ein allgegenwärtiger und somit aktiver Begleiter aktueller Notebooks ist, um beispielsweise eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen, muss Bluetooth nicht dauerhaft aktiviert sein. Viele Geräte haben eine extra Hardwaretaste am Gehäuse oder bieten eine Tastenkombination, um das Bluetooth-Modul zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für die WLAN-Karte, wenn mobil einmal kein Netzwerkzugriff benötigt werden sollte.

Besonders energiehungrig sind Breitbandverbindungen über das Mobilfunknetz, etwa per LTE oder HSPA. Auch wenn der Datentarif eine Flatrate ist, die Akkukapazität ist und bleibt endlich. Das Notebook deshalb dauerhaft mit dem Mobilfunknetz verbunden zu lassen frisst viel Energie. Intelligenter ist auch hier eine konkrete Aktivierung bei Bedarf.Moderne Notebooks haben teils sehr leuchtstarke Bildschirmbeleuchtungen. Natürlich kommt der schön ausgeleuchtete Bildschirm nicht von ungefähr. Je nach Displaytechnologie wird dafür ein erstaunlicher Anteil der Gesamtenergieaufnahme veranschlagt.

Viele Geräte verfügen über eine automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung. Das ist natürlich die komfortabelste und in viele Fällen auch beste Möglichkeit, wird die Helligkeit so automatisch an die Ausleuchtungsverhältnisse der Umgebung angepasst. Wessen Notebook nicht mit einem solchen Feature ausgestattet ist, muss selbst für eine Anpassung der Helligkeit sorgen. Nicht immer ist es nötig, die Beleuchtung auf maximaler Stärke zu betreiben. Hier liegt großes Einsparpotential.Windows kommt seit einigen Generationen mit praktischen Energieprofilen daher. über das Akku-Symbol im Tray-Bereich der Taskleiste lässt sich bereits einfach und schnell zwischen zwei verschiedenen Profilen wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten sind in den Energiesparoptionen in der Systemsteuerung zu finden. Die drei Standardprofile heißen:

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01 八月 2018 

Akku ASUS G73 notebooksakku.com

Inzwischen ist offiziell bestätigt, dass eine Lithium-Batterie eines Reisenden Feuer gefangen hatte. Der Passagier hatte sie im Handgepäck dabei. Laut Jetblue war aus der Tasche des Passagiers Rauch aufgestiegen. Bis zur Landung bekam die Crew das Feuer aber unter Kontrolle. Der Zwischenfall dürfte angesichts des von der US-Regierung ausgesprochenen Elektronik-Verbots für einige Diskussion sorgen. Es schreibt für Flüge ab zehn Flughäfen im Nahen Osten und Afrika vor, dass Passagiere keine elektronischen Geräte mehr mit an Bord nehmen dürfen, die größer sind als ein Smartphone. Die Laptops und Tablets müssen ins Aufgabegepäck.

Verschiedene Interessensgruppen hatten in dem Zusammenhang bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass die Geräte im Frachtraum ein Risiko darstellen können – weil die Gefahr besteht, dass sie sich selbst entzünden. Auch die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration FAA sieht das als Gefahr an. Allerdings hat sie sich bisher immer nur mit dem Transport von größeren Mengen an Batterien im Frachtraum beschäftigt. Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation Icao verbot denn auch den Transport von Lithium-Ionen-Batterien als Fracht auf Passagierflügen per 1. April letzten Jahres.

Seit Wochen steht im Raum, dass die USA das Laptopverbot bald ausweiten könnten. Noch ist allerdings keine Entscheidung darüber gefallen. Branchenvertreter befinden sich in der Sache im ständigen Austausch mit den US- und den EU-Behörden. Auch Großbritannien hat ein Laptop-Verbot ausgesprochen. Das bezieht sich allerdings auf teilweise andere Flughäfen als das der USA. Als Begründung nennen beide Regierungen die Terrorgefahr durch Bomben, die in den Geräten versteckt sein könnten.Notebooks, Laptops, Ultrabooks oder 2-in-1 – wie immer man seinen mobilen Begleiter auch nennen mag, einen gemeinsamen Nenner haben alle Geräte: den Akku. Wie du das Maximum aus deinem Notebookakku herausholst, verrät der folgende Bericht.

Notebooks sind aus dem heutigen Leben nur noch schwer wegzudenken. Spätestens seit der Ultrabook-Revolution, die noch einmal deutlich flachere und kompaktere Geräte hervorgebracht hat, gibt es keinen wirklichen Grund mehr, ohne mobilen Rechner aus dem Haus zu gehen. Doch gerade bei der mobilen Verwendung kommt es auf einen leistungsfähigen Akku und eine gute Konfiguration des Notebooks an, damit möglichst lange unabhängig vom Stromnetz gearbeitet werden kann. Sicher, für gemütliches Surfen im Internet oder das Verfassen kurzer E-Mails eignen sich Tablet-Computer oft besser, doch sobald es um die Arbeit mit längeren Texten oder gar Tabellenkalkulationen geht, ist ein vollwertiges Notebook klar im Vorteil.

Laufzeit und Lebensdauer
Bei einem Notebookakku müssen generell zwei Dinge unterschieden werden: Von der Laufzeit des Gerätes ist die Rede, wenn die Betriebsdauer gemeint ist, die das Gerät mit einer Akkuladung unabhängig vom Stromnetz verwendet werden kann, bevor es wieder aufgeladen werden muss. Der Begriff der Akkulebensdauer zielt hingegen auf den gesamten Lebenszyklus des Akkus ab. Im Laufe der Zeit verlieren die Akkuzellen mit jedem Ladezyklus an Kapazität, bis es zu typischen Symptomen wie extrem verkürzten, netzunabhängigen Laufzeiten oder dem vollständigen Defekt des Akkus kommt und sich das Notebook ohne Hilfe der Steckdose nicht mehr zum Leben erwachen lässt.Lenovo Notebook Akku 68+

Laufzeit und Lebensdauer eines Notebookakkus stehen sich dabei in gewisser Weise gegenüber und es gilt einen persönlichen Kompromiss zu finden. Mit den folgenden Tipps gelingt das ganz einfach. Im ersten Teil dieses Artikels wollen wir auf wichtige und einfach umzusetzende Tipps eingehen, die dabei helfen, die konkrete Laufzeit des Gerätes zu verlängern. Dies geschieht in den allermeisten Fällen dadurch, dass der Stromverbrauch gesenkt wird. Auch hier gibt es einen Zielkonflikt: Wer mobil mit seinem Notebook arbeitet, muss sich zwischen maximaler Leistung und einer langen Akkulaufzeit entscheiden. Natürlich gibt es auch hier einen Mittelweg.

Aktuelle Notebooks bieten eine Vielzahl an verschiedenen Anschlüssen, um Zusatzgerät anzubinden oder Datenträger auszulesen. Wer mobil maximale Freiheit von der Steckdose haben möchte, sollte darauf achten, alle nicht benötigten Geräte und Datenträger zu Hause zu lassen. So muss ein USB-Stick genau so wenig dauerhaft im USB-Slot stecken, wie eine Speicherkarte im integrierten Kartenleser. Auch optische Medien, wie CDs oder DVDs sollten mit Blick auf den Energiehaushalt nach dem Gebrauch wieder aus dem Laufwerk genommen werden.

Windows greift nämlich in regelmäßigen Abständen auf all diese Geräte zu, auch wenn der Nutzer diese gar nicht aktiv anspricht. Das kostet unnötig Energie und schmälert die Laufzeit.Während WLAN meist ein allgegenwärtiger und somit aktiver Begleiter aktueller Notebooks ist, um beispielsweise eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen, muss Bluetooth nicht dauerhaft aktiviert sein. Viele Geräte haben eine extra Hardwaretaste am Gehäuse oder bieten eine Tastenkombination, um das Bluetooth-Modul zu deaktivieren, wenn es nicht gebraucht wird. Gleiches gilt natürlich auch für die WLAN-Karte, wenn mobil einmal kein Netzwerkzugriff benötigt werden sollte.

Besonders energiehungrig sind Breitbandverbindungen über das Mobilfunknetz, etwa per LTE oder HSPA. Auch wenn der Datentarif eine Flatrate ist, die Akkukapazität ist und bleibt endlich. Das Notebook deshalb dauerhaft mit dem Mobilfunknetz verbunden zu lassen frisst viel Energie. Intelligenter ist auch hier eine konkrete Aktivierung bei Bedarf.Moderne Notebooks haben teils sehr leuchtstarke Bildschirmbeleuchtungen. Natürlich kommt der schön ausgeleuchtete Bildschirm nicht von ungefähr. Je nach Displaytechnologie wird dafür ein erstaunlicher Anteil der Gesamtenergieaufnahme veranschlagt.

Viele Geräte verfügen über eine automatische Regelung der Hintergrundbeleuchtung. Das ist natürlich die komfortabelste und in viele Fällen auch beste Möglichkeit, wird die Helligkeit so automatisch an die Ausleuchtungsverhältnisse der Umgebung angepasst. Wessen Notebook nicht mit einem solchen Feature ausgestattet ist, muss selbst für eine Anpassung der Helligkeit sorgen. Nicht immer ist es nötig, die Beleuchtung auf maximaler Stärke zu betreiben. Hier liegt großes Einsparpotential.Windows kommt seit einigen Generationen mit praktischen Energieprofilen daher. über das Akku-Symbol im Tray-Bereich der Taskleiste lässt sich bereits einfach und schnell zwischen zwei verschiedenen Profilen wechseln. Weitere Einstellmöglichkeiten sind in den Energiesparoptionen in der Systemsteuerung zu finden. Die drei Standardprofile heißen:

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01 八月 2018 

Akku Apple macbook pro 15" notebooksakku.com

Das beste Notebooks fürs Geld: Die Preis-Leistungs-Sieger
Wenn das Apple MacBook Air 13,3 Zoll WiFi 128 GB (MQD32D/A) nicht das richtige Notebooks für Sie ist, finden Sie in der folgenden Tabelle immer aktuell die fünf Preis-Leistungs-Kracher unserer Bestenliste – so erhalten Sie garantiert ein Gerät, das zu seinem Preis der direkten Konkurrenz überlegen ist. Detaillierte Informationen zum jeweiligen Laptop erhalten Sie mit einem Klick auf „Testbericht“.
Portable Bluetooth Speaker gibt es wie Sand am Meer, aber eine Spielzeit von bis 24 Stunden und dazu noch IPX7 zertfiziert findet man nicht so oft. Wie hat sich der Tribit XSound Go in unserem Test geschlagen? Der Lautsprecher wurde uns von TriBit zum Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Geliefert wird der Bluetooth Speaker in einer orangen Box. Im Lieferumfang befindet sich neben dem Tribit XSound Go, ein Mikro USB Kabel zum Laden und das Benutzerhandbuch. Dieses gibt es sogar auf Deutsch. Eine weiter kleine unscheinbar Karte befindet sich im Karton. Diese ist von UNICEF. Denn für jeden verkauften Speaker wird $1 gespendet, solange man seine Erfahrung in sozialen Netzwerken mit anderen teilt. Natürlich nicht ganz uneigennützig.

Der Tribit XSound Go ist schlicht schwarz, so wie viele auf dem Markt. Die einzige Farbvariante ist blau. Die „Ecken“ sind abgerunden und auf dem Gitter befindet sich der Schriftzug Tribit. Auf der oberen Seite befinden sich die üblichen Steuerelemente wie Power, Lauter und Leiser, Playbutton und natürlich der Bluetoothbutton zum Koppeln von Geräten. Ein Schnürsenkel zum einfacheren Transport befindet sich auf der rechten Seite. Der Gesamte Lautsprecher ist aus Plastik. Das Gitter vorn ist aus Metal und ebenfalls in schwarz. Eine Option mit Silber oder Grau sehe sicherlich auch ganz gut aus. Alles in allem fühlt sich der Lautsprecher sehr wertig an und man hat nicht das Gefühl hier nur einen ca. 36 Lautsprecher in der Hand zu haben. Der kompakte Bluetooth Speaker ist 17,02 ZentimeterBreit, 5,59 Zentimeter hoch und 5,84 Zentimeter tief. Mit 380 Gramm ist dieser auch noch sehr leicht und eignet sich super für unterwegs.

Viele Anschlüsse hat der Tribit XSound Go nicht. Hier findet man nur einen Micro-USB und AUX auf der Rückeite. Diese sind hinter eine Klappe versteckt, damit man die IPX7 Zertifizierung einhalten kann. Mehr ist auch nicht nötig bei einem portablen Blutooth Speaker. Der AUX-Anschluss wird wahrscheinlich auch nicht mehr sehr häufig genutzt. Bluetooth kommt in der Version 4.2 zum Einsatz und die Quelle kann bis zu 20 Meter vom Lautsprecher entfernt sein. Ich war ca. 12 Meter von meinem Laptop entfernt und es gab keine Abbrüche oder ähnliches. Die Musik kam weiter ohne Probleme durch den leichten Lautsprecher.

Wie jeder portable Speaker wird diese ganz einfach mit dem Gerät der Wahl via Bluetooth gekoppelt. Danach kann man die Lautstärke steuern oder, dank eines eingebauten Mikrofons, ein Telefonat führen. Ist z.b. Spotify gestartet, kann man mit dem Buttons die App unter Windows steuern. Es gibt keine eigenen App, welche auch nicht nötig ist. Der Lautsprecher funktioniert wie jeder andere auch. Der Akku ist mit 4400mAh ziemlich groß. Aufgeladen wird dieser in knapp 4 Stunden. Der Lautsprecher ist IPX7 zertifisiert, dass bedeutet in diesem Fall, Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Konkret soll er, ca. 30 Minuten bei zirka 1 Meter tiefe überstehen.

Jetzt kommen wir zu dem wichtigsten. Dem Klang. Eingebaut sind 2 x 6 Watt Lautsprecher. Geworben wird mit einem kristalllklaren Klang und guten Bässen. Da haben Sie nicht geloggen. Ich habe den Lautsprecher mit dem Anker Sound Core verglichen und muss sagen, ich bin erstaunt, was da rausgekommen ist. Der Bässe klingen satt und Höhen und Mitten kommen gut zur Geltung. Das ganze Gehäuse viebriert, wenn der Bass einsetzt. Alles im allen klingt der Lautsprecher für den Preis sehr gut.

Für rund 30 bekommt man Ihr einen Bluetooth Speaker mit dem man einen ganzen Tag unterwegs Musik hören kann und das nicht einmal schlecht. Dem 4400mAh Akku sei dank. Die Bässe sind satt und Mitten/Höhen werden gut wiedergegeben. Auch wenn die Lautsprecher nur 6 Watt hat, klingt es trotzdem gut. Dazu kommt noch, dass dieser Wasserdicht ist. So übersteht der Lautsprecher auch noch einen Regenschauer. Damit steht dem mobilen Soundvergnügen nichts mehr im Weg. In diesem Preissegment auf jeden fall eine Kaufempfehlung.

Der Celeron N4100 wurde von Intel als Nachfolger für den Celeron N3450 auf dem Markt positioniert, welcher im vergangenen Jahr einige beliebte China Laptops im Preisbereich von unter 300 angetrieben hat. Es hat eine weile gedauert, bis die Chinesen den neuen Chip aufgegriffen haben, doch langsam kommt die Sache ins Rollen. Nach dem bereits erhältlichen Jumper EZBook X4, welches wir gerade testen, sowie dem frisch angekündigten Chuwi LapBook SE, folgt nun das Teclast F5, welches kürzlich angekündigt wurde.

Auf dem Papier sieht das Teclast F5 äußerst vielversprechend aus und landet damit direkt in unserer Warteschlange für einen Test. Teclast kombiniert den Celeron N4100 mit 8GB LPDDR4 2400 RAM sowie einer 128GB M.2 SATA 3 SSD. Das größte Highlight ist jedoch das Design. Natürlich besteht das Teclast F5 vollständig aus Aluminium, doch Teclast geht noch weiter. Das Display kann nämlich um 360° umgeklappt werden. Somit kann man das Laptop auch als Tablet nutzen.

Für die Display Einheit setzt man auf ein IPS LCD Panel, welches mit Glas bedeckt ist und mit diesem laminiert ist. Die Bildschirmdiagonale beträgt handliche 11,6 Zoll und die Auflösung 1920 x 1080 Pixel. Wie gewohnt wird ein 10-Punkt Digitizer verbaut. Dieser bietet auch Unterstützung für einen aktiven Stylus. Hier handelt es sich aber um eine spezifische Teclast Lösung. Wacom Stifte werden also nicht unterstützt.

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01 八月 2018 

Akku Apple macbook pro 15.4 inch mc373 notebooksakku.com

Using Recycled Laptop Batteries to Power your Home
Kaum zu glauben: Dieser Mann hat ein Elektroauto in Eigenregie gebaut und betreibt es mit ausrangierten Laptop-Akkus. Diese wandern im Alltag gerne mal auf dem Abstellgleis. Das ist allerdings ein schwerer Fehler, denn die alten Zellen sind immer noch stärker als man denkt. Schließt man sie in großen Mengen zu einer sogenannten Powerwall zusammen, können sie einen ganzen Haushalt 24 Stunden mit Solarstrom versorgen. DIY-Pionier Jehu Garcia aus Kalifornien zeigt in dieser Doku, wie er fast seinen kompletten Energiebedarf mit alten Batterien deckt und warum er damit den Unmut der Akku-Lobby auf sich zog. Doku ansehen

Electric cars will come of age in 2018
Für viele Experten wird es 2018 für das Elektroauto endgültig ernst: Wird es sich in großem Stil durchsetzen? Ist es konkurrenzfähig gegenüber der benzingetriebenen Marktmacht? Wer kann sich Elektromobilität eigentlich leisten? Und wie nachhaltig sind E-Autos wirklich? Diese Doku des Magazins „The Economist“ beantwortet kurz und knackig die wichtigsten Fragen, von denen Du auf jeden Fall gehört haben solltest. Doku ansehen

Lieferhelden – Wege aus dem Zustellwahnsinn
Es ist eine fast schon astronomische Zahl: In Deutschland werden jeden Tag mehr als 10 Millionen Pakete versendet – und der Trend geht steil nach oben. Die Innenstädte quellen vor Lieferfahrzeugen förmlich über, besonders nachhaltig ist das weder für die Umwelt, noch für die Mitarbeiter. Diese Doku sucht nach Alternativen zum Zustellhype und findet sie unter anderem in Belgien: Die Universitätsstadt Gent hat ihr verwinkeltes Zentrum tagsüber für Kraftfahrzeuge gesperrt. Das sorgte für einen Boom alternativer Lieferdienste: Die Firma Bubble Post etwa liefert Pakete mit dem Stint aus, einem umgebauten Segway auf vier Rädern. Das könnte für eng bebaute Innenstädte auch in Deutschland richtungsweisend sein. Doku ansehen.

Seeds of Inspiration
Auch das ist Elektromobilität: Zwei sudanesische Farmer setzen auf Drohnentechnik, um die brachliegende Landwirtschaft ihres Staates wieder zu beleben. Die Drohnen können auf den entlegensten Ernteflächen Samen aussäen und Schäden durch Parasiten reduzieren – alles digital überwacht, zentral gesteuert und kostengünstig. Mit dieser Idee gewannen die zwei Jungunternehmer einen TV-Wettbewerb und globale Investoren wurden auf das Duo aufmerksam. Ihr Ziel: der vom Bürgerkrieg gezeichnete Sudan soll wieder eine Zukunft haben und sich dauerhaft selbst versorgen können. Doku ansehen

„Der digitale Programmführer FEATVRE bietet ausgewählte Streaming-Tipps für Reportagen, Dokumentationen und Non-Fiction-Beiträge aus den besten Mediatheken weltweit. Damit siehst Du immer das Programm, was Du sehen möchtest – unkompliziert, personalisiert, jederzeit und überall.“

Huawei hat mit seinen Smartphones und Tablets den österreichischen Markt in nur wenigen Jahren erobert. Der chinesische Hersteller soll mittlerweile 28 Prozent Marktanteil bei Smartphones und 18 Prozent bei Tablets einnehmen. Laut letzten Zahlen aus dem Jahr 2015 wäre man bei den Mobiltelefonen somit an zweiter Stelle am heimischen Markt. Damals hatte nur Samsung mit 40 Prozent mehr Anteil. Laptop spielt alle Stückerln Nun will Huawei auch den Laptop-Markt in Angriff nehmen – und zwar mit dem Matebook X Pro. Dabei handelt es sich um ein fast randloses Touchscreen-Ultrabook um 1.499 Euro. Huawei verbaut bei dem Laptop einen i5-8250U, acht Gigabyte RAM, 256 Gigabyte Speicherplatz und eine dedizierte Grafikkarte, konkret die Nvidia MX 150. Neben einem USB-A-Port stehen zwei USB-C-Ports und ein Kopfhörer-Anschluss zur Verfügung. Einer der USB-C-Ports unterstützt Thunderbolt 3. huawei mobile Huaweis Matebook X Pro im Video. 15 Stunden Büroarbeit möglich Um den 13,9-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 3000 x 2000 Pixel in die knapp bemessene Fassung zu verbauen, hat man die Webcam in die Tastatur verbaut. Per Knopfdruck fährt diese aus. Zwölf Stunden lang soll man mit dem Gerät Videos schauen können und 15 Stunden lang Büroarbeit erledigen. Das Gewicht beträgt 1,33 Kilo. Zuletzt hat Huawei auch vier Lautsprecher verbaut – das System bietet Unterstützung für Dolby Atmos. i7-Modell nur für B2B-Markt Der Einschaltknopf des Geräts ist zuletzt ein Fingerabdruckscanner – laut dem chinesischen Hersteller eine Weltneuheit. Damit erfolgt der Login bereits vor dem Start von Windows 10. Der Laptop ist ab sofort im Handel verfügbar. Im Gegensatz zu den USA gibt es für den Consumer-Markt lediglich die i5-Version in Space Grey.

Das teurere Modell wird nur Businesskunden angeboten, dieses kommt mit einem i7-Prozessor, 512 Gigabyte Speicherplatz, acht Gigabyte RAM und kostet 1.799 Euro. (dk, 5.7.2018) - derstandard.at/2000082878650/Huawei-Matebook-X-Pro-MacBook-Herausforder-ab-sofort-in-OesterreichCyberport bietet aktuell das Apple MacBook Air mit 13,3 Zoll-Display und 128 GByte großer SSD zum attraktiven Preis von 869 Euro an. Wir erklären, was an diesem Deal so toll ist und zeigen Ihnen, womit uns das MacBook Air im CHIP-Test begeistert hat.
Cyberport verkauft derzeit das Apple MacBook Air 13' für nur 869 Euro. Zu den Eckdaten gehören eine 1.440 x 900 Pixel Auflösung, 128 GByte SSD-Speicher, 8 GByte Arbeitsspeicher und eine Intel Core i5-CPU der fünften Generation. Im flachen Gehäuse findet kein optisches Laufwerk Platz und statt eines dritten USB-3.0-Ports findet sich der bei Apple übliche Thunderbolt-Anschluss. Wer ein LAN-Kabel anschließen will, muss sich den optional erhältlichen LAN-USB-Adapter zulegen.
Das MacBook Air ist bekannt als eleganter Reisebegleiter mit exzellenter Verarbeitung, guter Performance und feiner, wenn auch nicht üppiger Ausstattung. Der Preis erweist sich gegenüber vergleichbaren Angeboten in unserem Vergleichsportal BestCheck zudem als echtes Schnäppchen - nur Notebooksbilliger.de geht den Preis von Cyberport aktuell mit, bei den noch günstigeren Angeboten handelt es sich um Notebook-Modelle mit US-amerikanischem Tastaturlayout.

Immer am Puls der Zeit: CHIP hat sein Laptop-Testverfahren an die heutigen Wünsche der Nutzer angepasst und aktualisiert. So legen wir neben der Akku-Ausdauer des Geräts noch mehr Wert auf die Performance im Alltag und aktuelle Schnittstellen. Eine flotte SSD (Solid State Disk) und viel Arbeitsspeicher haben beispielsweise in der Ausstattungswertung mehr Gewicht bekommen.

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