日历

六月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <十二月 2019> >>
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 4

rss Syndication

按日期显示: 18-07-19

19 7月 2018 

Akku lenovo ideapad g460e notebooksakku.com

Jubelmeldungen über Batterien mit fantastischen Reichweiten gibt es immer wieder, sagt Maximilian Fichtner."Es gibt eine Menge Start-ups, die alles Mögliche versuchen. Sie können exotischere Materialien verwenden, die deutlich höhere Speicherkapazitäten bringen. Aber die haben nicht so eine lange Lebensdauer. Und damit kommen sie dann schon mal weit – aber nicht sehr oft. "Durchbruch morgen oder in drei Jahren?
Die Forschung an neuen Batteriekonzepten macht Fortschritte, zumindest im Labor. Noch aber sind viele Probleme ungelöst. Ob und wann man sie in den Griff bekommt, ist nur schwer vorherzusagen.

"Es kann sein, dass wir in der nächsten Woche einen Durchbruch erzielen. Es kann aber sein, dass es erst in drei Jahren passiert oder nie. Es gibt Dutzende von vielversprechenden Systemen in der Vergangenheit, in der alle möglichen Gruppen auf der Welt versucht haben, etwas Tolles zum Laufen zu bringen. Das ist dann irgendwann daran gescheitert, dass man das Material nicht billig herstellen kann oder dass es ein Sicherheitsproblem hat oder dass das Verhalten in der Zelle auf lange Sicht einfach nicht in den Griff zu bekommen war. Es gibt immer wieder Dinge, an denen das am Ende doch noch scheitern kann. Deshalb bin ich da vorsichtig."

So sieht es auch die Automobilbranche – und setzt erst mal darauf, die bewährte Lithium-Ionen-Technologie weiterzuentwickeln. In ein bis zwei Jahren, sagt sie, soll es halbwegs bezahlbare Batterien mit Reichweiten bis zu 500 Kilometer geben. Aber:"Es gilt dafür, wo man 90 km/h fährt und möglichst wenig elektrische Verbraucher anhat. Echte Reichweite, das heißt mit komfortablem Fahren, auch mal die Klimaanlage an und solche Sachen – da werden wir 2025 die 500 Kilometer leicht überschritten haben. Die 700 Kilometer halte ich auch für machbar."Die Superbatterie kommt also nicht per Revolution, sondern schrittweise, als Evolution. Die Technik, sagt Martin Winter, verbessert sich von Jahr zu Jahr."Ich glaube, wenn die Leute sagen: Ich kaufe mir kein Auto, sondern ich lease es, und nach zwei bis drei Jahren gebe ich es zurück und nehme das nächste mit der besseren Batterie, fährt man auf Nummer sicher."

"Dann nehmen wir einfach dieses Kabel mit, und die Sache ist erledigt. Jetzt haben wir wieder genug Reichweite, um vom Büro zurück nach Hause zu fahren."Das Elektroauto, das Tuomo Hatakka an der Ladesäule angeschlossen hatte, ist nun aufgeladen. Er stöpselt das Ladekabel ab und verstaut es im Kofferraum. Die Batterie ist voll, die Fahrt kann weitergehen.Hatakka fährt los, dann zeigt er auf einen Schalter – den Range Extender. "Das ist ein benzingetriebener Generator. Ich kann mit diesem Generator die Autobatterie aufladen. Dann habe ich die doppelte Reichweite, theoretisch 250 Kilometer."

Gebraucht habe er den Benzingenerator zwar noch nie, sagt Hatakka. Aber trotzdem: "Das ist wie eine Lebensversicherung im Falle eines Falles."legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre ...

Trekstor Primebook P14B: Solide mit schlanker Taille
Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.
Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.

Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.
Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.

Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.
Die Schwachstelle eines Laptops ist sein Akku. Es dauert nur zwei bis drei Jahre, bis die Speicherkapazität zur Hälfte nachlässt. Dann muss er bald ersetzt werden. Wir verraten Dir, welche Energiespar-Tricks Du anwenden kannst, um Akkulaufzeit zu gewinnen und den Akku zu schonen.

Admin · 44次阅读 · 发表评论
19 7月 2018 

Akku lenovo g460 notebooksakku.com

"Da sieht man schön, wie die Lithium-Ionen in die Schichten eindringen können. über mehrere Zyklen kann man sich das anschauen und Erkenntnisse gewinnen, wie stabil die Materialien sind, wie generell der Mechanismus der Speicherung abläuft."Erkenntnisse, die helfen, die Technik Schritt für Schritt zu optimieren. "Im Augenblick haben wir zwei Ziele, die sich ein bisschen widersprechen. Das eine Ziel ist, die Batterie immer besser zu machen. Und das andere Ziel ist, im Auge zu haben, dass die Ressourcensituation sich verschärfen wird den nächsten Jahren."Batterieherstellung verschlechtert die Klimabilanz
Maximilian Fichtner ist der Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm. Die Batterieherstellung kostet viel Energie, was die Klimabilanz von Elektroautos verschlechtert. An der energieintensiven Herstellung wird sich nur wenig ändern lassen, meint Fichtner.

"Aus meiner Sicht ist die Lösung eher so, dass wir unser Stromsystem entsprechend anpassen. Idealfall wäre es so was wie Norwegen, die haben über 90 Prozent Wasserkraft. Wenn Sie die Herstellung mit erneuerbaren Energien machen, sieht der Footprint völlig anders aus."Und: In Batterien stecken Rohstoffe, die, sollte jeder ein Elektroauto fahren, knapp werden könnten. Und das gilt nicht nur fürs Lithium."Das bezieht sich insbesondere auf das Element Kobalt. Kobalt ist im Pluspol in der Batterie drin. Kobalt wird im Augenblick größtenteils über Kinderarbeit im Kongo gewonnen. Als erstes versucht man, diesen Kobaltgehalt zu reduzieren, hoffentlich bis auf null. Da ist aber nicht sicher, ob man gleichzeitig auch die Speicherkapazität, die wir im Augenblick haben, erhalten kann bei den kobaltfreien Materialien."

Nickel ist eine naheliegende Alternative, meint Fichtner. Doch langfristig können auch die Nickelreserven knapp werden, außerdem sind Nickelstäube giftig. Deshalb arbeiten die Forscher an neuen Ansätzen – an Batterien, die ohne Lithium funktionieren und auch kein Kobalt und kein Nickel benötigen. Eine Alternative: Natrium, sagt Fichtners Kollegin Franziska Klein."Natrium finden wir überall, vor allem im Meer gelöst. Natrium ist das Element, das am siebthäufigsten in der Erdkruste vorkommt, und Lithium ist auf Platz 26." Aber: Natrium ist chemisch reaktiver als Lithium – ein Problem für die Sicherheit. Eine Herausforderung, die die Fachwelt allmählich in den Griff zu bekommen scheint.

"In Japan gibt es schon erste überlegungen, dass Natriumionenbatterien auf den Markt gebracht werden können. Dass es sehr zeitnah auf den Markt kommt."Ionen von Magnesium können mehr Elektrizität aufnehmen
Zwar versprechen Natriumbatterien Ressourcenvorteile, aber nicht unbedingt höhere Reichweiten als die heutigen Lithium-Akkus. Deshalb suchen Fachleute wie Maximilian Fichtner weiter: "Es gibt einige alternative Systeme, die in großer Menge verfügbar sind auf der Erde, wie Kalzium, Magnesium, Aluminium, die zumindest auf dem Papier deutlich höhere Speicherkapazitäten versprechen."Der Hintergrund: Anders als bei Lithium oder Natrium sind die Ionen von Magnesium nicht einfach, sondern doppelt geladen, können also mehr Elektrizität aufnehmen.

"Wir arbeiten zum Beispiel an einer Magnesium-Schwefel-Zelle. Schwefel bekommen sie praktisch zum Nulltarif. Es gibt weltweit Millionen von Tonnen Schwefel aus Entschwefelungsanlagen. Magnesium – die Hälfte der Dolomiten besteht aus Magnesium – ist auch in großer Menge verfügbar. Und wenn ich die nackten Zahlen vergleiche von einer Magnesium-Schwefel-Zelle mit einer Lithium-Schwefel-Zelle, dann könnte eine Magnesium-Schwefel-Zelle im Volumen dreimal so viel Energie speichern wie eine Lithium-Schwefel-Zelle."

In einem Verbundprojekt wollen Fichtner und seine Leute nun die weltweit ersten größeren Magnesium-Schwefel-Zellen herstellen. Aber:"Da gibt es noch Probleme. Es ist immer noch so, dass wir deutlich mehr Spannung anlegen müssen beim Beladen, als dass wir hinterher herausbekommen. Das heißt da gibt es noch Widerstände in der Batterie, die wir im Augenblick noch gar nicht richtig verstehen. Da ist noch Forschung erforderlich, damit es am Ende alles auch kommerziell Sinn macht."Kommerziell Sinn machen – das würde wohl auch eine andere Maßnahme. Heute nämlich werden die Batteriezellen fast ausschließlich in Asien produziert. Keine gute Voraussetzung für einen Durchmarsch der Elektromobilität in Europa, meint Fichtner.

"Weil die großen Batteriemengen, die wir hier in Europa benötigen werden, kann man nicht alle immer antransportieren. Das ist aber schon in Arbeit. Es ist es so, dass große asiatische Hersteller anfangen mit Anlagen in Europa, die zu planen, die aufzubauen. Allerdings nicht in Deutschland, sondern in Polen und Rumänien."Das europäisches Konsortium TERRA E will nun Ende 2019 eine eigene Produktion etablieren, der Standort soll in Deutschland liegen. Anfang März gab es aber auch einen Rückschlag: Der Elektronikkonzern Bosch hat angekündigt, sich aus der Batterieforschung zurückzuziehen. Die Investitionen seien schlicht zu hoch, um es mit der Konkurrenz in Asien aufzunehmen.

Aus Sicherheitsgründen aufs Dach des MEET verlagert
Wir steigen aufs Dach des Batterieforschungszentrums MEET in Münster, Peter Bieker will zum Schluss noch etwas Besonderes zeigen – graue Container mit wuchtigen Türen und Warnschildern."Das sind Teststände für größere Testzellen, wir können hier Zellen bis zu 400 Amperestunden, also wirklich große Zellen testen, die teilweise schon im Auto drin waren oder die ins Auto rein sollen."Ein Härtetest für ausgewachsene Batterien. Zuweilen werden sie hier bis an ihre Grenzen belastet. Entsprechend hoch sind die Sicherheitsvorkehrungen."Jede Zelle hat eine eigene Kammer. Sollte es zu einem Brand kommen, wird diese Kammer sofort mit Argon geflutet und der Brand gelöscht. Deswegen steht das Ganze hier oben auf dem Dach. Wenn irgendwas passiert, dann hier im Container und nicht unten im Labor."

Im Labor mit den kleinen Prototypen umzugehen, sei eine Sache – mit großen, praxisnahen Systemen eine andere, meint der Forscher."Und wir haben noch ein Labor, das steht hinten auf der grünen Wiese. Da werden die Zellen absichtlich kaputtgemacht. Zum Beispiel einen Nagel durch die Zelle geschossen, und dann wird geguckt, was mit der Zelle passiert.""Quant E sport limousine is a full electric car, powered with a flow battery called Nanoflowcell…"Auf einer Automesse steht der Prototyp eines Supersportwagens: extrem flach, extrem windschnittig, die Flügeltüren hochgeklappt. Nunzio La Vecchia, Inhaber der kleinen Schweizer Firma Nanoflowcell, hebt vorsichtig die Motorhaube an. Darunter schlummert kein fetter Zwölfzylinder, sondern ein Tank – Bestandteil eines vermeintlich revolutionären Batterietyps, der Flusszellenbatterie: Bei ihr steckt die Energie nicht in den Elektroden, sondern im Elektrolyt, einer Art Salzwasser.

"For filling up the systems you need not more time than a conventional car…"Statt die Batterie stundenlang aufladen zu müssen, genüge es einfach den Elektrolyten nachzutanken – behauptet La Vecchia. Und erst die Reichweite: 1000 Kilometer an einem Stück soll die Schweizer Wunderbatterie durchhalten. Zu schön, um wahr zu sein - meint manch ein Fachmann."Wenn man sich alle Parameter, die angegeben sind, von den Beschleunigungswerten, Fahrzeuggewichten, Reichweiten, Spitzengeschwindigkeiten anschaut, dann ist einfach zu viel Widerspruch in den Zahlen. Das passt einfach alles nicht zueinander."

Jens Tübke steht in einer Halle seines Instituts, dem Fraunhofer ICT in Pfinztal. Wie Nanoflowcell in der Schweiz arbeitet auch er an der Flusszellenbatterie, auch Redox-Flow-Batterie genannt. Doch Tübkes Batterie füllt eine Halle – es ist ein Prototyp, der die Energie eines Windrads zwischenspeichert. Der Elektrolyt lagert in riesigen Tonnen, zusammen haben sie das Fassungsvermögen eines Hallenbadbeckens. Das ist der Nachteil der Flusszellenbatterie: Ihre Energiedichte ist zu gering für ein Elektroauto."Wir sind heute noch eine Größenordnung davon entfernt. Und es ist auch nicht abzusehen, dass man damit auf entsprechend notwendige Energiedichten kommt. Das macht für mobile Anwendungen keinen Sinn."

Admin · 36次阅读 · 发表评论
19 7月 2018 

Apple m8665g Netzteil notebooksnetzteil.com

Immer mehr Hersteller setzten bei ihren Geräten auf USB-C und erfreulicherweise gibt es auch immer mehr Zubehör, welches dieser Schnittstelle gerecht wird. Mit der tizi Tankstelle 29W USB-C präsentiert ein weiterer Zubehörhersteller ein Ladegerät, welches ihr für das MacBook, MacBook Pro und das iPad Pro nutzen könnt.

Apple liefert seine Geräte mit einem Ladegerät aus. Manchmal kann es jedoch nicht verkehrt sein, sich eine Reserve anzulegen, um diese beispielsweise im Büro, bei dem Freund oder der Freundin oder sonst so zu platzieren. Auch im Aktenkoffer ist sicherlich Platz für ein weiteres Ladegerät.

Je nachdem, ob ihr ein MacBook, 13 Zoll oder 15 Zoll MacBook Pro euer eigen nennt, so werdet ihr im Karton unterschiedlich leistungsstarke Netzteile bzw. Ladegeräte vorfinden. Beim 12 Zoll MacBook setzt Apple auf ein 29W Netzteil und beim MacBook Pro ist es ein 61W oder 87W Netzteil. Die tizi Tankstelle 29W USB-C ist dabei eine günstigere Alternative zum Apple Original. Der Einführungspreis liegt bei 39,99 Euro.

Während die 29W dem Ladegerät des MacBook entsprechen, kann es beim MacBook Pro, je nachdem welche Leistung ihr gerade abfordert, sein, dass der Ladevorgang länger dauert. Beim 12,9 Zoll iPad Pro ist der Ladevorgang sogar 2x schneller als mit dem mitgelieferten Apple Netzteil. Hierbei wird allerdings noch ein Apple USB-C auf Lightning-Kabel benötigt. Euer iPhone könnt ihr auf diesem Wege natürlich auch aufladen.

Die Tizi Tankstelle 29 W ist ein Apple-kompatibles USB-C- Ladegerät zum schnellen Laden von iPad Pro, Macbook und Macbook Pro (2016) sowie iPhone und iPad, so Anbieter Equinux. Es soll zum Beispiel das originale Apple 29W USB-C Power-Netzteil zu 100 Prozent ersetzen und das iPad Pro mit 12,9 Zoll um 20 Prozent schneller aufladen können als Apples leistungsstärkster 87W USB-C PD Power Adapter (Netzteil). Eine Single-Status-LED für die Kontrolle der Ladegeschwindigkeit ist ebenfalls enthalten. Das kleine Ladegerät mit 29 Watt Leistung wiegt laut Anbieter nur 86 Gramm und soll den strengsten EU-Normen für Verarbeitung und Sicherheitsstandards entsprechen. Auch überhitzung- und überspannungsschutz sind eingebaut. Eine ausführlichere Beschreibung findet sich auch auf der Amazon-Site , wo es das Ladegerät derzeit für 40 Euro statt regulär 45 Euro gibt.

Millionen von USB-Ladegeräten sind täglich im Einsatz, um das Smartphone mit dem nötigen Ladestrom zu versorgen. Häufig bleibt es da nicht bei einem Ladegerät. Im Internet gibt es unzählige Angebote mit scheinbar originalen Zubehörteilen für kleines Geld. Produktfälschungen können aber nicht nur dem Handy selbst schaden, sondern auch richtig gefährlich für deren Besitzer werden. Deshalb sollte vor der Verwendung mit diesem Tipp geprüft werden, ob es sich um ein originales Ladegerät handelt.

In den meisten Fällen wird das iPhone mit dem originalen Ladegerät des Herstellers Apple geladen. Will man sich nun ein weiteres anschaffen, steht man nun vor der Qual der Wahl. Etliche Anbieter probieren ihre Produkte am Markt zu etablieren und an den Endkunden zu verkaufen. Dabei gibt es aber auch Produktfälschungen, die so gefährlich sein können, dass man diese lieber nicht verwenden sollte. Oftmals sehen die Nachahmungen des charakteristischen weißen Fünf-Watt-USB-Netzteils (5W USB Power Adapter) dem Original täuschend ähnlich. Zudem kosten die Plagiate nur wenige Euro, sind aber wegen mangelnder Isolierung und anderer konstruktionstechnischer Fehler dringend zu meiden, da diese unter anderem zu lebensgefährlichen Stromschlägen führen können.

Wer sich nicht ganz sicher ist, ob das gekaufte Ladegerät ein originales ist, kann auf Apples Support-Seiten nachschauen, wie der Aufdruck bei Original-Netzteilen aussieht. Falls dieses Zertifizierungsetikett fehlt, sollte das Ladegerät mit äußerster Vorsicht oder erst gar nicht verwendet werden.Die Boost Up von Belkin ist eine rund 60 Euro teuere Wireless-Charging-Station zum drahtlosen Aufladen von Qi-fähigen Smartphones und -Tablets. Zusammen mit Apple wurde es speziell für das iPhone entwickelt. Doch kann es etwas, was andere Wireless Charger nicht können? Die Antwort im Test von TechStage.

Belkin Boost Up: Lieferumfang
Die Verpackung des Boost Up ist weiß. Kein Wunder auch, denn Apple bewirbt die Ladestation ganz prominent in seinen Geschäften. Der klinische Look ist deshalb nicht überraschend. Wichtig ist, was sich im Lieferumfang befindet. Neben der Mophie Base ist die Belkin Boost Up die einzige Ladestation, die ein eigenes Netzgerät mitbringt. Bei anderen Produkten wie dem Anker PowerPort Wireless 5 Pad (Testbericht) wird lediglich ein Verbindungskabel beigelegt. Das Kabel des Netzgeräts ist einen Meter lang.

Die Boost Up schaut aus wie ein weißer Kaffeetassen-Unterteller. Als Frisbee eignet sie sich nicht; dafür ist sie mit einem Gewicht von 110 Gramm und einer Höhe von 13 Millimetern zu dick und schwer. Die Ladestation ist im Durchmesser 11,43 Zentimeter lang. Im Vergleich zu anderen Wireless Chargern ist das überdurchschnittlich groß.

Die Verarbeitung der Ladestation wird dem Preis gerecht: nahtlose übergänge, saubere und klare Linien mit einem Hauch von Apples Designsprache. Zum Einsatz kommt hauptsächlich harter Kunststoff in Glanzoptik. Der Fuß der Boost Up ist gummiert, so wird ein Verrutschen der Ladestation vermieden. Auch auf der Ladefläche sitzt ein dicker Gummi-Ring, der dem Telefon Halt gibt.

Die Belkin Boost Up verfügt über eine große Sendespule mit einer Leistung von 7,5 Watt. Das ermöglicht eine marginal schnellere Ladung. Zu den kompatiblen Geräten zählen, obwohl das Dock eine gemeinsame Entwicklung von Apple und Belkin ist, das Samsung Galaxy S8 (Testbericht), das Galaxy Note 8 (Testbericht), die neuen iPhones von Apple und viele mehr.

Admin · 39次阅读 · 发表评论
19 7月 2018 

Apple e68043 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ebenfalls im Angebot ist das Ladegerät PowerPort Speed PD. Mit dem Code ANKERNC4 bezahlt ihr hier 29,99 Euro statt 39,99 Euro. Das Ladegerät bietet fünf USB-A-Anschlüsse sowie einen USB-C-Anschluss, an dem sich auch ein MacBook mit 30 Watt laden lässt.Für Besitzer eines aktuellen iPhone-Modells könnte Ankers PowerPort Wireless 5 interessant sein. Die induktive Ladestation lädt das Smartphone kabellos und in angenehmem Blickwinkel, Besitzer eines iPhone X haben hier auch den Vorteil, dass Face ID ohne großartige Verrenkungen des Kopfes nutzbar ist. Mit dem Gutscheincode ANKERNC8 reduziert sich der Preis hier von 23,99 Euro auf 19,99 Euro. Aufgepasst: Wie meistens bei den günstigeren Qi-Ladegeräten ist hier das USB-Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten.

Ebenfalls im Rahmen der Aktion reduziert gibt es ein USB-C-zu-USB-C-Thunderbolt3-Kabel mit dem Code ANKERNC5 sowie eine LED-Taschenlampe mit dem Code ANKERNC3 für jeweils 17,49 Euro statt 24,99 Euro.

Britische Verbraucherschützer des Chartered Trading Standards Institute (CTSI) haben gefälschte Apple-Ladegeräte getestet. Das Ergebnis ist erschreckend: 99 Prozent der Ladekabel haben lebensgefährliche Mängel. Die Untersuchung zeigt, dass die Fälschungen nicht nur den Apple-Geräten schaden können, sondern auch den Nutzern, weil es aufgrund von mangelnder Isolierung zu Stromschlägen kommen kann. 25 Euro kostet ein Netzteil für das iPhone. Auch die Ladegeräte für andere Apple-Produkte sind nicht gerade billig. Wegen den hohen Preisen greifen Kunden oft zu billigeren, nachgemachten Alternativen, die teilweise nur 5 Euro inklusive Versand kosten. Diese Sparsamkeit kann aber tückisch sein, wie die Verbraucherschutzorganisation CTSI nun herausfand.

Von 400 Geräten waren nur drei ungefährlich
Die Verbraucherschützer testeten 400 nachgemachte Apple-Netzteile, die sie in acht Ländern kauften, darunter beispielsweise Australien, China, USA und Kanada. Das Ergebnis zeigt, dass nur drei Geräte ausreichend isoliert sind, so dass sie gewährleisten dem Nutzer keinen elektrischen Schlag zu geben. Auch gebrauchte Ware aus Second-Hand-Läden kann Gefahren aufweisen: Hier besaßen rund 15 Prozent der 3.000 getesteten Geräte gefährliche Mängel.

Apple und Amazon gehen gegen Hersteller vor
Insbesondere bei Amazon findet man nachgemachte Apple-Netzteile. Laut Bloomberg möchte der Online-Shop in Zukunft aber mehr gegen solche Anbieter vorgehen, um die Marken-Hersteller nicht zu verärgern. Im Frühjahr verbot der Online-Händler bereits gefährliche Billig-Kabel.

Apple verklagte ebenfalls in den USA eine Firma, die angeblich gefälschte Ladegeräte auf Amazon verkaufte, weil es sich laut einer Untersuchung des Unternehmens bei fast 90 Prozent der bei Amazon-Händlern in den USA angebotenen Apple-Ladekabeln und Lightning-Kabel um Fälschungen handelt. Diese wurden jedoch von den Verkäufern als Originale deklariert.

So erkennt man gefährliche Netzteile
Nutzer sollten also besser auf Originale zurückgreifen oder zumindest bei einem vertrauenswürdigen Händler zertifizierte Produkte kaufen. Apple erklärt außerdem in Support-Dokumenten, wie man erkennt, ob ein Gerät gefälscht oder echt ist und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. CTSI empfiehlt die Steckerpassform und die Sicherheitspassform vor dem Kauf zu überprüfen. Das CE-Siegel ist jedoch sehr einfach zu fälschen.

Wer regelmäßig vor der PlayStation 4 sitzt, muss demensprechend auch immer wieder den PS4-Controller laden. Hier findet ihr Tipps zum Aufladen des PS4-Controller-Akkus sowie Informationen zu den Farben, die der Dualshock-Controller beim Laden anzeigt.

Schnell und einfach könnt ihr den Controller natürlich aufladen, indem ihr das Gamepad mit dem mitgelieferten Kabel per USB an der Konsole anschließt. Dies setzt allerdings voraus, dass ihr beim Spielen direkt vor der Konsole sitzen müsst oder einen zweiten Dualshock-Controller zur Hand habt. Schließt ihr den Controller an die Konsole an, signalisiert das orange-farbene Licht den Ladevorgang. Die Farbe lässt sich nicht verändern. Blinkt die Leuchte nicht mehr, ist der Akku wieder voll. Der Ladevorgang kann auf dem Bildschirm über die PS-Taste überprüft werden.

Habt ihr mehrere Controller, die ihr aufladen wollt, empfiehlt sich der Kauf einer Dualshock 4-Ladestation. Einmal mit dem Strom verbunden, könnt ihr parallel zwei Controller anstöpseln und aufladen. Hierdurch erspart ihr euch auch unschönen Kabelsalat vor der Konsole, schließlich werden die Controller hier über den EXT-Anschluss aufgeladen. Zudem werden die Akkus hier nicht ständig auf 100 % gehalten. Dank Schutzvorrichtung entladen sich die Controller und so dass der Akku dementsprechend langfristig geschont wird.

über das PS4-Menü könnt ihr weiterhin verschiedene Einstellungen vornehmen, um den Akku zu schonen. Steuert den Abschnitt „Geräte“ an und öffnet hier die Einstellungen für den „Controller“. Schaltet hier z. B. den eingebauten Lautsprecher des Controllers aus, um Energie zu sparen. Auch das Deaktivieren der Vibrationsfunktion hilft, um den Abstand zwischen zwei Ladevorgängen hinauszuschieben. Der größte Stromfresser am PS4-Controller ist die Leuchte.

Diese lässt sich zwar nicht komplett deaktivieren, allerdings könnt ihr die Leucht-Intensität nach unten schrauben. Um die PS4-Controller-Leuchte schwächer zu stellen, wählt hier die Einstellung „schwach“. Auch mit dieser gedimmten Einstellung ist das Licht des Gamepads immer noch gut sichtbar, gleichzeitig wird der Energieverbrauch der Steuerung gesenkt.

Admin · 41次阅读 · 发表评论