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14 八月 2018 

Fujitsu btp-c4k8 Netzteil notebooksnetzteil.com


Nur mit Testern wie Flukes 6200 oder dem Secutest S2N+ von Gossen-Metrawatt kann man herausfinden, ob ans Stromnetz angeschlossene Geräte elektrisch sicher sind, also etwa keinen zu hohen Berührstrom abgeben. Ein gewöhnliches Digitalmultimeter taugt dafür nicht.
Damit ein Gerät als elektrisch sicher gilt und sein CE-Zeichen zu Recht trägt, darf der Berührstrom laut VDE-Vorschrift 0701/0702 höchstens 0,5 mA betragen. Das kann man mit passenden Gerätetestern überprüfen, ein handelsübliches Digitalmultimeter taugt dafür nicht. Bei einem wenige Wochen alten Macbook Air haben wir mit zwei Testern 0,06 mA gemessen, was deutlich unter der Grenze liegt, aber trotzdem beim Darüberstreichen kribbelt.

Sollten Sie übrigens mit einem hochohmigen Digitalmultimeter die Spannung vom Notebook-Gehäuse gegen Schutzerde messen, zeigt das Multimeter zwar ohne Weiteres hohe Werte bis 100 Volt AC an. Das ist aber dennoch ungefährlich: Da die Quelle hochohmig ist, bricht die vermeintliche „Hochspannung“ beim Berühren auf deutlich kleinere Werte zusammen. (ea)
Nach einem Geschäftstermin in München sollte ich eine achtstündige (!) Bahnfahrt antreten, mit einer Ankunft nach 1 Uhr nachts am Berliner Hauptbahnhof, und war dennoch guter Dinge. Ich würde unterwegs die Gelegenheit bekommen, viel angestaute Arbeit wegzuschaffen, und dann hab ich auch noch Zeit zum Entspannen – also zum Surfen im Netz, Filmgucken auf meinem Laptop und das eine oder andere Telefonat. Erst nach der Abfahrt stellte ich fest, dass die Wagons in cooler Retro-Optik quasi alles vermissen ließen, was moderne ICE ausmachen: WLAN, Handyempfang, Stromanschlüsse und ein Bordrestaurant. Warum auch Ihnen eine Reise in der Holzklasse drohen könnte, wenn Sie bei der Buchung nicht aufgepasst haben.

Der besagte Tag im März 2017 hatte im Morgengrauen begonnen, mit einem unverschämt frühen One-Way-Flug nach München, und war prall gefüllt mit anstrengenden Kundenterminen. Zum Essen blieb keine Zeit, weshalb ich mich seit dem Mittag fast ein wenig freute, die Rückreise mit der Bahn zu bestreiten. Oder besser gesagt: auf Maultaschen mit Kartoffelsalat oder einen anderen Klassiker im ICE-Bordrestaurant.

Zugeben: Acht Stunden lang Zugfahren ist nicht das Schönste, was einen am frühen Abend erwarten könnte. Aber die würde ich zumindest gut nutzen können. Den ganzen Tag hatte ich meinen schweren Laptop samt Ladegerät geschleppt, außerdem einen Ordner mit Unterlagen zum Abarbeiten. Und wenn es mit der Konzentration dann irgendwann zu Ende gehen sollte, könnte ich noch einen Film von meinem USB-Stick abspielen, ein wenig telefonieren und im Internet surfen. WLAN sei Dank, ist ICE-Fahren ja fast schon Luxus geworden.„Das hier scheint nicht der Handybereich zu sein?“ Diesen Eindruck teilte ich mit einer Bahn-Mitarbeiterin, da ich entsprechende Sticker an den Wänden vermisste. Den Begriff schien die Dame noch nie gehört zu haben. „Der Empfang ist im gesamten Zug nicht gut“, entgegnete sie mit einem verdutzten Gesichtsausdruck, „er ist alt.“ Jetzt lag die Irritation bei mir.

Kein WLAN, kein Empfang, keine Stromanschlüsse und, nein: kein Bordrestaurant! Ich war offensichtlich in einen Zug aus einer anderen Zeit gestiegen. Mit knurrendem Magen überprüfte ich mein Ticket, das eine ICE-Fahrt von München nach Berlin Hauptbahnhof versprach und auch ansonsten völlig normal aussah. Dennoch schien sich außer mir niemand großartig zu wundern, wo wir hier gelandet waren. Was war hier eigentlich los? TRAVELBOOK erfuhr von Deutsche-Bahn-Sprecherin Nicole Knapp Genaueres. Wie sie uns berichtet, handelte es sich bei der vermeintlichen Holzklasse um eine extrem rare Spezies: einen der beiden letzten sogenannten Metropolitan Express Trains, kurz MET, die im Auftrag der Deutschen Bahn unterwegs sind. Was Passagiere heute einiges an Komfort vermissen lässt, hatte nach 1999 fünf Jahre lang einen Ruf als Luxusgefährt. Inzwischen wurde er in puncto technischer Ausstattung von seinen Nachfolgern überholt und ist nur noch selten im Einsatz. In Zahlen ausgedrückt, kommt der Exot unter 260 verkehrenden Züge nur einmal vor. In der Regel fährt der MET morgens um 9.22 Uhr ab Berlin Ostbahnhof in Richtung Frankfurt am Main Flughafen und trägt die Zugnummer ICE 1193. Jedoch wurden die Strecken, auf denen er eingesetzt wird, in den vergangenen Jahren immer mal wieder geändert, manchmal könne es auch zu Ausnahmen kommen. So ist zu erklären, dass ich im März 2017 von München aus in den zweifelhaften Genuss kam. Doch während ich damals mein Ärgernis kaum verbergen konnte, hegt Pressesprecherin Knapp nostalgische Gefühle. Zumal die „Oldies“ der Deutschen Bahn bald gänzlich – ein Datum gibt es noch nicht – aus dem Zugverkehr gezogen werden sollen.

Wer noch einmal die Erfahrung machen möchte, in einem Metropolitan-Zug stylish – dafür aber ohne den liebgewonnen Luxus von Stromversorgung, Handyempfang und WLAN – zu reisen, erkennt ihn in der Bahn-Buchungsmaske im Internet am Zusatz „kein WLAN“.Ich habe vorher nicht geahnt, wie unendlich laaaaang sich acht Stunden anfühlen können. Besonders natürlich, da die spärlich vorhandenen kalten Snacks im improvisierten Bordbistro meinem Magenknurren kaum etwas entgegensetzen konnten. Der Akku meines Laptops war schnell erschöpft, ebenso der meines Handys, weshalb mir wenig anderes übrig blieb, als mich voll und ganz mit mir selbst zu beschäftigen. Digital Detox verwandelte meine Rückfahrt nach Berlin quasi in eine Reise zu mir selbst. War OK… Heute lese ich bei der Zugbuchung aber auch das Kleingedruckte.

Für Kreativschaffende und Freunde produktiver Arbeit liefern Convertibles eine optimale Kombination. Sie bieten Anwendern ein Notebook mit Tastatur für ausdauerndes Schreiben und sind gleichzeitig ein Tablet mit Stifteingabe für schnelle Notizen und komplexe Zeichnungen. Lesen Sie hier, welche Eigenschaften das HP ENVY x360 zu einem innovativem und einzigartigem Gerät machen. (Anzeige)Ausgestattet mit Intels Core-i-Prozessoren der 8. Generation kann das HP ENVY x360 in verschiedenen Varianten bezogen werden. Dabei stellen die Intel Core i5-8250U und Core i7-8550U zwei leistungsstarke Optionen dar. Alle Prozessoren von Intels 8. Core-i-Generation enthalten eine integrierte UHD-Graphics-620-Grafikeinheit von Intel. Für grafische anspruchsvolle Arbeiten kann das HP ENVY x360 allerdings auch mit einer Nvidia GeForce MX150 mit 4 GB Grafikspeicher geordert werden. Damit lassen sich nicht nur aufwendige 3D-Anwendungen ausführen, auch anspruchsvolle PC-Spiele stellen damit kein Hindernis für HPs Convertible dar.

Für einen flüssigen und reibungslosen Betrieb spielt der verbaute Massenspeicher eine große Rolle. Wer in erster Linie viel Speicherplatz benötigt, kann das ENVY x360 mit 1 TB großer Festplatte ordern. Schneller wird das Convertible mit der optionalen 256 GB großen SSD. Die Kombination aus beiden Datenspeichern vereint die schnelle SSD-Performance mit dem großen Speicher einer HDD und bietet eine weitere Lösung für den anspruchsvollen Anwender.Neben dem iPhone X Notch ist eine weitere Neuerung bei Smartphones fast untergegangen, welche aber mindestens genau so viel Aufmerksamkeit verdient, und welche zudem auch noch wirklich nützlich ist. Die Rede ist vom kabellosen Laden. Nach Appel und Samsung steigen immer mehr Hersteller in den Qi Zug ein, zuletzt hat Elephone mit dem U/U Pro ein QI fähiges Smartphone auf den Markt gebracht. Nun bringt Ulephone zwar noch kein Qi Handheld auf den Markt (diese sollen noch in diesem Jahr folgen) aber in Kürze wird mit dem UF002 das erste Qi Ladepad aus dem Hause Ulephone auf den Markt kommen.

Das UF002 ist mit allen im Handel befindlichen Qi fähigen Geräten kompatibel und unterstützt neben der 5 W Standard auch die 10 W Schnell Aufladung für kompatible Geräte. Noch gibt es keine Informationen wann und zu welchem Preis das Pad zu haben sein wird. Auf der Ulefone Produkt Webseite könnt ihr dieses, sobald verfügbar bestellen.Explosionsgefahr und Ausdauertricks: über Akkus in Elektronikgeräten gibt es viele Mythen. Doch welche sind Unsinn, und an welchen ist etwas Wahres dran? Vier Experten klären die größten Legenden auf.

  1. http://kriterium4.huarenblog.com/
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14 八月 2018 

Dell n855p Netzteil notebooksnetzteil.com

Aktuell kostet das Xiaomi Mi Notebook Air 13.3 mit Metallgehäuse in der Farbe Silber bei unserem chinesischen Partnershop GearBest 687,99 Euro. über den Code „GBAIR13GW5“ wird der Preis aber schließlich wahlweise noch auf 601,99 Euro gedrückt. Der Versand erfolgt im Falle dieses Geräts sogar aus einem EU-Lager, so dass die Lieferzeit laut de Händler nur zwei bis fünf Tage beträgt.Sowohl das Xiaomi Mi Notebook Pro als auch das Mi Notebook Air 13.3 sind im Verhältnis keine günstigen Geräte, bieten aber auch entsprechend ein gehobeneres Design. Vielleicht sind sie also für den ein oder anderen einen Blick wert.

Wenn man häufig unterwegs ist, dann hat man vielleicht so seine Zusatz-Gadgets. Wenn ich unterwegs bin, dann meistens im Auftrage des Blogs und da habe ich oft alles doppelt und dreifach dabei, es könnte ja mal ein Kabel oder Smartphone defekt sein. Zu meiner Ausstattung gehört auch immer das reine Netzteil des Notebooks und dazu ein weiteres Netzteil mit ein paar USB-Anschlüssen, damit ich mit nur einem Netzteil mehrere Geräte aufladen kann. Einzel-Netzteile schleppe ich nicht mehr mit mir herum.Ich hatte neulich schon über das Erscheinen der tizi Tankstation berichtet und mittlerweile ist meine auch bei mir angekommen. Da ich von derartigen Lösungen zwei daheim habe, möchte ich diese kurz anreissen. Die tizi Tankstation kostet derzeit als Neueinsteiger 59,99 Euro. equinux hat der Ladestation einen USB-C-Anschluss und drei normale USB-A-Ports mitgegeben.

Man richtet sich hier offensichtlich an Nutzer mit Apple-Hardware, natürlich kann man aber auch andere Geräte anschließen. Getestet hat man USB-C PD (Power Delivery) mit MacBook Pro 15″, MacBook Pro 13″, MacBook, iPad Pro, iPhone X, iPhone 8 sowie iPhone und iPad. Muss man schauen, was man für Geräte hat, bzw. welche Voraussetzungen diese haben. Der USB-C-Anschluss liefert bei tizis Tankstation 60 Watt. Ersetzt also dementsprechend das Apple-Netzteil mit 61 Watt, welches die MacBook Pro mit 13 Zoll standardmäßig haben.Dazu kommen die drei USB-Ports, die 15 Watt liefern. Dies aber geteilt, nicht einzeln. Theoretisch könnte man, wenn man viel aufzuladen, bei Aufladung eines MacBook Pro an dieses ein iPhone hängen, dann würde man über den 60-Watt-Anschluss das MacBook Pro und das iPhone laden, während man anderen Geräten am USB-A-Anschluss 15 Watt shared mitgeben kann. Falls man nur MacBook und iPhone aufladen will, dann kann man dies natürlich auch getrennt machen.

Wissenswert: MacBooks laden iPhones immer nur bis maximal 2.4A, selbst wenn man ein USB-C Kabel verwendet. Das Motherboard eines MacBooks gibt einfach nicht mehr her, bzw. spricht gar nicht „PD“ mit dem iPad oder iPhone 8/X.Die-A Seite der Tankstation hat gesamt 15W shared. Hier lädt man dann zum Beispiel den 5-Watt-Verbraucher und das iPad mit 10Watt. Sobald der 5-Watt-Verbraucher voll ist, kann das iPad sich bis 12 Watt holen, sofern es das will. Das MacBook Pro holt beim Aufladen auch nicht kontinuierlich die vollen Watt, ebenso zieht kein iPhone X nicht alles, wenn der Akku fast voll ist. Wie sich neue Apple-Geräte an den einzelnen Ladern machen, wurde hier auch einmal schön beschrieben.

Rein haptisch finde ich die Lösung von equinux gut gelöst, bringt mir auf kompakten Maße (92 x 73 x 28mm bei 225 Gramm) einen deutlichen Mehrwert gegenüber einem Standard-Netzteil. Die Wärmeentwicklung ist moderat, man kann die Tankstation auch bei Ladung noch beruhigt anfassen und verkohlt sich nicht die Finger. Gibt einen Daumen nach oben.Recht ähnlich kommt der Anker PowerPort+ 5 USB-C daher. Hier muss man schauen: Diese Ladestation ist gelegentlich mal im Angebot, kostet mal 33 Euro, was ein Schnapper ist, aber auch gerne mal 50 Euro, was aber immer noch günstiger als das Gerät von equinux ist. Die Anker-Lösung hat 4 USB-A-Anschlüsse und einen USB-C mit Power Delivery. Im Gegensatz zur tizi Tankstation liefert die Ankerlösung auf USB-C (PD) weniger: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 2A und 20V – 1,5A. Bei der Tankstation sieht es so aus: 5V-3A / 9V – 3A / 15 V – 3A und 20V – 3A. Oder um es anders darzustellen:

Anker bietet über die USB-A-Anschlüsse PowerIQ out, hier sind 5 V – 6 A vorhanden, sodass man auf eine theoretische Gesamtleistung von 60 Watt kommt (tizi 75 Watt). Das Anker-Netzteil ist etwas größer und etwas schwerer, was meines Erachtens in einer Reisetasche oder im Rucksack nichts ausmacht. Auch der Anker lädt das MacBook Pro auf, auch während der Arbeit, dies allerdings langsamer, da weniger Watt zur Verfügung stehen. Ist eben auch immer eine Sache, wie man so eine Station einsetzt. Nutzt man diese ausschließlich, dann könnte der Griff zum teureren aber schnelleren Lader gerechtfertigt sein. Hier einmal direkte Vergleiche beim 13er MacBook Pro im Stresstest nebst Restladezeit:

Wer allerdings „nur“ Geräte wie Smartphone oder Tablet auflädt, der bekommt mit der günstigeren Anker-Lösung auch etwas Gutes. Ich zumindest konnte bei keinem der beiden Geräte den absoluten Dealbreaker in meiner technischen Umgebung (MacBook Pro, iPhone, iPad und diverse Android-Smartphone mit USB-C) ausmachen – abgesehen von der Verwendung als MacBook-Pro-Netzteil.Der aus Hongkong stammende Computer-Konzern Lenovo hat zur CES nach Las Vegas wieder eine neue Generation seines ultra-leichten Business-Notebooks ThinkPad X1 Carbon mitgebracht. Unser Kollege Roland Quandt konnte sich die mittlerweile sechste Generation des Ultrabooks am Stand von Lenovo einmal genauer anschauen und probierte den Rechner kurz aus. 
Das X1 Carbon bleibt der leichteste kommerzielle 14-Zoll-Laptop der Welt. Es ist mit nahezu unzerbrechlichen Gehäuse aus einem Kohlefaser-Verbundwerkstoff gefertigt und in Silber oder im klassischen ThinkPad-Schwarz erhältlich.

 

Auch bei der sechsten Generation bleibt Lenovo der einfachen Designlinie der Serie treu und hat das Gerät nur marginal verändert. Dazu gehört nun - neben den CPU-Updates mit dem Intel Core-i8 der achten Generation und der neuen Intel UHD 620-Grafik - vor allem das kleine "X1", mit dem das ThinkPad nun am Deckel gekennzeichnet ist und zwar zusätzlich zu dem obligatorischen ThinkPad-Schriftzug. Lenovo bietet verschiedenen Konfigurationen an mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD. Bei den Anschlüssen ist der gerade einmal 1,13 Kilogramm leichte 14-Zoll-Laptop mit zwei USB 3.0-Ports, zwei Thunderbolt-fähigen USB-C-Anschlüssen, einem kombinierten Kopfhörer- und Mikro-Anschluss und dem 4-in-1 Micro-SD-Kartenleser gut bestückt.

RapidCharge lädt den Riesen-Akku ultraschnell
Das neue ThinkPad Carbon X1 Gen 6 bietet extreme Laufzeiten von bis zu 15 Stunden dank seinem eingebauten neuen 57 Watt-Stunden-Akku. Die neue Generation unterstützt schnelles Laden ("RapidCharge"), so dass der Laptop schon in einer Stunde zu gut 50 Prozent wieder geladen ist. In der Business-Klasse ist das ein tolles Feature und für die Größe des Akkus sind diese Werte wirklich hervorragend. 
Halte ich mein neues Macbook Air in den Händen, während es ans Ladegerät angeschlossen ist, dann spüre ich ein leichtes Kribbeln, vor allem, wenn ich darüberstreiche. Ist das Notebook vom Ladegerät gelöst, dann kribbelt es nicht. Woran liegt das? Muss ich mir um die Sicherheit Sorgen machen?
Sie dürfen beruhigt sein, der Effekt ist harmlos. Leser und Kollegen berichten immer wieder davon, nicht nur bei Notebooks, sondern auch bei Tablets und Smartphones. Das Kribbeln kommt vom sogenannten Berührstrom. Der entsteht bei schutzisolierten Geräten am Stromnetz durch kapazitive Kopplung im Netzteil und fließt bei Berühren von Metalloberflächen über Ihren Körper ab.

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