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17 八月 2018 

Akku Acer Aspire 5736z notebooksakku.com

Mit Sammelboxen wird es Verbrauchern eigentlich recht leicht gemacht, verbrauchte Batterien umweltschonend zu entsorgen. Bundesweit stehen in Supermärkten, Baumärkten und anderen Verkaufsstellen insgesamt 180.000 solcher Batterie-Sammelstellen bereit. Neben der von den Herstellern eingerichteten Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS), deren grüne Sammelbehälter vor 20 Jahren das erste Mal aufgestellt wurden, sorgen in Deutschland drei weitere Dienstleister für die ordnungsgemäße Entsorgung. 
Wie dem Bericht von heise zu entnehmen ist, kann man rund zwei Jahrzehnte nach dem Start der offiziellen Recycling-Verordnung für Batterien vermelden, dass hierzulande Verbraucher knapp 47 Prozent der verkauften Gerätebatterien in einer solchen Box entsorgen. Europaweit ist hier eine Mindestquote von 45 Prozent vorgeschrieben, für deren Einhaltung die Hersteller sorgen müssen - in dieser Hinsicht erfüllen die Batterie-Hersteller hierzulande ihre Entsorgungspflicht also wie vorgeschrieben. 

Falk Petrikowski vom Umweltbundesamt sieht in dem knappen Erreichen der EU-Grenzwerte aber keinen Grund zur Freude: "Wir sind nicht zufrieden", so Petrikowski. Das läge vor allem daran, dass sich die Quote in den letzten zehn Jahren kaum verändert habe, obwohl auch Verbraucher gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre alten Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen.

Es wird nicht mehr
Klare Gründe für diese fast unveränderten Werte kann das Umweltbundesamt aber nicht unmittelbar erkennen. "Eine richtige Erklärung habe ich dafür auch nicht", so Petrikowski. "Die Hemmschwelle ist relativ gering, eine kleine Knopfzelle in den Restmüll zu werfen", macht Petrikowski einen der Gründe aus. Darüber hinaus sei es wichtig, Verbrauchern mit Migrationshintergrund die Problematik klar zu machen, was im Umweltbundesamt zu der aktuellen überlegung führt, das entsprechende Infomaterial in Zukunft auch noch in anderen Sprachen außer Deutsch zur Verfügung zu stellen. Neuer Laptop statt oller Schlepptop: Ersetzen Sie Ihr schweres, klobiges Notebook durch ein Leichtgewicht, das im Mobil-Einsatz eine deutlich bessere Figur abgibt. Welche Notebooks am wenigsten wiegen, zeigt unser Test. Das leichteste Notebook im Test sehen Sie im Video.

Bei den aktuellen Mobilrechnern kämpfen die Hersteller um jedes Gramm Gewicht. Dazu bauen sie die Laptops nicht nur immer kompakter und dünner, sondern setzen auch auf Hightech-Material. So können die Konstrukteure dünnere Gehäusewände einsetzen, wodurch bei gleicher Strapazierfähigkeit das Gewicht sinkt.In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die leichtesten Notebooks bis 500 Euro im CHIP-Test. Darunter stellen wir Ihnen noch ein Highlight vor.Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.

An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Im Frachtraum sind die Geräte alles andere als sicher
Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.

Braunschweig. In einem Monat weniger Strom aus dem Netz verbrauchen als ein US-Haushalt an einem Tag? Für Oliver Witte ist das kein Problem. Der Braunschweiger Tüftler hat sich seinen eigenen Stromspeicher gebaut. Das Ziel: Den Verbrauch aus dem Stromnetz auf null zu reduzieren. news38.de hat den 52-Jährigen bei sich Zuhause getroffen.Die Tüftelein beginnen schon an der Haustür, des von Außen unscheinbaren Haus in Braunschweig Lehndorf. Akkuzellen aus alten Laptops betreiben hier schon das "smarte" Türschloss.

"Die Hauptmotivation war nicht Geld zu sparen. Am Anfang waren es vor allem die persönliche Herausforderung und die Nachhaltigkeit, die mich angetrieben haben.", sagt Oliver Witte gegenüber news38.de. Daraus hat sich mittlerweile ein handfestes Konzept entwickelt: Insgesamt 2.240 Akkuzellen aus alten Laptopakkus schmücken seine "Powerwall" im Keller.Zur Deko hängt die Konstruktion dort allerdings nicht. Die Zellen fungieren als Energiespeicher für den Haushalt des Braunschweigers. Der überschüssige Strom, den die 34 Solarpanels auf dem Hausdach produzieren, wird hier nämlich nicht wir üblich in das Stromnetz eingespeist, sondern fließen direkt in den Mega-Akku im Keller.

Der Speicher funktioniert sogar so gut, dass der Lehndorfer im Sommer von einem Stromausfall nichts mitbekam. In seiner Straße waren alle Häuser Strom, nur sein Eigenes nicht. Deswegen sammelt Witte sich gebrauchte Laptopakkus von Wertstoffhöfen zusammen, baut sie auseinander und testet danach jede Zelle. Mit über 4.000 Einzelzellen hat er das schon gemacht. Die funktionstüchtigen Akkus lötet er dann zu Blöcken á 20 Stück zusammen und "nagelt" diese im Keller an die Wand. Außerdem hat er herkömmliche Einwegbatterien komplett aus seinem Haus verbannt. Denn wo diese vorher zum Einsatz kamen, hat Witte nun die Akkuzellen aus Laptops in Betrieb.

Angefangen hat der 52-Jährige vor anderthalb Jahren, mit einem einzigen Solarpanel auf dem Dach und größeren Bleiakkus zum Speichern der Energie. Die Batterien konnten die benötigte Energie aber schon bald nicht mehr leisten. Eine leistungsfähigere Lösung mit mehr Kapazität musste her. Auf der Suche nach günstigen Akkus stieß Witte dann auf die Idee mit den Laptopakkus.

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17 八月 2018 

Akku Toshiba PABAS228 notebooksakku.com

Lithium-Ionen-Akkus : Gefährliche Güter in der Luftfahrt

In den vergangenen Monaten haben so genannte Hoverboards in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Einige dieser mit Elektromotoren betriebener Minifahrzeuge gerieten in Flammen, nachdem sich die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überhitzt hatten. Zimmerbrände und Schäden in Millionenhöhe waren die Folge. Als Ursache für den Hitzekollaps der Lithium-Ionen-Akkus werden mehrere Gründe ins Rennen geführt – darunter auch überladung.Lithium-Ionen-Akkus gelten in der Luftfahrt als gefährliche Güter. Das zeigt auch eine aktuelle Entscheidung der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Demnach dürfen in Passagierflugzeugen ab April keine Lithium-Ionen-Akkus mehr im Frachtraum transportiert werden. Als Grund wird die Feuergefahr genannt. Bislang konnten Akkus in der so genannten Beifracht von Passagiermaschinen transportiert werden.

Während im Frachtraum die Feuerschutzanlagen die Batteriebrände nicht löschen können, geht man davon aus, dass ein Akku-Brand in der Kabine beherrschbar ist. So ist das Gepäck von Passagieren von dem Verbot bislang nicht betroffen. Allerdings müssen Akkus im Handgepäck einzeln gegen Kurzschluss geschützt sein. Ob und wie Batterien im Flugzeug transportiert werden dürfen, hängt von ihrer Konfiguration und der Leistung ab. Im Zweifelsfall geben die Fluggesellschaften Auskunft.
Das XMG NEO 15 ist ein äußerst kompaktes Gaming-Notebook mit Coffee-Lake-CPU, schneller Pascal-Grafik und mechanischen Tasten, das erst Ende April der breiten Öffentlichkeit präsentiert wurde und wenig später von uns in einem Hands-On näher begutachtet werden konnte. Wie der Hersteller nun mitteilt, wird es die geplante Upgrade-Option für den Akku doch nicht geben.

Ursprünglich war geplant, dass der standardmäßige 46,7-Wh-Akku mit Verzicht auf den freien 2,5-Zoll-Laufwerksschacht gegen einen leistungsstärkeren Stromspender mit 62,3 Wh getauscht werden könne – natürlich gegen Aufpreis. Wie Schenker Technologies nun aber bekannt gab, werde es die kostenpflichtige Upgrade-Option mit Launch des XMG NEO 15 nicht geben. Der Akku soll im internen Evaluationsprozess der Leipziger nicht überzeugt haben. Der Akku soll „in Anbetracht des Aufpreises keinen angemessenen Mehrwert“ bieten, so Schenker Technologies. Die Aufrüstoption ist bereits aus dem Onlineshop entfernt worden.

An den restlichen Leistungsdaten des XMG NEO 15 ändert sich nichts. Die Basisversion wird es ab Ende des Monats weiterhin zu einem Preis ab 1.399 Euro geben. Dann gibt es einen Intel Core i7-8750H mit sechs bis zu 4,1 GHz schnellen Rechenkernen, 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher und einer NVIDIA GeForce GTX 1060 mit 6 GB Videospeicher. Auf Seiten des Massenspeichers steht eine 240 GB fassende M.2-SSD bereit. Das Display misst 15,6 Zoll in seiner Diagonalen und löst mit gamer-freundlichen 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Neu ist der ultraschlanke Rahmen, womit das Gerät von der Größe her eher der 14-Zoll-Klasse zuzuordnen ist.

Insgesamt bringt es das XMG NEO 15 auf Abmessungen von 359 x 243 x 22 mm und auf ein Gesamtgewicht von etwa 2,0 kg. Wie bei Schenker Technologies üblich, lässt sich das Gerät individuell konfigurieren. Upgrades bei RAM, Massenspeicher, Display und natürlich der Software sind möglich. Ein Highlight ist natürlich die Tastatur mit ihrer schicken RGB-Beleuchtung und den mechanischen Tasten.

und Tablet spielt aber auch der Stromverbrauch eines Browsers eine wichtige Rolle. Nach dem Windows 10 April 2018 Update hat Microsoft nun erneut ermittelt, welcher Browser am längsten auf einem Notebook durchhält beziehungsweise weniger Strom als die Konkurrenz verbraucht. Ein Test, der bereits in der Vergangenheit durchgeführt wurde.

Dieses Mal traten Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox auf identischen Notebooks an. Auf den Rechnern war jeweils Windows 10 April 2018 Update, also Windows 10 Version 1803, installiert. Auf allen drei Geräten wurde in der jeweils aktuellen Browser-Version in einem Loop immer wieder das gleiche Video in HD-Qualität gestreamt.

Das Ergebnis: Dem Rechner mit Firefox ging bereits nach 7 Stunden, 15 Minuten und 16 Sekunden die Luft aus. Deutlich länger lief der Rechner mit Chrome: 12 Stunden, 32 Minuten und 58 Sekunden wurden hier gemessen. Der Rechner, auf dem Edge getestet wurde, schaltete sich nach 14 Stunden, 20 Minuten und 7 Sekunden wegen Strommangels ab. Unterm Strich hielt also Edge im Vergleich zu Chrome 14 Prozent und im Vergleich zu Firefox sogar 98 Prozent länger durch.

So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.

© pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. (PCtipp-Forum)
Seit 1998 gilt in Deutschland eine Batterieverordnung, die eine umwelt-freundliche Entsorgung von Batterien vorschreibt. Mit einer Recycling-quote von 47 Prozent der verkauften Batterien kann man europäische Richtwerte einhalten, das Umweltbundesamt sieht aber auf jeden Fall bei Verbrauchern noch "Luft nach oben" beim Batterierecycling.

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