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20 7月 2018 

Akku LENOVO ThinkPad T430 notebooksakku.com

AMD fängt erst einmal klein an und kündigt zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks an: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie bei den Prozessoren für Schreibtisch-PCs hat man auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, eine R3-Serie gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie beim Konkurrenten Intel: größer gleich schneller. Und der Zusatz „U” steht für Ultrabooks – denn auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Das heißt auch, dass die neuen Prozessoren ziemlich genügsam beim Stromverbrauch sind. Maximal verbrauchen sie laut Hersteller 15 Watt. 2018 sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Die besten Prozessoren aus dem Testlabor
Intel Core i9-7980XE © ecrow - Fotolia.com, IntelAMD Ryzen Threadripper 1950X © ecrow - Fotolia.com, AMDAMD Ryzen 7 2700X © ecrow - Fotolia.com, AMD35 CPUs Videoschnitt, Spiele & Co.: Welche CPU rechnet am besten?
Reichlich Power mit Ausdauer
Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei brandneue Intel-Modelle aus der 8000er-Serie. Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch deutlich längere Akku-Laufzeiten bieten – beim Betrachten von Videos etwa halten die Batterien im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook bis zu doppelt so lang durch. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viel davon in der Praxis übrig bleibt.

Die eingebaute Grafik (rechts in blau dargestellt) nimmt einen großen Teil des Prozessors ein und soll ohne Zusatz-Grafikchip spieletauglich sein, selbst mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel). Typisch für AMD ist die vergleichsweise schnelle Grafik, die im Prozessor drinsteckt. Diese Chip-Kombination nennt man APU (Accelerated Processing Unit). Da brauchen Gelegenheitsspieler nicht unbedingt ein Notebook mit Extra-Grafikchip. Für die neuen Ryzen-Modelle hat AMD auch gründlich renoviert: Wie bei den aktuellen AMD-Grafikkarten für Schreibtisch-PCs heißt die neue Grafik Radeon Vega Graphics. Die volle Produktbezeichnung für den Prozessor lautet dann Ryzen Processor with Radeon Vega Graphics – ganz schön lang. Ganz so schnell wie die Grafikkarten für Spiele-PCs ist die neue Notebook-Grafik natürlich nicht: Je nach Modell stecken 8 Recheneinheiten mit 1.100 Megahertz (Ryzen 5 2500U) oder 10 mit 1.300 Megahertz (Ryzen 7 2700U) im Prozessor drin, die Grafikkarten haben je nach Modell 56 oder 64 Recheneinheiten und erreichen noch höhere Taktfrequenzen. Trotzdem soll die eingebaute Technik fürs flüssige Zocken aktueller Online-Spielen reichen, bei „DotA 2“ für Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) mit 49 Bildern pro Sekunde, bei „Overwatch“ immerhin noch für HD-Auflösung (1280x720 Pixel) mit 66 Bildern pro Sekunde.

Bei der Vorstellung des neuen Ryzen-Prozessors hatte AMD auch reichlich Geschwindigkeitsvergleiche dabei. Bei diesen Benchmarks sah ein aktueller Notebook-Top-Prozessor von Intel, der Core i7-8550U, nicht immer gut aus. Bei Programmen, die stark auf mathematische Berechnungen setzen und mehrere Kerne gleichzeitig mit dem sogenannten Multi-Threading auslasten können – etwa zur Verschlüsselung wie Truecrypt oder zur Videoberechnung wie Cinebench – lag der größere R7 2700U fast immer vorn, der kleinere R5 2500U meist auf Augenhöhe mit dem Core i7-8550U. Solche Herstellermessungen sind zwar immer mit Vorsicht zu genießen, doch dürfte der erste Vergleich im Testlabor von COMPUTER BILD zwischen Ryzen und Intels 8000er Serie sehr spannend werden.

Drei Ryzen-Notebooks bis Weihnachten
Einzeln soll es die neuen Prozessoren nur für Notebook-Hersteller zu kaufen geben – die erhielten wohl schon Ende Oktober 2017 die ersten Prozessorlieferungen. Notebooks mit Ryzen-Prozessoren haben bereits drei Hersteller angekündigt: Acer, HP und Lenovo, die ihre ersten Geräte noch vor Weihnachten in die Läden bringen wollen. Acer stellt eine neue Variante des leichten 15-Zoll-Notebooks Swift 3 mit Ryzen 7 2700U oder Ryzen 5 2500U vor, HP kommt mit einer entsprechenden Version des schicken Envy X360 Convertibles mit Ryzen 5-2500U und Lenovo mit neuen Modellen des Ideapad 720S – wahlweise mit Ryzen 7-2700U oder Ryzen 5-2500U.

Modell: Das Asus NovaGo TP370QL ist einer der weltweit ersten Windows-Laptops mit Snapdragon Prozessor. Er definiert wahrlich die sogenannte "Connected-Mobility". Mit seinem Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor bringt dieser ultra-schlanke und leichte Convertible-Laptop User weiter. Er verleiht Usern das Gefühl ständig online und verbunden zu sein. Das ASUS NovaGo liefert eine großartige User-Erfahrung in einem eleganten, leichten Paket, das den User nicht mit Gewicht belastetet. Die Asus-Techniker nutzen die Vorteile eines lüfterlosen Designs und eines kleinen 10 nm Qualcomm Snapdragon 835 Prozessors, um ein erstaunliches Gerät mit einem unglaublich schlanken 1,52 cm (0,6 Zoll) Profil und einem Gesamtgewicht von nur 1,41 kg (3,1 Pfund) zu schaffen. Das Asus NovaGo nutzt ein Gehäuse aus Kunststoff und Metall mit silbernen Highlights. Damit ist es extrem elegant und robust. Das Asus NovaGo verfügt über ein Gigabit-Class Qualcomm Snapdragon X16 LTE Modem für Download-Geschwindigkeiten, die jene eines Heim-WLANs übertreffen. Zudem rühmt es sich einer Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden, was doppelt so lange wie bei aktuellen Laptops ist. Darüberhinaus macht Stylus-Unterstützung das Asus NovaGo perfekt geeignet für mobile Unterhaltung und Produktivität. Ein Nano-SIM oder der verbaute eSIM sorgen für nahtlose Verbindungen über Grenzen hinweg. Das always-on Asus NovaGo wird durch eine Qualcomm Snapdragon 835 Mobile PC Platform angetrieben, um das Gerät auch durch die geschäftigsten Tage hindurch am laufen zu halten. Mit Qualcomms energieeffizientester Architektur als Basis ist mit einer Ladung eine erstaunliche Akkulaufzeit von 22 Stunden Videowiedergabe und über ein Monat Connected-Standby möglich. User können die Kabel zu Hause lassen und sind einen ganzen Tag mit Strom versorgt.

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Akku LENOVO ThinkPad T430 notebooksakku.com

AMD fängt erst einmal klein an und kündigt zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks an: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie bei den Prozessoren für Schreibtisch-PCs hat man auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, eine R3-Serie gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie beim Konkurrenten Intel: größer gleich schneller. Und der Zusatz „U” steht für Ultrabooks – denn auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Das heißt auch, dass die neuen Prozessoren ziemlich genügsam beim Stromverbrauch sind. Maximal verbrauchen sie laut Hersteller 15 Watt. 2018 sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Die besten Prozessoren aus dem Testlabor
Intel Core i9-7980XE © ecrow - Fotolia.com, IntelAMD Ryzen Threadripper 1950X © ecrow - Fotolia.com, AMDAMD Ryzen 7 2700X © ecrow - Fotolia.com, AMD35 CPUs Videoschnitt, Spiele & Co.: Welche CPU rechnet am besten?
Reichlich Power mit Ausdauer
Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei brandneue Intel-Modelle aus der 8000er-Serie. Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch deutlich längere Akku-Laufzeiten bieten – beim Betrachten von Videos etwa halten die Batterien im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook bis zu doppelt so lang durch. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viel davon in der Praxis übrig bleibt.

Die eingebaute Grafik (rechts in blau dargestellt) nimmt einen großen Teil des Prozessors ein und soll ohne Zusatz-Grafikchip spieletauglich sein, selbst mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel). Typisch für AMD ist die vergleichsweise schnelle Grafik, die im Prozessor drinsteckt. Diese Chip-Kombination nennt man APU (Accelerated Processing Unit). Da brauchen Gelegenheitsspieler nicht unbedingt ein Notebook mit Extra-Grafikchip. Für die neuen Ryzen-Modelle hat AMD auch gründlich renoviert: Wie bei den aktuellen AMD-Grafikkarten für Schreibtisch-PCs heißt die neue Grafik Radeon Vega Graphics. Die volle Produktbezeichnung für den Prozessor lautet dann Ryzen Processor with Radeon Vega Graphics – ganz schön lang. Ganz so schnell wie die Grafikkarten für Spiele-PCs ist die neue Notebook-Grafik natürlich nicht: Je nach Modell stecken 8 Recheneinheiten mit 1.100 Megahertz (Ryzen 5 2500U) oder 10 mit 1.300 Megahertz (Ryzen 7 2700U) im Prozessor drin, die Grafikkarten haben je nach Modell 56 oder 64 Recheneinheiten und erreichen noch höhere Taktfrequenzen. Trotzdem soll die eingebaute Technik fürs flüssige Zocken aktueller Online-Spielen reichen, bei „DotA 2“ für Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) mit 49 Bildern pro Sekunde, bei „Overwatch“ immerhin noch für HD-Auflösung (1280x720 Pixel) mit 66 Bildern pro Sekunde.

Bei der Vorstellung des neuen Ryzen-Prozessors hatte AMD auch reichlich Geschwindigkeitsvergleiche dabei. Bei diesen Benchmarks sah ein aktueller Notebook-Top-Prozessor von Intel, der Core i7-8550U, nicht immer gut aus. Bei Programmen, die stark auf mathematische Berechnungen setzen und mehrere Kerne gleichzeitig mit dem sogenannten Multi-Threading auslasten können – etwa zur Verschlüsselung wie Truecrypt oder zur Videoberechnung wie Cinebench – lag der größere R7 2700U fast immer vorn, der kleinere R5 2500U meist auf Augenhöhe mit dem Core i7-8550U. Solche Herstellermessungen sind zwar immer mit Vorsicht zu genießen, doch dürfte der erste Vergleich im Testlabor von COMPUTER BILD zwischen Ryzen und Intels 8000er Serie sehr spannend werden.

Drei Ryzen-Notebooks bis Weihnachten
Einzeln soll es die neuen Prozessoren nur für Notebook-Hersteller zu kaufen geben – die erhielten wohl schon Ende Oktober 2017 die ersten Prozessorlieferungen. Notebooks mit Ryzen-Prozessoren haben bereits drei Hersteller angekündigt: Acer, HP und Lenovo, die ihre ersten Geräte noch vor Weihnachten in die Läden bringen wollen. Acer stellt eine neue Variante des leichten 15-Zoll-Notebooks Swift 3 mit Ryzen 7 2700U oder Ryzen 5 2500U vor, HP kommt mit einer entsprechenden Version des schicken Envy X360 Convertibles mit Ryzen 5-2500U und Lenovo mit neuen Modellen des Ideapad 720S – wahlweise mit Ryzen 7-2700U oder Ryzen 5-2500U.

Modell: Das Asus NovaGo TP370QL ist einer der weltweit ersten Windows-Laptops mit Snapdragon Prozessor. Er definiert wahrlich die sogenannte "Connected-Mobility". Mit seinem Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor bringt dieser ultra-schlanke und leichte Convertible-Laptop User weiter. Er verleiht Usern das Gefühl ständig online und verbunden zu sein. Das ASUS NovaGo liefert eine großartige User-Erfahrung in einem eleganten, leichten Paket, das den User nicht mit Gewicht belastetet. Die Asus-Techniker nutzen die Vorteile eines lüfterlosen Designs und eines kleinen 10 nm Qualcomm Snapdragon 835 Prozessors, um ein erstaunliches Gerät mit einem unglaublich schlanken 1,52 cm (0,6 Zoll) Profil und einem Gesamtgewicht von nur 1,41 kg (3,1 Pfund) zu schaffen. Das Asus NovaGo nutzt ein Gehäuse aus Kunststoff und Metall mit silbernen Highlights. Damit ist es extrem elegant und robust. Das Asus NovaGo verfügt über ein Gigabit-Class Qualcomm Snapdragon X16 LTE Modem für Download-Geschwindigkeiten, die jene eines Heim-WLANs übertreffen. Zudem rühmt es sich einer Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden, was doppelt so lange wie bei aktuellen Laptops ist. Darüberhinaus macht Stylus-Unterstützung das Asus NovaGo perfekt geeignet für mobile Unterhaltung und Produktivität. Ein Nano-SIM oder der verbaute eSIM sorgen für nahtlose Verbindungen über Grenzen hinweg. Das always-on Asus NovaGo wird durch eine Qualcomm Snapdragon 835 Mobile PC Platform angetrieben, um das Gerät auch durch die geschäftigsten Tage hindurch am laufen zu halten. Mit Qualcomms energieeffizientester Architektur als Basis ist mit einer Ladung eine erstaunliche Akkulaufzeit von 22 Stunden Videowiedergabe und über ein Monat Connected-Standby möglich. User können die Kabel zu Hause lassen und sind einen ganzen Tag mit Strom versorgt.

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20 7月 2018 

Akku LENOVO ThinkPad T430 notebooksakku.com

AMD fängt erst einmal klein an und kündigt zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks an: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie bei den Prozessoren für Schreibtisch-PCs hat man auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, eine R3-Serie gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie beim Konkurrenten Intel: größer gleich schneller. Und der Zusatz „U” steht für Ultrabooks – denn auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Das heißt auch, dass die neuen Prozessoren ziemlich genügsam beim Stromverbrauch sind. Maximal verbrauchen sie laut Hersteller 15 Watt. 2018 sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Die besten Prozessoren aus dem Testlabor
Intel Core i9-7980XE © ecrow - Fotolia.com, IntelAMD Ryzen Threadripper 1950X © ecrow - Fotolia.com, AMDAMD Ryzen 7 2700X © ecrow - Fotolia.com, AMD35 CPUs Videoschnitt, Spiele & Co.: Welche CPU rechnet am besten?
Reichlich Power mit Ausdauer
Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei brandneue Intel-Modelle aus der 8000er-Serie. Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch deutlich längere Akku-Laufzeiten bieten – beim Betrachten von Videos etwa halten die Batterien im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook bis zu doppelt so lang durch. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viel davon in der Praxis übrig bleibt.

Die eingebaute Grafik (rechts in blau dargestellt) nimmt einen großen Teil des Prozessors ein und soll ohne Zusatz-Grafikchip spieletauglich sein, selbst mit Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel). Typisch für AMD ist die vergleichsweise schnelle Grafik, die im Prozessor drinsteckt. Diese Chip-Kombination nennt man APU (Accelerated Processing Unit). Da brauchen Gelegenheitsspieler nicht unbedingt ein Notebook mit Extra-Grafikchip. Für die neuen Ryzen-Modelle hat AMD auch gründlich renoviert: Wie bei den aktuellen AMD-Grafikkarten für Schreibtisch-PCs heißt die neue Grafik Radeon Vega Graphics. Die volle Produktbezeichnung für den Prozessor lautet dann Ryzen Processor with Radeon Vega Graphics – ganz schön lang. Ganz so schnell wie die Grafikkarten für Spiele-PCs ist die neue Notebook-Grafik natürlich nicht: Je nach Modell stecken 8 Recheneinheiten mit 1.100 Megahertz (Ryzen 5 2500U) oder 10 mit 1.300 Megahertz (Ryzen 7 2700U) im Prozessor drin, die Grafikkarten haben je nach Modell 56 oder 64 Recheneinheiten und erreichen noch höhere Taktfrequenzen. Trotzdem soll die eingebaute Technik fürs flüssige Zocken aktueller Online-Spielen reichen, bei „DotA 2“ für Full-HD-Auflösung (1920x1080 Pixel) mit 49 Bildern pro Sekunde, bei „Overwatch“ immerhin noch für HD-Auflösung (1280x720 Pixel) mit 66 Bildern pro Sekunde.

Bei der Vorstellung des neuen Ryzen-Prozessors hatte AMD auch reichlich Geschwindigkeitsvergleiche dabei. Bei diesen Benchmarks sah ein aktueller Notebook-Top-Prozessor von Intel, der Core i7-8550U, nicht immer gut aus. Bei Programmen, die stark auf mathematische Berechnungen setzen und mehrere Kerne gleichzeitig mit dem sogenannten Multi-Threading auslasten können – etwa zur Verschlüsselung wie Truecrypt oder zur Videoberechnung wie Cinebench – lag der größere R7 2700U fast immer vorn, der kleinere R5 2500U meist auf Augenhöhe mit dem Core i7-8550U. Solche Herstellermessungen sind zwar immer mit Vorsicht zu genießen, doch dürfte der erste Vergleich im Testlabor von COMPUTER BILD zwischen Ryzen und Intels 8000er Serie sehr spannend werden.

Drei Ryzen-Notebooks bis Weihnachten
Einzeln soll es die neuen Prozessoren nur für Notebook-Hersteller zu kaufen geben – die erhielten wohl schon Ende Oktober 2017 die ersten Prozessorlieferungen. Notebooks mit Ryzen-Prozessoren haben bereits drei Hersteller angekündigt: Acer, HP und Lenovo, die ihre ersten Geräte noch vor Weihnachten in die Läden bringen wollen. Acer stellt eine neue Variante des leichten 15-Zoll-Notebooks Swift 3 mit Ryzen 7 2700U oder Ryzen 5 2500U vor, HP kommt mit einer entsprechenden Version des schicken Envy X360 Convertibles mit Ryzen 5-2500U und Lenovo mit neuen Modellen des Ideapad 720S – wahlweise mit Ryzen 7-2700U oder Ryzen 5-2500U.

Modell: Das Asus NovaGo TP370QL ist einer der weltweit ersten Windows-Laptops mit Snapdragon Prozessor. Er definiert wahrlich die sogenannte "Connected-Mobility". Mit seinem Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor bringt dieser ultra-schlanke und leichte Convertible-Laptop User weiter. Er verleiht Usern das Gefühl ständig online und verbunden zu sein. Das ASUS NovaGo liefert eine großartige User-Erfahrung in einem eleganten, leichten Paket, das den User nicht mit Gewicht belastetet. Die Asus-Techniker nutzen die Vorteile eines lüfterlosen Designs und eines kleinen 10 nm Qualcomm Snapdragon 835 Prozessors, um ein erstaunliches Gerät mit einem unglaublich schlanken 1,52 cm (0,6 Zoll) Profil und einem Gesamtgewicht von nur 1,41 kg (3,1 Pfund) zu schaffen. Das Asus NovaGo nutzt ein Gehäuse aus Kunststoff und Metall mit silbernen Highlights. Damit ist es extrem elegant und robust. Das Asus NovaGo verfügt über ein Gigabit-Class Qualcomm Snapdragon X16 LTE Modem für Download-Geschwindigkeiten, die jene eines Heim-WLANs übertreffen. Zudem rühmt es sich einer Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden, was doppelt so lange wie bei aktuellen Laptops ist. Darüberhinaus macht Stylus-Unterstützung das Asus NovaGo perfekt geeignet für mobile Unterhaltung und Produktivität. Ein Nano-SIM oder der verbaute eSIM sorgen für nahtlose Verbindungen über Grenzen hinweg. Das always-on Asus NovaGo wird durch eine Qualcomm Snapdragon 835 Mobile PC Platform angetrieben, um das Gerät auch durch die geschäftigsten Tage hindurch am laufen zu halten. Mit Qualcomms energieeffizientester Architektur als Basis ist mit einer Ladung eine erstaunliche Akkulaufzeit von 22 Stunden Videowiedergabe und über ein Monat Connected-Standby möglich. User können die Kabel zu Hause lassen und sind einen ganzen Tag mit Strom versorgt.

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20 7月 2018 

Akku Lenovo 3000 N100 notebooksakku.com

IFBattery stellt in Aussicht, dass dafür einfach die bestehende Infrastruktur benutzt werden könnte: Der Nachschub der Flüssigkeiten würde über Tanklaster und Tankstellen organisiert, das Wiederaufladen erfolgte am besten ohne Verluste direkt an Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen. Trotzdem wäre es möglich, das Auto auch zu Hause an der Steckdose aufzuladen. In dieser Vision werden die Vorteile des mineralölgetriebenen Verkehrs (beliebige Reichweiten) mit denen der Elektromobilität (keine Emissionen, zu Hause „Tanken“) kombiniert. 

Hier zeigt John Cushman von der Pudue University den Elektrolyt, mit dem Energiedichte und Haltbarkeit in Zukunft erhöht werden soll. CHIP
nanoFlowcell bei Quant-Autos: Fahren mit günstigen, ungiftigen Elektrolyten
Die genaue Zusammensetzung der Elektrolyte ist das große Geheimnis – nicht nur bei IFBattery, sondern auch beim Schweizer Unternehmen nanoFlowcell. Das Unternehmen um Nunzio La Vecchia taucht seit Jahren auf Automobil-Messen auf und zeigt unter dem Markennamen „Quant“ Unglaubliches: Früher zum Beispiel ein Fahrzeug, das ausschließlich mit der Energie von eingebauten Solarzellen fahren sollte. 
Heute stecken in den Quant-Prototypen Quantino und Quant FE nach Herstellerangaben Flusszellen. In den Tanks sind die Elektrolyt-Flüssigkeiten namens bi-ION gebunkert, die nicht nur völlig ungiftig sein sollen, sondern zudem in großer Menge aus verfügbaren Rohstoffen billig hergestellt werden. Die Energiedichte soll bei circa 600 Wh pro Liter liegen, das heißt, dass die Kapazität des größten Tesla-Akkus (100 kWh) mit einem praktikablen 170-Liter-Tank realisierbar wäre. Auch nanoFlowcell verspricht den einfachen Aufbau einer Treibstoffversorgung auf der Basis des bestehenden Tankstellennetzes.

Glaubwürdig? Geheimniskrämerei um Technikdetails der Elektroautos
Im Gegensatz zu den Flusszellen aller anderen Entwickler sollen die Quant-Autos die Elektrolyt-Flüssigkeit verbrauchen. Aus dem Auspuff entweicht demnach reiner Wasserdampf, die gelösten Mineralverbindungen werden in einem Filter gesammelt, der etwa alle 10.000 Kilometer gereinigt wird. 
Die Glaubwürdigkeit von nanoFlowcell wird durch die Geheimniskrämerei um die Technikdetails nicht eben gefördert: Die Prototypen fahren mit deutscher Zulassung ausschließlich auf Schweizer Straßen, kein Außenstehender darf den Treibstoff sehen oder auch nur daran riechen. Die technischen Daten sind zum Teil unrealistisch: Eine Variante des Quantino-Prototyps soll einen 10-kWh-Puffer in Supercap-Technik verwendet haben (diese Kapazität in aktuellen Supercaps würde über eine Tonne wiegen), der neueste Quantino-Prototyp soll mit 80 kW in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen (unmöglich für ein Fahrzeug mit mehr als 1.200 kg Masse).

Während einige Journalisten die Flusszelle des Quantino von außen sehen durften, werden die Details über Elektrolyt-Chemie und Aufbau nicht verraten. CHIP
Zukunft der E-Autos: Die Prototypen fahren
Für den „großen“ Quant FE gab der Hersteller eine üppige Höchstgeschwindigkeit von 380 km/h an, bezifferte aber gleichzeitig die Leistung der Flusszelle mit 30 kW. Ob nanoFlowcell nun seriös ist oder nicht: Im Herbst 2016 konnten einige Motorjournalisten (unter anderem von Auto, Motor und Sport und von Focus Online) die Quant-Prototypen fahren. Sie bestätigten dabei Grundsätzliches: Die Fahrzeuge werden offensichtlich von Elektromotoren angetrieben, die Reichweite reicht aus, um einen ganzen Nachmittag mit Testfahrten auf den Schweizer Straßen durchzuhalten, die Autos waren für Prototypen erstaunlich hochwertig verarbeitet.
NanoFlowcell berichtete zwischenzeitlich von einer Testfahrt mit japanischen Ingenieuren, bei der eine Strecke von über 1.000 Kilometern ohne Nachtanken zurückgelegt wurde. Die Flusszelle im Quantino ist demnach mittlerweile direkt über das Gaspedal regelbar, sodass ein zwischengeschalteter Pufferspeicher nicht mehr nötig ist. Wenn alles, was nanoFlowcell behauptet, wahr ist, dann steht einer sauberen, nachhaltigen und bezahlbaren Autozukunft nichts mehr im Weg.

Einmal im Jahr sollten Autofahrer ihre Kfz-Versicherung überprüfen. Denn oft lassen sich die Policen optimieren und somit Kosten sparen. Der 30. November gilt als Stichtag, da viele Autoversicherungen bis zum Ende des Kalenderjahrs laufen und die Kündigungsfrist einen Monat beträgt.Stromverbraucher Nummer eins ist der Bildschirm. Reduzieren Sie die Helligkeit, wenn genug Umgebungslicht vorhanden ist. Das macht man über die Energieoptionen oder das Windows-Mobilitätscenter.

Beides erreichen Sie ab Windows 8, indem Sie die Windows- und die X-Taste gedrückt halten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü beispielsweise Energieoptionen und schalten Sie in den Energiesparmodus, wenn Sie gerade keine hohe Leistung benötigen. über Energiespareinstellungen ändern und gegebenenfalls Erweiterte Energiespareinstellungen ändern lässt sich ein eigener Energiesparplan festlegen.
WLAN und Bluetooth sind ebenfalls Stromfresser. Ab Windows 8 steht auf mobilen Rechnern ein Flugmodus zur Verfügung, wie man ihn vom Smartphone kennt.

Zeigen Sie eine Liste verfügbarer Netzwerke an, indem Sie rechts unten im Systray und auf das Netzwerksymbol (Symbol für Drahtlosnetzwerk oder Symbol für verkabeltes Netzwerk) klicken. Wählen Sie unter Flugzeugmodus das Steuerelement zum Aktivieren oder Deaktivieren.Wenn Sie den Laptop länger nicht benutzen, schonen Sie den Akku, indem Sie ihn herausnehmen und kühl lagern. Er sollte dazu nicht voll, sondern zu etwa 80 Prozent geladen sein. Wird er für eine lange Zeit nicht benötigt, überprüfen Sie ab und zu den Ladezustand und laden Sie den Akku gegebenenfalls wieder etwas auf – eine vollständige Entladung macht die Akkuzellen unbrauchbar.

er auf der Suche nach einem schnellen Notebook ist, hat bislang keine Auswahl beim Prozessorhersteller. In den aktuellen Topmodellen stecken ausnahmslos Prozessoren aus der Intel Core i7- oder Core i5-Serie. Geht es nach Intels wichtigstem Konkurrenten, ändert sich das bald: AMD stellt neue Prozessoren für Notebooks und Tablets vor, die zur Ryzen-Serie gehören. Das ist AMDs aktuell schnellste Serie, deren Topvariante Threadripper bei Schreibtisch-PCs Intel sogar von Platz eins der Bestenliste gestoßen hat!

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