日历

六月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <十二月 2019> >>
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 10

rss Syndication

按日期显示: 18-07-16

16 7月 2018 

Akku Acer AL10A31 notebooksakku.com

Alle drei Modelle werden mit Android 8.0 ausgeliefert. Das Mediapad M5 Pro hat Huaweis Desktop-Oberfläche Desktop View eingebaut, die direkt auf dem Tablet genutzt werden kann. Damit lässt sich das Tablet mit einer separat erhältlichen Tastatur-Hülle als PC-Ersatz verwenden.Huawei hat mit dem Matebook X Pro auch ein neues Notebook vorgestellt. Der Laptop hat ein 13,9-Zoll-Display, das mit 3.000 x 2.000 Pixeln auflöst. Im Inneren arbeitet ein Core-i5-Prozessor der achten Generation (Kaby Lake Refresh), die Grafikkarte ist optional eine Nvidia Geforce MX150. Das Matebook X Pro folgt auf das von uns getestete Matebook X.

Neues Notebook mit Fingerabdrucksensor und versenkbarer Kamera
Der Akku des Notebooks soll Huawei zufolge 14 Stunden lang durchhalten. Im Einschalter ist ein Fingerabdrucksensor integriert, die Webcam ist in der Tastatur untergebracht. Sie wird ausgefahren, wenn der Nutzer sie verwenden will - sie ist zwischen den F-Tasten integriert.Das Mediapad M5 mit 8,4 Zoll großem Display soll 350 Euro mit WLAN und 400 Euro mit LTE-Modem kosten. Die 10,8-Zoll-Variante soll 400 Euro mit WLAN und 450 Euro mit LTE kosten. Die Tablets kommen Huawei zufolge Ende März 2018 in den Handel. Das Mediapad M5 Pro mit beigelegten Stylus soll 550 Euro kosten und hat ein LTE-Modem.

Apple hat es zugegeben und sich entschuldigt, aber wie sieht es bei anderen Smartphone-Herstellern mit Performance-Einschränkungen bei alternden Akkus aus? Wird auch im Android-Ökosystem die Taktrate still und heimlich gesenkt? Erste prominente Smartphone-Hersteller behaupten: Nein, wir tun das nicht!
Zumindest von vier bekannten OEMs liegen mittlerweile offizielle Aussendungen zum Thema Performance-Drosselung bei alternden Smartphone-Akkus vor und alle vier denken offenbar nicht im Traum daran, ihre Kundschaft mit derlei Maßnahmen zu vergraulen. Auf Anfrage von TheVerge und PhoneArena haben sowohl die beiden südkoreanischen Elektronikriesen LG und Samsung als auch HTC und Lenovo/Motorola bekannt gegeben, dass sie nicht zu performanceeinschränkenden Maßnahmen greifen, um ihre Akkus zu schonen oder um unerwartete Shutdowns zu vermeiden.

Letzteres hat Apple ja als Teil seiner Entschuldigung einmal mehr bekräftigt und damit still und heimlich entschieden, dass sich Nutzer wohl eher mit geringerer Performance als mit Stabilitätsproblemen abfinden wollen. Viele iPhone-Nutzer waren aber insbesondere vom intransparenten Umgang mit dem Problem alternder Akkus verstört und haben sogar rechtliche Schritte gegen Apple eingeleitet. Das dürfte auch anderen Herstellern drohen, die vielleicht ähnliche Maßnahmen implementiert haben, zumindest die vier genannten Hersteller bestreiten dies aber. Anfragen an Google und Sony blieben vorerst noch unbeantwortet.

Das zahme Leichtgewicht. Ein 15-Zoll-Gerät, das trotzdem nur knapp 17 mm dünn ist und nur 1630 Gramm wiegt? Ein brillanter Bildschirm mit nur minimalen Rändern? Eine tagesfüllende Akkulaufzeit? Wir überprüfen die großen Herstellerversprechen und testen das angeblich dünnste ZenBook mit Gaminggrafik auf Herz und Nieren.Asus veröffentlicht mit dem UX530UX einen leichten und kompakten 15-Zöller mit neuem Kaby-Lake-Prozessor und einer etwas in die Jahre gekommenen GTX 950M. Die zum Test stehende Variante FY070T wechselt für unter 1.200 Euro Neupreis den Besitzer. Das ist nicht gerade preiswert für ein Multimediagerät mit der genannten CPU/GPU-Kombination sowie 8 GB RAM und 256 GB SSD-Hauptspeicher. Dafür bekommt man laut Asus jedoch auch ein großes Display und ein dennoch sehr dünnes und leichtes Gerät und wahrt so die Mobilität.

Ultraleichte 15-Zoll-Multimedia-Notebooks gibt es nicht gerade wie Sand am Meer. Wir vergleichen das neue Asus daher mit dem Lenovo ThinkPad E570 und dem Acer Aspire E5-575G. Der Vergleich hinkt etwas, da die genannten Modelle mit 600 - 700 Euro deutlich preiswerter sind, mit ca. 2,5 kg aber auch weniger mobil, zudem verfügen sie "nur" über einen Core i5 (ebenfalls Kaby Lake). Außerdem ziehen wir zum Vergleich das teurere Asus ZenBook Pro UX550VD heran. Dieses bietet eine aktuellere GTX 1050, 16 GB RAM und einen etwas höher getakteten Prozessor.

Das silbergraue Gehäuse des neuen Zenbooks besteht trotz des geringen Gewichts größtenteils aus Aluminium. Die Oberseite bietet ein glattes, leicht spiegelndes Finish, Unter- und Innenseite sind hingegen etwas angeraut. Lediglich der Innenrahmen des Bildschirms ist aus schwarzem Kunststoff gefertigt. Der weitestgehende Verzicht auf Plastik verleiht insbesondere der Basis eine sehr gute Stabilität. Der dünne Displaydeckel ist naturgemäß etwas weniger verwindungssteif, immerhin reagiert das Display aber nicht mit Verfärbungen bei unseren leichten Biegeversuchen.

Das Design ist schlicht und edel gehalten und weiß zu gefallen. Unser Testgerät beinhaltet die Farboption "Quartz Grey", alternativ ist das Notebook auch in der Variante "Royal Blue" erhältlich. Auf Grund des leichten Gewichtes braucht man beide Hände zum Öffnen des Deckels, zum Aufklappen gibt es eine kleine Aussparung mittig in der vorderen Basiseinheit. Die darunter liegende Tastatur wirkt aufgräumt und übersichtlich. Das Display ist tatsächlich von einem relativ schmalen Rahmen umgeben, insbesondere die Seitenränder sind angenehm schmal. Die Verarbeitung scheint generell auf einem hohen Niveau zu sein, störende Spaltmaße oder Knarzgeräusche konnten wir nicht ausmachen.

Die Lüftungsschlitze sitzen jeweils links und rechts an der Unterseite sowie kaum sichtbar hinten, unter den Scharnieren, eine Wartungsklappe oder einen wechselbaren Akku hat das UX530UX leider nicht zu bieten. Eine Wartung wird zudem durch den Einsatz von Schrauben mit Sternprofil potentiell erschwert.

Der Transport von Lithium-Ionen-Akkus im Laderaum von Passagiermaschinen soll ab April verboten werden. Das hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) im kanadischen Montréal beschlossen. Lithium-Ionen-Batterien sind unter anderem in Laptops und Smartphones verbaut, aber auch in E-Bikes oder Drohnen. In die Kabine dürfen die Akkus dem Beschluss zufolge aber weiterhin mitgenommen werden.

Admin · 48次阅读 · 发表评论
16 7月 2018 

Akku ACER Aspire 1825PT notebooksakku.com

Wir testen aktuell das neue HP Spectre 13, welches in der aktuellen Serie in der Höchstkonfiguration mit einem 4K-Display ausgestattet ist. Das entspricht einer Pixeldichte von 331 ppi. Zum Vergleich: Das schon sehr scharfe Display des Surface Book 2 kommt auf eine Pixeldichte von 267. Apple bezeichnet Displays mit einer ppi von 217 bereits als „Retina“, was bedeutet, dass sie so scharf sind, dass mit dem freien Auge keine Pixel erkennbar sind.Die 331 ppi des Spectre 13 sind etwa auf dem Niveau aktueller Top-Smartphones. Es ist unglaublich scharf. Und das hat gewiss Vorteile, angefangen bei der Qualität des Displays bis hin zum Benutzererlebnis.

Das Benutzererlebnis profitiert jedenfalls sehr von der höheren Auflösung. So erlaubt die hohe Auflösung beispielsweise einen größeren Spielraum bei der Skalierung, sodass man diese in den Displayeinstellungen von Windows 10 ganz nach den eigenen Präferenzen einstellen kann. Mir persönlich sind zum Beispiel die Inhalte selbst bei niedrigster Skalierung auf einem 13-Zoll HD-Display viel zu groß.

Besonders erfreulich ist die hohe Auflösung aber dann, wenn man häufiger Screenshots für Chats oder – wie ich selbst – für Blogbeiträge erstellt. Bei einem HD- oder FullHD-Display muss man ein YouTube-Video schon im Vollbildschirm geöffnet haben, um einen Screenshot mit mehr als 1.000 Pixeln zu bekommen. Bei einem 4K-Display sind selbst kleinste Ausschnitte des Bildes bereits sehr hochauflösend, wie das oben eingebettete Bild zeigt. Der ausgewählte Bildausschnitt ist jedenfalls ausreichend groß, um ihn beispielsweise per Telegram an einen Freund zu schicken.Besonders praktisch ist die hohe Auflösung auch deshalb, weil man Fotos oftmals komplett anzeigen kann ohne Zoomen zu müssen. Die Aufnahme einer 8-Megapixel Kamera kann vollständig dargestellt werden, während sich 12 Megapixel noch knapp ausgehen.

Die Schärfe von derart hochauflösenden Displays, wie dem des HP Spectre 13, ist natürlich überragend und die Suche nach einzelnen Pixeln ist natürlich völlig sinnlos. Selbst aus nächster Nähe sind Pixel nicht wirklich erkennbar. Schriften und Bilder in entsprechender Auflösung sehen schärfer aus als Drucke. Es ist wirklich ein Genuss, Inhalte auf solch hochauflösenden Displays zu betrachten.

Das Problem ist: Schärfe ist nicht alles. Eine hohe Auflösung bedeutet nicht automatisch, dass es sich auch um ein außerordentlich gutes Panel handelt. Es ist höchstens ein Indiz dafür, aber noch lange kein Beweis. Bei Displays spielt neben der Auflösung auch die Farbdarstellung, der Kontrast sowie die Helligkeit eine wichtige Rolle. Zum Beispiel löst das HP Spectre 13 mit UHD-Display deutlich höher auf als die Einheit des Surface Book 2. Qualitativ kommt es allerdings keineswegs an das Microsoft-Notebook heran.

Auflösung auf Kosten von Performance und Akkulaufzeit?Das HP Spectre 13 und andere Laptops, die mit einem 4K-Display ausgestattet sind, bieten in der Regel sehr gute Hardware, die auch problemlos in der Lage sein dürfte, die hohe Zahl an Pixeln darzustellen ohne, dass der Nutzer bei alltäglicher Verwendung einen Unterschied merkt.

So bietet das HP Spectre 13 in der höchsten Konfiguration einen Intel Core i7-Prozessor der U-Serie der 8. Generation. Der Quadcore bietet jedenfalls locker genug Leistung für ein entsprechend hochauflösendes Display. Darüber sollte gar kein Zweifel bestehen, dass die Technologie im Jahr 2017 genug zu bieten hat. Nur Gaming mit dieser Auflösung wird das Notebook, das so dünn ist wie eine AAA-Batterie, natürlich nicht bieten können.

Die Effizienz ist allerdings geringer, was uns zum aktuell wohl größten Manko eines 4K-Displays bei einem Laptop führt. Wer ein Notebook mit 4K-Auflösung erwerben will, muss damit rechnen, dass die Akkulaufzeit deutlich unter den Angaben des Herstellers liegen wird. Diese bezieht sich bei High-End-Notebooks meist auf jene Konfiguration mit der niedrigsten Auflösung. In Sachen Akkulaufzeit sind große Unterschiede zu FullHD-Displays festzustellen.

Schlusswort: Ist es die Auflösung wert?
Durch die höhere Auflösung bekommt man natürlich gewissen Komfort, allerdings müsst ihr momentan große Abstriche bei der Akkulaufzeit einrechnen. Diese würden wir eigener Erfahrung nach im Vergleich zu Konfigurationen mit FullHD-Display etwa bei 35 Prozent beziffern. Wenn ihr 9 Stunden beim FullHD-Modell bekommen würdet, kommt das 4K-Modell mit demselben Akku höchstens auf 6 Stunden.

Momentan würde ich sagen, dass ein 4K-Display in einem Laptop nicht wirklich sinnvoll ist, sofern die übrige Qualität des Panels den meist höheren Preis nicht rechtfertigt. Ich will allerdings der Letzte sein, der behauptet, dass technologischer Fortschritt in diese Richtung sinnlos ist. Je mehr Pixel ich ohne Kompromisse auf ein Display bekomme, desto besser. Meiner Meinung nach reicht ein QHD-Display in Laptops derzeit aber völlig aus und hier hat sich bereits in den letzten Jahren gezeigt, dass Akkulaufzeit und die hohe Auflösung gut kombinierbar sind. Im Vergleich zu 4K-Notebooks von 2015 hat sich bei der Akkulaufzeit allerdings sehr viel getan, sodass man bei vielen Modellen die 6 Stunden-Marke locker übertreffen kann. Das Dell Inspiron 15 7000 Gaming zum Beispiel bietet in der FullHD-Konfiguration ein bescheidenes TN-Display, während die 4K-Konfiguration ein schönes, sattes und sehr gutes 4K-Display bietet. Gelegentlich gibt es die bessere 4K-Konfiguration als Angebot gegen einen geringen Aufpreis von etwa 100 Euro. Da würden wir natürlich sofort zu besseren Modell greifen.

Unserer Meinung nach gibt es heute ausreichend Notebooks mit sehr hochauflösenden Displays, die auch in Sachen Akkulaufzeit nicht allzu große Kompromisse aufweisen. Wer aktuell aber nach einem Notebook sucht und nicht gerade auf ein Sonderangebot für ein Modell mit 4K-Display trifft, sollte höchstens zur QHD-Variante greifen.

Huawei erweitert auf dem Mobile World Congress 2018 sein Tablet- und Notebook-Portfolio: Bei der neuen Mediapad-M5-Serie legt der Hersteller Wert auf Bild und Klang, das neue Matebook X Pro kommt mit einem Core-i5-Prozessor und einer in der Tastatur versenkbaren Kamera.Der chinesische Hersteller Huawei hat auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) 2018 drei neue Tablets und ein neues Notebook vorgestellt. Die Tablets der Mediapad-M5-Reihe kommen in den Größen 8,4 und 10,8 Zoll, der Laptop Matebook X Pro hat einen 13,9 Zoll großen Bildschirm.

Das Mediapad M5 kommt zusätzlich noch in einer 10,8 Zoll großen Pro-Version, die mit einem Stylus ausgeliefert wird. Alle neuen Tablets haben eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein Seitenverhältnis von 16:10.Huawei hat die Tablets auf die Wiedergabe von Videos und Audiodateien ausgelegt: Der Hersteller betont, dass das angezeigte Bild dank spezieller Algorithmen besonders verzerrungsfrei sein soll. Die Lautsprecher sind von Harman Kardon zertifiziert und sollen einen 3D-Klang emulieren können.

Im Inneren der Tablets arbeitet Huaweis Kirin-960-SoC, das bereits im Smartphone Mate 9 zum Einsatz kommt. Der Arbeitsspeicher ist bei allen drei neuen Mediapad M5 4 GByte groß. Der eingebaute Flash-Speicher hat 32 GByte, außer beim Mediapad M5 Pro: Hier hat Huawei 64 GByte verbaut. Mit einem Steckplatz für Micro-SD-Karten sind alle drei neuen Geräte ausgestattet.Alle drei Tablets unterstützen Cat6-LTE und WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.2, ein GPS-Modul ist eingebaut. Die 8,4-Zoll-Variante des Mediapad M5 wiegt 310 Gramm, die beiden 10,8-Zoll-Versionen kommen auf 498 Gramm. Der Akku der kleinen Version hat eine Nennladung von 5.100 mAh, die beiden größeren Versionen kommen mit 7.500-mAh-Akkus.

Admin · 52次阅读 · 发表评论
16 7月 2018 

Lenovo ideapad s100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Vermutlich wird der Qi-Standard nach Einstieg von Apple so schnell nicht mehr wegzudenken sein und sich weiterentwickeln, so dass das Laden über Induktion in Zukunft noch effizienter wird. Für alle, deren Geräte nicht von vornherein mit der Qi-Funktion ausgestattet sind, gibt es glücklicherweise einfache Lösungen zum Aufrüsten: spezielle Schutzhüllen, Adapter oder Qi-Matten gibt es schon für kleines Geld.

Die Akkus von Smartphones sind empfindlich - und um sie ranken sich viele Mythen. Was Sie beachten sollten, damit Ihr Akku nicht im entscheidenden Moment schlappmacht.

Akkus sind meistens genau dann leer, wenn man das Handy am dringendsten braucht. Dabei kann so ein Smartphone-Akku durchaus lang durchhalten, wenn man ein paar Dinge beachtet. Unsere Tipps im überblick:

In der Regel verbraucht das Display am meisten Energie. "Der Akku kann geschont werden, wenn die Helligkeit des Displays herabgesetzt wird", empfiehlt Hannes Czerulla vom Fachmagazin c't. Tatsächlich sind Displays oft heller eingestellt als nötig. Volle Helligkeit braucht man nur bei starker Lichteinstrahlung - beispielsweise, wenn die Sonne scheint. Das Display in den Einstellungen zu dimmen, kann sich erheblich auf die Akkuleistung auswirken. Viele Smartphones verfügen auch über einen Lichtsensor, der die Helligkeit nach Bedarf einstellt und so beim Stromsparen hilft.

Zu den Top-Stromfressern gehören außerdem die Funk-Verbindungen. Dazu gehört alles, womit das Gerät eine Verbindung zur Außenwelt aufnimmt. Der Mobilfunk wird in der Regel immer gebraucht. Anders sieht es beim WLAN aus. Ist es aktiviert, sucht es konstant nach bekannten Netzen. Unterwegs ist das nicht unbedingt sinnvoll und kostet viel Energie.

Bluetooth wird nur selten dauerhaft benötigt und sollte daher nur bei Bedarf eingeschaltet werden. Auch GPS zehrt am Akku. Die Standortbestimmung ist sowieso nur für wenige Apps wirklich notwendig, etwa für die Navigation oder Lauf-Apps. Meist wird sie nur genutzt, um das Nutzerverhalten aufzuzeichnen - in den meisten Fällen kann sie also ohne Nachteile deaktiviert werden.Einen Trick hat Czerulla für Nutzer, die einen Mobilfunkvertrag mit niedriger Datentransferrate haben: "LTE-Funk verbraucht mehr Strom als 3G. Wer also eh nur 3G nutzt, kann LTE deaktivieren."

Wenn schon alles versucht wurde, der Ladestand aber dennoch weiter schmilzt, können Apps daran schuld sein, da einige von ihnen verschwenderisch programmiert sind. Sie belasten den Prozessor mit unnötigen Operationen im Hintergrund und bremsen damit die Performance das Handys aus. Darunter leidet auch der Akku.

Die Stromsünder lassen sich über die Einstellungen aber leicht ausfindig machen. Unter Batterie oder Akku werden die Apps nach ihrem Stromverbrauch aufgelistet - auch danach, wie viel Strom sie im Hintergrund verbrauchen. Fällt eine App aus der Reihe und hat einen immensen Verbrauch, sollte die deaktiviert oder deinstalliert werden. In den Einstellungen zur Datennutzung lässt sich auch für einzelne Apps die Abfrage von Hintergrunddaten beschränken. Das kann den Akku und zusätzlich das Datenvolumen schonen.

Was Sie beim Laden Ihres Smartphones beachten sollten
Auch das Ladeverhalten spielt eine wichtige Rolle für Lebenszeit und Leistung des Akku. "Viele Weisheiten zur Akku-Nutzung beziehen sich noch auf Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH)", sagt Prof. Michael Brodmann vom Energieinstitut der Westfälischen Fachhochschule Gelsenkirchen. Diese Akkus gibt es heute meist nur noch in Batterieform, aber nicht in modernen Smartphones. Für NiMH-Akkus galt: Immer vollständig auf- und entladen, um den Memory-Effekt zu verhindern, der den Akku von Mal zu Mal schwächer werden ließ.

Auf moderne Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion) und deren Nachfolger Lithium-Polymer-Akkus (Li-Po) trifft das nicht zu, sagt Brodmann. Einen Memory-Effekt gibt es hier nicht. Im Gegenteil ist es sogar ratsam, den Akku schon vor dem roten Bereich zu laden und auch vor dem Erreichen der 100-Prozent-Marke vom Ladegerät zu trennen. Ideal, aber auch ein wenig unpraktisch wäre es, den Akku im Bereich von 30 bis 70 Prozent Ladung zu nutzen. Darunter oder darüber wird er stark strapaziert, was seine Lebensdauer verkürzen kann. Deshalb ist es auch wenig sinnvoll, das Handy über Nacht am Ladekabel zu lassen.

Auch sollte der Akku nicht extremen Temperaturen ausgesetzt sein. Unter 0 Grad Celsius sinkt die Leistungsfähigkeit. Temperaturen von 40 Grad und mehr beschleunigen den Alterungsprozess des Geräts. Im Winter sollte das Telefon also vielleicht besser nicht in die äußerste Tasche, im Sommer lieber in den Schatten.

Wenn alles nichts hilft und der Akku unterwegs schlappmacht, helfen Powerbanks weiter. Das sind Zusatzakkus, die als Ladegerät verwendet werden können. Für das Zubehör gibt es eine unüberschaubare Auswahl. Die Stiftung Warentest hat in "test" (06/2016) 20 Powerbanks getestet und teils deutliche Unterschiede bei Ausstattung, Preis und Leistung festgestellt. Schon für unter 20 Euro gibt es allerdings gute Geräte. Wer den Strom für sein Smartphone umweltbewusst und sportlich selbst erzeugen will, kann das sogar mit einem USB-Fahrraddynamo tun. dpa

Was so banal klingt, ist in Wirklichkeit eine komplizierte Angelegenheit: Strom in das iPhone oder iPad zu pumpen. Denn die Ladeelektronik der iOS-Geräte ist wählerisch. Nicht jedes Ladegerät oder jeder externe Akku ist deshalb ideal für Apples Mobilgeräte geeignet. Wir haben deshalb zahlreiche Konzepte und Varianten genauer ausprobiert und vermessen. Welches Konzept eignet sich am besten für welche Anforderungen und wie viel Geld sollte man dann ausgeben, wenn man sich entschieden hat?

Admin · 43次阅读 · 发表评论
16 7月 2018 

Lenovo ideapad g570e Netzteil notebooksnetzteil.com

Bei dem EasyCHEE FC80 handelt es sich wieder um ein Fast-Charge Qi-Ladegerät für ca. 23 . Zusätzlich zu diesem Pluspunkt, beeindruckt die Ladestation auch mit einem besonderen Design. Die Oberfläche ist um 40° geneigt und verfügt über ein Anti-Rutsch-Pad, so dass das Smartphone sicher aufliegt. Sollte die Haftkraft mit der Zeit nachlassen, empfiehlt es sich mit einem feuchten Tuch vorsichtig über die Oberfläche zu wischen. Geeignet ist die EasyCHEE FC80 Qi-Ladestation für alle Qi-fähigen Endgeräte. Die Schnellladefunktion kann mit einem Samsung Galaxy Note 5, S6 Edge Plus, S7, S7 Edge und ähnlichen Modellen genutzt werden, so dass der Aufladeprozess 40% weniger Zeit in Anspruch nimmt. Bei Nichtgebraucht verbraucht dieses Gerät weniger als 1 Watt.

Geliefert wird das Induktionsladegerät mit einem 150 cm langen Mikro-USB Kabel und einer Bedienungsanleitung auf Deutsch und Englisch. Es gehört kein Netzteil zur Lieferung. Die Abmessungen des EasyCHEE Qi-Schnellladegerätes sind 7,7*7,7*9,1 cm, das Gewicht beträgt 127 Gramm.

Mit tollen Bewertungen, einer guten Rundum-Ausstattung aber einem etwas höheren Preis, erreicht die Samsung Induktions-Schnellladestation bei uns den 6. Platz. Für ca. 33 bekommt man ein Design in Glasoptik, eine LED-Statusleuchte und die Möglichkeit das Smartphone hochkant und quer zu platzieren. Die Qi-Ladestation ist generell für alle Qi-fähigen Geräte kompatibel, Bsp.: Nokia Lumia 920, 820, 1020, 1520, Google Nexus 4/5/6/7, HTC Droid DNA, LG DIL, Sharp SH-07D, Yota Phone 2. Für das Samsung Galaxay S7 und S7 Edge sichert die Schnellladefunktion eine 40% kürzere Akkuladezeit und sogt für eine kabellose Komplettaufladung in unter 2 Stunden.

Die Maße des Samsung Induktions-Schnelladegerätes sind 10*80*130 mm. Die Qi-Ladestation ist mit 168 Gramm relativ schwer. Bei der Lieferung enthalten ist das Induktionsladegerät in Weiß oder Schwarz sowie eine Kurzanleitung.

Das Ladekissen von Nokia gibt es tatsächlich schon seit 2012. Nokia gehörte quasi zu den Vorreitern was den Qi-Standard betrifft. Da jetzt aber immer mehr Qi-fähige Geräte auf den Markt kommen, findet auch das Ladekissen zunehmend Verwendung. Mit dem ganz anderen Look fällt diese Qi-Induktionsladestation auf jeden Fall auf. Erhältlich ist das Kissen mit Co-Branding des Einrichtungssektors Fatboy auch in blau, weiß, schwarz und gelb. Vorteil dieses Ladegerätes ist das 1,8 Meter lange Stromkabel, das bei der Lieferung dabei ist und maximale Flexibilität bietet. Besonderheit des Kissens ist, dass es aus bis zu 60% recycelten Materialien besteht. Auf eine LED-Anzeige muss man hier zwar verzichten, das gleicht das besondere Aussehen aber auf jeden Fall aus! Der Preis liegt bei ca. 23 .

Die Maße dieses Qi-Ladegerätes sind 19*14*0,3 cm, ohne Verpackung wiegt das Ladekissen 113 Gramm. Nicht beim Kauf dabei, aber für den Gebraucht benötigt, ist eine 1 Lithium Ion Batterie.

Mit ca. 24 ist dieses besondere Induktionslademodell preislich nicht die günstigste Lösung, optisch aber ein Highlight! Der WoodPuck von Fonesalesman ist aus Mao Zhu Bambus, der 10x schneller als Holz wächst und nachhaltig geerntet werden kann. Mit 80 Gramm ist der Qi-Charger ein Leichtgewicht, geladen wird wie so oft mit 5V. Statt einer LED-Anzeige, macht hier ein Signalton auf die falsche Platzierung des Endgerätes auf der Wireless Ladestation aufmerksam. Das Gerät verfügt wie viele Wettbewerber auch über einen Hitzeschutz. Geeignet ist dieses Modell zum Beispiel für Samsung Galaxy Geräte und iPhones. Die Entfernung zwischen dem kabellosen Ladegerät und dem Smartphone oder Tablet sollte nicht größer als 4-10 mm sein.

Der Durchmesser dieses runden Bambus Qi-Charger liegt bei 95 mm – optisch ein absoluter Hingucker!Der Seneo Wireless Charger eignet sich als drahtlose Ladestation für das Samsung Galaxy Note 8/S8/S7/S7 Edge/ S6 Edge Plus und Note 5 sowie für das iPhone 8/8 Plus/ X sowie für alle anderen Geräte mit Qi-Standard. Diesen Wireless Charger mit 3 Spulen für eine schnelle Aufladung gibt es ab ca. 22 . Leuchtet die vorhandene LED-Leuchte blau, so ist der Akku vollständig aufgeladen, grünes Licht signalisiert, dass die Ladung noch im Gange ist. Durch die 60°-Neigung ist der Blick auf den Bildschirm auch während dem Ladungszeitraum bequem möglich. Uns gefällt das schlichte Design – bei diesem Modell ist kein Aufdruck auf der Oberfläche. Das Qi-Ladegerät erkennt, wenn der Akku voll ist und schützt das Smartphone so vor überhitzung. Für ein optimales Ladeergebnis empfiehlt es sich die Handyhülle während der kabellosen Ladung zu entfernen.

In der Lieferung enthalten sind neben dem Wireless Ladegerät auch ein USB Kabel und eine Bedienungsanleitung. Das Seneo Induktionsladegerät wiegt 150 Gramm und misst 2,3*1,3*1,2 cm.

Dieses besondere Exemplar kann mehr, als „nur“ kabellos den Akku laden. Die Kombination aus Ladegerät, Bluetooth-Lautsprecher und Freisprecheinrichtung überzeugt mit hochwertigem Aluminium-Design und einem tollen Klang. Mit Fokus auf die Eigenschaft als Qi-Ladestation ist in Sachen Kompatibilität zu sagen, dass der MusiQi für alle Qi-fähigen Geräte wie Smartphones und Tablets geeignet ist. Der Winkel der Ladestation kann durch Drehen variiert werden, auch die komplett horizentale Ladung des Handys ist möglich. Die Ausgangsleistung liegt hier mit 5V /1A im Normalbereich für Qi-Charger. Mit 257 Gramm ist der MusiQi allerdings recht schwer und mit einem Preis von ca. 40 auch das teuerste Induktionsladegerät in unserem Vergleich.

Die Maße des MusiQi betragen 7*8,5 cm. Der Hersteller bietet eine Garantie von 2 Jahren. Neben dem Qi-Ladegerät gibt es direkt auch einen Bluetooth-Lautsprecher und eine Freisprecheinrichtung dazu – hier muss jeder selbst entscheiden, was er genau sucht.

Fazit: Kabelloses Laden mit Qi-Standard hat Zukunft
Qi-Ladegeräte für Smartphones von Android und Apple iPhone gibt es mittlerweile in großer Auswahl und der Einbau in die neusten Apple Geräte wird die Entwicklung wohl weiter vorantreiben. Leider werden beim Kauf von einem Qi-fähigen Smartphone oder Tablet noch keine kabellosen Ladestationen beigelegt. Zum einen liegt das sicher am Preis, zum anderen aber auch daran, dass Hersteller wie Apple derzeit noch keine eigenen Wireless Charger auf dem Markt haben. Im Gegensatz dazu ist die Qi-Technologie bei IKEA Möbeln schon 2015 angekommen. Seitdem hat das schwedische Möbelhaus Produkte wie z.B. Lampen und Tische mit eingebauter Ladestation im Angebot – bequemer geht es wohl kaum! Auch Qi Ladegeräte zum Einbau im Auto oder mit Akku für unterwegs sind bereits am Markt verfügbar.

Admin · 36次阅读 · 发表评论
16 7月 2018 

Lenovo ideapad g570e Netzteil notebooksnetzteil.com

Bei dem EasyCHEE FC80 handelt es sich wieder um ein Fast-Charge Qi-Ladegerät für ca. 23 . Zusätzlich zu diesem Pluspunkt, beeindruckt die Ladestation auch mit einem besonderen Design. Die Oberfläche ist um 40° geneigt und verfügt über ein Anti-Rutsch-Pad, so dass das Smartphone sicher aufliegt. Sollte die Haftkraft mit der Zeit nachlassen, empfiehlt es sich mit einem feuchten Tuch vorsichtig über die Oberfläche zu wischen. Geeignet ist die EasyCHEE FC80 Qi-Ladestation für alle Qi-fähigen Endgeräte. Die Schnellladefunktion kann mit einem Samsung Galaxy Note 5, S6 Edge Plus, S7, S7 Edge und ähnlichen Modellen genutzt werden, so dass der Aufladeprozess 40% weniger Zeit in Anspruch nimmt. Bei Nichtgebraucht verbraucht dieses Gerät weniger als 1 Watt.

Geliefert wird das Induktionsladegerät mit einem 150 cm langen Mikro-USB Kabel und einer Bedienungsanleitung auf Deutsch und Englisch. Es gehört kein Netzteil zur Lieferung. Die Abmessungen des EasyCHEE Qi-Schnellladegerätes sind 7,7*7,7*9,1 cm, das Gewicht beträgt 127 Gramm.

Mit tollen Bewertungen, einer guten Rundum-Ausstattung aber einem etwas höheren Preis, erreicht die Samsung Induktions-Schnellladestation bei uns den 6. Platz. Für ca. 33 bekommt man ein Design in Glasoptik, eine LED-Statusleuchte und die Möglichkeit das Smartphone hochkant und quer zu platzieren. Die Qi-Ladestation ist generell für alle Qi-fähigen Geräte kompatibel, Bsp.: Nokia Lumia 920, 820, 1020, 1520, Google Nexus 4/5/6/7, HTC Droid DNA, LG DIL, Sharp SH-07D, Yota Phone 2. Für das Samsung Galaxay S7 und S7 Edge sichert die Schnellladefunktion eine 40% kürzere Akkuladezeit und sogt für eine kabellose Komplettaufladung in unter 2 Stunden.

Die Maße des Samsung Induktions-Schnelladegerätes sind 10*80*130 mm. Die Qi-Ladestation ist mit 168 Gramm relativ schwer. Bei der Lieferung enthalten ist das Induktionsladegerät in Weiß oder Schwarz sowie eine Kurzanleitung.

Das Ladekissen von Nokia gibt es tatsächlich schon seit 2012. Nokia gehörte quasi zu den Vorreitern was den Qi-Standard betrifft. Da jetzt aber immer mehr Qi-fähige Geräte auf den Markt kommen, findet auch das Ladekissen zunehmend Verwendung. Mit dem ganz anderen Look fällt diese Qi-Induktionsladestation auf jeden Fall auf. Erhältlich ist das Kissen mit Co-Branding des Einrichtungssektors Fatboy auch in blau, weiß, schwarz und gelb. Vorteil dieses Ladegerätes ist das 1,8 Meter lange Stromkabel, das bei der Lieferung dabei ist und maximale Flexibilität bietet. Besonderheit des Kissens ist, dass es aus bis zu 60% recycelten Materialien besteht. Auf eine LED-Anzeige muss man hier zwar verzichten, das gleicht das besondere Aussehen aber auf jeden Fall aus! Der Preis liegt bei ca. 23 .

Die Maße dieses Qi-Ladegerätes sind 19*14*0,3 cm, ohne Verpackung wiegt das Ladekissen 113 Gramm. Nicht beim Kauf dabei, aber für den Gebraucht benötigt, ist eine 1 Lithium Ion Batterie.

Mit ca. 24 ist dieses besondere Induktionslademodell preislich nicht die günstigste Lösung, optisch aber ein Highlight! Der WoodPuck von Fonesalesman ist aus Mao Zhu Bambus, der 10x schneller als Holz wächst und nachhaltig geerntet werden kann. Mit 80 Gramm ist der Qi-Charger ein Leichtgewicht, geladen wird wie so oft mit 5V. Statt einer LED-Anzeige, macht hier ein Signalton auf die falsche Platzierung des Endgerätes auf der Wireless Ladestation aufmerksam. Das Gerät verfügt wie viele Wettbewerber auch über einen Hitzeschutz. Geeignet ist dieses Modell zum Beispiel für Samsung Galaxy Geräte und iPhones. Die Entfernung zwischen dem kabellosen Ladegerät und dem Smartphone oder Tablet sollte nicht größer als 4-10 mm sein.

Der Durchmesser dieses runden Bambus Qi-Charger liegt bei 95 mm – optisch ein absoluter Hingucker!Der Seneo Wireless Charger eignet sich als drahtlose Ladestation für das Samsung Galaxy Note 8/S8/S7/S7 Edge/ S6 Edge Plus und Note 5 sowie für das iPhone 8/8 Plus/ X sowie für alle anderen Geräte mit Qi-Standard. Diesen Wireless Charger mit 3 Spulen für eine schnelle Aufladung gibt es ab ca. 22 . Leuchtet die vorhandene LED-Leuchte blau, so ist der Akku vollständig aufgeladen, grünes Licht signalisiert, dass die Ladung noch im Gange ist. Durch die 60°-Neigung ist der Blick auf den Bildschirm auch während dem Ladungszeitraum bequem möglich. Uns gefällt das schlichte Design – bei diesem Modell ist kein Aufdruck auf der Oberfläche. Das Qi-Ladegerät erkennt, wenn der Akku voll ist und schützt das Smartphone so vor überhitzung. Für ein optimales Ladeergebnis empfiehlt es sich die Handyhülle während der kabellosen Ladung zu entfernen.

In der Lieferung enthalten sind neben dem Wireless Ladegerät auch ein USB Kabel und eine Bedienungsanleitung. Das Seneo Induktionsladegerät wiegt 150 Gramm und misst 2,3*1,3*1,2 cm.

Dieses besondere Exemplar kann mehr, als „nur“ kabellos den Akku laden. Die Kombination aus Ladegerät, Bluetooth-Lautsprecher und Freisprecheinrichtung überzeugt mit hochwertigem Aluminium-Design und einem tollen Klang. Mit Fokus auf die Eigenschaft als Qi-Ladestation ist in Sachen Kompatibilität zu sagen, dass der MusiQi für alle Qi-fähigen Geräte wie Smartphones und Tablets geeignet ist. Der Winkel der Ladestation kann durch Drehen variiert werden, auch die komplett horizentale Ladung des Handys ist möglich. Die Ausgangsleistung liegt hier mit 5V /1A im Normalbereich für Qi-Charger. Mit 257 Gramm ist der MusiQi allerdings recht schwer und mit einem Preis von ca. 40 auch das teuerste Induktionsladegerät in unserem Vergleich.

Die Maße des MusiQi betragen 7*8,5 cm. Der Hersteller bietet eine Garantie von 2 Jahren. Neben dem Qi-Ladegerät gibt es direkt auch einen Bluetooth-Lautsprecher und eine Freisprecheinrichtung dazu – hier muss jeder selbst entscheiden, was er genau sucht.

Fazit: Kabelloses Laden mit Qi-Standard hat Zukunft
Qi-Ladegeräte für Smartphones von Android und Apple iPhone gibt es mittlerweile in großer Auswahl und der Einbau in die neusten Apple Geräte wird die Entwicklung wohl weiter vorantreiben. Leider werden beim Kauf von einem Qi-fähigen Smartphone oder Tablet noch keine kabellosen Ladestationen beigelegt. Zum einen liegt das sicher am Preis, zum anderen aber auch daran, dass Hersteller wie Apple derzeit noch keine eigenen Wireless Charger auf dem Markt haben. Im Gegensatz dazu ist die Qi-Technologie bei IKEA Möbeln schon 2015 angekommen. Seitdem hat das schwedische Möbelhaus Produkte wie z.B. Lampen und Tische mit eingebauter Ladestation im Angebot – bequemer geht es wohl kaum! Auch Qi Ladegeräte zum Einbau im Auto oder mit Akku für unterwegs sind bereits am Markt verfügbar.

Admin · 50次阅读 · 发表评论