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12 八月 2018 

Akku Fujitsu LifeBook A530 notebooksakku.com

Die neuen Zellen besitzen im Unterschied zu den bisher verbauten Zellen im Model S und Model X einen Durchmesser von 21 Millimeter und eine Länge von 70 Millimetern. Bisher verbaute Tesla handelsübliche 18650er-Zellen mit einem Durchmesser von 18 Millimetern und einer Länge von 65 Millimetern – ähnlich den Zellen, die in dieser Bauweise auch in Notebooks und anderen technischen Geräten eingesetzt werden. Interessant bei solchen signifikanten Veränderungen ist die Frage, ob damit neben der reinen Veränderung der Form auch wesentlich wichtigere Verbesserungen stattfinden, z.B. hinsichtlich der Energiedichte.

Die weiterhin in Partnerschaft mit Panasonic entwickelten Zellen werden in der sogenannten Gigafactory gefertigt, die ihren Energiebedarf irgendwann über Solarmodule und Windkraftanlagen decken soll. über die Zellchemie und andere relevante Faktoren gibt es bisher nur wenige Angaben, was letztendlich zu Unsicherheiten und offenen Fragen führt. Das in einem Tesla Model 3 verbaute Akku-Pack mit einer Standard-Kapazität von 50kWh besteht aus 2976 einzelnen 2170er-Zellen, die zu sogenannten “Bricks” von je 31 Zellen gebündelt werden. Diese Bricks befinden sich in vier voneinander getrennten Modulen, wobei die zwei äußeren Module je 23 Bricks und die zwei inneren Module je 25 Bricks beherbergen. In den momentan verbauten “Long Range” Batterien mit 74kWh befinden sich hingegen 4416 Zellen, die zu Bricks mit je 46 Zellen zusammengefasst werden. Der Einbau erfolgt längs zum Fahrzeug, so dass sich (in der Grafik links und rechts) vorne und hinten die weiteren benötigten Komponenten befinden.

Durch das größere Zellformat konnte Tesla die Zahl der einzelnen Zellen erheblich reduzieren, jede von ihnen kann nun mehr Energie speichern. In einem Tesla Model S oder Tesla Model X mit 100kWh befinden sich zwar nur – vergleichbar mit den o.e. “Bricks” – 16 Batteriemodule, diese beherbergen allerdings je 516 Zellen. Ein Elektroauto mit dieser Gesamtkapazität bringt es also auf 8256 einzelne 18650er-Zellen.

Mit dem Einbau der neuen Zellen ergeben sich im Unterschied zu den wesentlich teureren Modellen “S” und “X” auch einige Änderungen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. So hat sich Tesla offenbar endgültig von der ursprünglichen Idee verabschiedet, die Batteriemodule in Wechselstationen austauschen zu wollen. Die neuen Module im Model 3 sind fest mit dem Fahrzeug verschraubt und könnten nur dann entnommen werden, wenn man Teile der Innenverkleidung ablösen würde.

Zudem besitzt das Model 3 außer dem Ladeanschluss am Heck des Fahrzeugs keinen weiteren Ladeanschluß mehr. In verschiedenen Szenarien und Patenten zum Model S und Model X hatte Tesla die Möglichkeit vorgesehen, das Elektroauto komfortabel über einen Anschluß im Fahrzeugboden laden zu können, diese Idee wurde nun offenbar – vermutlich auch aus Kostengründen – verworfen.

Für Interessenten, die in kälteren Regionen wohnen, sind die elementaren Veränderungen beim Kühl- und Heizsystem relevant. Akkus müssen bei niedrigen Außentemperaturen vorgeheizt werden, was beim Model S und Model X über ein spezielles Heizsystem erfolgt. Dieses fehlt beim Model 3. Stattdessen werden die einzelnen Zellen bzw. das gesamte Modul über die Wärme des Antriebsstrangs auf Temperatur gebracht. Die Software des Fahrzeugs sendet bei entsprechend niedrigen Temperaturen ein Signal an den Elektromotor, der dann auch im Parkzustand – und dementsprechend ohne Drehmoment, selbstverständlich – die benötigte Energie und Wärme produziert. Elementar dürfte sein, dass sich die Akkuzellen auch selbst und gegenseitig erwärmen, während sie den Strom für den Elektromotor liefern. Inwieweit dieses Prinzip Auswirkungen auf die Kapazität und Reichweite des Model 3 bei konstant kälteren Temperaturen hat, wird man messen müssen. Vermutlich werden die Ingenieure einen Kompromiss angepeilt haben, der die vergleichbaren Nachteile viel zu kalter Akkuzellen adäquat ausgleicht.

Sehnlichst erwartet: Fortschritte bei der Energiedichte
Unklarheiten gibt es bei der Funktionalität der Batterie hinsichtlich der Stromabgabe. Elektrofahrzeuge sollen – so der langfristige Grundgedanke – in einem modernen Grid nicht nur in der Lage sein, Strom zu speichern. Sie sollen ihn als dezentrale und schnell reagierende Speicher auch wieder an das Grid abgeben können (V2G). Bisher deutet sich an, dass ein Model 3 normale 110V oder 230V Geräte mit Strom versorgen könnte, darüber hinaus gibt es nur Spekulationen. Tesla fertigt mit den sogenannten Powerwalls separate Speicherpacks, denen man eventuell die Idealrolle im Grid zukommen lassen will.

Zusammengefasst lässt sich anhand der Beispielrechnungen festhalten, dass die neuen 2170er-Zellen entgegen anderslautender Versprechen wohl noch (!) nicht der sehnlichst erwartete Fortschritt in puncto Energiedichte sind. Das neue Zellformat besitzt rechnerisch ein um circa 46% vergrößertes Volumen. Während man bei den 18650er Zellen von ca. 12Wh ausgeht, erhoffte man sich bisher von den neuen 2170er Zellen ca. 21Wh, mindestens aber achtzehn oder neunzehn Wh. Immerhin hatte Elon Musk gegenüber Analysten behauptet, man fertige nun mit den 2170ern die Zellen mit der höchsten Energiedichte der Welt und sei zudem am billigsten.

Aus den nun bekannt gewordenen Werten (Kapazität, Anzahl der Zellen) ergeben sich rechnerisch ca. 17Wh, was mehr oder weniger exakt der proportionalen Erhöhung des Volumens entspricht. Das wäre, angesichts des vermeintlichen technologischen Vorsprungs bei der Batteriezellenforschung und -fertigung noch ziemlich enttäuschend.

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12 八月 2018 

Akku DELL Latitude E6420 notebooksakku.com

Beim Bildschirm gehen beide Hersteller ähnliche Wege. Die Front nimmt das 5,8-Zoll-Display fast ganz für sich ein. Das Format ist bei beiden Modellen lang gezogen. Samsung setzt beim Galaxy S9 auf das 18,5:9-Format, während Apple beim iPhone X ein Seitenverhältnis von 19,5:9 wählt. Bei beiden kommt ein Super-AMOLED-Panel zum Einsatz. In der Pixelzahl gibt es allerdings Unterschiede: Apple genügen 2436x1125 Pixel, Samsung hingegen setzt auf 2960x1440 Pixel. Folglich besitzt das Galaxy S9 mit 568 ppi (iPhone X: 463 ppi) die höhere Pixeldichte. Die Bildschirmhelligkeit ist bei beiden Smartphones auf einem ähnlich lichtstarken Niveau, doch das Galaxy ist noch ein Stück heller (iPhone X: 765 Candela pro Quadratmeter, Galaxy S9: 918 Cd/m2). Hinweis: Wie die meisten aktuellen Smartphones schalten auch die Test-Kandidaten die maximale Display-Helligkeit nur im Automatik-Betrieb bei sehr hellem Umgebungslicht frei. Daher findet auch die Helligkeitsmessung von COMPUTER BILD bei entsprechender Reizung der Helligkeitssensoren statt, liegt somit teils über der angegebenen mittleren Helligkeit des Herstellerdatenblatts. Auch das Kontrastverhältnis der Test-Kandidaten ähnlich, hier liegt das iPhone aber vorn (iPhone X: 13.120:1; Galaxy S9: 12.010:1). Beim Galaxy S9 wirken die Displayfarben noch einen Zacken kräftiger, beim iPhone X dafür farbtreuer (iPhone: 98 Prozent Farbtreue; S9: 94 Prozent Farbtreue). Am Ende hat Samsung dank der höheren Helligkeit in der Notenwertung ganz leicht die Nase vorn – ganz knapper Punkt für Samsung.

Die bisherigen iPhone-Modelle knipsten meist bessere Fotos als die Samsung-Geräte. Im Labor-Test holt das iPhone X bei der Bewertung der technischen Fotoqualität und im Sicht-Test bei Tageslicht mit 2,3 eine gute Note. Damit gehört es zur Spitze der besten Foto-Smartphones. Das Galaxy S9 bleibt mit Note 2,4 knapp dahinter. Die Südkoreaner schraubten beim Galaxy S9 kräftig an der Kamera: Durch eine Bildzusammensetzung aus gleich zwölf Aufnahmen sollen Fotos um 30 Prozent weniger Bildrauschen als beim Vorgänger zeigen. Das Galaxy S9 ist das erste Smartphone mit einer variablen Blende (bei Tageslicht: f/2.4, bei wenig Licht: f/1.5). So sollen unter schlechten Lichtbedingungen hellere Schnappschüsse gelingen. Das bestätigt der Labor-Test: Bei wenig Licht erreicht das S9 dieselbe Bildqualität wie das iPhone X. Vorteil gegenüber Apple: Mit der Super-Zeitlupe fängt das Galaxy S9 – wie übrigens auch das Sony Xperia XZ Premium – 960 Bilder pro Sekunde ein. S9-Besonderheit: Es visiert das Motiv im Vorfeld an. Bewegt sich dann etwas, löst der Kamerasensor sofort aus. Das iPhone X nimmt ebenso Zeitlupenvideos auf, aber nur mit maximal 240 Bildern pro Sekunde. Lässt man die Zeitlupenfunktion außen vor, hat Apple bei der Kamerawertung insgesamt die besseren Note.

Das Galaxy S9 bietet gleich mehrere biometrische Funktionen: So sitzt auf der Rückseite (diesmal unter der Kamera) ein Fingerabdrucksensor. Mit der Frontkamera lässt sich das eigene Gesicht scannen. Samsung nennt die neue Entsperrmethode „Intelligent Scan”. Die Technik kombiniert die aus den Vorgängern bekannte Gesichtserkennung mit dem Iris-Scanner des Smartphones und erzeugt ein dreidimensionales Abbild des Gesichts. Auch Apple setzt beim iPhone X mit Face ID auf eine Gesichtserkennung, verzichtet sogar ganz auf einen Fingerabdrucksensor. Der Intelligent Scan von Samsung entsperrt das Galaxy S9 bei Tageslicht ähnlich flott wie Face ID beim iPhone X, bei wenig Licht allerdings funktioniert auch im S9 nur noch der etwas zickige Iris-Scan. Im Vergleich funktioniert Apples Umsetzung zuverlässiger, ist zudem technisch aufwändiger und garantiert mehr Sicherheit. Zudem nutzt Apple die Gesichtserkennung nicht nur zum Entsperren, sondern genauso bei Käufen im App Store. Der Punkt geht an Apple.

Der Akku des iPhone X kommt auf eine Kapazität von 2.716 Milliamperestunden und hält bei typischer Nutzung neun Stunden und 45 Minuten durch. Für ein Top-Modell ist das allerdings enttäuschend, da das iPhone 8 Plus (2.691 Milliamperestunden) es im Test auf rund 11,5 Stunden brachte. Das iPhone X ist mit einer Schnellladefunktion ausgestattet und lässt sich drahtlos betanken, dann aber nur in normaler Geschwindigkeit. Für beide Lademöglichkeiten muss man zusätzliches Zubehör kaufen. Ganz anders beim Galaxy S9: Dem Lieferumfang liegt ein Schnellladegerät bei und der Akku lädt auch per Induktion flott. Der Akku ist mit 3.000 Milliamperestunden größer. Der Vorgänger S8 war ebenfalls mit einer so ordentlichen Kapazität ausgestattet, trotzdem machte das Smartphone bei typischer Nutzung nach neun Stunden und 18 Minuten schlapp. Der energiesparende Prozessor (Exynos 9810) im Galaxy S9 und die neue Software (auf Basis von Android 8.0 Oreo) aber sorgen bei Samsung endlich für mehr Laufzeit: Bei zwölf Stunden und sechs Minuten bleibt die Stoppuhr stehen. Klarer Punkt für Samsung.

delle der vergangenen fünf Jahre erhalten immer zeitnah die neuste iOS-Version. Bei Sicherheitslücken reagiert Apple meist zügig. Da ist es für Samsung mit Android schwierig, diesen Punkt für sich zu beanspruchen. Denn bis eine neue Android-Version für die Modelle verteilt wird, dauert es häufig mehrere Monate. Das Galaxy S9 kommt immerhin ab Werk mit dem frischen Android 8.0 Oreo. Zudem bekommt das Top-Modell monatliche Sicherheitsupdates und das integrierte Samsung Knox bringt zusätzliche Schutzfunktionen. Damit kommt Samsung knapp ran, doch den Punkt krallt sich Apple.

Das Apple-Phone befeuert der A11-Bionic-Prozessor. Samsung verbaut im Galaxy S9 in europäischen Geräten den hauseigenen Exynos 9810. Auch Samsungs neuer Exynos-Prozessor kann den leistungsstarken A11-Chip nicht schlagen. Weiterer Kritikpunkt: Das Galaxy S9 ist mit einer Extra-Taste für den von Samsung entwickelten Sprachassistenten Bixby ausgestattet. In Deutschland bringt der Knopf kaum einen Mehrwert, da Bixby gesprochene Worte in deutscher Sprache bislang noch nicht versteht. Versehentliches Drücken der Bixby-Taste bremst den Nutzer bei der Bedienung immer wieder aus. Apple gewinnt deutlich.

Beim Preis setzte Apple neue Maßstäbe: Mit offiziell 1.149 Euro für die kleine Speicherversion (64 Gigabyte) und 1.319 Euro für die 256-Gigabyte-Variante ist das iPhone X richtig teuer. Das Galaxy S9 ist zwar auch nicht ganz günstig, aber immerhin mit 849 für die kleine (64 Gigabyte) Version unter der 1.000-Euro-Marke. Interessant: Seit dem Verkaufsstart sind beide Smartphones deutlich im Preis gefallen. Das iPhone X ist von 1149 Euro (für die 64 GB-Version) auf deutlich unter 1000 Euro gefallen, vereinzelt sogar schon für 920 Euro zu haben (Stand: Juni 2018). Beim Samsung Galaxy S9 ist der Preisverfall sogar noch stärker: Von 849 Euro auf rund 530 Euro. Damit geht der Punkt klar an Samsung!

Bei LTE und WLAN bieten sowohl Apple als auch Samsung Spitzen-Niveau. Bei den Empfangsmessungen aber schlug sich das normale Galaxy S9 im Labor mit einer Note 2,1 deutlich besser als das iPhone X (Note 2,5). Hinzu kommt: Das Galaxy S9 kommt im freien Handel sowie bei einigen Providern und Anbietern (O2, Sparhandy) standardmäßig mit Dual-SIM-Funktion. Das ist der entscheidende Punkt für Samsung!

Im ersten Duell der Giganten gewinnt Samsung knapp. Allerdings ist das Ergebnis denkbar eng, beide Kandidaten liegen in vielen Runden fast gleichauf. Das Galaxy S9 punktet mit seinem schicken Design, tollem Edge-Display, besserem Empfang und günstigerem Preis. Apples iPhone X gewinnt bei Kamera, Updates, Face ID und Tempo. In einem Punkt aber liegen beide Kandidaten gleichauf: Beide stecken in Glasgehäusen, die man tunlichst mit einer Hülle versehen sollte.
tl;dr: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich die Prozessortemperatur anzeigen zu lassen. Doch CPU-Temperatur ist häufig nicht gleich CPU-Temperatur. Wichtig ist, wo und was wirklich gemessen wird. Und dann stellt sich oft die Frage: Wie heiß darf der Prozessor wirklich werden? Ein überblick für die heißen Tage des Sommers.

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