日历

八月 2018
周一周二周三周四周五周六周日
 << <十二月 2019> >>
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

公告

谁在线?

成员: 0
游客: 8

rss Syndication

按日期显示: 18-09-23

23 9月 2018 

Akku LENOVO ThinkPad T430si topakku.com


Unbekannte Täter drangen gewaltsam in eine geschlossene Tankstelle ein, indem sie ein Fenster einschlugen, danach betraten sie den Büroraum und den Verkaufsraum. Aus einem Regal entwendeten sie einige dutzend Zigarettenstangen und flüchteten aus dem Objekt. Die konkrete Höhe des Stehl- und Sachschadens steht noch aus.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Oschatz, Theodor-Körner-Str. 2, 04758 Oschatz Tel. (03435) 650 – 100 zu melden.Unbekannter Täter drang gewaltsam in den abgestellten Kleintransporter des 36-jährigen Halters ein, indem er die Fahrerscheibe einschlug. Anschließend durchsuchte er das Fahrerhaus und entwendete den Personalausweis des 36-Jährigen, eine Schachtel Zigaretten sowie Kleingeld in einem mittleren einstelligen Bereich. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 150 Euro und der Stehlschaden liegt bei 50 Euro.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder den unbekannten Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Delitzsch, Hallesche Straße 58 in 04509 Delitzsch, Tel. (034202) 66 – 100 zu melden.



Unbekannter Täter sprühte auf einen Altglascontainer mittels schwarzer Farbe ein Hakenkreuz in der Größe von 90 x 90 cm. Der Container steht neben der angrenzenden Bushaltestelle, unmittelbar an der B 2.Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt oder dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Eilenburg, Dr.-Külz-Ring 17, 04838 Eilenburg, Tel. (03423) 664 – 100 zu melden.Zwei Männer (30, 23) sowie zwei junge Frauen (19, 20) begaben sich nach Mitternacht in eine Gaststätte. Sie hatten vor, noch etwas zu trinken. Dabei äußerten sie sich lautstark über die mangelnde Hygiene in der Gaststätte. Das bekam der Betreiber mit. Ein Gast gab den vier Personen den Tipp, die Gaststätte lieber zu verlassen. Es könnte Ärger geben. Die Vier standen auf und verließen das Objekt. Eine männliche Person verfolgte die Vier.



Plötzlich kamen von einem geparkten Fahrzeug zwei männliche unbekannte Personen gelaufen, nahmen Kontakt mit dem „Verfolger“ auf und begaben sich anschließend zu den zwei Männern und zwei Frauen. Jetzt kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern, in deren Folge der 23-Jährige am Arm eine Stichverletzung und der 30-Jährige eine Kopfplatzwunde erhielten. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.Anschließend flüchteten die unbekannten Täter in unbekannte Richtung. Polizei und Rettungswesen waren schnell am Ort. Der 23-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen. Am Tatort erfolgten umfangreiche polizeiliche Maßnahmen zur Suche nach den unbekannten Tätern sowie Befragungen und eine kriminaltechnische Tatortarbeit. Zu den beiden unbekannten Tätern konnten folgende Personenbeschreibungen erlangt werden:




Aus einer Garage im Wolkenweg verschwand die hochwertige BMW (amtliches Kennzeichen L – GS 90) eines 48-Jährigen, der den Diebstahl Sonntagmorgen auf dem Weg zum Bäcker bemerkte. Das Garagentor stand seltsamer Weise offen, so schaute er nach und bemerkte, dass die blau-weiße Maschine spurlos verschwunden war. Mit ihr kamen auch noch zwei Alukoffer im Wert von 800 Euro, zwei Taschen im Wert von 300 Euro sowie ein Helm im Wert von 500 Euro abhanden. Er rief die Polizei, die umgehend die BMW R 1200 GS Adventure im Wert von 25.000 Euro zur Fahndung ausschrieb und die Ermittlungen wegen Diebstahl im besonders schweren Fall aufnahm.



Kaffeeautomat, vierzehn Digitalkameras, Telefon, zwei externe Festplatten, ein Laptop, Akku-Bohr-Schlagschrauber, zwei Geldkassetten mit insgesamt einem niedrigen vierstelligen Geldbetrag – Was wie eine Bestellliste klingt, war in Wirklichkeit die Beute von Langfingern, die Samstagnacht in Plagwitz eine Werbefirma heimsuchten. Die Täter hatten, so ergaben erste Ermittlungen, das Fenster im Erdgeschoss aufgehebelt und waren anschließend durch dieses in die Räume der Firma eingestiegen. Sie durchwühlten sämtliches Mobiliar und packten wertvolle Gegenstände ein. Hinterher verschwanden sie in unbekannte Richtung. Die Höhe des entstandenen Stehlschadens bezifferte der Geschäftsführer vorerst auf ca. 6.000 Euro.



Auf dem Weg in eine Leipziger Lokation fingen Langfinger vier Gäste, die aus der Region um Eisleben kamen, in der Innenstadt ab. Sie hatten es auf deren Geld und Telefone abgesehen. So waren die vier Freunde gegen 23:00 Uhr auf dem Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hatten das Gebäude über die Rolltreppe am WillyBrandt-Platz verlassen. Kaum aber hatten sie die oberste Stufe erreicht und einige Schritte getan, erhoben sich mehrere Männer von den am Rand des Platzes stehenden Bänken und fragten nach Zigaretten bzw. boten „Gras“ zum Kauf an.Doch die Freunde lehnten dankend ab, worauf zwei von ihnen angerempelt bzw. umarmt wurden. Dann verschwanden die Männer im angrenzenden Park. Wenige Minuten später stellten die beiden (21, 22) fest, dass dem einen das Telefon und dem anderen das Portemonnaie samt ca. 200 Euro Bargeld, eine EC-Karte, eine Lkw-Fahrerkarte, die Krankenkassenkarte, dem Führerschein und Personalausweis gestohlen wurde. Sie erstatteten bei der Polizei Anzeige und beschrieben den Täter, der hauptsächlich den Diebstahl eingefädelt hatte, folgendermaßen:




Der 22-Jährige beschrieb die Begegnung mit dem Dieb sinngemäß so, er habe nur einmal ganz kurz einen Arm auf seiner Schultern gespürt, sonst aber nichts. Diese Äußerung lässt erahnen, wie professionell und dreist die Langfinger vorgehen.Schon wenig später zeigte eine Frau (25) den Diebstahl ihres Telefons an und erzählte, dass sie an der Zentralhaltestelle von Männern angerempelt worden war, die ihr letztlich das Telefon aus der Hosentasche gezogen hatten. Die Frau war nach Mitternacht mit Freunden an der Zentralhaltestelle angekommen und wartete auf die Weiterfahrt. In dieser Zeit tauchte eine Gruppe vermeintlich streitender Männer auf, die in der Nähe der Frau stehen blieben. Die Männer rempelten sich immer wieder an und berührten dabei auch einige Male die Frau.



So fühlte sich die 25-Jährige veranlasst, schlichtend einzugreifen und fragte, ob es ein Problem gäbe. Das wurde prompt verneint und erklärt, dass alles wieder in Ordnung sei. Das hatte die Wirkung eines Startschusses, denn sogleich löste sich die Gruppe in alle Winde auf. Wenig später, als die Frau ihr Telefon nutzen wollte, konnte sie es in der Hosentasche nicht mehr finden. Es war mit den Männern im Park verschwunden. Deshalb nahm sie die Verfolgung auf und konnte wenig später der Polizei die Tätergruppe zeigen.Darunter befand sich auch jener Mann, der zuvor die Gäste aus Eisleben um ihr Hab und Gut gebracht hatte. Die Identität des 41-Jährigen, der wegen ähnlicher Delikte polizeibekannt ist, war schnell geklärt. Die Absuche seiner Sachen aber brachte Telefone und Portemonnaie nicht zum Vorschein. Die hatte der Dieb bereits anderweitig deponiert. In beiden Fällen sind die Ermittlungen wegen Diebstahl aufgenommen.


Admin · 50次阅读 · 发表评论
23 9月 2018 

Akku Lenovo ThinkPad T510 topakku.com


Aber das muss und will Purism mit seinen Librem-Laptops auch nicht. Denn das Team fokussiert sich neben der vertretbaren Hardwareauswahl eigentlich voll auf die Unterstützung freier Software von einen Betriebssystem ohne proprietäre Bestandteile bis hin zur Firmware aus Coreboot, dem Neutralisieren von Intels ME und noch deutlich weitergehenden Plänen. Selbst Google, das mit den Chromebooks Coreboot auf vielen Laptops verwendet, kann hier nicht mithalten.Zu empfehlen ist das Librem 13 und der im Vergleich zu anderen Geräten damit verbundene Aufpreis bei schlechterer Hardware also tatsächlich nur jenen, die ganz klar Wert auf den möglichen Totalverzicht auf proprietäre Software legen - aus Prinzip oder um auch wirklich ganz sicherzugehen, dass der Code keine Hintertüren, Sicherheitslücken oder sonstige versteckte Einfallstore für Angreifer bietet. Vielleicht ist das Purism-Team damit ja so erfolgreich, dass auch Hersteller wie Google und Dell künftig eventuell ähnliche Angebote liefern. Für die Sicherheit der Nutzer wäre das auf jeden Fall wünschenswert.



Für schrottreife Autos gibt es seit Jahrzehnten ein etabliertes Verfahren zum Recycling und Wiederverwerten: Die Kompaktierung der Autos ist simpel und kostengünstig, das Einschmelzen und die Weiterverwendung durch die Stahlindustrie ebenso. Bei quasi jedem Schrottauto übersteigt dessen Materialwert die Kosten der Verwertung.Doch konventionellen Autos fehlt ein Bauteil, das bei Elektrofahrzeugen essentiell ist: Die Batterie. Diese kann man nicht einfach zerquetschen – wie mit ihr umgegangen werden soll, wenn sie am Ende ihrer Lebensdauer angekommen ist, ist eine der grossen, offenen Fragen der Elektromobilität. Elektroautos sind erst seit ein paar Jahren in grösseren Stückzahlen auf dem Markt vertreten, deshalb ist momentan praktisch jede jemals in einem Elektroauto verbaute Batterie noch in Betrieb.




Wie lang Elektroauto-Batterien in der Praxis wirklich halten, dazu gibt es bisher vor allem anekdotische Daten – die Prüfmenge ist eigentlich nur bei Hersteller Tesla, der mittlerweile insgesamt über 300'000 Elektroautos weltweit auf den Strassen hat, und bei Nissan mit seinem Dauerbrenner «Leaf», aussagekräftig.Während die ersten Tesla Model S mittlerweile bei Laufleistungen von 500'000 bis 800'000 Kilometern angekommen sind, zeigt sich nach dieser Distanz eine Rest-Kapazität von rund 80 Prozent, Fahrer mit «normaleren» Fahrleistungen berichten von 94% Restkapazität nach fünf Jahren.Mit mehr Einbussen in der Reichweite müssen hingegen Fahrer von Nissan-Fahrzeugen wie dem Leaf rechnen: Besonders bei der grösseren 30 kWh-Akkuvariante waren die Batterien oft schon nach zwei Jahren auf dem Niveau von 80% angelangt. Erklären lässt sich dieser Unterschied möglicherweise durch die unterschiedliche Zellchemie, die jeder Hersteller selber bestimmt, sowie durch die Fähigkeiten der Firma, ein effizientes Lade-Management im Akku zu verbauen, mit dem sich die Batteriezellen langfristig schonen lassen.



Aus den Gewährleistungsangaben der Hersteller lässt sich aber erahnen, womit diese rechnen. Tesla garantiert etwa, dass die Model 3-Batterie auch nach acht Jahren Betrieb mindestens 70% ihrer Kapazität behält, sonst gibt es einen kostenlosen Austausch. Nissan garantiert bei seinem Leaf mindestens 79% Kapazität nach acht Jahren oder 160'000 km Laufleistung.Wer dabei einen Auto-Akku mit der Batterie in seinem Smartphone vergleicht, ist auf dem Holzweg. Die beiden Akku-Technologien unterscheiden sich in ihrem Aufbau und in ihrer Laderegelung grundlegend, so dass Akkus in Elektroautos ein Mehrfaches der Lebensdauer aufweisen werden.Fakt ist aber, dass in einigen Jahren, wenn die Fahrzeuge und Batterien des ersten Elektroauto-Aufschwungs am Ende ihres Lebens angekommen sind, Lösungen für deren weitere Nutzung bereitstehen müssen.



Doch ein ordnungsgemässes Recycling von Akkus findet bislang nur selten statt, das zeigen Erfahrungen aus dem Smartphone- und Laptop-Computermarkt. Das klassische Recycling, bei dem Batterien durch chemische Verfahren in ihre Einzelteile getrennt werden, ist zwar technisch möglich, findet allerdings in der Praxis bisher noch kaum Verwendung.Denn die gleiche Menge an Lithium zu gewinnen, ist im Recycling rund fünf mal so teuer wie beim Abbau. Nur bei den in den Akkus ebenfalls enthaltenen Nickel und Kobalt ist das Verhältnis etwas besser. Daher wird auch heute nur eine verschwindend geringe Zahl von Lithium-Ionen-Batterien rezykliert. In Australien betrifft dies etwa 2% aller Batterien, der Rest landet bislang auf Mülldeponien. Da in einem Elektroauto aber massiv mehr Akku-Rohstoffe verbaut sind als in einem Mobiltelefon, wird es plötzlich auch attraktiver, diese Ressourcen wieder zurückzugewinnen.




Die meisten Elektroautohersteller haben inzwischen Verfahren für die Entsorgung beziehungsweise Weiterverwertung von alten Batterien entwickelt. Tesla hat sein Recycling derzeit noch ausgelagert, plant aber dies in Zukunft selbst an seinen «Gigafactories» durchzuführen. Nissan baut alte Batterien einzeln auseinander und ersetzt jedes Zelle, die mehr als 20% ihrer Kapazität verloren hat. So können aus mehreren alten Batterien eine (fast) neuwertige gemacht werden.Dennoch: Es ist noch lange nicht klar, ob das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien auch in Isolation wirtschaftlich ist und bleibt, trotz stetig steigender Rohstoffpreise. Daher werden wohl gesetzliche Vorschriften nachhelfen müssen und die Elektroautohersteller zum Recycling zwingen.



In China, das gerade einen Elektroautoboom erlebt, hat das Industrieministerium angekündigt, Vorschriften zum Batterie-Recycling zu entwickeln. Die gesamte Industriekette müsse sich daran beteiligen. In der Europäischen Union soll die Batterierichtlinie von 2006 an die Anforderungen der Elektromobilität angepasst werden. Der Elektroautoboom in China wird in ein paar Jahren zu Problemen führen: Wohin mit all den alten Batterien? Effizienter als das aufwendige Recycling könnte die Weiterverwendung der Batterie ohne grosse Veränderung als Stromspeicher sein, zum Beispiel für die Solaranlage auf dem Hausdach. Bei diesem «Second Life» ist es kein Problem, wenn die Batterie vielleicht 50% ihrer Kapazität verloren hat, denn im Garten gibt es in der Regel nicht den Platzmangel einer Autokarosserie.



Einige Hersteller wenden dieses Konzept schon im Pilotprojekten an. Renault verwendet alte Batterien seines Zoe-Elektroautos für sein Heimbatteriesystem «Powervault». Nissan versorgt mit alten Leaf-Batterien etwa Strassenlaternen an abgelegenen Orten: Auch hier ist noch nicht klar, ob diese Projekte tatsächlich wirtschaftlich sind. Eine wirklich massentaugliche Lösung scheint noch niemand gefunden zu haben. Ausgerechnet Elektroauto-Pionier Tesla setzt übrigens bisher noch nicht auf die umweltfreundliche Zweitverwendung und nutzt für seine Powerwall bislang nur fabrikneue Batterien. Eventuell wird sich auch das ändern, sobald die ersten Akku-Packs von ihren Autos ersetzt werden. In der Zwischenzeit zeigen uns talentierte Handwerker, wie sie Akkus ein zweites Leben als Heim-Energiespeicher einhauchen.


Admin · 36次阅读 · 发表评论