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22 6月 2018 

Asus a42-ul30 Netzteil notebooksnetzteil.com

Durch letzteren Kabeltyp ist beispielsweise Apples USB-C-auf-Lightning-Kabel MoU-konform, mit dem sich alle 2017er-iPhones (8, 8 Plus, X) schnellladen lassen. Pikantes Detail: Bislang legt Apple den drei genannten iPhones trotz Schnellladefähigkeit nur ein USB-A-auf-Lightning-Kabel mit in den Karton – und auch nur ein schwaches USB-A-Netzteil. Dass der im Herbst anstehenden 2018er-Generation gerüchteweise nun eben jenes Kabel ab Werk beiliegen soll, dürfte sicherlich mit dem neuen MoU zusammenhängen.

Das Dilemma mit dem Netzteil
Ob künftigen Smartphones wie der nächsten iPhone-Generation dann aber auch automatisch noch ein entsprechendes Netzteil mit im Karton liegt, steht auf einem anderen Blatt. Im Sinne der Elektroschrott-Vermeidung wäre es der EU am liebsten, wenn kein Netzteil mitgeliefert wird und sich die Kunden stattdessen das jeweils benötigte Ein- oder Mehrfachnetzteil separat besorgen. Aus diesem Grund gibt es eben die Bestrebungen in den MoUs, die explizit zwischen Ladekabel und Netzteil unterscheiden. Früher waren schließlich Netzteile mit fest angebrachtem Kabel und proprietärem Stecker üblich.

Die Hersteller halten dagegen, dass das Weglassen des Netzteils den Erwartungen der Kunden entgegenläuft und auch deren Komfort einschränkt. Hinzu kommen Haftungsfragen und potenzielle Image-Probleme: Wenn das teure Smartphone beim Laden in Brand gerät, steht zuerst immer der Smartphone-Hersteller im Rampenlicht und hat den Publicity-Schaden – selbst wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass es an einem Billigstnetzteil aus Asien lag, das gemäß Sicherheitsrichtlinien gar nicht erst hätte verkauft werden dürfen. Apple hat in dieser Woche eine Änderung bei seinem für das MacBook gedachten Netzteil vorgenommen. Wie dem Online-Laden des Konzerns zu entnehmen ist, liefert der USB-C-Power-Adapter für die Kompaktrechner künftig eine Ladeleistung von 30 Watt – und damit ein ganzes Watt mehr als bislang. Zuvor hatte Apple stets 29-Watt-Netzteile verkauft beziehungsweise mitgeliefert. Am (teuren) Preis ändert sich leider nichts: Weiterhin verlangt der Konzern satte 59 Euro für die Stromversorgung.

Teurer Spaß, der billiger geht
Der 30-Watt-USB-C-Power-Adapter ist neben dem MacBook auch für verschiedene iOS-Geräte geeignet, wenn man sich auch noch ein mindestens 25 Euro teures USB-C-nach-Lightning-Kabel kauft. Bei iPhone 8, iPhone 8 Plus, iPhone X sowie aktuellen iPad-Pro-Modellen ist dann eine Schnellladefunktion nutzbar. Die günstigste Lösung ist das allerdings nicht: Wer Apples iPad-Ladegerät verwendet, muss nur minimal länger warten, wie ein Mac & i-Test des iPhone X zeigte.

MacBook-Pro-Stromversorgung unverändert
Es ist unklar, warum Apple sein MacBook-Netzteil überarbeitet hat – das zusätzliche Watt an Ladeleistung dürfte kaum Geschwindigkeitsvorteile bringen. Die anderen Original-USB-C-Netzteile des Herstellers, eine 61-Watt-Variante und eine 87-Watt-Variante, die für 13- und 15-Zoll-MacBook-Pro-Geräte gedacht sind, blieben unverändert.

Netzteil ohne Ladekabel
Wie schon bislang legt Apple zudem kein Ladekabel bei dem 30-Watt-USB-C-Power-Adapter bei. Dieses muss extra erworben werden und kostet aktuell beim Hersteller 25 Euro. Die Strippe ist grundsätzlich nur zum Aufladen sinnvoll, weil sie zum Synchronisieren oder anderen Formen des Datenaustauschs nur USB-2.0-Geschwindigkeit verwenden kann – andere USB-C-Kabel arbeiten deutlich flotter. Mitgeliefert wird zudem nur ein Netzadapter für Europa und keine Stromkabelverlängerung. Im Büro lade ich mein iPhone über eine Qi-Ladestation von Zens auf. Da ich das iPhone sehr oft in die Hand nehme, ist es ungemein praktisch auf ein angeschlossenes Kabel zu verzichten. Ab sofort gibt es noch mehr Auswahl an Qi-Ladegeräten. Belkin hat die BoostUp Bold Ladegeräte schon vor wenigen Wochen im eigenen Shop verkauft, jetzt startet der Verkauf auch bei Amazon.

Der Belkin BoostUp Bold Ladeständer ist für alle iPhone-Nutzer geeignet, die während des Ladevorgangs auch eingehende Nachrichten auf dem Display ablesen wollen. Das mit 10 Watt ausgestattete Ladegerät stellt das iPhone nämlich in einem angenehmen Winkel auf, wobei auch das Laden im Querformat unterstützt wird. Eine kleine LED zeigt den Ladestatus an, auch das Aufladen mit leichten Hüllen (bis zu 3mm) wird unterstützt.Der BoostUp Bold Ladeständer lädt das iPhone mit 7,5 Watt auf, Samsung-Geräte werden sogar mit 9 Watt geladen. Der neue Ladeständer ist in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich und kostet 74,99 Euro.

Das Belkin BoostUp Bold Universal-Ladegerät unterscheidet sich nicht groß von vielen schon auf dem Markt verfügbaren Produkten. Hierbei handelt es sich um ein Ladepad, das ebenfalls über 10 Watt verfügt und das iPhone mit 7,5 Watt lädt. Auch hier ist eine LED-Anzeige angebracht, die den Ladestatus visualisiert.Der Vorteil hier: Im Lieferumfang ist alles enthalten. Auch ein 1,5 Meter langes Netzteil, das auch dem Ladeständer beiliegt. Demnach ist das Qi-Ladegerät sofort einsatzbereit. Auch das Universal-Ladegerät ist in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar und kostet mit 64,99 Euro etwas weniger.

Der Nanami Fast Wireless Charger ist der heimliche Star unter den Qi-Ladegeräten in unserem Test: Er belegt zwar nur den zweiten Platz, doch der Abstand zum Testsieger könnte nicht geringer sein. Ein fehlendes Netzteil kostet dem Nanami-Ladegerät den Sieg. Ansonsten kann das Ladegerät überzeugen und besonders beim Laden von Android-Smartphones beeindrucken.Der Nanami Fast Wireless Charger lädt überraschend flott: Das Samsung Galaxy S8+ war innerhalb von weniger als drei Stunden vollgeladen. Damit zählt das Qi-Ladegerät von Nanami zu den schnellsten Ladegeräten für Android-Phones im Test. iPhones lädt es in der gleichen Zeit wie der Testsieger auf, verbraucht aber weniger Energie.

Praktisch ist die schräge Ablagefläche, sodass sich das Smartphone beim Aufladen gut ablesen und auch leicht bedienen lässt. Allerdings wirkte das Ladegerät auf uns nicht besonders hochwertig. Nützlich sind aber die Gummifüße, so rutscht es nicht so leicht weg. Eine großzügige Status-Leuchte zeigt zudem an, ob das Handy bereits aufgeladen ist.In der Ausstattungs-Wertung drückt das fehlende Netzteil auf die Benotung des Nanami-Ladegeräts. Daher verpasst es ganz knapp die Spitze und muss sich mit Platz 2 zufrieden geben. Wer ein Android-Gerät und ein Netzteil übrig hat, für den ist Nanami-Ladegerät allerdings die wohl beste Wahl.

Das Qi-Ladegerät RAVPower RP-PC066 konnte im Test vor allem durch seine exzellente Ausstattung und simple Bedienung überzeugen. Außerdem lädt es nicht nur iPhones, sondern auch Android-Smartphones schnell kabellos auf. Der Hersteller schickt sogar ein Quickcharge-Netzteil mit. Etwas enttäuschend ist der recht hohe Stromverbrauch des ansonsten hervorragenden Qi-Ladegerätes.Das RAVPower RP-PC066 liegt in der Gesamtwertung der besten Qi-Ladegeräte vorne: Im Test hat es das Samsung Galaxy S8 Plus in 3:13 Stunden aufgeladen. Die Ladezeit eines iPhone 8 Plus und eines iPhone X lag im Test bei knapp unter 4 Stunden. Beides gehört zwar nicht zu den schnellsten Ladezeiten, ist aber dennoch sehr gut.

Laptop Netzteil Ladegerät für Asus, Netzteil passend für Asus

Laptop Netzteil Ladegerät für Asus, Netzteil passend für Asus Notebook.

Laptop Netzteil Ladegerät für Lenovo, Netzteil passend für Lenovo

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22 6月 2018 

Asus a2c Netzteil notebooksnetzteil.com

Anschlüsse: 1 x Kartenleser für microSD-Speicherkarten, 1x USB 3.1 Typ C mit Display Port output (nur mit Adapter nutzbar), 1 x USB 3.1, 1 x USB 2.0, 1 x mini HDMI® out, 1 x DC-IN, 1 x Audio Kombo (Mic-in, Audio-out). Lieferumfang: Notebook Medion Akoya E4254, integrierter 2-Zellen Li-Polymer-Akku, externes Netzteil, Garantiekarte, Bedienungsanleitung. Preis, Verfügbarkeit und Einschätzung : Das Medion Akoya E4254 ist ab dem 7. Juni 2018 für 299 Euro in allen Aldi-Süd-Filialen erhältlich. Wie von Aldi gewohnt bekommen alle Käufer drei Jahre Garantie. Laut unserem Preisvergleich ist der Preis gut, meist bekommt man in dieser Preisklasse nur Notebooks mit Celeron-Prozessor, niedrigerer Auflösung und ohne Flash-Speicher.

Bei dem ebenfalls ab dem 7. Juni bei Aldi Süd erhältlichen 10,1-Zoll-Tablet (1.920 x 1.200 Pixel) handelt es sich um ein Medion Lifetab E10604. Damit können Sie auch unterwegs online sein, weil ein LTE-Modul (LTE-Cat 4 mit maximal 150 Mbit/s) verbaut ist. Sie benötigen dann noch eine SIM-Karte. Diese liegt dem Tablet bereits bei: Ein Aldi-Talk-Starter-Set mit zehn Euro Startguthaben. Aldi Talk nutzt das E-Plus-Mobilfunknetz, das erfahrungsgemäß keine so gute Abdeckung wie die Netze von Deutscher Telekom und Vodafone hat.

Der eingebaute Mediatek-MT8735A-Quad-Core-Prozessor taktet mit bis zu 1,4 GHz Leistung. Er kann auf 2 GB RAM zugreifen. Der interne Speicher ist 32 GB groß. Sie können ihn per separat erhältlicher microSD-Card um bis zu 128 GB erweitern. Durch den integrierten Pogo-Pin-Anschluss lässt sich das Tablet mit der dazugehörigen Tastatur inklusive Touchpad und Schutzcover verbinden und bietet damit verschiedene Aufstellmöglichkeiten, die das Tippen erleichtern sollen. Die Frontkamera macht Aufnahmen mit 5 MP. Das schnelle WLAN-AC wird unterstützt, außerdem steht Bluetooth 4.1 zur Verfügung. Stereo-Lautsprecher und Mikrofon sind verbaut.

Laut unserem Preisvergleich ist der Preis gut, besonders wenn man das Starter-Paket für Aldi Talk berücksichtigt. Denn dadurch kostet das Tablet allein nur 189 Euro. Dafür bekommt man sonst kein LTE-Tablet mit Android 8. 
High-End Notebook-Grafikkarte mit 8 GDDR5-Grafikspeicher und zweitschnellste mobile Pascal-GPU nach der GTX 1080. Verfügt über 2.048 Shadereinheiten, taktet dafür jedoch etwas niedriger als die Desktop-Version (1.920 Shader). Die Max-Q Version für dünne Laptops (mit selber Produktbezeichnung) taktet nochmals geringer, bietet jedoch auch weniger TDP. High-End Grafikkarten welche auch neueste und anspruchsvolle 3D-Spiele in hohen Auflösungen und Detailstufen flüssig wiedergeben können. Durch den hohen Stromverbrauch, werden diese GPUs nur in großen und schweren Notebooks mit geringen Akkulaufzeiten angeboten. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
8750H: Auf der Coffee-Lake-Architektur basierender SoC (System-on-a-Chip) für große Notebooks. Integriert unter anderem sechs CPU-Kerne mit 2,2 - 4,1 GHz (4 GHz bei 4 Kernen, 3,9 GHz bei allen 6 Kernen) und HyperThreading sowie eine Grafikeinheit und wird in 14-Nanometer-Technik gefertigt.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

17.3": Das ist eine große Display-Diagonale für Notebooks, die vor allem als Standgeräte dienen. Die etwas kleineren 16 Zoller sind eher selten geworden. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
3.778 kg: Dieses Gewicht weisen üblicherweise 17 Zoll Desktop-Replacement-Notebooks auf, die auf stationären Betrieb ausgerichtet sind.

Acer: 1976 wurde das Unternehmen unter dem Namen Multitech in Taiwan gegründet und 1987 in Acer unbenannt bzw. Acer Group. Zur Produktpalette gehören beispielsweise Laptops, Tablets, Smartphones, Desktops, Monitore und Fernseher. Der Konzern ist seit 2007 mit Gateway Inc. und Packard Bell zusammengeschlossen, die ebenfalls eigene Laptop-Produktlinien vermarkten. 2008 hatte Acer noch den drittgrößten globalen Marktanteil bei Notebooks. 2016 dagegen liegt Acer in diesem Segment aufgrund kontinuierlicher Marktanteil-Verluste auf Rang 6 mit 9% Marktanteil. Es gibt dutzende Acer-Laptop-Testberichte pro Monat, die Bewertungen sind durchschnittlich (Stand 2016). 
84.5%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigend" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".Letzte Woche haben wir euch das neue Razer Blade 15 (2018) vorgestellt, auch das neue Razer Core X wurde dabei vorgestellt. Jetzt gibt es dazu allerdings nochmal ein paar detaillierte Informationen, die wir euch nicht vorenthalten möchten.

Grundlegend ist das Razer Core X eine eGPU-Lösung zur grafischen Leistungssteigerung von Notebooks. Angeschlossen wird das Core X über Thunderbolt 3 und bekommt dadurch eine schnelle Datenübertragungsmöglichkeit. Besonders vorteilhaft ist dabei der universelle Anschluss über USB Type-C, somit kann die eGPU nicht nur mit Razer Laptops genutzt werden. Auch andere Windows oder macOS Notebooks können die externe Grafikkarte nutzen. Wichtig ist dabei nur, dass Windows 10 ab Redstone1 oder maxOS ab High Sierra 10.13.4 installiert ist. Auch der passende Thunderbolt 3 Anschluss mit eGFX-Support sollte am Gerät dabei sein.

Das Razer Core X ist etwas größer als das bisherige Razer Core V2 gestaltet. Das Äußere ist ein Chassis aus Aluminium, das nun Desktop-Grafikkarten mit einer Größe von bis zu drei Slots aufnehmen kann. Das Core X unterstützt Karten aus den Reihen NVIDIA GeForce und NVIDIA Quadro sowie AMD XConnect kompatible Radeon und Radeon Pro Modelle. Damit die verbaute Grafikkarte genügend Strom bekommt, hat Razer ein 650W ATX Netzteil verbaut. Gut 100 Watt davon werden sogar zum Aufladen des Laptops bereitgestellt, ihr spart euch also sogar das Notebook-Netzteil und einen weiteren Anschluss – ein großer Vorteil von USB Type-C mit Thunderbolt 3.

Mehrere große IT-Unternehmen haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das USB Typ C als verbindlichen Ladestandard für Smartphones vorsieht.Smartphones, aber auch Tablets, Notebooks und andere akkubetriebene Mobilgeräte sollen sich in der EU künftig (wieder) mit einheitlichen Netzteilen aufladen lassen.Schon länger ist die EU-Kommision daran interessiert, das Aufkommen von Kleinnetzteilen und anderem Elektroschrott zu vermeiden – am Besten dadurch, dass sich die Industrie auf gemeinsame Ladestandards einigt. Diese Bemühungen brachten unter anderem ein 2009 verabschiedetes Memorandum of Understanding (MoU) hervor, in dem sich viele IT-Unternehmen darauf verpflichtet hatten, die Micro-USB-Buchse als Ladebuchsenstandard vorzuschreiben.

Dieses Micro-USB-MoU war allerdings befristet und lief schon 2012 aus. Dafür gibt es auch technische Gründe: Schnelllader etwa für Qualcomm Quick Charge liefern starke Ströme, die Micro-USB überfordern. Mit USB Power Delivery (USB PD) gibt es aber Spezifikationen, die bis zu 100 Watt über dafür geeignete USB-C-Kabel übertragen. Und Qualcomms Quick Charge 4.0 soll zu USB PD (3.0) kompatibel sein. Mit der USB-PD-3.0-Funktion Programmable Power Supply (PPS) lassen sich Netzteile zudem vom Smartphone aus so steuern, dass sich Teile der Ladeschaltung im Smartphone einsparen lassen, was auch die Abwärme im Mobilgerät reduziert.

Bestrebungen für ein neues MoU sind schon länger im Gange, kamen aber nur zäh voran. Auf der Computex hat das Standardisierungsgremium USB-IF nun den erfolgreichen Abschluss eines neuen MoU (PDF) vermeldet: Apple, Google, Lenovo, LG, Motorola, Samsung und Sony verpflichten sich darin, die universelle USB-C-Schnittstelle als neuen Ladestandard für Smartphones umzusetzen. Das neue MoU sieht drei Kabeltypen vor, über die man jedes Smartphone über ein Standardnetzteil aufladen kann. Außer einem Kabel mit zwei USB-C-Steckern sind auch solche zulässig, die ein USB-C-Smartphone an einem USB-A-Netzteil laden – damit ist die Abwärtskompatibilität sichergestellt. Der dritte Kabeltyp findet an USB-C-Netzteilen Anschluss und erlaubt am anderen Ende einen herstellerspezifischen Verbinder.

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